Ausgabe 
26.10.1906 Erstes Blatt
 
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Erstes Blatt

L SS. Jahrgang

Freitag 36. Oktober 1906

Nr. 252

Erscheint tdflltJ) außer Sonntags.

Dem GießenerAnzeiaer werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Siebener Kamilien« blätter viermal in der Woche beigelegt.

Rotationsdruck u. Ver­lag der B r ü h l'schen Univerf.-Buch-u.Steln- bruderet. 0t. Lange. Redaktion, Erpedltion und Druckerei:

S ch u l st r a b e 7, Redaktion 112 Verlag u.Exped.^^ASI Slbrefie für Deveschen: »lnzetger Gieße«.

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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen KWFZ

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Are Heutige Kummer umfaßt 10 Seiten.

Der Köpenicker Aäuver-Kauptmann, ein Schuster, verhaftet!

Wir erhielten heute vormittag folgendes Telegramm':

Berlin, 26. Okt. Tie Berliner Kriminalpolizei nahm heute früh in der Langenstraße im Osten Berlins den Köpenicker Kass en räuber fest. Es ist ein vielfach mit Zuchthaus vor­bestrafter Schuhmacher Boigt aus Tilsit.

Also man hat ihn doch erwischt! Nun ist dem genialen Räuber-Hauptmann, um dessen Persönlichkeit sich bereits Legenden zu bilden begannen, der ganze Prunk seines im­ponierenden Näubergewandes, in dem man ihn allgemach sich vorstellte, abgestreist. Ein simpler Schuster istder Herre Hauptmann"! Und von diesem Herrn Pechrat hat sich die gesamte Verwaltung der Stadt Köpenick imponieren lassen! Ist eine größere Blamage denkbar? Gerade jetzt wird der Vries eines Köpenicker Stadtrats an seine in Kassel lebenden Verwandten bekannt. Es heißt da u. a.:

Als ich um 4 Uhr am Dienstag nachmittag zum Rathause kam, fand ich sämtliche Eingänge durch feld­marschmäßig ausgerüstete Garde besetzt. Es wurde mir der Eintritt mit den WertenAus Befehl Seiner Ma­jestät" verweigert. Wenige Minuten später erschien im Portal ein Hauptmann vom 1. Garderegiment, den ich aussorderte, mich einzulassen. Ich erhielt zur Antwort, daß die Zivilverwaltung der Stadt suspendiert, der Bür­germeister aus Befehl des Kaisers verhaftet und die Kommandogewalt aus das Militär übergegangen sei. Auf meine Frage, weshalb das geschähe, fragte der Pseudo- Hauptmann, ob ich Reserveoffizier sei, und auf meine Verneinung erwiderte er: dann könne er und dürfe er mir Näheres über die militärische Maßnahme nicht mit­teilen. Als ich kurz nachher erfuhr, der Hauptmann lasse sich die Kasse vorlegen, versuchte ich in das Kas­se n z i m m e r einzudringen, da ich nunmehr unruhig wurde; ich wurde indessen von zwei Gardisten zurück­gewiesen, die mit geladenemGewehrimAnschlag mir den Weg versperrten. Ueberhaupt gehorchten Soldaten und Gendarmen dem Hauptmann tadellos. Ich versuchte vergeblich, telephonische Verbind­ung mit dem Landrat, der Kommandantur usw. zu erhalten, denn der Hauptmann hatte die Ver­bindung ab stellen lassen usw. ... In den ersten Tagen trafen unzählige Beschimpfungen, Hohn und Spott bei uns ein; jetzt aber ist ein Wechsel ein» getreten."

Mit solchem Raffinement also ist der Schuster-Haupt­mann vorgegangen. Vor einem Schuster hat ganz Köpe­nick gezittert, einem Schuster haben die Grenadiere blind­lings Gehorsam geleistet, und sie hätten wohl gar ebenso blindsingS auf Befehl eines Schusters unter Umständen den Bürgermeister Dr. jur. Langerhans um einen Kopf kürzer gemacht!

Konnte der Schlußakt der Komödie von Köpenick lustiger und wirksamer enden als durch diese Entdeckung?

Wir werden ja schon morgen viel von diesem genialen Schelm erzählen können. Welche wunderbaren Gauner- fährten werden nun wohl an die Oeffcntlichkeit kommen! Welche Eulenspiegeleien hat der Schuster Voigt, er, der keckeste Don allen, sonst noch auf dem Kerbholz! Der Köpe­nicker Raubprozeß wird wohl die Sensation des ersten Jahr­zehnts des 20. Jahrhunderts werden.

Auch die Städte Marburg und Worms traten dieser Tage noch in den edlen Wettstreit um die Ermittel­ung des Räubers. Am Mittwoch gelangte an den in Kölbe stationierten Wachtmeister Hattenbach die telepho­nische Nachricht, der Hauptmann von Köpenick sei in S ch w a- b e n d o r f aufgetaucht und habe angegeben, er wolle nach Marburg. Hattenbach stellte in Kölbe Nachforschungen an und erfuhr, daß ein Mann dagewesen fei, dessen Aeuße- res auf den berühmten Hauptmann passe. Der Fremde habe angegeben, er wolle in Marburg im Hotel Braun­schweig übernachten. Hattenbach verständigte die Marbur­ger Polizei davon, aber vom Herrn Hauptmann fand man keine Spur.

Nach dem Wormser neuesten Polizeibericht glaubte ein Fabrikarbeiter .in dem Köpenicker Hauptmann einen ehemaligen Offizier der Fremdenlegion zu erkennen, der sich v. S a n t i u a t nannte und vordem deutscher Offizier war. Wegen Trunksucht sei er aus dem deutschen Heere entfernt worden. Später hätten sie beide noch in Frank­reich zusammen verkehrt. Da habe ihm der Hauptmann erzählt, er habe irgendwo in Frankreich mit Hilfe von Soldaten ein ganzes Haus ausgeraubt, die Möbel fortschaffen lassen usw. Aber auch mit diesem war's also nichts.

An die Täuschung englischer Bürger meist er erinnert derDaily Expreß". Durch einen grotesken Scherz wurde beispielsweise der Bürgermeister von Cambridge im März v. I. genarrt. Eine Anzahl Studenten der dortigen Universität, in orientalische Gewänder gehüllt und die Gesichter dunkel geschminkt, stellten sich ihm als Onkel des Sultans von Sansibar mit Ge- folge" vor. Die Studenten führten ihre Rollen so täuschend durch, daß der ganze Streich ohne die geringste Störung verlief. Der Bürgermeister und die Honoratioren der Stadt bereiteten demSultan" einen feierlichen Empfang am Bahnhof und geleiteten ihn mit seinem Gefolge in pomp­haftem Aufzug durch die ganze Stadt. Aehnliche Streiche führte einst der famose Jenenser ewige Student Lutherorth aus, der, in jungen Jahren in den Besitz eines Niesenvermögens gelangt, einst mit ein,paar Couleur­brüdern er war, Burschenschafter; « eine' Fahrt durch

mehrere deutsche Städte als Schah von Persien an­trat und als solcher über Frankfurt, wo er rm Eng­lischen Hof mit höchsten Ehren auf genommen wurde, glücklich bis Zürich kam, wo ihm leider das Geld ausging.

politische Lagesschau.

Zum polnischen Schulstreik hat der schlesische Zentrumsvarteitag folgende Resolution angenommen:

Der Parteitag der Zentrumspartei betont nachdrück­lich, daß das Recht, Religionsunterricht, Unter­richt im Katechismus, biblische Geschichte und Kirchen­geschichte zu erteilen, ausschließlich der Kirche zusteht und daß ferner der Religionsunterricht in der Volksschule den Kindern nach dem Sinne ihrer Eltern in ihrer Muttersprache zu erteilen ist. Der Parteitag erhebt deshalb Einspruch gegen jede Ver­letzung dieses Rechtes durch die staatlichen Organe.

Die preuß. Negierung wird sich nicht wundern können, wenn nach einer so entschiedenen Stellungnahme derjenigen Partei, die als eine für die Regierung schlechterdings unentbehrliche Stütze gilt, der Widerstand der Polen gegen die Schulverfügungen vis zum Aeußersten geht. Der Staat wird sich seine Autorität über die Schule nicht nehmen lassen, umsoweniger, wenn seinen Anordnungen offener Trotz geboten wirb.

*

Landesökonomierat Ring f.

Am Donnerstag i|t Lcuioesvtvnonnerat Ernst Ring, 56 Jahre alt, in seinem Landhause am Wannsee bei Berlin am Herzschlag verschieden. Die agrarischeDtsch. Tagesztg." sagt von ihm u. a. :

Ring war die verkörperte Energie, ein Typus der unermüdlichen Arbeitskraft. Sein Ziel war der Zusam­menschluß der Landwirte zu kraftvoller Förder­ung der wirtschaftlichen Interessen. In den Dienst dieser Aufgabe hat er sich mit seiner ganzen Persönlichkeit, mit seiner gesamten Tätigkeit, mit seinem Herzen und seiner Seele gestellt. . . . Seine Tätigkeit in der Viehver - wertungs stelle und in der Milchzentrale ist bekannt. An beiden Stellen hatte er eine Arbeitslast und eine Sorgenlast auf feine Schultern genommen, wie sie von einem Menschen allein kaum getragen werden können. Gerade auf diesen beiden Gebieten hat er bekundet, mit welcher Fähigkeit und'Zähigkeit er die schwierigsten Auf­gaben zu lösen und die stärksten Widerstände zu brechen vermochte. Dem Bunde der Landwirte hat er an hervorragender Stelle mit schönem Erfolg gedient. Im Abgeordnetenhaus hat er den Kreis Teltow-Beeskow- Storkow-Charlottenburg lange Zeit würdig und opser- fteudig vertreten. An seiner Bahre steht heute die deutsche Landwirtschaft und weiht ihm den Zoll herzlichen, auf» richtigen, treuen Dankes.__________________________________

Deutsches Reich.

Berlin, 25. Okt. Zur gestrigen Frühstückstafel beim Kaiserpaar war der österreichische Feldzeugmeister Graf Beck geladen. Heute hörte der Kaiser die Vorträge des Kriegs­ministers, des Chefs des Generalstabes der Armee und des Chefs des Militärkabinetts.

DemB. zufolge beschäftigte heute das Thema Erzberger und die Berliner Congopresse" eine Versammlung des Berliner Journalisten- und Schrift­stellervereins. Erzberger ließ die an ihn ergangene Ein- ladung unberücksichtigt. Anwesend waren u. a. aus Togo BezickShauptmann Dr. Kersting und Amtshauptmann Schmidt, welche jedoch von vornherein erklärten, sich an der Debatte nicht beteiligen zu wollen, um dem gerichtlichen Verfahren nicht vorzugreifen. Einstimmig wurde eine Resolution an­genommen, in der die Versammlung ihre schärfste Miß­billigung ausspricht, daß der dem Journalistenstande an­gehörende Abg. Erzberger seine bevorrechtigte Stellung als Volksvertreter zu einer verallgemeinernden Beschuldigung der Presse mißbraucht habe, indem er zwei Blätter beschuldigte, von der Congoregierung bestochen zu sein. Er hält es eines Journalisten für unwürdig, derartige Beschuldigungen ohne bündige Beweisführung auszusprechen, und legt auf das ent­schiedenste Verwahrung dagegen ein, daß eine solche Art des politischen Kampfes auf das publizistische Leben übertragen werde.

Zur Fleischnotist von Angehörigen aller Fraktionen der Stadtverordneten-Versammlung der Antrag eingebracht worden: die Stadtverordneten-Versammlung ersucht den Magistrat, bei den Reichs- und Staatsbehörden mit allem Nachdruck erneut dahin vorstellig zu werden, daß die er- forderlichen Maßnahmen zur Abhilfe schleunigst getroffen, daß insbesondere die Grenzen für die Einfuhr von Vieh und Fleisch sofort geöffnet und die hemmenden Zollschranken so­fort beseitigt werden.

Köln, 25. Okt. Das Organ des rheinischen Bauern­vereins glaubt, daß die Zeit jetzt gekommen sei, seitens der Landwirte vor den Toren der von der Fleisch­teuerung am meisten heimgesuchten Städte Schlacht­häuser zu errichten, in die das Vieh unmittelbar von den Produzenten eingeliefert werde; das würde, so meint das Blatt, ein wirksames Linderungsmittel der Fleischteuerung sein.

Leipzig, 25. Okt. Aus Anlaß der Herbsttagung des Vorstandes der deutschen Ko lo n ia lg esell schaft, die vom 25.-27. hier abgehalten wird, fand heute abend em Be­grüßungsabend statt. Der Vorsitzende der Gesellschaft, Herzog

Johann Albrecht von Mecklenburg, sagte, die kolonialen Bc- strebungen könnten nicht mit Hurra und Begei sterung gefördert werden, sondern müßten aus fachlich wirt­schaftlichem Boden erwachsen. Kolonialdirektor Dern- burg sagte telegraphisch seine Teilnahme wegen dienstlicher Verhinderung ab.

Straßburg i. E., 26. Okt. Das Ministerium hat das Verbot des kleinen Grenzverkehrs mit Vieh und Fleisch sowie das Einfuhrverbot für Geflügel, Futter­mittel usw. aus Frankreich wieder aufgehoben, da die Maul- und Klauenseuche in den französischen Greuz- departenients teils erloschen, oder doch erheblich zurückge- gangen ist.

München, 25. Okt. Heute hat hier die Begegnung der Gräfin Montignoso mit ihren beiden ältesten Kindern auf der sächsischen Gesandtschaft stattgefunden. Der Gesandte empfing die Gräfin und die Großherzogin von Toscana, ihre Mutter, und geleitete sie in den Empfangs­salon, wo die Prinzen der Mutter entgegen eilten. Mutter und Kinder brachen in heftiges Schluchzen aus. DaS Zusammensein dauerte etwa 2 0 Minuten.

Regensburg, 25. Okt. Der Regierungspräsident der Oberpfalz hat den Bauern in einer landwirtschaftlichen Ver­sammlung vorgehalten, daßViehzucht und Viehhaltung iit der Oberpfalz zurückgegangen seien. Nach Einführung des höheren Grenzzolls und des Schutzes sei die Viehzucht geradezu Pflicht der Bauern._________________________________

Ausland.

London, 25. Okt. Em russisches Geschwader, bestehend auS den KriegsschiffenDiana",Zesarewitsch" und Begatyr", unter dem Kommando deS Admirals Bo ström, wird morgen in den englischen Gewässern erwartet. Dort soll der im Bau befindliche neue PanzerkreuzerNatal" be­sichtigt werden. Auch werden die Russen auf dem Schieß­plätze der Gesellschaft besonderen Versuchen mit den neuesten Vickergeschützen, die von der gleichen Konstruktion wie die der Dreadnought-Klasse sind, beiwohnen.

Paris, 25. Okt. DieLibre Parole" behauptet un­sinnigerweife, Clemenceau werde im Laufe des Nooember eine Anzahl Verhaftungen von Bischöfen, Schrift­stellern u. f. w. vornehmen lassen, um darzutun, daß eine gegen die Republik gerichtete Verschwärung bestehe. Die Einberufung des Staatsgerichtshofes soll der Durchführung des Separationsgesetzes die Wege ebnen.

Belgrad, 25. Okt. Skupschtina. In der heutigen Sitzung beantwortete Volkswirtschaftsminister Stejanewitsch eine Interpellation über die Verwendung des bewilligten Kredites von 500 000 Dinaren für die Ausfindig­machung neuer Handelswege. Die Regierung beab­sichtige, im nächsten Jahre an den größeren Hafenplätzen deS Mittelmeeres Handelsagenturen und Handelsmuseen zu er­richten. Die Regierung traf Vorkehrungen, die vorhandenen Schweine in exportfähiges Fleisch verarbeiten zu lassen, und lasse Versuche mit dem Transport von lebenden Ochsen unternehmen. Sollte dieses letztere sich als un­rentabel erweisen, so werde man auch diese in ge­schlachtetem Zustande exportieren. Für die Zukunft plane die Negierung folgendes: Auflassung des Handels mit lebendem Vieh, Ausbau des Eisenbahnnetzes, Kon­zentrierung des Exportes in der Richtung DonauSchwarzes Meer, Uebergang des Handels in die Hände von Handels­gesellschaften, Begünstigung der Kreditinstitute und Zuwendung der Aufmerksamkeit auf die Organisation des Importes.

Treuton (New-Jersey), 25. Okt. Hier wurde die mit 6 Millionen Dollars Kapital begründete Trans-AlaSka and Siberian Company eingetragen, deren Zweck der Bau eines MeereSboden-TunnelS unter der Behring st raße und von den anschließenden Bahnstrecken in Alaska und Sibirien ist.______________________________________

Aus s.aot uno Laus.

Gießen, den 26. Oktober ] 906.

** Parlamentarisches ans Hessen. DeV 2. Kammer ist eine Regierungsvorlage zugegangen, bie den Gemeinden mit mehr als 3000 Einwohnern das Recht zur Einführung der Wertzuwachssteuer für den in ihren Gemarkungen liegenden Grundbesitz einräumt. Abg. Dr. Glassing beantragt, die Regierung wolle der Kammer eine Vorlage zugehen lassen, durch bie als Ergänzung der all gern. Bauordnung eine öffentlich-rechtliche Sicherung baugesetzlicher Vorschriften, baupolizeilicher Auf­lagen und baupolizeilicher Erklärungen herbeigeführt wird. Der Rhein-Main-Gastwirteverband Hütte in einer Vor­stellung eine Besteuerung des Kleinhandels mit Flaschenbier und Wein verlangt. Der 4. Ausschuß hat nunmehr beantragt, im Hinblick auf die regierungsseitig in Aussicht gestellten Aenderungen des Urkunoen-Stempel- Gesetzes die Vorstellung vorläufig für erledigt zu erklären.

** Der Sonderausschuß für die Reform der hessischen Verwaltungsgesetze behandelte in seiner Sitzung am Donnerstag nach einem sehr eingehenden Referat des Abg. Dr. Glässing die amtliche Stellung der Beigeordneten in städtischen Verwaltun- g e n. In den Verhandlungen, die saft die ganze Sitzung ausfüllten, kam man zu der Ansicht, daß die Fassung des jetzt noch gültigen Gejetzes (Art. 5CI) den Bestimmungen des neuen Artikels entschieden vorzuziehen fei, oa letzterer die .Beigeordneten als Amtsgeh Ülsen bezeichnet AiH