Zogen r "IWimUHUHutlHUuO'
1 Ml :i
TTETO
Um Saucen jeder Art zu strecken, Um den Speisen den letzten Spliss zu geben.
Um ohne Fleisch gute Suppen zu kochen,
1 Tischflosche nur 30 Pfg.
M
M
Samstag ?S4. Ottober 1908
158. Jahrgang
Viertes Blatt
Nr. Z51
Lrschemi täglld) mü Ausnahme de- Sonntags.
ihlin, di" h->ch unb I wurde auch in aller Ordnung nbgcbalien. Blähr-md derBersamm- eit diszipliniert, wie lnnq tfi von denHerrcn Reimer, Lutz und Moll «n Revers unter- - , J -> - ' , , .. . —V___ .. . J. Sm... Iaih.iv a 11 n Alt All hfl r Alt f Hilft m 1APPH
Oktober
Weiler
1908
findet ansnaiimslos nicat statt.
■ 54 I
erteilt
(OSötiU
4,9 0 C.
1.5°
erteilt zu icöer Tageszeit Karl öCümidt, Tanzlehrer 6026] 31 Wetzstemgasse 31
Emulsion bei Herrn Thiemann ein Hausmittel gewordenist, von dem immer eine Flasche zur Hand fern muß, denn Scotts Emulsion ist ein leichtvcr- bauliches, nur auSerstklassigcnRohmaterialen her- gestelltes Präparat und daher ein viel geeigneteres und beliebteres Hausmittel, als der widerliche, unverdauliche gewöhnliche Lebertran.
MercoroLSALjelze DevtLsNzrungen der Station (diesen.
'Jhrr echt mit Mefir Watte—demFisS« — bem ©arr.nl ie- zeichrn be6 Scott» (u)cn DerjahrenZl
k
n und Umfleflend.
dien hiermit unsere M ,rauf aufmeditun, bas M
Rotationsdruck tmb Verlag bet Drühl'lchen Unwersrrärs - Buch- und 5temörudeceu 9L Hange, Greben.
Redaktion, Exvedrtron und Druckerei: Gcfiut» straee 7. ExoedrNon und Verlag; öl Redaktron:er-^112. Tel.-AdruAnzeigerGiehcn«
£?. Schucider, Neuenweg 32, 11. Schuler von Pros. Louis van Laar, Gens.
iLonnenschem Silarer£)iinme(
Die ..Gletzrner LamiNendlätter" werden dem j'JluAciqei* viermal wöchentlich dcrgelegl, das „Krclsblati süi den ttreir Kletzen" zweimal wöchentlich. Die ..randwtrtschaftltchen 5ctt» kragen" erscheinen nwnaihd) zweimal
»er 1003
LLZrt
. A 6245 12. Gr. Hess,) Nr. 116 Bktors C. Krausse.
Eintritt 40 pfg. nmer.
Sfööc-11 ßu ra gegen hohe rung u ^tnfcn.
Inventar k. a. Sichcrh. geu. werd. Schvlftt. Angeb. nur v. ^setbstgeb. uni. 0201 a. b. Exved. b. Bl. erb.
llffg den 26. OUobn n8 nmen werden, unö zwar, ig, 20., Dienstag. 21 M, 28. Oktober Ul d« tzleichlirakie;
2., Ticnötag, Ss M, 4. Siovvr. m der Bahnhosftrake und .. u Ticuötag, 10« & 11. -tovcmoer na
AsteOveg i“löcnH^S
KSZS rM*uW eössnct.
Giehener Anzeiß
General-Anzeiger für Sberheffen
ScoilS Emulsion wrrd von unti auöltälienlid) im großen verkauft, und zwar nie tote nach WewiLl ober Maß, lonbcrn nur in versiegeneil Ortgliialflafchen in flarton mit unterer Schuyinarle lFächer mit dem Dorjch). ©coti u. Lowne, O. tu. b. H , ßranfiurt a. 2t-
söcft-nb eile: Relnfler Dredt-inal-Lederrran 13O,o, prima ölnjcnn 50,0, untcrpOoivbor.gfaurct Ralf 4,3, unterpooopyoiia eure« matron 2,0, puiu. Tragant 8,0, feinster arad. öiuv.m pal». 2,o, bciliU. Wasi:r 129,0. Älkodol 11A) Hierzu arrmanfche Smulsivn mit Zimr-, Mandel» unb toaultfjeriail je 3 Tropfen.
schrieben worden, nach dem keiner gegen den anderen kandidieren wolle. — Nun trat Herr Biirgermcmer Benner bedingungsweise zurück; aber schon nach drei Tagen erklärte er wieder, daß er eine Kandidatur anirccht erhalte. ?>n dieser Zwischenzeit nun von .3 Tagen, drei Tagen ivutbc eiligst Herr Lutz c.lö Kandidat für Bauernbund und die deutsch-soziale Partei au'gestellt. - Mau brauchte nicht gleich innerhalb der drei Tage einen anderen Kandt- daicn für dieselbe Partei zu erwählen. Die Schuld daran licat nicht an Herrn Rittmeister rfntz, sondern an einem siebener Herr«. — Herr Bürgermeister Benner trat nicht zu Gunsten des Herrn Lutz zurück, wie in Nr. 3i der „Hessischen Wochenzenimg'' vom 15. 4lng. 1903 angegeben wurde, sondern nur der deutsch-sozialen Partei zn Liebe, unter besonderen Bedingungen, die vielen Tenlsch- Lozialen de4 BezirlS bekannt sein düriten. — Zugleich crlläri Herr Bürgermeister Benner ehremvörtlich, das, er keine BolkSrechte im Halle seiner Wahl verschleiidern wird und er sich eng an die Abgeordneten Bälir unb Köhler anschließen werde. — Es sei nun den Wählern/des Wahlbezirks Grünberg anheimgestellt, ob ihnen nicht Herr Bürgermeister Benner, der em tüchtiger Mann des Bezirks ist, näher steht, als alle anderen Herren Kandidaten, 8 i e außerhalb des Wahlbezirks (-) r u n b e r g wohnen.
kein Angreifen der Faser ist bei Benutzung des neuen konkurrenzlosen Waschmittels
Persil
Zhrlicher macht als anderswo, ist bie Tis niedrig Zusammenhalt. Sie sind in WiMick^ . .
wir in »irfiidtfeit das Gegenteil sind. Sic haben den Gehorsam int Blut: das beweisen die unschrinbcu.-st.en Tinge. Ucbcrail sicht nn.n Tafeln, btc irgend etwas verüicten, aus den Dalpihäscn, in btn Parianlagen, in den Straßenöalpicn, auf den etraßen: ie gehorchet ohne weiteres, und c5 fällt ihnen gar nicht ein, oaß man sich gtgen die SScroote auflehnen tonnte, während wir uns auch nicht nm eines disler ^etvoic Cüntmern würocn. Ich gäbe also g«rn zu, das) die Deutschen da§ friedlichste, das fried- /siedendste Bott dec Erde sind, aber ich möchte mich doch Nicht daraus stützen. Denn wenn de-.- Kaiser, von der Militärpartei (!) gedrängt, den Krieg erklären wurde. Würde es auch Nicht entern einzigen Deutschen einfallen, ihn darum zu tadeln. Er befiehlt, und man must gehorchen. Uno wenn dieses Volk, das auf ferne lunge Mach: und aus seinen jungen Neicksturn so stttz ist, sich in einer Echoe verlebt uno in seiner Zukunft bedroh: fühlen sollte, würde aus ieitern G-ohoriam ein g-loaltchcc Enlh.niasrnus werden. ES wird in diesem Augenblick keine Sozialdemokraten niehr geben: e6 wird nut noch Deutsch- geben. Könnte man doch sagen, daß c5 oei uns dann nur Franzos en geben wird!
n rri vc r tziLärs - Ncil> L i eL) r e n.
— träge über Städtebau. An der Technischen Hochschule »u Eharlottenburg wird in der Zeit vom 17. biS 27. November 1908 wie im vorigen Jahre im Anschluß an daS Seminar für Städtebau ein Vortragszyklus über ausgewählte Kapitel des Städtebaues unter Leitung der Professoren Brix unb Felix Genzmer veranstaltet werden. Wie im Vor-- jähre, so ist auch in diesem Jahre für Baubcamte die Einrichtung getroffen, daß an jedem Vortragstage und auch noch in der ersten Dezemberwoche Gelegenheit zum täglichen Arbeiten im Seminar- kursus gegeben wird, so daß innerhalb eines derart aus drei Wochen zniammengedrängten Zeitraums nameiitlid) die auswärtigen Hörer der ZyNusvorträge auf ihren Wunsch auch an dem Seminarlurfus für die Bearbeitung von Stadt- und Ortsbebauungsplänen auf praktischer Grundlage vorteilhaft teilnehmen können. Ucbrigens ist auch an der Technischen 5)ochichule m Danzig eine Veranstaltung gleicher Art in Ansicht genommen, unb zwar zu Beginn der Osterferien 1909.
— Berufung. Der Direktor des metoorologuchen LandQ,- diensteS von Elsast-Lothringen, Pros. Dr. Her gesell, wurde zum Kaiserlichen Geheimen RegierungSrat ernannt unb in das Reichs amt des Innern berufen. Nach dem „Geogr. Anzeiger dürste seine Berufung in Zusammenhang stehen mit feiner Tätigkeit als Reichskommissar bei der Einrichtung des auf Kosten des Reiches sowie deS Reichslandes Elsast-Lotbringen und der Staaten Bayern, Baden und Württemberg ins Leben gerufenen schwimmenden aerologischen Observatoriums aus dem Bodensee sowie bei den Fahrten Zeppelins, dessen langjähriger treuer Mitarbeiter er war. Dr. .Hugo Sergcfelt (geb. 18o9 zu Bromberg), ist seit mehreren Jahren an der Straßburger Universität tätig. 1900 erhielt er eine a. o. Professur für Meteorologie.
Lin Franzose über den deutschen Patriotismus. 1
Der „Gil Blas" verösienrlicht nachstehenden Brief eines j französischen Touristen: „Nach einer langen Steife durch Deutschland bin ich in dem geränschvollen, lebhaften und reichen Frank- ■ furt angctommen. Wenn ich mich nun frage, was mich in all den Städten, die ich besucht, bei all den Untcrhaltunaen, die ich geführt habe, am nrcisten frappierte, so antworte ich mir, bay ' 186 ohne Ziveisel die nnmifhörlich wachsende Prosperität dieses Landes, daß es aber in noch weit höherem Maße sein glühender und edjtcr PalViolismuS ist. Ein Patriotismus, der kein Chan- ■ vinismus ist oder wenigstens nickst^ von den unangenehmen Eigen- 1 schäften des EhauviniSmus hat, sondern ein liefet, wah.er Patrictis- mus. Ich drückte im Gespräch mit einer bayerischen Dame meine Eerwunoeruiig darüber aus, daß man in einem Lande, daS 1866 von den preußischen Truppen so hart mitgenommen worden sei, so viele Statuen oder Büsten Wilhelms I. unb Bismarcks finde. (Sie erwiderte mir mit fester Stimme: „Im ^ahce 1366 waren wir nur Bayern, heule aber sind wir Deutsche." Das ist eS! Deutschland über alles! Stein Volk blickt mit größerem Stolz auf feine Einheit. Herzogtümer, Fürstentümer, Königreiche bilden unter der Führung Preußens eine Nation, die dem AuSlande eeacn- über durch nichts mehr getrennt wird. Und bie_ Deutschen sind sich ihrer fOLid-t bewußt. Ihre Siege von 1870, die Nieder- zwingung einer Nation, die auf ihren Kciegsrnhin so stolz war, haben ihre militärische Suprematie bcgrüncet. In den seither verflossenen 37 Jahren haben sie auf dem Gebiete deS Handels und der Industrie noch weit größere Siege errungen. Die wollen in allem die ersten sein. Die. Vernichtung des „Zeppelin" war für sie ein nationales Unglück, weil sie darin den, Verlust einer neuen Suprematie erblickten. Wer Deutschland in den lebten Wocl>en bereift hat, betrachtet mit Staunen die gewaltige Literatur, die dieser Süalaftroplje ihre Enlstchung verdautt, die Bücher, Vro- fdfüren, Albums, Postkarten usw. Ueberall sieht man die Photographie des Grafen Zeppelin, und wenn auf dem Bodensee die Dampfer an den Trümmern des „Sentuarcn" vorüberfahren, entblößen die deutschen Touristen ehrsnrchtsooll ihr Haupt. Und dieses patrioti>'ck>e Gefühl wird in jeder We.se gefördert. Ich hatte Gelegenheit, ein Studentemiederouch Zn sehen. Es stehen darin natürlich recht viele Trinklieder; weit Größer aber ist die Zahl der patriotisd'/en, d. h. der antifranzöiisciwn (I) Lieder. Der Franzose, der Deutschland so oft verwüstet hat — die .Heidelberger S<yloß-uine erinnert noch heute daran — bleibt nun einmal der Erofeind. Ich befand mich Anfang August in einer kleinen Stadt Süddeucschlands. Es tagte dort ein Lvongreß, an dem viele Franzosen teilnahmen. Ein Univeriitätsprofessor benutzte die Gelegenheit, nm 200 Lehrern einen Vortrag zu halten, m welchem er Deutschlands Suprematie in allen Dingen und Frankreiids Niedergang in allen Dingen bewies. Man verglettoe, was die deutschen Lehrer ihren Schülern lehren, mit dem, was gewiße fran-ösifche Lehrer den Schuttindern beivringen. Es gut keine größere Nation als die deutsche, für sie muß man, ohne zu zögern, fein Leben hingeben. Hier predigt man weder Furckft noch Feigheit. Ter Krieg von 1870 ist Gegenstand eines glühenden und nie aufhörenden Kultus. Es ist „der heilige Kriegs — so nennen sic ihn —, der Krieg, der sie frei und mächtig gemacht- der sie geeint, derTeutschlaiw unb die Deutschen gefchafsen hat. In ihren Armeemuseen ist für uns nichts schmerzlicher als die dem Kriege von 1870 geweihten Säle; nicht nur weil sie angefüllt sind mit französischen Trophäen, mit Waffen, Kanonen, Panzern, Fahnen, Uniformen, sondern vor allem, weil man hier mit eigenen Augen sieht, wie sie ihren Kindern Geschichte lehren: man findet hier immer Kriegsöiloer, welch-e fliehende oder um Pardon bittenoe Franzosen darstelleu. Plaudert mau mit dem Pott, mit den Beamten, den Kaufleuten, den Aroettern, so erklären sie immer, daß sie den Krieg nicht wollen. Und ich glaube ss. Sie brauchen den Frieden, um ihre kolosiale industrielle Entwicklung fortz-nsetzen und zu vollenden. Sie würden sich sogar gern mit uns verbünden, üenn sie wissen die Eigenschaften, die wir haben unb die ihnen aogehen (!>, wohl zu schätzen : leohaue Intelligenz, Initiative, Gcfajimad, Eleganz, Geilt. Unb sie lagen einem so erlich unb so treuherzig: „WrslMlb immer an 18/0 benten? Ihr habt uns geschtogen, bann Haden wir euch wieder aeschlaaen. Man muß vergessen. Vergeßt also unb laßt uns' Freunoe fein 1" Aocr diese 6reundschafisverstcl)erungen tonnen mich nicht einschläfern. Was hier das patriotische Gefühl ge-
Giessener Konzert-Verein i Sonntag den 1.November1908, abends 57, Uhr in der ITcuen Aula Erstes Konzert
Erster Solisten-Abend Deutsche Volkslieder und Balladen zur Laute gesungen ▼on
Robert Kothe.
Vorfraj;3-CrcnDinj*.
Susan! . . . ein geistliches Wiecenlied. seraphisch Lust^art 163,k
In den Rosen . . geistliches Trinldied der Nonnen nm Niederrhein, Ende des 15. Jahrhunderts.
All mein Gedanke.: ... aus dem Lochheimer Liederbuch. 15. Jahrhundert.
Drei Laub auf einer Linde . . . Reigenlied aus dem Liederbuch von Förster. 1b. Jahrhundert.
Gar hoch auf jenem Berjre . . . Ehestandslied aus dem 16. Jahrhundert.
Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuss cehn . nach einem Kuhländischen 1 olkshed.
Die schwarzbraune Hexe. Jägerlied 1700.
Vom Wasser und vom Wein. Scherzhaftes Kampflied 1530.
Panse.
Et wassen twe Küni^eskinner . . . Niederdeutsche Ballade.
Es fiel ein keif in der Frtihlinjrsnacht . . . Rheinisches \ olkshed.
Muss i denn zum Städtele naus . . . Schwäbisches y olkshed.
Spinn, spinn . . . Volkslied aus dem Bergischen und Clevischen.
Der Tod von Basel. Nach dem alten Baseler Totentanz.
Ich gun-r en mal spazieren. Spottlied aus verschiedenen Gebenden.
Wer ist der Beste"? Schlesisches Volkslied zum Preise des Bauernstandes.
Eintrittskarten * I. Platz Mk. 5.—, II. Platz Mk, 4. , III. Platz Mk. 3.—, T\7. Platz Mk. 250, Stehplätze Mk. 2.—, Studentenkarten Mk. L—, sind in der .Musikaiienhandlunpr des Henrn Ernst Challier (Rudolphs Nachf.), für Studierende auch bei Herrn Hausverwalter Ritter und abends an der Kasse zu haben.
Oeffnnng des Saales 4*/i Ehr.
Das zweite Konzert (erster Urchester-Abend) findet am 15. November statt,
Solist: Professor Henri Marte au (Violine).
Gültigkeit haben blaue und rotweisse Karten, ungültig sind rote und gelbe Karten. Die hiesigen Mitglieder sind hörachst ersucht, die Abonnements - Karten vom Montag, dem 2b. d. Mts. ab bei Herrn Ernst Challier abzuholen. Eine Zuseudung
K«list ritt- wvddettßcha-r.
Der VII. t n i c r n n 11 o n a i c Si o n g t c b für Kriminal-Anthropologie, mit dessen Organiianon in Turin 190'1 Pro!. Tr. S o m m e r aus Gießen betraut wurde, wird 1910 in K ö 1 n a. R h. slattfiudeu, wo Prof. Dr. A f ch a s f e n - bürg die Vorbereitungen übernommen har. Tie genauere Zeit wird'mir Rücksicht auf die m Brüssel siattsindenden Versammlungen gewählt iverden. Ter erste dieser Kongresse wurde 1885 m Rom abgcl)altcn, die weiteren in Paris, Brüssel. Genf, ?lm>lerdam und Turm, und zwar unter starker Beteiligung der Delegiericn vieler Länder. Ter Kongreß wird also 1910 zum ersten Male in Deutschland tagen. _______ ___—
GisrgetzattSe.
(Für Form und Inhalt aller muer oicier Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publiium gegenüber keinerlei
Verantwortung.)
Zur LandlagSwahl im Wah.bezirk Erunberg.
Am 26. Juli 19VS fand in Grünberg eine Vertrauensmänner-- Versammlung der deutschsozialen Partei statt. Zn dieser Ber- I Ininmlung rvaren die Vertrauensmänner des Bezirks Grimberg I oorjchri'tS- und rechimänig eingeladen unb die Veriammliina felbii
Dorstfeld, Str. Dortmund, den U.-Dezember 1907. _
„Ihre mir von allen Seiten emvfohlene Scotts Emulsion ist in meiner Familie ein Hausmittel geworden, das nicht mehr aus- gehen darf. Scotts Emulsion hat uns schon ganz ausgezeichnete Dienste geleistet, und ihre vorzügliche Wirkung konnte ich jetzt wieder bei meinem 12jährigen Sohne Fritz erkennen. Dieser war von jeher schwächlich und sehr blutarm und hatte stets nut |einen Augen au tun die nie besser werden wollten. Nun hat er längere Zett hindurch Scotts Emulsion regelmäßig eingenommen, und ich war überrascht über die sich sofort einstellende und von A Tag zu Tag mehr ertennbare Kräftigung. Heute
/qwESa; ist mein Sohn wieder vollständig in der Reihe, sein
At/wrl1 Aussehen ist ein gutes, und der Appetit läßt nichts
te zu wünschen übrig/ (gez.) Gustav Thiemann.
Ife Wir wundern uns rnchl darüber, daß Scotts
„Ein HattömittcL, das nicht meSzr ausgehe . frmV'
zu befürchten, da es den Schmutz spielend löst und ohna jedes Reiben und Bürsten die Wäsche von selbst wäscht. Für jede Waschmethode geeignet, daher einfachste Anwendung, falscher Gebrauch ausgeschlossen. Garantiert chlcrfrei und gefahrlos; wir kommen für jeden Schaden auf.
Ämen-: Henkel&Ca., Düsseltal
auch der weltbekannten Henkels Bleich-Soda.
itMÄrioH WlhtarHrt ÄSSSS..
23.
23.
24.
2«
9“
753.9
753,9
752,7
4-4,7 -0,2 -3,4
3.2
3,5
2,9
50
73
82
NE N I NNE i
Höchste
Temperatur am 22
.-23.
Oktober
Üiiedrigite
22
.—23.
ff


