Ausgabe 
29.9.1906 Drittes Blatt
 
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Nr. SZS Drittes Blatt IS«. Jahrgang

Samstag ZV. September 1906

Erscheint «-!!ch mit Ausnahme des Sonntags.

LiteGießener $amilitnblätkr" werden dem »Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der e^tffUd)« Landwirt" erscheint monatlich einmal.

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® H, tifcy hE S&v- S @L eL R U 1« xC - Owl K 1L Redaktion, Exoedition u. Druckerei: Schulstr. K,

V W O G8 V V V H t I '-«T v Tel. Nr. 6L Telegr^Ldr.: Anzeiger Lieh«.

Seneral-Anzeiger, Amt;- und Anzeigeblatt für den Kreis Kietzen.

ßrgetinlffe Dir Aeranlagurrg zur tzinkbMMLN- und Z-ermögens,teuer für 1906.

Die Zentralstelle für die Landcsstatistik veröffentlicht feit langer Zett alljährlich Übersichten über die Ergebnisse der Ver­anlagung zur Ginfommcnfteuer, von denen die für 1905 in den Nummern 816 und 817 der Mitteilungen der genannten Stelle erschienen sind. Bei dem hervorragenocn Interesse, das derartige Uebersichtcn für sich beanspruchen dürfen, seien im Nachstehenden die wesentlichsten Ziffern und zwar für Einkommen- und Ver­mögenssteuer für das Jahr 1906 hier mitgeteilt. Es wird vor- ausgeschickt, daß das GesamtfahrcSaufkommen an direkten Steuern sich zusammensetzt aus dem Ergebnisse der vor Beginn des Jahres vorgenommenen Hauptveranlagung aller der Steuerpflichtigen, deren Steuerpflicht zu Beginn des Jahres besteht und z. Zt. der Veranlagung bekannt ist und den Steuernachträgen für solche Personen, deren Steucrpflicht erst im Laufe des Jahres ent- iteht oder besannt wird. Der Voranschlag für 1906 sieht nun vor: als Ergebnis der Hauptveranlagung den Betrag von 12 485 000 Mark, an Nachträgen 464 000 Mark. Tatsächlich ergeben hat die Hauptveranlagung den Betrag von 12 777 691,50 9)1 f., also mehr als im Budget dafür vorgesehen 292 691,50 Mark.

Für 1905 hatte die Hauptveranlagung ergeben 12 327 000 Mark, so daß für 1906 mehr als im Vorjahr veranlagt wurden rund 450 000 Mark.

Vergleicht man die Ergebnisse für Einkommen- und Ver­mögenssteuer im einzelnen mit denen des Vorjahres, so zeigt sich das Folgende:

Die Einkommensteuer bringt bei einem Gesamterträge von 9 553 218 Mark gegen das Vorjahr ein Mehr von 402 791 Mk. und hat hiermit eine relative Zunahme um 4,4 Prozent erfahren.

Der weitaus grüßte Anteil an diesem Mehrcrgebnis der Ein­kommensteuer entfällt unter den drei Provinzen des Landes auf die Provinz Starkenburg, die bei einem Gesamtauskommen von 1 130 904,50 Mark ein Mehr von 227 678 Mk. oder von 5,83 Proz. erbringt; auf Rheinhessen entfällt ein Nischr von 103 904 Mk. ^gleich 2,89 Proz.) und auf O b cr he sse n ein Mehr von 71 209 Mark (gleich 4,31 Proz.)

Von den Gemeinden des Landes mit Städteordnung chat Mainz mit 1569 543,50 Mk. den größten Ertrag an Ein­kommensteuer auszuweiseu, dein D a r m ft a b t mit einem Steuer­aufkommen von 1 434 568 Mark um rund 135 000 Mark nachsteht. Die absolut größte Zunahme ist dagegen in letzterer Stadt -in- getreten, die gegen das Vorjahr ein Mehr von 68 469 Mark l gleich 5,01 Proz.- erbringt, während der Einkommensteuerertrag in Mainz um 51 806 Mk. (gleich 3,41 Proz.) zugenommen hat.

Nach dem Ergebnis der Veranlagung ist aber nicht nur der Ertrag der Einkommensteuer an sich so erheblich in die Höhe gegangen, sondern auch die Zahl der zur Einkommensteuer veranlagten Personen hat sich für, das laufende Steuerjahr wieder­um ganz bedeutend erhöht. Während nämlich für 1905 insge­samt 321437 Personen zur Einkommensteuer veranlagt waren, ist diese Zahl für 1906 auf 332 663 Personen gestiegen und hat sich somit um 11226 Personen vermehrt.

Die größte Zunahme ist auch hierbei in der Provinz Star­kenburg eingetreten, in welcher für das Jahr 1906 insgesamt 7427. Personen mehr als int Vorjahr zur Einkommensteuer hcr- angezogen worden sind, während Rheinhessen und Oberhessen nur einen Zugang von 1556 bezw 2243 einkommensteucrpflichtiger Personen aufzuweisen haben.

Die geringste Zunahme in der Zahl der Steuerpflichtigen zeigt das Steuerkommissariat Dingen, in welchem eine Vermehr­ung uni nur 8 Persorten eintrat. Diese Zunahme ist dabei aber lediglich in den Landorten des Bezirks eingetreten, während die Stadt Bingen als einzige unter den Städten des Landes um 26 Emlömmensteuerpflichtige abgenommen hat. Im übrigen weist unter den Städten des Landes die größte Zunahme in der Zahl der Steuerpflichtigen Offenbach mif 3290 Personen auf. An letzter Stelle steht dagegen Bad-Nauheim, in welcher ein Zugang von 11 steuerpflichtigen Personen stattgefunden hat.

Bezüglich der Vermögenssteuer ist zunächst heroorzu- heben, daß auch diqse Steuer einen wesentlichen Zuwachs seit dem Vorjahr erfahren hat. Bei einem Gesamtsteuerertrag von 3 224 473,50 Mark wird nämlich die Vermögenssteuer ein Mehr von 46 856,25 Mk. oder von 1,47 Proz. erbringen. Bei dem der­zeitigen Ausschlag von 75 Pf. für 1000 Mk. Vermögen beträgt hiernach das gesamte veranlagte Vermögen für das ganze Land insgesamt 4 299 298 000 Mark und bat JidCgegen das Vorjahr um einen Betrag von 62 475 000 Mark vermehrt.

Dieser Vermögenszugang entfällt mit mehr als der Hälfte auf die Provinz Starkenburg, in welcher bei einem Geiamtver- mögen von 1 653 919 000 Mk. ein Zugang von 38 529 000 Mk. stattgefunden hat, entsprechend einem Steuerzugang von 28896,75 Mark. In Rheinhessen beträgt das veranlagte Vermögen ins­gesamt 1587 500 000 Mk. bei einem Zugang von 14 236 000 Mark Vermögen oder einem Mehr von 10 677 Mk. Vermögens­steuer, während auf O b e r h e s s e n nur eine Vermögens­zunahme von 9710000 Mark entfällt, entsprechend einer Steuersteigerung von 7282,50 Mk. bei einem nunmehrigen Ge­samtvermögen von 1057 879 000 Mark.

Diese Zahlen zeigen, daß Starkenburg im ganzen nach wie vor von den Provinzen des Landes das meiste Vermögen auf­weist, während Rheinhessen um rund 70 000 000 Mark und die dem Flächeninhalt nach größte Provinz Oberhessen um 600 OüO 000 Mark Vermögen zurüäbleibt.

In den Steuerlommissariatsbezirken Fürth und Seligenstadt, Grün berg und Homberg, Oppenheim und Wörrstadt hat eine Abnahme der Vermögenssteuer stattgefunden, die zum Teil wohl auf den Wegzug einzelner vermögender Steuer­pflichtiger und den Wegfall größerer Erbmassen, zum Teil aber, auch darauf zurückzuführen ist, daß in diesen Bezirken der Ver­mögenswert des Grund- und Gebäudebesitzes in genauerem Maße festgestellt werden tonnte und dabei in vielen Fällen nicht un­

bedeutend unter den seither veranlagten Wert herabgegangen werden mußte.

Aber auch in vier Städten, nämlich in Offenbach, Bensheim, Bad Nauheim und Alzey ist im Ertrag der Vermögenssteuer ein Rückgang eingetreten, der gleichfalls zum großen Teil auf den Wegzug vermögender Pflichtiger zurückzuführen ist. Unter den übrigen Städten hat Darmstadt mit 17 908 Mk. ober 4,66 Prozent Steuerzugang das absolut und relativ größte Mehr an Vermögenssteuer aufzuweifen. In beiden Beziehungen steht von den Städten Bingen mit einem Steuerzugang von 142,50 Mk. oder 0,3 Prozent an letzter Stelle.

Nach dieser Veranlagung^steht in Bezug aus versteuer­tes Vermögen an der Spitze die Stadt Darmstadt, deren Steueraufkommen im Betrage von 401913 Mk. einem steuerbaren Vermögen von 535 924 000 Mk. entspricht. Dem­gegenüber hat die der Einwohnerzahl nach größte Stadt des Landes, Mainz, bei einem Stcucre.uskommcn von 340 692,75 Mk. nur ein steuerbares Vermögen von 454 257 000 Mk. aufzuwcisen und bleibt hiermit hinter Darmstadt um rund 80 000 000 Mk. zurück. Das geringste Vermögen ist schließlich unter den Städten in Alzey vorhanden, in welchem bei 22 524,75 Mk. Steuer ein Vermögen von 30 033 000 Alk. veranlagt ist.

Die Zahl der im ganzen Lande zur Vermögenssteuer veranlagten Personen ist gleichfalls gestiegen und hat sich von 151942 auf 153 573 oder um 1631 Pflichtige ver­mehrt. Auch an dieser Zunahme hat die Provinz Starkenburg mit 1003 Personen weitaus den größten Anteil. Abgenommen hat die Zahl der Pflichtigen in den Steuerkommissariatsbezirken Zwingenberg, Büdingen, Mainz I, Ober-Ingelheim und Wörrstadt, während alle übrigen Steuerkommissariate eine Zunahme aus- weisen können, die mit 191 Personen im Bezirk Heppenheim am größten, mit 3 Personen im Bezirk Friedberg am kleinsten ist.

Von den Städten weisen Mainz (32 Personen) und Bensheim (55 Personen) einen Rückgang in der Zahl der Vermögenssteuer- pflichtigen auf, während dieselbe in Bad-Nauheim die gleich: wie im Vorjahre geblieben ist. Den weitaus größten Zugang bat auch hier die Stadt Darmstadt mit 166 Pflichtigen, während Die Zunal-me der vermögenssteuerpflichtigen Personen in den übrigen Städten zwischen 4 und 59 schwankt.

Insgesamt besitzt die größte Anzahl vermögenssteuerpflich­tiger Personen unter den Städten Darmstadt mit 8093 Pflich­tigen, dem Mainz mit 6849 um rund 1200 Pflichtige nachsteht, wahrend Bensheim mit 210 vermögenssteuerpflichtigen Personen an letzter Stelle bleibt. (Darmst. Ztg.)

Alis Stadt und Land.

Gießen, 29. Sept. 1906.

Gabelsberger Stenographen-Verein. Wir verweisen nochmals auf den Anfänger-Kursus, der am nächsten Montag im Cafö Ebel eröffnet wird. (S. Ins.)

** Ein Riefenkurbis. Im Garten des Bahnhof- vorstehers in Nidda ist, wie man uns schreibt, ein Kürbis zu sehen, der das Gewicht von 6 0 Kilo hat. Er erregt die Bewunderung aller Passanten.

X Allertshausen, 27. Sept. Nächsten Sonntag findet die Einweihung unserer neuerbauten Kirche statt. Zwischen 1 und 2 Uhr nachmittags geht der Festzug von dem seitheriger Zeit zu kirchlichen Zwecken benutzten Schul­saale aus ab. Der Kirchengesangverein und der Männer- GesangvereinFrohsinn"-Londorf werden während der Ein­weihung einige Lieder vortragen. Näheres ist durch das Programm ersichtlich.

t Schotten, 27. Sept. Auf dem Lehrerheim fand gestern im Beisein des Obmanns vom hessischen Landes­lehrerverein, des Rektors Backes-Darmstadt, die Haupt­versammlung des .VereinsLehrer heim Vogelsberg" statt. Der 1. Vorsitzende, Lehrer H otz- Nidda, erstattete den Bericht über die Tätigkeit des engeren Vorstandes im abgelaufenen Vereinsjahr. Dem Bericht fei entnommen, daß der Verein nunmehr 1620 Mitglieder zählt, von denen 800 einen einmaligen Beitrag von 10 Mk. ge­leistet haben, während die übrigen 820 nach dem Modus der neuen Statuten einen jährlichen Beitrag von 1 Mk. entrichten. Die Kosten für die Erbauung der neuen Wasser­leitung belaufen sich auf rund 8000 Mk., welche Summe teils durch Anteilscheine von je 50 Mk., zu in kleineren Teile durch eine Anleihe bei der Landeshypothekenbank auf­gebracht worden ist. Das Anlagekapital verzinste sich schon dadurch, daß alljährlich 300 Mk. gespart werden, die seither für Wasserfahren ausgegeben werden mußten. Aus der Rechnungsablage durch Lehrer Schäfer- Schotten ergab sich die erfreuliche Tatsache, daß der Verein über einen Barvorrat van 2200 Mr. verfügt, die verzinslich bei der Sparkasse in Schotten angelegt sind. Die Prüfung der Rechnung durch Trinkaus-Tarmstadt und Vetter-Burg- grüfenrod ergibt keinerlei Anstände, sodaß dem Rechner Entlastung erteilt werden konnte. Trotz des verhältnismäßig günstigen Standes der Kasse soll in diesem Jähre von einer Auslosung der 50 Mark-At'tien noch einmal abgesehen wer­den, da zunächst das Gew für Abschaffung schon mehrfach gerügter Mißstände in Reserve gehalten werden muß. So soll das Heim bis zur Eröffnung der nächsten ©effion Telephonat: schluß erhalten, ein Zimmer zum Aufent­halt der Kurgäste bei Ueberfüllung des Saales durch Sonn­

tagsgäste oder Ausflügler muß geschaffen werden, die Veranda bedarf einer gründlichen Ausbesserung, die Frem­denzimmer einer besseren Ausstattung, das Inventar mancher Ergänzung. Auch ist in Aussicht genommen, wenn möglich, ans dem in nächster Nähe des Lehrerheims ge­legenen prächtigen Teich für Ruder- und F. sch-Gelegenheit Sorge zu tragen, lieber die Drganifatiok Des Vereins er- ftatteic der 2. Vorsitzende, Lehrer Dern - Ulfa, eingehenden Bericht. Die Sache des LehrLrheims wiro von 107 Ver­trauensmännern im Lande vertreten, deren Arbeit ist es nicht zum kleinsten Teile zu danken, daß das Interesse für das Unternehmen in stetem Wachsen begriffen ist, wo­durch die günstige Weiterentwicklung des Äehrerheims hin­reichend verbürgt ist. Bei der Vorstandswahl mürben die ausscheidenden Mitglieder: Schäfer und Engel, Schotten Emmerich, Roßdorf Dem, Neu-Isenburg Forbach Nieder-Jngelheim durch Zuruf einstimmig wiedergewählt. Nachdem Obmann Baues dem engeren Vorstande für seine mühevolle und gewissenhafte Arbeit den Dank der.Ver­sammlung ausgesprochen hatte, wurden die Verhandlungen geschlossen. DemLehrer.)eim Vogelsberg" wünschen wir auch fernerhin ein früfiige» Blühen, Wachsen und Gedeihen!

Die Preise der Gießener Hunde-Ausstcltung.

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Bei der Hnnde-Ausstellung am 23. er. sind, wie uns jetzt von der Leitung der Ausstellung uutgcteilt wird, den nachbenannten Besitzern ivertvoller Tiere für die einzelnen Nassen folgende Preise zuerkannt worden:

Für d c u t j d) e Doggen, offene Klassen: Frau Kom- uterztenral Toni Gack-Gicßeu 1. u. Ehrenpr.; Lndw. Hanau-Gießen 1. Pr.; H. Helse-Grimberg, I. Happel-Gießen, Georg Ruppel-Bürgel je» 2. Pr. Nebenkläsjen : Fran ifonunerjicnrat Toni Gail-Gießen, Frau Olga Persyu-Gicßen, Ludwig Hanau-Gießen, je 1. Pr.; Aug. Gerlach-Gr.-Bujeck, < Arthur Kaldt-Gießen, Georg Nuppel-Bürgel, Robert Nagel-Gteßen, je 2. Preise.

F ü r iöe r nl) ar Diner, offene Klassen: Walter Dresler- Elberseld, Johann Sauer-Griesheim a. Ai., H. Haustein-Hanau, A. H. Stein jr.-Bonu a. Rh., je 2. Pr.; H. Haustein-Hanau, Joh. Saller-Griesheinl a. 9)1., Paul Specht-Nürnberg, Joh. Sauer- Griesheim, je 2. Pr.; Karl Schwalut-Nidda 3. Pr.; Justlis Form- Hals-Großeu-Liudeu, Ludlvig Döll-Gießen, Jakob Schelleuberger- Wetzlar, je H. L. E. Nebenklassen: Walter Tresler-Elberfeld, Joh. Salter-Griesheim, Paul Sped;t-Nürnbcrg, A. H. ©teilt jr.-Bonn, Karl Schwalm-Nidda, H. Hcutstein-Hauau, je 1. Pr.; H. Henckel- Gießen 2. Pr.; H. Henckel-Gießen, Jnslus Formhals-Großeu-Linden je 3. Pr.; Frau Rektor Emma Henck-Kassel, Theodor Rieß-Gelu- hansen, je H. L. E.

Für Leonberger, offene Klassen: Friedrich Deumer-Ober- Ursel l.'Pr.; Dr. Loeschbrandt-Gießen 2. Pr. Nebcnklassen: Fried­rich Teumer-Ober-Ursel 1. Pr.

Für Neufundländer, offene Klassen: Georg Sackmauu-- Beseitseld, Jaeger u. Krebs-Offenbach je 1. Preise; Louis Troß- Gteßen und O. Willmann-BisseS je 2. Preise; Oskar Gutmann- Gießen 3. Preis. Nebenklassen: Gg. Sackmann-Besenseld, O. Will- mann-Bisses je 1. Preise; Louis Troß-Gießen 2. Preis; Louis Becker-Gießen, Oskar Gutmann-Gießen je 3. Preise.

Für Russische Windhunde, offene Klassen : Jean Fuß- hoeller-Siegburg 2 erste und 2 Ehrenpreise; Jean Fußhoeller-Sieg- burg zwei 2. Preise; Fr. Steuz-Ladenbnrg 3. Preis. Nebeuklassen: Jean Fiißhoeller-Siegburg, Fr. Cteuz-Lad^uburg, Heinrich Jentzen- Gießeu je 1. Preise; Jcau Fußhoeller-Siegburg dio. 2. Preise; Friedr. Steuz-Ladeuburg 3. Preis.

Für glatthaarige Windhunde, offene Klassen: H. G. Weimar-Frankfurt 1. Preis; Walter Loeb-Gießen 2. Preis. Neben- klassen : Walter Loeb-Gießen 1. und 2. Preis.

Für deutsche Schäferhunde, offene Klaffen: E. Blum- Braunschweig zwei 1. und zwei Ehrenpreise; Carl Tiefenthal jr.- Vclbert, Wilhelut Traumüller-Tüdelsheim je 2. tind Ehrenpreise; Wilhelut Lattrich-Neuukirchen, O. Sailtter-Weinheim je 3. und Ehrenpreise; Paul Homberger-Gießen 4. und Ehrenpreis. Neben- Haffen: E. Blum-Braunschweig, A. Hecker-Hann.-Münden, Wilhelm Lattrich-Neuukirchen, O. Sautter-Weinheim, Carl Dahmer-Orteu- berg je 1. Preise, die beiden Ersten auch mit Ehrenpreisen; Carl Tiefeuthal-Velbert, E. Vlum-Brauusd)weig, Paul Homberger-Gießen je 2. Preise; Wilhelm Latlrich-Neuukirchen, Paul Homberger-Gießen, August Felsiug-Gteßcu je 3. Preise; Justizrat Metz-Gießen, Chr. Zwickel-Wieseck, Jakob Kuierim-Nanheim, Carl Niepel-Wetzlar je p. L. E.; G. Goeckel-Wahlen, Verw. Büchsenschütz-Lich je L. E.

F ü r s ch o 111 s ch e Schäferhunde, offene Klassen: Her­mann Schultz-Wandsbeck, A. Alarx-Franksurt a. M., je 1. Preise; Heinrich Ratfd)-Lüneburg, 2. Preis; A. Baum-Bobeuhausen, 3. Preis, Litdwig Hanau-Gießen, L. E. Nebeuklassen: A. Baum- Bobeuhausen, Aug. Alarx-Fraukiurt a. 9)1., H. Wiesuer-Nauheun, Heinrich Goldschmidt-Frankfurt a. Hemrick) Ratsch-Lüneburg, 1. Preise; Oswald Fohr-Hadamar, Hch. Ratsch-Lüneburg, je 2. Preise; Osivald Fohr-Hadamar, 3. Preis; Louis Loeb-Gießen, Ludwig Röhrsheun-Ruttershamen, je H. L. E.; Ludwig Hanau- Gießen, Will). 9!eick-Wetzlar, Heinrich Krieb-Gießen, je L. E.

F ü r kurzhaarige deutsche Vorstehhunde, offene Klassen: Apotheker Welck-r-Alleudorf, 1. und Ehrenpreis; Friedr. Brückmauu-Birklar, 1. Preis; Jos. Schmitt caitä. jar.-Gießeu, Karl Stang-Schotten, je 2. Preise; Karl Weigand-Gießen, Jakob Haupt- 9lßlar, je 3. Preise; Wilhelut Hamel-Gießen, H. L. E. Neben- klassen : F. Brückmann-Birtlar, Ernst Voß-Crumbach, Karl Stang- Schotten, je 1. Preise; Jos. Schmitt, cand. jar.-Gteßen, Gustav Bergen-Heuchelheim, Karl Lchntidt-Crmttbach, je 2. Preise; Wil­helm Hamel-Gießen, 3. Preis.

(Schluß folgt.)

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Stenographie II8

Wir eröffnen in unserem Vereinslokal ((£af6 Ebel) zwei Anfänger-Kurse und zwar: a) für Herren, Beginn am 1. Oktober d. I., b) Damen, 2.

Unterrichtszeit jedesmal von 81/2972 Uhr abends.

Tas Honorar beträgt 6 Mark.

Anmelduitgen bitten wir schon jetzt bei unserem 1. Vor­sitzenden, Herrn E. Schiff nie, Grünberger Straße 3, schriftlich einzureichen; auch werden solche noch bei Beginn des Unterrichts entgegengeiwrnmen.

Gießen, im September 1906. v15/g

Gabelsberger Ltenographen-Berein und Tamenkränzcheu.

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Gesichtsausschläge

»sch.'Erfolg Ybermeyer'5

Lu haben in allen Apoth, Drog. u. $arf. p. Gt 50 Pf. u. 1 Mk.

Der Synagogen-Chor zu Hungen

hält am Donnerstag, den 11. Oktober in den Räumen des HotelZur Traube" seinen Simchasthora-Ball

ab, wozu ergebenst einladet

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Das Komitee.