M Reichstag- tznvLhlt werden, >>a aktive #H(it8rperfonen, zu denen dec Kronprinz gehört, zwar nicht daS aktive, wohl aber daS passive Wahlrecht besitzen. Wählen aber darf der Kronprinz aus dem soeben angeführten Grunde nicht. Und der Kaiser? Ist er als Oberbefehlshaber der gesamten Land- und Seemacht nicht ebenfalls als aktive Militärperfon anzusehen und daher zum Wählen nicht berechtigt? Darüber gehen die Meinungen der Nechtsgelehrten auseinander. Die einen bejahen diese Frage, das heißt, sie gestehen dem Kaiser ein aktives Wahlrecht nicht zu; die anderen aber verneinen sie, das hecht, sie behaupten, daß der Kaiser, der Deutscher und über fünfundzwanzig Jahre alt sei, wählen dürfte, wenn er sonst wollte; indem sie betonen, daß der Kaiser als Ober- befehlshabec der Land- und Seemacht zu dieser nicht gehöre, sondern über ihr siehe, und daher als aktive Mtlilärpecson, für die das aktive Wahlrecht ruht, nicht betrachtet werden könne.
Aus S.adL uud Land.
Gießen, den 26. Januar 1907.
Gedenket der hungernden Vögel!
— Bom Groß herzoglichen Hofe. S. K. H. der Grobherzog begab sich am Donnerstag nachinittag 4 Uhr 40 Min. in Begleitung des Borslandes des Hofmarschallamles Frhrn. d. Ungern-Lternbcrg nach Mainz, um dort an einei musikalischen Abendunterhaltung beim Geh. Kommerzienra! Dr. Strecker teilzunehmen. Tie Rückkehr nach Darinliadt erfolgte nach der Darmst. Ztg. um 10 Uhr abends. Heute nacht passierte das Großherzogspaar auf dec Durchreise nach Berlin den Bahnhof Gießen.
♦* Die ©ißungen des Schwurgerichts der Provinz Oberhesjen für das erste Quartal 1907 beginnen Montag den 4. März, vormittags 9Vz Uhr, unter dem Vorsitze des Landrichters Tr. Friedrich hier.
— Kunsloereln. Von der ersten Ausstellung des Ortvereins Darmstadt der AUgem. Deutschen Kunstgenossen, schast sind auch dem hiesigen Kunstverein 51 Gemälde und 2 plastische Gegenstände zur Ausstellung auf kurze Zeit überwiesen worden. Ferner sind noch neu ausgestellt »Oberhess. Mädchen in Abendmahlstrachf von W. Thielmann-Willlngs. Hausen, .Die heilige Familie", Kopte nach RubenS, gemalt von Johannes Dctker f, Antwerpen. Auch hat unsere ein. heimische Künstlerin Marie Felchner eine Anzahl Porträts und Porträtstudien zur Ausstellung gebracht. Dte Ausstellung ist von morgen Sonntag ab wieder geöffnet.
- Teuerungszulagen für Eisenbahner. Tie Königl. Preuß. und Großh. Hess. Eisenbahndtreltion Mainz teilt mit, daß der Minister der öffentlichen Arbeiten in Wücdi- gung der bestehenden Teuerungsverhältnisse zu Unterstützungen an Hülfsbedien stete und Arbeiter nennenswerte Mittel zur Verfügung gestellt, die alsbald angewiesen werden sollen. In Frage kommen hierfür insbesondere HülfSbeamte und Arbeiter nut kinderreicher Familie und solche, die infolge von Krankheiten in eine hülfsbedürftige Lage geraten sind.
- Bet der Militär-Brieftauben-AuS st ellung der Mitteldeutschen Reisevereinignng zu Frankfurt a. M.- Sachseuhaulen erhielt Karl R e u l l n g-Gießen unter starker Konkurrenz in der ersten Klasse den ersten Ehrenpreis. (Stadtpreis von Jranksurt a. 9JL) Ferner erhielt Karl Böhling -Gießen in der zweiten Kloße den 10. Ehrenpreis. Letzterer erhielt auch bei der Cronenberger Neisevereinigung in Cronenberg (bei Elberfeld) in der zweiten Klasse den 19. Ehrenpreis. Bei der Geflügel-Aus. stellung in ©tollberg (Rhtd.) erhielt W. Schar mann- Gießen den 1. Preis und 1. Ehrenpreis.
*' Schloß Lichtenberg. Der Hess. 2. Kammer ist eine Regierungsvorlage über die Instandsetzung der Innenräume des Schlosses Lichtenberg zugegangen. Wie kürzlich gemeldet wurde, beabsichtigt der Reichsverband der deutschen landwirtsch. Genossenschaften, das Schloß zum Zwecke der Einrichtung eines Erholungsheimes für ferne Beamten mietweise zu übernehmen. Die Kosten der Instandsetzung der in Betracht kommenden Räume sind auf -Mk. 62 000 veranschlagt. Da die Räume bereits im kommenden Sommer in Benutzung genommen werden sollen, ist beabsichtigt, die Herstellung sofort in Angriff zu nehmen und es wird ersucht, die Vorlage als dringlich zu behandeln.
-s- Aus der oberen Wetterau, 25. Jan. Die Arbeiten cm der Wasserleitung Lauter-Bad-Nauheim nahmen seither einen guten Fortgang, sind jedoch gegenwärtig durch den starken Frost gehemmt. Auch die Vorarbeiten zu dem Projekt einer Gruppenwas' wversorgung aus den I n h e i d e n e r Quellen werden von un, *rer kreisamtlichen Behörde gefördert. Die sog. Riedmuhle ist, wie es allgemein heißt, zum Kaufe in Aussicht genommen. Genannte Mühle hat ftunbenmülieret und es Wäre Öen landwirtschaftlichen Bewohnern der llmgegend unan» genehm, daß auch dieser Mühlenbetrieb wegen der Wasserleitung eingestellt werden soll- Außer den Jnheidener Gemeindewiesen haben die angrenzenden Wiesen, den Grafen zu Solms-Laubach gehörig, soviel Quellen, daß das Projett doch ohnedies zur Aus- sührnng kommen könnte.
Nauheim, 25. Jam Die „Rosenfirma", d. h. Rosen- gärtncrei — Gebr. Schultheis in Steinfurth bei Bad Nauheim verschickte in Deut.chland eine englische Preisliste. Ein Empfänger beschwerte sich bei ihr baxüoer und erhielt darum folgende Erwiderung;
„Ob wir inneren Katalog in deut, eher ober engliicher Sprache drucken lauen, dürste Sie eigentlich wenig augefru; Wir (!) sind der lleberzeugung, daß wir wissen, ob es für uns besser sei, einem Engländer einen Katalog in seiner Sprache oder unserer eigenen vorzulegen... Es ist uns geradezu schon von sehr feinen1 Engländern geforbeti worden, einen englischen Kmalog drucken zu lassen und Sie sagen uns das Gegenteil. Wir glauben dies nicht. Wir bemerken weiter, daß uns eine englische Bestellung lieber ist als zehn deutsche. Wir l-alten es für wertlos. Ihnen weiter über diese Sache au schreiben."
Das i st dem Briefschreiver aber wohl noch nicht „höflich" genug gewesen, denn er setzt in einer Nachschrift hinzu: „Ein Ausländer kann nie so lächerlich lleinlich denken, nur ein Deutscher." Die Sache verhält ttch umgekehrt; kein Engländer ober Franzose würde seinen Landsleuten ein solches Schriftstück in einer anderen als der eigenen Sprache vorleg en. Selbstvcrstundllch verwehrt Niemand den Gebrüdern Schultheis, ifr Verzeichnis für Engländer englisch drucken zu lassen, zumal wenn man lyoncn darf, baß ihr Englisw weniger spaßhaft ist als das Deutsch in dem Brie,e. Doch sie über wahrhaft dent.che Denrweiie zu beiehren, wäre wohl verlorene Mühe. 'JJtoge sich lieber die deutsche Kundschaft jagen lassen, wie viel. willkommener in Stein,mth englische Bestellungen sind!
Herborn, 25. Jan. Hier drangen neun betrunkene Burschen in die Wohnung des Wetcyenftellers Feller und
hatten. Sämtliche Burschen wurden verbastet.
Der hiesige
25. Jan.
hat beschlossen, am 6. und
7. Juli das Fest der Fahnenweihe abzuhalten.
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siürzfen sich in blinder Wut auf die schlafenden 7 0 Jahre alten Eheleute und deren Sohn. Während der Eltmann Hülfe holte, wurden der Sohn und die greife Mutter von den Raufbolden tödlich verletzt und ihrer Barschaft beraubt. Darauf verschwanden die Ucbeltätcr. Große Blutlachen im Schlaf- und Wohnzimmer zeugten von der Bru- talität, mit der die Eindringlinge auf ihre Opfer eingehauen
Grestencr Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung für Heffeu am Sonntag, dcn 27. Januar: Meist trüb, geringer Schnee. Temperatur nicht ver> änbert. Mäßige westliche Winde.
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kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Tie Vereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der Matthäusgemeinde fällt Sonntag auS.
= Burkhardsfelden, Gesangverein .Genua nia^
Gießener Strafkammer.
X Gießen, 25. Januar.
Die Sträskammer hatte sich mit der Klage des K. M. von Saasen gegen den Maurer H. L. IV. und den Taglöhner K. Sch. HI. zu befassen. Die Parteien waren auf dem Felde miteinander in Streit geraten, wobei Beleidigungen und Drohungen fielen. Die in der Klage enthaltenen Bedrohungen wurden von der Staatsanwaltschaft übernommen, da solche im Privatklageverfahren nicht erledigt werden können. Bei Verhandlung der Privatklagefache vor dcm Schöffengerichts wurde dem Kläger nachgewiesen, daß er auch beleidigende Aeußerungen gebraucht hat, weshalb die Angeklagten gegen ihn Widertlage erhoben. Die Verhandlung endigte mit der Verurteilung des Angeklagten L. zu 20 Mk. Geldstrafe; der Angeklagte Sch. wurde freigesprochen und der Kläger M. wegen Beleidigung beider Angeklagten zu 5 Mb. Geldstrafe verurteilt. Die von der Staats- amvaltschaft übernommene Klage wegen Bedrohung führte zur Freisprechung beider Angeklagten. Eine weitere Privatklage des M. gegen die Frau des L. wurde vom Schöffengericht abgeroiefen. Diese Erkenntnisse wurden von den Beteiligten angefochten, da jeder glaubte, im Nachteil zu sein, weshalb sie allerseits Beweise an» voten. Nach längerer Verhandlung gelang es dem Vorsitzenden, im Jitteresse aller Beteiligten, einen Vergleich zu [taube zu bringen. Der Privatkläger und die Angettagten als Widerkläger nahmen ihre Klagen zurück; ebenso zog M. die von ihm als Nebenkläger in der Sackte wegen Bedrohung erhobene Berufung zurück, worauf das Verfahren durch Gerichtsbeschluß eingestellt wurde. Es haben somit sämtliche Sachen ihre Erledigung gesunden, wodurch auch die vom Schöffengericht erkannten Straf en in Wegfall kommen.
der besten
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Universitäts-Nachrichten.
— Tie Bejoioungen an den preußischen Uni» -crsitäten für das Eiatsiahr 1907. 4 643 795 dJlf. be-
Sonntag, den 27. Januar von 4—9 Uhr
Nur tiirsch-Äpoiheke offen.
Tie Einweihung des ÄuustaLademre-GedäudeS.
Berlin, 25. Jam
deute mittag wurde das neue Dienstgebaude der Akademie der Künste am Pariser Platz, das entsprechend umgestaltete Arnimfche Palais feierlich eingewciht und zugleich die 1. internationale M it- glicderaus stellung der Akademie eröffnet. Im Festraum war ein Lhronbaldachm errichtet. Gegenüber dem Throne nahm der Senat der Akademie Aufstellung, zu Scitep des Thrones versammelten sich der bayerische Gesandte v. Lerchenseld, die Präsidien der Hauser des Landtages, die Minister v. Studt, Frhr. v. dcheinbaven, Breitenbach, v. Wedel, v. Lukanns, v. »ahnte, Kommandant Graf Akoltke, der Polizeipväsident, der Oberbürgermeister und die Stadtverordneten von Berlin und Char- lottenburg, die Vorstände des Vereins der Münjtleriiinen und hie ordentlichen Mitglieder der Akademie. Der Kaiser mit dem Kronprinzen, den Prinzen Ettel Friedrich, Adalbert, August Wilhelm und Oskar traien unter Fansarenklängen ein und wurden nach dem Festraum geleitet ^lach dem Gesang des Chors der Hochschule freit der Prä,ident der Akademie Otzen die Festrede und dankte dem Kaiser für sein Erscheinen, mtb der Kaiserin dafür, daß sie die. Ernennung zum Ehrenmitglied der Akademie angenommen habe, und teilte mit, daß auch Prinzregent Luitpold von Bayern zum Ehrenmitglied ernannt worden sei. Der Reimer führte dann aus, daS neue, von königlicher Huld und der Muni- sizenz des Landtags geschaffene Heim der Akademie zeige, was der Akademie noch heute für eine Bedeutung beigeUgt werde. Es sei zugleich eine Mahnung für die Akademie, dem gebrachten Opfer die Gegenleistung finden zu lassen. Die Entwicklung der Künste in den letzten Dezennien sei auf allen Gebieten ein solcher Faktor des öffentlichen Wohies und ein solcher Moment sittlicher Bedeutung geworden, daß die Akademie in den jetzigen sturmbewegten Kunsttagen vielleicht eine roofrtätige Wirkung zu üben vermöge. Der Redner wies dann auf die Ausstellung hin, die ein Stimmungsbild der Geister geben solle, welche die Akademie beseelt. Hierauf sprach Minister v. Studt unb gab der Gewitzfrit Ausdruck, daß die Aiademie auch wieder zur Ausgleichung der Gegensätze im Kunstleben beitragen werde. Sie möge den historstchen Zusammenhang des Werdens der Künste seslhatten und alles daran setzen, daß eine gesunde Entwicklung der Kunst nicht verloren gehe. Der Minister gab dann eine Reihe von Ordensverleihungen, bekannt, worauf der Kaiser die Ausstellung für eröffnet erklärte. Otzen brachte ein begeistert ausgenommenes Kaiserhoch aus. Sodann folgte ein Ruudgang durch die Ausstellung, bei dem der Kaiser durch Otzen und den Vorsitzenden der Ausstellungskommission Projeswr Kampf geleitet wurde. Sonntag wird die Ausstellung für das Publikum geöffnet werden.
Börfcu-L-ochenvericht
Frankfurt a. M>, 25. Jan.
Die Deutsche Reichsbank hat sich rascher zu einer Herabsetzung ihrer Diskontrate entschlossen, als man vorige Woche iwch glauben mochte; auch am offenen Markt ging die Leihrate abwärts, Privatdiskont ist bis aus 4% Proz. zurückgegangen, in London hüll man aber auf einen höheren Satz, dort ist der Privatdcskont noch 4ls/is Proz. Au der Themse sind nämlich wieder amerikanische Finanzraten ungebeten worden, dadurch wurde man daran erinnert daß die Lage des Geldmarktes in der Union, wenn auch die Newyorker Börse sich wieder befestigte, noch lange nicht geklärt ist, und dadurch wird man zur Vorsicht gemahnt. Die Besorgnis vor wetteren Storungen ift zum guten Teil auch daran schuld, daß die Unternehmungslust ganz erstickt wird. Dazu treten noch Befürchtungen, daß in frr Industrie die zlvnjunttur einmal Umschlagen tonnte, jmar lag der Arbeitsmartt im Dezemver wieder autzerordentsich günstig, auch die Eiienbayneinnahmen haben sich gut angetanen, wenn auch die Steigerung der Einnahmen aus dem Güterverkehr, weniger groß war als im November vorigen Jahres, in einer Be prechung zwilchen Vertretern des Kohlen- syndikats, des ZiohLisenjhnduats und der reinen Walzwerke wurde konstatiert, daß, roenn auch infolge der jetzigen Jahreszeit der Gejd)äslsgang>augenbllcklich etwas ruhiger, die wirtichastliche Lage nod) immer eine außerordentlich günstige sei, ja daß die Nachfrage nad) Kohlen und Koks nicht völlig be^iebigt werden könne, dennoch kann man sich von dein Gefühl nicht ganz frei machen, daß ein Umschlag eintreten könnte, ehe man ihn erwartet. Zurückhaltung veranlaßte »auch die Uniicherheit über den Ausfall der Reichstagöwahlen und schließlich verstimntte nod) die Erklärung einer nur 10 prozentigen Dividende der Hainburg-Ame- cita-Lmie, nadjbem man auj 11 Proz. gerechnet hatte. So zeigte denn die Börse diese Wockie eine reservierte Haltung und die Kurse neigten eher zum Aboröckein. Arttagewerte blieben behauptet, Bantattien schwächten sich leicht ab; au, dem Bai-nen- marit verloren 1U) mb arbeit 1 Prozi Die Pariser Lpekulatwn arbeitet in dem Papier nach unten. Westsiciliauer gaben gleid)- falls 2 Proz. nach, auch «amerikanische Bahnen waren matter. Daletfahrtaluen fielen ö1/; Proz. Piontanpapicre gingen nur wenig zurück, auch in den anderen Jndastriepapieren lind die Kursverändcrnngen nicht von größerem Belang, nur Duisburger Brauereiattien stiegen 10 Proz.
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* Kleine Tageschronil In Toulon zerstörte eine heftige F e n e r s b r u n st zwaiizig Häuser und mehrere Fabriken; etwa zwanzig Personen wurden verletzt. Zahlreiche Arbetter sind arbeitslos.
bru -rlrulllslriuisrtylvrnt in Miüi ^lr^ru.
Aufgebote.
Januar. 18. Michael Ferdinand Habersack, Hausdiener in Nied, mit Alarie (Säbel dahier. 21. Vuöioig Eduard Nömhelb, Rechts- anroalt unb 9lotar dahier, mit Paula TtSpeker in Köln.
Eheschließungen.
Januar. 19. Konrad Martin, Schneider, mit Marie Lich, beide dahier. 19. Ludwig Füßler, $rudeieigefrlie__bafrer, mit Ehristine Wenner in Nordeck. 19. Alexander Httd, Stntlateur babier, mit Eliiabetbe Zinuner in Neislirchen. 19. Heinrich Stuljl, Spengler» meuter in Hoviverg a. d. O., mit Eiste Hainer dahier. 22. Aböls Achenbach, Spengler und Scherenschleiser, mit 'Magdalene Jochum, beide dahier.
Geborene.
Januar. 14. Dem Hoboisten Arthur Riemann ein Sohn, Karl Arthur. 15. Tein Sanitäts-Bize'eldwcbel Wilhelm ^intemagel eine Tochter, Helene Eintlte. 15. Dem Brauer 'Michael Jreyinuth eine Tochter, Bertha Maria. 17. Dem Schlosser Adolf Diey eine Tochter, Enuna. 18. Dem Briefträger Georg Reul eine Tochter, Elijabethe Alarie Dlargarete. 18. Tein Fabrikarbeiter Philipp Hahn eine Tochter, Käthe Wilhelmine. 19. Dem Metzger August Keßler ein Sohn, Karl. 19. Dem Backosenbauer Georg Martmy ein Sohn, Ernst Jakob. 20. Dem Grotzy. Geometer 1. Kl. Julius Karle.etn Sohn. 20. Dem Gastwirt Georg Karl ein Sohn, Georg Peter. 21. Tein Kaustnann Heinrich Jughardt eineTochter. 21. Dem Chemiker Karl Felsing em Sohn. 21. Tem Bergmann Peter Horst eine Tochter, Aiarie Pauline.
Äestorbeue.
Januar. 18. Luise Habeimatin, geb. Löffler, 69 Jahre, Frank- ftrrter Straße 63. 18. Ludwig Woll, 1 Jahr, Weserstraße 19.
19. Torette Jlck, geb. Göttlmg, 76 Jahre, Liebigstr. 8o. 2u. Karo- Itne Schmidt, geb. Weidig, 76 Jahre, Kreuzpl. 9. 21. Karl Schäler, 8 Monate, Sonnenstr. 13. 24. AbrosiuS Adler, 1 'Monat, Alans- bürg 3. 24. Antonie Throm, geb. Kiesewetter, 49 Jahre, Hofmann- straße 1.


