Ausgabe 
27.7.1908 Erstes Blatt
 
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nachmittags 3l/< Uhr statt.

Dießen, den 26. Juli 1908.

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Hirsch-Apotbeke.

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Wilh. Kaufmann

Süd-Anlage 15

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Zu haben in der

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und bei Garteninspektor Rehnelt.

Rechtsschutzstelle

erteilt unentgeltlich {D-2/8 R<rt und Auskunft mi fronen ind Mädchen. Sprechstunden Mittwochs von 57 Uhr, bleuen Baue 25, III.

Versteigerung,

Dienstag, den 4. August, nachmittags 3 Ubr, werden im Psandlokal, Selters­weg 11, gegen Barzahlung ver­steigert:

2 Pferde, 1 Wagen, 9 Kubik­meter Eichcnftämmc, ("nchcn- und Pappctboblcn, 1 Sofa, 1 Klcidcrschrank, 1 Waschtisch u. a. m. 4538

Johann, Gr. Pfandmerster.

3 Wochen.

Gießen, den 27. Juli 1908. Städtisches Hochbauamt.

Ger bei

stunden zu jederzeit erfolgen. Friedberg, den 21. Juli 1908.

Großh. Bürgermeisterei Friedberg. Stahl.

licporafnrrib n. Lodestelle für MninMorku jeder Art. Alte Pneumatiks und Schläuche werden zu den höchsten Preisen angekauft.

Versteigerung.

Dienstag, den 28. d. Mts., nachmittags 2 Ubr, versteigere ich Neustadt 55 dahier gegen Bar­zahlung:

2 Pferde, 2 Schweine, 1 Brcat, 1 Schneeschlitten, 48 Lorbeer­bäume, 10 Dutzend Manschetten, 8 Handkoffer, Schuhwaren und Möbel von jeder Art. l4.->44 Born, Gerichtsvollzieher.

122 >

Einmach-Zucker

10 Pfund Mk. 2.20

Ludwig Steinhäuser

Bekanntmachung

Das 2. 3M Gemeindesteuer und Kanalgcbllhrcn, das 1. Quartal Schulgeld der höheren u. crivcitcrtcn Madchenichule, des Acalghmnasiums, der Qbcrrcalichulc und der Borschule des Gnmnasinms, sowie die Pachtgelder von Triebviertclu und andcrcu städtischen Grundstücken slnd^innerhalb 8 Tagen bei Ber- nieidung der Beitreibung zur hiengen Stadtkasse zu bezahlen.

stehen, den 25. Juli 1908. (B/7

Doepfer, Stadtrechner.

der BcstattungSgenossenfchast der freien Cchrclnervercinia» ung Gicsrcw.

M. ____

sberic'dte

tiU der Bank für Huk

Betr.: Die Besetzung einer Schutzmannsstelle in der Stadt Friedberg.

Bekanntmachung.

Bei der unterzeichneten Behörde'ist alsbald eine Schutz- mannsstelle zu besetzen.

Der Anfangsgchalt beträgt 1200 Mk. und steigt bis zum Höchstgehalt von 1700 Mk. Außerdem werden 8% des Höchstgehaltes als Ortszulage und freie Dienstkleidung gewährt.

Bewerber, welche während ihrer aktiven Dienstzeit beim deutschen Reichsheere oder der Marine mindestens 3 Jahre als Unteroffizier gedient haben, wollen sich bis zum 1. SeptFmb^r 1908 bei uns melden.

Dem Gesuch sind beizufügcn:

a) selbstgeschriebener Lebenslauf,

b) Militärpapiere und

c) Führungszeugnisse.

Persönliche Vorstellung kann wahrend der üblichen Buro-

tuu unglaubliche Dienste in sämtlichen Viehställen, sowie bei Pisioir-Anlagen usw. usw.

Niederlage in fast allen Baumaterialien-Handlungeu der Umgegend. 2816

Größte Verbreitung in kurzer Zeit. .

Während jeder längeren Abwesenheit empfiehlt es sich

Wertpapiere aller Art. Policen, wichtige Schriftstücke.

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und dergleichen auf die Bank zu geben und offe­rieren wir für diesen Zweck

unsere Safes-Einrichtung.

Wir vermieten auf die Dauer von 6 Wochen Schrankfächer für 11k. 2..

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Niederlassung Giessen

(Darmstädter Bank).

Giessen, Johannestrasse 1 am neuen Stadttheater.

Statt besouderer Meldung.

In tiefer Betrübnis zeigen wir den Tod unseres teuren Vaters und Schwiegervaters, des

Oberrealfchuldirektors a D.

$rojcjjor Dl Robert Rchlsky

in Weißenfels a. d. S.

hierdurch an.

Clara König, geb. RosalSky.

Professor Dr. Walter König.

Vertretungen, Agenturen

nimmt aa (061,6

Wilhelm Ruppert II.

Heuchelheim b. Gießen.

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Todes-Anzeige.

Verwandten und Bekannten machen wir die traurige Mitteilung, daß mein lieber Gatte, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel

Hm Heinrich Schaum ID,

Schaffner

nach kurzem, schwerem, mit Geduld getragenem Leiden sanft entschlafen ist.

Die tieftrauernden Hinterbliebenen.

Familie Schaum.

Grohen-Linden, den 25. Juli 1908.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 28. b. MtS^

Bullerr-Verkauf

Donnerstag, »en 30. lft>. Mts., nachm. I Uhr wird im hiesigen alten Schulsaal ein der Gemeinde gehöriger Bulle, Simmentaler Rasse, öffentlich versteigert.

Die Gemeinde beabsichtigt einen anderen Bullen dieser Rasse anzukaufen und können sich Interessenten innerhalb drei Tagen auf hiesiger Bürgermeisterei schriftlich melden.

Annerod am 25. Juli 1908.

Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod.

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Arbeitsvergebnng.

Die zur Unterhaltung der Gebäude des Realgymnasiums und der Obcrrcalschule nötigen Wcißbindcrarbcitcn, lorote das liefern und Verlegen eines «tcinbolzmtzbodcns 1011

Mittwoch den 29. Juli d. Js., vorm. 10 Uhr

DilCnl1 ÄrbehSidjreiMmg und Bedingungen liegen bei unS zur Einsicht offen, Angeboie auf Vordruck, der daselbst erhältlich, find bis zuni genannten Termine an uns emzurelchen.

Zuschlagssrist 8 Tage. h

Gießen, 25. Juli 19lL.

Städtisches Lochbauamt.

Gerbet.

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spätestens 3 Tagen, geliefert werden.

Nach auswärts prompter Versand.

Am 28. Juli, vormittags 10 Ubr, sollen aus hiesigem Güter hoben herrenlose Güler als:

16 Stück neue gedrehte Tisch­beine, Bettzeug, leere Säcke, Fässer, Stiften rc.

öffentlich an den Meistbietenden gegen sofortige Barzahlung ver° auft werden.

Gießen, den 25. Juli 1908.

Großh. Güterabfertigung.

Ladung.

Der Taalöhner Georg Krick, geb. 5. Oktober 1872 in Leihgestern ev.,zuletzt in Leihgestern wohnhaft wird beschuldigt, daß er als beurlaubter Reservist oder als Wehrmann der Landwehr ohne Erlaubnis auögewandert ist. UebertreMng gegen § 360 Nr. 3 des Strafgesetzbuchs, in Ver­bindung mit §§ 4, 11 des Reichs- gcsetzes vom 11. Februar 1888.

Derselbe wird auf iD"7? Freitag, den 18. Sevt. 1908, vormittags 9 Ubr, vor das Großherzogliche Schöffen­gericht in Gießen Zimmer Nr. 6 zur Hauvtverhandlung geladen.

Bei unentschuldigtem Aus­bleiben wird derselbe auf Grund der nach § 472 der Strafprozeß­ordnung von dem Gr. Bezirks- kommando Gießen ausgestellten Erklärung verurteilt werden.

Gießen, den 2. Juli 1908.

Der GroßherAvgl. Amtsamvalt. Weidemann.

Arbeitsvergebmm.

Die zur Unterhaltung der Gebäude der städtischen Staferne erforderlichen Wcißbindcrarbeitcn sollen

Samstag, den 8. August d. I., vormtttags 10 Ubr öffentlich vergeben werden.

Arbeitöbeschreibung und Bedingungen liegen bet uns zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, und bis zum genannten Termin an uns einzureichen. Zuschlagsmst:

Juli - + 26,9° C. , =-}-ll,9*L.

flechten.

Ich war auf bem flanjnt Lriit mit einer Art Flechte behaftet, welche mich burch ba» ewige Jucken Tag unb Stacht nicht in Ruhe lieb. Nach einer Einreibung von Taum 14 Tagen mit Zucker ' ö Pnikltt- Medizinal - Seife waren meine Flechten vollständig verldjwttnden. Deshalb lafie ich e» mir nicht nehmen, Ihne.t hiermit taufcnbmal Dank ju lagen, benn JbrcZucker sPateni-Mediziital-Seife ist nicht Mk. 1L0, fonbern Mk. 100 wert. Ich habe unb werbe, soviel ich kann, jebem bieseS wirkungsvolle Mittel empfehlen. i Greifswald, 12 Avril 1907. M., S.

In ähnlicher Weile äuhern sich viele Anbere. bic an Flechten. Hautgeschwüren, Hautjucken, juckenben HauiauSschlägen. Fu­runkeln. Mitessern, Pickeln, Blüten, 8) rat- merln, Röten :c. leiben, über bic Wirkung von Zucker'APateut Medizittal-Cetse, D.R. P, ärztlich empfohlen uub tanlenbfad) bewährt. Drei, 50 Pk. (kleine Packung, ! 15°/oig) unb Mk 1,50 (grosto Packung, 35^19, von stärkster Wirkung). Lebiglich diele, von vielen Seiten bestätigte Wirkung unb die große Macht persönlicher Empfeh­lung begrünben die starke Verbreitung von 3»<fer8 Patent - Medizinal - Seife. Richt weniger glänzenb sind bic Urteile übet die nach bem gleichen Patent hergestellte, im Gegensatz zu obiger wunderbar mild wirkenbe Zuck^-Ccife, Preis 60 Plg. (kleine Webrauchspackung) unb Mk. 1,50 (grotze Geschenkpackung), sowie über ben unnachahmlichen (£r8me, bett

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