Ausgabe 
19.9.1906 Erstes Blatt
 
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Aie heutige Yummer umfaßt 10 Seiten.

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Säb^ntuge > II.

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erfahren, was unserer ganzen Kolonialmirtschaft nur zum Vor>

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teile gereichen wird.

Die bevorstehende reinliche Scheidung von Zivil

und Militärverwaltuna unserer Kolonie» kch-int un§

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Dernburg bemüht sich mit großer Energie, im Kolonial, amt die Beamten an Pünktlichkeit zu gewöhnen. Die Bureaustunden in den Reichsämtcrn beginnen um 9 Uhr morgens und endigen für den regelmäßigen Dienst nach­mittags 8 Uhr, aber in der Kolonialabteilung wurde es bisher mit der Innehaltung der Arbeitszeit nicht genau ge- nommen. Neber den Schluß hinaus blieb niemand, aber zu Beginn erschien fast niemand pünktlich, die untersten Beamten vielleicht ausgenommen. Dernburg fährt pünktlich morgens 9 Uhr nut seinem Automobil vor und beginnt seinen Dienst,

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KraMrtrr LtuHe

r Jroölem -er «-LanofluchL

beschäftigt seit längerer Zeit zahlreiche Sozialpolitiler, die M der bäuerlichen Bev öl ker un aden unersch öpf- lichen Born sehen, aus dem der städtische und industrielle ^eil der Bevölkerung fort und fort sich ergänzt und ver­jüngt. Aber um unseren Bauernstand leistungs­fähig und genügend groß zu erhalten, damit er seine wichtigen Au f g a b e n für das Wohl des Gesamt.- Volkes erfüllen kann, darf er nicht zu sehr durch den Zug nach der Stadt entvölkert werden. Zahlreiche Kreise sehen mit wachsender Besorgnis, wie von Jahr zu Jahr tausende sich von der heimatlichen Scholle loslösen, um im Ge­triebe der Großstadt förmlich heimatlos weiter zu leben oder auch unlerzugehen. Man hat auch auf Mittet zur Abhilje gesonnen, vor allem versucht, den Heranwachsenden Gliedern des Bauernstandes das Leben aufdemLande angenehm zu gestalten, aber der Erfolg mar bis jetzt gering, was Wohl darin seine Ursache hatte, daß alles, was geschah, von privater Seite unternommen wurde.

Auch das Hinaustragen der Industrie auf das Land erweist sich in vielen Fällen nicht als das richtige Mittel, den Heimatsinn und die Heimatliebe der Land­bevölkerung zu fördern, denn die Lohnarbeiterschaft in den Fabriken verhindert nicht die Loslösung von der heimat­lichen Scholle und in vieler Beziehung ist dann der In­dustriearbeiter auf Dem Lande schlimmer daran als sein Kollege in der Stadt.

So ist es denn mit Freuden zu begrüßen, daß aus den Kreisen der ländlichen Volksvertreter heraus ein neuer b e a ch t e n s w e r t e r V o r s ch l a g kommt, um der Landflucht entgegenzuwirken, ein Vorschlag, der es vollauf verdient, von allen, die es mit der Zukunft des deutschen Volkes wohl meinen, erwogen zu werden.

Abg. Köhler in Langsdorf macht in dem nachstehend wiederaegebenen Antrag, den er bei der 2. Hess. Kammer eingereicht hat, den Vorschlag, das Problem der Land­flucht in Verbindung mit der Militär-Ent- laisenen-Versorgung zu lösen. Zur Begründung diese-. Gedankens werd in oem Antrag folgendes ausgeführt- Schlimmeres kann kaum einem Kulrurvoike zuftoßen als das' was der moderne Sprachgebrauch mit dem Worte Landflucht be^ zeichnet.

Mrfc?' ®° Sicht denn ber junge Land- triebet W und gar viele kehren von dort nicht

-^Kratze 17.

Bekanntmachung.

Betr.: Rotlaufseuche.

Unter dem Schweinebestand des Friedrich Co st dahier, NodHeimer Straße 50, ist die Notlaufseuche auSgebrochen. Gehöftsperre ist angeordnet.

Nachdem die unter dem Schweinebestand des Adam Dietz in Gießen, Schützenslraße Nr. 7, aufgetretcne Rot- laufseuche erloschen ist, wird die unterm 20. August l. I. angeordnete Gehöftsperre aufgehoben.

Gießen, den 18. September 1906.

Großh. Pi.uzeiamt Gießen.

, Herberg.

uoch viel wertvoller und wichtiger und ein sehr erfreulich^ Fortschritt auf dem Wege zur Gesundung unseres gesamten Kolonialwesens. Ter Finanzmann Dernburg hält sich, da er wahrlich nichts weniger ist als militärischer Fachmann, die ganze militärische Verantwortlichkeit vom Halse. Die Militär. Verteidigung des Landes soll ganz getrennt sein von der inneren Kolonisation. Dernburg soll die Kolonien nicht militärisch schützen, sondern sie finanziell sanieren und für das Reich Einnahmen auS ihnen zu erzielen suchen. So geschieht denn diese LoStrennung zweifellos auf seinen eigenen Wunsch. Auch daß von den so unerquicklichen Kompetenzkonflikten zwischen Beamtenschaft und Militär unsere Kolonien demnächst wohl verschont sein werden, ist ein bedeutungsvoller Schritt zur Besserung.

, Sie ist es die die mcha tbarsten Zustände herbeiführt. Zuerst spurt ihre Folgen die Landwirlichaft, der sie die Hilfskräfti ent- 4ieht; in ihrem Fortgang schafft sie der industriellen und städti­schen Bevölkerung, dem Beamtenstand, dem lleinen Handel usw die fcharsste Koiiturrenz: und zuletzt veranlaßt sie völlige Erschöpf­ung des Volwtums überhaupt utib führt den Niedergang selbst des ganzen Volkes fcrbct .tie Geschichte von Jahrtausenden ergibt di^e Lehre und die Gegenwart schickt sich an, die Beweise für deren RichtiMt zu erbringen. - Unausgesetzt sind Freunde des Volkes, in Literatur, -oolGwirtschaft, Politik und bergt bemüht, der Landflucht entgegenzuwirken, - aber wie ein NaturgAtz sie weiter, unabtaflig, unabwendbar; verzweifelt und hilflos üeht der moderne Kulturmensch ihr gegenüber. Um sie abzuwendcn, dazu betonte es einer totalen Abkehr von UN- I «m geltenden allgemeinen i-ohtijdjcn und volkswirtschaitlich-n Anschau,,ngen bedurfte es der Rückkehr des ganzen Volkes zu den «cundlah-n des Agraritaates, la zu den Prinzipien der mosaischen .Gesetzgebung. Datz dies in unserer Zeit nicht möglich ist. das Ibegreift ,edermanni und nurHeine Mittel" sind -es, di- ihr «migermatzen lammend entgegenwirken könnten.

SO <7,er !t W.C£1 in erster Linie, der den jungen

§a^s?C}»iSes ^rIC Städte zieht. Ihm folgt das Landmäochen. ^Leide sehen den äußeren Glanz und Flitter der Stadt, den Reich- Mm, das scheinbar geruhsamere Leben und die zahlreichen Ver- gnugungen der Ltadter. Großes Ansehen genießen sie, wenn sie Witweilig in ihren Heimatsort zurückkehren. Tenn in jahrhuu- ^erretanger Unterdritäung und Knechtung durch Feudalismus und Loureaukratie hat der Bauernstand jegliche^Selbstachtung emgebüßt, Mio seine Mitglieder empfinden es in ihrer Mehrheit als eine onwndere Ehre, vor besser gekleideten Menschen, vor Städtern, mw vollends vor Beamten, und feien sie noch so subaltern, tief

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Kelianntmachlliig.

©ctr.: Bläschenausschlag zu Klein-Linden.

Der B lösche naus schlag zu Klein-Linden ist erloschen. Die angeordneten Sperrmaßregeln sind auf­gehoben.

Betr.: Schweinerotlauf zu Langsdorf.

Die unter dem Schweinebestand der Hch. Pauli V. zu Langsdorf ausgebrochene Rotlaufseuche ist erloschen Die Sperrmaßregeln sind aufgehoben.

Betr.: Schweinerotlauf zu Lang-GönS.

Die unter dem Schweinebestand des Hch. Textor zu Lang-Göns auSgevrochene Rotlaufseuche ist erloschen Die Sperrmaßregeln sind aufgehoben

Gießen, am IO. September 1906.

Großherzogliches Kreisamt Gießen. ________ I. V.: Froelich.

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kommt in ben Besitz desZivilversorg.

UN g siche ins. Er gelangt m eine amtliche Stellung, die in MlSer Zeit bei der Landbevölkerung immer angesehener ist als Smer heiratet eine Städterin; und Aumeilt sind es vermögende Bauernmadck>en, die als Ehefrauen I? hi? Städte zielen. - Mit ihnen ziehen ,eme. Autelligenz und Millionen an Auf Nimmerwiederkehr! Nur wenige kommen k gehen im allgemeinen Großstadt-Strudel unter,

und ihre Stuwer und Enkel, ehrenwerter Bauerngeschiechter Nach­fahren, vermehren das Proletariat, das da weder einen Anteil an dem Himmel mag, noch an der Erde hat.

Dies im allgemeinen!

t 2m besonderen und darauf eingehend, was ich hiermit be­zwecke, mochte ich auf etwas aufmerksam machen, das so gering es der großen Sache gegenüber auch erscheinen mag 00°) manches dazu beitragen könnte, der Landflucht einigermaßen hemmend entgegenzuwirken.

Ich meine: Schaffung neuer Gesichtspunkte bei Stellung des Zivilversorgungsscheines an Mi- litäramvarter, invaliden und andere Heeres-Entlassene; Erteilung von Unfall- und Jnvaliden-Nenten an dieselben. Und ?^9t m Der Zivilversorgungsschein verweigert seinem Inhaber die Rückkehr zu seinem Berufe als Bauer, Handwerker usw., den er vordem hatte, und zwingt ihn gewissermaßen, sich zum Staats- und Kommunaldienit hmzuwenden. Zum selben Ziele weisen alle Reichs- und Landesgesetze hin, die mit dem Zwecke der Versorg- ung von invaliden des Heeres, Militäranwärter usw. erlassen lind. Ihre Abfassung verrät, daß dem Gesetzgeber stets der Ge- u in m . ... "..............

danke vorgeschwebt hat, der Heeresentlassene' sei einzig für fein au$ bcc ganze Beanitenkorper zu pünktlichem Er-

späteres Leben zu versorgen durch eine Beamtenstellung, burdi$ei,,en gezwungen, da kein Beamter sicher davor ist, schon Zuweisung emer Erwerbsstellnng als Angestellter, als Diener bald zum Vortrag, zur Vorlegung von Aktenstücken u. s m bei Me ^en w°^n Dr Sküb-I und fein Mmtioorgänge«

z n ebnen zurück wieder zur Scholl e, zurück zu fett'-1 ^e.^a en en ÜOC 11 die Dienstraume, und demgemäß ständig betriebener Landwirtschaft, zu selbständigen Berufen des batten e§ auch die Nachgeordneten Beamten gar nicht eilig Handwerks, des gcinfymbeis und anderen kleinen aber selbständi- nut dem Beginn des Dienstes. Im Reichsamt des Innern noch anders denken, ja diese Vorschläge als lächerlich betrachten 'elbcn 8u|ianbe emgerissen, bis in jenem Amte der Staats- und doch sind es Gedanken einer nun kommenden Zeit! Und sekretär Graf Posadowskn und in diesem der Staatssekretär I Ä Älumnb^ruÄ8b ^en9» drangen und ihren W.llen durchs

Negierungen und deutscher Staatsmänner wäre, unsere^gestimte ^brnburg hat ferner Anordnungen getroffen, die

Gesetzgebung in der hier vorliegenden Absicht einer gründlichen _barauT abzielen, daß nichts Wichtiges seiner persönlichen Ent- ..custerung und Neubearbeitung zu unterziehen. Kommt hierbei scheidung entzogen werden kann, daß eine möglichst schnelle schttebk' MnÄ & %Mi9uns aatt ä ^ieiftetunb fine

Anregungen in dieser Richtung zu geben und greifbare Vor' Verzögerung von Entscheidungen verhütet wird. Er hat da- schlage durch ihre Bevollmächtigten bei dem hohen Bundesrate nilt tn erster Linie sich selbst eine ungeheure Arbeitslast auf. blnsureichen, nicht aus. Die Großh. Regierung, im Verein mit gebürdet, aber auch seine Beamten haben vorläufig mehr zu biÄrUÄb M.bb^«VnS^enaü±f?äMS M Cin3e,Cbt «

ich erinnere an die Schaffung des Tenkmalschutzgesetzes, Un" 6 S ö e 0 tcn ^elte aufgearbeitet sind, mancher sozialpolitischer Gesetze und bergt in. warum sollte *

Ne 'n dieser grundlegenden Weise und mit dem Zweck zeit- Der Empfang, den der Kaiser am Sonntag dem neuen k! ^ai{n9en in die Reichsgesetzgebung durch ihre Be- Kolonialdirektor gewährte, gab Exzellenz Dernbura wie einer "°a3Än ÄiX (ie unserer Berlin, «orref'ponb^nten erfährt, Z Z

mit erfolgter Zustimmung der Stände aus diesen Bahnen energisch nnrc9cn ölc Grundzuge darzulegen, nach denen er gegenwärtig vorgehen werde, und beantrage demgemäß: daran arbeitet, den Betrieb der Kolonialabteilung zu einerpräzis

Die 2 Kammer wolle beschließen. Großherzogliche Regier- und modern funktionierenden Geschäftsmascbine umru- ung zu ersuchen, durch ihre Vevollmächt.gten beim l-ohen B u n- aeffaffen Die Andipn- k V '

betrat Anträge aus Revision ber Reichsgesetzgebung b^ 9 1 len,3 bauecte anderthalb Stunden, und es

treffend die Versorgung der Heeresentlassenen, in der Hinsicht rDac tem *)cler bei ihr zugegen, eine Tatsache, die inso- SU Nellen fern außergewöhnlich ist, als Dernburg ja weder Minister

daß Militaranwärtern, invaliden des Heeres und anderen noch selbständiger Staatssekretär, sondern nur em dem Staats- Heeres-Entlassenen aus deren geäußerten Wunsch an Stelle sekretär des AuSmärtinen 9/mf/s i.nh>>-A,^rhMot em v. r

von Zivilversorgungssck-einen, Unfall- und Invalidenrenten ! ,t C h.9en untergeordneter Mimslenal-

und dergl. m. en t spr e chend e Beihülfen und laufende ' Der Kaiser zeigte sich, so bemetkt unser Berliner

Unterstützungen zum Erwerb und zum Be- Gewährsmann weiter, über den Stand der kolonialen 2lnae-

? I! x ^..selbständiger Ba ue r n w i r tschaften,. von legenheiten, in sachlichen sowohl wie persönlichen Beziehimaen,

aber selbständigen'^ Eidlichen Erwerosz^veigen gewährt 6t§ aur ble 9er,n9^en Einzelheiten ganz genau unterrichtet, werden. '--------9s

Aernöurg im Koionialamt. fs A

Wie s-rn-r von gut unterrichteter Seit- mitg°te.lt wirb st ute em Gewährsmann b-r .Köln. V° ksztg.' Emz-lhe.ten toll ba§ Oberkommanbo ber Schutztrupp? von ber » U"tatcb3 m.'- b,e kbec ut81^ °°rst°rb-ne Be.t Koloninlabteitung abgetrennt uub dem Kriegs. !.7^mb°r °. I nut bem beutichen Ka.se^ hatte. Ministerium unterstellt werden J ®e,t ucdcQt damals die Idee, datz von ber portug. Tigerbar

gl .Sp2 M . J nprnHnrfin , -x x r cilie doppelgleisige Vollspurbahn durch Deutsch-Ovamboland, 2 f fi s1 ai ff -t, 0' NUN wohl land nach Kimberley und Johannesburg gebaut werden

.u Zukunft die Presse über d inneren Verhältnisse der Kolo- Er stellte hierfür die Beteiligung von englischem Kapital men, über die bisher die Ossizwsen sich m dusterstes Sti l- \ in 2(lI§funlec bec Voraussetzung, daß ini Kriegsfälle in schweigen stets gehüllt haben, in flenugenber TOeife= unterridjtct eübafrifa Deutschland die Durchfuhr englischer Soldaten werben, eie w.rb dem beutzchen Volke milte.l n können, waz st,ch ({in Schutzgebiet gestatte. Man sprach auch von einer em o ausgezeichneter Getbmann wie Dernburg °°n I-ber t-i,wegen ZmSgarautie des Reiches säe bieses Zesenproiekt, -mz-lnen unl-rer Kolomen ha t w e er ste z. Z ansieht nnb kc|-jcn Anführung ben Weg zu b-n Minen SübasrikaS um was er von ihr erhofft. Bisher waren wir aus oft emanber 6 blS 7 $Qgc abgekürzt hatte. Auf beuischer Seite nahm wibersprechenbe Mitteilungen einzelner mehr wigenlchaftlich cme abroaclcni)e Stellung em. Beil suchte fo Deutsch- 9e^1 9iei(enbcr angeroie|en. Jetzt wird uns emer. ber (ani) uni) England auf ihre gemeinsamen Interessen hinzu- mit Zahlen nnd anderen Realttaten bester zu rechnen Dorite^ roejfen 6

als viele seiner e£,enialiöen SerufSgenof(en, reinen W-in em. Mie[, i8. Sept. Laut .Seimbal- würbe ber Lehrer Ichenken Laß er selber sich an Ort und Stelle von bem Möller in Auenbüll wegen" unpatriotischen Ver- Werte der Kolomen uberzeiigen wirb und baß w,r daher haltens anläßlich der Schulfeier am Sebantage seines warten müssen, daß mir nicht ungeduldig werden dürfen, Amtes enthoben 9

bewt Dernburg selber klar -ersteht sich von selbst.st stobnrg, 18. Sept. Der kaiserliche Sonberzug Vom grünen Tische in den Amtsstuben ober Redaktwns. t^s heute Nachmittag hier em. Zum Empsange waren er^ bucenus ober »on. aus getatile, buri) kmetle, (d;,cncn bcr ,f nnb die Herzog,» sowie ber Staats.

Sachkenntnis erhellte Urteile über unsere Kolomen werbennister Richter, ber Chef der Mniistenalabteilunq für Koburg,

«eh. Staatsrat Schmidt -c. Ferner sind zur Teilnahme an den Tauffestlichkeiten u. a. hier anwesend; die Herzoain von Albany und der Fürst von Bulgarien.

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