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towta, Harmonie und Heiterkeit, sowie des ältesten der Gießener Münncrchöre, des „Liederkranz" an, so daß der Chor über 100 Sänger zählt. Es kommt selten vor, daß sich in Gießen cm so stattlicher Männerchor Hörer: läßt und es i>ars wohl erwartet werden, daß sich bei ähnlichen Ge- jlegenheiten die Gesangvereine wiederunr zusammen- schlreßen werden. Ferner stellten sich in entgegenkommendster Weise Frau Dr. Spohr und Frl. Holzapfel von hier, sowie Fräulein Annie und £err Adolf MUler aus Frankfurt in den Dienst des Unternehmens. Neben der Befriedigung ihres Wohltätigkeitssinnes werden also die Besucher auch einen hohen künstlerischen Genuß zu erwarten haben.
x R e i s k i r ch e n , 4. Dez. Unser Schafhirte £. Schmidt, ber seines hohen Alters wegen seinen Dienst als solcher aufgibt, hat die Herde der Gemeinde seit ca. 67 Jahren gehütet. Schon als neunjähriger Knabe war er seinem Baker, der früher Hirte gewesen war, behilflich und mußte, nachdem er kaum aus der Schule entlassen und sein Baker gestorben^ war, selbständig die Herde hüten. Bei seiner hohen Rüstigkeit wird es ihm auch wohl noch vergönnt sein, das Fest seiner goldenen Hochzeit, das in aller Kürze kommt, zu feiern und dem treuen Hirten wird dabei wohl manche Anerkennung zuteil werden.
. . ORuppertsburg, 3. Dez. Nachdem am Samstag dre Abnahme der Bahnstrecke von hier nach Dilling en durch 2 Regierungsbeamte erfolgte, geschah am 1. Dez. ihre Eröffnung. Beim Frühzug hatte sich Bürgermeister Lehr und der Gemeinderat eingefunden; ersterer hielt eine Eröffnungsrede, die mit einem Hoch auf unfern Großherzog schloß. Am Nachmittage wurde den auf der Strecke Beschäftigten ein Freitrunk gewährt. Am Eröffnungstage wurden auf der neuen Strecke 110 Fahr- billete gelöst. Falls eine genügende Benutzung nach Hungen erfolgt, hofft man die Einstellung eines Abendzuges zu erlangen.
Kamps gegen die Alkoholgefahr. Nachstehend teilen wrr die ,n unserem Bericht über die Jahresversammlung de? Oberhess. Vereins für innere Mission erwähnte Er- klärung int Wortlaut mit:
Die heutige Jahresversammlung des O b e r h e s s i s ch e u innere Mission fordert ihre Mttglieder uud Freunde auf, ihre Aufmerksamkeit und Mitarbeit eifrig dem 8iC 9 C 11 d " Al ko Holgesahr, wie er voll dem $ ^erfln gegen den Mißbrauch geistiger Getränke geführt i^her zuzuwenden. Es bewegt uns zi? dieser Öie Ao.ivendigkeu dieses erfolgreichen Kampfes, als S. fV Anregungen, welche die diesbezüglichen Verhandlungen Kongreß zu Eßen dafür gegeben haben.
r ^biscn besonders auf die von dein genannten Verein
yerausgegebenen .MaßigkeUZblätter" und die von ihm darin getriebene eifrige Werbearbeit, unter anderem auf den in der Oklober- nummer ergangenen Aufruf zur Milarbeit an die Lehrer-, hin Wir bitten unsere pJatglieber, den in unserem Lande bestehenden Kreisvereinen ues deutschen Vereins beitrelen und darin seine Bestrebungen eifrig unterstützen zu wollen. 1 1 reü
zx Gro ßen-Lin d en, 5. Dez. Der Verein ü n r -
rmn 5- § E i i s lfch e V e r e l n l g u n g für Volkskunde. Tie Mitglieder der Vereinigung seien nochmals auf den heilte abend tm Cafe Ebel slallfindenden zweiten Vortragsabend aufmerksam geinacht. Lehrer Boßler-Klein-Linden wird sprechen über yt e r t a u t - u n d S ch a l l d e u t u n g in O b e r h e s s e n." JzJJ: Deutung der Vogelstimmen und der Stimmen unserer vier- futzigLn Haustiere un Volksmunde, sowie die Deutung von Lauten und Klangen lebloser Gegenstände dürste von allgemeinstem Jnter- lAE fein und einen guten Besuch des Abends erwarten lassen. Gaste, auch Damen, sind willkommen.
r die hiesige Ohrenklinik brachten verschiedene auswärtige Zeitungen Mitteilungen, die vielfach nnrichttg waren und wahres und falsches vermischten. Der Direktor der Ohrenklintt Prof. Dr. Leutert sandte deshalb an eine der bett. Zeitungen folgende Aufklärung und Richtigstellung:
1. Bis zur Einrichtung einer vrovisorischen Ohrenklinik hat das Grotzhcrzoglich Hessische Ministerium einen Zuschuß von 1.50 Mark pro Tag und Patient für 8 Patienten bewilligt, damit diese im katholischen Schwesternhaus in der 3. Vervflegungsklasse auf- .genommen werden können. Da der Verpflegungssatz ui der 3. Klasse
Schwesternhauses 3 Mk. beträgt, so haben die Patienten selbst 1.50 JJlart pro Tag zu zahlen, was dem Verpflegungssätze in der chirurgischen Klmik entspricht. 2. Ich habe mich niemals bemüht meinem Institut em vorübergehendes Unterkommen in der neuen' Augenklinik zu verschaffen, da ich die Frequenz dieser Klinik aus eigener Anschauung kannte und daher voraussetzte, daß sie alsbald völliger Fertigstellung voll belegt sein wurde, was jetzt auch tatsächlich der Fall ist. Uebrigens wäre ein solches Provisorium . öud) aus mehreren anderen Gründen unmöglich gewesen. 3. Ich habe meine Tätigkeit hier nicht eingestellt, sondern nur meine Privatsprechstunde tn das katholische Schwesternhaus verlegt, wo nur betzere Raume als in der jetzigen Poliklinik zur Verfügung flehen uiid ich die aufgenommenen Kranken ständig beobachten kann, rs»; ■e\ zurzeit Verhandlungen wegen Unterbringung der Ohrenkttnik m der ;eht verlassenen Augenklinik; ich nehme daher an, daß die Stadt Gießen geneigt ist, diese Räume, falls sie sie kaufen wird, an den Staat bis zur Errichtung eines Neubaues für die Ohrenklmik zu verpachteii.
- Zum Tode des Apothekers Dr. K. Lesch- vrano wird uns geschrieben: Nach schwerer Erkrankung lmnerhalb von 4 Tagen ist Dr. Karl Leschbrand, 73y2 Jahre (alt, früher Apothekenbesitzer in Berlin und Hamburg, seit 5 Zähren hier wohnhaft, in bie Ewigkeit ab gerufen worden. -Am Frertag wird seine sterbliche Hütte in Hamburg an der Sette seiner Gattin beigesetzt werden. Sei der ersten Feier mn Sarge waren, zugegen seine 3 Kinder, der Sohn, Ehef- »edakteur üer Rostocker Zeitung, unb bie Gatten der beiden Tochter: Gymnasraldire^ror Dr. Barges von Pasewalk i P
Professor Dr. Scheffen von Duisburg. Ta der Entschlafene in vielen Gesellschaften und Vereinen Glesiens ein 8? 8er?1 gbsehenes Mitglied war, ein Virtuose der Gesellig- M emster wie zu scherzender Unter- chaltttng, so darf fuglrch ferner mit hoher Anerkennung auch f“ rmserm Anzeiger gedacht werden. Dr. Leschbrand der s«n gastlrches Haus in hervorragender Weise vielen gern öffnete, war ern lauterer, überaus liebenswürdiger, wohl- wollender Charakter; offen urrd gerade; ihm sah man als- bald aus den Gnrnd ferner treuen, aufrichtigen Seele, und EtmJJ? b=ßn SP™, wenn er die gemütlichen Ge- Mschaften freundlich belebte. Darum rufen wir chm, Herz- tuy um ihn trauernd, nach ein: Have pia et candida anima.
o , ~ ~ie "Aeue R e v u e", Halbmonalschrift für das öffentli^ Leben, herausgegeben von Dr. Josef Adolf Bondy und .uwlfs, verosfentlicht in ihrem ersten Dezember-Heu unter anbei? mü?1 W Generalmajors von Zeppelin iiber setz? Vetter, den Erfinder des lenkbaren Luftschiffes, Grafen Ferdi s
^ppelm. Der französische General Bonnal, der wiede2
V bcut|d)cn Kaisers den deutschen Kaisermanövem gewohnt hat, gibt em ausmhrliches Urteil über die Craanifah? und das Alemchenmatenal der deutschen Armee ab. %cr ft? kapellmeister Dr Georg Göhler richtet einen schatten Angritt ffseomponl st e n D r. Richard ot rauft 1 Friedrich Kayßler, der bekannte Darsteller des Deiui'^ Katers-' in Berlin veröffentlicht „Gedanken eines Schauspiele?^ (ferner enthalt die „Diene Revue" u. a. folgende Beitraae' to» ' oennami: {»«.rieitt Jatoby-, die gortfetiunq bes „dettetien Sebert". - ^e-ülbimral z. D. von Valois- “‘ÄSSS“1-' “
&,W ä gegeben von H. Jlgenstem und H. Kienzl. (Conco^ia ZM Berlags-Anstalt, Seemann tobhnrt üt Berlin W. 30) ©Sh
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dem Bureau des Stadttheaters wird uns «g^chrreben. dchchirmls sei auf das einmalige Gastspiel der Angewiesen. Die Anfrage "Aunuhruug am Freitag ist sehr rege ^^uhrrmgen dürften, auch von anderwärts auf Wirken Besuch zu rechnen haben. Es sind dies „Dell" am mittag als Schülervorftellung zu Volks- Vrelsen. Am Sonntag nachmittag findet eine letzte Aufführung vvu „Sneenntchen" statt, da bei der zweiten Llufsichrung das un*U rahlreiche Einlaßsuchende zurück- äfften Der Sonntag abend bringt die ft e i n c r t n her kleinen Preisen.
tn- - ? f s eum. Am vierten Tage der internationalen
als erstes Paar Sers gegen MreäQ) le Belge. Da beide^Gegner an Kraft und Technik
1DUrbe ? uicht leicht, seinen Gegner b/mgen, jedoch gelang es ihm, ihn Armourchzug zu besiegen. Da Herr ^auemT Denuinghoff nicht erschienen war, 6egen Schau mburg, eben- falls mrs der Brauerei Denninghoff. Ban der Beek spielte mit oem hiesigen Ringer und legte ihn nach 1% Mrnuten sanft wie ein Kind auf beide Schultern Nun kam der rnttressanteste Kampf des Abends, Illa de Noir 9£eger konnte abermals beweisen, daß Schutt über Kraft siegt. Nachdem man sämtliche Paraden ^.^^^^^^ugLampfes gesehen hatte, gelang es Illa ** fernen bedeutend stärkeren Gegner nach LO Minuten ^rrch Schulterdrehschwung zu besiegen. Heute Donnerstag
^arc bestimmt: Van ver Beek gegen ^toniüko Ha lr Dalli gegen Petersen und der
pe Norr gegen Herne. ' ■
Hochzeit ' ab'er blieb a^'" mHteuen fünntc* Das'Geld "zm -ZNZWM^S nur an frei Taacn in bet bÄ“(rt SleStulap
doktor^vor Geriäu mpnpn Dieser -Lage stand der Wunder«
kommen aus seiner Tätigtest^M Einration verschwiegen haben <? ;» s? big er m der Steuerdekla«
Einkommen aus^ der^Heilpraxis auM^1 000M
Tas Gericht kam in seiner Entseüttd,..,Ehrlich emgeschatzt. legte dem Wunderdoktor als Strafe ^den Inrha? ^VUCI£)tun9 und ijinterjogenen eteitev auf in Höhe von IfflUftu ®errag bet nahm das Gericht indessen » « , * ^"^u Gunsten
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7~ ^.^remberheft der Neuen Rundschau sS RtLer ^'n0mblC 'S? unveröffentlichte erste nno zwar ivS'.srS?8 „Br and , das wichtigste Stück aus dem Nachlaß I b se n s und vielleicht das bedeutsamste zum Verständnis der Entwicklung und der Arbeitsmethode des MchL Die rö K ber Auffindung dieses ManusMpts erzähtt
Larl Larsen in einem einleitenden Ma«. Außerdem enchül
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ffitcrat-ifebe». L * Eine resolute Bau er in. Ein wegen einer stordermia
— D a Z M e n s ch e II v r 0 b l e NI u n ü die H e r r e N t i e r Rbein^rfstvr'i Bauer, erschien vor dem Amtsgericht in von Sinne. Von E r n st H a e ck e l Neuer Svinnffm-t^r ^bem (Ostpr.) im Beistände^ i einer Ehefrau. Letztere führte bann
$rei§ 1^°:- Diese neue Schrift des'unermüdlich schaffenden nahm dem Richter das Wort. Sic
Jeueiger Proteffors verdankt ihre Entstehung einem ru Äna.Mannes wiederholt in einer ener- hallenen Vorkrag. Sie ist dem Andenken Linuvs aewidmet hrfinn J toafyt, daß der Richter ihr wiederholt das Mort imrr nt bic,cs 3°^rc5 l" Upsala geleiert 'wurde Jedoch^gebttck^ Al- aus dem SitzllNgssaale dMte
Die schwed. Universitär ernannte bei diesem Anlaß Haeckel zum I anitraak? di?nun der Richter den Gerichtsdiener be- ^hrp bljar't L1”nac^;nl!s- Schon Lmnd hatte in seinen späteren sie ikwen au^ ^ni Zimmer zu führen, faßte
Jahren unter die Ordnung der Primates oder Herrentiere uier S SpT den Worten:
Gattungen: Mensch, Affen, Halbaffen und Fledermaus ntfanintenJ &Wr W ge^t bu. aU(^ • Der Klager erftritt auf diese
gefaxt, und wie schon der 9kame besagt, an bie Sc'ber^ ? P Versaumnisurteil gegen den Beklagten 1 1
hnU9?nteI1\^^ Oibk einen kurze./ Uebettlick "'LerStellmig I Paar n7? dek z u k ö n n e n , wandte ein junai
lü.ws^ ^pit^E^^.'^uui Dienschenproblem vonLimie bis auf die pesche übermittelte folgende List an: Eine De-Z
junqilc Zett. ^Lr scyildert bann bie Entstehung bes Akenscheu nackt ttaoms den bei Berlin wohnenden Eltern des ^rnu»
h ?m.ä9eit Lorschungsresi.ltaten und verteidigt feincn ^on^^u1 erbi^una^nft^ ^^s' ba6 Sohn gestorben sei. Die L besonders gegen bie Angriffe des Kieler Professors Remke^ un umgehend erbeten. Die Eltern dic
preußischen Herrenhause, gegen Superintendent Faber und gegen frhilr^ n nhJ beerdigen wollten, besannen sich auf einen in tiT Ä.^ Wü'-bur« Ä ÖÄ Verwandten, baten diesen, alles ^für" die
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H lr^e Nasen und ihre Verbesserung Die °Pa telegraphische Anweisung des erbetenen Geldes'
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Sö Mrt einem Vorwort von Professor Gustav Eberlein -- Verlag^von Hans Baake (L. Abel) Berlin S. 14. 48 Seiten mit -^llusttttronem In dieser Schrift sind zum ersten Vialc die erstaunlichkn Erfolge der Kunst der narbenlosen Nasen- e^^nFt9 ifHmf wie die Nasenverbesserüng
tot K? und das Auge des Mnsklers voraus-
\z allgemeinen Wissenschaften, Antlnvpoloaie
und^ Phpswgrromik, tn Berührung tritt. Ein besonderes Kapüel k ü nftr^rbC1n^h düisenform für den ausübenden B ü h N e n - fu_n It t er gewidmet. Den künstlerischen Wert dieser neuen Nchenbildungs-Methodc bezeugt das Vorwort von Professor Eber- Ames Lwachs Sb ** ®i(b“ bie Erwlge tes
(.) Herbstein, 4. Dez. Der des Notzuchtsversuchs, gegangen an der Frau Döring zu Dirlammen, verdächtige Handwerksbursche wurde dieser Tage wegen Bet- telns v e r h a f t e t und im hiesigen Haftlokal interniert.
Als selb, 4. Dez. Aus den gestrigen Wahlen zum Gemeinderat gingen folgende Kandidaten hervor: Heinr Braun l337 Stimmen), Ernst Klingelhöfser H96 St uu‘.l -istgenjiein und H
Wilhelm Jakob (Soz., 188 St.), Georg Enders (159 St)' prtt^Ml^'Ä3o' vier^ljäktt^Mi- Uq -‘Xct'u“ 5"* ÖVJ1) □ 74 Bürger machten von ihrem Wahlrecht Gebrauch. ' 48: „Marx' a^n ScLLg" von
irM * 4‘ Gemeinderat be- Idee" von Otto Eoroam. „Die Doppelmoral äusser BiÄ
schloss tn ferner kürzlich abgehaltenen Sitzung, von dem ge- von an Ionas Lies Fr^"
Planten Umbau des alten Schulhauses abzusehen und I ,^eu^Büch^^ ^owna) von Eouard Stucken,
statt dessen einen Neubau zu errichten. " ' *
+ An gersbach, 4. Dez. Ter Vogelhandel steht deutschen Befreiungskriege Deutscklands 6L.
hoher Blute. Kaum ist es den Händlern möglich, Bonn riJ^5' ^rgei'tcllt von Hermann Mü^l^
sämtliche Auftrage auszuführen. Erst kürzlich wieder wur- ling, Rich^Kt§tti von Karl Roch,
der Vogelhandlung Möller eine Anzahl abgerichteter lterausgegoben von Paul Kitte? ^i^Lreferimg ^Kvmvlett
Blutfrnken logen. „Dompfaffen" zu recht ansehnlichen .Ber- 30 Lieferungen ä 1 Mk. Berlin, Paul Käte?' P tt ln kaufsprersen nach Südtirol zum .Versandt gebracht. Q :^auCT oder Großgrundbesitzer? Gedanken
f] Aus dem Sauerlande, 4. Dez. Wie ans Len- 30 Pfg^ Bauernpolttu. Darmstadt, Eduard Roetl-er. Prtts hausen bei Plettenberg gemeldet wird, ist man dort einem . Sanitätsrat D r. Ionas- Aerztestreik ein Aririvm k Snne 7'l ^er Spur, der als der Mörder der 15jährigen ^tt 2 Ausl. Liegnitz, Ty. ber
. . _..T - V-- -- -----v ....... und. ^^oers e u t > cher Bergwerks-Kalender
bem^nfta .»Sicherheit und verschwand in den Sauertänder MtenLs^V^s Z
__ <rnnrmS A cv . r. , -Otto Weber. Preis 2,60 Mk. ^mnn 1.
4’ 3n der gestrigen Sitzung der Teutiche Rv ma n b i b l io t be k 36 1
? areDer°lb,nC Cn’a5cifnmmllm9 ”urbe dcm Oberbürgermcisler L,. Stuttgart Teutsche Vrrlags-Anstall. Pms^s mU 35 tue Ermächtigung erteilt, die einleitenden Schritte -iir SHuf» k BlcFc 2 Mk.
naEjine eines Anlehens int Betrage von 5 Millionen Mark -esSiLte^id Ihre inne« Logik, ihre Vor-
vorzunehmen. Die Anleihe wird voraussichtlich iln nächsten u°tt°nblibMl-n^artA ' duchh«ndluAg ber
isriichahre begeben werden. Ferner wurde beschlossen, die Ernst tzaeckeli Tas MenschenpLüleM und die evr» ^"erhöhen Sparkassen-Emlagen auf 3=/, Proz. (un, */, Proz.) U^on 4"-6' £fb’ Srankwrt a. M., Neuer Fransig I' ^Marburg, 4. Dez. Bein, Spielen mit einen, kleinen -ur$ BeLn-SMnLrg,'^t nach der Na- Revolver schoß gestern abend cm Handwerksschüler , alender des Deutschen F i o 11 c n^> S9’ :.. = einem anderen auf offener Straße in bie Wange. DerDeutscher Flotten-Berein. Preis 50 Pfg Verletzte wurde in die Klinik gebracht, wo ihm die Kuael bis mit “k GI a-ub-{f e- Chronologisch geordnet ±s***’«a ssstiB
»irr:'.'.'F.'r,7..'k- -»»■«■**&™is,ö1"ä.,3'381»o,£
La nd a u (Malz), 4. Tcz. Die Straikammer verurleilte den des Teufels. NackMlassene Är
nhandler Eugen G e r sl von Edenkoben wegen J i Medard US, eines Kapuzieners. 4. Sb.; FrüdriÄ
falschung zu drei Monaten Gefängnis und 1000 Mk Ge b° . -^upa^ Pioniere. Ein-' Geschichte aus t'm
straie 17 000 Liier Wen, wurden c „gezogen. Geld- vorigen Jahrhundert. Berlin. Buchverlaq sÄs Teutiche hau"
M oute Gar lo, 4. Dez. Ter Eer.ehishos verurteil,- in dem rette?'«kr«- CÄ: .M-rimilia» varde^ ÄlÄ $roje^ lisgen das Ehepaar Gcold wegen Ermord,„iq der d>7, Hermann Seemann Nachf.. Preis M Psa
rirau Lewm den Augeklagien Geold zu lebenslänglicher Z w an q s- M ' Beiä^aa,>in-ch'a^Wielrausch. Teutschcr Roman. Berlui u 'ch d' b s "9e °s,t SUN, Tode. Regiere beteuerte ihre — - Elnr,2geicll,cha,t varnwnte. Preis 4 Mk.
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MSsLK-ÄiA'L'S m 6-opm eines Briefes an einen amcriF. Freund, in dem augenblilltthe polituche Lage in Deutschland dem am erstand^ Derftandnis durch einen Rückblick auf die “ Ä Dergangenl-eit naher zu bringen sucht. Hermann Bang !!^ offen licht seme neueste Novelle „Am ftärffren"; Herma?' ^e'>e em Gedicht: „Unterwegs": Josef August Lux einen n Psycho.logiie des Schenkens, Willi Handl eine allgem^ r'r^,atC^?^TCL -tlerne Rundschau" fixiert in einem ÄS uber ,,Beleidigungsproze>sc" von Heimann und einem Wirtsckn?^ bericht von Phorchas einige Ereignisse aus dem sozialen kCb<,n: Dücherbesprechungen von Lskar Bie
Ä^lred Gold und von Johannes V. Jensen ttetzlerer über 5011 teÄÄit. /-1864"j i0(8eR' tin R°b^


