Samötag 9. Februar 1907
Trittes Blatt
snTjrnnnn
Nr. 34
«6t:
General-Anzeiger für Oberheffen
1»;
'rstand.
Lür.
PH. Deller,
is Louulaa, bn
fca
ergcrtbal
trflcnuut
it Tanx|
'M
SieiS'Luppe u. \. w. ui ollen ein-
C8,
schlägigen (Sefttiäiten.
Der Wahl und bau Parteien Predigers Lid) den
cd i^Jt auch nicht schrdele, bau von den gegneri,chen das Ärantiein, unb Damit die NntLugleit des ^)of« im demnächst suiaunuenlrctciwcn Reichs:ag bouptiddj* Wählern vor tlugen gestellt wurde. 3cbcufali3 halte
Linet „Nat.-Ztg." uno des „Uiyein. tarier" in kJiCpoaocn iviib nicht mehr im Oieidjdiage austreicn, ebensowenig die hejtigcn Ve- lümpser der Soziaidemotratie, die Herren Dr. Lncas-Hanau Ebenso mutz der National-
bielskt nicht. ... , ,,
Tie Doppel-Mandatare sind wieder recht zahlreich im neuen Reichstage. (Ls sind 88 gegen 106 int alten Reichstage und zwar 69 alte unb 19 neue Abgeordnete. Sie verteilen sich mit 28 Mitgliedern aus die lonservaiioe, mit 9 auf die Reichs- Partei, 5 auf die nationallibcralc, 7 auf die freisinnige Volks- Partei, 30 auf daS Zentrum, 4 auf die Polen, 4 auf die wirt- jchaftliche Lereinigung unb mit einer Stimme auf die Dänen.
Die Präfidentenfrage maajt den Politikern viel Kopfzerbrechen. Man möchte bekanntlich gern das Zentrum dabei auöfcheiden, das seinerseits Den Münchener Philosophie-Professor ■jr^rn. v. fccrtling Vorschlägen würde. Andere nennen den | nationalliberalen Führer Bass er mann schon als Präses. Wie- | ber andere meinen, der reichsvarteiliche Fürst Vatzse 1 dt werde künftig „in iLyrsurcht niietucn Doch das sind Kombinationen, । bie zwar alle etwus für sich Huben, aber auch durch einen Zufall
irhaltnng intl 8 Ubr obeuto !cr Woritaub,
Polologlow-Cigaretten sind in Geschmack und Qualität unerreicht! Das Stück 3 bi* 10 Pfennige, überall käuflich!
Rotationsdruck und Verlag der Prüblichen Unwersuäl» • Buch» und Sieindruckerei. 9L Lange, Dieben.
Der behäbige Dasbach, der vielgenannte Zentrumszeilungs- gründet-, etsä>cint gletchsolls wieder. Alle finb sie wieder da, 8t o c r c n, der alte Herold, Herr v. S t r o m b e d, der bei jeber GrjetzcLvorlage ein Komma oder einen Punkt durch einen Antrag an die rickstige Stelle bringt, der erfahrene Parlamen- tciict Müller-Fnioa, Württembergs Zentrumsluhrer Grö-
Erscheml täglich mit Ausnahme des Sonntags.
Tie „6k&cner Zamlliendlätter" werden dem Aiueiger8 oicrmal wöchenllich beigelegl, das 'ttrdsblatt für den Kreis Sichen" zweimal wöchentlich. Ter „hesflsche Landwirt" erscheint monatlich cuimaL
Nach der Wahl im Kreise Biedenkopf.
rrnta hrr o’aeftrenaun Tätigkeit der natwrniLibetalcn und troö der anßcitren^ Partei ,'vi-lt dort
jökOBft üiisiilh^
Aer n uc Neichslag. (Unberechtigter u,brua verboten.)
S. u. H. D e r l i n, 8. Februar.
Im ReichStagSgebäude herrscht eifrige Tätigkett. Iungheim, der Tiieltor beim Reistage, der im vergangenen Sommer tapfer Da- Hausrecht des Rem^>hauseä gegen den Untersuchungsrichter aeiteidigie, als dieser ErzbergcrS Pult durchsuchen wollte, gibt ich Muhe, den Wallotbau recht wohnlich für bie am 19. Febr. neu eiiijieheiibcn Reichsboten zu gestalten. Kolonnen von Stein- n.adjcftüuen ziehen mit Schrubber unb Bürste duvch die weiten Jlaunie. Der prächtige rocinrole Teppich im Vestibül, der 12 00b Liark kostete, prangt in neuer Frische; und auaj die Präsidenten- junuicr haben uianchen neuen Schmuck erhalten. Im Plenar- sitzuugssaale hat unter den Pulten der Abgeordneten eine große Revolution flaitgejunbcn. Nicht weniger als 36 „rote" Sitze ha. man umfärben müssen. Mancher von diesen zeigte charakteristisch Inschriften. Tas gilt besonders von dem Pult des „Zehn tzeboie-HoffmarmS", der auch bei der Wahl auf ber Strecke gc- büeben ist. „Hoch Bebel!" steht da in einer Ede; „Es lebe die rote Internationale!" in der anderen. Jetzt werden freisinnig. Abgeordnete hier sich häuslich niederlassen. Es gibt einen Rim nad) links, aber nur in ber Plazierung; denn bie Rechte kehrt brrlläilt zurück unb drückt das Zentrum nach links. Am ein jachsten wäre ja die Platzfrage geregelt, wenn man die 20 Polen einfach nach links fdjöbc. Dann wären Platze füi bie Rechte frei unb die Polen würben sich bei ihren roten tzrcunden auch ganz wohl fühlen. Unten in ber Garverobe rci&i man die allen 'Namenschilder ab iuw klebt die neuen an.
Man wird viel neue Gesichter erblicken im neuen Reichstage. Demi mehr als 100 „neue Männer" ziehen in den Wallotbau ein. lioiid/c waren fdjon früher Reichsboten, hatten aber eine zeitlang auf weitere parlamentarische Tätigkeit verzichtet. Erst ber Elan ),.[ diesjährigen Wahlen trieb sie wieder in das politische Leben hnikiii. Tas gilt z. B. von dem alten Liberalen D o h r n in etcliin, der in letzter Stunde einsprang, als der freisinnige HünDWat Dr. Delbrück acht Tage vor der Wahl an einer Blut- Dngmuug starb. Auch der 80jährige Prasioent des Herren- houicS Fürst Inn- und zu K n y p h a u s e n hat die Mühen dcS Wahlkampies nidjt gejujeut. Ebenso ist der Präsident des
ist neu Lic. Dr. Eocrlrng, der gej^äftsfuhrende Direktor deS „Evangelischen Bundes". Everlmg ist noch jung, er trat zum erflcnmale auf der Evangelischen Bundesversammlung in Mrefelb politisch hervor unb hat dann rasch Karriere gemacht. In den Kreisen seiner Amtsbrüder geuictzt er infolge feiner hinreistenden Beredsamkeit große Verehrung. Der Fleischer- meister im Reichstage ist ber nationalliberale Kobelt aus Magdeburg, der erste Bäckermeister Riefeberg, der sich zur „WirlschafUick^n Bereinigung" rechnet. Die frei- finnige Lolkspartei stellt neu Den preutzischen Landtags, abgeordneten G y b l i n g -Königsberg, der gern unb viel redet
Tie markanteste Persönlichkeit aber unter den homineS novi ist Pfarrer Naumann stationiert, dem die Heilbronner endlich ein Neichstagsmanbat verschafft haben. Man sieht mit Spannung dem ersten Auftreten des na.ional-sozialen Führers entgegen, der erst nach dem Zchaiumendrmy seiner Partei in den Reichstag gelangen konnte. Wird er im Reichstage eine Rai- louiianz finben? In der Volksversammlung wird der behäbige Mann jedenfalls r^ch immer mit dem alten Zauber fäncr Per- ii-nlichkeit und er reißt die Zuhörer stets hin, wenn er ihr Ohr mit der Kunst seiner Sprache entzückt.
Zu keiner Partei rc.-net fiu> der ehemalige Kolonialbirektor Prniz v. Hohenlohe - Langenburg, der nun vorn Hause aus über Kolonialpolitik sich auslasten kann, nur mit dem Unterschiede, Dag er Die ihm zustehenüen Diäten nicht auf Borsckmtz erhalten iuirb. — Die kjünbler präseiitieren chren Bulideödirektor Dr. j( o e f id e unb ben jungcnjcriigen Dr. 'Lieberich Hahn wieder.
Tie Zahl derer, die nidyt wicderkchren, ist gross. Gra| Baklestrem wirb nicht mehr die Pcäsibentenglode schwingen, vcir von Kardors s nicht mehr die Sozialoemokraten abicr- ligeiL Der menschenscheue Ub. Bernstein ist im Wahlkampfe unterlegen. Auch der Finanzministcr ber Sozialdemokratie, G e - r i s ch, ist gefallen, Psannkuch, ber Geschäftsführer der „roten" Partei. Ter „Zehngebote"-H o f f m a n n kann ferne drastischen Zuruf: nun nicht mehr machen. Von den Konservativen fehlt oer agrarifdje Führer Rettich, der einst die Zollkoinniission leitete. Der uatl. Millionär Bartling, der yauptattiondr der Ber-
Iler $ rei.s«hu"
Stebafiion, Ervcdition unb Tnidcrei: 6.W- straste 7. Expedition unb Vertag:
Redatiion.112. ZcL-tiU)r_-Anzeigerwteuciu
Kreuzs'.ern erbe-,
MbM
Ter Achavd. nvunifi- _ Jjtf MdituuoJ
t:Marürlw iLiiÜUÜ |T6 !
r Porftast,
UM«
ijitzun^;
l# ZchM-iUli» ' tzstürüt irti
IM
Der Hofprediger noch viel mehr Stimmen erhalten, wenn ir wie in früheren Zahreti im Wahlkreise erschienen wäre unb vor feinen Wählern gefuroajen hätte. Immerhin gewann un Wahlgang Der Arbeilersekretär Ziegler für den F r c i s i n n r u n b 10 0 0 S 11 m- m e n m ehr, als in 1903, weluje dem nationallibcralcn Gewerke Kreutz verlöten gingen, meldxr aber immerhin noch 8208 Stimmen auf sich vereinigte, davon allein uJ71 Struimcn im Kreise oiegcn, 1418 im Kreise Biedenkopf unb die wenigsten nut 799 im Kreise Wittgenstein. Ter Freisinn erhielt im ganzen 2949 Stimmen, Davon ebenfalls die meisten mit 1243 un Streife Siegen,^ dem. Industriegebiet, wo auch Der sozialbenwkratiuve Arbeiter Sekretär Gogoivsky aus Lüdensck-eid mit 410 Stimmen abschnitt. Im ganzen brachte der Sozialdeitiokrat es auf 949 Stimmen, und daS Zentrum auf 3065, welck-eS bei einer eventuellen Stichwahl wohl über für Stöcker gestimmt hätte.
Diejenige Partei, weldx bei einer Stichwahl die meisten Stimmen hätte auf sich vereinigen Linnen, ist die national-
ioeä präcli- eat äü3 frau ;eb. C»^'
-tt Borstanv ioriTT' Achtung! ert und Tum. Minute» Wall irunoetu
Offl er vorslaod.
• L. in der Entivicklliiia ober beim lernen
WHCl)lICl/C zuiückl'leibenbe ftiuber, sonne blutarme, sich maiifuhle.'be unb uervöse ubeiorl-fiifte, kidit ei.tfl- boie iriihAeitia ertchöv'ie Erwachsene flebtnud.en nie niafiiguiigS- Mittel nut grobem EOolg Tr. Hommcl'S Hacmatogeu.
»ippciit erwach», ne (jtimgiu uuo lorperlichen Kräfte werden rasch gehoben, das Gc,amt.^crvcufy..e« °ei‘£ verlanae jedoch miHdrücklick das echte „Dr. Hommel's^ Haematogcu unb Iniic i;rt> ferne cv ttclcii 9lnft>nt,iiunwf>i nu’ ■ ^cn.
keine Rolle — zieht nun doo) ^oiyrcoiger a. ‘X. o t ö d e r als Vertreter der christlich-sozialen Partei im Wah»krciS Liegen-OiUgenstein-Biebenkopf wieder in den Aeüoötag ein unb jwar wurden diesmal noch ca. 1O00 Stimmen mehr für ihn abgegeben alS in 1903, ein Beweis dafür, dah bie Beteiligung an
‘ auch dort bicSmal viel stärker war alS vor vier Zähren,
liberale, unb diese hat auch die meiste Aussicht, einmal hier Den Sieg zu erringen, - wenn Stöcker gezwungen ist, seine parlamentarische Tätigkeit aufzugeben. Unb bann hat auch eine gcoste Anzahl Wähler bloß aus reiner Pietät für den langjährigen Vertreter deL Wahlkreises im Reichstage die,em die Stimme gegeben. Ferner wäre eine gröbere unb encrgi|d)cre Agitation von leiten der nationalliberalen Partei sehr am Platze geweien, beim für diese Partei kann auch noch ein Lanblagsmandal in Frage kommen, welches zurzeit in konservativen Landen ist. Soviel steht jedenfalls fest, daß die nationalliberale Partei im Wahlkreis Biedenkopf die beste Aussicht hat, namentlich wenn sie es vec- tefot, zur reckten Zeit und nut den geeigneten Mitteln aufjuiretcn, z. B. einen nationalliberalen Wahlverein ms Le- ben ruft, unb nicht erst kurz vor ber Wahl, sondern lange vorher damit ein) eßt unb s ich bie Wähler erzieht. Vertrauensmänner unb Anhänger ber naiionallibe» taten Partei sind in jebem Dorfe beS Wahlkreises zu finden, nur bedarf es einer Anregung unb Mehrarbeit von feilen des natio* nalliberdltn Parteioorstandes, um Stöcker daS Mandat zu ent* i c i sten.
Handel und Verkehr, Poir»u>irHd)aft.
Das neue y r e u ß. Berggeietz, Denen u.ni.vut( erschienen ist, Dcrjolgt ben Zweck, bie Aunuchung unb Gewinnung von Kali und Kohle dem Staate vorzubehacken und ihm zu er- niöglicbcn, seine Siechte auf Zeit gegen Entge.d an Private zu übertragen. Tie frühere Bergckinheck habe eliiers.'cks eine oUitu* lation in Söergweri3Cigentuni zugelas,en, unb anderer,ecko habe eine Konzentraten des Bergbaues in wenigen Händen Platz gewissen, bie den Znleressen Der Ailgemeinhe.v stluiberuuiit. Tue Quiiitessenz b.s Geseves ist und biciut bie kiergutang des Privat* Moiwpoiö. Aber wir fürchten sehr^ baß dec otaat Damit sehr wcfentiiüj zu spät kommt. Was an Stcinkohlenfechern in Preuvcn noch u-nerschlossen ist, gebürt bet Rheiniich.Weitiälisck^n Berg- werkSgesellschack m. b. H„ Die im ausgesprochenen Gegensatz zu Den Tendeilzen bas preutzischen FiskuS geoirdet worben ifL Nio,t viel anders liegen bie Dinge beim Kauoergoau. Die Regier-mg hätte sruhet kommen müssen, wenn sie ihren Zweck hatte erreichen wollen.
. , »ciiil^ 5L«"-"
Still’'1** „i
SlÖd,eI UUUI »L »an ferne, «ÜUeniaUe
" Ta^Zc^itr um präfeiitiert wieder die alten Lppositions- stieick^n. Auch der witzige Elsässijche Demokrat Blumenthal leute vom 13. Dezember. Der kluge 2t. Spahn, LberlandeS- fehlt. Ter antisemitische Er-Pa|tor Krösell mutz seinen roten orrichlSpräsident in Kiel, mit seiner Flüsterstimme wird weiter Bvllbart jetzt wo anders pflegen lauen, al8 beim Reichstag, taä aUntiuni dirigieren. Auch der stöhtiche Rheinländer Trim- Friseur. Ter bünnfluiiuiige Gral £ i m b u r g »ötirum kann fein born fehlt nicht. Der redelustige Kolonialweise Erzberger Mitlagschläfchen in den Eckpolstern beS V^uar,itzungsiaales Nicht Wird auch im neuen Reichstag seine Stiurme eridxtlleit lassen, mehr halten; — manche alten Politiker haben vergeblich nm ein Vito auch im Jicucn uicioa» _» ' ........... | nianbat gerungen. So konnte Dr. Barth von ber freisinnigen
Bereinigung seinen konfetvatioen Gegner nickst besiegen. Ter lange Minister v. Möller war gleichfalls nicht erfolgreich, auch ber jouiale ehemalige Landwirischaiisminister von Pod-
Metzener Anzeiger
m VJürte.n zu IU rfg. tur mit dem 2 Ulier- Ist sehr wohlschmeckend und lräslig. Zu haben wie auch Lago-, Riebele-,
ber us>v. .
Auch die Konservativen bringen bie meisten ihrer alten Bettteter wieder. Die hagere Gestalt be5 Grafen Kanitz wirb wieder im Sitzungssaale erscheineti, der kleine v. Heyde- brand, der Führer der Konservativen im preutz. Abgeordneten- dause, desgleichen, ebenso der joviale, witzige Kamnierhetr von Oldenburg - Zanuschan. ,
Von den Nationalliberalen nimmt bet v>ckx>e- wachsene Mannheimer Rechtsanwalt Bafsetmann als Führer der Partei wieder seinen Platz cm, ber bidiomatische, bielgcwauDte Prof. Tr. Paaschc desgleichen. Auch Prinz Schönaich-
sm .-.en
Dr. fRü11 et-Meinrngen behacken, ebenso ben katnpfesirohen L)oiitiicbe Cancticbatt»
Tr u g b a n unb ben alten Barben Atbert Traget. Die 4.0111110)6 «.ugvtiwua.
freijumige Bereinigung bringt Herrn Gothein wieder, bet mit Tie TeuLfchfojialea im Reichstage,
bet Rechten gern strautziert. Der ehemalige württembergische I ^^8 der Reichstag anfgelüst wurde, zählten die Deutsch, ftanunerbräfibent v. Payer vertritt die beul,ch^Bollspatteu . .. ^chs M'lglwbcr, nämlich: £icbcrmann oon
Nut eine Säule zeigt noch von bet verschwundenen Pracht beS ^i,„rnbera Latlmaun, Herzog, Kröscll, Raab und Schack. 13 k l s e n t u m s. Bon den seck^ Welsen hat sich nut tgr pro- - f ^8 Wahlkampfes veiöfscullichte daS Lledermanmche saus im Reichstag. Die Polen stellen ihre alten Redner: den zwölf, wobei hmzugcsugt wurde, datz udet d e Befetz g blviiDcu Züngiuig Korsanty, den eleganten Fürsten Rad- weiterer SUcife Verhandlungen schweben. Tatiachlich U iiiuill usw. Auch die Antiserntten bringen alte Mandats-nachher noch deulschsozlale Aaiidlbaten ailsgelleUt wordcn. Inhaber, wie Köhler unb Bindewa 1 d anS Hessen. £oä) auch wenn inan diese nicht in Betiacht zieht, so sind
Furchtbar gesiebt würbe nur in der Sozialdemokrat re.!.? Deulfchsozialen in Waldeck, im Herzogtum 2 a u e n . lllrich unb Dr. David aud Hessen kommen zwar wieder, L unb ul OclS-Wartenderg unieriegen. Unb ab- aber bet vornehme bayrische Führer v. Boll mar liegt au[Dan uon Fritzlar - Homberg - Ziegenhain, wo
Krankenlager. Stabthagen, bet Schrecken deS Daches M 0Sonnenberg mit Hulie aller reaktionäre.' leMkben, cbenfo ber P--t-ib-diker Zub-.l UÄ d» b w°n- °° » würbe. t)nbrn
«nun Sue »aebfe, K »m bcutfdM.alt.. Si^waDItonb,baten .hrManba.
tohlt'Sr aui 2aü S e bet unb cena er ihr- „,W babnrch errungen, bau sie nut ber 60,1a bemotraiei»
Bläue wieber eüuicfrmen, war niuX zweir-lhaji. . Ltichwahl fianbcn, unb io bie meinen bürgerlichen >
Bon ben neuen Männern, bie in ben Reichstag sich gen-annen. In unierein Wahlkreise siegle Herr Köh er
ziehen, ist mancher auch ein mibeschrieoenes Blatt, ^as Zen- ||||( Vilich die aktive ober paisioe Untcritutzuug emcs g b
trum schickt den Grafen Oppersdorf, der sozial dmkt unb 2fi(f8 üon Anhängern der Sozialdemakiatie. Zu Marburg
der un preug. Hettenhause schon manchen SuiammenM nut bcun Siege bcö Tr. Böhme Übet Herrn v. Gcrlach
den Konservativen gehabt hat. 23on ben «o 5 n?dnn- uicle pcviönlidjc Ükiinbe nuU Ucberall jonil, wo die TeMich-
kr a t en kommt neu herein RciytSanwatt Dr. Fra her iD’ialcn ihre Hauptagltation gegen dürgeiliche tianbibalen
beim, der Führer der sozialdanokratiiastn Lugendoew gung ber o? alen U« « fl” und zwar m. ersten Wahl-
seinerzeit mit ber Militärbehörbe in idjaifen fonfliU emcL huenben mußten, uniKifl i » Qbcc flro(jC§
der vielleicht, in ber Partei alS Führer bes „Reichsverbanbe^ I au8nuyeil können, zur Bckäuipfung ber Soziaibeuwkratie" bald eine «olle lPi«cj wird, zumal Herr v. Kardorfs beui Reichstag »balei gdagt ba^ Er nimmt kein Blatt vor Den Mund unb wart icincrjcü ben
KS fÄ«fii ff«rUton I freisinnigen Partei^
«X Kartoffel-Suppe
st reu A(tcrn
KOPFERBEKG
GOLD
ERSTE DEUTSCHE 5ECTMARKE


