Ausgabe 
15.9.1906 Drittes Blatt
 
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stndenHerrenallerStände, welche regelmäßig Land, wirte besuchen, durch den provisionsweisen Berkaus unserer langjährig sehr gu.' eingesührten, erstklassiger Futterkalke rc AulhalöMmniverblrhrpasleli

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Von 100 Erwerbstätigen waren weibliche

weiblichen Erwerbstätigen 2 730 216 261 450 177 424 100 055 75 327 73 267 42 461 24 762 18 327 10 489

33,92

53,07

40,75

58,36

61,67

47,36

53,22

37,72

56,50

81,55 dein Jahre

Landwirschaft

Beherbergung und Erquickung Weberei

Spinnerei

Gesundheitspflege

Erziehung und Unterricht

Strickerei und Wirkerei

Tuchinachen

Posamenten

Künstliche Blumen

Vermischtes.

* Für Münzsammler. Zur Erinnerung an den Thronwechsel in Dänemark sind 150000 Zweikronenstücke geprägt worden, welche auf der einen Seite das Bild Christians IX. und auf der anderen das Friedrichs VIII. und dessen Wahlspruch tragen. Die Münzen sind vom 2. Ok­tober ab in der gänischen Finanzhauptkasse zu haben, doch können sie auch vorausbeslellt werden bei dem National- komitee für Einsammlungen zur Erinnerung an Christian IX. In letzterem Falle sind die Münzen etwas teuerer; der Ge­winn dient den Zwecken des Komitees.

frßM 11/*£t& üi der Entwicklung oder beim Lernen xy- zuruckbleibende Kinder, sowie blut­

arme, sich mattfühlende und nervöse überarbeitete, leicht erreg­bare, frühzeitig erschöpfte Erwachsene gebrauchen als Kräftigungs­mittel mit gropem Erfolg Dr. Hommel's Haematogen.

Der Appetit erwacht, die geistigen und körperlichen Kräfte werden rasch gehoben, das Gesamt-Nervensystem gestärkt.

Alan verlange jedoch ausdrücklich das echteDr. Hommel's" Hacmatogeu und lasse sich keine der vielen Nachahmungen auf­reden.

Technikum Bingen

sonders nach der Großstadt, ist ein bekanntes Phänomen. Auch das weibliche Geschlecht ergreift es. Während aber der Mann, der vom Land in die Stadt kommt, meist sofort in die Fabrik geht, in irgend einer Industrie oder im Handel tätig ist, i|t dies bei der weiblichen Landbevölkerung weniger der Fall. Das Landmädchen wird meist erst Dienstmädchen. Allerdings meist nurerft.

den seltensten Fällen. Auch das Leben als Dienstbote hat etwas Gebundenes, Unfreies, Beengendes. Das Mädchen wohnt bei der Herrschaft, es ist meist auch abends beschäf­tigt. Anders die Fabrikarbeiterin! Schließt sich die Pforte der Fabrik hinter ihr, so ist sie frei, gewöhnlich von 6 Uhr nachmittags an, und jedenfalls jeden Abend, jeden Sonntag. Sie wohnt, wo sie will, sie tut, was sie will. Kein Wunder, daß diese Freiheit die Dienstboten mächtigt lockt. Bald sehnt sich auch das Landmädchen nach ihr, es verläßt den Dienst; nicht 2 Prozent bleiben dauernd im Dienst. Daher die Not in der Landwirtschaft, daher die Dienstbotennot. Diese beiden Gebiete aber sind die einzigen, auf denen die weiblichen Be­schäftigten zurückgehen. In allen anderen Berufen nimmt

* Ter k a l t g e st e l l t e Schwiegersohn. Weil er die musikalischen Talente seines Schwagers Siegfried Wagner, von denen auch andere Leute feine hohe Meinung haben, nicht anerfennen wollte, ist Kapellmeister Beid- le r, der Schwiegersohn der Frau Cosima, aus Bayreuth entfernt worden. Ueber die Austreibung des Ketzers wird derBoss. Ztg." aus Bayreuth berichtet: Zwischen Wahn- fried und Kapellmeister Beidler haben sich Mißhelligkeiten ergeben, die unliebsames Aussehen machen dürsten. Beidler hatte das komposttarische und lapellmeisterliche Wirken Siegfried Wagners einer sehr freimütigen Kritik unterzogen und war dabei zu Ergebnissen gekommen, die weder seinem Schivager noch dessen Mutter genehm sein konnten. Jetzt ist nun der verdiente Musiker seines Postens enthjoben worden, nachdem man ihm zuvor das Haus verboten hatte. Fern von Madrid" hat Beidler nun Gelegenheit, sich da­mit abzufinden, daß in Bayreuth ein Majestätsverbrechen nicht minder streng geahndet wird, als im Bereiche der Politik. Tie Festspiele verlieren in Beidler eine künst­lerische Arbeitskraft allerersten Ranges. Als Nachfolger genug erhalten f Professor Knieses hat der so schroff gemaßregelte Kapetl-

die Zahl der Frauen von Tag zu Tag zu. Und doch haben die Frauen bet uns noch lange nicht soviel erreicht wie in anderen Staaten, wie z. B. in Amerika. Da liegt z. B. ziemlich der ganze Schulunterricht in den Händen der Frauen, es gibt über 7000 Aerztinnen, 1500 weibliche Geistliche, ferner zahlreiche weibliche Rechtsanwälte, Theaterdirektoren, Architekten, gegen 90000 Fratien im Postdienst usw. Immerhin ist aber auch in Deutschland die Zahl der erwerbs­tätigen Frauen schon sehr groß. Einiget Zahlen aus der deutschen Reichsstatistik mögen das zeigen:

Gesamtzahl bet

altbewährt, bie unvergleichliche Feinheit des damit erzielten Ge­schmacks und ihre Ausgiebigkeit zetchnen Maggi's Würze vor allen Produkten, die zum gleichen Zweck angepriesen werben, hervorragend aus. [C16/e

Ale Konkurrenz der Geschlechter.

.. über das Eindringen der Frau in Berufe,

d" der Mann bisher allem inne hatte, wird immer häusiger und immer lauter. So laut, daß Tausende von Männern sich schon in ihrer Existenz bedroht fühlen und zu grimmigen Gegnern der ganzen sogen. Frauenbewegung an sich geworden sind. Zurückgegangen ist die Zahl der Frauen nur in zwei Berufen, in der Landwirtschaft und im Dienst­botenberuf. Und das ist erklärlich. In beiden Fällen ist e§ der Zug nach Freiheit, nach Unabhängigkeit, der zur Verminderung der weiblichen Elemente in genannten Berufen beiträgt. Und beide hängen in gewissem Sinne miteinander zusammen. Die Landflucht, der Zug nach der Stadt, be-

Oandel und Verkehr, Volkswirtschaft.

** Konkurse in Hessen, lieber den Nachlaß des zu Mainz wohnhaft gewesenen und daselbst am 1. Mai 1906 oeritorbencn Lohnmannes Johannes Schneider wurde am 29. Ang. iiachm. 5 Ufyr, das Konkursverfahren eröffnet. Rechts- praitilant Karl Kattausch in Mainz wurde zum Konkursverwalter ernannt. Kvnkursforderungen sind bis zum 5. Okt. bei dem Amtsgericht Mainz anzumclden. Ueber bas Vermögen ber F r r e brich M e r z V. W i t w e, Elisabeth Katharina geb. Lehr zn Gr o 6- Bie b er an würbe am 30. Aug. nachm. 2 Uhr, bas Konkursverfahren eröffnet. Rechtsanwalt Amend zu Rein­heim wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 20. Sept. 1906 bei dem Amtsgericht Reinheim anzumelden. lieber bas Vermögen 1. des Landwirts Karl Gay do ul zu Groß-Bieberau, 2. der Ehefrau desselben, Mana geb. Merz daselbst wurde am 31. Aug. vorm. 8 Uhr, das Konkursverfahren eröffnet. Rechtsanwalt Amend zu Rein- beim wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforoerungen Und bis zum 20. Sept, bei dem Amtsgericht Reinheim anzumelden. Uejcr den Nachlaß des Bezirkskassenrechners Friedrich M e r 5 V. von Groß-Bieberau wurde am 5. Sept. vorm. 11 Uhr 4u Min, das Konkursverfahren eröffnet. Rechtsanwalt 9kmend zu Reinheim wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkurs- Torberungen sind bis zum 30. Sept, bei dem Amtsgericht Rein- heim anzumelden. Ueber das Vermögen des Schreinermeisters P e ter C h r i st zu Dar in stadt wurde am 5. Sept. vorm.

Uhr das Konkursverfahren eröffnet, da die Firma I. Bruch- teld zu Darmstadt die Eröffnung beantragt und bie behauptete Zahlungsunfähigkeit glaubhaft gemacht I>at. Kaufmann Karl De- chert zu Darmstadt wurde zum Konkursverwalter ernannt. Kvn­kursforderungen sind bis zum 26. Sept, bei dem 2dntsgericht Darmstadt I. anzumelden.

Ter Stolz der Hausfrau L'wL Wäsche. Zur Erzielung einer solchen hat sich seit 25 Jahren Dr. Thompsons Seisenpulver, Marke Schwan, als das beste Wasch- mitiet bewährt. Uebcrall zu staben.

meister eme ebenso umfassende wie selbstlose Tätigkeit entfaltet, für bie em gleichwertiger Ersatz nur schwer au beschaffen fein dürfte. 6

* Kein Streichholz an Bord. Auf dem französi- schon OzeandampferLa Lorraine" scheint eine glänzende Organisation zu herrschen. Denn auf der letzten Reise, die ba§ Schiff von Havre nach Reivyork machte, war vom dritten 2agc an kein Streichholz mehr an Bord zu haben. Die Passagiere der 1. Klasse zahlten fünf und zehn Franken für eine einzige Schachtel. Im Zwischendeck hatte man nämlich noch ein Paket mit zehn Schachteln gefunden, das regelrecht verauktioniert wurde. Auch an Getränken war erheblicher Mangel. Die reichen Amerikaner, die mit ber ,ßa Lorraine" gefahren waren, erklärten, baß sie in ihrem Leben nicht mehr den Fuß auf ein französisches Schiff fetzen würden, da auf ben Schiffen anderer Rationen eine derartige Lobderwirtschaft unmöglich sei.

** Vom St. Bureaukratius in Franke ich. -DerFigaro" hat in einem Pariser Postbureau folgende Unterhaltung belauscht, die zeigt, daß in Frankreich Sankt Bureaulratius anläßlich der Trennung von Kirche und Staat in den Staatsämtern nicht abgeschafft worden ist. Ter Bürgersmann:Ich habe da einen .Hansen unge­brauchter Postkarten, die ich gegen ebensoviele Kartenbriefe umzutauschen bitte." Der Beamte:Kann .ich nicht, mein Herr."Wieso? Der Kartenbrief kostet jetzt doch ebensoviel wie die Postkarte, 10 Centimes."Gewiß, aber wir haben nicht die Ermächtigung, den Umtausch vor­zunehmen."Mer Sie tauschen mir doch jeden Augen­blick beschmutzte und falschadressierte Postkarten um!" Ja freilich, unbrauchbar gewordene Postkarten kann ich zurucknehmen und gegen Kartenbriefe Umtauschen. Met- neue Postkarten darf ich nicht zurücknehmen."Wenn ich also von meinen Kindern Kerlchen und Tiere auf die Karten malen lasse, dann werden sie um tausch fcchig?" Natürlich, bann entsprechen sie den Anforderungen der Verwaltung." Der Bürgersmann geht ans Schreibpult und kritzelt verrückte Adressen auf seine Karten:Herrn Berard, Postchef",Herrn Falliöres, König von Frankreich, in fernem Hotel" usw. Tann bringt er fein Geschreibsel Zum Schalter zurück. Der Beamte:Schön! Hier sind Ihre Kartenbriefe!"

Unterwerfung der französischen Bischöfe unter die Enzyklika.

Paris, 14. ©ept._ Wie verlautet, werden die Bischöfe in ihrem Hirtenbriefe, der am Sonntag, den 23. Sept., IN allen tachösüchcn Kathedralen Detlefen weiden witd, ihr rückhaltloses Einvernehmen und ihre Unterwerfung unter die m der päpstlichen Enzyklika enthaltenen Weifunqen bekunden, foiuie die Hauptzuge der von der letzten Bischofs- ver a.mnlung gelrofienen Entscheidungen bekanntmachen. Der Hirteiibric, wird nach feiner Verlesung der Presse übergeben werden. Der Erzbischof von Bordeaux, Kardinal Leeot, er. klarte einem Mitarbeiter bcSGaulois," dass der Beschlich der Regierung, unter keinen Umflänben die Kirchen zu schließen, sur die Katholiken wertlos sei. Habe doch die Regierung w,e versichert wird, die Absicht, die Priester, welche, ohne ^ner KnltnSveremigimg anzugchören, Gottesdienst in den Kochen abhalten, jedesmal mit Geldstrafe, sogar mit Ge­fängnis zu bestrafen. Was bie Drohung anbelangt, daß die legierung ben Priestern die in dem Gesetze versprochenen ' ia )cgehaltec und zeitweisen Unterstützungen entziehen werde, so .onne er erklären, baß bie Priester, bie ihr Seclsorgeramt nach X!l sot)ci;eilten dec Enzyklika ansübcn werben, genug erhalten I

Veränderungen in der Marine.

Berlin, 14. Sept. Durch Allerhöchste Kabinetsordr-c vom gestrigen Tage find folgende Stellenbefetzmiaen in be* Marme verfügtworden: v.Koester, Großadmiral, General- mspektenr der Marine und Chef der aktiven Schlacht- flotte, wurde von der letztgenannten Stellung enthoben. Derselbe tritt b,s auf weiteres zur Verfügung des Kaisers und Königs. Prinz Heinrich, Admiral und Chef der Marineitation der Ostsee, wurde zum Chef der aktiven Schlachtflotte ernannt, v. Prittivitz und Gaffron, Vizeadmiral, zur Verfügung des Chefs der Marinestatioii der Ostsee, wurde zum Chef dieser Station ernannt. Graf v. Baudissin, Vizeadmiral und Chef des 1. Geschwaders und Kontreadmiral Schmidt, Befehlshaber der Aufklärlmgs- schlffe, würben unter Enthebung von diesen Stellungen zur Verfügung des Chefs der Marinestation der Ostsee gestellt, v. Holtzendorff, Kontreadmiral und Admiral des 2. Ge­schwaders, wurde mit der Führung des 1. Geschwaders be- auftragt. Pohl, Kontreadmiral und 2. Admiral des 1. Ge­schwaders, wurde zum Befehlshaber der Aufklärungsschisfe ernannt. '

141 Nach der auf dem ^lottenflaggschiffKaiser Wilhelm II." abgehaltenen Schluß» kritik über bie beendigten diesjährigen Herbstmanöver der flotte verabschiedete sich der Flottenchef, Großadmiral von Köster, von dem Offizierkorps der Flotte und verlas dabei das nachstehende kaiserliche Handschreiben:

Indem ich Sie hiermit Ihrem Wunsche gemäß von der -Ltelluiig ab Chef der aktiven Schlachtflotte enthebe, drängt es mich, Ihnen mein von Herzen kommendes Bebauern darüber auszudrucken bap Ihr vorgeschrittenes Lebensalter und bie Folgen Mrer langfahrigen körperlichen und seelischen Anstrengungen als Rottenführer mich zwingen, aus Ihre weiteren Dienste in dieser Stellung zu verzichten. Sie wissen, wie hoch ich Ihr persönliches Wirken in ber Flotte stets geschätzt habe, und wenn Sie bemnächsl Ihre plagge niederholen, so können Sie es mit bem stolzen Bo wußtsem tun, baß Sie biefc Flagge immer der Marine zu Nutzen und Ihrem Kriegsherrn zu Dank geführt haben. Sie haben diese Ordre der aktiven Schlachtflotte bekannt zu geben.

m , ,r r (gez.) Wilhel m.

Prinz Heinrich sprach darauf im 9iaincn des Offizier- ko rps und brachte drei Hurras auf den Flottenchef au§.

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Or Sehiilzc-Kahleyss. Nervenarzt. Sanatorium Hofheim im Taunus.

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Man lasse Würze nur in Originnlfläschchen nnchfüllcn.

werben, um zu leben, oder besser gesagt, um nicht Hungers zu sterben. ____________________

2tirche und Schule.

-m- Darmstadt, 14. Sept. 'Der pädagogische Kursus für Gymnasial-, Realgymnasial- und Oberralschul« abitunenten die sich dem Volksschuldienste widmen wollen, geht feinem Ende zu. Die 21 Teilnehmer müssen sich zuvor einem fchristlichen und mündlichen Examen unterziehen, nach dessen Absolvierung der Kursus beendet ist. Tie Prüfungen haben am Donnerstag begonnen und schließen am 24. ds. Mts. ab. Die Kursiisbesucher haben durch den herrschenden Lehrermangel die Gewähr, gleich im Volksschuldienste Verwendung zu finden. Wie verlautet, soll Ostern nächstes Jahr, wenn sich genug Teilnehmer melden, ein weiterer päd. Kursus abgehalten werden, der aber auf zwei Semester ausgedehnt wird. Die Prüfung findet in der Mittelschule statt. Ihr werden Ge- heimerat Dr. Eisenhuth und Geh. Oberschulrat Dr. Scheuer­mann beiwohnen.

Das sind nur einige markante Zahlen 1895, die sich noch sehr vervollständigen ließen. Auch'muß man bei ihnen bedenken, daß gerade in den letzten 10 Jahren ber Frauen-Wcttbcwcrb erst richtig begonnen hat. Wenn angesichts solcher Tatsachen viele Mänmr nervös werden und sich in ihrer Existenz bedroht sehen, ist es wirklich kein Wunder. Die Frauenfrage hat schon vor dem Kapitalismus bestanden, auch die Frauenarbeit. Aber ein Problem ist die Frauen- arbeit erst durch den Kapitalismus geworden. Wie es zu lösen ist? Die bedeiltendsten Sozialpolitiker haben darüber lange, lange nachgedacht und schließlich doch keinen AuSweg gefunden, so daß viele resigniert schon die Ansicht vertreten das Problem sei unlösbar!

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wQefPfd)e Landwirt" erscheint monatlich einmal. V W S V g V ®fpcbitio,x ».Druckerei: Schulstr. 7.

General-Anzeiger, Amt?- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen.