Ausgabe 
6.7.1907 Zweites Blatt
 
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I

Venirischtes

Tiefe von l1/, Meter ein gut erhaltenes Steingrab mit einem menschlichen Skelett und mehrere Bronzegegenstände. Denkmalpfleger Weide-Butzbach setzte die Museumsleitung in Darmstadt von dem Fund in Kenntnis. Man hofft in der Nähe noch mehr Gräber zu finden.

O Bißberg, 5 Juli. Der Nidd er-Seemental- Sängerbund hält am 14. Juli hier, im kleinsten Städtchen Oberhessens, sein Bundesfest ab. Gleichzeitig feiert unser Gesangverein sein Fahnenweihfest; es sind 20 Vereine angemekdet.

)( Salzböden, 6. Juli. Heute, morgen und Montag stndet hier eine Konferenz von Krankenpflegerinnen stlatt, in der ihnen Gelegenheit geboten wird zur Förderung der Krankenpflege ihre in dec Praxis gesammelten Erfahrungen auszutauschen und bessernde Vorschläge zu machen. Ein sich immer deutlicher zeigendes soziales Bedürfnis findet in der praktischen Betätigung dieser Bestrebungen eine befriedigende Lösung. Dec Vorsitzende unserer Krankenpflege, Pastor Arnold zu Barmen, wird einen ausführlichen Vortrag halten, der den Pflegerinnen neue Anregungen geben wird.

fstelle an der Gemeindeschule zu Königstädten. In den Ruhestand versetzt wurde dec Bahnhofsvorsteher in der Hessisch-Preußischen Eiscnbahngemeinschaft Rudolf Ploch zu Stockheim.

2* Anlagemusik findet Sonntag mittag 12 Uhr in jder Süd-Anlage mit folgendem Programm statt: 1. Ouver­türe zur OperDas eherne Pferd", von Auber. 2. Valse Meue, von Margis. 3. Finalde aus dec OpecAida" von Verdi. 4. Zlrmeemcusch Nr. 9 »Herzog von Braunschweig", 1. Bat. Garde 1806.

** Ueb erfahren. In der Nordanlage geriet -gestern nachmittag ein 4 jähriges Kind unter einen mit Langholz beladenen Wagen, ohne aber ernsten Schaden zu nehmen. Den Fuhrmann trifft keine Schuld. Das Kmd wich einem Radfahrer aus und lief gegen das Fuhrwerk. Es wurde umgewocfen und das eine Rad ging ihm über die Beine.

Animierkneipen und Bedü csn i§frag e. Der Nhein-Main-Gastwirteverband hat an das Großh. Ministerium des Innern eine Eingabe gerichtet, in der um Besel- ckigung der unhaltbaren Zustände in dem Animierkneipen­swesen gebeten wird, ferner um Vorkehrungen, daß die Gast- 'wirte-Organisationen bei der Prüfung der Bedü cfnisfrag e sgehört werden.

** Die Außerkurssetzung der 1 Taler st ücke 'deutschen Gevräges erfolgt am 1. Oktober 1907. Sie gelten von da an nicht mehr als gesetzliches Zahlungs- mittel, werden jedoch bis zum 30. Mvember 1908 bei ^den Reichs- und Landeskassen zum Wertverhältnisse von drei Mark sowohl in Zahlung als auch zur Umwechselung 'angenommen.

6 Mark Geldstrafe verurteilt, legten sie Berufung em uns erzielten heute ein freisprechendes Erkenntnis. Es konnte nicht- genau fcfigeftellt werden, ob tatsächlich nach der Urne gefaßt worden war und ob sie länger als nötig im Lokal verweilten, nachdem man sie hinausgewiesen. Ein Mann namens Röstet aus Steinperf, der mit kleinen Knaben unsittliche Handlungen getrieben, wurde zu 1^/, I a h r Gefängnis und 3 Jahren Ehrverlust verurteilt. > 3

Kiel, 6. Juli. Kriegsgericht verurteilte den Vize­feldwebel Bock von der Werftdivision wegen Verleitung zum Meineide zu einem Jahre Zuchthaus.

Weimar, 5. Juli. In dem Prozeß gegen den Rit­tergutsbesitzer Brauns-Hofdorf, der beschuldigt war, den Kunstmaler Schultze in Weimar mit feinem Kraftwagen über, fahren und getötet zu haben, wurde heute um 1 Uhr morgens das Urteil gefüllt. Der Angeklagte wurde zu drei Monaten Gefängnis verurteilt. Sein Verhalten nach dem Unfall ist vom Gerichte als korrekt anerkannt worden.

Brüssel, 5. Juli. In der heutigen Verhandlung des Wad­dington-Prozesses beendigte der Anwalt der Nebe-nklag« Bonnevie und der Staatsanwalt ihre Replik auf die gestrigen Reden der Verteidiger des Angeklagten. Hierauf zog sich der Gerichtshof zur Beratung zurück, nach kurzer Zeit erschien er wieder und der Obmpnn der Geschworenen verkündete unter lautloser Stille des Publikums dasNichtschuldig", worauf dfts Gericht den Angeklagten Waddington freisprach. Tei^ Urteilsspruch wurde mit tosendem Beifall ausgenommen.

Ei« Morrstreprozek wegen Nahrungsmittelfälschung.

--- S. u. H. Leipzig, 3. Juli.

Vor dem Landgericht Leipzig begann heute ein Prozeß, der Kreisen der deutschen Konservenfabrikanten ganz bedeutendes Aufiehen erregen wird, die Verhandlungen sind aber geeignet, Publikum Aufklärung darüber zu verschaffen M^bstunde in der Fabrika tion von Konserven die ^n^üb^^^ü^ ^^'uen jährlich in den Handel'und und nne durch unlautere Manipula- rZ^lschungen und derglerchen mehr gerade die unteren orettesten Massen geschädigt werden. Auf der Anklagebank saßen SS Julius Paul Augustin Ju-

habn.der Firma -Lächn,che Konservenfabrik in Leipzig, jein Pro­kurist Friedrich .Karl Göbel, der Werkführer

nnb her Sßertmeita August Ferdinand Alexander Daus Die Anklage geht dahin, daß die Be^uldigten Nahrungs- und Ge­nu nmtttel, und zwar verichtedene dorten von Fruchtmarmeladen LnmbeermvMeLden u,w. dadurch gefälscht haben, bezw. Beihülfe fu^^MschuuF geleistet haben, daß sie Bestandteile fremden urDtunflö dazu setzten, ohne drese Beimengung genau erkennen zu lanen und )ie in der Preisfestsetzung zum Ausdruck zu bringen- rn viel er Handlungswefte erblickte die Staatsanwaltschaft nicht nur oie JccrfniaL ves Vergehens gegen die Bestimmungen des -cahrpagsmur^lgeietzes,. iqn^eyi auch Menigen des Betruges. Zex

zeigte heute eine Verhandlung vor der hiesigen Straika.'üner. ^unze und Koppe hatten bei der Wahl h»U ^CI)C Gomberg nach Schluß des Wahlaktes verlangt, das man den kleinen -t a b a £ ä f a ft c n, der als Urne diente aui°bpmU^i *pttCln kber Durcheinandermengeu der Briefe 5?ornehrne. Emer von ihnen soll sogar versucht fih V^ eU m leine ,^bwalt zu bekommen und daun solleli ae^e^^etinhPnbeytII9, °fal -8U .ÖCcIaNen' nicht sofort Folge ^choffengertcht tu Borken wegen Nöti g u na "w Hausjrredensbruchs zu ie b Tagen Gefängnis und

Kandel.

Raub bei der Deutsch-Ueberseeischen Bank in Buenos-Arres. Aus Buenos-Aires wird der F. Z. telegraphiert, daß einem Beamten des dortigen Banco Aleman Dranslanlico, der einen Scheck von Papier-Pesos 185 000 bei dem Banco della Nazion Argentina kassieren wollte, der Scheck geraubt wurde. Den Räubern ist es gelungen, den Scheck einzukassieren. Die sofortige Ver- ^lgung ist resultatlos geblieben. Die Teutsch-Ueberseeische Bank läßt erklären, daß sie für derartige ungewöhnliche Verluste Delcrederefonds habe, sodaß die Dividende durch den Ausfall nicht geschmälert werde.

Angeklagte Augustin erklärte aus Befragen, daß er reine Mar­meladen, die lediglich aus den betreffenden Früchten bestehen, in seiner Fabrik überhaupt nicht anfertige, er habe seine Reisen­den auch stets angewiesen, das den Kunden zu sagen, ebenso sollten die Reisenden und Vertreter darauf besonders Hinweisen, daß die Marmeladen anderweitige Zusätze enthalten. Die Eti^ ketts trügen auch die Bemerkung über den betreffenden Zusatz, aber erst leit dem Jahre 1905, wie Augustin auf den Hinweis eines Sachvetttändigen auch zugibt. Augustin erklärt sodann, daß der Zusatz von Stärkesyrup von Fachleuten und Fachzeitschriften nicht nur als zulässig, sondern sogar als notwendig angesehen werde, mehrere Handelskammern, darunter die von Koblenz, haben sich auf derselben Standpunkt gestellt. Auch die renommierten engt. Marmeladen hatten bis zu 35 Proz. Stärke oder Kapillärsyrup.

Der Prokurist Göbel hat auch die technische Leitung, er behauptet, daß an großen Lieferungen von Marmeladen bei späterenr Mruf oft viel Geld zugesetzt werden müsse, die Preise würden dem Werte der Waren emsprechend wie. gemäß den Preisen der Rohmaterialien kalkuliert. Von irgendwelchen Fälschungen oder betrügerischen Absichten könne durchaus nicht gesprochen werden.

Ter Angeklagte August Daus bekundete, daß er bei seinem Eintritt in die Firma pie Fabrikation von.Marmeladen noch in den Kinderschuhen vorgefunden habe, er habe dann nach seinen Erfahrungen Proben und Muster angefertigt, die von Augustin und dem damaligen Prokuristen nach Aussehen und Geschmack geprüft worden seien, was gefiel, das wurde ausgenommen. Das Grundrezept zu seinen Marmeladen wollte Daus in Rücklicht auf die in der Verhandlung anwesenden Kvnkurrenten nicht ein­gehend angeben. Eine längere Auseinandersetzung knüpft sich dann an ein Rezeptbuch des Taus, der erklärt, es fei nur nach einigen wenigen der darin angegebenen Rezepten fabriziert worden, die meisten Rezepte beträfen Versuck)e, die er angestellt habe, und zwar nach Proben von anderen Fabriken. Dec Angeklagte Heinr. Taus, der Bruder des vorigen, bestätigte diese Aussagen und bemerkte, diaß er nach den Angaben seines Bruders weiterge­arbeitet habe.

Wir werden über den Fortgang und das Resultat der sehr umfangreichen Beweiserhebung sowie das Urteil zusammenfassend berichten.___________

rn. Friedberg, 6. Jwli. (Tel.) Gestern abEnd gegen 10 Uhr zog ein Gewitter über unsere Stadt, wie es in -gleicher Heftigkeit seit Jahrzehnten nicht da war. Mit dem^sehr heftigen Regen war Hagelschlag verbunden, der chiel Schaden anrichtete. Die niedergehenden Wassermassen mären so groß, daß der Kanal nicht ausreichte. Es ent­standen Ueberschwemmungen, sodaß der Verkehr teilweise sehr erschwert war und die Polizei manchmal behilflich -sein mutzte, damit die Leute ihre Wohnungen erreichen konnten. Noch heute morgen steht das Wasser in den Kel­lern der Frankfurter Straße bis zu 2 Meter hoch.

Oppershofen, 5. Juli. , Ein wichtiger Fund aus dec Hallstattzeit, 600 bis 800 v. Ehr. wurde hier gemacht. In einer Sandgrube fanden Arbeiter in einer

Frankfurt a. M., 5. Juli. Wie das Militär-l y'-yv -1 n vvy *72 «yvine vor* W 0 chenbl. meldet, ist Generalleutnant und Kommandant; 10^1U)v 26 Mm. 40 Sek. begann abermals ein etwas

von Frankfurt a. M. von Stülpnagel in Genehmigung seines Abschiedsgesuches unter Erteilung der Erlaubnis'zum Tragen dec Uniform des Garde-Füfilier-Regiments mit dec gesetzlichen Pension zur Disposition gestellt wocden.

* Frankfurt a. M., 5. Juli. Vor einiger Zeit bat ein Dienftmäd chen eine Frau aus der Schleiecmacherstraße, bei einer Vermieterin einen Koffec abzuholen und gab ihr 2 Mk. zur Bezahlung von Schulden mit. Die Frau zahlte aber nur 80 Pfg. und behielt 1,20 Mk. für sich. Die Frau wurde wegen Unterschlagung angezeigt. In dec Verhandlung vor dem Schöffengericht beschwor die Angeklagte 2 Mk. an­gezahlt zu haben, bat aber dann später die Vermieterin ihr doch die 1,20 Mk. abzunehmen. Diese weigerte sich. Das Mädchen erstattete nunmehr Anzeige wegen Meineid, und so wird die Frau wegen dieser 1,20 Mk. demnächst vor dem Schwurgericht wegen Meineids sich zu verantworten haben. Wegen Mordversuch wurde am Mittwoch der Külscher Rückert verhaftet. Ec hatte auf eine Frau einen Schuß abgefeuert, der die rechte Halsseite streifte. Bei ferner Festnahme schoß er auch auf einen Schutzmann. Als Täter des in der Nacht vom 1. zum 2. Juli bei einem Kaufmann auf der neuen Zeil verübten Brill ante n° und Wertsachen-Diebstahls in Höhe von 8000 Mark kommt dec 25 Jahre alte Kaufmann Martin Karl Schaaf aus Coblenz in Betracht, nach dem die Polizei fahndet.

* Mannheim, 5. Juli. In einer hiesigen Villa wurde heute nacht ein Einbruch verübt, bei dem für 10 000 Mk. Silbersachen etc. gestohlen wurden. Von den Tätern fehlt jede Spur.

* Berlin, 5. Juli. Zu dem Ju iv e le n - D i p ßft n fr f Märkte.

bcs früheren Schausp.elers Lütte wird noch gl

meldet.^Die Kriminalpolizei hat in einem Hotel dec Friedrich- 2 Stck. 0000 Pfg., Gäuseeier 1000 Pfg., Enteneier 8 Pfa. Käs'- stadt Schmuck im Werte von über 300,000 Mk. beschlagnahmt, pr. Sick. 68 Pf., Käsematle 2Stck. 5-6 Psg., Erbsen p.Pfd. 18-24M der von dem in Berlin weilenden Vertreter dec Wiener Tauben pr.Pr.0,80-1,00Mk., Hühnerpr.St!

Fmnn Herzl al« ihr.«igm.um «Namiert worden ist.

war dem Hmelbesitzec tu einem Paket zur Auf- 8288 Psg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 8082 Pfg., Schweine- oewahrung übergeben worden. Wie aus München gemeldet heisch pr. Pfund 6476 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund wird, sei Lütte m Gesellschaft von zwei Herren an demselben r? NaMeisch pr. 8090 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfund

Abend als der Diebstahl bekannt wurde, im Cafß Orlando i(ti2 >

Deutsches Theater gesehen worden. Einer seiner 20 Pfg., Kirschen das Pfund 25-3o'Pfg., Müsse 100 (Btürf 5000 Begleiter wurde sogar noch gestern in München gesehen. per Zlr. 915 M., Weißkraut per Stück 1530 Pfg., per

* Kattow itz, 5. Juli. Eine internationale iBnnhJ Rentner Mk. 0.000.00, Marktzeit von 71 Uhr. non Geldschrank-Einbrechern wurde von der hiesigenI -----

Kriminalpolizei in Czenstochau ermittelt. Die aus 5 Mitgliedern JUWft tllid Wissenschaft.

bestellende Bande hat nicht nur in Oberschlesien, sondern auch Frankfurt a. M., 5. Juli. Die Eröffnung des neuen

im Innern Teulichlands und in England große Geldschrank- e n ck e n d e r g i s ch e n n a t u r h i st 0 r 1 s ch e n M u s e u rn s an

embrüche verübt. Als die Gesellschaft jetzt über die Greine rcv Dlktorra-Allee wird im Spätherbst slattfinden.

nach Lilblinitz kam, um mit den Niodernften Werkreuapn nne- rrr^ lL* e 1 r 2"li. Der Kullusmimster bewilligte zur

und Oesterreich zu unternehmen, verhaftete die Kattowitzer \r Jena, 5. Juli. Professor Dr. Karl Dove, der an der hie- Polizei die Bande, von der schon einer aus dem ®efänniii§ Hl$cn ^u^versilät den Lehrstnhl für Geographie mne hatte, legte auszubrechen suchte. !.e_l V e, l/r Hieöer* lieber die Motive des Rücktrittes

* ßamburn A c,r; .. des bekamUm Äirikarei^enden ist vorläufig nichts in die Oeffentlich.

puniüurg, 4. Jun. Die Apparate der hiesigeti kett gedrungen. 1

H 0 uptstati 0 n für Erdbeben forsch ung registrierten in c, b- Juli. P r 0 f e f s 0 r R a h e l an der Tech,

den letzten Tagen wiederum mehrere Erdbeben Kleine Hochschule zu Karlsruhe, ein bekannter Architekt, kehrte Erdbeben wurden gufgczeichnet am 2. Juli gegen 4 UI, J 5Utüc£ unb '°urd° gestern

53 Mm., von 5 Uhr 18 Mm. bis kurz vor 6 Uhr nach----

mittags; am 3 Juli von 8 Uhr 17 Min. bis 8 Uhr 38 Mm . Familten-Nachrichten.

»s?.q,. bi- iv, u».. n» Ksnswtsr*"

(«»«= !»° in ei, in Ä'lb'X e.f" 8 *"">b- »lb-

6000 Kilometer von hier stattgefnndcn haben muß. Das ''------

Wlajimum begann gegen 10 Uhr 40 Min. Di- Aufzeichnung Glctzcncr Wetterdienst.

endete gegen 11 Uhr 30 Min. vormittags. L für Hesteu am Sonntag, den

* Kleine Tageschronir. In Berlin beaina bev l" tri,cfen> Temperatur rou

17iährig° Real sch ü I e r Ehrich Seschereit aus Kränkuug° über schwache sudltche Wende.

eine fchrechte Zensur «Le l b ft m ord, indem er mit einem Boot auf---------- '----

Sns ^'Melsee hinausfuhr und, nachdem er vergeblich versucht Halle, ©riailialtDrabtmci&MMrtoet

das Fahrzeug durch Schaukeln zum Kenntern zu bringen, aus dem

Ä,-ÄS Mi\ !"6*

Unterleib schwer verletzt. -JnEhrenield erkruntten nach bem hCE ^^nung eingetrofftn

Genuß gehacklen Fleisches ca. 16 Personen und besinden °61. W öc Pans veröffentlicht eine Behandlung. - In Bausberg bei Köln Edung, ihrer Tendenz offensichtlich den Zweck

erkrankten ca. 30 Personen nach dem Genuß vonKondiloreiwaren. aersolgt, die Gerüchte zu dementieren, daß die Reise Eure Frau schwebt in Lebensgefahr. - Der Würzburger des deutschen Kaisers nach Enaland da?Re- eamcioua e 1 -r 1Darf Dor einen sultat einer zwischen Deutschland und England erfolgten

Das Aiotw der Tat ist LcheL - K^Ortschaft^i e dir" sim L?nblick^ak/ Unzuverlässigkeit Frankreichs

k c e i b n i tz -Böhmen) tötete der in geordnet Verhältnissen auf die Ereignisse der ^ud-Departements her-

lebende Fablckarbeiler August Ferme ans Furcht vor einer ihm ^^egangen sei. Das genannte Blatt will wissen, daß drohenden geringen Freiheitsstrafe seine Fran, seinen schulpflichtigen P V r tf)n S^unscht und dem König mitgeteilt hätte,

UAtt\taam Revolverschüsse. Die Feier 'des ^. glaube, es sei an der Zeit, daß die -kaiserliche

fnnpn^ mNewyork den T o d von 3 Per- Ee die Besuche des Königs in Kiel und Cronbera er-

tArT b u, fahrend viele Personen verletzt wurden. Die Unglücks- widere. König Eduard habe eine Beaeanuna in Cowes vor-, . ei°°n Pistole.,schlissen geschlagen, um dem Besuch einen samukären Cha-aL

Das sei jedoch von ^5

bem Apotheker Sauber, er schosse u äuiges.mde»! ° Das ^SUn.9 ausgenommen worden, worauf schlreßltch der- , 2J abcaen t;at anschemenb erst ihren Bräutigam unb bann sich .ben ftai^r in Windsor zu empfangen.]

->!ch°ss°n._____________ |,a) Parts, 6. Jult. Aus der Erklärung Pichons s

--ArLeiterbeweaiina. seine Mitteilung hervorzuheben, daß Menne ioeder X rvewegung. einen offiziellen noch einen ofsiziösen Austrag in Deutsch.

stellt hat, in die Prilfung einiger, von den Nietern vorgebrach?en fet den beiden Staaten.

Wunsche elnzntrelen. ^ie Verhandlungen hierüber schweben noch. .Madrid, b. Juli. Die Kammer nahm den ^la 61- »uhren sie heutezu einem befriedigenden Ergebnis, so wird die o r m g e s e tz e n t w u r f an.

tot y'etneb meber Enen'°^^°" ausgenommen haben werben, Agram, 6. Juli Kroaten veranstalteten eine Demon- j

Behörden m Ferrara. Fftr Atn \ ce 111 n j e, o jult. Albanesen ermordeten einen

-- (Wi.8tfl.) montenegrinischen Kapitän, der in der Nähe der

Gerichtsfaal. türkischen Grenze sagte. * 1

§ Marburg, S. Juli. Welcher Art bie Urnen roaren h' Pbt^rsburg, 6. Juli. Die Reise der Zaren- gs w ah l in manchen Orten benutzte'st?" na(^ ^en stnnischen Schären ist um eine Woche

her U->rtfUr6m:>CiIC öurüchgetehrt und hat wieder auf | bei Jelagin-Jnsel Wohnung genommen.

.78' 6- 3uli. Im Militärlager von Uexkuell & * 49 bch das Wenden-Regiment gestern, an den ^ch^Iuöungen tetlzunehmen. Es gelang jedoch

Ofstzteren des ReginientS ohne Anwendung von Ge-

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