Ausgabe 
1.7.1909 Erstes Blatt
 
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suite*

Friedr Bog: jit

enthaltungen zum jiueiten Bürger m einer.

<Scricbt>}aal.

Bemerkt

Vf rotte n m de Klinik

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a nen 7!nrtch *1? rhtgonq icQung

schöne ireftplGi) natiV dcr Cbm nut dem Blick auf Wald und Berg und nicht zuletzt eine herzliche Festfreude, dte auf jedem Wcidjt leuchtet, werdet» den Besuch deS FeneS lohnen.

bchadendach. L.Juli. Gut hiesiges Fräulein hat

am Musterriegenturuen beteiligen G? entsenden :Ktegen: bet Turnverein und der Männerturnverein .;u

1SN)Ä ! n brft inöfit $»<h Sd 0 l 0 h TVrio Ä? a u o t von R erste in Mainz,

zürn Piarrai'iften i di 1 0 r* f T «1! 1

: >'llgaiountpe int ub kmeter Äa'ier bi-5 ;um 16. 3uh Ser ''.ddanrederung xjirf Wiesbaden tn

le vormittag enolgte 1^ des neuen Stabt- Vffing durch Regier-

S^'IuHnrufunn in 3un feoöeuborn tu «Vresten

lir unter aitabl von

u Go. in ite Ul r u P - den non «u bald Seit re* arten <*tunb* mürbe rin obgetenh un*>

Lautenschlager zu T- zi: <4räfenhauiri'. Cito '£

Sun.. B<i öit heut« zum

Burgern» et st erwähl wurde

1 Näherer Bericht folgt.)

♦Der Sängerkrieg ftu Dorrn c- Die schon kurz I berichtet tuuroe, errang der Bauerschc oscsangvercin bet dem von dem <*efangverein Harmonie in Worms aus Anlaß frinev Djährigen Bestehens veranstaltcien «*epng> Wettstreit in der ersten Stadtklasse den 2. Preis mit t>4« Punkten, sowie den siir den Stundenchor gestifteten lucrp vollen Ehrenpreis mit 970 Punkten. Die in der ersten I Stadtklasse tonlurrierenden Vereine waren: Badenio K'e.rls- ruhe mit 160 Sängern, Eintracht Pirmasens nut 131,1 Männerchor Pirmasens mit 1 -, Sängerbund Mannheim I Mäfertbal mit 90, Bauerscher Gesangverein Gießen mit 66 Sängern. TieBauern" als der flcimte Verein erzielten mit | dem Vortrag des Prctschores (Des Nigers Heimkehr von lxieaar) sowohl, wie mit ihrem selbstgewahltc.iMorgen lieb" von Rietz stürmischen Beifall. ES mar, ^vie bic I Wormser Leitung" schreibt, eine seine Arbeit. Tas Re- niltat war: Badeuia Karlsruhe 1. Preis, Bauerscher besang- Verein Gießen 2. Preis, Jiannhcim-Häfertbal 0. Preis und Mannerchor Pirmasens 4. Preis. Ter ^funbendior wurde oen Pereinen (gemeldet hatten hierzu IS Vereine> eine Stunde vorher übergeben und unter Kontrolle des fest- lebenden Vereins eingeübt. Gewählt war ein Liedchen im Volkston,Im Tal", eine schlicht-innige Weise. Es wurde durchweg prächtig vorgelragen, so dag das Publikum aus die Entscheidung der Preisrichter sehr gespannt mar. Ter Vauersche Gesangverein ruckte, wie wir aus derWormser Reitling" entnehmen, mit der feinen Wiedergabe des Ehoic. !energisch in die erste Reihe. Beim ^aiserpreissittgen blieb her Vauersche Gesangverein mir 2 Punkte butter Badeuia- uarlsrube, die die Medaille errang, zurück. Am Nachmittage wohnte unser (^roßherzogspaar, von allen Seiten inbclnb begrüßt, dem Wettgesang bei. Ter Vauersche Gesangverein lehrte am Montag abend zurück und wurde an der Bahn sudelnd empfangen. Unter Voranlntt einer Musikkapelle lokalPostkeller", wo bei fröhlichem Kommers die Siege gefeiert wurden. Tie errungenen Preise sind im Kadett des Herrn Köhler, Scl>ulstraße 1. ausgestellt.

lichc Guterrechr und Gütererbrecht der übergeleiteten Ehen im Bereich der Rechte oer Provinzen Starkenburg und Cbrrbefici. wurde der Preis dem Hub Rulb, Biidrugen, zu erkannl Von beiden von der midizlnifchen Fakultät gc stellten dlusgaben, jiir den akademischen und für den Balser- preis, ist keine gelöst worden. Von den fünf von der pdilo foplstsclfcn Zrahiltnt gegebenen Themata sind nut zu dreien Vewerbnngsschriften eingegaupen Tiefe sind bic Eingabe au«? der sranzosisclten Philologi«'Tie Sprache von R.thcll im 13. Iahrlmndert," ihr Bearbeiter ist I Schickel, Mainz, dv Aufgabe aus der Phhsik:Tie verschiedenen Methoden zur Bestimmung der inneren Reibung von Flüsiigkeiteu sollen einer vergleic1)enden lritischen Besprechung, und. so iveit sie zu eimvandssreien Ergebnissen nicht geführt Haden, einer ernnimcittellen Nachprüfung unterzogen werden," deren Bearbeiter K. Menges, Bechtolsheim ist, und die Aus gäbe aus der Arc1>aologicTie literarische und bildlich. Ikbrrlieicrnng über Zeus Ammon soll neu gesammelt und

ifefi beljanbclt werden," die von ft*. Tahmcr, Gießen aclo.t ____bc. Den ersteren beiden Verfassern wurde der volle Preis, dem letztgenannten der halbe zuerkannt. Es folgte nun mehr noch die Bekanntgabe der Preisanfgaben für da. 3atrr 190'' 10. Tiefe sind: 1 für die theologische Fakultät ?,Die (tzeschiüüsanschauung Albrecht Ritfchls:" 2. für die juristische Anfultät:Ter Vereicher.ingsansprucli ans § 21 des Scheckgesetzes soll unter Verwertung der Literatur uno 1 Juoiiutm zum Artikel 83 der Wechselordnung erläutert j liier den 3. für die medizinische Fakultät: a) für den akade-,

nnschiil Preis:Es solle« die kadaverösen, sowie die durch Entkalkiing, .vmrhmg und Einbettung bedingten Verande rungi 1: de? innAen Thre durch mikroskopische Unter snchungen sefcgestellt werden," b' für den BalserpreiS:Tie Frage der Entstehung der Melaena neonatorum ist o.peri- nientell nachzupnifen:" 1. für die philosophiscl'e Fakultät, a aus der E hei nie:Untersuchung zyklischer Harnstoffe der aronutHfrben Reibe," b aus der Mineralogie:Tie Para genäsis der Mineralien auf den Eisenerzlagerstatteu in der Umgebung von Wetzlar," r) aus der Staatswissenschasl: Tic Entwicklung der Kirchensteuer int Großherzogtum veffeii," di ans der Nassischen Philologie:De sympoticiS antiq 11 onim seriptis quavratur, ratione habita tarn historiae quam arlis," 0- aus der englischen Philologie:Das Alter­tümliche int WortsckM' oer englischen Tichtung des 18. Jahr Hunderts". Ihn 1 Uhr fand ein Festessen der Dozenten und Beamten im Neuen Saal bau und um 5 Uhr findet ein

5t, Fr's, P a b t't von ?tut von «ijeo tu TatmncM

rvfrn werden, einer Iatzl. die im '»a;: noch nie und vor einigen Fahren «clbTt auf dem afüei des Äixtelroeinfreiie*.* I faunt crvrüht worden tft Es sind Hobe Anforderungen, dir I n'-ueroings vom Gau Sxffen gefrcllt werden, und an die sich noch nicht jeder Verein gewöhnt hat Ader dieTprbc- rungen sind berechtigt, denn mir dadurch ist es möglich geworden, ^ok der Gau. wenn er nach allsten aulintt. mit so großen Erfolgen gekrön' wird, :vrc die- aut dem letzten deutsche-n zurnien und kürzlich auf dem Mlbberg im Taunus geschehen ist. Di* aus den offiziell!

richten hervorgeht, hat der Otau Hessen au» dem Frankfurter 1 2 urnsest von sämtlichen deutschen (*.iuenj>ic meisten Muster i icgen gestellt, und auf dem letzten F^ldt'erqfest bat^ rr | ca. 2 » ricgcr, oar niter den ersten, zu verzeichnen - Ta? diesjährige Bergfest des c^aues Reffen, verbunden mit -tum i.ihrt und Wetturnen, wirs am 8. August auf dem Gier* *- e r g abgebatten. Tic Volks umlichen Hebungen des ^ett- > impfe- sind schon ausgewahlt, werden aber erst nach dem Marburger Fest bekanntgegeben. . *lv-.

* Ter Ernst Ludwig Bere»« hielt geifern in Tarrnstadt seine vauPt v e r sa m mlu n q ab -rrhr. r. Heyl gedachte des rerstorbenen Cbcrburgcrmeuler» ' kor.ieweg. dessen Andenken die Annx"'enden durch Erheben Lon den ehrten. Taraui erstattete Laudeswobnungs inspettor Gretzfchel den Fahre, bericht. «. er 'tuficnberid)! schloß sich an, lowie die Neuwahl de.» Borstandes. An Vor­trägen standen aui der Tagesordiiung: ..Tuberkulose und Wohnungsfrage" von ftreisass'.s.en arzt ~r -te -r. .rm'taot undoseldbeschaffung für arbeiierhaufer über bic rnundel sichere Grenze hinaus" von Prof. Sv. Bierrner- Gießen.

Zeppelin I.

Sot gestern abend < Ihn rst l 1 it f nnmtnJwrtt t n Ö c ign<i ir dei r ja jetretf - d: ni . P an irre balff 11 ait der Lonbnnq-Ncltv u< MiNeldidrisch getrrnlich Wache *8** öcdttio 100i Mridbc wie n der vorigen Nacht. lu UugMW

kürzlich sein künstliche» Gebiß über Nacht onbeL,alter 'chluckt, weg halb e» sich zur Crf''*'" x ** '

bcglcitpcrional ist angewiesen, bet Handhabung der vor stehende.1 Vestiniinungcn, uiöbc'onberc w breno der lieber gangszcil mit Takt und Zuruckhallung vor-ugehen und icth* I ungebührlicttz- Belästigung der Acisenden streng zu oer : meiden . 1

X ©rün berg, 1. Juli. Emen sehr großen Brrlim erleidet unser ftriegerverein durch die Versetzung feine» Vor. uanMmitqlicbr», deü Gerichtsvollziehers Hofmann von hier nach Cffcnbad) a. M. Er war als Schriftführer außer- ordentlich rege und Nichte die Interessen deS Verein» allzeit zu fördern, und daß wir kürzlich rin so ivohlgelungene» ,>ahnenweihfest feiern konnten, ist gröfetrnteil» sein Verdienst, 'deberhnupt hat er für alle gemeinnützige Bestrebungen unserer Stadt ein großes Interesse bekundet, jo daß sein Scheiden von hier allseitig bedauert wird.

--- Homberg a. d. 2hm, 30. Juni. Am 11. und 12. Juli feiert dcr Mannergesangverein Fahnen- t ive i h e. DaS reizend gelegene Städtchen im Festschmuck, der

Ter Wortlaut des Speisewagen Er­lasses. TicNordd. Allg. Ztg." teilt jetzt den endgültigen Wortlaut der Bestimmungen mit, die neuerdings der preuß. Minister der öffentlichen Arbeiten über die Regelung des! Verkehrs in den Speisewagen im Gebiete der preußisch 1 hessischen Staatsbahncu g.-lrofjen hat. Sie lauten | 1. In allen Zügen mit Klasse, die Speisewagen führen, ist der eine Raum des Speiseivageus ausschltetzlich für Reisende 1. und 2. klasse, der andere für Reisende aller Wagen klassen bestimmt. Nach jeder gemeinsamen Mahl

zeit sind die beiden Räume des Spcisetvagens 'n lüften. Tic Reisenden haben während dieser Zen den Speiset iw gen zu verlassen. In den D-Ziigen mit '» Mlaffc haben die Reisenden, bevor tie den Speisetvagen betreten, sich Platz j karten für die Plätze in den Wagenabteilen zu beschaffen. Tas Zngbeglcitversonal ist streng anzntveisen, daß die Ver l teihtng der Platzkarten mit größter Beschleunigung bewirkt wird. I. In der Regel sind die Speisewagen erst 20 Mi nuten, nachdem der Zug die r'N'gangsftalion verlassen hat, zu öffnen. Es bleibt den Idinglichen Eisenbahndirekiionen über­lassen, in geeigneten Fallen ber besonders zu bezeichnenden Zügen eine frühere Ccifnung des Speisewagens auznorvncn. ... Tie Reisenden der Ml affe tonnen sich in dem allen

Reisenden zur Verfügung stehenden Raume zu den »aupt- inahlzeiien Plätze belegen, und zwar, wenn mehrere Mäh', zeiten uache-uander stattfinden, nach ihrer Wahl zu der ersten loder eri'.er solgeudeu. Wenn der gemeinsame Raum voll 1" I setzt ist, jo können ihnen zur Einnahme von Makstzeiteii freie IPlätze and) in dein den Reisenden 1 und Ülasse voibe- baltencu ''tanmc zur Verfügung gestellt werden Tas Zug

am Sonntag morgen erledigt mrrOeu soll, ist ein ganz beträchtlicher Zuwachs zu verzeichnen Für die Cbcritnfe haben sich (in Viel) 19), für die Untcnmfe 292 (in 2ich rrft 111* Turner angemeldet. Es müssen je zwei Pflüi't nbungen und eine Kürübung am Reck. Barren und Pferd, und drei volkstümlich- Hebungen S abhoch Tr ifprnng, Mugelftonen aus geführt werden, ferner eine Pslichrfre,- übung Tie Höckrstzadl von Punkten, di. erreicht vrd 'i kanii, beträgt L»o. Ten Glanzpunkt des Marburger .'e bilden voraussichtlich die allgemeinen F r e i üb u i gc d am Sonntag nachmittag unter vcimr d«' «auinvu lvarts Will -retzcn von buo bis Turnern ousge

Gartcnkonzert daselbst statt.

Bataillonsbesichtigung. Ter kommandie j nebst Begleitung hier eingetroffen, um Bataillonsbesichti gungen vorzunchmcu. Er hat im Großherzog von Hessen Wohnuitg genommen.

"Derfortschrittlich-politische BildungS -1 . Dcrcin* hielt letzten Montag seinen letzten öffentlichen Vor- iragfiabenb in diesem Vereinsiahr ab, ber in Rnbetracht der ungünstigen IahreSzeil gut besucht war. Bei dieser Gelegen­heit sprach Herr Dr. Strecker auü Bab-91auheim über daSI Thema: .Wahlrechf. Redner begründete in seinem scharf durchdachten Vortrag die Berechtigung deS Wahlrechts, das dem Volke die Möglichkeit gebe, in die Schicksale deS StaotSlebenS regulierend einzugreifen, erörterte dessen Ent­stehung und gab die Richtlinien an, nach denen dasselbe roeitei auOgeftaltct werden müRe, um eine praktischere Be- beuhing für doS Volk zu bekommen zur Wohlfahrt deS ge­samten Staatslebens. Tie Diskussion, die sich an die mit großem Beifall angenommenen Ausführungen Dr. Streckers anfchloß, konnte nur von geringem Umfange fein, da bei Redner genötigt war, sofort nach seinem Vortrage abzureisen.

Turnerisches. Tas .n;. Turnfest des Gaues s.fesscu", das vom 3. bis Juli 111 Marburg abgc | halten wird, verspricht bei einigermaßen günstigem Detter in hirnmfdicr Beziehung 2.le .rüncrcit Feste des Gaues weit zu übertreffen, wenigstens Hal die Beieiligung am Wetturnen noch nie die .völic dieses Jahres erreicht. Zum M u st e r r i e g e n t u r 11 c n n»erden bM Vereine, darunter zahlreiche L'anbbercinc des Gaues, 77 Riegen entsenden, ivahn'ud es vor zwei Jahren m Bad Rau heim nur und im Vorfahre in Vid) erst .»»> ivaren. Zum erstenmal tritt dabei ein ganz neues Gerät aus, die Stützhanteln, mit denen zwei Riegen ^Bad Rauheim und Butzbach turnen -Al- günstige Nachwirkung des 11. deutschen Turnfestes ui Frankfurt a. M. wird e> wohl zu verzeichnen sein, hng diesmal die e r ft e n Fechterabteilungen im Gau sich

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<5äbetfcd)ten >, der Turnverein Bad Naul^eim Florett fechten > und der Turnverctn Türn-aficnhetm (Stabfechten And) beim Ei 11 zelwetturnen, das zum erstenmal schon

ipflijcrftteei anruichnt d i Für die P Fstt^rbrunneii von liXN.» ÄiiNmci-! » orOfi: di. inirrcls ^skom. d le gen,et -

exm 2." Jun, 7 Sekundeniller.

fortgesetzt. Es fiilt minmrbr al» iuf. oer erste Gruvrcnwaiienverk im ? Bälde erstehen wirb

um 12 Uhr die Ticnfteir

____ Zur jAk-berbefetzunq werden ausge- ISÄvxx 'bv IBfarrfteUeii : >?-hr.L;r irv ".-nv . adi Fr-süd .- bem Cbcafnt zu Solms Rooe!henn stehl tu letzterer bas raten

Uc bertragen wurde dem Vebr.r vemrich im tt IWdb und oem Lehrer <od. « agner »n Ea'.vach je rme Lcbrcr stelle an ber Gemeinwichule ,n Neu aibur - b <n sri .ilan i. afpirant 1 ydi " a i ft r an? Löllitcin nnc Lehrersteüe an Der GTineinoeichi'le zu vamdaufcn .., . .

* Tas Iahresfefr ber Landesuniversitat wurde beute vormittag in üblicher Weise in der neuen 'cknla brr Universität gefeiert. Tte Festreoe hielt der Rektor der Universität, Professor Tr. Strahl. Sw handelte über Form und Funktion". Hieran nuschlieffend verlas der Rektor die Ehronik der Universität uir das ccrilossene u r und vertunocte die Namen ber Preisträger der Pretsaui- gaben für das vergangene 3abr. Von den beiden von der theologischen Fakultät gestellten Aufgaben für den ata» bemif<l)en und rnr den Leudheckervre.s, ist nur die Icnterc Xie Begründung der christlichen Miffioiisvfltcht, unter Be rücksichtigung der ncueften *iontroöedcu" bearbeitet worden, und zwar von frub. theol. S. (^ciiguagcl, Tarmst.'dt. ,vur die

F C T a r in ft a b t, 30 Jun, In d, m v r b f ola e ft r e ü be« gräflichen Hames Erbach Erd" M entfdneb heute bas Lder- lanbe^acticbt. Tic Bciufung ber graMidirnftanaten, b< r Grafen Conrad, Eberhard unb '.llerander, fämthd» Gr.neu ui vrb.u.) Erbach, gegen oas Urtcü d . Vanbi ridii Sei Vroouu -tathn bürg, das den bekannten SductiMinudi, bei ben l»rtgi 1 n l raemuo »u Erbach Erbach von bn sulfriit in die bei.o >ll*dn-it Sumin* unb Familiengüter im Werte von 11 ilhonni '.* <an bf-> Erbach auüfchlos;, für den Erbgraicn als nickt l'"dcnb erklärte, wird kostenpflichtig abarminen xie <iia»u<tKn werden nun mehr Berusimg an m - ickstzei äst cm u gen . cm t 1 fei. dost die grö'Häfen Monaten wie feinervu beim . 'UPflmmt, ic ov.u beim Cbcrlonhcsaci'. b? um DO rnie 1»recht cingelvmmcii war.,' Erne Enii^ibun.i über bieie jrcage »V vom erftrn äu>d- fenct des überlang. ;v.irtu, bis lut -tune, noch mdit ergom Sic wird ucniu lutvhd) 1111 negativen iiiint cnolgen, luuul das Urteil zu irngunsten der Antragsteller ausgesallen.

Lia un over, 21). Jim» Vor dein bKiigen VonögcrLl t als I Berufnngsinftaii. gab dieser Tage der Gebern. s?on.H unb kfhc i Intenemtt e r nön ilichen öonrtfduiridc m vammeer r. ^ubivi-i BarnaV eine Gastrolle in einem Prwalbcl.ibigun.i^proietz, in welchem ?r In erster In'tani m 30 Mark Geldstrafe c cnrtei t movo n mar Ter berühmte unstier, der r,r furUtdi .11« .» Mbrigto Biihncnnibiläum gefii.it hat, m achtziger ,»ahrai al> Direktor desBerliner 1 hcotert- ber erklärte Lublinn aller berliner Backn-ä,.' war, und biS zmn EiNlritt ^r Paul Lindau 4 in bic Intendantur der >i.',uiHchen -chammele das B.r> r königliche Smauim.lliauo leitete, bai das bertf. da» 10 viele u.

! Earnav jun., ber Mit dem Gelbe s.ili' Katers fich CMC 'bi inträghd). PrarG tn v nover gefck ' en M'd hort auch gc-

I Gattin und liest hieic mit ihren Minoent ui wenig idwncr ferne -.twn \u einer «hmentation der notleibcnbrn .yrau war er uni.t ! men Umst.'.-i. ... b " " d.ist d.-- ubl.- ra-.e der .^r.iu

i-ilo Ta.ic m-.iiahi mürbe lu' auch ;u bei. Lbren des alt . 'f rat." «anuin - Berlin dram Tic aran ging bann mi1 ben htinbew nad>Xmrrita. wo ibi; Roilage irbedi em- fedr groNc

.ms Hannover ft am in über pratnntrr Ärn - r annehmen mutzten H> dann Tr ..ach D/utfchland

I uirucf i.* btt war, " blte er iid) bewoaen, mn-'ch'i i" arnaj jun Idem Skaitdal ein En? m.-ch. Barium se" erflart iid) imhntlub Ifehtn neuen amtiid .> r.ieltung al 3ni n.-v bm 4dmqh<ftcn hr q<roubrten Mittel . nen .1l. ne..iat.onstnoie« gegen Bar.iau iun. an und iah., währ i'd ber hnndien -.eit "u|d*. fdwmover, wo ledock fall um d.e gleich .e.t tzmr« 'Barn-v als ncnerncnnlrr Intendant der »ön.ql'Gen -^'aulvielr e'nuor T<t für alle Beteiligten gleich i-mhAen -ituation veriuchie^iuu Vo' rat Barn m dadurch E"S< zn machen, datz er an - toditer «chrieb. f,e müsse unbedingt vamrover verlastm, wenn er weitere Subiibten uwäheen solle .* «es nahm ihm 11 ^nrofon qtipaltii üt l unb fchrieb an Barna.is ^dnuicgenolm. bett de- kannten Ber' ner Rro.teanwali Tr R-."en,ioek. einen Srie», den b-.- an orn ' tmen urai 5irnai) iw.iergnb Vornan n- nubertc o.iia: am o'iener Ponkatt- ohne UnterimriH bag er tun ..lebe weitere Betöst'.inn.i verbitte" T«-ie' Br.e'weckfel g^ nun ,'.i ruirm iimtongreirtiim Pr n'atklagrverfahren nebft obligatetwibet (\a<\r .Inkop n welchem beide Martern vom sdnn- r lerubt van- nor : ;u 's) Mari oklbinoie n rurteilt wurden xoi l'anbgendrt als Beruiun.'-lani tk'b leocdf die Vcrurieilun., bei Tr coraion ;e9t cm. mit S-. Begründung, aev er in ber-cktuteni Fnt-r-ne der bedauernswerten 2d*muaertod)ter bet» Privaiklägers gebandelt Habe, n.ihrmo es ch>- Verurteilung des i'c rct? Bnrnan aufrechterHielt mit oer Begründung, dost e- einen Mann, der auch rm ,»ntereNe .-irres .r.rvn> t iüa aew u n ir.. durch »eine aWHige Nunbaebung ! o en tzoitka-.ie habe Mi

brr tiHnietnb.nebmi Hnnrich Gnlcr III. mit ;um Bürgermeister gemäblL Ter Gcgenkai «riatz IX etb:c« 82 Ctmunen. Ter un er ausgestellte Polizei diener Vkanrer Hatte au: verzichtet.

F E Bon der unteren . 0 ba, '.V Wf.rjm bes xüiostd <*eh. Cberbaura:- r d> r Der Mafckmeri unb truiatnrrn adrrk votm Vjdr: c M.k au.aübrten Bob:e»eiiuche 'üt pen wa. ier w. i k .in 5ire.fr Höch nem äustern günftigen Xefultatc gefüt beim» in bn Riddaebene, ift es «elunge 1

oberhauvtfS Bürgermeisters Tr.

unqgral 0. Starck. ?kach Ueberretfbiu.g der .'linttzzeichen bicLl Bürgermeister Tr. Glässing eme kurze Ansprache an bic Stobt» oerorbneten, die mit einem Hoch am Darmstadt fchlötz.

fc. Au« Rheinhessen. 29. Juni.

Heimer Kopf, in den Gemarkungen Hahnheim und Jom- heim, muhten wegen Reblaus - Verseuchung zirka 3/4 Hektar Weinberge mit zirka 30 000 Reben vernichtet werden. Tie beteiligten W uzet 'ircngten wegen deS Echabens einen Prozeh an, der alle Instanzen durchlief und zu 1 r- qunften der Winzer auSgiug, da ber Entfchadigi'nqTanfpruch, 32 400 Mk., zu hoch bemefien war. Tie Winzer hatten nun­mehr eine Eingabe an die Grohherzogliche Regierun 1 gerichtet und gebeten, die entstandenen fto'icn m. Höbe von rund 13 828 Mk. im Wege der Gnade auf bie 3laat«faffc zu übernehmen. Diesem Gnadengefuch uurbe nicht stattgegeben.

ss Marburg, 30 Juni. Em vom Stubentenfr't heimkehrender junger Mann c.

Verletzungen dadurch, dah er tn seiner Wohnung eine R rze Hilferufe geiuecften Hausbewohner folgten für die Hebet« sührung deS BebaiiemSweiten in b:e Rlind.

Wiesbaden, 30. Juni. Vkagistrat und Stadt­verordnete wählten heute »n gemeiniamer Cttzung den Ged. Lbersiiianzcal Glaffing von Tarmflabt, einen geborenen Gietzcner, mit allen gegen eine Stimme und bei vier cUrnm-

Iw erdrücken, Juni. Tas Sckwuraericht verurlerste nach dreiiägiaer Berbandlung den de» Mordes und Raubes an der aetia.Vicn .'tckcrcr mrd tz.ibriG.be ier ^i.dreris Schilcher aus u 14 Jahr