^sImüier mit M An.
üaiicr'Mce , » mmer-WohM'g PerLj!
!^^2cVüEL> 5Ä> «) H$jS foijlftV «gfe* *
Smg^SS
Verschieden^
MM "SS*; n;»MLEL
f^ÄSs^
inifl^l---—rj Storf»'
ÄS
"°>x
'^•Som^'S
MM "'S?-Ba|| 6yä^ MKs
N"*ktz
»wSH®] Qj'-^initraß^
ffSSSSF® ^Z4ZN ^Mü ---AM tzsMZL
Brnchstraiit 3, -i-'Zimmer-^ohnung t u vermieten. dtäberV '" varlene bei [j ^—Schaffner Köhler. S? !lcinc ^vbnung, s S' Ä vmnieicu. jl ilee 2-t II, 3)l.Steinw^ oSF^ÄTte Wdtwi. cut. auch fei
Bahnhoiiirake a<
^Näheres Lichermahe j Ludmiaitrai;e 52.
mer-Wohn. mit Zubehör arde an ruhige Meier, elen. Näheres bei >L >rl & taucht, Neuenweg,
Sch. 3-Zimmer-Wohnu llem Zubehör, I. Lisch > >. zu verm. Dammiir.^
>--Zrm.-Wohn. ver 1. Au: üge Leute zu vermieten ________Lebensweg ü schöne 5AMier-Wohm Itmenanteil ver sofort er 1 zu vermieten.
W. Riuu, Lvanlar-d
Freundliche Mansck: mg, 3 Zimmer mit Zu^ mieten. Noonjtrahe L
Carl HollmanL
2 Zimmer
LchöneL-ZimmerÄohnr rmielen. Löbers Hoi s s Sch.2-Zim.-Vohn.mul. irmielen. Lteinitranc -> Zwei Zimmer u. Kilt
Aitemeg a
‘2 sch uiövl. ZimmerM chlaizimuier, mit sev-M.
5 M. monall- zu nenn ®
Ailerweg M
Nr. 161 Drittes Blatt
158. Jahrgang
Samstag 11. Juli 1908
Sricf)eint täglich mH Ausnahme des Sonntags.
Die „6tefiener Samtlienblättet“ werden dem .AnzelgerE viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatl für öen Kreis Sichen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit» fragen** erscheinen monatlich zweimal.
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Gberheffen
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Unioersitäls - Buch- und Sleindruckerei. ÖL Lange, Gießen.
Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul« straße 7. Expedition und Verlag,' 5L Öieöaftwpje^’ ^Ll-vldruAnzeigerDießen.
24. Deutscher landwirtschaftlicher Eenossenschaftrtag.
SH. Mainz, 9. Juli.
Unter |bcnt Vorsitz des Generalanwalts der Deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften, Geh. Negierungsrat Haas- Darmstadt, wurde heute in der Stadlhalle der 24. Genossenschasts- tag des Reichsverbandes der Deutschen landwirlschastlichen Genossenschaften eröffnet. Es sind landwirtschaftliche Korporationen aus Rußland, Lfterrcick,-Ungarn, Italien, Irland, Serbien und Holland anwesend. Groß her zog Ernst Ludwig in Begleitung des Ministers des Innern Brann erscheint und wird lebhaft begrüßt.
Der Gencralanwalt hebt die demokratische Grundlage des Genossenschaftswesens hervor, durch welche die Mithilfe zchntausender opfer- und tatenfreudiger Mitarbeiter ermöglicht wurde. Weiter nenne er den Grundsatz der Selbsthilfe, der allerdings nicht ausgefchlossen habe, daß auch die Staats- Hilfe zur Förderung wissenschaftlicher Zwecke und zwecks Ausbreitung des Genofsenfck;asls>refen2 in Anspruch genommen worden sei. Diese Stacttshils'e dürfe aber nie das Endziel, in wirtschaftlicher Beziehung völlig auf eigenen Füßen zu stehen, vcr- gcffcn lassen. Im weiteren sei das Absehen von einem starren genossensck/astlichen Dogma als erklärende Ursache für das gewaltige Aufblühen des Reichsverbandes zu bezeichnen. Allerdings an einem Grundsatz habe der Reichsoerband stets unerschütterlich sestgehalten, nämlich an dein Grundsatz völliger parteipolitischer und konfessioneller Ötentralität. Das Genossenschaftswesen sei das- jenige Gebiet, aus dem sich Angehörige aller Parteien und aller Monfeifionen zur gemeinsamen harmonischen Wirksamkeit versöhnlich und friedlich die Bruderhand reichen.
Gewaltige Verbesserungen in den wirtschaftlichen Verhältnissen der Landbevölkerung, nicht, minder aber auch auf sittlichem Gebiet seien der schönste Lohn 25 jähriger Arbeit. Die Genosscn- sel.aftSbewegung habe die Landwirte rechnen und vernünftig wirtschaften gelehrt, Selbstsucht, "Reid und andere üblen Eigenschaften des Landvolkes zurückgedrängt und den Gemeinsinn nachhaltig gefördert. Gewaltiges sei erreicht worden, aber schwerer fei die in der Zukunft liegende Aufgabe, daS zu erhalten, was ssenosfen- ichaftiicher Feuergeist gcfdaffcit habe. Er hoffe, daß auch die kommenden Generatioi'.en das Erbe treu wahren würden und sie stets der Mahnung eingedenk sein mögen: „Seid einig, einig, einig!" Möge der Wahrspruch: „Einiracht macht stark" immerdar über unserem schönen Werke wallen.
Vorher Halle G r0 ßhe r z0 g Er n st L udw ig daS Ehrenpräsidium übernommen, auch die Versammlung begrüßt und zu ihrem 25 jährigen Bestehen beglückwünscht. Er erkenne die Wichtigkeit der Tagung an, denn er wisse, was eine gesunde und fern ljafte landwirtschaftliche Bevölkerung für das Vaterland bedeute, denn aus diesem unerschöpflichen Quell strömten der Gesamtheit des Volkes immer neue strafte zu. Es sei deshalb das Gedeihen der Landwirtschaft für die Wohlfahrt deS Vaterlandes überaus wichtig, und er wünsche deshalb den Beratungen den besten Erfolg. (Lebhafter Beifall.)
Landesökonvinierar Johanußew-Hannover, der Senior der landwirtschaftlichen Genossenschaftssöroerer, dankt dem Landesfürsten für die freundliche Gesinnung, die seine Worte zum Ausdruck brachten. Vorher hatte die Versammlung daS Kaiserhoch und ein Hoch auf den Grobherzog von Hessen ausgebracht.
Minister des Innern Tr. Braun heißt die Delegierten namens der Regierung willkommen. Seine Reverenz macht er dem Generalamvalt Haas, der 40 Jahre für die Sache tätig sei und sich um deren Förderung große Verdienste erworben habe. Heute umfasse Hessen 65 000 Genossenschaftler, die den Segen ter Selbsthilfe erkannt hätten. Auch der Großherzog sei setzt Genossenschaftler geworden. ^Lebhafter Beifall.) Helfen sei alfo voll geeichter Baden für die Genossenschaftssache. Der Redner teilt alsdann Entennuilgen durch den Großherzog mit; u. a. erhält G e u e r a l a n w a l t HaaSden Charakter als Geheim rat.
Johannßen-Hannover überreicht 7 0000 M k. für eine Wilhelm Haas-Stiftung, die zugunsten des deutschen Landwirtschafts-Benoffenfchaftswesens verwendet werden soll und damit dem Generalanwalt für seine Verdienste um den Reichsverband.
In die eigentliche Tagesordnung wird hierauf eingetreten, lieber das Thema: „Haben sich die fundamentalen Rechlsgrund- sätze unserer Genossenschastsgeietzgebung bewährt?" spricht der Verbandsdirektor Rechtsanwalt Bangratz-Landau. Er bejaht die Frage unter Hinweis auf die erzielte Einigung der Geitosfenschaften, die gedeihlich in dem Reichsoerband hätten arbeiten können.
Verbandsdirektor Landesölonomierat Dr. Havenstein-Bonn spricht hieraus über die R c v i s i 0 n s p f l i ch t derBerbände, ihre gesetzliche Grundlage und praktische Durchführung. Er faßt seine Ausftihrungen, die er im einzelnen aus der Praxis begründet, wie folgt zusammen: Tie int Genosfenschaftsgesetz vorgeschriebene Revision der Genossenschaften soll in einer Prüfung ihrer Einrichtungen und Geschäftsführung durch einen fachverständigen Revisor bestehen. Bei der Revision sei zu prüfen, ob dte Einrichtungen und die Geschäftsführung der Genossenschaften deut Gesetz und der Satzung entsprechen, dagegen sei es nicht die Aufgabe des Revisors, auch, die Zweckmäßigkeil der geschäftlichen, insbesondere der faufniännifdjeii Maßnahmen der Genossenschaft zn prüfen. Der Verband habe dafür zu sorgen, daß nur solche Revisoren bestellt werden, die genosftnschaftlich und kaufmännisch wenigstens rechnerisch vorgebildet und aud) int übrigen der ihnen gestellten Ausgabe gewachsen seien Er habe ferner darüber zu wachen, daß die Revision in jedem zweiten Jahre, und in der durch das Gesetz und das Statut des Verbandes gebotenen Art und Ausdehnung erfolge. Jedenfalls habe der Revisor kein Recht, aktiv einzugreifen, er solle lediglich prüfen; der Verband aber könne keine Haftpflicht für die Richtigkeit der Bilanzen über- nelymen. Die Tätigkeit des Revisors fei also durck)aus verhütend.
Gegen diese Auffassung erhebt sich Widerspruch, der aber vom Referenten zurückgewiefen wird, weil das Gesetz dem Verband keine Verantwortlichkeit aufbürbe. Auch der Generalanwalt ist der Meinung, daß die Frage 110d)i nicht spruchreif ist und eingehender Erwägung würdig sei. Ec beantragt deshalb, die Leitsätze des Referenten den Verbänden als Material zu überweisen. Die Versammlung beschließt in diesem Sinne.
Ter nächste VerbandStag soll in Stettin stattfinden.
Verbandüdirektor , Landesökonomierat Johannßeit - Hannover spricht über die geiwsscnsd-astliche Arbeit int Dienste der Milch- versorgung der Städte und Jndustriebezirke. Tie Versorgung der Ätädte mit einwandfreier Milch lasse sich am vollkommensten lösen durch einen lückenlosen und genossenschaftlichen Zusammenschluß der an der Milchlieferung in den einzelnen Absatzgebieten beteiligten Landwirte. Gerade hier hätten sich Mißstände gezeigt, die beseitigt werden müßten, schon aus Gründen der Hygiene. Auch der Preis werde burdj den Zwischenhandel und durch die unnötig Hoheit Transportkosten u it a 11 g c m essender- teuer L Eine Kontrolle müsse ausgeübt werden, aber übertrieben dürften die Maßnahmen nicht sein, da hierdurch die Preise so verteuert würden, daß sie für den Großkonsum nidst mehr in Frage komme. Jedenfalls müsse der Einfluß des Milchverteilers auf die Qualität ausgeschlossen werden. Die Versammlung erklärt sich mit den Ausftihrungen einverstanden.
Das Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Zentral-Dar- lehnskasse für Deutschland in Neuwied, Tr. Mlden-Neuwied, spricht über den Reichsverband in ^>übrocftafrifa. Seine Ausführungen werden durch den Afrikander Dr. Erdmann-Windhuk ergänzt, der in Neu-Deutschland den Grundstein zu zukunftsreichen Unternehmungen legte. Schließlich werden mehrere Anträge des Referenten angenommen. Südwestafrika eignet sich danach als Besiedlungskolonie zur genossenschaftlichen Lrganisalion seiner weißen Ansiedler (Farmer, Gewerbetreibende, Handwerker usw.)
Hierauf vertagt fick) die'Versammlung auf morgen.
Eine £>oftäfel fand heute nachmittag im Mainzer Schlosse statt aus Veranlassung der Genossenschaften. An ihr nahmen u. a. teil: Die Ehrengäste des Verbandstages, darunter die Ver
treter der einzelnen Staaten und Genossenschasönt, Minister Braun, die Ministerialräte Tr. Best, Süsferi, Usinger, Provinzialdirektor Freih. v. Gagern. Es waren 36 Gedecke aufgelegt. Am Wend fuhr der Großherzog im Auto nach Wolfsgarten zurück.
Meteorologische Beobachtungen
(O
Wetter
Bew. Himmel Sonnenschein
9«
9:5
7"
SSE S
SW
10.
10.
II.
18,6
17,8
16,8
11.5
13,0
12,3
748,5 74G.6
746,7
72
86
87
Juli
1908
der Station Gießen
Höchste Temperatur
Niedrigste ,
am 9. bis 10. Juli = 4- 20,5 0 C.
, 9. „ 10. „ = 4- 8,8u C.
Machte Gehversuche.
Wenn ein 3 Jahre altes Kind noch nicht imstande ist zn gehen, so muß dein ernstliche körperliche Schwäche zn Grunde liegen. Der folgende Brief beweist, wie die in solchen Fällen so unbedingt nölige Kräftezunahute sich dank der Anwendung von Scotts Eutulsion einstelltc.
Berghausen b. Turlach i. Baden, 16. Juni 1907.
„Mit 3 Jahren konnte unser Töchterlein Minna noch nid)t lausen. Ein Versuch mit Scotts Emulsion fiel so überraschend günstig aus, daß »vir dem Kinde nun längere Zeit regelmäßig davon eingaben. Die Kleine machte zusehends Fortschntte, die Knochen wurden fester, es stellte sich wieder Appetit ein, und gar- groß war unsere Freude, als sie anfing, Gehversuche zu machen; sie kräftigte sich dann immer mehr und springt nun mit ihren gleichaltrigen Gespielen um die Welte.'J
(gez.) Anton Schmuck.
Knochenbildend wirken die in Scotts Emulsion enthaltenen Kalk- und Natronhypophosphitc, E während der leicht verdaulich gemachte Leber-
trän den Ansatz gefunden, festen Fleisches bc- S günstigt. Tie Leichtverdaulichkeit des Leber-
trans wird durch das Scottsche Hcrstcllungs-- verfahren erzielt, wobei der Tran vollkommen Nur echt mü dieser ausnützungsfähig gemacht lvird. Auf diesen -Idem Garantie» Eigenschaften beruhen die Vorzüge von Scotts 3f<?cnnS3&«u°8i* Emulsion gegenüber gewöhnlichem Lebertran.
Scoltö Emulsion wird von uns auvschlictzlich tm groben verkauft, und zwar nie lose nach Gewicht oder Matz, sondern nur in versiegelten Originalslaschen in Karton mit unserer Schutzmarke iJischcr mit dem Dorsch). Scott u. Äownc, G. m. b. H., Frankfurt a. DL
Bestandteile: Feinster Medizinal-Lcbertran 150,0, prima Glyzerin 50,0, imterPhoSphorigsaurcr Statt 4,3, unterphodphorig'aureö 'Jiahon 2,0, pulv. Tragant 3,0, feinster arab. Gummi pulv. 2,0, dcstill. Nasser 120,0, Alkohol 11,0. Hierzu aromatische Emulsion mit Zimt-, Mandel- und Gaultheriaol je 2 Tropfen.
Pro Quadratmeter und Woche 10 Pfg.
Teleph. 4017. Telegr.- Adr.: Industriebedarf.
Verleihanstalt Sundheimer&Strupp Frankfurt a. N.
T
..MAGGIs gute, sparsame Küche“.
13m Sommer m HÄ GOr.Würze. wertvoll,
3L denn die Hausfrau macht gern kurze Küche und hilft dann mit einigen Tropfen Maggi's Würze nach. cn/7
Die neue Aera in der Hauswäsche
LS-°/k
schädlich. Ku haben in den bekannten Geschäften.
der vollsiändige Wandel der bisherigen Waschmethoden wurde hervorgerufen durch das erste Waschmittel der neuen Richtung „Ding an sich“. Es bleibt auch das beste. Man lasse sich durch unvollkommene Nachahmungen nicht irreführen, die zum Teil einen erheblichen Zusatz an Soda enthalten. Autoritäten auf diesem Gebiete bekunden übereinstimmend, daß kein einziges der zahlreichen Plagiate und Imitationen auch nur annähernd den praktischen Erfolg sichert wie „Ding au sich“. Frei von Chlor und Soda. Frei von allen die Wäsche angreifenden Bestandteilen. Wäscht, bleicht und desinfiziert gleichzeitig, fast ohne Mühe, wesentliche Zeit- und Geldersparnisse. Chlor zerfetzt die Wäsche. Soda macht sie gelb, und grössere Mengen davon sind
Bier-Niederlage
der
Zrssmi L Wallach-WeM.
Von heute ab habe ich den Vertrieb von Bier aus der Brauerei L. Wallach--lltzfeld für die hiesige Gegend übernommen.
Den verehrten Wirten empfehle ich Bier in vorzüglicher Qualität und gebe solches in jedem Qtlantum ab.
z J. Hanke!,
4261 Telephon 612. Neuen Bane 7.
M G
N Günstiger Gelegenheitskauf! G
M Wegen Zurückgang einer Verlobung habe eine Ä Einrichtung, bestehend aus Esszimmer, Schlaf-
• zimmer, -Fremdenzimmer und Küche, mit gst 10% Nachlass abzugeben.
8 Besichtigung erbeten. 4223 d
Aasg. Ossmann, Möbelhandlung. @
89 Seltersweg 89.
zq haben 66h
7 Spratfs ' Hundekuchen tmsse»
i eile Hunde f 8ern- Z<y\
emigst
Alle Hunde gedeihen prächtig, wenn sie morgens u. nachmittag. Spralt’s Hiinde- kuciien erhalten.
tiserg Wallemelis
Marktplatz 21 (33891 Telefon 46 gegenüber der Engclapotheke.
Emvfeble neue
Zöpfe von 350 2Dtf. an.
Zöpfe werden aufgearbeitet.
Zöpfe werden gefärbt.
Zöpfe in seltenen Farben.
Zöpfe tn grau und weiß'
Zöpfe werden von ausgckammten
Haaren angefertigt. (19*29
Toupe u. Scheitel nach Maß bei
Heinrich Tichy,
Spezialgeschäft in Haararbeiten, Seltersweg 43, Ecke der Goetheftr.
Wegen vorgerückter Saison gebe auf a-sefiekititelcSien, Itxlcid- Ü einen, weiss und farbig und leichte ^VollStoffe
1© Proseiat Rabatt |
Sonnenschirme, Hamen-, Kinder-, Wasch- u. Stroh- hüte, garniert u. ungarniert zu bedeutend herabgesetztem Preis.
A. Fangmann Wwe., fehtofelrasse 23.
Die K©stbestäside Fils-, 3ts?oh-,
MMT'SZL- u. glatträndiger ISnaben-
B’äte zu jedem annehmbaren Preis, s
28 A. Fangmann Wie. wo
Hessische Landes-Ausstellnng für freie Cognac and angewandte Kunst ° Darmstadt 1908 empfohlen. Zu haben bei "(1351 ° F. Schott
Täglich geöffnet von morgens 9 bis
Bahnhofstraße, Ecke Wolkengasse.
:: :: :: abends 11 Uhr. :: :: ::
Konzerte um 4 und 8 Uhr. ssV6 Eintrittspreise: Bis zum Schluss der Aus- stellungsgebäude abends 7y2 Uhr 1 Mark.
nüntionhin^nn Qualität, i Dtzd. 75 Pfg., «ÄIBIeBl KB a ■ B ö a 5 Dtzd. 3 Mk-, Gürtel 40 und
1837 C. Röhr & Co., Bahnhofstraße 44. 60 Pfg.
PlimKaUmk
empfiehlt billigst ]703 Georg Schäfer, Llcherstr. 9. WetnstubeSchott täglich frische [3628- Erdbeer - Bowle.


