Montag 7. September 1908
158. Jahrgang
Zweites Blatt
r. 210
Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags.
u. Bierhetlcr. H.innch u.
Inzwischen erklärt auch der
dein 3djr;tte Frankreichs nennt
Mädchen iuckl Stelle irn'ienplQlj I», 2- st. ■;«
AM Mlidhks ST i.
Weller
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cplbr.
Höchhe Tenlperaltkr. am 5.-6,
"Jliebrigfte
5.-6.
Handel
92.10 | Elektnz. Lahmeycr .
98.50
Pmice-ileun-iaseubahu , 124,70
Herliner Börse, 7.
208.40
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. 63.00
. 144.90
Bew. Himmel Bew. Hnnmel • Bed. Himmel
Thronfragc nicht beansprucht. „Temps", daß der Besuch dcs Berlin beim Unterslnatssekrctär Besuch gewesen sei, den Frhr. Ouai d Orsai; abgestatlet habe.
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754,0 7ö3,7 753,0
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Canada E. B. . . . Darmstadter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. Dresdner Bank . . Tendenz: fest.
September. Antangskorse. Harpener Bergwerk. . . Lauiahütte Lombarden E. B. . . . Nordd. Lloyd . . . . . l urkenlose . . . . '. .
171.50
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Berliner Handelsges. Darmstädter Bank . Deutsche Bank . .
Deutsch-Asiat Bank Diskouto-Kommandit Dresdner Bank . . Kreditaktien . . . Baltimore- und Ohio-
Eisenbahn . . . Gotthard bahn . . . Lombard. Eisenbahn Gesten. Staatsbahn .
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Reichsanleihe do.
Konsols . < do. .
Hessen . . Oberhesseu
Elektriz. Schuckert . . . Eschweilcr Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg-Amerik. PukelL Harpener Bergwerk. . . Lauraüütte ..... Nordd. Lloyd . . . . . Ubcischied. Eisen-Industrie
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französischen Geschäststrägers in stemrid) die Annvort aus den v. d. Lancken am Montag am Ter sranzösisckre Geschäftsträger
Die „Siehrner ZamilirndlSNer" werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Sieben" zweimal wöchentlich. Tie „Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimaL
Tiirkeulose 4 >6 Griech. Monopol-Aul, 4% äussere Argentinier 3u/e Mexikaner . .
4>ie/e Chinesen . . .
Aktien:
Bochum Guss ....
Buderus KW..., Tendenz: sehr fest
4.er Stern zu Gesundheit und Straft muh schon im zartesten Stinbcsalter im Menschen gepflanzt werden, üeshalv ernähre man schon die Stleinuen mit N-nle'o Muibermetjl und der erfolg wird sich ui für3e,ter 3cu zeigen uiio von nadibaluger Wirkung fein. ^5er<ud)£’- dosen loitenfrci durch Kienle s stmdermcbl G. m. b. 4?.,.Berlin 8. 42.
84.00
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Telefonische Kursberichte des Giessener Anzeigers, uiitgeteilt von der Bank für und Industrie, Glessen.
Frankfnrtcr Börne, 7. September, 1.15 Uhr.
' Fohlenimport auS Belgien und Oldenburg durch die L a n d ,v i r t s ch af l S t a mm er. Zum ersten Mal hat in diesem Fahre die Landivirlschaslskammer den Bezug von Zuchtfohlen aus Belgien und Oldenburg durchgcsiihrl, und wem, auch die Bestellung nicht groß iuar — cs waren nur je 5 -lick von den belrcssendcn Schlagen bestellt —, so ist doch bannt der Anfang der Arbeit auch m dieser Richtung gemacht. Wenn daS Ausjchteiben zur Bestellung im nächsten Jahre früher erfolgt, ivird sicher die Beteiligung am Bezüge eine gröbere werden. Der dieL» mhrige Import hat die Besteller im allgemeinen recht befriedigt, und auch die Preise waren entsprechend. Tie Einkausskommifsion Halle ihre Aufgabe mit beschick ausgeführt. Ties wurde bei der "Abgabe der Oldenburgischen Fohlen an die Besteller auf dein Pferdemarkt in Darmstadt allgemein anerkannt.
Meteorologische Beobachtungen
der Station Gießen.
. 227.25
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Giehener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
Ä«ust"Rößn'n zu AlSfeld, L. Levi Homberg und andere eine reichhaltige Ausstellung der bewährten landw. Ma- chinen und Geräte dem Aussd.llungSpublilum vormhren werden, und ferner iriifenid-rftlidK Darltcllungen von ^»ugirngs- vcriuckan, Meliorationsarbeiten und Versuch-Sgürl.'n im >trci|u Als- eld auf der Ausstellung zu sehen sind, --amtliche Ausstellung^ qeqcnstände sind zu einem statalog zusammengestelll, der als d'uovit durch die Ausstellung md)t zu entbehren m, im voraus von der Buchendlung Georg IhirB jr. zu Als eld und wahrend der <-chau auf dem 2lusfteHungsplah für 30 Psenmg bezogen werden kann. Dem Besucher der streisschau wird jedoch nicht nur Gelegenheit geboten, fick) Fachkenntnisse anzueignen, und Anregung lur seinen Berus zu holen, sondern auch in anderer Beziehung zu seinem Rechte verhalfen. Für die leiblichen Bedürfnisse wird der Fcstwirt David Tudyirbt in leder Hinsicht -sorge tragen, die Regimentskapelle der Hanauer Ulanen wird unter der personUchcn Leitung des Herrn Musikdirektors Urbach das Ohr erfreuen und deir Tanzlustigen wir) am Sonntag abend im Deutsck>en vause Gelegenheit geboten, das Tanzbein eifrig zu schwingen. Aa also in Alsfeld genußreiche Stunden für unsere oberl^sstschen,Landwirte geboten werden, sollte jeder, dessen Verhältnisse eS irgendwie erlauben, die KreiSschau besuchen. Also, auf nach AlSfcld.
Rotationsdruck und Verlag der Bruhl'schm UnwersilälS • Bilch- und Eleindnlckerei. R. Lange, Gießen.
Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: 51.
Redaklion:^sS112. TeL-AdruAnzeigerGießen.
vermischtes.
* Englands Reichtum. Der soeben erschienene Bericht der englischen Einkommensteuerkommis,iou beziffert die Einnahmen des letzten Jahres auf rund 63 / 200 000 Mk. Nach der Aufstellung leben in England 20 Persönlichkeiten, die alljährlich mehr als eine Million Mart Einkommen haben-, sic alle zusammen beziehen im Jahre 35 800 000 Mk. Tic Zahl der Steuerzahler, die über ein Einkommen von 200 Ooo—1000 000 Mr. verfügen, beträgt 241 und 517 ver. fügen über ein Einkommen von 100 000—200 000 Mk. Allein in diesen Ziffern sind nur die selbständigen Gewerbetreibenden oder Rentiers inbegriffen; Angestellte und Direktoren sind ausgenommen. Man zählt in England 273 Angestellte, die über 80 000 Mk. Jahreseinkommen beziehen, 255, deren Einkommen zwischen 60- und 80 000 Mk. schwankt, und 705, die -10—60 000 Mk. verdienen. ,*
' Kellneriunen - Philosophie. Gin junges Ehepaar. S ie führt das Regiment, das Wort und — die Hoffe; er ist folg- fam ivie ein Ohrwürmchen. An einem gar heißen Tage bestem sie im Garten des Hotels bei der Pepi das Mittagessen, dazu .zwei (leine", das heißt, zwei viertel Liter. „Ich hab heute solch einen großen Durst — möchtest du mir nicht einen Halben kommen lassen?" wagt er schüchtern einzuwenden. Sie aber streichelt ihm begütigend die Hand und entgegnet ihm: „borgen, mein Liebling, morgen sollst du einen Halben haben — heute bist du mir zu cr- huur — Pepi wendet sich zum Gehen, wobei es dem Gehege ihrer prächtigen großen Zähne entschlüpft: „Wann heil' oanS an Turscht ijni, uacha 'triagis morgen a HcUbl — o niet 1"
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Verlieb, in m»?*®
Anspruch eines europäischen Mandats in Marokko zu negieren. I aus bm Streife Alsfeld wie ^nog Frankreich habe nämlich ein solches Mandat beansprucht und d. ^evi wollte die Verhandlungen nut Mu lei) Hand als Mandatar samt- Iid)er Sigitatarmachte der Algecirasakte führen. Deutschland konnte dieses Vorgehen nicht gutheißen, und der deutsche Vorstoß erfolgte, um zu demonstrieren, daß die deutsche Regierung ein angebliches französisches Mandat nicht anerkenne. Ter Erfolg der deutschen Aktion fei bereits insofern eingetreten, als die französische Regierung nunmehr die mündliche Versicherung abgegeben habe, daß sie ein europäisches Mandat zur Regelung der marokkanischen
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t Führung einer ftlto 'lvnialmaren unb JeÄ E.J $ct-0C^'- s.^nitl. Meld, mit 3 tuet
b" knd Gchaitöluiivirr ter M nn den Gieb.
öleihiger firebfam. Seine- irgeuim. KklnW Näheres in der ®e]fe_ 5 Giehener Anzeigers. 8
Kaufinan« guter panbffaift fufe 1 : 'Menen ju iibemebu. -chriftl. Angebote mit. öS: , Gieh. Anz. erb. rin äunge iudjt Stcllm: iicurlehtliuß. Sdjriftl. Angebote untti den Giehener Anzeiger r. 112] Gin Wdchen iuch, ke. r tagsüber. fHiil). äjteratii 414] (rin älteres '.Wäbcba, zchen und Hauöarbeü eM chl Anshilfsfielle dur-d.
Frau Herr, Tonnem.
i Die nationale Beöcutung der Heid)sfinanjreform. ’>
Von Staatsminister Dr. v. Möller.
Als mich am Schluß der denkwürdigen Reichstagssitzung sm 13. Tczcmber 1906 irer Zufall in die Wandelhalle des 11 iüchstags führte, war der erste naheliegende Gedanke, den uh verschiedenen alten Kollegen aussprach, daß mit dem L ifruf des Reichskanzlers an das nationale Pflichtgefühl h erfreulicher Fortschritt auf dem Wege vernünftiger Ion-
i tul'.vneller Regierung gemacht sei, die auch von ben- 'itiflcn willkommen geheißen werden könne, die eine urlamentarlschc Regierungssorm nach englischem ober lanzösifch'belgischem Rezepte perhorreszteren. Ter srühere ^ftanh, mit bett Zufälltgleiten gelegentlicher Kombinatio n, n von Parteigruppen bei der Turchbringung von Gesetzes- ii.'rlagcn der Regierung rechnen zu müs,en, hat abgewirt- juqaftct. Zum mindesten bei allen großen itationalen Fragen muß jede Regierung wissen, daß und inwieweit sie eine erlamentarische Mehrheit hinter sich hat Sonst wird sie i wn bei der Ausarbeitung ihrer Gesetzesvorlagen durch ! iijeud Bedenken gelähmt.
Voraussetzung hierfür ist natürlich, daß die Regierung : h in Fühlung mit den Gruppen hält, mit denen sie i beite» kann und will. Das ist freilich bei unserer bebauet- f 1 hen Parteizersplitterung bcsoubers sll;wierig. Ader gcrabe . ser Umstand legt benjenigeu Parleigruppen, auf welche ö 2 Regierung zurzeit sich stützen muß, die Pflicht auf, S>«i allen großen, vor allein bei ben nationalen Fragen, D ie allgemeinen Interessen über biejenigen
4ri Uesterr Goldreuu. . 4l/e % Uesterr. Silberreute 4>6 Ungart Goldreute . . 4?4 Italien. Leute . . . 32o Portugiesen berie I . 3% Portugiesen „ 111
4>s°/e russ.Staatsaul. 1905 4>i °/0 japau. ataatsauleihe 4 % Uuuv. Türkeu von 1903
tereifantefteu Teil der Tierausstcllung wird das Richten der Sammlungen abgeben, vn denen in der Gruppe Simmentaler nicht * Sammlungen von Lokalzuchlvereineu und Unsere finanzielle .Gesamtleistungsfähigleit ist in den I 'Heren Züchtern, 10 kleine Sammlungen van Heineren Züchtern lichten Jahrzehnten so rapide gestiegen wie in keinem an- v> Arnnliensammlungen vertreten sein werden. In der dorren europäischen Lande, und wenn man im Auslande wie Abteilung Ziegen, die mit 150 Nummern vertreten ist, lonkur- iriclfad) auch im Jnlande unseren höheren Zinsfuß als ricren 6 Sammlungen von Lokalvereinen, und in der mir 80 hiermit im Widerspruch stehend erachtet, so vergißt man, Nummern beseßten Gruppe der EdelschweMe bewerben |td} zwei boiü dieser in erster Linie durch den hohen Geldbedarf Einzelzüchleriammlungen, upd zwei grokc Saminlungen der l-cbingt wird, den unsere h-h- geschäftliche Unt-rnehmungs. t^ungÄ^^uäerlen lim
i ift und Aktivität bedingt, die uns eben den Neid unsererLindenptatze stall. Tie Geflügelausstellung, Ackerbau- i ‘roiifurrcnten eingetragen haben, deren Unterbindung Obstausstellung befindet sich in unmittelbarer Nähe des Linden- j seilich bei den neuen Stenern vermieden werden ^nutzte. in der ftädtifck)Ln Turnhalle und der Gewerbeschule. In : Eaß allerdings die enorme Produktion an Reichs , Staats- ön; ersteren iviro namentlich ßie Zunggeflügelabteilnng hei vor ra- ..nb riommunalanleiheit, die zum erheblichen Teil der Aus- gend vertreten sein, und günstige Gelegenheit zum Ankäufe guter ■ihr unseres Staats- unb Kommunalsozialismus in ihren I Zuckchstämme bieten. In der A ck er b a u a b t e i l u n g wird das 'werblichen Betrieben sind, dabei we]entlich mitgewirki landw. Kränzck-en, die Oberh. Koinhausgenonenschatt, die lanow.
«Ä ^er nicht meiL ÄÄÄÄ
Aber auch hierin sind wir unseren Nachbarn ein vielfach I s^u^.|tcl(ung ÖOIl Ackerbauerzeugnijsen ftreiien und darf man ge- clicneidetes Vorbild. Zieht doch der prcu]N]che -Ltaat runo .-pannt 1CUI/ lüem ö;c höchste Auszeidinung zugesprochcn wird. Ölic Hälfte der Ausgaben seines Nettoetats aus feinen ge- bcu Ginzelklaffen find 2d Nummern Lümterweizen, 26 Num- Derblichen und lanowirtschaftlichen Gigenbctricbeu. meru Winterroggen, 16 Nummern Gerste, 23 Nummern Hafer
Hoffen Wir also, daß nicht nur nationales Pflichtgefühl, (alle Getreidefonen besteherid in einem Aehrenbuschel von ILO ändern auch ein aesunoer Selbsterhaltungstrieb uns eine Aehren und 4 Milo nornern, t- Nummern vulfemruchte, <o II ste Medrbeit fckaf en werden, die fest gewillt ist, das Sammlungen von Martoneiu, 20 Nummern Futterruven, 0 Num- Lftc jieijtlfii |fl)a ftn rociM » 1 Grumuttergewack, - unb 3 "Nummern andere Fcldfruchte,
Retck^finanztell endlich auf eine fohbe Ürunol gg, . I y Flachs und eine Darstellung feiner Verarbeitung vertreten.
sollte wider Erwarten diese Hoffnung ft-hifchtagcn^,]o ^ngt;rf>eni ,verden 6 Sammlungen von Gemüse- und Garten- Laben wir das feste Vertrauen, daß bei einer neuen wachsen das Bild vervollständigen. Tie Preisrichter werden hier " ckaaung der Wählerschaft sich ein noch ungleich traftigcrcr $lvcijell05 c,ne jd^oienge Ausgaoe Haven, das tieft: zu ernmteln nationaler Sturm erheben würde als bei den letzten ^d vom Guten zu unterfck)ciden. Bceinslußt durch die günstige '•Rahren Obsternte in diesem Jahre hat die L b st a u s st e l l u n g eine sehr
Möaen iu den un3 bevorstehenden Sämpseii alle B-- zahlreiche «cschi-u», ««alten. Ca^ Aussteller haben von den ..lugen iu^ ucn uiy vvv । 7 »nip h«» ’-Pnrtcicn un Preisausichreiben gestellten WettbeweroSausgaben etwa 300
Liligtcn, die Organe der ReichSregierug P >tüd gelöst, und find fclbst vor den schwiengnen nicht zurück-
Les Reichstages, in kühler Prüfung alles "V^tchb I Während aui den früheren Ovstausstellungen in der
Üeu Steuerprojelten ausinerzen, sich aber, unter ^uoichai- nur einzelne F-rnckste der verfchicoenen Obstsorten gezeigt Ang vorgefaßter Meiiinngeii, auf das Grrcichbare nex* rauroei1/ rocrDcit jek-t größere Dkengen bis zu 25 Pfund in oer- siniaen Tas würde nicht nur uns, sondern der Weit eine uno unverpaatem, in sortiertem und unsortiertem Zu-
tieue Friedensbürgschaft sein. stand am der AuSitellung zu sehen sem., Ta ferner jeder Aus-
0 . steiler bei dem von ihm ausgestrltten Lost das zu Hau,e Dcrtauj»
*\ Wir entnehmen diesen interessanten unb beachtenswerten , Quantum und den Benauispeeis verzeichnet hat, wird biefc drittel der neuesten "Nummer der Wochenschrift „Münchener All- bcr Ausstellung mehr dem Lbstvertaui dunstbar werden und > centeine Zeitung". -t- den Konsumenten eine vollkommene Gelegenheit zum Lbstankauf
bieten. In Anbetracht der starken Beschickung sind der Lbstab- ^olitifcbe (Eaacsfcbaile tetlung noch Ehn.npretse des Präsidenten des Lberh. Lbstoau-
?eutikbland'und die Mürokkösraae. ver.i.ts, Herrn Graten ^rwla zu Büdesheim, des Grasen SolmS-
*Cü:’?‘a?r x - “Lhnr,; n cm öaft die neueste l Laudad) und des Äon'ivenoen des Laud.vtrtsthastskammer-Aus- ^er^Berliner Vert^-r d>^n^knnuna" d-ä' neuen Sultans fchuifes, Herrn Landtagsabgeordneten stwreil-Angenrod zugewendet te d°-Ä g-?ichlft ixn iicnäüi-idyn I irowrn. «Ast unerwähnt j-t noH, bas auch cm.gc G-lchastKjtrmen
geltet' KiiO
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--erhalt fli«« -
Wunsch J ^ü. 1U cxTrtu rrouid :
««B ?ahd,i solle vbctlotf slaurant tz-eüung
, er Partei zu stellen. r . , .
Taß es babei nicht ohne Kompromisse abgchcn tann, nieder die plumpe Panzerfaust zeigen.
ist sclbstverstänblich. Jene Parteigruppen münen sich mit *
C :r Regierung verantwortlich fühlen für die Lösung solcher fleinc rnssischen Bcstellungen.
1 g roßen Fragen. Sie. müssen stets eingedenk sein, daß in beutfehe unb französische Blätter haben gemeldet,
t lesen Zeitläuften, in benen uns unsere machtvolle wirt- Regierung hätte einer deutschen Schiffswerft den
™ ’T’Ä:; ®äe,bie
. Regierung die Mittel nicht zu versagen, eine kraftvolle Gerücht entbehrt fegltcher Begründung, da Politik zu treiben und Handel unb Wandel im Tculschen russische Regierung eine derartige tie|leUung weder einer -Reich mit starker Hand schützen zu können. ausländischen Werft übertragen hat, noch zu übertragen be-
Dazu ist in erster Linie nötig, daß die Finanzen des abfichtigt. Tatsache ist, daß die Frage der 9ln§arbeitting
! MicheS auf eine feste Grundlage gestellt werdest. Nicht iiur be5 pesten Schissstypus und des Bauplanes im Marineressort btt unseligen Pumpwirtschafi des Reichs muß ein Ende ^prüft wird, wobei baS 2??arincrcffort sich für die Pr 0 - l reitet werden, unb nut der Tilgung ber seither auf- cincl deutschen Firma entschieden hat. Es j g äausenen Schuld muß endlich Ernfi gemacht werden. crc0(qf indessen in dieser Beziehung noch keinerlei endgültige M der V-sch'.«»..«. 3WS ober wirb b,c
• ^illiardenkosteu durch neue Steuern deckte und nur ben tioupro]cftcS, das die Negierung für das gunst gste h , ' Meft auf Anleihe nahm, möge uns als Vorbild diencii. russischen Schif fswerste n und vorzugSiveife den Mron- Ivrt wurde das Steuerbufett der Regierung in der Abend- weiften aufgetrageii lucrbcn unter der Bedingung, daß au5» siyuug, in ber es eingebracht wurde, für den nächsten Morgen schließlich russisches Material und russische Ar- H 1 orläufig in straft gesetzt, unbeschadet ber späteren ‘SurcM bC1 tSt räftc Verwendung finden. Diejenige Werft, * 1 latuiig. .Solches Vorgehen ist nur in einem üaubc niög- öevcn vorgelegleZ Projekt von der Negierung angenommen iid), in ber die Regierung über eine feste Mehrheit im ^xhält eine Prämienzahlung für die Ausarbeitung des ^L-fthäft^^raLnUch'lühl^ l u\ 10" ^oieties, für ihr-«.r°n.w°rUich.°it und l»r bic ...'ch-.ulch-
I >e i uns nichts ähnliches leisten k ö n n e n, ist e r Oberleitung dir Utb^iten.
micht wert, daß er weiter besteht. --------------
liebet- die Wege, auf denen die nötigen Mittel zu be-
!>haffen sind, sollten die leitenden Geister sich im allgemeinen ** Von ber Kreisschau des Landwirtschafts- . t-er]tändigt haben, bevor die Vorlagen betniuu werben, kamme 1 -Ausschusscs zu Alsfeld vom 12. bis 11. | iino die Parteidisziplin muß bann bas weitere besorgen. Septmbei. Ter an ,100 weiten innfan'cnöc Matalog1 für bic hne 80s iit eine vcritändiae konslitulioiielle Rcaiernna I streisschan zu AlSseld laßi ertcanen, was Die ^eplchcr Der . uv-
ilnigc schwerlich zu erlangen sein. . Mts. um 8 Uhr vormitlags IN AlSseid eingetronen fein, um
Wirb bie Regierungsvorlage, ohne baß ]ur ihre Grunb- ^n Verlauf der Prämiierung verfolgen zu können, denn bei
z igc eine geschlossene Mehrheit vorhanden ist, einer monate- diesen kann man am besten tieobachamgen anstellen, und fein:
l.üngeii zersetzendeit stritt! anSgesctzt, wird IcdeS einzelne I st^nntnisse bereichern. Die günstig: Lage tus Ausstellungsplabes I Steuer-Projekt schwer gefährdet. ermöglicht es dem Besucher, bet allen Viehgattungkn abivech]elnd
Die ausländische Beyatlptung, wir seien an den Grenzen den Beobachter zu spielen und Vergleiche anzmtrllen. -Len m- wiiscrer steuerlichen Leistungsfähigkeit ongclangt, ist ge-
tudezu unsinnig. ..... w<-mncr 014 7 nrnne
Unsere finanzielle .Gesamtleistungsfähigkeit ist in den Züchtern, 10
habe sich daraus beschränkt, von dem Sck,r.tte Frankreichs stennt- nis zu geben und die Gründe darzulegen, dieses veranlaßten, daran festzuhalien. Tes ferneren glaubt der „Temps", daß die iranzöstsa^franischc Note sich auf den Boden der allgemeinen Jnlercfien stelle, unter Vorbehalt aller einzelnen Fragen. Ate tiebingungenfürbie Aner k e nnu n g M u 1 e v a i i d s, die burd) die Note vorgefchlagen würden, seien: 1. Anerkennung ber Algeciras-Akte, 2. Anerkennung aller internationalen Verträge und Abmachungen, insoesondere ber daraus entstehenben finan^ zielten tierpflid,-hingen, 3. angemessene Regelung der Lage von Abbul Asis, 4. Wtedererstaltung ber Holten, bie durch dte Unruhen in den Häsen und die daraus notwendig geiuorbenen Maßregeln zur Wiederherstellung ber Ordnung veranlaßt wurden. — Recht bezeichnend für bic Stimmung ber Russen ist ein Leitartikel ber beutschfeinblicheu „"Nrwoje Aremja". Turt heißt es: Teutsch- lands Vorgel-en in setz Marolkvangetegenheit, namentlich die Ent- jcnbnng des stvnsuls Dr Bassel nad) Fez, sei eine kleinlick>c Felonie. "Wenn in Rußland Deutsck)enhab entstehe, seien gennile leitende ereise schuld, bie ben Frieben im Munve führen, aver immer
irrf.WiÄS
Schriitl. Angelioie M-- n den Gieü- AnMrn!^
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