Nr. SÄ 7
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Erstes Blatt
158. Jahrgang
Samstag SO. September 1908
GietzenerAnzeiger
General-Anzeiger sür Oberhessen
Rotationsdruck und Verlag der vrühl'sche« Untv.-Vuch« und Zteindruckerei H. Lange. Redaktion. Lxpedttiokfund Druckerei: Schnlstrahe 7.
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Verantwortlich für den politischen Teil, für „i>ciidlelon* und -Vermischtes*: Ernst Anderson; iür ,Stadt u. Land' und »Gencins» saal': E. vcv: für den Anzeigenteil: p. Deck.
Die heutige Nummer umfaht 14 Seiten.
politische Wochenschau.
Gießen, den 26. Sept.
Immer näher rückt der Termin derhessischenLand- tagswahlen heran, trotzdem ist die Wahlbewegung nicht gerade besonders lebhaft. Besonders bei uns in Gießen ist es in dieser Beziehung noch recht still, itnb wenn man >3 dieser Tage nicht gelesen hätte, daß Geheimrat ®utile i f dj wieder kandidieren wird, so würde man es kaum wissen, daß auch die Stadt Gießen diesmal eine Neuwahl oorzunehmen hat. Aufregend wird diese Wahl nun allerdings auch schwerlich werden, denn die allgemein hochver- rhrte und beliebte Persönlichkeit des Landtagskandidaten üchert ihm von vornherein das Mandat, zumal auch die Nationalliberalen für diese freisinnige Kandidatur eintreten verden.
In Mainz hat inzwischen das hessische Zentrum seine Heerschau abgehalten und seinen Wählern die all- zemeinen Direktiven für die Landtagswahlen gegeben. Die neulich bei den Nationalliberalen in Darmstadt, so vurde jetzt auch auf der Mainzer Zentrumsvcrsammlung die Wahlrechtsänderung recht eingehend erörtert. Justizrat d. Brentano ließ es hierbei nicht an schärfster Zurückweisung der Sozialdemokratie fehlen und setzte seinen Zuhörern auseinander, was eS mit der namentlid) von sozialdemo- Iratischer Seite behaupteten Preisgabe wichtiger Volksrechte durch die bürgerlichen Parteien der Zweiten Kammer in Wirklichkeit auf sich habe. Daß in dieser Rede auch vieles jum Preise des Zentrums gesagt wurde, ist selbstverständlich. Dasselbe taten auch die übrigen Redner, die fid) aber Sozialpolitik und Schutz der Landwirtschaft und die Wirtschaftspolitik der hessischen Zentrumspartei ausließen.
Recht interessant und lehrreich für manche bürgerlichen Politiker, die alles Heil vom Zusammengehen mit der So- staldemokratie erwarten, sind die Landtagswahlcn in Oldenburg. So haben die Anhänger des Dr. Barth in Delmenhorst ihren Versuch, dort mit den Sozialdemokraten zu- iammenzugehen, sehr teuer bezahlen müssen; sie haben öen ganzen Wahlkreis verloren. In Eutin, wo die Freisinnigen sich mit den Agrariern verbanden, haben sie gesiegt. Das Bürgertum und die Bauern wollen eben in Oldenburg ebensowenig wie anderswo mit den Sozialdemokraten gehen. Das sollten auch manche hessischen Politiker wohl beachten, die nod) immer glauben, mit Hilfe der Sozialdemokratie der Rechten die Macht entreißen zu können.
In der Sozialdemokratie zeigt sich zwar, wie der Nürnberger Parteitag jetzt erwiesen hat, eine recht iiefgehende innere Spaltung, aber cs ist wenig oder, richtiger -gefaßt, gar keine Aussicht vorhanden, daß diese Spaltung zwischen nord- und süddeutschen Genossen in der Budgetsrage .auch nur irgend einer bürgerlichen Partei zugute kommen tvird. Die sozialdemokratische Presse widmet diesem 'Parteitage noch immer langatmige Kommentare, aber von ।einem Entgegenkommen gegen die sie umwerbenden Libe- nalen ist dort nirgends die Rede. Die Meinungsverschicden- fteiten zwischen Nord und Süd werden lediglich als Fragen
der Taktik angesehen. KantSky definiert den Gegensatz als einen solchen zwischen zwei möglichen Arten parlamentarischer Tätigkeit, einer grundsätzlich oppositionellen und einer, die zu Konzessionen an die Regierung bereit ist. Das ist alles. Kautsky meint sogar, daß die Geschlossenheit erheblich gefördert worden sei, weil sie allen Schwankungen, Unsicherheiten und Mißdeutungen ein Ende bereitet habe Es darf allerdings auch nicht verschwiegen werden, daß es sozialdemokratische Kreise gibt, wie beispielsweise die um Ulrich, die mit weit weniger frohen Empfindungen auf den Parteitag zurückblicken, aber die Einheit der Partei gilt doch schließlich aud) ihnen weit mehr, als jede Annäherung an die Politiker auS den bürgerlichen Kreisen.
Wäre es anders, bann würde ihnen die bevorstehende Reichsfinanzreform jetzt einen vorzüglichen Weg dar- bieten, sich der bürgerlichen Linken anzuschließen. lieber seine Finanzreformpläne hat Sydow jetzt wieder einige näheren Andeutungen gemacht. Im Anschluß an die kargen Darlegungen des Rcichsschatzsekretärs weiß nun auch die Kölnische Zeitung mitzuteilen, daß Branntwein, Bier und Tabak mit 280 Millionen Mark neu belastet werden sollen. Das Bier allein soll 100 Millionen Mark mehr an Steuern einbringen. Die Regierung soll ferner ein Rohspiritus- monopol vorgeschlagcn haben. Weitere Steuern würden auf den Wein entfallen, und die Nachlaßsteuer solle 100 Millionen Mark einbringen. Tic Erhöhung der Matrikular- beiträge von 40 Pfg. auf 80 Pfg. soll 26 Millionen Mark ergeben, die Steuer auf Gas und Elektrizität und Inserate 80 Millionen. Da es sich nun bei allen bisherigen Angaben über die Reichsfinanzreform noch immer nur um unsichere Andeutungen handelt, so ist die Oeffentlichkeit bisher nod) nicht in der Lage gewesen, zu diesen Finanzplänen im einzelnen Stellung zu nehmen. Am wenigsten Aussicht auf Annahme scheinen bisher indessen die Steuern auf Gas, Elektrizität und Inserate zu haben. Namentlich die Jnseratensteuer wird in der Presse einmütig verurteilt. Wer für eine solche Steuer eintritt, verrät nur, daß er vorn Wesen der Presse so gut wie keine Ahnung hat. Es ist überhaupt seltsam, wie schlecht unterrichtet die weitesten Kreise mit dem Zeitungswesen sind, obgleich sie doch jeder Tag mit der Zeitung in eine gewisse Berührung bringt.
Auch auf dem P r e ss e k o n g r c ß, der gegenwärtig im Reichstagsgebäude zu Berlin tagt, ift auf diesen Umstand hingewiesen worden. Vielleicht trägt dieser bedeutungsvolle Pressekongreß ein wenig dazu bei, das Verständnis für die Presse im Publikum zu fördern. Es ist der glanzvollste Pressekongreß, der jemals im deutschen Reiche abgehalten worden ist, und bei der Eröffnung waren sogar die Vertreter der Regierung fast vollzählig anwesend. Der Kaiser- Hat den Vertretern der Presse telegraphiert und der Reichs» kanzler hat sie bewirtet. Von den für die deutsche Presse besonders wichtigen Fragen, beschäftigten den Pressekongreß die Frage des Ausbaues der Standesgerichtc und die 23e- scitigung des Zeugniszwanges.
Der Reichskanzler und der Staatssekretär des Aeuße- ren find bald nach Begrüßung der Männer von der Feder von Berlin wieder abgereift, um die wenigen Wochen bis
zum Beginn der Parlamente nod) ihre Ferien zu genießen. Sie werden sie wohl auch um so ungestörter genießen können, als die deutsche Antwort, die vor einigen Tagen auf die Marokkonote Frankreichs und Spaniens gegeben wurde, in Paris recht freundlich beurteilt wird. Wenigstens sind in der Marokkofrage vorläufig keine weiteren Komplikationen zu erwarten.
In einer weit weniger angenehmen Lage sind die österreichischen Ministerkollegen Bülows und Sd)oenS. In der Donaumonarchie stehen sich Deutsche und Slawen wieder einmal in blutiger Feindschaft gegenüber. Es ist immer wieder die alte Geschichte: Die Slawen, ob es nun Tschechen oder Slowenen sind, brechen in Ortschaften ein, die bisher überwiegend deutschen Charakter gehabt haben und versuchen, sich dort festzufetzen. Die Deutschen wehren fid) ihrer Haut, und so kommt es zu blutigen Kämpfen, wie jetzt in Laibach, wo sogar Gendarmerie und Militär einschreiten mußte. Bezeichnend für die gegenwärtige Lage in Oesterreich sind auch die neuen stürmischen Szenen im böhmischen Landtage, wo dieses Mal die deutschen Abgeordneten zum altbewährten Mittel der Obstruk- tion gegriffen haben. Daß es bei dieser Gelegenheit aud) zu Tätlichkeiten im Landtage gekommen ist, das ist in Oester- reich selbstverständlich. E. A.
politifcbe Lagcs-cbarr.
Die italienischen Arbeitökammeru im Jahre 1907.
Das amtliche Bulletin des italienischen Arbeitsamtes veröffentlicht die Statistik über die italienischen Arbeitskammern. Diese sind nicht, wie die in Deutschland geplanten, öffentliche Korporationen. Es sind vielmehr Organisationen der sozialdemokratischen Arbeiter und zwar stellen sie int Gegensatz zu den den freien Gewerkschaften gleichenden zentralisierten Berufsorganisationen der Arbeiter, die örtlichen Organisationen da. Sie sind also entfernt unseren örtlichen Gewerkschaftskartellen vergleichbar, bod) besteht in Italien ein scharfer Gegensatz zwischen den BerusSorgani- sationen und den Arbeitskammern. Zu Beginn des Jahres 1908 gab cs in Italien 92 (84) Arbeitskammern mit 3747 (3032) Sektionen und 546 514 (387 384) Mitgliedern. Die cingeUammcrten Zahlen sind die entsprechenden Zahlen für das Vorjahr; das Wachstum war sehr stark. Die Arbeitskammern hatten eine Jahreseinnahme von 432 241 Lire, der eine Gesamtausgabe von 402 266 Lire gegenüber- steht. Einzelne Kammern erhalten Subventionen burd) die Gemeinbevcrwaltungen; im Jahre 1907 betrugen dies« Unterstützungen 61000 Sire.
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Deutsches Reich.
Aus bem Arbeitspensum des Reichstags. Sicher geht dem Reichstage der Entwurf eines Automobil- haftpslichtgesetzes zu, desgleichen der Entwurf eines Gesetzes über Arbeitskammern.
Das Reichsschatzamt ist, wie es heißt, unbeteiligt an dem Plane, für die Reichsfinanzreform in öffentlichen Vorträgen zu wirken, an denen der Reichsschatzsekretär persönlich teilnimmt.
Die Augen der Schulkinder.
Die in Leipzig erscheinende „Gefundheitswarte der Schule" gibt ans Anlaß des Schuweginnes folgende vierzehn Merkchtze zur Verhütung von Augenfchadignngen und ^lugencrkrankungen in der Schule und zu Hause:
1. Reibe nie die Augen mit ungewaschenen Fingern. Fremdkörper im Auge entferne dadurch, daß du das^ obere Augenlid über das untere herabziehst: verläßt der Fremdkörper seine Sage nicht, bann gehe zum Arzt.
2. Unterlasse anhaltcubc, augenanstrengeude Arbeiten, sjuni Beispiel Nähereien, Stickereien, wechsle mit biefeit Ar- ßeiten ab; lies, schreibe, zeichne nie bei schlechter -vages- 1 elenchtung, in der Dämmerung, im Zwielicht sowie bei tiattfiadernbem Lampenlicht. Unterlasse auch anhaltendes lAavierspiel, besonder-.' bei ungenügender Beleuchtung: bei Künstlichem Sicht unterlasse es ganz. Sehe nicht in die ^onne und lies nicht von Tafeln und Karten ab, die grrilcs 12id)t reflektieren. Das Licht trete von der linken «eite iiuf die Schreibfläche.
3. Sitze beim Lesen und «chreiben aufrecht, den Kopf nicht aebüdt. Tas Lesebuch und die Schultasel halte mog- Ilichft weit von den Augen entfernt. Die Druckschrift kann nicht groß genug fein.
4. bleibe das Lesen im Bett, wenn die Belcuchtung leine ausreichende, zweckentsprechende ift .
5. Tas Buch und die Schreibtafel fei immer in der 'Dritte von deinem Kopf, der gerade mit deinen ’^djultcm inrallel, nicht seitlich gehalten werden darf.
6. Halte warme, trockene Füße, trage keine engen lileiber, namentlid) keine engen Halskragen.
7. Setze dich nie einem heißen Ofen zu nahe.
8. Schreibe nie mit Linienblättern und wische die Tascl :mmcr säuberlich ab. .
9. Siehst du nicht auf die Schultasel, ober schmerzen Dich deine Augen beim Lesen, tritt ein Nebel vor diese, so ‘ige es dem Lehrer- .
10. Laß die Augen nach einiger Zeit anstrengenden »Sehens ausruhcn, dadurch, daß du in dic Ferne, womöglich ms Grüne siehst. Wann dieser Zeitpunkt gekommen ist, tagt dir der Lehrer.
11. Vermeide Verdauungsstörungen und jci enthaltsam 7M Genuß geistiger Getränte sowie anderer Genußgifte, Lee, Kaffee und meide scharf gewürzte Speisen.
12. Meide häufiges staries Büdcn und i>eben schwerer Gegenstände.
13. Augenerkrauknngcn sollen dich immer zum Arzt führen.
14. Führe stets um der Gesundheit deiner Augcii willen frische Lust ins Wohn- und Schlafzimmer ein; den Auf- enthalt in rauchiger Luft meide.
— Eine interessante Urkunde über einen religiösen Prozeß im alten Aegypten ist, wie Prof. Paul M. Meyer in der „Boss. Ztg" mitteilt, unter den Stücken der Gießener Papyrusfammlung aufgefunden und soeben bekannt gemacht worden. Es ist ein abgerissenes Blatt aus der Rede eines Anwalts, etwa aus der Zeit um 200 n. Ehr. Von dem Prozesse läßt sich ungefähr folgendes sagen und vermuten. Im Jahre 80 v. Ehr. hat eine ein- gewandertc Genossenschaft im ägyptischen Hermupolis dem Gott Apollon einen eingefriebigten Tempel mit Zubehör geweiht. Es waren wohl Söldner, die aus Lykien oder der benachbarten Landschaft Kibyratis gekommen waren und sich nach ihrer Dienstzeit in Hermupolis zu einem festeren Verbände zusammengeschlossen hatten. Gewiß haben sie aud) ihre Verwandten hinübergezogen, so daß sie sich nicht mit den Aegyptern zu mischen brauchten. 2lpollon war ihr heimischer Stammesgott, um ihn und seine Stätte scharten fid) die Leute. Aber eben diese Abgeschlossenheit scheint ihnen Feinde verschafft zu haben. Man brachte sie unter irgend einem Vorwande vor Gericht und bedte dort ihr Sonderleben auf. ,Lhre Kulthandlungen", sagt der Anwalt der feindlichen Partei, „standen im Gegensatz zu denen der Einl)eimifcken, sie geschahen aber dennoch und geschehen nod) bis zum heutigen Tag. Und sie fingen Hymnen in einer für uns Aegypier fremden Sprache, und daß fie Lämmer und Ziegen opfern, ift ebenfalls dem Landesbrauch schnurstracks zuwider." Dann läßt er die Stistungsurkunde des Apotlon- ycitigtums, von dem wir eben berichteten, verlesen, und hier endet leider der Papyrus, der aud) in seinem erhaltenen Teile uns Rätsel aufgibt. Welches ist die Sprache der Hymnen gewesen? Das Lydische? Oder soll man daraus, daß der Anwalt so stark das Einheimticye, also das Aegyptische betont, schließen, daß reine andere Sprache als das Griechische gemeint ist? Tie Interpretation läßt das letztere glaublicher erscheinen, da es bcn:i auch unwahrscheinlich ift, daß
das Griechische, das schon in Lykien selbst um das Jahr 100 v. Ehr. stark die Oberhand gewonnen hatte, bei aus-- gewanderten und in griechischen Heercsverbcmden lebenden Lykiern nicht vollends durchgedriingen wäre, und wir wissen auch die näheren Umstände nicht, die zu dem Prozesse führten. Jedenfalls wäre es ein großer Gewinn, wenn von der verstümmelten Urkunde ein neuer Rest gesunden würde.
— Wagner in Weinlaune Eine amüsante kleine Anekdote weiß der „Gaulois" zu erzählen. Wagner war mit Victor Masse sehr befreundet, der im Jahre 1861 zu der Zeit, als der Tannhäuser aufgeführt wurde, Ehordtrcktor an der Pariser Musik-Akademie war und sich um die Aufführung bei den Proben sehr verdient gemacht hatte. Immer, wenn der Meister Masss wiedersah, pflegte er ihn außerordentlich herzlich zu begrüßen. Eines Abends sitzt MassS bei einer Premiere im Theatre Gymnase. Auf der Buhne nähert fid) die Hauptfzene ihrem Höhepunkt. Ta, plöNich tönt durch den erwartungsstillen Saal eine sonore laute Stimme: „Bonsoir, Masse!" Das Publikum wird unruhig und bestürzt dreht fid) Massö um. Am Eingang zur Parkettreihe sieht er Wagner stehen, der ihm freundschastlid) zu- winkt. Massö ist sehr verlegen, er fühlt die Blicke des Publikums auf sich gerichtet, und um weitere Störungen zu vermeiden, wendet er sich wieder nach vorn, als ob er Wagner übersehen habe. Allein seine Absicht mißlingt. „Bonsoir, Masss" klingt es wieder und diesmal verstärkt sich der Stimmklang. „Kennen Sie mich denn nicht wieder?" Um einen Entrüstungssturm des Publikums zu vermeiden, steht der Angerufene auf und eilt Wagner entgegen. Der Meister fällt ihm in die Arme: „Glmiben Sie wenigstens nicht, daß das gute Tiner daran schuld ist. Mein Ehrenwort, ich liebe Die . . ." Wagner kam direkt von einem Tiner, bei dem ein ausgezeichneter alter Burgunder serviert worden war. Der edle Trunk aber hatte Wagners tr^inb)d)aft* liehen Gefühlen für Masse einen Ansporn gcd 2 Ul bejr heilere Unbekümmertheit den Pariser J-Ruiir
verblüfft hatte. Ter P°rit-ud.
— KleineChronikaus Kunsrund ar dH ar haft Eine Oper ,Die versunkene Glocke", urvD den Hauplmannschen Texl, fompomert von Tr. 2n 27. September in Petersburg teineni Steffen be3 berühmten Vioto g rr[nrr, lifirht demnächst in Mainz zur ersten Aufführung.
Ter Borüand.


