Ausgabe 
23.6.1906 Drittes Blatt
 
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Altbewährte Nahrung

für Kinder, Kranke,Genesende. Verhütet

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unabhävgigeLaujft-u.

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he per Ende ^uli oder fl August ein ienstmädchk« Iche u. Hausarbeit. [3842 z. Rothschild, Aord-Anl.21.

braves Aüdchcn j. Aus!'.

iabwigSplatz 18. M40

Samstag43. Juni 1906

Drittes Blatt

Nr. 145

L 56. Jahrgang

Giehener Anzeiger

General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gietzen

Rotationsdruck und Berkay der Utflbffd)« UniDtrfttätSbnicfereL R. Lang«. Oteftou

Redaktion. Expedition u. Druckerei: Schulfkr.U.

Del. Nr. bl. Tetegr.-ridr.: Blnjetfl« 'Slefeea.

Irfcheint Wgfich mit Ausnahme des Sonntags.

DieGießener .ffamMendiätter" werden dem ^Anzeiger viermal wöchentlich beigclegL Der Laadwirr' erscheint monatlich einmal.

teilen bilden soll.

Llniversitäts-Nachrichten.

Lisenvahn-Zeitung

Steuer n e i n & u t r e x b e n.

Sport.

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Mau verlange ;edoch ausdriicklich das echte ,,Dr. Hommcl's"

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Hörden haben sich bisher geweigert, einen Irrtum einzugestchen und denselben 311 berichtigen. Um eine Lösung zu finden, schlug ein Advokat vor, daß die ältere Schwester ihren Gatten auf Ehescheidung verklagen solle, um ihn später wieder zu heiraten. Dieser Ausweg will beiden begreiflicherweise jedoch nicht in den Sinn. Ohne eine zeitweilige Trennung der Ehe wird es jedoch nicht abgehen und beide Schwestern sehen be­reits mit Erwartung dem Tage entgegen, der mit einer glücklichen Doppelhochzeit das Ende der peinlichen Schwierig-

Vermischte».

Die Rache des betrogenen Ehemannes. Seit einigen Tagen sah man vor einer Kirche in dem Pariser Porort Belleville einen zerlumpten Bettler sitzen, der mit er*

fÖTbentngen und Versetzungen erfolgen auf Vorschlag des Kriegsministers durch den Präsidenten der Republik.

Jeder Cf fixier ist gesetzlich Eigentümer seiner Dienst­stellung, aus der er vor erreichter Altersgrenze nur als Strafe oder bei Fcldoicnstunsähigkeit zeitweise in Nicht- a'tivität versetzt oder ganz verabschiedet werden kann.

Die Berechtigung auf eine Mtnimalpension beginnt erst mit 30 Tienstjcchrcu, der Höchstbetrag wird mit 50 Dienst- jahren erreicht. Da die Pension sehr niedrig ist, entsteht der Nachteil, daß unbrauchbare Offiziere, die auf die Alters­grenze warten, im Dienst zu lange verbleiben. Ans dem allen ergibt sich eine Uebcralteruug der einzelnen Dienstgrade, was natürlich auf die Truppenführung von wesentlichem Einfluß ist.

Tie französische --Hirne e besteht im Frieden aus 20 Ar­meekorps ; dieses besteht ans 2 Infanterie-Divisionen, 1 Ka­vallerie-Brigade, 1 Feldartillerie-Brigade, 1 Geniebataillon, 1 Drain-Eskadron und 1 Sektion Sanitätssoldaten, Schrci-

iviirbc durch eine Order seiner .Vorgesetzten' nach -rorc dct t'»ceco qelcdt und dort durch dieselben BundeSorgane buigerichkel, die das Urteil dann auch an seiner Frau vollzogen, xer Raub war nur ft muhe rr.............

Zusammen: Erwachsene: im vom

1. Lebensjahr: 2.15. Iah?

Halle a. S., 21. Juni. Tie Studentenschaft schloß vom heutigen Sonuenwend-Jackelzug zu Ehren Bismarcks die f 0 n i c j j i 0 it c 11 c 11 B erbinbiinflcn 'weder a u s.

des obersten Kriegsrats.

Dieser oberste Kriegsrat steht bereits im Frieden dem Kriegsminister zur Seite und bient, wenn auch zur Ver­minderung feiner Verantwortlichkeit, in erster Linie doch zur Kontrolle seiner Tätigkeit. Er schränkt also die scheinbar allmächtige Stellung des Kriegsministers ganz wesentlich ein Der ober ft e K'rregsrat besteht aus dem Kriegsmintster ; selbst als Präsidenten, dem schon erwähnten Vtzepraft- < denken und dem Ches des Gencratstabes der Armee. Diese drei sind die rechtmäßigen Mitglieder; sogenannte Titular- mitglieder sind die für den Kriegsfall als Armeeführer bestimmten Generale. Und zwar sind es frühere Korps- kommandanten, die als solche die gesetzliche Altersgrenze erreicht haben, aber durch ihre Berufung tn den obersten Kriegsrat noch einige Jahre als voraus! ichtltche Armee­führer im Dienst verbleiben. Sie beweiben kein aktives Kom­mando, sondern stehen zur Verfügung des Krxegsnnnisters in Paris. Tie ihnen zuaehende Bestallung macht biejemgcn Armeekorps namhaft, die ihnen im .Kriegsfall unterstellt werden, und in deren Bereich sie sedoch nur auf Beseh! des Kriegsministers - den Manövern beizuwohnen dw großen Herbstübungen zu leiten unvernmtete Bestch- tiaunaen abzuhalten haben. Ter 'Präsident der Republik hc?t das Recht, allen Sitzungen des obersten Krregvrats bet­zuwohnen, er führt dann den Vorsitz.

Werfen wir nur einen Blick aus das Offizier kor p-> der französischen Armee, so finden wir einige von den nnsrigen öänzlich verschiedene Einrichtungen. .

6 Was den Ersatz anlangt, so gehören 23 des Osfrzrer- korp- den gebildeten Ständen an. Die junaen Leute treten mit wissenschaftlicher Vorbildung ein nutz werden nach einem zweijährigen Besuch der schule von ^t. Cijr (3p santerie, Kavallerie) oder der ecolc Polytechniquc («jHenc, Genie) zu Offizieren befördert. des Offizrerkorps besteht nun aber aus ehemaligen Unteroffizieren. Anwärter hierzu müssen mindestens zwei Jahre Unteroffiziere sern. Nach dem Besuch von Regimentsschulen und Offiziervorbereit- unaSaus alten legen sie die vorgeschriebene Prüfung ab.

g In der Generalität sind indes einmalige UnterofsiZiere sehr selten und unter den Stabsoffizieren säst nur bei bCn Die^Besörderuiig der französischen Offiziere erfolgt teils nach dem Tienstalker, teils nach Wahl, xie Beförderung -um Leutnant erfolgt nur nack dem Dienstatter, und zwar arundsätzlich nach zweijähriger Dienstzeit als Unterleutnant.

Die Kapitains werden zu 2/3 nach dem xienftalter, ^u 1/3 nach Wahl, die Stabsoffiziere bis zum Oberstleutnant nusickiließlich zu je V2 nach dem Dienstalter und nach bei und bie LMere vom Oberstleutnant an au,wnrts mlr 2^ S^Sef^rb/tung nach Wahl werden jährlich von den bircttcii Vorgesetzten auf dem Dienstwege Vorschlags, listen an den Kriegsminister emgereicht. Vorbedingung ist aber daß der bet?. Offizier zwei Jahre ferner «&fje feinem bisherigen Dienstgrad entsprechend praktischen ^enst aeian 6at lieber die zur Weiterbeförderung vorgeschlagenen Mvstion^euerale hat außer den Korpskommandanteu auch der Vizepräsident des obersten jkriegsrates >-in Ur.e.l ab-

Hltber dir Keertseinrichlungen Isrankrcichs.

Von einem deutschen Offizier.

TasDeutsche Militär-Wochenblatt" brachte vor einiger Zeit einen interessanten Artikel überTas vorjährige Kaisermanöver in französischer und englischer Beleuchtung".

Außer Betrach tun gen über den Verlauf des Manövers sanden bie einzelnen Waffengattungen eingehende Beur­teilung, aus der^hervorging. wie aufmerksam von den genannten beiden Staaten, insbesondere von unserem west­lichen Nachbarn fortwährend alle unsere militärischen Ein­richtungen verfolgt werden.

Eine etwas eingehendere Beschäftigung mit den Heeres- einrichtungen Frankreichs dürfte aus diesem Grunde viel­leicht auch für den deutschen Leser nicht unwillkommen sein, sührer im Dienst verbleiben. Sie bekleiden kein aktives Kvm- hal daS Recht, allen Sitzungen oeS obersten Kriegsrats beizuwohnen, er führt bann ben Vorsitz.

Auf den ersten Blick finden wir nun vieles dem unfrigen so ähnlich, daß man wohl nicht mit Unrecht von einer Nach­ahmung sprechen könnte.

Gleich aber fällt uns ein tief einschneidender, wie grundlegender Unterschied auf und zwar in ben obersten Kommandoverhältuissen. Es ist durch die Regierungsform beider Länder bedingt. In einer Monarchie, bei uns in Deutschland, liegt bie Sache sehr einfach. Tie Stelle des obersten Kriegsherrn nimmt der Herrscher selbst, nimmt der Käiser ein.

Ganz anders aber verhält es sich in einer Republik wie Frankreich. Hier finden wir mehrere, mehr oder weniger verantwortliche Leiter, die getragen von der Gunst der Parteien, jeden Augenblick fallen und durch andere ersetzt werden können.

Nach der Verfassung verfügt über die bewaffnete Macht der Präsident der Republik. Indessen ist weitaus in den meisten Fällen eine sachverständige Einwirkung auf sämt­liche militärischen Verhältnisse von dieser Seite aus nicht möglich. Der Präsident kann und wird bann nur tun, was fein Sachverständiger ihm rät. Dies ist der Kriegsminister: er ist also in Wirklichkeit der eigentliche Ches der Armee. Daß aber auch er gar oft nicht Sachverständiger ist, wissen wir aus der Tagesgeschichte. .

Für den Kriegsfall ist er auch gar nicht als §uhrer der Armee vorgesehen; dies ist vielmehr der Vizepräsident

äU0<reinc ciacnartiqe Erscheinung ist die gesetzliche gefh feMci.Sren" Diese wird z. B, °vn dem Äu - imnt mit dem ö2 Lebensjahre, von den übrigen -menst ^adei^ entsprechend später, von den Divisionsgeneralen mrt dem 65 Lebensjahre erreicht. Letztere können bis zum 70^ebensjahre ein Aktives Kommando bedeiben, wenn )ie sich norm Feinde als Armee führ er Korpskommanbant, Kom- irrnnheuT der Artillerie ufw. ausgezeichnet haben.

Tie übrigen Offiziere treten mit erreichter Altersgrenze auv der aktiven Armee in die Reserve oder in bie -r.eri.i- toriolar nee über, wo sie fünf Jahre zur Verfügung des Ariegsministers ver,bleiben. Sämtliche Ernennungen, Ae-

E h r i st i a itft a, 21. Juni. Die internationaleEisen- b a b n - K 0 n s c r e n z ist heute geschlossen worden. In der Heu- tiaeti Sitzung wurde über die Verlängerung der Giltig- k e i l s d a u e r v 0 n R u n d r e i s e s a h rs ch e i n e n und über die Rlasjnahmen verhandelt, die aus Anlaß der deutschen Fahr­karte n st e u e r'getroffen werden müssen, ivodurch den übrigen Landern die Ausgabe e r w ä ch st, für Deutschland

hobenen Händen um Almosen flehte, dabei aber immer ein gegenüberliegendes Haus beobachtete. Vorgestern morgen kamen ein Mann und eine Frau aus dem Hause, und die Frau warf dem Bettler einen Sous hin. In diesem Singen» blick sprang der Bettler auf feine Füße, riß sich den falschen Bart ab, zog einen Revolver und schoß auf die Frau, die er so schwer verletzte, daß an ihrem Aufkommen gezweifelt wird. Bei seiner Verhaftung erklärte der verkleidete Bettler, er sei beru ünd Verwaltungsarbeiteiu Eiu° Msuahmc hi-raou! d°r b-trageu- Ehemann de- Frau und habe sich aus diese machen das 6. und 7. Armeekorps beide stehen an der -k'se rachen wollen. Ans Varis

deutschen Grenze mit je 3 Infanterie-Divisionen. ®ine verzw 1 ckte He 1 ratSg eschicht e. s Pa

Die Art und die Da.ucr der Truppenübungen werden wird berichtet: Vor etwa Jahresfrist entschloß sich em gluck­alljährlich vom Kriegsminister festgesetzt. Sie givfeln in I (itfjcr Freier in einem französischen Städtchen, sein Aufgebot den großen Herbstmanövem. Letztere bezwecken nicht nur öffentlid) anschlagen zu lassen. Groß war sein Erstaunen, taktische Schuluiig in der höheren Truppenführung, fonbern Ql§ i()n bie Cbrigfeit benachrichtigte, daß seine Auserwählte man will auch die operativen Schwierigkeiten, die sich in bevcit§ Djcc Jghxxn verheiratet sei. Noch größer war die Transport, Verpflegung und Unterbringung ergeben, kennen ^berraschimg der Braut, der eS völlig neu war, zu jener und überwinden lernen. .. , D . . m , cjn(« Ghe einaeaanaen zu fein. Schließlich stellte es sich

m°udiaL"«g7L « M bie Sl.ere Schwester der Braut durch ein «er.

wie man fic^in Ernstfall zu verwenden gedenkt. Dem sehen unter dem Namen der letzteren getraut worden war. tritt aber hindernd der Kostenpunkt entgegen. Guter Rat ist nun teuer. Nach dem französischen Gesetz ist die

Schon die Zusammenfassung von zwei Armeekorps auf ältere Schwester ledig und ihre inzwischen geborenen drei jeder Partei, wie in Frankreich, auch in Rußland unb kinber sind illegitim, wogegen die jüngere Schwester rechts- Oesterreich und ebenso auch bei uns geschehen ist, erhöht verheiratet ist und sich im Falle einer Eheschließung die Kosten derart, daß der Gewinn, welcher sich für bie $c:nur auSsetzen würde, Bigamie zu begehen. Die Be- höheren Stäbe ergibt, nicht mehr irn Verhältnis zu demselben J ~

steht. Daher hat man sich in den letzten Jahren fast all­gemein auf Hebungen mit je einem, meist zu drei Infanterie- Divisionen formierten Armeekorps unb mit einer Kavallerie- Division auf jeder Partei beschränkt.

sehnlich wie bei uns ergibt sich so in Frankreich für jedes Armeekorps ein 67jähriger Turnus, in dem es zur Teilnahme an solchen großen Hebungen gelangt.

Die, wie schon erwähnt, notwendige Rücksicht auf die großen Kosten hat nun in Frankreich zu dem Versuch ge- ührt, diese Maiiövec größten Stils durch taktische Uebungs- welsen, welche die Bezeichnung mannoeuvres avec cadres ühren, zu ersetzen. Es finden etwa seit drei oder vier I Jahren alljährlich beim Armeekorps drei unb bei der Ka- vallerie^Divifion (Frankreich hat davon im Frieden bereits leben, die aus je drei Kavallerie-Brigaden und einer leitenden Abteilung bestehen) eine berattige Uebungsweise tatt. Dalvi soll hauptsächlich bie Tätigkeit einer im größeren Verband befindlichen Division ober gemischten Brigade, aus­nahmsweise auch eines Armeekorps behandelt werden. Die Teilnehmer bilden entweder zwei oder eine Partei; im letzteren Fall gibt der Leitende die erforderlichen Nach­richten über den Gegner. Tie Leitung übernimmt in der Regel der Kommandeur beseitigen Verbanbes, dessen Tätig­keit der Hebung zu Grund ge.egt werden soll. Twse Uebungs- weisen sollen gewöhnlich so früh (Mai, Juni) abgehalten werden, daß die dabei gewonnene Einheitlichkeit der An- chauungen auf die Truppenausbildung noch von Einfluß. e-ne M0torrad> 2 terusahrt des Gau III der fein kann. . . o.iillS s- DeuÜckieu Motorradfahrervereiuigung findet kommenden Sonntag,

Verfolgt man die einschlägige Literatur und die Mit- J 'ul nnd bet S a aIburg statt. Es ist kein Rennen nut teilungen der Tageszeitungen, so ist unverkeniibar, e)ne Veranstaltung verbunden, sondern es wird beabsichtigt, an welch außerordentlich vielseitige Tätigkeit bte franzosilche I ber Saalburg den Mokorradiabrern ein Stelldichein zu geben. Krieasverwaltuug auf allen Gebieten entwickelt. ^ie ist ^^des mit Motorrad oder-Wagen auf der ^aalburg vor 12 Uhr sich vollauf bewußt: nur wer wachsamen AugeS alle iyorl= eintLenenbc Mitglied erhält eme Erinneruiigsgabe. Auch nicht der cbritte ber Technik verfolgt, nur wer unermüdlich und Ziel- Vereinigung angehörende Motorradfahrer sind willkommen. Die bewußt danach strebt, auf allen Gebieten der Heeresein-s Hwiahri ist ganz z>vangolos. ___________

richtungen weiter zu arbeiten unb sich zu vervollkommnen, kann feinen Platz im großer. Wettstreit der Volker be-

«louotliiht zikdkrkcht dkl Todtssiillk in Eikhen.

Monat Mai 1906.

____________ Einwohnerzahl: angenommen zu 29 500 linkl. 1600 Mann Militär.) Opfer der Kamorra. I Sterblichkeitsziffer: lj,90/oor

I» Neapel w°hn. m einen, eleganten Qnar.ier da-Ehepaar ..ach Ab,..» von » Ort-l-en.de.. . 10,17°/°°.^

Eocuolo: die Gattin, eine schöne, üvv'ge 6rau von 40 Jahren, der Mann etwas älter. Beschä'ligung des Mannes: ferne Doch " Es ftmbeh an. macht denSignore", bezieht von seinem Vat^c, einem .^llHand er, inonatlicb 340^Lire und hat noch allerlei Nebenverdienst unbe- Maiein kannten Urfprnnges. Tas Ehepaar liebt sich zärtlich, kost wie zwei ^whthene Ti,»-tpltäiibeben und der Gatte betet ?srail Maria eininch an. 4.iibeiuiio|e gangen "ü" ft''

Ä* Ä ffÄÄU W.i - Ä

°Lde!>° worden ! Was >°° ° geschehen - -tan'lnchte^ch die btnttge anderen Krm.theite.. ------ ----- ------

daß Maria ihn hinterging. Daraufhin hatte er als neapolitanischer der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Othello fürchterliche Vergeltung geschworen und im Bunde mit | twi;cn gebrachte Kraule tommen.

zwei Unbekannten (tatsächlich hatte man kurz vor dem Morde zwei---

Männer m die Wohnung treten ,ehen) die Treulose ermorde.

Nach der Tat halte er die Juwelen der Geloteten zusammengeranl, war mit den zwei Unbekannten nach Torre del Greco geeilt, um ich dort an Bord eines Segelschiffes in Sicherheit zu dringen, E, allein die beiden Spießgesellen hatten den Mörder seiner Gattin - ibrerfeils ermordet und beraubt. m . . I

So die aniangs sicher plausibel scheinende erste Version, die aber rasch genug eine gründliche und entsetzliche Berichtigung er- _________________

hielt. Tas reizende, liebe Ehepaar, das emen erbaulichen, »gen in der Entwicklung oder beim Lerne,r

haften Wandel führte, gehörte zu ben höheren Krcüen Aev «WtldHzurnckbleibende Kinder, sowie blut-

noch immer mit einem schamlosen ^tze ubersva r <nuuöcs- arme, sich mattsühlende nnd nervöse überarbeitete, leicht erreg-

Gennaro Eocuolo war wgar -Verra oder 0«^»" srühzeuig erschöpite Erwachsene gebrauchen als Krästigungs-

leitnng, aho wenn man will, Udiutant iin wro;e jrf. iIte( ,nit aroßeni Erfolg Tr. Hommcl's Hacmatogcn.

der Kamorra, unb er mie ^0^,1 (es Tcr 2lpperit erwacht, die geistigen und körperltcheu

M n^ un^eXl^ «E- w°-d-n ra.ch g°h°b°n. G°I°m.-R-rvcn,yst-n-

Spionagedienste nclexftet) rourbeii bestehl Tlan vcrlaiige ;edoch ausdrücklich das echteDr. Hommcl's"

Hämatogen und lasse sich leine der vielen Nachahmungen aus. und es wurde ihre ,Unterdrückung" beschlossen. Eocuolo selbst reden.

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