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29/06/1907 Drittes Blatt
 
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Drittes Blatt

Samstag 2V

!r. 150

157. Fahrgang

Reichsgcrichtsbrief.

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Aufruf !

Mecum.

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Aus KccrSt uns ßr-uno.

Gießen, 29. Juni 1907.

Ter Rektor der Ludwigs-Universität Lehaghel.

dm I. iwtrili fierten £>errn to. Ärufc verheiratet. Bcreüs ein.

abr nach seinem Tode mackste die junge Witwe die Bekanntschaft I. 1 <1",

Kürassieröbersten Kuno v. Moltke und im März 1896 Cr»lfp1hinn hr jlgte die Heirat. Aber schon nach kurzer Zeit sprach man in dieslau, wo Gstaf v. Äioltke die 1. Kürassiere kommarrdiertc, >ajj die Ehe keine glückliche sei, und gab der Frau die Schuld, jn Berlin tret das gespannte Verhältnis zwischen den Ehegatten ebt bald noch schärfer hervor. Her v. Moltke liebte keine rauschen- itit Gesellschaften; als Virtuose auf dem Klavier war ihm neben iem Kriegshandwerk zu seiner Erholung die Musik die liebste Vkschästigung, an seinen musikalischen Abenden fühlte er sich im

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Rotationsdruck und Verlag a.

UniversitätS - Brich» und Grein R. Lauge, Ließen.

Redaktion. Expedition und Druckerrir Schuk» straße 7. Erpedttion und Vertag i HD 6L Redaktion: 112. Tel.»Adru AnzetgerGteßen.

** Zur dritten Jahrhundertfeier der Uni- ;; ; Vom Empsangsausschuß erhalten wir die Mit­teilung, daß aller Wahrscheinlichkeit während der Fest­tage in den Richtungen nach Frankfurt, Marburg, Dillenburg, Lauterbach und Büdingen Nacht- sonderzüge mit Abfahrtszeiten zwischen 12 und 121/a Uhr nachts eingelegt werden. Damit i)t Auswärtigen Ge­legenheit geboten, das Fest ganz oder teilweise mitzufeiern, ohne daß sie gezwungen find, in Gießen zu übernachten. . Der Wohnungsausschuß bittet dringend alle Ein-

mächtiges Feuer, durch das das ganze Lager von zirla 3040 großen Faß >L>piritus gefährdet wurde. Bereits waren die gefüllten Fässer angebrannt und nur durch das energifckx Ern- greisen des jungen Mannes, der sich hierbei verschiedene Braud- wunden zuzog, und die Entschlossenheit der heroeigeoilten Hütte es möglich, eine größere Explosion zu verhindern Uutz^r eslillatiorr wäre sonst das Benzinlager und das Lager chemischer ' - - - . Ter alarmierten

ton SchhO. 4 Jj?^Ilenbaba ver lmm oder 1. Aon! M

srohe, brlle ischäitsräume üachnster) vebft Wobvmc. tMicleu. SoeniL bni gan>e

552j® P^towärtig eint mmckerei mit BettunaSperlflo rdengeschäft betrieben, währ tm 1 Stock ein vboloaravl iei mit großer Veümda t» !t Das Haus embillt ouir mstoßellden GestästSrällM schöne Wohmmgen von |t omern, Stiche iWÄerieüwi^ NebetiMsien iwLachsiockx. Amveien eignet sich infolge : Maffenbeit u. künftigen w iebem öaim!atw!& unb xttidi. - Oke « w Mm Nahe, in ebta tti> dem neuen Stadüeü ein

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Lage, Söxtßqniu yod fern mit je einem Garten ob. m HM großem Gauen, zu GeschäMM nulpfa n?lätzengeeian.,Doeckm^

Moderne Verlobte Möbel

kanfpn keine Einrichtung ohne vorher das grosse ansstv-llungshaua der Darmstädter Möbelfabrik, Strasse, welches als Sehenswürdigkeit I. Ranges und bedeutendatea .aus seiner Art bekannt ist, besichtigt zu haben, verlwge Preisliste mit Abbildungen. (Perspektiv-Aufnahmen von eom^letten Zimmern'. *

der Destillation--------------- - - -

Präparate in Mitleidenschaft gezogen worden

Feuerwel)r gelang es alsbald, das Feuer vollständig zu loschen. Ter entstandene Schaden ist unbedeutend. Anger dem Drenst- gebäude der Betriebsinspektion, da- n-ahezu rm Roh­bau vollendet ist, werden in Kurze zwei weitere Gebäulichkeiten Beamtenwohnungen in Angriff genommen, von denen eine vom Eisenbahnsiskus und eme von lstejigm Bau­unternehmern erbaut wird. Voraussichtlich liebelt die In- ivettion am* 1 Juli ds. Js. von ^ulda hierher über.

W B innen, 27. Juin. Ter hessisch-nassauische (Mam-Rhem- aau-) Verband Gabelkbergerfcher Stenographen halt Sonntag, 7 Juli, hier feinen diesjährigen Stenograp hen 1 ag ab. Uni Vormittage findet das Wetischreiben und dann eine öffentliche Ver- jßmmlung statt, m der Prof. D Wimmer °"S Zweibrucken die Festrede hallen wird. Für den Nachnnltag und Montag sind Aus­flüge in die herrliche Umgebung vorgesehen. Am vorausgehenden Samstag abend werden in einer Verlreterveriamm ung die lau'en- den Verbandsgeschäfle erledigt. Tie -reilnehmerzahl veripuchl um-

elegt haben sollen. , ..

Tie Hauptsache der Harbenschen Enthüllungen war aber drei politische Aktion, und deren Träger ist nicht Harden selbst, son- lern, trotz aller gegenteiligen Versicherungen, der im <5ruh- übr v. Js. in den Ruheshand getretene Herr v. H o l st e l n. Gegen? ubet einer solchen Behauptung weist man zwar darauf hin, datz I Harden einem Manne, den er 15 Jahre lang bekämpfte, wohl ci'imal dos Worc zur Verteidigung gewähren kann, nicht aber ihn zu feinem Mitarbeiter machen würde. Und doch sstsge- streben. Ein Mann wie Holstein, der 30 Jahre lang als Per- frualrefevent albe wichtigsten Posten im Deutschen ineidjc besetzte, Ltaatssekretarr, Botschafter, Gesandte, ja sogar Reichskanzler be­lief und entsetzte, ein Mann, der als machtvolle Pmönlichieck iührzehntelang gefürchtet und gehaßt war, kann die Eimlublosig- Itü des Ruhestandes nicht vertragen, er sucht nach^einem neuen Lrheitsselde, nach neuen Mitteln, sein altes Metter, Staatsmänner ju. schaffen und zu stürzen, wieder auszuuben, und w machte !r Mn Frieden mit Harden, wobei Harder der flMobene 2eil war. Holsteins alte <yreunbin, Frau v. &bin, machte die Lache In der gastliclstn Grunewaldvilla des BanLirektor» von H Berliner Handelsgcsellschstft war es, wo an einem, Sommer- ebend v. Js. Frlau v. Leb in die beiden Manner, die sich gehaßt tnb bekämpft hatten, die Herren v. Holstein und HardiM zusammen- schrte und verfühiite. Aus dem.Mann«den Hhanenaugen purde für Harden jetzt cm verdienstvoller ststann, btiien m nuhrn

omehr recht groß zu werden, als infolge der schwebenden Ein- heilsbestrebungen die Stenographen einer sehr wichtigen Zeil ent gegengehcn. Darum ist a>.ch die Frage interessant, die der Festrede zu Grunde liegt: Dachte Gabelsberger an em Einheits­system ?

Generalversammlung der laudwirtschastl. Zentral- Darlehnstasse für Deutschland.

(Nachdr. verb.) S. u. H. Danzig, den 26 Ium.

2ie in der Reuwieder Raifseisen-Drganisalion zusammen- aeschlossenen landwirtschastl. DarlehnSkassen hielten heute hier ihre GLneralveriammlung ab. Nach dem Jahresderichl isl daS ^gebnis des abgelauseuen Geschästsiahres günstig. Der Ur^atz dec Zen traldarlehnskasse ist gegen das Vorjahr um «7 Milllonen auf 681 Millionen gestiegen. Ter Zeiitralkasse gehören 4147 auf un- bejchränkler Haslpslichl beruhender ^arlehnskasfenvereme als

^°Jn"de "'Besprechung des Geschäftsberichts wurde die Unaerech-! tiakeit^bemängelt, daß die Zentralkasse für den Often und für den Westen einen verschiedenen Zinsfuß sestsetze. Der Vorstand begründet das damit, daß Die Geldveihaltmfse ini We,len andere seien als im Cften. Im Osten bekomme man allgemein Geld nur^zu erheb­lich höherem Zinsfuß als im Westen. Ein Antrag, der die Festsetzung eines gleichmäßigen Zinsfußes für alle Teile

konnte nicht zur Abstimmung gelangen, da er mchtauf der Tage^ ordnung stand. - Tann sprach Pastor Kräusel (Breslau über die G e l d cfn läge der Vereine". Er meinte, day die Vereine nach den bewahrten Grundsätzen Raiffeisens nut einen kleinen, übersichtlichen Bezirk umfaßen dürfen -Lerfelstt fei es wenn besonders junge Vereine gern die ftoniunttui ausnutzen und das Geld anderiveit zu höherem Zinsiuß zu verleihen versuchen, anstatt es an die Neuwieder Zeinraldarlehns-Kaße abzufichren. Tie Aussicht auf einen höheren Zinsgewmu verführe ost zu> großem Risiko.

^arhptl iinh hie Seinen. I Abgang man bedauern muß, aus derReichsrieke", wie Harden

® ! Frau v. Lebin vor kurzem erst genannt hatte, eine edle, Verdi en sb-

Man schreibt uns aus Berlin : I volle Tame. Wenige Wochen später begann Herr v. Holstein

Tie Veränderungen in den MiNisteriQi haben die Tuckensürt durchTic Zukunft" bie Pfeile auf seme wirklichen und vermeint. btt Liebenbrrg und Harden etwas zurückeoben lassen. ^xrbeil lichen Widersacher unter dem vLchutze der Anonymität abzuschießen, irb die inlevcssanten Enchüllungen vorläufig unbeachtet 901 und er hat alS Reichsregent a. D. durch die Zukunftsortikel (eben, die von Berliner Wochenblättern über die Hmtermänner mehr erreicht, als während seiner langen Amtstäriakeü.

roens veröffentlicht wurden. Die an diese Enthüllungen ge-i Man behauptet im übrigen, daß Herrn v. Holsteins Werk Limite Charakteristik dürfte viel dazu.betragen, einige klärende noch nicht vollbracht sei: noch sind Herr v. Tschirschky und Momente in den Wiüerstioeit der Meinungen zu bringen. UndlTr, Hamviann, der Preß- und Perionalgewalrige im Aus- r.itn es sich dabei duch um zlvei Personen handelt, deren Mit-1 wärtigen Amt, in unerfchutierter Stellung. Beide betrachtet ^erjchaft Hsarden energisch ableugnetc, so haben diese Fest-1 0. Holstein als seine Hpupifeinde und es bleibt abzuwarten, wann lungen der Wochenblätter doch soviel für sich, daß wir ihren das Treiben auf diese beiden einsetzen wird.

rs^halt unmöglich unseren Lesern vorenthalten können.

Harden hat seine Beziehungen zu der geschiedenen Frau Mo t tke zwar rrbgestritten; trotzdem aber dürfte es als -fsiehend angesehen werden, d-ß sie bei dem Feldzug derZu- uiift" gegen die Liebenberger ihre Hand mit tm L-Piele gehabt at. Fpau v. Moltke war in erster Ehe mit einem von Kaiser Wil-

I,. d« e,ft«i T-«m d-i ätuguft feiert Gießen Es der-roßen Feste, di- nnr fetten in der SefWte einer Statt inftanchen, bann aber selbst in einem Stuck dieser eil ü Jahrhunderte stnd die beide» in Sturm mb

Em Fest bet Universttät »n» jmM «n W JJJ- g Epoche ansstrebender Entwicklung eröffnet, deren »« 1H« X* Ttiumphpsorte, bie ihn-., am Eingang « em neues Jahrhundert gemeinsamer Arbeit errichtet ist. T - b bie f)erbeieilen werden, um an unserer Freude

Die frohe Feier verlangt em schönes Gewand. Bo den T d ^ststadt zu sein Daher wenden wir uns an alle teilzunehmen, soll Gießen zeigen, daß es so gut me ,rndere vernem,^ bie Spuren des Werktags aus unterem

Bewohner der Stadt mit der herzlichen Bitte, d ß j ae., ,u rap-en. Kein Haus soll es in diejen Jubeltagen geben,

Stadtbild zu entfernen und .es tm reichsten schmucke Prans« äuß b< 3L'3ttIi eine Wohnung zu Mben stm,

ton dem nicht bunte Fahnen fröhlich herabwinken. erbrochen follen sich schimmernde Lichterrcihen von yaus zu Hau­ste mit dunklen Fenstern trauernd bei Sette steh. Umm rbwcyu ^bisauien Freude!

und von Straße zu Straße ziehen, al» em ti.ua)leuvc^ ,

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen:

len günstige ZabllmgLbedw' zen emgeräumt weroeu.

\ August Konrad imw®-,

Nachdruck verboten.

I. S. Leipzig, 27. Juiu. Radfahrer und Automobil.

Der in diesem Rechtsstreit klagende Friseur W. aus Bunzlau fuhr am Nachmittag des 13. Juni 1904 auf der Forsthausstraße bei Frankfurt a. M. auf einem Fahrrade mit einem in der entgegengesetzten Richtung fahrenden Automobil der Adler fahrradwerke zu Frankfurt zusammen. Er fiel hierbei vom Rade und erlitt erhebliche Verletzungen. Indem er gegen die Adlerfahrradwerke und den Ehauffeur XL derselben ^chadeneria^ anspruche in Höhe von 537 Mk. nebst einer lahrlichen Rente von 1440 Mk. erhebt, b ehauptel er, daß der Chcutsfeur M. den Unfall verschuldet habe. Es habe sich um eine Probefahrt gc-. handelt, um einen Ztutfcher W., der auch das Automobil lenkte, I fahren zu lernen. Tas Auwmobil sei hinter einem Herrschaft^ Lieben Wagen hergefahren, an welchem es plötzlich habe vorbei^ fahren wollen, ohne Signal zu geben. Er, Kläger, Voikommen nicht scheu können und fei wmti in JuUmobu hineingefahren. Diese Darstellung bestreiten die BeUagt.ii und verhält sich nach den Tatbestandsfestjtellungen des Landgerichts Frankfurt die Sache folgendermaßen: Kläger fuhr tn entgegen* gesetzter Richtung des langsam fahrenden herrjchasilichen Fuhr­werks und pes hinter demselben herkommenden AuwurobilS der beklagten Adlerfahrradtverke. Der herrschaftliche Wagen fuhr mehr an der Bordkante des Trotwirs, während dasAuwmobil von demselben weiter entfernt fuhr, jedoch bis jur l.iute derStratze noch erheblichen Raum ließ. Der Kläger fuhr nun durch eure unachtsame Wendung (die Beklagten behaupten, er habe den ölops nach rüdiuürtd gewendet) plötzlich von der ssciU in das Auw- ^^Das^Landgericht Fr an k fur t a. M. kam daraufhin zw: Ab- > Weisung der Klage. Diese Entscheidung wurde vom Ober-,- lanoesgericht Frankfurt a. M. bestätigt.

Gegen dieses Urteil hatte der Kläger R e v 1110 n emgelegt, die der VI. Zivilsenat des Reichsgerichts aber -uruckwies Der erkennende Senat des höchsten Gerichtshofes fuhrt hierzu au^, daß ( der Kläger sich lediglich selbst eine Körperverletzung dadurch zu­gezogen habe, daß er infolge einer Unadjtianrfeu aus ein auf der Straße befindliches GejähN, das sich gar nicht linie befand, auffuhr, indem er plötzlich seiNc Fahrrichtung Lei dieser Sachlage komme es darauf nicht an, ob dem Kutscher W. uie Führung der Lenkstange des Lvrastwageus auf einer Ver^ lchrsstraße der in Rede stehenden Art hat übertragenJ^ben dürfen, und ob die beklagte ^kl^S^cll^aft dic Dcitung des Auto­mobils und die Beaufsichtigung des W. dem ^klagten K. an vertrauen durfte, da die Art, wie das Automobil geführt roor- den ist, in feiner Weise den Unfall verursacht,

Srschewt tägllch mit Ausnahme des Sonntags. a! AA4A

Di.«tedener 8<miIt.1.bIMer- w«d-n bem /J ll O L 2

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General-Anzeiger für Oberhesfen

tr Jttlfre st tndige^ uejerin d.s }____h m n hn

Silma Pnrlaghi war, m dem in jen.r Zeit sich alle irgendwie sofortige A b m e l du n g d er W oh nu n g[ (un Woh ttlaunten Persönlichkeiten zusammenfanoen, der die Salons der I nuugsbureau Loberstraße 6), sofern sie in anderer Weife stau v. Lebin und der Gräfin Schlippenbach bei weitem vergeben sein sollte.

nbertraj, und wo mlandje politische Jnttigue eingefädelt wurde. ** Neue Fcrnsprechanschlüsse. Im Jnterejse hwau v. Moltke tat sich durch ihr lebh-aftes Temperament hervor, möglichst frühzeitiger Jnangrifsuahme der Arbeiten zum ynb liebte es, über die stille Natur ihres Gatten unb feine 23dt> roeitercn Ausbau der Fernsprechanlagen ist es erforder­liche zur Kunst zu witzeln. Mit Kindern war die Ehe nicht ge, Anmeldungen neuer Fernsprechanschlüsse

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tobmntt änWüfje, bie infMgebeffen außerja» be| ^tan8 nur

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ich nicht glücklich fühlte, und daß es schließlich zur Ehescheidung nächsten Bauabschnitt nur bann auSgefuhrt, wenn die An­ilin, konnte nicht übermsck-en. Frauenhaß ist Unversöhnlich. Tie ^agsteller zu den entstehenden Mehrtosten einen Zuschutz gcwiiedene Frau verfolgte ihren früheren Gatten mit üblen Nach- von Mark leisten oder wenn diese Mehrkosten den Lietrag rcjcn. Es genügt, festzustellen, daß m dem.Prozeß, der mit der d0 ^ar£ üversteigen, den wirklich auigewendeten ^o^^c^ Trennung ber dlje enbete, aMoIut^ ©rimbfoltflfeit. bn ben hatten i tz

belastenden Gerüchte n^eroiefm ronrtx. übrigen knüpfen Bad-Nauheim, 28. Juni. Bis zum 27. Juni sind

iiü) wiederum an den Nsimen des Grasen Mottke ^r^mungestl K u r a ä st e anackommen, wovon an genanntem Tage

m der Berliner Aristokratie, die Dimensionen angenommen hatten!, 13 8 «u ^g a t e ang ° m « 27. 3uni

Ln denen man sich im Volk- keine Vorstellung macht. Wir n°ch.42 atzgeg^b n

ferinen bie SefSäftigrung mit Unrug,ä zg 3uni. $ui Anoidurnng bei Gr-Lhcr-

d:m man der Liebenberger Tafelrunde einen strick drehte, -tie Areisamls Lauterbach wurde dieser Tage das bau»

Eräiin v. Aioltke und die ihr befreundeten Kreise waren die I ^^ hu ha n s des A. Ruhl, 5. ot. in Gelsenkirchen,

KlSStÄ irnVdL'l^Ä^hntsSLisation machten - durch Aür^-meiE ^edergeleg^ .