Drittes Blatt
Samstag 1. August 1908
Nr. 179
Erschein! täglich mti Ausnahme des Sonntags.
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Kam zart und schwächlich zur Welt."
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Schweinefleisch
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158. Jahrgang
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91
Wie die Erfahrung zeigt, erweist sich Scotts Emulsion stets als zuverlässiges Stärkungsmittel für schwächliche Neugeborene, die das Präparat gern nehmen und auch gut vertragen, und zwar selbst dann, wenn Milch schwer verdaut wird. Die Kleinen nehmen beim (Sebra ud) von Scotts Emulsion rasch zu, werden inunter und bekommen rosige Bäckchen.
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R. Lange. Gießen.
Verdächtige wurde zwar von dieser Zeit an von den
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Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag.» 5L Redaklron:^-^'. TLt..AdruAnzeigerGießen.
Die ^Lietzener flamilienblätter“ werden dem , Sinniger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Ktelsblati |ßt den Ktets Stehen" zweimal wöchentlich. Die ..Landwirtschaftlichen Seit» fragen** erscheinen monatlich zweimal.
Auszug a. 0. Standesamtsregistern der Stadt Sichen.
Uufgebote.
Juli 25. Georg Heinrich Lerch, Verwalter der Provinzial- Siechcnanstalt dahier, mit Johanna Katharina Mai in Kassel. — 27. Christian Clio Klein, Spengler und Installateur, mit Karoline Kraft, beide dahier. — 29. Johannes Glitsch, Schuhmachermeister, mit Gertrude Kinkel, beide dahier. — 30. Adam Szczech, Zuschneider, mit Margarete Beier, beide dahier.
Eheschließungen.
Juli 29. Paul Ehebrechl, Ingenieur in Lollar, mit Wilhelmine Sophie Luise Gerhards dahier.
Geborene.
Jiili 19. Dem Metzger Heinrich Huhn ein Sohn, Hermann Heinrich. — 21. Dem Wirt Peter (Srnb eine Tochter, Frieda. — Dem Braumeister Carl Rudcrsdori ein Sohn, Wilhelm Johann Adolf. — Dem Fuhrkuecht Johannes Linsemann ein Sohn, Johann. — Dem Bäckermeister Carl Haas II. eine Tod)ler, Katharine Luise Melila. — 22. Dem Schlosser Franz Otto eine Tochter, Auguste Elisabeth Chrlstiaiie Minna. — Dem Lokoluotivheizer Augilst Haas em Sohu. — Dem Rechtsanwalt Wilhelm Klarenaar eine Tochter, Claire Johanna Josephine. — 23. Dem Restaurateur Wilhelm Ernst Gemmer ein Sohn, Hermann Karl. — 24. Dem HilsSheizer Ludwig Wagner eine Tochter, Elisabeth. — 26. Dem Schlosser
Nur ccht mit tiefer Marke—dem Fischer — bem (daiGnlic Zeichen bcB Stell- lqcn lllcrsahreaüi
Gießener Strafkammer.
)( Gießen, 31. Juli. Diebstahl.
Im lebten Frühjahr wurde einer Taglöhncrssamilie während ihrer Mwcsenheit aus ihrer Wohnung ein Geldbetrag von etwa 8 Mk. gestohlen. Das Geld befand sich in einem Berlikow und zioar 'hatte die Frau fünf Mark hi einem Scl)ächtclcheu, tvährend fid) der Rest, ein von den Kindern ersparter Betrag, in einem Portemonnaie befand. Ter Schlüssel zum Bertikow war fteden geblieben, während der Schlüssel zur Zimmertür auf den Waschtisch im Schlafzimmer gelegt wurde und der Schlüssel zu diesem Zimmer sich wieder im Küchenschrank befand. Der Diebstahl konnte mithin, da nichts gewaltsam geöffnet worden war, nur von einer mit den (s-epslogenheiten der Familie vertrauten Persönlichkeit ausgeführt worden sein, und als folcoe kam die Ehefrau des Taglöhners E. W. zu Friedberg in Betracht, die häufig in dem .Hause verkehrte. Es kam nod) dazu, daß die Frau kurz vor der Ausführung des Diebstahls von der Frau des Bestohlenen Geld für Schnaps leihen wollte, sie also ohne Geld war, während sie nach dem Diebstahl betrunken aufgefunden wurde. Audi hat ein Kind der Bestohlenen gesehen, daß sich Frau W. in der Wohnung zu schaffen gemacht hatte. Tie
Arheitsvergelmrrg.
Die Rohbauarbeitcn zum Neubau eines cv. Pfarrhauses zu Wctterfeld (Kreis Schotten) sollen vergeben
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Gestorbene.
Juli 24. Magdalene Friedrich, geb. Oswald, 63 Jahre alt, Ederuraße 19. — 28. Johannes Kreiling X., Taglöhucr, 75 Jahre alt, Licher Straße 74. — 36. Marie Katharine Christine Margol', 1 Jahr alt, Wolfstraße 14. — Elisabeth Benner, geb. Himmelreid), 44 Jahre alt, Bahnhosstr. 40.
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le. Frankfurt a. Dl., 31. Juli. £>en- und Strohmarkt Alan notierte Heu (alles 3,20—3,30 Alk., Heu (neues) 2,40—25,0 Alk., Stroh 2,50 Alk. Alles per 50 kg. Tendenz: normal.
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gestellt. Trotzdem macht der Angeklagte, der sehr redselig ist, einen geweckten Eindruck. Er gibt zu, daß es ihm bekannt sei, daß man nicht stehlen darf und daß man dafür gerichtliche Bestrafung zu gewärtigen hat. Den Einbruch stellt er in Abrede und will er das« Geld in dem Taschentuch auf einem Kvmposthausen gefunden haben. Einige weiter bei ihm vorgefundene Gegenstände, die einem Mitknecht abhanden gekommen sind, will er ebenfalls nicht gestohlen haben, er behauptet vielmehr, er habe sic zum Teil gekauft, wahrend er von anderen nicht wissen will, wie sie in seinen Kvsser gekommen sind. Für das Gericht bestand fern Znleisel an der Täterschaft des Angeklagten; auch mußte aus seiner Intelligenz geschlossen werden, daß er die zur Strafbarkeit seines Tuns erforderliche Einsicht besessen hat. Für den Diebstahl des Geldes wurden 8 Wochen Gefängnis ange- setzt, während zwei weitere Diebstähle mit je drei Tagen geahndet werden sollen. Diese Strafen wurden auf eine Gefamtgcsängnis- strafe von zwei Monaten zurückgeführt.
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Gießen, 1. August. 1*1 ax.tr bericht. Aus heutigem Wocbeii- maitic kostete: Butter pr. Pfd. 1.10—1.20 Alk., Hühnereier 1 St. 8—9 Pfg., Käse pr. St. 6—8 Pf., Käscmatte 2 St. 5—6 Psg. Erbsen p. Psd. 18—24 Psg., Linsen p. Psd. 25—40 Psg., Tauben pr. Pr. 0,80—1,00 Alk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Alk., Hähne pr. Stück 0,80—1,80 Alk., Gänse pr. Psd. 00—00, Enten pr. Stück 1,80
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Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Gderheffen
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Giessen, den 1. August 1908. 3 r
GrosMli. Polizciniut. Reinhart. B*7(
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Hamburg, Amberg 9 pt, 17. September 1907.
„Siachdcm Ihre bewährte Scotts Emulsion meinen übrigen Kindern dauernd gut bekommen ist, entschloß ich mich, auf Anraten des Arztes, sie auch meinem jüngsten Söhnchen Walter zu geben. Dieses kam als zartes, schwächliches Gcjchöpschen aus die Welt und bedurfte dringend eines Stärkungsmittels. Schon nach der ersten Flasche kräftigte sich das Kind merklich, und heute, mit seinen l8/t Jahren, ist es ein starker gesunder Kerl geworden, der tüchtig herumläust. Scotts Emulsion hat er von Ansang an leicht und gern genommen, und es ist drollig zu sehen, wenn der Junge seine gewohnte Dosis Emulsion bekommt, mit welcher Begehrlichkeit er danach verlangt. Es ist ein großes Glück, daß wir unserem anfangs so schwächlichen Kinde sobald Scotts Emulsion gegeben haben, und ich kann diese allen Eltern zurückgebliebener und zarter Kinder bestens empfehlen." (gez.) August I. Allrein.
stohlencn gemieden, sie glaubten aber von einer Anzeige absehen zu sollen, da ihnen die Beweise nicht ausreichend erschienen. Als aber nach einiger Zeit scstgestellt wurde, daß Frau W. Kinderwäsche, die von den Bestohlenen als ihr Eigentum anerkannt wurde, verschenkt hat, erging Anklage wegen Diebstahls, zumal die Angeklagte wegen Diebstahls wiederholt vorbestraft ist. Sie leugnete die Tat beharrlich und behauptete, sie habe die Kinderwäsche vor 15 Jahren angeschafft, als sie ein Kind erwartete, dem sie die Vornamen geben wollte, dessen Anfangsbuchstaben mit dem Monogramm auf der Kinderwäsche der Bestohlenen übereinstimmten. Sie hatte aber mit der im (Yerichtssaal Heiterkeit erweckenden Ausrede nicht viel Glück, denn sie wurde dieses Diebstahls für überführt erachtet und zu sechs Atonalen Gefängnis verurteilt. Bezüglich des Diebstahls des Geldes reichten die alleinigen Aussagen des ^Kindes zur Verurteilung nicht, weshalb in der Beziehung Freispruch erfolgte.
Einbruch.
Dem Brennmeister auf dem Gutshof „Nonnenhof" bei Ilbenstadt war, während er sich eines Sonntags in der Kirche befand, aus einem verschlossenen Schrank durch Aufbrechen ein Geldbetrag von 680 Mk. abhanden gekommen. Er hatte den Milchfuhrmann, der nach der Bahn gefahren war, in Verdacht ; er fuhr ihm auf dem Nad nach, konnte aber nichts feststellen. Bei seiner Rückkunft merkte er, wie ein polnischer Arbeiter seinem 15jährigen Landsmann I. K. aus Stodlesic (Russ.- Polen) eine Mitteilung machte, die anscheinend auf den Diebstahl Bezug hatte, woraus der Junge zum Hoftor hinausging und etwas beiseite warf. Als der Junge den Brennmerster auf sich zukommen sah, erfaßte er den Gegenstand und schleuderte ihn auf die Wiesen. Nach einigem Suchen fand man das dem Brennmeister gestohlene Portemonnaie mit 660 Mk. Inhalt, das in ein Taschentuch eingewickelt war. Die Leibesvisitation des Jungen förderte das noch fehlende Zwanzigmarkstück zutage, so daß der Bestohlene wieder zu feinem Gut gelangte. Der Junge, der nach seinen Angaben weder lesen iwch schreiben kann und überhaupt keine Schule besucht hat, kennt sein Geburtsdatum nicht; er weiß nur von seinem Vater, daß er etwa 15 Jahre alt ist, dasselbe wurde bei einem gleichalterigen Landsmann von ihm, der als Zeuge vernommen wurde, fest-
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ftattsindet. — Zuschlagsfrist 14 Tage.
Laubach, am 27. Juli 1908.
I. A. des ev. Kirchenvorstandes Wetterfeld.
D»/ Der Kreisstraßenmeister.
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