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ausah, beweqte er in ^rechte als ob ';V, X'U bcr -ranienstraße ! ■ *lfB beii „tkrbärfitiqen" '' 'u cmer «Atonie "'^ern gesehen haben, ii einer Äaldung vor der l'H unter schweren Um- ne beleidigende Bemerkung 'M‘auf des anderen, "übe durch einen Lchuß in Mich verletzt. Absolut hätte nicht eine kleine - her V: .'liebten beraub, den
5er ^'troffene sank mil vurde sofort in ein Privat.
beute Äk'Q&N «b ;c; u der An^ ^nb.
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uciung bieten Maggi's Luppen Teller grohen Borteil. Ohne man damit in wenigen Minuten lern Vohlgcjchmack. Alehr aß nnc, Erbs, Genuise, (ütüufcm, ii ffu migenehiiie Abwechsliing. ■ ein Prospekt der Maggi-Gesell.
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3ie öevtige Nummer umfaßt 10 Setteu.
Sie Mssalition für die D ugchcn in Rußland.
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welchem Umfange sich die statistischen Arbeiten vermindern bestehungÄveisc zweckmätziger gestalten lasten.
Beim statistischen Amt regt der
Dbg. Lindemann (Soz.) die Vornahme einrr Statistik seitens des arbeitsstatistisclien Beirats über Arbeitslose an.
Abg. Werner (Antis.) äußert Wünsche wegen Verbesserung der Bezüge der Dilfsbeamten dieses Amtes.
Beim Abschnitt Normal-Aichungs-Kommission wünscht
. Dbg. Patzig (nl.) eine Besserstellung für die technischen Drlssarbeiter.
Staatssekretär Graf Posadowsky ciiTart, er sei schon! fett Jahren bemüht, die Stellung dieser Hilfsarbeiter ju vev» tief ]ern.
Beim Kapitel Gesundheitsamt ent spinnt sich zunächst eine Erörterung über die SB ein frage. Es liegen hierzu zwei Resolutionen vor 1) eine Resolution Stauffer und Gen. (wittsch. vg.) die Regierung zu ersuchen um baldige Vorlage eines Gesetzes, das die Weinkontrolle einheitlich regelt, 2) eine Resolution Baumann und Gen. (Ztr.) die Regierung zu ersuchen, angesichts der Erfahrungen der jüngst verhandelten Weinfälschungs-Pwzeste baldigst eine Revision des Gesetzes über den Verkehr mit Wein
24. Januar 1901 in der Richtung herbeizuführen, daß erstens bie Buch-Kontrolle und zweitens eine wirksame Einschränkung des Zuckerw sser-Zusatzes und drittens die Deklaration-Pflicht für den Verschnitt von Weißwein mit Rotwein ein geführt werde.
, Abg. Baumann (Zttll befürwortet diese Resolution. DaS Eeietz von 1901 habe zu geringen Erfolg gehabt. Die Wein- lonttosle müsse schon beim Weinbauer einsetzen.
Dbg. Ehrhardt (Soz.) halt eine K'cllerkcmtrolle wie ht. der Pfalz für notwendig. Die vorliegenden Anträge gingen Üjstf nad) mancher Richtung hin lange nicht weit genug.
Dbg. Sch eil Horn knl.) empfiehlt die vorliegende Resolution.
Abg. Graf Kanitz (Eonf.) empfiehlt lebhaft eine Weinsteuer. Dies sei d"s alleraeeianetfte Mittel um eine zuverlässige Kellerkontrolle sicher zu stellen.
Abg. Stauffer kwirtsch. Vg.) befürwortet seine Resoln- tton ebenfalls wie die andern Redner unter Schilderung des Um» langes der Weinverfälschungen. Das Reich müsse helfen. Geschehe das nicht, so sei der Pfälzer Weinbauer ruiniert. Eine SBctit» steuer im Sinne einer Bier-- oder Branntweinsteuer lehne et glatt ab.
Staatssekretär Graf Posadowsky führt aus, gerade der Umstand, datz dos. bestehende Weingesetz die Joanb&aÄc gegeben, o flagrante Verfälschungen, wie sie heute hier vorgetragen worden feien, strafrechtlich zu verfolgen, beweise, daß das bessernde Gesetz ntd)t io schlecht und unzulänglich ist. Uebrigens schließe daS Weingeietz ja auch die Anwendung des Reichsstrafgesetzbuches 5. B. rn Fallen offenbaren Betruges nicht aus. Früher habe man die von der Regierung vorgeschlagene Buchkontrolle durch- 711s nicht gewollt, jety scheine man darüber anders zu denken.
m1 JS sogar eine Weinsteuer vorgeschlagen worden, um damit otc Bumkonttolle zu verbinden. Technisch komme vor allem die »rage deS Zucker-Zusatzes in Betracht. Jedenfalls werde noch» ntald e-ngehend erwogen werden, ob daS Weingesetz und ob und 'N welcher Richtung das Nahrungsmittelgesetz geändert werden Wien. Er würde sich freuen, wenn zunächst überall eine vet> Icharfte Kontrolle wie in der Pfalz stattfände. Im übrigen bleibe
nach wie vor überzeugt, daß die Fälschung sich nur erstrecke auf kleine Weine nicht aber auf edle Weine, wie sie zur Aus- fulyr gelangen. (Lebhafter Beifall.) Er bedauere auch, daß bet dem letzten Weingeseh ein Sachverständiger mitgewirkt habe, her aus seinem eigenen Mer eine Wasserheilanstalt gemacht habe.
Hier"".'r erft/gf Vertaaunn. Moraen Fortsetzung.
■tanF dem deutschen Hilfsausschuß zu übermitteln und ibn um seine Cermutelung zu bitten, um möglichst viele derjenigen Vereine und Ausschüße, die sich daS gleiche Ziel gesetzt haben, davon in Kennt- n < ’eSen' blc dargebrachte Hilfe auf einen dankbaren Boden getanen ist. Eich der ihm bewiesenen Sympathie würdig erweisen rann der baltische Deutsche nur, indem er alles dafür ermeßt seine Aufgabe zu erfüllen, Die darin bestanden hat und, so Golt will, nod) darin bestehen wird, die friedliche Verkehrsstraße vom Mutterlande hinaus in den kullurbedürstigen Osten offenzuhalten."
Von besonderem Interesse dürften folgende, in dem Schreiben des RitterschaftS-HauptmannS enthaltene Angaben über die soziale Verteilung be§ Deutschtums sein:
. " Die Volksählung im russischen Reiche vom Jahre 1897, deren
AarLcrmerrtarLsches.
Berlin, 15. Febr. (Budgetkommission beS 5t et a)3_ t ag .) Im Lause der fortgesetzten Beratung deS @tat§ für Osta fri ka beantragt Erzberger (Ztr.) bie Streichung der Forderung von 243960 Mk. für euro- pöis ch e Sch utz truppen. Erbprinz zu H-ohenlohe- Langenburg teilt mit, die beantragte weiße Kompagnie solle Feine Expeditionstruppe sein, sondern zunächst zu »/s in Dar-es-Salaam und zu 1/3 in der Gegend des MerubergeS stationiert werden. Der Aufstand habe die Erwünschtheit der weißen Truppe zur Besetzung der Küstenplätze und der Ansiedelungsgebiete bewiesen. Tie improvisierte Hinaus> endung der Marineinfanterie könne eine eingewühnte weiße Truppe nicht ersetzen. Eine weiße Kompagnie fei bis viermal soviel wert wie eine farbige. Hinsichtlich der Unterbringung, Verpflegung und des Tienstbetriebes der weißen Kompagnie sollten die Erfahrungen Britisch- und Hollän- disch-Jndiens berücksichtigt werden. Im weiteren Laufe der Debatte erklärt Erbprinz zu Hohenlohe-Langenburg auf die Frage, ob das Gerücht wahr fei, daß Gouverneur v. Solf der Na chfolger des Grafen Götzen werde: Bon der Abberufung des Grafen Götzen könne keine R e d e fein. Die Regierung würde sich freuen, wenn Graf Götzen noch möglichst lange auf seinem Posten, wo er sich 0 allgemein anerkannte Verdienste erworben habe, verbleibe. Nur, wenn ©raf Götzen etwa selbst wegen verminderter Widerstandsfähigkeit gegen das Tropenklima es wünschen sollte, könnte sein Rücktritt in Frage kommen. Eins Ruckberufung komme keinesfalls in Frage. Die Regier, ungsforderung wurde schließlich gegen 2 Stimmen! abgelehnt und dem Antrag Erzberger entsprechend die Forderung gestrichen. Nach der Erledigung des Etats der Expedition nach Ostafrika wird auch der Etat für Togo erledigt, dabei wird der provisorische Vertrag mit der Firma Lenz bezüglich der Küstenbahn Lomo—Dalime genehmigt.
, Steuerkommission des Reichstages
lehnte etnflimmig die Regierungsvorlage betreffend bte Giuttun gSteuer ab. Ter Antrag Naeken und Raab betreffend die Tantieme st euer wurde gegen 10 stimmen ebenfalls abgelehnt: dafür stimmten das Zentrum, ein ^gehöriger der Wirtschaftlichen Vereinigung ^^^^drationalliberaler. Ein Antrag Müller-Fulda bett bte Besteuerung der Aktien, der Anteilscheine und ?IrSnLer<l-my,C^--n! usm wurde zurückgestellt, da der Reichs- schatzfekretar erklärte, daß der Bundesrat die zweite Novelle Sum Neichsstempelgefetz, in welchem u. a. Vorschläge wegey
Parlamentarische Steuerkstnftter.
Die Fahrkartensteuer ist schnell in ihrer ganzen Gefährlichkeit erkannt worden. Von allen Seiten hört man Erstaunen darüber äußern, daß die Nationalliberalen im Bereist mit dem Zentrum eine derartige enorme Verkehrsbelästigung planen konnten. Tie Handelskammern,ja alle Vereinigungen von Kaufleuten find sicherlich nur einer Meinung darüber, daß diese Steuer keine Gesetzeskraft erlangen darf. Der Präsident der Berliner Handelskammer wies mit Recht daraus hin, dem Handel sei in letzter allzu, > , — „ uctcll
diel zugemutet worden. Die Steuer, wie sie der Be- I Resultate soeben erst zugänglich geworden sind, ergab für die Proschluß der ReichstagEeuerkommission empfehle, be&eutc $'tInnb l4*30?0 Einwohner» - trotz des Bestrebens, die e^mIC?0^äffCr d-s'SteLr-mlr«^, 43°°'
!• rTrl r '* '° 1 einsichtsvollen und weitblickenden So- Von den auf dent platten Lande lebenden 4300 Personen (da- zialpolitiker, entgangen ist. Tie Reichsregierung selbst von 1800 selbständige) gehören 1100 den Familien der Grossqrund- hxtft em Mehr von vierzig Millionen zurück, dcsitzer an; davon zählten 400 als selbständige Personen. Es gab das ihr der Antrag gegenüber dem, auch nicht zu billigen- ^"^r' 60 deutsche Landaeistliche; 150 deutsche Gutsverwalter und den, Fahrkarttnstempel verschaffen will, weil die Regier- deutsche Landärzte. Die übrigen 1170 selbständigen
ungen einhellig der Meinung sind, die Eisenbahneinnahmen bewerler Geschlechts auf dem platten Lande verteilen
würden durch die Kilometersteuerzuschläae empfindlich sich Berme <Lehrfach, Staatsbeamte, Verkehrswesen,
vermindern — trotzdem will die Mehrheit der Steuer kn Industrie, Gewerbe, Handel, Bedienung). Tie für das platte Land
oie ^ceyryeir oer Steuerwm- angegebenen Zahlen repräsentieren tm wesentlichen die auf etwa bi/ die unerbetene Gabe ausdrangen. Dabei setzt sich 500 Guts- und Pfarrhöfe verteilten Familien der Gutsbesitzer, bie Mehrheit elegant m die Nesseln, da das Publikum Pastoren, Landärzte, Forstbcamten und Betriebsleiter, die als ebensowenig wissen will von der Verteuerung des Reisens, kleinste Sprachinseln inmitten der estnischen Bauern, Landarbeiter, ]n der Verteuerung sogar des Fahrens auf Straßenbahnen!Kleinhändler und Gewerbetreibenden lebten.
und Dampfschiffen. Ter Mastgel der staatlichen Fürsorge für das öffentliche Wohl
Tas ist bisher kaum dagewefen, daß Regierung es'm! sich, daß diese Familien sich zu verschiedenen lokalen ündOeffentlichkeitgemeinsa in Frontmachen ttweckverbandcn znsammenschsteßen mußten, die fast alle Lasten gegen den Reichstag Tas Steuerbn kett trugen, die sonst öffentlicher Natur sind. Aerzte, Veterinärs Kultur
toar aetoiüni'rf>ternähr^?' teefjnifer und landwirtschastliche Jnstvuktoren wurden von solchen
hea; ! ergötzlich, ab.r was einzelne Sleuerkunstler lokalen Vereinen anqestellt. Tie Landpost und das Telephonnet',,
IUsammenpflucken, das fmb erst recht Dornen Hospitäler und Hebammen, Schulen und Krippen wurden m dieser und Disteln. Gewiß ist es die Aufgabe des Parlaments, der Art unterhalten. Diese Umstände erklären es, warum durch die Regierung mit der Wünschelrute vorauszugehen und nach Zerstörung und Niederbrennung von 96 Gutshöfcn in Estland viele Steuerquellen zu suchen, hrnn sich Vorschläge der Regierung wunderte von Existenzen aus ihrem Broterwerb verdrängt werden aß unerwünscht erwiesen haben und sie sich nicht imstande konnten.
zeigt, etwas Besseres zu finden. Die Konservativen machten s/I ^zen ind aus ihrer Bahn geworfen worden,
den Anfang damit, daß sie eine Reichs-Wein ft euer ? h •! s £ « 3U bcflaaeu, mim sich emschrcmken und mdirekt » »feÄS* c BRWS»««! -e ffrurf) des tvürttemb. MinisterPräsid^ten Frhm. V. Mitt- Am schwersten trifft c» oie Schwachen. Gewohnte Unter- naa)L vor versammeltem Reichstag fallen gelassen werden stützungen müssen ausbleiben. Das Obdach, das hier und da oc- wußte, hätte man nun ja vielleicht doch annehmen können, boten worden war, fehlt jetzt.
daß diesmal eine solche Steuer mehr Entgegenkommen 5orf)Jft I(n,lie fein stabiler Zustand erreicht. Noch läuft
finden würde, als es tatsächlich geschehen ist. Tann beaab sich , ^""stkontrakt, der nicht mehr erneuert werden wird, das Zentrum auf die Steuersuche, und Nationalliberale mancher von seinen kleinen Ersparnissen. 9loch kommt
folgten. Was für kleinliche Ideen abn sind 6ci brefem qeitw"MB $crpfI'rf’tun8ert nach, weil -r noch auf bessere kur"^"A geförd^t worden! Man braucht I So kann man denn vor der Tatsache die Augen nicht pQ troiicn ft eiter zu denken. Fehlt nur noch die^ Jung- gesettensteuer, oder eine Steuer auf Klaviere und Musik- , <- w b zunehmcn, Hilfe noch dringender mftrumente, auf Photographien und was sonst noch aus- al5 bl5[lcc 'e,tt* f°a nicht der deutsche Vorposten vor geheckt werden mag. Eine Sie i d) § int m 0 b iiiar»Unt J bcm nordöstlichen Tore deS deutschen Reiches, der Heben» steuer aber hat noch niemand vorgeschlagen! hundert Jahre in den schwersten Stürmen und Gefahren
-^aß der Reichstag in dieser höchst eigenartigen Weise tapfer und treu ausgehalten hat, in unseren Tagen zu Grunde aAemein^u^^ gehen. Die Teilnahme, die sein gegenwärtiges Schicksal
fSTöberaa in Deutschland, wie auch in anderen deutschredenden s s i?n^ch ° s"i^ ^^rn Kunden bat, der glänzende Erfolg, de? unserem kalischer als der Fiskus, das ist der Wpfel UnJ'01^ mab,efec Stadt geantwortet hat, sie geben un§ gefähr so, wie wenn ein Verteidiger gegen feinen Klienten öen ^ut 8.u hoffen, daß die tätige Teilnahme nicht versiegen ■eine exemplarische Strafs^beantragen würde. unb dringend nötige Hilfe auch ferner geleistet werden
Am Tonnerstag hat die Steuerkommission die £Luit = |n)^* Im Namen des Hilfsausschusses:
tfun g[§ ft e u er, sowie die vom Zentrum eingebrachte Prof. Dr. I. Haller.
.4. ant 1 e m e st euer abgelehn t. Tie Befriedigung über =====" — — —------ ---
die emsttveilige Beseitigung der Quittungssteuer wird baJ Aerchstag.
auii) tiierfür zweifellos eine ausgiebige I (44. Sitzung voin 15. Febr.)
Ersatzsteuer iti Bereitschaft gehalten wird. Da die ver- Dus der Tagesordnung steht zunächst die 2. Lesung des Gesetz- Ilchredenen Ersatzsteuern aus der Mappe der Parlamentarier entwurses betreffend Ausgabe von Reichsbanknoten zu von heute ab erörtert werden sollen — den Anfang matfit o0 Referent beantragt
bie Ansichtspostkarte — so wird man demnächst das ganze 0KteL 7I''1TIcn§ bcr Kommission unveränderte Ge-
buntsch.ckige Tableau vor sich sehen. ^nze nehmmung der Vorlage
' -llbg. Arendt (Rv.) erklätt, gegen die Vorlage stimmen
---- —!i_ | zu müssen, da seine Mändeiungsanträge in der Kommission mit, großer Mehrheit abgelehnt worden seien, so verzichte er ' "... im Menum zu erneuern.
£bne weitere Debatte wird die Vorlage unverändert angenoni- Gießen, 15. Februar. | men gegen einen Teil der Rechten und den Abg. Büsing (nl.).
Von dem Umfang deS angerichteten Schadens in h«*n I« .^aS ^au§ !cfct alsdann die erste Beratung des Etats des ™J*ro“flen. brlro^!'e" Vromnyn geben folgende K,nds.$ Ti!"Ä”’ Ver" ' an9mcinc
,jal)len nur eine notdürftige Vorstellung. Es wurden zerstört! Aba. Held (nl.) regt eine Verstärkung bc5 hierfür aus- rn Eftland 94, in Livland 86, in Kurland 52 Güter. Es geworfenen Fonds an.
wurden vertrieben in Livland und Kurland je 23 zusammen Staatssekretär Graf Posadowskh erkennt die große Be- 46 Pfarrer Was diese iahten bedeuten ml deutung der Segelschiffahrt und besonders bei- Fischereibetriebe
, f-A rT J - 9 be” roiL' ni<^f Iür, unsere Marine durchaus an und stehe auf dem Standpunkte, biflci edaiuein zu können, als indem wir aus dem Dank- oaß diese Betriebe gekräftigt werden müssen. Dieser Fonds hier schreiben, das der Nstterschaftshauptmann von Estland an|Wc auch lediglich Verwendung für die Segelschiffohrt. Auf dem bien Hilfsausschuß gerichtet hat, das Nachstehende wieder- ^ordostsee-Konal würden jährlich viele Hunderttausende zugesetzt, i.^ben • 1 ' I um auf demselben die Schleppfahrt zu ermöglichen. Der Staats-
J 9*rr? r.iwr s;« uj • o- . k t sekretär gibt sodann eine lleberfimt über die Verwendung des
Deutschen m ^wland und Kurland und daun Fonds int Interesse der Segelschiffahrt.
flbSas - Al.e'ck'wltm, ob sie Staatsangehörige des Die Abgg. Kulerski lPole) und von Riepenhausen reuüdicn Reiches, der ramschen Monarchie Oesterreichs ober der ^kons.) äußern Wünsche im Interesse der Ostseefischerei.
Schreckenstage herembrachen, wie sie feil Abg. Bernstorfs (Welfe) bemerkt, auch die Fischer an der Menichengedenken nur Juden und Armenier an den äußersten Nvrdseeküste hätten sehr zu klagen.
Lenzen eurovaiicher Kultur erlebt hatten, da nahm der nationale Beim Kapitel N e i ch s s chu l kommi ssio n stellt
^"l'eU^edanke unter den vanden des deutschen Htlisausschusses Abg. Eickhoff lft. Vp.) fest, d^ß in Mecklenburg einige
turne Geltalt ar, die den Zweifler überzeugen mußte, daß der Be- noch vor einigen Jahren bemängelte Mißstände behoben seien, griff der deutschen Nationalität keine künstliche Abstraktion, sondern! Staat^ekretär Gras Posadowsky dankt der mecklenburgi- eiiflte lebendige Einheit darstellt. Ter Beweis eines lebendigen I schen Regierung für das Entgegenkommen, mit welchem sic die ZiLsanunenaehorigkeilSgesuhls aller deutsch redenden und deutsch Revision der dortigen Schul-Verhältnisse gefördert habe, dmikenden Stamme ist wr die enlfei-ntesteuZweige von unsagbarem Ohne jede Debatte wild sodann eine Resolution Hitze EL<*erte. Tas Geluhl des Tankes für die im Deutschen Reiche den I (Ztr.) angenommen betr. Einstellung eines Betrages von an- dollischen Deutschen bewiesene Sympathie, für die opferfreudige gemessener Höhe für das Institut für soziale Biblio- ! pi::l‘e ist m der Provinz Estland unter den Gliedern der estländischen graphie in den Nachttags-Etat. Ebenso wird debattelos an- Rirterschaft und unter allen Deutschen im Lande so lebhaft, daß genommen eine von der Budget-Kvmmission beantragte Resolution ich» als Vertreter dieser Ritterschaft es als Pflicht ansehe, diesen' betr. Prüfung der Frage durch den Reichskanzler, ob und in
Erstes Blatt 156.Jahrgang Frettag16. Februar 1906
außer Sonntags. FH vez«g»pret»t
Dem Gießener Anzeiger d monatlich 7LPf., vteriel-
roerben tm Wechsel mit M A yX, vA A ▲ 4 «3 A Y . . . . jährlich Mk. 2.20; durch
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blätter viermal in der ■ ■ ■ ■ BZ H ® W die Post M.L.-vie«L
Woche beigelegt. MM W MM M K \?f 1.1 & ßÄ fcl W W M W Ar W jährt. auSschl. Bestellg.
Rolatwnsdruck u. Ver- M BS KZ H.k M Annahme von Anzeigen
lag der Brüh l'schen H kÄ- äsi für die TageSnummer
Univers.-Buch-u.Stein- B M ™ ■** v WD hiS vormittags 10 Uhr.
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ZU Amtr- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen ZM
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