Franz Schubert
F. Mendelssohn.
den meisten Geschäften weit überlegen.
sind unantastbar
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2.
Weil
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unserer Zentiale
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Der Vorstand.
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Während der Schulzeit ist eine nahrhafte und trohdem
leicht verdauliche Speise notwendig.
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3» der Küche ist TÜRK L PAPST's LZ »Lance ivegen ihren« pikanten «iiyeiiiu HCHb. biccbrnnff eine «««entbehrliche Würze geworden.^
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vorgeschritten werden.
wir grössere Abschlüsse in den meisten Artikeln
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Unsere ßoschänsprmzipien mud LsIsWb^
ai Der Doppelgänger b Früblingsglaube c) Die Fuat
8. Männerchor a capella a) Wasserfahrt
machen und daher zu unerreicht billigen Pi eisen veikaulen können.
4. Weil kein Kunde durch unser System übervorteilt wird, kauft man alle tichunwaien am besten und billigsten in
Wegen Wichtigkeit der Tagesordnung wird um ein pünkl> liches Erscheine«« höflichst gebeten.
Der provisorische Ausschuß.
NB. Freunde und Gönner deS Vereins sind freundlichst eingeladen. b-7
im oberen Saale des Cafe Ebel freundlichst eingeladeu.
Vorläufige Tagesordnung:
1. Bildiinq der Emzelausschüsss.
2. Festsetzung der Beiträge.
8. Verschiedenes.
1.
das reellste
Or’osser BflaskenbaSS
Zu recht zahlreicher Beteiligung ladet ergebens! ein Der Vorstand.
Wohltätigkeits - Konzert des Kronbauer’schen Quartettvereins in Giessen Dirigent: Herr Professor G- Trautmsnn, Univ.-Musikdirektor Sonntag, den 10. Februar 1907, abends 5 Uhr, im grossen Saale des Gesellschaft«-Vereins
Unter gütiger Mitwirkung von Fräulein Anna Slegner (Violine) Frankfurt a. M. Herr 3Eöller (Tenor) Marburg.
1. Johannisnacht, Mannerchor mit Klarierbcglellnng, J. Rheinberger. 2. Lieder fUr Tenor
Muiiq! Lonys Bierkeller Mm!
Samstag, deu 9. Februar 1907
fymt ii|on ।
Dihi lu b,f11 iKBiuBtningi jdiiit gegenl Wtlhlnng. d inlflijiwt sich |iiig Aerger v bniontt 'Ääl die Sitgirning ta Armee un liarf plan f‘ ißir fllau filoio daran p bilden, n)i slchölag das f»jrn eine S1 'n gemacht ynen. Ta PWahlnach leit alles h den Weg
Tiefe» i laijetroort au$ bejonbe
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Montag, bett 1 t. Februar 11107, abcndS 8'/« Ubr ===== im unteren Saale den €uiö Ebel -------- Zweiter Mitgliederabend,- Vortrag deS Herrn Pfarrers Schulte-(Sroheu Linden: Groben - Lindener Litten und Gebräuche bei Laufe und Hochzeit vor 250 Jahren und heute.
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Sonntags 2 Yorstellungen, nachmittags 4 nnl abends 8l/t ühr.
Eintritt 1. Plah 60 Psg., 2. Plah 40 Pfg.
bi Hymne au das Feuer Max Zeuger.
c) Gondelfabrt Mela W. Gude.
4. SoloslUcke Hlr Violine
a) Adagio aus dem Konzert, L. Spohr
b) Andante oautabde I g SgambotL c) Gonduhera /
6. „Nachthelle“ Männerchor mit Tenor-Solo nnd Klavlerhegleltung, Franz Schubert.
6. Rizltativ uud Arie des Max a. d. Op. „Der Freischütz“, C. M. v. Weber.
7. Solostücke für Violine
ai Romanze (Frl. Anna Hegner gewidmet) op. 90, Bernh. Scholz, b) Zephir, J. Hubay,
8. Ossiun, Mannerchor mit Tenor-Solo, J. Beschnitt
PinfrifkVflr*Pn zn 1Iark ~~ (Sperrsitz Mark 2.50), Studentenkarten und Sängerkarten Mark 1. —, Lilli I lllüAÜl lull Schü'crkartcn Markü.ousiud in der Musikalieubaüdluug von Ernst Uhallier Ru.b lph’s j Nachfolger), sowie abends an der Kosse, für Studierende auch bei Herrn Hausverwalter Ritter zu haben.
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Hiennit werden alle werten Altersgenossen wegen gemein- iamer ge.et ber
auf Samstag, deu 9. Februar d. IS., abends 8'/, Uhr 31« einer
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