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Nr. 1 % ZweiteS^Blatt
Erscheint «gNch mit Ausnahme des Sonntags xJT<*j T
Die ..Hietzenrr §amMendletter- werden dem U WH, ‘ .Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der ^rjfischg SauböU*4* erscheint monatlich einmal.
Cüdwestafr!^.
Telegramm auS Windhuk: Am 5. Jan. bei Dimr- drift gefallen: Vizefeldwebel Hugo Block. Verwundet: Hauptmann Paul v. Lei t o w - V o r b e ck, geb. in Saar» [oui6, früher Königin Elisabeth-Garbe-Grenabier-Reg. schwer, Splitter in linkes Auge; Leutnant Eduard Ebeling, geb. in Lichterfelde, früher Infanterie-Regiment Nr. 157, schwer, Streifschuß am Kopf, Splitter in rechtes ^lugc; Slotter Emü Lehmann, Sergeant Otto VociS, Unteroisizier Heinrich Schönbohm, Gefreiter Paul Kolbe, Reiter Walter Petermann und 9xeiter Franz Höge am Typhus gcstorbcn.
Derrt^cyev Ltetctzsrag.
19. Sitzung. Samstag den 13. Jamtar.
wrt§ Haus ist sehr schwach beseht. .
Ans der Tagesordnung steht die Fortsetzung der ~ eratung der
Kolonialpost.
Paris, 13. Jan. Eine dem Kolonialministerium zu» gegangene Depesche meldet: In Dahomey sind zwei Miliz- soldaten von muhammedanischen Fanatikern ermordet und darauf das Dorf Kobikitanda von einer Poliezeiabteilung genommen worden. Auf französischer Seite fielen etn Leutnant und zwei eingeborene Milizsoldaten; lieben Milizsoldaten wurden verwundet. Die Anführer der Erhebung sind gefluchtet; die Bewegung ist vorüber.
London, 13. Jan. Die deutsch-englische Kommission, welche seit drei Jahren beschäftigt ist, eine Grenze zwischen dem Kongostaat und dem ostafrikaurschen Besitz Deutschlands und Englands festzustellen, hat ihre Arbeiten beendet. Die neue Grenze, welche feftgelegt worden ist, ist dieselbe, welche bereits früher durch da? deutsch- englische Abkommen festgestellt morsen war. Es wurde anerkannt, daß der 30. Grad südlicher Breite die Grenze bilde. Auf den Karten ist jedoch die Grenze zu sehr nach Osten gezeichnet, so daß ein Gebietsteil, der bisher als englischer Besitz betrachtet wurde, tatsächlich zum Kongostaats gehört.
bemotraten. Durch die Revolution in einem Nachbar- , fanbe sei den Sozialdemokraten der Kamm in einer Werse , geschwollen, d<rß sich jeder Patriot fragen müsse, ob es rn $ dieser Weise weiter gehen könne. Diese Bewegung ernzn- - dämmen, dazu reichen die bestehenden Gesetze vollsmnd'.g auS, wie die Tatsache beweise, daß in Breslau ern Redakteur zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden sei. Der Minister sollte die Staatsanwälte airweisen, überall gegen die Sozialdemokraten ebenso ern- zuschreiten, wie geg-ev. den Grafen Pückler. Was wir jetzt bei uns hätten, fei Preßfrechheit. (Beifall rechts.)
Abg. Tr. Friedberg (natl.): Bei der Flerschnot sei die Erregung gestärkt durch das diktatorische Verhalten der Regierung, das nicht nur einen taktischein, fonbern auch einen politischen Fehler darstelle. >_At Gütertarife müßten ermäßigt werden. Eine ^ahrta.rten- steuer und eine Reform der Personentarife ui.ric sich tvohl nicht vereinigen lassen. Seine Freunde forberu erneut die Gleichstellung der Richter und der mittleren ^ustrzbeamten mit den entsprechenden Beamten der Verwaltung. ^pneut- lich werde uns in dieser Setkion noch eut neues W a h 1 - ge s e tz vorgelegt werden, das den Forderurigen feiner Partei entspreche. . ,
Abg. Brömel (frf. Berg.): Statt eine Erhöhung der Einkommensteuer mrzukündigen, hätte der Minister eine Quotisierung in Vorschlag dringen sollen, ^r. Friedberg habe sehr richtig die Haltung der Regierung zu der Flepch- teuerung charakterisiert. Redner fordert das all gemeine, direkte, gleiche und geheime Wahlrecht nut einer Neueinteilung der Wahlkreis e ba. jetzige Wahlrecht geschaffen wurde, hatte Berlin 439 OuD Einwohner und 9 Abgeordnete ebenso wie fetzt. Er geoc zu, daß es nicht nur auf die Quantität, sondern auch aus die Qualität ankomme. Die Straßendemonstrationen seien allerdings der Reform nichts weniger als forderlich). Wenn die Städte eine gerechte Vertretung hier hätten durch eine entsprechende Wahlkreiseiuteilung, so würde kern Ministe- riirm es gewagt haben, ein Volksschulgesetz vorzulegen. In einem guten monarchischen Staate fei der Monarch 1 nicht nur ein Hüter der Rechte feiner Krone, sondern auch, seines Volkes. ,
Aba. Herold (Ztr.): Tie Wahlrechtsvorla^ wolle er abwarten. Eine Einteilung der Walflkreise nach der Bevölkerung sei weder praktisch, noch en spreche sie der Verfassung. Wenn die Wahlkreise nach der Bevolrerungszahl einqeteilt würden, so würden die landwirtschaftlichen Kreise noch weniger Berücksichtigung finden. Wir hätten einen gut geleiteten Staat und ein gut diszipliniertes Heer: aber em Volksheer könne auch von der Volksstimme au gegriffen werden. Die Sozialdemokraten werden sich bei strenger Anwendung der Gesetze etwas in Acht nehmen. Ler sozialdemokratische Geist werde aber Um jo schlimmer rocyen. ! Kultusminister Dr. S t u d t nniß Verwahrung gegen bie Behauptung einlegen, daß ein Spio n a g e s y st e m g e g e n Jbie Priester ausgeübt würde. In uer ganzen Mvncwchie - bestünde nirgends eine schwarze Liste aber katholische 1 -* — Hierauf vertagt sich das Haus.
_ Die Budgetkommission des preußischen.
.. S" KrBk|2t6^orbnetenDau1eS beriet vor der Plenarsitzung die
Qcl Lotterie beteiligten Staaten und Rens; j. S. abgeschlosfenen
Aba. Beck-Heidelberg (natl.) bedauert, daß in den Motiven «ottcrieverträge. Die Hessisch-Thüringische Staatslottene geht
* Eine Tr a gödie hat sich, wie wir bereits kurz meldeten, am Freitag in B e r l i n abgespielt. sechzig Jahre alte Stadtreisende Richard Rbver versuchte ferne 25 jährige Mchte Frida Burley und dann sich stlb-r^zu erschießen. Schwer verletzt wurden beide in das Kranrenhau^ gebracht. Rover wohnte mit seiner Frau, fünf erwachsenen Töchtern und der Nichte. Rover duldete nicht, daß eine seiner Töchter heiratete oder daß lurige Zerren in s7iner Familie verkehrten. Dre Richte wollte er nicht aus dem .Hause lassen. ^5 fte dem Oheim' vor einigen Tagen mitteitt?, daß sie demnächst hm raten wollte, geriet er in furchtbare ^rfregung. ^e^gebli g versuchte er, sie von ihrer Absickn abzubmng-en.^Am -creitag: nachmittag brachte ihm seine Richte den Kapsee xa gg Röver plötzlich einen Revolver und feuerte auf serne,Nichte einen Schuß ab. Die Kugel drmrg hinter dem Ohr den Kopf des Mädchens. Dann richtete Rover dre Was',e auf sich selbst imd schoß sich eine Kugel in die ßa;lafe. Er mid da-^ Mädchen sind schwer verletzt. Rover wurde al§ Pvlrzm- gefangerrer nach der Charite gebracht, die Nicy^e nach den« Krankenhause Moabit. Das bedauernswerte Mädchen ist dort bereits gestorben. , ..
* Zwei Duelle. In Heidelberg hatte lrch die Strafkammer mit einer Dueilasfäre zu bechpem ^er Rechtskandidat Berdel hatte den Studenten Di llenius aus München einen.„Kneifer genannt. Cme Säbelforderung, die der Student Gerhardt aus Fuanlen- thal überbrachte, war die Folge. Die Forderung wurde auch angenommen. Die Strafkammer errannte auf - ungsstrafen für den Förderer und den Geforderten von je 6, für ben tortemräoer aus 3 W- ~
teilt eines Dud-v-stcr Blattes Ernas beschäftigte sich in seiner Kritik über bie zwffühinnrg von ,Wbert der Teufel" in der käniglicheri Oper mit dem ^nger Prevoit, der die Titelpartie sang. Er iagte, daß Prevost falsch o e*. jungen habe und der Applaus, oen er erhielt, bezahlt gewesen sei. Prevost ließ den Kritiker fordern, undJnc Sekundanten vereinbarten ein ^abelduell, ras demnächst ausgetraaen werden dürfte.
* Ein Mord im Eis e n b ahn ab teil, ^ancois Durel, der Besitzer des Genfer Kursaales, ist ermordet worden. Er war auch Besitzer von zahlreichen Häi'serri und Terrains in Genf, Lyon und Nizza; sein Besitztum, das stark belastet ist, wird auf etwa sieben Millionen geschätzt, aber er war stets in den größten Geldverlegeu--
Fleisches, der im Bekenntnis durchaus worilich gemeint ist,', von Paulus jedenfalls nicht geteilt wurde. Die ^ehre von bet übetnatüriichcn Gebart Jesn bilbct enicn grunb- legenden Bestandteil der Kirchcnlehre vom zweiten ^ayr- bundert ab. Paulus aber erwähnt sie an keiner ans be- kannten Stelle, und zahlreiche Bibelstellen beweisen, daß die öeilacnoUcn Jesu und die folgende Generation nichts von dieser Lehre wußten. Eine syrische Eoangellcnubersctzimg lässt sogar erkennen, daß z. B. die Stammbäume, welche heute auf Maria gehen, ursprünglich die Abstammung Josephs von David zu beweisen suchten. Die Lehre von der leibhaftigen Auferstehung Jc):i ist m dieser Form erst in das Bekenntnis gekommen nn K.mwjc: nut An- schaumigen des 2. Jahrhunderts, die überhaupt die fletzch» liehe Existenz Jesus bestritten. Die Lehren des apoitolischcn Bekenntnisses sind nicht die allgemeine Lehre des Urchristentums, sondern (voraussichtlich in Rom) formuliert zu der ßcit, da die kathol. Kirche sich konstituierte. Für die coang. Kirche ift — nach dem Vortragenden — ein Äußerliches Fest» halten am Alten nicht möglich.
— AIS der neue Bischof von Sachsen güt der Univ.-Prof. Schaefer in Straßbnrg i. E. Er ist em geborener Sachse, 63 Jahre alt und war sechs ^ahre als praktischer Seelsorger an verschiedenen Orten tätig. Außer Dr. Schaefer sind' noch der Domherr Scala von Bautzen und- b?r Superior der Dresdener Hofkirche, Fischer, vorgeschlagen.
S‘ Sta«t8"eh"tät St°enq'cl erklärt m M-ntwmvmg einer < Grusen Könitz gestellten Anfrage, daß Mr den «all der -rmiahme . des QuittimgsstemvelS seitens des Reichstages auch die Ghecks nwv steuerfrei sein mürben. Hinsichtlich der angeregten1 Uebergangsabgaben bemerkt der Staatssekretär, das, stch die -o. ratung dieses Gegenstandes Mr das Plenum nicht eigne, daß er m der Kommission näher daraus umgehen wurde. Der Abg. G y hat fcic schärfsten Älngrisie gegen die Erhöhung der T a b a E ft:e u e gerichtet. Es hat wohl feinen Zweck, mir Jtiqunc cmer^^aitct , nntn ^rten die grundsätzlich Gegnerin aller inbncTten ^tciievn m, man ben Mlliardon-Etat des Reiches diinh dircNe Abaaben der reichen Leute decken kann. Was ich nver Dte -_oi)nc der Tabakarbeiter gesagt habe, halte ich arnrecht,na:nentlick m Süddentschland sind die Löhne ergeblich gestiegen, -.er -.vg. Llchteiiberger meinte, die Tabakfabrikatsteuer sei der jetzigen et euer eie in der Kommission unter allen Umstanden den Ge^ichlspuntt nicht aus dem Wime zu verlieren, daß die Reichsftnanzrewrm dein großm Lwecke Är en soll, die Ordnung in unserem Retchseta rvü:derbeimistellen. Jeder Versuch aris ,Jntei-es)entenkrcnen die Notlage des Reiche? »um Vorteil einer einzelnen Industrie au-o- nutzen ur wollen, ist aiüs entschiedemte zuruazuweisen.
^Aba Meist Sozh wendet sich gegen die Stenwelstener- Vorlage, zunächst besonders gegen die Qnitlnngssteuer weiter gegen die Fahrkarten- sowie gegen den Postpacketslempeü Aiistatt ^mer wieder die indirekten Steuern auszubauen, solle man endlich cm mal eine Reichseinkommensteuer ernMhren.
Abg. Voigt-Hall (wirtfchastl. Ver.) erklärt vorn Stand- vunkte der wnrttembergischon Fmanzen mußte er sich fl^gm die Branstcuervorlage anSsprechen, denn wir Wonnen das, wa.' wir alsdann an das Reich mehr abzugeben hatten, mcht cnbegieu. Was die Tabaksteuer anlangt, so bedauere reb, daß der schätz frkretär nicht einen Zoll auf fertige Zigarren nach dem Vor.bilde von Frankreich von etwa 11OO Mark pro Dovpelzentner vor- ^"sc'stggcn hat Wenn man aber jetzt eine Spannung zwischen Steuer unb tzoll ctnfilbrcn will, bann wurden die Tabakbau ei tm Süden Deutschlands schweren Schaden letben. Warum stü>rl man keine W o h n st en er ein, und warum mckt einen Au?t u br- zoll auf Kalt? Mau sollte doch solche Schätze mcht ohne Entgelt sortgeben. Auch ein Ausfuhrzoll aui Kohlen wäre zu empfehlen. Dagegen nmß ich mich entsthreden gegen eine W e i n st e u e r elitären. Diese wurde eine Vevolkerungsklasie belasten, die ohnehin schon ganz bedeutend belastet ist
a(bq. Gothein (frf. 93er.) wendet sich Mit großer JuStudt llchkert gegen die gestrigen fchutzzöllnerischen Ausführungen des ^Abg?^Grat Kanitz kornmt in einer Entgegnung hierauf nochmals aus seinen Vorschlag einer Reichs-Wemsteuer zurück.
Abg. Wolff (wirthsch. Ver.) widerspricht der Einführung emer Weiniteuer sehr entschieden. r
Stach einer abermaligen Entyegnnr.g deS 2kdg. ®y gegenüber dem Grasen Kanitz f ch l r e^tz t d^r e Debatt efil c die Finanzreform, unb bie fünf Steuervorlagen gehen cm eine besondere Kommission vo n.2 8 M i t g l re der n.
Es folgt die erste Lesung des Gesetzentwurses betreftend die Naturalleistungen für das H e e r i m F r r e d e n.
Abg. Erzberger (Zentr.) bedauert, day sichere Neg,crrmg nicht zu einer über die Vorlage hinausgebendeu Erhöhung oct 9. er-11 - gütuiigsfätze für Naturalleistungen entschlossen habe. Ebenso sei zu' bemängeln, daß die Regierung der vom Reichstage am 16. Jum 1904 beichlossenen Resolution nicht stattgegeben habe, betreffenb _ , , ,, , 1 . - , x r s> : ... t fit am« Attt ntP
Dewill.gung besonderer Zrüchlage an in außergewöhnlicher Weise von (c
die günstige Finanzlage -------»- --- - , ■
nur' -i große Einnahmequellen, Ersenbahn und Cm- lommen'teucr. Die Reichsfinünzreform begrüße seine Pm:- tei, sie wolle sie aber nicht aut Kostender Erbscyafts- fteucr durchführen. Ter Finanzmrnrster habe recht, wenn er sagte, der erhöhte Pachtprers der Domänen zeige, daß die Lan b lu ir t f ch a f t infolge des neuen Zolltarifs wtcber SuttttHCHBÄl N-'ch mehr fei dieses B-rtr°u°n em. getre'e.i inkelae der Haltung der Negierung rn berFlersch- notsrave Ein Mangel an scylachtrerfern — er beton" bas Wo' reif" — Vieh bestehe. EmeOeffnung der Grenzen könne aber keinen Nutzen bringen, da im Ausland das Vieh auch nicht billiger sei. Er wolle Tbenia ab^r fallen lassen nachd,em einer der größten Ritfer imLtreüe d ?V?esluuer Oberbürgermeister ueE) fernen Arbeirern erklärt ^e, die Kamen fln fi
ferner Freunde habe er dann noci) em ernstes Wort zu Hage
öle nichtswürdige Agitation der Sozral-!zeigte, dm
__ Gießener Univ.-Professor Krüger hielt dieser Tme in är'.Loqe Plato» z» Wiesbaden einen Vor- iran Er erörterte, zu welchen Ergebmssen die mobnne qeschichttich- Forschung in Bezug auf bas Glaubens- bctenntuiS geführt hat. Bon bem sogen, apostolischen SefenntniS wißen wir bestimmt, baü c3 >m 2. Jahrhundert an einigen Sielte» anders lautete als heute. Der Vortragende zeigte daß der Glaube an eine Auferstehung bcS
MoEg LS. JanMKr
Rotationsdruck und Verlag bet BrühNÄM UnwersitätSdruckerLi. R. Lange, Greßr».
Redaktion, Expedition u.Druckerei: Schulftt.?.
” Tel. Nr. 6L Telegr.-Adr.: Anzeiger Gteßeu.
der Vorlage auf einen Vergleich zwischen den LedenSmittelpreisen Gunsten der Preußischen Klasscnlottcrie ein, wogegen den von 1875 unb 1900 bis 1904 zwarBezug genommen, die Ergebnisse . jährliche Rente von 1 630000 Mk. ge-
dieses Vergleichnisfes aber nicht mitgeteilt morben feien. Staaten eine ] t? aj m i_ Q..c 65 ooo Alk.
Abo. v. N ievenHaus en (fonf.) bezeichnet ebenfalls eine zahlt wird. Für Neuß J. L ist bte Rente auf bb uuu JJU.
weitere Erhöhung der Vergütungssatze für erforderlich. Zu wünschen ^staefetzt. Die Vertrage haben zehnjährige L) a u er,
sei ferner, baß man zum Rücktransport vom ^an.0061^^ al§ ‘ en aßec verlängert werden. Von der Regierung wurde bisher die Eisenbahnen benutze, um Pferde imd Mannschaften zu ^qjj. hingewiefen, daß die Einnahmen der Staaten auS den ^°Abq. Liebermann non Sonnenberg <Antih) em- Lotterien zum Teil höher gewesen seien dab also bie Rente psiehlt ebenfalls G3eroä()rung von fßergühmgen noch über bte Vor- Ausfall für die Staaten bedeute. Rach längerer läge hinaus. Debatte wurden die Lotterieverträge unverändert angenommen.
Abg. Eickhoff Ürs.Vpt.) hebt hervor,.daß die Qimvhergeber_______ _______ _____t
noch mancherlei Verpstichtrmgen auf sich nahmen, ganz adgesei)en -- - *
von der Gewährung der Tageskost. . . - Gnb
Generalmajor Gallwitz bemerkt, daß int Krtegsmtmstermm Berlin, 13. Jan. Dret neue Martnetafeln sind Berechuungcu über bie gegen früher eingetretenen Erhöhungen des l, , dem Äieichstage überwiesen worden. Sie stammen vom Rohwertes des Verpflcgungsmaterials vorgenommen stteu, die eme ' ' nb r b vomKaiser selbst gezeichnet.
Erhobirng von 80 Pfg. auf 1 Mk. als hinreichend erfchenien ließen. pLezemverivu-) linü|Utu . . ^^.sgEotten ^rantreicb?
^ie Berwaltu.tg habe daher geglaubt, höhere Sätze mcht vor- Zur Darstellung sind gelangt die Schlachtfionen ^ranireicp schlage, zr: sollen. Eine Berucksichügtmg der Resolution würde erst I nb bcc Bereinigten Staaten von Rordatnerika. (^mienschiffe, recht une Quelle von Unzufriedenheiten werden. I Küsten-Panzer, Panzer-Kanonenboote, Panzerkreuzer, Kreuzer
Stach kurzer Debatte geht die Vorlage an bte Budget- unb bvitiec ^(afyc unb geschützte unb unge-
Dritte B» des Ni°b°r-affungs.V°rtr°ges mit schützt- m-uz-r.) Di- Tas-ln hgh-n in der Wand-,hall- b°s Holland, Duell - Interpellati 0 n R 0 eren, erste Lesung I Reichstags neben den drei Tafeln vom Oktober (Darstellung der Servtstarif-Novelle unb der Wohnungsgeld- englischen Schlachtflotte) Ausstellung gefunden. _ zuschuß * No veile. _____ __ DaS Kriegsmini st erium zu Berlin (^111(10^01=
; ------------- Abteiluna> schreibt uns: In der Nummer 8 vom 10. Januar
AögeordnetenhcLUS. I \ -n c[nem ^u-tifel über „Diebstähle von Munition
8. Sitzung. undWaffen bei der deutschen Militärverwaltung"
Am Mimst er tisch: Frhr. v. Rheinbaben, v. Budde, Dr. bQrQ ~ ^nqeroiefen, daß in der Untersuchung darüber auch Beseler. . m 2 nffiuerc einer sehr großen Anzahl von Regimentern, vor-
'Siif der Tagesordnung steht die erfte Beratung nehmÜch der Infanterie-Regimenter Nr. 140, 134, 46, 47
■ qcncn Offizier- nicht -rfprb-rlich g-m-ichi hat. Hiernach glaubt die Abteilung, bie Mitteilung, auch Offiziere I-ien bei bet vorbezeichneten Angelegenheit beteiligt, auf einen Irrtum zu-


