Nr. 87 Drittes Matt
158. Jahrgang
Samstag 25. April 1908
Erschein! täglich mit Ausnahme des Sonntags.
Die „Eichener Familienblätter" werden dem „Anzeiger" viernral wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Giehen" zweimal
wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen srit- fragen" erscheinen monatlich zweimal.
General-Anzeiger für Sberheften
Notationsdrilck mit) Verlag der Vrühl'schen Universitäts - Buch- und Steindruckerei.
R. Lange, Gießen.
Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: 5L
Redaktion: 12. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen.
Der Vorsitzende Damaschke schloß hieraus num 7 Uhr die öffentlichen Verhandlungen des Bundestages mit einem dreifachen Hoch auf die deutschen Bodenreformer.
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als nicht ethisch, I
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Lollar, den 23. April 1908.
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H. Bergheimer, Rechtsanwalt.
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Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1906 Während 1907 gingen zu
Ich habe mich in Alsfeld as
Rechtsanwalt
Continental Caontohouc- und Gutta-Percha Co. Hannover.
niedergelassen und meine Praxis mit derjenigen des Herrn Rechtsanwalts Dornseiff vereinigt.
Unser Bureau befindet sich: Marburgerstr. 178.
Für den AuffichtSrat:
H. Schmidt VI.
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1 Die Feinheit des damit erzielten
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Behufs Vornahme von Kabelarbenen iit das Kabel in der Gartrnstraßc—Ludwigsplat; bis Noonstraße, Süd-Anlage von (tzoethestrakc bis GartcnfLraßc, Oft-Aulage von Gartemtrafrc bis Molteestraffc und Neuen Baue von Fobannesüraße bis Süd-Anlage am 27. d. Mts. von 6 Uhr vormittags bis ti Uhr nachmittags ausgeiwaltct und die Stromlieserung unterbrochen, was wir hiermit den anliegenden Konsumenten zur Kenntnis bringen.
Gieüen, den 23. Avril 1908. .
Städtisches Elektrizitätswerk Giegen. S t ölte.______________
ungeheuer wichtig, weil sie nicht nur eine ausgezeichnete Theorie vertritt, weil sie nicht nur den Faktor des Gemeinschaftslebens betont, sondern die Theorie in die Praxis hineinführt. Der Redner schloß mit den bereits zirievten Worten von David Friedrich Strauß: „Des Volkes größtes Kunstwerk ist das Volk" und wünschte, das? die Bodenreformer weiterhin in der Entwickelung des deutschen Volkes arbeiten möchten. (Lebh. Beifall.)
In der Diskus, wa wies Pros. Dr. K'i n ö c r in an n-Hohenheim darauf hin. Daß die Nationalökonomie sich heute schon eine ethische nenne. Es sei nur an die große Arbeiterschutzgesetzgebung zu erinnern, um zu beweisen, daß die Ethik in der Volkswirtschaft immer mehr anwachsc. Zu wünschen ist, daß Individualismus und Sozialismus sich immer mehr verbinden mögen.
Rentner P o h l m a n n - Potsdam bezeichnet es < ' aus Grund und Loden Nutzen zu ziehen.
Der Vorstand.
C. Schwalm. Hch. Rohrbach IV. Rechner. Kontrolleur.
DerMmgMrPstasterarbettett.
Die Pflaslerreväralurarbeiten im Rechnungsjahr 1908 sollen SamStag, den 2. Mai, d. ÄS., vorm. 11 Uhr öffentlich vergeben werden. Arbeitsbeschreibungen und Bedingungen liegen wahrend der Dienststunden bei uns zur Einsicht open. Angebote am Vordruck, der daselbst erhältlich, sind spätestens ins zum vorgenannten Zeitpunkt verschlossen und mit entsprechender Anfschrist versehen an uns einzureichen. h~'ii
Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Gretzen, den 23. April 1908.
SlädtUcheS -uejfcauamt.
Bra ubach.
General-Versammlung ronntag, den 3. Mar 1908, nachmittags 3 Uhr, im hiesigen Ralhaussaale.
Tagesordnung:
1. Rechnungsablage pro 1907. 2. Verteilung des
Reingewinns. 3. Gehaltsfrage des Rechners. 4. Ver- ichiedenes.
Bekanntmachung.
Der Entwurf des Voranschlags der Stadt Gießen für das Rechnungsjahr 1908 (uom 1. April 1908 bis Ende März 1909) Jonne die Voranschläge des Stadterwetterungssonds, des Glektrrzltats- werkcs und des Gas- und Wasserwerkes für dieselbe Zeit liegen nach Vorschrift des Artikel 83 der Städleordnung vom 27. Aprrl bis 4. Mai 1908 auf dem Bürgermeisterei-Bureau Zmrmer Nr. 15 während der gewöhnlichen Geschäftsstunden zur Ernnchr der Beteiligten offen. B /«
Gietzen, den 2o. April 1908. .
Großherzogliche Bürgermeisterei. Gretzen.
M e c u m.
Daher Stand der Mitglieder Ende 1907
Die Rechnung liegt acht Tage lang zur Einsicht der Genossen auf dem Bureau des Rechners offen.
1. Ausgeliehene
Kapitalien
a. gegenObligat. 535 910,49
b. geg. Bürgschaft 173 753,90
April. 16. Georg Eichmann, Postschaffner, 54 Jahre alt, Grabenstraße 12. 17. Elise Hartmann, geb. Friedel, 73 Jahre alt, Walllorslrnße 47. 19. Wilhelm Wagner, Bergmann, -9 Jahre alt, Nenenbäne 7. 19. Geh. Kirchenrat Dekan Thomas Stock, Piarrer i.P., 82 Jahre alt, Goelbestraße 57. 21. Franzesko Ferri, 1 Jahr alt, Aslerweg 12. 21. Johannes Keßler, Küchenbnrsche, 56 Jahre alt, Klinikstraße 32. 21. Hermann Zehner, 2 Jahre alt, Kalharinen- gasse 7. 23. Elisabeths Hillgärtner, geb. Schmidt, 32 Jahre alt, Kroidorier Straße 37. 24. Anna Dorothea Knaus, 19 Jahre alt, Bergstraße 17.
Spar- u. Vorschuß-Verein
in Lollar.
(Eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht.)
Mimnz am 31. Dezember 1907.
KausmüWW Skürimermiileiuug ulw Mtgllederü^ f&lSSSSfSX- offenen stellen tuende man sich stets an den ss1, ,
Verband Deutscher iSundlanersgehülfen zn Leipzig.
Geschäftsstelle Frankfurt a. M., Gr. Eschenheimer 5traue 6.
Aktiva.
Auszug a. ö. StanLesamLsreglstern der Statt Giehen.
Aufgebote.
April. 18. Ernst Leicht, Kaufmann dahier, mit Anna Margarete Elisabeth Knoch in Marburg. 18. Karl Birnbaum, Korrektor dahier, mit Martha Biedermainr ui Schweidnitz. 22. Otto Müller, Schreiner in Stiddien, mit Marie Kammer dahier. 24. Julius (Soppel, Tierarzt in Dioers, mit Sofie Meverhoff in Ereield. 24. Dr. Jnlms Ernst Rlchter, Großh. Oberlehrer dahier, mit Elise Karoline Rosa Spieß in Lain.
Ebes hlichungen.
April. 18. Julius Leh. md, Kürschner, mit Therese Schulze, beide dahier. 18. Ferdinano ü'iax Bruno Kühn, Orgelbauer, mit 'Minna Wagner, beide in Franksurt a. M. 18. August Bierwirth, Schutzmann in Bad Nanheim, mit Minna Schneider dahier. 21. Friedlich Textor, Oberlehrer in Wornis, mit Emilie Wild dahier. 21. Otto Schmidt, Milüär-Jntenbanturdiätar in Danzig, mit Marie Krogrnann dahier.
Geborene.
April. 13. Dem Metzger 2)1 ar Lehmann ein Sohn, ytODert Otto Aiax. 14. Dem Kreisamlinann Rudolf Langermann eine Tochter, Irene. 15. Dem Malermeister Gustav Belitz ein Sohn, Gustav Adolf Friedrich August. 15. Dem Bäcker Johannes Baum ein Sohn. 15. Dem Oberleutnant Georg Jebens ein Sohn, Heinz Kurt Otto Hermann. 17. Dem Taglöhner August Schaumburg eine Tochter, Elisabeth. 19. Dem Schlosser Friedrich Nachtigall eine Tochter, Anna Marie Katharine. 20. Dem Weißbinder Heinrich Sann em Sohn, Heinrich.
Gestorbene.
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Passiva.
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Wenn auch "der Gedanke, daß grundsätzlich der Staat die großen, dereinst den Kraftmarkt beherrsä)enden Wasserkräfte selbst ausbauen und die Werke selbst betreiben müsse, bei den Regierungen sich noch nicht durchgerungen hat, so sind doch Fortschritte nach dieser Richtung zu verzeichnen. Bayern und Baden wollen zunächst die für den erheblichere Staatsbedarf geeigneten Kräfte sich Vorbehalten, und Baden hat eine Aenderung des Wassergesetzes in Aussicht genommen, rvelche dem Staat ein Vorzugsrecht auf die Ausnützung der Wasserkräfte auch an den natürlichen, nichtöffentlichen Wasserläufen einräumt. Es kann aber nicht ausbleiben, daß die Eigenart der technischen Aufgabe und die unab- weisbaren volkswirtschaftlichen Forderungen in naher Zukunft zum Staatsmotropol der Wasserkräfte führen. Dadurch alletn wird vermieden werden, ivas bei der Ausrenkung der Kohle durch Einzelne und beim Einzeleigentum des städtischen Wohnbodens leider zum Schaden aller Volkskreise eingetreten ist: Kcastnot und Wohnungsnot ! Das unvermeidbare Monopol gehört wenigstens in die Hände der Mlgemeinheit, deS Staates! (Lebh. Beifall.)
Von einer Besprechung des Vortrages wurde abgesehen und nach einer kurzen Pause referierte Professor W. Rein-Jena über die Ethischen Forderungen im Wirtschaftsleben der Gegenwart. Der Redner führte aus, anlnüpfend an die bisherigen Vortage, daß ein Kulturvolk nicht darauf aus- aehen dürfe, um Millionen zu züchten, sondern ein Kulturvolk habe höl)ere Aufgaben zu erfüllen. Der Kampf zwischen Egoismus und Altruismus zeigt sich von Kindesbeinen an. Der Mensch ist nicht monistisch angelegt, sondern dualistisch. Der altruistische Grundzug beruht auf der christlichen Nächstenliebe, und wer nur Egoist ist, wird von der Menge verachtet werden. Ter Altruismus bedeutet eine höhere Phase der menschlichen Entwicklung. In den Zeiten der Freiheitskämpfe wurde der Egoismus zurückgedrängt und Besitz und Leben hingegeoen für das Bestehen des Vaterlandes. Und 1870, wo die Kruste der Nation gebannt waren in dem Gedanken, das Vaterland zu retten, zeigte es sich, wie ethische Grundsätze die Kräfte der Menschheit in Bewegung setzen können. Der Redner griff zurück auf die Zeiten von Hamurabi bis Christi und führte aus, daß eine neue Ethik sich nicht am Schreibtisch schaffen lasse. Wohl könnten neue Formen gefunden werden, aber der Inhalt der Ethik bleibe immer derselbe. Ein großer schwäbischer Dichter hat das Wort geprägt: „Tas größte Kunstwerk ist das Volk". Das größte Verdienst der Bodenreformer besteht darin, daß sie große Gedanken in das Volk hineingebracht im Sinne des "Altruismus. Und deshalb ist die Bodenreform so
Arbeitsvergebuttg.
Die nachstehenden Arbeiten zur Erbauung eines Nebenge- bändes mit Abortanlage und Waschküche auf dem neuen Frtedhos am Rodtberg sollen Mittwoch den ti. Mar d. I., vorm. 10 Uhr, öffentlich vergeben werden. .
L Schreinerarbelten
2. Schlosserarbeiten
3. Glaserarbeiten
4. Weißbinderarbeiten
Zeichnungen, Arbeitsbeschrerbung und Bedingungen uegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der ocnelbn erhältlich, find bis zum genannte.! Zeitpunkt an uns etnzuretchen.
Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Gießen, 24. April 1908.
Städtisches Hochbauamt.
Gerbet.______
500,—
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1. Aufgenommene Kapitalien
2. GeschäftSgut- haben der Mitglieder
3. Reservefond JL 16610,75
Zuweisung o. dem Reingewinn pro 1906
VfL 446,67
4. Spezialreferoe- fond
5. Reingewinn
c. „ Güterkaufgelder
2. Kassenvorrat
3. Vorlagen
4. Ausstände
Mobilien
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pfohlen von Georg Wallenfels. Marktplatz 21. Tel. 46.
Stenographie
Wir eröffnen demnächst wieder:
Zwei Azifängerkurse
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1. für Damen, Beginn: Dienstag, den Ma», abends8'^Ubr.
2. für Herren, Beginn: Montag, den 4. Mar, abend--8Uhr. Unterrichwlotal: Cafe Ebel. - Honorar: 6 Mark.
Anmeldungen erbitten wir an unseren 2. Vorsitzenden, Herrn Lehrer Kling «Keplerstraße 1); auch werden solche bet Beginn der Kurse entgegengenommen.
Gabelsberffer Stenographen-Verein (e. V.) gegr. 1861 und llantenkräEZchcn. v18/«
Bund der vodenreformer.
S. u. H. Stuttgart, 22. Aprll. Zweiter Tag.
In der Nachmittagssitzung wurde zunächst das soeben ver- siorbcnen englischen Staatsmannes Eampbell-Bannerman gedacht und der zweite Bundesvorsitzende P o h l m a n n widmete diesem llnhänger der Bodenreform einen herzlichen "Nachruf. Erfreulich sti, daß sein Nachfolger Asauith in dieselben Fußtapfen trete 2ind ihm werde es zweifellos gelingen, mit Unterstützung der 73 eingeschriebenen Mitglieder der Bodenreformer, die im Parlament sitzen, der Sache der Bodenreformer zum Siege zu verhelfen. (Beifall.)
Lierauf sprach Baurat Professor Fuchs (Karlsruhe) über Wasserkräfte und Volkswirtschaft. Ob die natür- llchen Wasserkräfte für die Volkswirtschaft eines Landes ein Segen fein werden und in welchem Umfange sie ihm zum Nutzen gereichen roerben, hängt vor allen Dingen von der Art ihrer Nutzbarmachung und ihrer Verwaltung ab. Daß dies so geschieht, daß der Volkswirtschaft der größtmöglichste Nutzen entsteht, ist ein in den Lassergesetzen jeweils nach den zeitlichen Verhältnissen ausgedrückter und allgemein anerkannter Grundsatz. Die seitherige Verleihung des Rechts zur Ausnutzung. kleiner Gefällstrecken für ein bestimmtes Gewerbe an einzelne entsprach^ den wirtschaftlichen und technischen Verhältnissen. Jetzt aber werden ganze Zlußsysteme oder sogar mehrere, welche sich zweckmäßig ergänzen, zu gwßen Krastfabriken ansgemitzt, raeldye Hunderten von Abnehmern aller Art Kraft liefern. Tock/nisch und wirrschastlich find für ganze Länder nur noch einige wenige, den Kraftmarkl monopolistisch beherrschende Kraftwerke denkbar, welche nur von Unternehmungen größten Stils angelegt werden könnten. Ties geschieht am zweckmäßigsten und vollkommensten durch den Staat, der auf diese Weise auch am sichersten die Abnehmer der Kraft gegen Ausbeutung schützt und eine fruchtbare Wirtschaftspolitik treiben kann: Ausnahmen für kleine, vereinzelte, Anlagen sind zulässig. Ter Staat wird auch die Nutzung des Wassers zur Kraft- gewinnung mit dem Hochwasserschutz, der Bewäsierung, Trinkwasserversorgung und Schiffahrt in der rechten Weise vereinigen können und in gleichmäßiger Weise alle Gebiete der Wasserwirtschaft berücksichtigen, stets nach dem Gesichtspunkte des größten DefamtnutzenS verfahrend. Es wird auch dem Rechtsempfinden der Bevölkerung mehr entsprechen, wenn der Staat als Vertreter der Allgemeinheit die erforderlichen weitgehenden Eingriffe tn die Privatrechtsverhältnisse weiter .Hunderter vornimmt, als wenn s zu Gunsten von Privatunternehmungen geschehen müßte. Dem Staat wird es eher gelingen, als den) Privatunternehmer, mit )cn Nachbarstaaten wegen der gehörigen Auspützung der zahl- Kichen und wertvollen Grenzwasserkräste erfolgreich zu verhaitdeltt. Es wird ihm mindestens ebenso leicht, wenn nicht leichter, wie dem Privatunternehmer gelingen, die zu einem großzügigen Ausbau der Wasserkräfte nötigen Geldmittel uni) Ingenieure zu gewinnen; der Betrieb kann in die bureaukratische Organisation des Staates oiel leichter als jener der Eisenbahnen eingefügt werden. Die Industrie wird nur Nutzen haben, wenn sie vom Staat sicherlich nicht zu teure Kraft beziehen kann; denn sie ist nicht abhängig mm einem Privatmoitopol, oder der Fabrikant braucht fein Kapital rir eine eigene Kraftanlage aufzuwenden.________________________
Die Arbeiten und Lieferungen zur Erbauung, eines Dien'!- Wohngebäudes mit Stallgebäude aus Bahnhof «aareu. lGtetzen— Fulda» sollen zusammen vergeben werden, z'lngebotsmuil.er können □on unterzeichneter Inspektion für 1 Mark lbeitellgeldtrete Postan- weifnng» bezogen werden. Die Zeichnungen liegen Znnmer 16 zur Einficht auf. . B Ji<
Die Angebote werden am 6. Mai d. I., vormitt. I I Uhr, «öffnet. Bollendungssrin 1. Sept. 1908, Zuschlagsnmt 3 Wochen.
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