Ausgabe 
17.1.1908 Erstes Blatt
 
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"'M ä'Iäiic, !E"-sun! T $i«b= j -A11 blieb be, ; ^und und Nase on Aallenfels jungen erlitten.' !?. ln ^n letzten W 'hren hieben Äderung der tcle, noch die der telc, gieriger und kost, chk, eme Untfdunft :r 3«t nicht benä. ic§ alten 21 ui15» :c c§ Sl'slrht, schloß iter der Bedingung, Veränderungen be. Montag in Akkord «f 6* bis 700 Alk. 1 wurden zur hohe Mdwerker vergeben, :rmaim§Qtbcilen ein >ong zu den, Post. 3B?) Gelegt werden, Aussicht gestellt, n Äonlag stürzte x Traube' ein erst , welches im Kochen uSbilden wollte, aus und verlegte sich hver, daß es heute je seit vier Wochen nen Schulen sind fdnfungfn Verliesen

: Lemeinderai hol aus es mit einem chlossen. Tas seit- .cm Fachwerk, ge­drungen, die unsere Schulgebäude wird ^üeder-Gemünden hat ein Liebhaber . geboten. Unsere i gleichfalls die irr- cs, da auch don

So verschwinden engen, lustamcn svracben und schon )icier Hinsicht über» r.cler Tage weilte hi-r, um Mnsche hältnisseinden von feiten der ft* ten. - Zn diesem ion Burkhards aus !'ilCen fürstliche" . -i vorgenommen und wird im M tungssestlele cran auch der M ,,? l aus Tarm ^Äymnafiuw, -SS ri* «cs

bei W* »«*$ NW? «b£ [idj»

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OeriehLss««!.

Märkte.

Kaisers

abzustatten. Auch soll eine Zusammenkunft zwischen dem

Nach einer Meldung aus Buenos

Rom, 17. Jan.

Srübl'iche Universitätr-Vruckerei. Siekrn.

BetasttltMKchuttg

B-/i

9 Eichen-Derbstangen

0,97

406

Uhr

ver-

beschlüssen anzunehmen.

Abg. Brauer betont, daß nach seiner Memung auch Die Kostensrage im Verwaltungsstreitverfahren zu regeln sei. Ter Ausschuß habe die Sache richtig erfaßt und das Rechtsverhältnis

rechtlichen Ermessen festgesetzt werde und er, Redner, beantrage dazu zu setzen: Unter Berücksichtigung der besonderen Umstände des Einzelfalles. Auch ein trästiger Schutz der Quellen, durch die große Anlagen mit Wasser versehen würden, sei notwendig, und deshalb stelle er noch einen Zusatzantrag, daß der Nutzungs­berechtigte, der sein Wasser wiederbekommen hat, die für er­littenen Schaden bezogene Summe wieder zurückzahlcn muß. Er habe dabei den Fall im Auge, der in Oberhesscn in nicht ferner Zeit durch die Anlage von Stauwehren praktisch werden dürfte. Durch letztere könne man viele Tausend Pserdekräste allgemein nutzbar machen und dadurch lasse sich auch im Sommer der Tiefstand der Bäche erhöhen. Abg. Leun führt aus, es sei im Ausschuß kein Zweifel darüber gewesen, daß die Re­gierung erheblich weitergehen wollte als der Ausschuß. Er habe es aber doch für richtig erachtet, hier die goldene Mittel­straße einzuhalten. Man habe die Frist, an die die Entschädigung geknüpft sei, im Ausschuß für richtig gehalten; es müsse doch alles seine Grenze haben.

Abg. v. Brentano erklärt sich mit den Ausführungen des Vorredners einverstanden und wendet sich mit scharfen Worten gegen die Regierungsvorlage. Der Ausschuß habe sehr wohl gewußt, was er tat, als er seine Llbändermigsbeschlüsse faßte. Er wolle namentlich verhindern, daß die Entscheidung darüber, ob ein öffentliches Interesse vorliege oder nicht, einfach der Willkür des Kreisrats überlassen bleibt. Die Triebwerksbe­sitzer, durch deren jahrelangen Vorstellungen die jetzige Vorlage geschaffen wurde, müßten zu ihrem Rechte kommen und nicht nur für die Zukunft, sondern auch für die Vergangenheit gesichert werden. Er bitte, die Vorlage nach den Ausschuß-

fc. Frankfurt a. M., 17. Jan. Heu- und Strohmarkt. (Org.-Tcl. d. Gieß. Anz.) Augefahreu waren 10 Wagen Heu, 3 Wagen Slroh. Bezahlt wurde für Heu Alt. 3.403.70, für Stroh Akk. ~ ---- ' "" ''' Alles für 50 gk.

Holzverfteigerrmg

in Hattenroder Gemeinde-Wald.

Mittwoch, den 22. Januar 1908

sollen in den Distrikten Buchenberg, Bruch und Alte Kühunter versteigert werden:

224 Stämme Eichen-, Bau- und Nutzholz von 1538 cm mittl.Durchm. u. bis zu 17 m Länge 82,90 fm Inhalt,

schlich-' Regelung erfahren. ,

Mincheriairat Dr. Best hebt die großen Gegenfatze hervor, oie zwiia/en der Regierungsvorlage und dem AusfHuß bestan­den. Die Regierung habe auf den Schutz des öffentlichen In­teresses in erster Lmie bedacht fein muh en und 1 tc müsse im chstmstch.n Jmevesse MH au. Der Festyaltung iij-rer Gesetzes- vor.chläge bestehen. . .

Acuuster.aliat Tr. 1lsinger weist daraus hm, daß der Bericht des Ausschusses den Interessenten darüber im Hntlaren läfet loo das ordentliche Gericht zu entscheiden habe und wo daä^Virwailungsstreilversahren zur Anwendung kommen müsse.

Abg Tr Weber hätte es, um schneller zu einem Er- aebn's 'zu gelangen, für oas richtigste gehalten, wenn man zuerst lieh einmal aus Den Schutz der Privatimcrcsfen beschrankt halte.

Die Wahrung der össentlich rechtlichen Interessen hätte in einer späteren Vorlage ersolgen können. Eine össentlich rechtliche Regelung der Materie halte er übrigens besvnoers dann sür recht schwierig, wenn verschiedene öffentliche Rechte einander wider­streiten Der Ausschuß wolle, daß die Entschädigung nach bestem

Leihgestern, den 16. Januar 1908.

Großherzoglichc Bürgermeisterei. Heß.

Aires hat die dortige Polizei eine große Don einem

Holzversteigerung

im Gemcmdewald zu LAhgestern.

hessische Zweite Kammer.

B. B. Darm st adt, 16. Jan.

Am Ministertisch: Staatsrninister Ewald, Minister Braun tinb mehrere Ministerräte.

Nachoem der Präsident die Sitzung um > Uhr eröffnete, rvird die Beratung über den

Jagdgesehentwurf

tei Art. 37 fortgesetzt.

Minister Brau n bemerkt zunächst, daß man jetzt, nachdem Lie Kammer beschlossen habe, die Zahl der Pächter und deren Zu­lassung zur Jagb in das Belieben des Gemeinderats zu stellen, Dohl auch betresss der Erteilung der Erlaubnisscheine den Gc- i IveiNderat als zuständig erachten werde. Dem könne aber die Regierung noch weniger ihre Zustimmung geben.

Abg. Bähr legt dar, daß die Bestimmung des Art. 37 2wit den gestrigen Beschlüssen nichts zu tun habe.

Art. 3/ wirb daraus mit Zusatzantragen der Abgg. Köhler Iind Tr. Fulda angenommen, die Art. 3841 werden ohne Debatte nach den Beichlüssen der ersten Lesung genehmigt.

Zu Art. 42, der vomüb er tr i c b c n c n W i ld,t a n d" handelt, werden verschiedene neue Anträge gestellt, darunter lolche der Abgg. Tr. Fulda und Köhler, anstattMschuß" ä6U sagen:Vertilgung". Abg. Reinhart beantragt, die Beratung über dw,e Anträge zurüctzustellen. Nach kurzer Te- ibatte nimmt das Haus Art. 42 in der Fassung der ersten Lesung Mt dem Abändcrungsanirag Tr. Fulda an. Die Art. 43 bis ,18 weroen bann ohne Debatte nach der Regierungsvorlage an- .genommen. v , ,

Bei Art. 49 wird der Regierungsvorlage noch folgenoer Passus hinzugesügt:Wer aus ernenn einge friedigten Grund- itiia (Art. 2y,l) ohne die kreisamtliche Genehmigung die Jagd ! aus übt oder d:n ihm vom Krelsamt bei Erteilung der Öenei> Nigung auseriegren Bedingungen zuwiderhandelt."

Art. 50 setzc eine Stra,e bis zu 20 9Jtf. vezm. oO Mk. fest, ( icenn jemano einen Hund in einem fremden Jagdgebiet bei sich führt. . . .,

Avg. Finger lieantragt, dem Artikel die Bestimmung hin- zuzusügen: Katzen, roeid)c 200 Meter von den Wohnungen in der Jagd angelroffen werden, dürsen geschossen weroen. (In Der Vor.age waren oOu Aceter sestgesttzt.- Mit o.eser Aounderung tviro der Artikel angenommen. Auch die Restartikel des ! Gesetzes gelangen ohne wesentliche Aenverung zur Annahme, i /£ie Eesaintavslimmung üoer oas Gesetz wird nach genauer Feststellung der Beschlüsse erster und zweiter Lesung siattsinden. i dur Annahme gelangt oann noch eine Resolution bvö Abg. £r. Weber, bctreireno eine Ergänzung einer Regierungs- Deroruiiung iibcr die Jagdpaßbestimmungen.

Zur Beratung kommt hieraus der Gesetzentwurf betr. ine Ergänzung des BachgefetzeL

Handel.

D is ko n t er in ä ß i g u u g der Bank von England.

das höchste und reinste Glück beschiedcn, das Menschen kennen, das Glück des häuslichen Friedens, und nach einer langen jahrzehntedauernden glücklichen Ehe sehen £üe sich im Alter umringt und gepflegt von treuer Kindesliebe. Nicht nur als bewährte Männer des öffentlichen Lebens, nein, als Meister Ihres Faches, als Führer unseres Volkes, auf den verschiedenartigsten Pfaden oer Kultur sehen Sie heute die Schar Ihrer Söhne svrtwandeln auf den Wegen, die ihnen der Vater gewiesen. Freudigen Herzens mögen Sie sich heute zurufen:Tas ist die Krone meines Lebens, diese da habe ich dem Vaterlandc geschenkt." Ehrfurchtsvoll nahen wir uns dem Manne, den das Ge­schick ausersehen hat, solches Glück zu erleben und mit unseren ehrerbietigsten Glückwünschen und unserem Dank für das, was Sie der L-tadt Berlin gewesen sind und noch sind, verbinden wir die innigen und herzlichsten Wünsche, daß es Ihnen, hochverehrter Herr, noch lange Jahre vergönnt fei, sich in geistiger Frische und körper­licher Rüstigkeit des Glückes Ihrer Kinder, Enkel und Ur­enkel zu erfreuen. Möge Ihnen ein langer, heiterer und sonniger Lebensabend beschieden sein.

Am .Vormittag brachte die Kapelle des 5. Garde, regiments z. F. dem Jubilar ein Ständchen. Am Abend sand in der Wohnung eines der Söhne des Neunzigjähri­gen, des Geh. Rats W. Körte, Direktors der chirurgischen Abteilung des Krankenhauses am Urban, eine Familien- f cier fr a vv

Kiefern-Stämme 28,64 fm rm Kiefern-Nutzscheit

, Scheit

v Knüppel

hundert Wellen rm Stock.

Der Seniorenkonvent der zweiten Kammer ist ?^.77 'Raschmen-Laugftroh Mk. 2.10-0.00.

9LU^ts2£1I per heutigen Vollendung Ihres 90. Lebensjahres Hierzu wird auch der Großherzog erscheinen. Kreisrat nehme ich freudigen Anteil und spreche Ihnen zu diesem Dr. Wallau aus Groß-Gerau wird einen Vortrag über seltenen Jubiläum meine wärmsten Glückwünsche aus. Gott, feine Asrikareise halten.

öer Herr, schenke Ihnen noch einen glücklichen und ge- Ren de l, ID Jan. Ter ledige, übelbeleumundetePeter egneten Lebensabend." Adam Moxftel hat Den Landwirt Seibel nach einem Streite

Int Auftrage der Kaiserin erschien Kammerherr von nht pern Jagdgewehr erschossen und daun Selbstmord Behr-Pinnow und überbrachte eine aus der Königl. Por- verübt.

zellanmanusaltur hervorgegirugene Vase mit dem Namens- Hamburg, 17. Jan. Der Senat beantragte bei der zug der Spenderin. Ter preuß. Kultusminister ließ den Bürgerschaft die Bewilligung von 30 000 Mk. für die Stern zum Roten Adlerorden zweiter Klasse mit Eichen- deutsche Robert Koch-Stiftung.

Laub überreichen. Herr v. tzammersteiu gratulierte im Wien, 17. Jan. Wegen der großen Zahl der Un- Namen des Kuratoriums des Elisabeth-Kinderkranken- gluckssälle beim Rodelu hat der Magistrat ein Rodel- Hauses, dem der Jubilar seit 62 Jahren angehört; der verbot für eine große Anzahl von Straßen erlassen. Generalarzt der Armee, Schjerning, überbrachte die Glück- -Rom, 17. Jan. Wie hier versichert wird, soll König wünsche des Sanitätskorps. Tiefgerührt war der Jubilar Viktor Emanuel beabfichtigen, nächstes Frühjahr dem durch einen Brief, den Oberbürgermeister Kirschner im deutschen Kaiser und dem, König von England Besuche Namen der Stadt Berlin übersandte. Darin heißt es u. a.: abzustatten. Auch soll eine Zusammenkunft zwischen dem

Sie durften, vom Verrrauen Ihrer Mitbürger berufen, König von Italien und dem Präsidenten Fallieres mit dem teilnehmen an der Arbeit für oas Gemeindewohl und oaren geplant sein, fanden auch hierin Befriedigung und Genugtuung. Sie haben als Mitglied der Armendirektion mitgearbeitet an einer der wichtigsten Aufgabe unserer Gemeinde, und meint heute Berlin Dank seiner hygienischen Einrichtungen sich den Rus erworben hat, unter den Millionenftadten die reinlichste uni) gesündeste der Welt zu sein, so gebührt ein Teil des Tankes hierfür auch Jhuen, der Sic nut Ihrem unvergeßlichen Freunde Virchow sur die E i n s u h - rnna der Kanalisation so eifrig gekämpft haben. Wer sich den Dank seiner Mitbürger auf diese Weise er­worben hat, den pflegen wir glücklich zu nennen. . . . . Sie haben mit anfehen dürfen, wie sich die Ideale ^hrer Fugend verwirklichten. Und schließlich ward Ihnen auch

vom 30. Juli 18ö7.

Minister dcS Innern Braun legt in längeren Ausfüh­rungen Die Steilung der Regierung zu der Sacye näher bar. £ic Bachgesetzgeuung fei eine schwierige Materie, scywieriger, aly sie flcy Lkt Ausschuß wohl gebacht habe. Der Mmifler ve- Ipricht dann bie Be,Hupfe des Aiisfcyustes. Derselvc have «ich ju pari aus die zwilrcHtlichc Seite ber Sache gefteilt, loatzrend üe viegierung auch bic Pflicht habe, bas össentliHe Jnterepc zu ivahreu. ES könne ein öffentliches Jnterepe vorliegen, bas muer Unistunben einen Eingriff in bie Rechte des Qucllen- etgentümerS dedmge. Man müsse dabei fefiyalten an den Be­st irnmungen des Giiteiglinngsgesetzes unb dem piechiSgrunbsatz, 7ach dem bertenige, in dessen irigentumsrecht im össentiiHen unterene eingegrissen wirb, fHablos gehalten werben muß. ste­llen dem ailgeuieinen ösfeutliHen Jnwreffe könne aber auch ein prwateS Intere,je ein Eingreifen ui die Dispofitionsfreiheit des Quelleneigentumers crtoroecua) machen, wie im Art. 6 a näher beftimmt io Lio, z. B. wenn ber Besitzer eines Trieowerks durch bic plöbliüjc Aolciluug einer Quelle schwer geschubigt wird. s^S tonne auch eine Verquickung verschieoener Interessen ein dehöroliN/es Eingreifen ersorberlich machen, beispieisweife dann, wenn eme GememDc mit einem Queileneigenlurner bezüglich iic» Walsirbeoaris eine Vereinbarung zu treffen hat und wenn Lann für em zu errichtenbes Gtrippenwaiieriverk mehrere an­dere Gemeinben i>as gleia-e ^nicreife an derseiven Queue haben, das bann natürlich über das Der Einzelgememde hmauSgehen wurde. Ju allen bicien Failen habe alSoann eine SchabwS- yaitung der Besitzer zu ersolgen. Ter Minister bespricht bann ungei end bic Frage der Enlichäbigung und triti|iert Die Be- iduuifc des Ausschusses barmier. Er Hope aber,, baß c5 ge- Imgeii iv.roe, bic Vorlage ohne nochmalige Zurückweisung an den Ausschuß zu einer ueiricbigenben BeraoiHieoung zu bmugen. i5ä sei ein wesentlicher Unierschied zwischen Quelienbesitzern unb ^riebwerlSvesitzern zn machen, bei dem einen werbe es fich mehr um die oragc ber uitceignung, beim andern mepr um bie präge ber Schubioshaitung panbem. Zum Schluß vefprichl der Minister noch emgeyenber bic einzelnen, von ber Re­gierungsvorlage avwCichenoen ^.'lusfchußbefchliisse. ~

In der Debatte, in der ziveiter Vizepruswent Dr. Schmitt den Vorsitz füyrt, nimmt zuerst Avg. Ert bas Wort. Er hatte oic Mater.e nicht für fo schwierig, wie b.w i'RiNiflec, man müsse neben dem bürgerlichen Recht auch cm nioralpches Recht anerrennen. Reoncr giot bann einen längeren Rüavlia über bie iraiierrechtlichen uno gefHiHilichcn Veryaitnijsc unb befprichl be- souoers b^c Bestimmung des Art. 6 a, worin bic Frage cmes erheblichen osscnilichen Jntcreffes" , näher behandelt wirb.

Abg. Schönberger bespricht eo-enfalls Die allgemeinen Verhälinissc uno weift auf bie betr. Bestimmungen in Bayern unb Baden hin, wo längst eine bcfr.cbigende Lösung erioigt fei. 1 <tc ia:nt,chadigung b_r Trieowertoefitzer müsse endlich pme ge-

Jn bas Handelsregister Abt. B. luurbc eingetragen be­züglich ber Bank für Handel unb Industrie, Depositenkafse Gießen: Der ftellvertretende Direktor Otto Davtsson m Hannover ist aus dein Borflande ailsgeschieben.

Gießen, den 9. Januar 1908.

GroßherzogUches Amlsgericht.

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Zusammenlunst an der Kreissiraße nach Gießen.

fügung stellen möge. .mist O ll l e t m U 15 1 ü u 11 y u e L u u 11 Vi, n y I u. H V.

Aünistcr B r a u n eiitgcgnet, Paß bas letztere oercitls ge- ^ie vorauszujehen war, ift oer oifijielle Diskontjat; des englischen schehen sei. Die Regierung habe lur bie Pro; ettein Ober- sf^leiunstnuls gestern von 6 aut d Prozent herabgejetzt worden. Hessen ausdrücklich, wie die Abgg. ä>r. Gutsleiseh und ^r. ~>ebet ^aU£ vl also in biejem Jahre einen Tag früher zu emev nied- bestätigen würben, ihre Kräfte zur Verfügung gepellt ~ic ri ,eu ^ciue gelangt als un Vorsahre, wo am 17. Januar gleich- Vertretung ber Provinz habe aber die Mitarbeit der Regierung^- 1nLl6 öje Herabienung von 6 aus ö Proz. erfolgte. Die Diskont­beamten abgelchnt, weil sie freie Hand behalten wollte. (.\>ort. cnnQglgpll« folinlc iiiu so leichter uorgenominen werden, alS auch hört!) Die Regierung sei sich aber ihrer wichtigen Aufgabe von^tße>i anderen Hauptbanten ihre Zinssätze ui den letzten Tagen bewußt unb werbe bie Sache fest tni Auge behalten ermäßigt hatten. So die Denische Retchsbank von 7% auf 61/,,

Die Abgg. Dr. Weber unb Tr. G u t f^l e i sch bestätigen Uon Frankreich von 4 auf 31/.,, bic Oesierretchisch-

die Ausführiingen des Mini,ters Abg. Tr. Gutfleych beantragt Uug(m|cl)e S(tn£ von 6 aus 5 und bie Belgische Nationatbanl von dann bie Zurückverweisung der Vorlage an Pen Ausichuß, zteyt 6 QUt 5 ötctui kommt eine wesentliche Besserung der inter- aber ben Antrag wieber zurück, irachbem sich Pie Abgg. Brauer nQll01lQ(eu Geldlage zum Ausdruck, unb v. Brentano dagegen ausgesprochen haben. Nach einigen ......................... ...................

weiteren Ausführungen des Ausschußberichterftatters Schön­berger schließt ber Präsibent bie Generaldebatte um Vr> Uhr.

Mchfte Sitzung morgen früh 9 Uhr.

BcLanntmachung.

Der Borauschlag der Gemeinde Reinhardshain für das Nechnungsjahr 1908 liegt vom 18. d. Mts. acht Tage, lang auf hiesiger Bürgermeisterei zu icbermannS Einsicht offen.

Reinhards Hain, den lo. Januar 1908.

Großherzoglichc Bürgermeisterei Remharbsham.

Graulich. dy4

Mittwoch, den 22. Januar, vormittags 10 anfangend, foll tm Distrikt Horst nachstehendes Holz steigert werben: 50 27 161 74 3250

VerdisLtztLeL» sich zur Sache zu äußern. Es wird ihm zur Last gelegt, ver-

* Seinen 90. Geburtstag beging am 16. b. M-, trauliche Mitteilungen aus ber KirchenvorstanbSiitzung betr. bas int Kreise seiner zahlreichen Familie ber Senior ber Ber- Gornelianum publiziert zu haben. W. hat gestern bereits, um liner Aerzte Geh. Sanitatsrat Dr. Friedrich Körte, allem bic Spitze abzubrechen, cm: Tiszlp11narunter- der Vater bes Gießener Univ.-Professors. Unter den Drah- suchung gegen sicv selbst ^antragi.

hingen unb Briefen, bie zahlreich im Hause bes Jubrlars Sb. Tarrnstabt, 1c. ^an. Cm patlamcnta^ eintrafen, befanb sich als erstes bas Te l e g r a m rn b e s rifcher Abend wird aus Veranlassung de^ Pra,idium^> der mit folgenden Worten den Jubilar be- der zweiten Kammer aut Donnerstag den 13. Januar in den Räumen der zweiten Kammer abgehalteu werden.

douöerts mit Sirma billigst

Russen geleitete Bombcnfabrik entdeckt. Ter Russe flüchtete. Ein Italiener und ein Spanier wurden verhaftet. Gegen zwei russische Nihilisten wurden Steck­briefe erlassen. Die Bomben waren dazu bestimmt, in verschiedenen Fabriken zur Explosion gebracht zu werden.

2640 Fichten-Reisslangen (Bohnenstangen u. zii Gartenspalier).

Die Zusammenkimst und der Anfang ift bcS morgens priiciS 10 Uhr auf der Kreisstraße HattenrodLich am Walbeingang an den Fichten-Reisslangen.

Hattenrod, den 15. Januar 1908. 403

Groß herzogliche Bürgermeisterei Hattenrod.

Rock.

Ausschuß habe btc Sache richtig ersaßt und Das RCHivvcryaitnw Köln, 16.Jan. Im P roze y ot oe r cn-Sch midt wurde der Tricbwerksb^Ger sestgelegt. Cr fane, daß buch die Berufung Schmidts verwogen und Schmidt auf die Be­schädigten Muller zu ihrem Recht kommen werden. Der Redner Roerens hm zu 4 0 0 Mart Geldstrafe ver-

wünfHt, daß staatliche Hilfe gewahrt werden unb bic Regierung ö .

ihre technischen Organe, bie zum Teil Autoritäten sind, zur *

Ausarbeitung großer Wasserbauanlagen unb Projekte zur Ver-

---- - . . __.-n Gcfchäu ruhio.

am Donnerstag vormittag zusammengetreien, um über Be --- 1 ------"

schwerben zu verhandeln, die gegen ein Mitglied des Gesetz- Glegencr IbettcvbteitU.

Uung^iW geführt wurden, weil -- trotz beS

sprechens, über die Verhandlungen der gemein, amen Be- dtQrfc restliche Winde. ,

ratnng der gesetzgebenden Ausschüsse beider Kn be---- ®riailtal.VtabtmelOuimen.

-üalich ber Wahlrechtsvorlage vertrauliche Schrift-

tücke hierüber in einige Zeitungeii lanziert hatte. Der sp. Darm p ad t, 17. Jan Zur Angelegenheit Konvent beschloß, burch eine öffentliche Erklärung in ber Wv crr iS Hofe r-Frhr. v. v cy l : Pfarraptpcnl^Woe^ts^fer Kammer feine Unzufriedenheit mit dem Verhalten des Ab- wurde heute früh wegen ber m ver,chicbcnen

aeorbneteu zum Ausbruck zu bringen. veröffentlichten Mitteilung m machen Wocrrishofer contra Hehl

6 a ________i vor das hiesige Großh. O b c r k o n f i st o r i n m geladen, um