Nr. 174
Drittes Blatt
General-Anzeiger für Gberheffen
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an ihre schönen, kleinen Augen denken.
aben Sie aber
ent Roosevelt als Landarbeiter.
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ueverzeugung gewmmen, wu - — — — ÄW J 99 I Dritte ZahrhWöeriseier m? Vmversitat
Am Sonntag, den 4. Angnst von 4 Uhr nachmittags an
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Samstag Ä7. Juli 1907
r Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts-Buch- und (SteinbrudeteL
Lang«, Gießen.
Redaktion. Expedition und Druckerei.- Echul- stratze 7. Expedition unb Verlag: eyß# 6L Redaktion: 112. Tetz-Adr^AnzeigerGießen.
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Bestes Rohmaterial und sorgfältige Fabrikation bedinget! die wertvollen Eigenschaften von Knorr's Hafermehl als leichtvcr dauKchste, nahrhafte und Durchfalt vorbeugende Kindemahrung.
scheint tSglich mit Ausnahme des Sonntags.
Die ..Siebener Zamllienblätler" werden dem wöchentlich beigekgt, das „KutjbUH fflt 6en Kreis Giehen" zweimal «Schentlich. Der ..helfllche £an6uml" erscheint monatlich einmal.
kräftiger staatlicher Beihilfe teilhaftig Werdenmussen.
In denselben wirtschaftlichen K^reis gehören auch die Privatbeamten und kleinen und
Kleinen wurden natürlich als Hauptperson mitgebracht. Beim Festmahl wurden unter anderen auch allerlei Kreosot- mischungen serviert. Für finnige Abwechselungen war in anmutiger Weise gesorgt, die Kleinen, Vie am längsten und am heftigsten husteten, wurden mit Ehrenpreisen ausgezeichnet, und auch die, die am wenigsten husteten, erhielten ihren Tadel in Form von kleinen Ausmerljamkeiten. Das Keuchhustenfest von Mrs. Parkers ist nun das Tagesgespräch in Pittsburg, die glückliche Erfinderin wird von ihren Rivalinnen um den reizenden Einfall beneidet; man plant bereits weitere Keuchhustenseste, und wenn es so weiter geht, werden gesunde Menschen von der Pittsburger Gesellschaft schließlich noch boykottiert werden.
mfarktsver hält uisse keineswegs erfreulich liegen. In Frankreich macht sich neuerdings ebenfalls Geldknappheit bemerk-, bar, sodaß zu befürchten steht, daß weitere Guthaben aus Deutschland zurückgezogen werden, was wiederum den heimischen Markt nachteilig beeinflussen müßte. Wesentlich ungünstiger liegen die Verhältnisse in England, was sich jetzt wieder bei der Emission der südmaltdschurischen Eisenbahn-Anleihe gezeigt hat. Obwohl diese Anleihe mit neuem Zinsfuß von ö Proz. ausgestaltet und Japan garantiert ist, 'wurde sie nur etwas über ichnet und die Notiz der Anleihe ist bereits unter
Volksfe&i auf dem Fes-. ZM
(Fasshalle der Aktienbrauerei) ö'l-
Konzert, Gesangs- nnt turnerische Ädfilrongen, Tanzplätze, Jnxplatz, FenerwerH.
Vermischtes.
* Berlin, 25. Juli. Der aus der Edelschen Irrenanstalt in Charlottenburg vor einiger Zeit entwichene Materialienverwalter Fritz Sschneider überfiel gestern in Fürstenwalde seine Schwiegermutter, welche eine Summe von 4500 Mk. forttragen wollte, hielt ihr einen geladenen Revolver vor die Brust und drohte zu schießen, falls sie das Geld nicht herausgebe. Die bedrohte Frau händigte ihm die 4500 M?. aus. — Nach einer anderen Meldung hat Schneider gestern früh seine Frau mit einem Beil zu erschlagen versucht, wurde aber von der Bedrohten durch einen Revolverschuß verjagt. Hierauf schleppte er die Schwiegermutter in den Hof, schlug sie nieder und raubte ihr die 4500 Mk. Alsdann nahm er noch seiner Frau und sechs Damen, die als Sommergäste -im Restaurant „Bergschloß" wohnen, ihre Barschast weg, vergewaltigte das Dienstmädchen und ergriff die Flucht. Schneider konnte noch nicht ermittelt werden. — Der 78jähr. Landwirt Katzwinkel im hannoverschen Dorfe Gimte erstach bei einem häuslichen Streite mit einem Schlächtermesser seinen 40jährigen Sohn. Der Täter stürzte sich hierauf aus dem Fenster, blieb aber am Leben und wurde verhaftet.
* D:er galante Professor. Nicole, ein hervorragender Mathematiker, aber der echte Typus des „Zerstreuten Professors" war, s) erzählt der Gil Blas, bei einer Pariser Dame zu Gast. Er yatte ausgezeichnet diniert und wollte beim Abschied der Wirtin etwas Liebenswürdiges sagen. Er dankte ihr herzlich und sagte, er würde immer
betriebe zu stützen. _ c ,_____
9Sir wären und sind der! Meinung, daß hier durch Ermöglichung 5er Benutzung moderner Technik, namentlich der motorischen Kräfte, Durch genossenschaftliche Selbsthilfe, durch möglichste Verhinderung unLauterer Kvnkurrenzmittel viel Hilfe gefchafsen werden kann. Darum haben wir für die Gesetze gegen unlauteren Wettbewerb gestimmt und uns bemüht, auf dem Gebiete Des Ausverkaufs- und Versteigerungswesens besfernd die Hand anzulegen.. In Bezug auf den wirtschaftlich^ Zusammenschluß sind wir auf Grund nuferer Ersalnmngen zu der Ueberzeugung gekommen, daß die Hand wer ker kümmern
haben!" — Tableau!
* Das Keuch hust en fest. Aus Newyork wird berichtet: Endlich ist es den Amerikanern gelungen, eine neue und gewiß originelle Art zu entdecken, wie man Gesell- schajtsseste feiert. Mrs- Parkers in Pittsburg hat die Tat getan, sie hat ein Fest gegeben, zu dem nur Keuchhusten- kranke Einladungen erhielten. Da die Epidemie gerade stark grassiert, war die Liste der Geladenen nicht klein. Mrs Parkers Sohn war nämlich am Keuchhusten erkrankt und hatte seine Mutter angesteckt. Zur Feier dieses Ereignisses lud sie alle Pittsburger Mütter ein, die von ihren Kindern angesteckt worden waren; und die kranken
den äußerst niedrigen Emissio ns kur s von 97> Proz. zurückgegangen. Daß man in den Bereinigten Staaten der Entwickelung der Geldverhältnisse nicht gfänz ohne Sorgen entgegensieht, geht schon! daraus hervor, daß bereits Bestrebungen im Gange sind, für die vermehrten Bedürfnisse der Herbstkampagne Vorsorge zu treffen und zwar soll das amerikanische Schatzamt sich schon bereit erklärt haben, genügend Gelder bei den Nationalbanken zu hinter^, legen, um die HerüWampagne ohne Störung zu „finanzieren". Als Voraussetzung wird allerdings verlangt, daß an der New- Yorker Börse spekulative Strömungen während der nächsten zwei Mmare unterdrückt werden, eine Bedingung, deren Einhaltung immerhin recht fraglich erscheint. Diese Woche waren die Kürsbewegungen über dem Ozean wieder recht schwankend, sodaß man sich hier den von drüben kommenden Anregungen nur zögernd anzuschließen gewillt war. Der hiesige Markt stand übrigens stark unter dem Einfluß der widersprechenden Nach- richten ,aus der heimischen Industrie, was sich jedoch mehr in verstärkter Zurückhaltung als in Verkäufen äußerte. Man ist der Meinung, haß unsere Jndustriepapiere gegenwärtig viel-, fach schon einen solch niedrigen Preisstand einnehmen, daß selbst einer abstauenden Konjunktur in ziemlich weitgehendem Maße Rechnung getragen ist. In Mo ntanwer t en war das Geschäft etwas lebhafter, da die Quartalsausweife der Hibernia und Harpener Bergbaugesellschaft einige Anregung gaben. Bankaktien waren infolge Deckungskäufen zum Ultimo leicht befestigt. Von Bahnen begegneten wiederum nur Lombarden, Baltimore und italienische Meridionaibahn erhöhtem Interesse. Schiffiahrtswerte ruhig. Deutsche Fonds haben sich, wie schon erwähnt, stärker erholt, fremde Renten fmd wenig verändert.
eine Dummheit gesagt," flüsterte ihm jemand zu. Und der Professor verbesserte sich: „Entschuldigen Sie, gnädige Frau; ich schwöre Ihnen, ich habe nie so schöne, große Augen gesehen, wie die Ihren, nie einen so schönen großen Mund und nie so schöne große Füße . . ."
* Ein originelles Mittel zur Erleichterung desExameus wandten neulich nach den Berichten russischer Blätter die Abiturienten des Progymnasiums und der Realschule in Baku an. Fast jeder dieser hoffnungsvollen Jünglinge hatte auf seinem Tisch einen Revolver liegen. Die Lehrer wagten es nicht, gegen die „bewaffnete Macht" irgendwie einzuschreiten, und drückten sich vorsichtig in die entlegensten Winkel des Prüsungszimmers. Jetzt stand dem gegenseitigen Aoschreiben nichts mehr im Wege und alle abgelieserten Arbeiten waren „durchaus befriedigend".
Senator Knox, der Chef von Roosevelts Kabinett, erzählte folgende nette Geschichte vom Präsidenten: Roosevelt wurde während seines Ausenthaltes in Oyster Bay von einer Delegation aus Kansas überrascht. Der Präsident erschien vor den Herren ohne Rock und Kragen, hatte die Hemdärmel mit einem Bindfaden in die Höhe gebunden und wischte sich eifrig das Gesicht ab. Er begrüßte die Herren mit den Worten: „Guten Morgen, meine Herren! Bin sehr erfreut, Sie zu sehen! Ich bin aber augenblicklich stark beschäftigt, denn ich muß mein Heu einbringen. Kommen Sie mit in die Scheune, da können wir reden, während ich arbeite." Man ging in die Scheune. Roosevelt greift nach der Heugabel, aber — in der ganzen Scheune war kein Häln^hen Heu zu sehen. Der Präsident rief: „John! John! Wo ist denn das ganze Heu?" Und von der Höhe der Scheune kam die Antwort: „Sir! Ich hatte noch keine Zeit, es wieder herunter zu werfen, seit Sie es gestern heraufgeschafft
Börsemvochenbericht.
= Frankfurt a. M., 26. Juli.
Tie allgemeine Vörsenlage hat sich in der ab gelaufenen Woche nur wenig verändert. War die Geschästsstille auch weniger intensiv, als in der Vorwoche, so beobachten doch Spekulation und Publikum Mch wie vor große Zurückhaltung. Tie Unsicherheit, die inbezug auf die Entwickelung der Geldverhältnisse und namentlich hinsichtlich dec Konjunktur Platz gegriffen hat, läßt eine nachhaltige Geschästsöelebung nicht recht aufkommen. Immerhin machte sich diese Woche eine etwas freundlichere Stimmung bemerkbar. Tie bessere Tendenz stützte sich hauptsächlich auf die Wahrnehmung, daß der Geldmarkt ein Nachlassen der Spannung erkennen ließ und im Zusammenhang damit auch heimischen Anleihen von ihren letzten Rückgängen sich etwas erholen konnten. Für die Börse war etwas leichterer Geldstjand umsomehr von Bedeutung, als mit der begonnenen Ultimoregulierung der Bedarf an Schiebungsgeld leicht gedeckt werden konnte. Tsas Geldangebot war reichlich, sodaß sich die Sätze abwärts bewegten und auch der Privatdiskonto um V* Prozent auf 45/is Proz. sich ermäßigte. Trotzdem will das Klagelied der Geldteuerung noch nicht verstummen; die Sorge, wie sich die Dinge zum Herbst gestalten werden, beschäftigt die Gemüter, zmstal auch die internationalen Geld-
)ie politischen Aufgaben der nationalliberalerr Partei. I.
Von nationalliberaler Seite schreibt man uns:
_ - dieses Jahres hielt die nationalliberale Partei
er Rhemproomz einen Parteitag in Elberfeld ab. Tie Haupt- ^L^Ulb‘V}l-er6lll von dem nicht nur in nationalliberalen, «auch tu den anderen liberalen Kreisen hochangesehenen X E T r red berg gehalten. Da es gewiß auch hier Jene Kreise gibt,, die dieser programmatischen Kund- «Ä k lebhaftes Interesse entgegenbringen, gestatten wir ns, der Leserschiaft des Greßener Anzeigers ein Bild derselben it unterbreiten.
Derr T-r. Friedberg führte etwa folgendes aus:
- ^^hE^ristische unserer augenblicklichen politischen Lage t die Befreiung unserer gesetzgebenden Körperschaften von dem ..rucke , des Zentrums, unter dem unsere Reichsgesetzgebung so äuge schwer gelitten hat. Der Kampf in den Reichstagswahlen at leider nur einen einseitigen Erfolg geAbt, die Zuruck- ammung der Sozialdemokratie, während das Zentrum seine umerlsaie stärke bewahrt hat. Gleichwohl ist das Ergebnis er Wahlen in nationaler Beziehung ein befriedigendes, denn i i)i im neuen Reichstag eine Mehrheit vorhanden, die in atumalen Fragen fest Zusammenhalt. Diese nationale '^hrheit müssen wir zu erhalten suchen. Eine edeihuche Fortentwicklung unseres Staatslebeus verlangt in rjler Linie eine Berücksichtigung des ^rationalen, insvesondere ie zum Schutze unseres Landes notwendigen Rüstungen zu Lande nd zu Wjasser. Die traurige Geschichte unseres Vaterlandes n den letzten Jahrhunderten lehrt uns die schlimmen Folgen lilitänscher Ohnmacht, und die geographische Lage unseres Landes mingt uns, gebieterisch gerüstet zu sein, damit wir, lvenn nötig, en Frieden erzwingen können. Die Verhältnisse sind heute in ielen Beziehungen besser denn ehedem, und wir dürfen mit nserem Reichskanzler mit einer gewissen Zuversicht in die nationale Zukunft unseres Vaterlandes blicken, brauchen nicht, wie das leider ängst vielfach in der' Presse geschah, bei jedem politischen Vor- ang auf der Weltbühne nervös zu werden; gleichwohl aber it nicht zu verkennen, daß mancherlei Gefahren vorhanden sind, ie uns zur Vorsicht, zur Wachsamkeit zwingen. Unsere Partei l stets bereit gewesen, das zu bewilligen, was im Interesse er Verteidigung unseres Vaterlandes für Heer und Flotte not- )endig war. Es erfüllt uns mit Genugtuung, daß in den anderen literalen Parteien die Erkenntnis immer mehr zum Durchbruch ekommen ist, unsere Regierung in den hierbei notwendigen Maß- ahmeu zu unterstützen. Diese Uebereinstimmung ertveckt in uns ie Hoffnung, daß ein Zusammengehen mit den an» eren liberalen Parteien auf anderen Gebieten rmöglicht werde, im Jnteresfe des Vaterlandes nd des Ltberalisrnus.
Dis Landwirtschaft.
Indem ich mich den wirtschaftlichen Fragen zuwende, möchte ch zuerst unsere Stellung zur rwudwirtschaft kennzeichnen. Unsere Skirtei Ijat nie verkannt, daß die Landwirtschaft in ritischen Z eilen eines Schutzes bedarf, um auf er Höhe zu bleiben. Ein Einblick auf die Lage unserer Landwirte chast und auf die der Nachbarländer zeigt, daß die kritische Zeit er letzten Jahre, eine Frucht der Konkurrenz, von Landern mit illigeren Produktionsmitteln, nicht nur auf Deutschland beschränkt jar. Diese Gefahr für die Landwirtschaft wird so lange anhalten, is jene Länder infolge ihrer durch Entwicklung ihrer Industrie eveutend gesteigerten Bedürfnisse einen bei weitem größeren Teil Irrer Pwdntte selbst verbrauchen unb teurer produzieren. Hiergegen vermag sich die Landwirtschaft nur teilweise durch bessere Bewirtschaftung des Bodens unb Ausnutzung moderner, wisfen- chaftlicher, technischer und sozialer Errungenschaften zu wehren; -enn diese fortschrittliche Bewirtschaftung bedingt größere Kapi- alien, also größere Ausgaben; Die Produktionskosten wachsen im rkgeniaö zu denen der Industrie, die durch technische Fortschritte vermindert werden. Diese Aenderungen erheischen darum eine ■ eruiffe Steigerung der Preise. Freilich darf diese Erhöhung der öreise nur so groß sein, blaß die Allgemeinheit nicht darunter cibet. Hier ist eine maßvolle Zollpolitik, wie sie von der national iberalen Partei unterstützt worden ist, am Platze. Außerdem 'erkennen wir nichi, daß die Landwirtschaft an Arbeitermangel cibet. Es ist von jeher die Ansicht der natlib. Partei gewesen, wß hier durch bäuerliche Kolonisation Abhilfe geschaffen werden ann. Wir haben namentlich in Preußen gesucht, mit staatlicher >Dilfe kleinbäuerliche Kolonisation zu treiben.
Der gewerbliche Mittelstand.
So wie wir bemüht sind, die berechtigten Interessen der Landwirtschaft zu fördern, haben wir uns auch bejtrebt, an der ?öiung der den gewerblichen Mittelßsand betreffenden Fragen fu arbeiten.
Im Gegensatz zur Sozialdemokratie, die den Handwerkerland a!ls dem Untergang geweiht betrachtet und behandelt, sind vir, gestützt Ms die Statistik, die unzweifelhaft eine Ber meh- :ung der kleinen selbständigen Gewerbetreibend ) e n ausweist, darauf bedacht, rbren Handwerkerstand zu heben mb zu fördern und ihn im Klampfe mit der Konkurrenz der Grvtz-
mittleren Staatsbeamten.
Wir erkennen die Beschwerden und Wünsche dieser Kreise vollkommen ian und sind eifrig bemüht, diese Fragen günfügen Lösung entgegenzuführen. Auch ist es unsere Ueberzeugung, daß es zur Lösung dieser Fragen keiner besonderen I n t er e ssenPar tei bedarf, ja daß auf besondere Interessen gegründete Parteien zu einer immer größeren Spaltung unseres parlamentarischen Lebens unb damit zu immer größeren Fehben führen werden. Die nationalliberale Partei ist entschlossen, den Interessen des Mittelstandes zu bienen und wird es sich zur Ehre anrechnen, ihnen dienen zu dürfen.


