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19.12.1907 Drittes Blatt
 
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r. 298

Vor der Lvkalkommission kam eine Gmigung ehenj

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V« ^Oietzeirer $amtlknb!6tterH werden dem flnadfler* otcrmal wöchentlich beigelegt, da- Jrdibleti für den Kreis Stehen" zweimal A-chenUtch. Der ..hessttche tGnbroirt" erscheint msnatltch einmal

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Rotationsdruck und Verlag der Br6blichen Umversttäts - Buch- und ©tetnörudetel R. Lange, (ßtefeeru

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- ftratse 7. Expedition und Verlag- 51. meöaftion:e^ll2. Tel.-Adru AnzetgerGretzen.

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ßinanäot>etatu>ncn ffiulioä gebilligt, sei nicht sutreffenb. (Dies ü&rt Redner näher aus.) Die Wahl eines m Preußen nicht bestätigten Mannes zum Bürgcrmei,ter eurer he,silchen Stadt habe unzweiselhast polithche Bedeutung gehabt. Daß die bürger­lichen Parteien Lsjenbackis ,lch darüber neuen, dag die Sozial-

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schafft hat.

Der Bildungsverein bat einett zweiten Theater­abend mit xnlfe des Rhein-Mainischen Wandertheaters. Diesmal tarn zur Abwechselung em Lustfpie an die Reihe. Es warDer eingebildete Kranke" von Moltere, der gewaltigen Lacherfolg und Beifall bei offener Szene erzielte. Der Erfolg dieser Veranstaltungen i,t m jeher Hinsicht so schön, daß der Bildungsverem nach Wech- nachten allmonatlich) eine weitere Auffahrung ^u bieten gesenkt. Der gute Besuch ist umso höher zu recynen, als nicht nur die Nähe des Weih nachts festes, sondern auch dre Oberammergauer Passionsspiele man^n ab- dielten Die letzteren werden bei aller anerkennenswerten OjeschicMchseit der Darsteller doch nicht nach jedermanns Ge chmack sein. Als Drama sind sie nicht ernst zu nehmen: Es sohlen die menschlichen Eyaranere uno die menschlm-en Konflikte, in die man sich wirklich hinernleben könnte. ''Uls religiöse Erbauung kann man sie aber wohl auch tuum betrachten, zumal daun nicht, wenn der befrackte Kellner dabei Bier und Wein verabreicht. Mir wenigstens wird der lichterstrahlende Tannenbaum im liebeerfüllten &a* milienkreije em religiöseres Erlebnis sein.

Dr. Strecker.

den Lichtbilderapparat, den sich der Vortragsverein aus dem Wege einer Sammlung bei den Mitgliedern ange-

i>es QemeunuLpigcn e*H*-***-7

werbe Zum Schlüsse dunkle er dem BurgervMM. daß er ihm auf feinen Wunsch hin Gelegenheit srgrben^habe, chm Vortrag zu hLeu. Er Ifabc von Zeit zu Zett dos Bedürfnis st» über ösfeMliche Fragen auszusprechen und auch in dieser Sache su dies der Fall gewesen. , . ,

Als Grundzug der int allgemeinen lefrr lachlicy berlcmsenen Diskunion ist die llcfcmnfhnuinung sämtlicher Redner nut den Ausführungen des Referenten über die Unzulässigkeit derDullo -

Beleibungsgeschäste zu bezeichnen, eine UeberemstmMNUng, Lu vielleicht Veranlassung gibt, die ^sttzttchen ^stim- 18. munaen der Städteordnung bei der un Gange besmdlichat Durch- 18.

klarer und zweifelsfreier zu fassen^ Bemerkenswert ist 19. auch die Entschiedenheit, mit der sich ProUtzvr Dr. Biermer gegen die Versuche der deutschsozialen Redner wandte, ihn aus angeblich antisemitische Aeußerungen sestzulegen.

^tuU Jullo-Gff.ust ich ur.b seine kommunalpoLltijche Mtdcutung.

Bortrag

lten im Gießener Burgerverein am 11. Dez.

7 von Dr. jur. et Phil. M. Biermer, ordentlichem fessor der Staatswissenschasten an der Universität 1 1 Gießen.

IV.

Die DisLusiio«.

Zn den mit starkem Beifall aufgenommenen Vortrag schloß eine lebhafte Diskussion an, die sich bis Mitternacht a und dem Vortragenden in ilwem Verlaus in viel- Bcziehung Gelegenheit bot, seine Ausführungen nocy naher

GaLW.' Eichenauer trat zunächst einer Bemerkung des sagenden entgegen, in der er Bürgermeister Dr. Tulio als itgLieb der Freisinnigen Bereinigung, und damit der sozial- nokratischen Partei nahestehend bezeichnet habe. Er erklärte, , nulle dies akzeptieren, wenn damit gesagt sein solle, datz ü freisinnige Partei gleich der sozialdemokratischen sich die tberung und Durchsetzung freiheitlicher und volksyimlicher Einrichtungen angelegen sein lasse. Aber im übrigen be- Sinpse bU freisimiige Partei, üisbesondere die Bolkspartei, sozial- «niotratische Ideen p>uf das entschiedenste. Er erklärte «ner, daß die Anschauung des Oberbürgermeisters Mecum über mTullosche Angelegenheit nicht unwidersprochen geblieben str. Bei- Lrbnetcr Kommerzienrat Georgi habe vielmehr ausgefuhrt, dag ?T durchaus gegenteiliger Meinung des Oberbürgermeister- sei, lvid sich nur deshalb mit dessen Ausführungen zufrieden geben volle, weil er ausdrücklich erklärt habe, in seiner Amtslührt'ng nur in Uebereinstimmung mit der Ftnanzkommission handelt!.

;n n Ie- . iunio P Bxollen.

Brovmzial-^usschutt der Provinz Lveryesseru

Gießen, den 19. Dezember.

Anna Margarethe Feuser zu Gleiberg würfe toont 8. November bis 14. Tezembcr 1305 .auf Mten bti OrtSarmeiv Verbandes Krofdorf-Gleiberg in bei dj.rurgtufien UnuerfitJtäUintl

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sind, sei doch menschlich und erklärlich. Im übrigen könne erest-&11 !'J Ortäfrantenlaifc Gießen, weil es die Feuser stellen, baß seine Objektivität nicht angezwe,fett und keine Un- 4o ^^-.^.-^ungspslichtig hielt. Diese wird von der Mmn

richtigkeit nachgewiesenwvrden sei. ®eute»anertung über btef^Umbftem mit We.tiden beschäftigt und zwar v:r- teizugehörigkeit Dr. Düllos habe keine Spitz- gegen die frei- Gabriel -ul ^vcn°Mrn m Arbeiter der Firma

sinnige Partei enchalten. Mriel in Sr Or^kranLasse Gießen sichert sind o hatte

.Herr Reuther stimmte tm allgemeinen dem 3trfner ju. , bi( entstandenen Pflegekochen auszukommen

Er bemängelt bloß, vielfach von ber Äcrfammlung unterbrochen, Tie Or.skranienkbsse Gießen wrigerte die Z-chlung ciw-

di- Bemerkungen Pros. Dr Biermers über die Vorbildung Tr. roei( fie Ote Feuser nicht a.s verficherungspslichtig misah,

Düllos unD die Schuldenlast Offenbachs. Schließlich ^Ä^ bann ab« auch deshalb, weil sie fich nicht a^s zuständig zur sich in antisemitischen Bemerkungen über I Aufnahme dir Arbeiter in dem Gabriel schen Betrieb, der auM

auch in oberhessiscl)en Städten schonRewache gemachi 0^0. ber Geniarkung Gießen sich besinoet, erachtete. In der

Bros Dr Biermer lehnte es ab, nur im entferntesten ^ftmgun Sitzung d^s Provmzial-Aus,chusses wurde seugestestt, oatz irgend etw^ antisemitisches angedeutet zu haben. Sachliche Em- ^uscr ihre Arbeit verrichtete, wie es ^r gj f« Wendungen habe tzerr Reuther nicht gemacht, er habe nur Sachen I vollständige peröNiiche Freiheit m ihrer^. Bestha'^ung g 1 b- widerlegt die er (Redner), nicht gesagt habe. Mit der Person des ronT fcjanad) als nicht verslcherungspstichiig anzusehen, rnd ^n9nJ?S DiC Am^Zsti L n d^Bl^yermei fter-

G-n-ral-gcnt Schmidt bringt ^lg-büh?-n^^lEn mststäSttmmeu^^wählt''"wurdr /"wäl^eick der ©e8tn» er die Kritik des Redners über die Bildung neuer Vergne, mc Stark sch-n Partei unzulässige Becuiflussungen von

sich mit der Erörterung kommunaler ^gen si Seffent- Wuhlerii, insoesondere durch Spenoen v-on Freibier vor der Solche Vereine gehören unbedingt zu dem Prm»ip ^dcr M r ftattge.undcn litten. Vor dem Kreisaus.chuß des Leises

Eeit, das auch Prof- Tr. Biermer haben wo^ Gießen wuroe seftgesteckt, daß tatsächlich von einem Onkel

verein, der ^nge^^)^ge alUi J?0.Utl^Ye^1fPna.rto^ hierfür DU Gewählten FreibUr gegeben worden war, wobei der zirksvereine enthalte, fei, t>er 1 idmü ^0^1, daß dies in bezug aus die L-uhl geichel-en fei.

Vermittelung von Geschälten sur die heische ^ndeshM)the^ ^erklärte deshalb die Reklamation sür begründet und uie bank durch die amtlichen Taxatoren tonne er mcyt sur riü>tlQ ü r m e t ft c r a ( für u n g ü 111 g. Ter Anwalt des Ge- Ijaiten. . w I wählten legte gegen die Entickseidung des Kreisausschusses Rekurs

Ter Vorsitzende hält gerade den Burgerverein lur den L . Pr v ?Zi..!-Ausfchuß ein. Dreier kam nach ummngreickier richtigeii Ort, allgemeine tommunal-politische Fragen zu erörtern, i s^roi^auina9LijC $u dem gUidyen Ev^eonis wie der MeiS-Aus-

Bäckermeister Frey legt den Stadwerordneten ans L>erz, sich und wies den Rekurs kostensallig-uruck.

-u merken was ut anderen Städten vorgekommen sei, und zu ^[e stroauuna clikö S chu l h au^s es zu B udingen ou merken,, roa» w ai u fAfiftiflt längere Zeit die Gemeinde. Da man sich über den Platz

und Tür das Schulhaus nicht schlüsfic; werden konnte, hat der Go : meinderat von Büdingen befchlossen, es in den sog.

3u die fern Zweck wurde die Erwerbung

Drittes Blatt 157.Jahrgang Donnerstag IS». Dezember I»07

Eichener Anzeiger

General-Anzeiger für Gberheffen

Dezember = + 0,5 6 C. = - 4,2 * C.

:, bei Vortragsverein für

_____ ___ Bildungsverein für die

1L Der boLbafte Volks mund hat den Gegensatz in

mit denen man das gl°tch-Pr°i-kt an andrer ^«en °m. beiden Teilen zugleich nehmen. Wenn es nur

führen könnte, dann wurde bleiben Aus I cruf die Sache ankäme, wäre eine Bersch m e i z u n g hier

der Ufa in bet HauptM- auch DEnlnerta^.bll'- kchlictzlich ekmisowohl möglich, wie zwischen dem Verkehrs- diesem Grunde bemüht sm, der ^nat Ech, d W ^rgerverem. Mag auch dreist in dem einen Bortrag ein-

Geplante paritatlfche Mnderhospüal, das ge. B 1 '«Ät., c;ni> konservativere, in dem andern eine freiheitlm-ere

empfindende Mensch mit Freude begrutz wS^d«Rah« M^A°°Lrchstzimmem, - eben solcher Gegen- des Elisabethstiftes nach dem Goldftem zu ^M^n, w. ^euan,m » Publikum zum Urteil. Aber au,

der Linderlärm den Betrieb oes Elektrizttatswevkes und p 8 1 ti*ett h.er noch gar manche Sterne

ber Wäscherei sicher weniger stören wuroe, al^ den ütur^ A^,^utz«liche wie innerliche, dm Geldfragen wie

betrieb längs der Ufa. Aue) tfi /k L v- Aahn-!die .Imponderabilien". Tie letzteren machten s>.ch turztrch jur sich tein üble- Plätzchen, nurdasttt^durch ^n^Sah Me,,^z p ^Ehause wieder geltend, als ubtt em Gefchenk lutie von der Stadt getrennt imd dadurch der ^leyr i aus beraten wurde, das für Bucheranschaffung

ihm erschwert ist.

zu merken, was m aiweu« sorgen, daß man hier damit verschont bleibe.

Nach weiteren Bemerkungen der ^errm Reuth er i

Stadtv. Kru mm meinte Oberlehrer Tr. ^Zer u . erbauen. Zu diesem Zweck wurde Die isrroeroung

(ifirmtBiertischen ^^antife^i^e^' g^^bimgen gesagt! einer Anzahl Grundstücke erforderlich, die auf Mli^m Mge liberalen Biertisch , irächftcn Studwerorbiietenwahlen nicht zu erreick)<m war Die Gemeinde stellte deshalb Enteig

Lim handeln, L zu mahlen, die bestimmte W-it-nschou. mm^mw V^Mmnn,^ fam EEm^ebn- "tSt Dr. Biermer weis- es nochmals nut Entschieden- «utL>MbL

hcit von sich, irgendwie antisemitisch A^Nln^iiäfLSmen- spruchte Gelände sür den Schulhausbau notwendig sei, ba dieser haben. Er könne nichts dafür dntz me Agenten Aols^undeinen anderen Platz (am wilden Sttnn) zu stehen thal und der «Spekulant Ekrbach hietzen. Gegcniwer dem ^^^.^.^^usschuh zunächst durch emeKom-

LL°Leik^nL?P°Ä°k^r',ld«m

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> . Das wird beiier meroen, wenn er,l. u.u

Bad-Rauhcimer Briefe. hergestellt sind, die umso nöliger werden, wenn nun auch

IX. das dem Landtag bereits »orgelegte Wetter talbahn^

Ueberall stehn wir wieder tm Zeichen des Bauens, sU'LEoje£t änr Ausführung kommt. Mit der an sich noch der vielbesprochenen Terrassenstraße wachsen die L$ören Lnd wünjchenswerteren Ufatalbahn hat es .«Stilen m ote .Höhe, »uue««! hilft nun auchHern seine«« Haken. Da sind tote von dem gnteu Willen W-ii Protest nichts mehr, den unser Stadtrat betnt Kreisamt preußischen Regierung abhängig, und die hat naturltck Z Ö dL völli^Beis-itschi-bmig seines einmütigen Be- ^hp Interesse für ihr Bad Homburg, als für unser Bad !Ü^»Mlusses eingelegt hat. Im alten Park wird die Mnbk I Neheim.

J| Aasenfläche sür die neue Aussaat umgegraben. Lew t $en ^eis seiner Pflichten hat der Burgerveretn n erfreuen sich in ihm die Wege keiner eben,o forgfalttgm I bic Verschmelzung mit dem «stabt-Ber- .g und sauberen Znstanbhaltung, wie die der Aeuanlag r.! gxZ verein noch um ein Wichtiges erweitert. Es hat

' d Ob das ebenso zur Altersschwäche zugehort, tote da- un- e Borstandssitzung und zwei Generalverf aminlungen S| fertige Aussehen zur Jugendlichkett der N-uanlagen Znf ?et c£)e diese Verschmelzung zufiande kam. »Bnrg-r- -7U mehreren Blättern wurde kürzlich ein Vergleich zwlfchen S 'Stadtverkehrsverein" ist der Name des neuen Gebildes. lllW beit alten und neuen Parkanlagen gezogen, der nicht bisher manchen Erfolg zu verzeichnen

l'1 schmeichelhaft für die letzteren anSstel. Die betrenerch«, Mge ihre Leistungssähigkett durch die Vereinigung

! Smrteiler haben aber doch vielleicht nicht alle entsprechend vermehrt werden.

,H. I in Frage kommenden Umstande bermiflch. g ^ - i. \ 2luf dem Gebiete der großen Politik regt fich bis .. Giesmayer, deren Verdienst gewtß uidv 0 Kg ., Iieijt noch immer nur der frei)tnntge Verein, -.er Bf den soll, hat bei bet alle« P-^nlage v°'- Aem de ^^^ter Parteisekretär Kuhlmann sprach hier und m M l einen großen Vorteil gehabt, baß ihr ein ^mliegenben Orten über oie hessische Wahl-

großer Äeländekomplex, in dem flch auch ber ^.eich,ch u » svorlage. Ferner ist zur Pflege bcs voiitischen befand wir Berfüguna stand. Für bu uesten - 0 ! «^^^bnisses die Einrichtung regelmäßiger ^tskuisions-

-e .* ^nd^^u Aussicht genommen. Der sogenannte,,Wahl-

gekauft unb angeflickt werben. Trotzdem läßt ^r bürgerlichen Parteien" scheint du

rung ber Wege unb die Auswahl der Baume au ) 1 tz Nültigteit des bekannten Satzes erproben zu wollen, daß schon ein schönes Zukunftsbild erhoffen ber Sjerr den Seinen im Schlafe gibt.

Das Gelände der ^ten Salme tonrde auch l>ch Für'die allgemeine geistige Anregung sorgten unsere

allerlei Planen W 3« g^"Änb schlug bmd-n belehrenden Vereine, b-- te® r A chtung Eiei ne r F a mNie nw ohnun gen die des fereirf Leut-ß der |ifcHÄ ^ e^ÄÄÄR:

ve-g M r»sch°L SSfÄiO das eine jow.

srLilich die Regierung r

felmenb verhalten. Vtetleicht wtll mau

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Höchste Temperatur am 17.

yhebrigfte » 17.18.

r Stcwtv. Krumm ist der Ansicht .daß bie -

Xpa Bürgermeisters Dr. Tulio bei ber ^vache teine .KdIR W |Me Sinig Id er mit dem Referenten, daß das Finanzge- ifenen des Bürgermeisters Düllo in dieser Sache verurteilen mwie daß man zu viel Geheimnistuerei in um er er Stadtverwal- fL treibe auch sei ihm die jetzige Staatsaufsicht mehr als genugenb. dÄSa jagen, daß Ge ©täMeorbnung eme Lucke 'n 11 enthalte die Ansichten, wie die des Oberburgerniüilte^s, er-

LtNch,'wenn auch nicht berechiigt, erscheineit laswn bmntm.

-Uipbna: roandte sich ihinn gegen die Ausführungen des Referenten, dab feine Offenbacher Parteigenossen das Verführen Düllos in Echm ^genoutincn Hütten und die. Kritik daran hatten ver min Ä.Ä&" ÄÄ'W-RÄä & » awig

bMig von Parteileuten an Magistratsamterit könne er nicht auibeifcen denn diese seien nicht minderen Rech s In der

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ite »etinaltungen bekämpfe ^ durchaus nicht, er ^e^stch

Ansicht, daß er gesagt habe, die Sozialdemotratie^yaoe^u^

wettn erst tlnrerinyrungen l von einem Privaten zur Verengung gestellt mar. Ter ' ' -- ------1 Dildunasverein war dem Stadtverordneten Fritz Ebenfalls

ehr dankbar, daß er sich in dieser kritischen Situation der von jenem eingerichtet en Volksbtb l rot he k er­innerte. Von andrer ^eite aber kam wieder das Mißtrauen dazwischen und man behielt also das Geld vorlaufiA noch iieb-er für die Stadt. Vielleicht erleben wir es, daß nun neben den Vortragsverein uni) neben den Bildungsverein noch als drittes Belehrungsinstitut eine Stadtbiblro- thek tritt.Auch recht!" wirb bei Freuno der Volks, bilbung denken. Die Ausgabe einer Hebung unserer Gerfte-- lultur kann sa von vielen Seiten zugleich angefaßt werden. Die iäauptsache ist, daß überhaupt nur inogliaist viel auf diesem Gebiete geschieht. Tie Loltsblblwthek unseres Bil- runqsvereins erfreut sich jedenfalls reger Benutzung und würbe erst neuerdings wieder von privater i^eite |o teio^ lich mit wertvollen Buchern bedacht, daß wir mit dem Raum dafür schon in Not kommen. Was au öffentlichen Dar- bietung'en statt fand war im Vortragsverein em Borrrag Dr. ^>aeberlins von hier über Naturwissenschaft un^Weltanschauung, ein Thema, ba£ uns vor die brennendsten Zeitsragen stellte und Anregungen nach allen Seiten hin bot. Hebet Albrecht Dürer fptaiif yrau- lein Thomä aus Worms, deren lebendige Ausführungen

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