Ausgabe 
10.11.1906 Viertes Blatt
 
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Nr. 265 Viertes Blatt.

156. Jahrgang

Samstag 10. November 1906

Erscheint tägNch mit Ausnahme des Sonntags.

DieEichener ZamlNcnblätter" werden dem »Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der hesflsche Landwirt" erscheint monatlich einmal.

Eichener Anzeiger

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitätsdruckeret. R. Lange, Gießen.

Redaktion, Expedition u.Druckerei: Cchulstr.7.

Tel. Nr. 51. Telegr.-Adr.: Anzeiger Gießen.

General-Anzeiger, Amt;- und Anzeigeblatt für den Kreis Eichen.

Warum derAUe" ging.

In den entlaubten Aesten der Eichenriescn im Sachsen­wald harft der Herbstwind sein gigantisches Lied. Und unter diesen Eichenriesen schlummert der ÜHann, dessen Rainen der national gesinnte Deutsche mit Ehrsurcht nennt: Bismarck. Siu» sind lange Jahre vergangen, seit dieser Mann von der gewaltigen Höhe gestürzt wurde, die er durch das unbedingte Vertrauen des ersten deutschen Kaisers ertlommen was den unmittelbaren Anlaß zu diesem Titanensturz gegeben hat, das wußte man bisher nicht. 9hm aber weiß man es. Hatten schon die Memoiren des Fürsten Chlodwig von Hohenlohe einige Klarheit über jenehanebüchene Zeit", wie der Kaiser selber sich ansdrückte, geschaffen, so ist jetzt ein kaiserliches Handschreiben der Oeffentlichkeit übergeben, das dem Faß den Boden ausgeschlagen hat und den Fürsten zur Emrelchung seines Entlassungsgesuches zwang.

Wir haben dieses kaiserliche Handschreiben, das mit so großer Sicherheit'als authentisch bezeichnet wird, im Wort­laut wiedergegeben. Die Sprache, die der Kaiser dem Fürsten gegenüber führt, klingt so wenig höflich, daß man annehmcn muß, diesem Handschreiben seien unerquickliche persönliche Aussprachen oorangegangen. Der Kaiser macht dem Fürsten in erregtem Ton Vorhaltungen darüber, daß er ihn über die angeblich drohende russische Gefahr un Unklaren gelassen hat. Nach Berichten des deutschen Konsuls in Kiew, die der Fürst dem Kaiser zum Teil vorgelcgt hatte, soll Rußland damals einen Krieg gegen Deutschland vorbereitet haben; die Truppen waren angeblich bereits un Aufmarsch begriffen. Der Kaiser hielt diese Berichte des Kiewer Konsuls fürsehr gut", wie er in dein Handschreiben wörtlich sagt; er hielt eine unmittelbare Gefahr für bevorstehend, während Bismarck anderer Meinung war. Auch hielt sich der Kaiser darüber auf, daß der Fürst ihm nur einen Teil der Berichte zu­kommen halte lasten.

Ter Kaiser war damals im Irrtum. Mit der Impul­sivität, die fein ganzes Wesen kennzeichnet, befaßte er sich mit dem Gedanken der drohenden Gefahr, ohne auf die beruhigende Stimme fernes Ratgebers zu hören. Er sah in Rußland den Feind der Verbündete Frankreichs schien ihm gefährlich. Bismarck sollte Oesterreich Mitteilung von den Kiewer Be­richten machen und sofort alle Maßregeln treffen, um der Gefahr zu begegnen. Bismarck aber mußte, daß die Kiewer Berichte ziemlich wettlos waren. Er hätte Jahre daran gearbeitet, ein gutes Einvernehmen zwischen Deutschland und Rußland herzustellen, und es war ihm gelungen, soweit das mit Ruß­land gelingen konnte. Bismarck baute auf die Versicherungen, die er von Petersburg aus erhalten hatte, und er tat, wie die Geschichte gelehrt hat, ausnahmsweise recht daran, den sarmatischen Politikern zu vertrauen. Rußland paßte cm Krieg nicht, und darum unternahm cs keinen. Tas sah Bis- Niacck voraus. Er sah aber auch voraus, daß kriegerische Maßnahmen deutscher- und österreichischerseits die 'Russen reizen und erst recht zum Kriege treiben müßten. Deshalb, setzte er dem kaiserlichen Willen ein schroffes Nein entgegen und ging ab von der Schaubühne, deren alleiniger Regisseur er nicht mehr sein durfte.

Denn im Grunde war es nicht die Meinungsdifferenz zwischen dem Kaiser und ihm im Hinblick auf Rußland, sondern der Altreichskanzler sah sich verdrängt. Da kam ein junger Kaiser und verlangte, die Politik solle auf seine Anschauungen zugeschnilten werden. Für einen Mann, der länger als ein Menschenalter deutsche Geschichte gemacht hatte, war dieses Ansinnen hart. Daß dann einem Konsul mehr geglaubt wurde, als ihm, brachte den Stein ins Rollen. Er zog die Konsequenzen er wolle nicht verantwortlich zeichnen für eine Politik, die wider seine Ueberzeugung ging. Und die Behandlung, die der Kaiser ihm angedeihen ließ, verletzte.

Verletzt und verstimmt schied der Kanzler aus seinem Amt. Man ließ ihn fallen. Die Leute, die bisher seine Politik verteidigt hatten, waren über Nacht seine bitteren Gegner geworden. Ein ofsiziöses Blatt hat bekanntlich das Wort von dem Greis geprägt, der polternd hinter dem Reichswagen herläuft. Bismarck versuchte in einem Organ, das ihm mit wenigen treu geblieben war, sich zu verteidigen, aber er wurde es bald überdrüssig, den Angriffen stand zu halten. Er schwieg und schrieb seine Denkwürdigkeiten, deren letzter Band zweifellos viel Interessantes enthalten mag. Wir werden ihn aber vorerst nicht zu sehen bekommen . . .

Seit dem Abgang Bismarcks haben wir drei Kanzler gehabt. Zwei wurden ganz verbraucht, der dritte scheint auch schon ziemlich abgenutzt zu sein. Diese drei Kanzler waren geduldigere und willfährigere Diener ihres kaiserlichen Herrn. Weit sind wir in der auswärtigen Politik damit leider nicht gekommen. Das ist es, das uns mit Wehmut erfüllt, wenn wir die Geschichte von Bismarcks Sturz an uns vorüber­ziehen lassen. Der Alte hat seine Fehler gehabt, auch er hat sich geirrt, aber was 'er tat, das tat er ganz. Und heute herrscht die Halbheit....

2Cird?c und Schule.

Erziehung zurMannhaftigkeit" von Professor Dr. Ludwig G u r l i t t. Concordia Deutsche Vcrlagsanstalt, Her­mann Chbock in Berlin W. 50. Geh. 2.80 Mk. Kvin deutscher Lehrer hat an dem herrschenden Crziehungs- und Schulwesen strengere Kritik geübt als Professor Dr. Gurlitt in Steglitz. Seine nieste Schrift fordert eine gründliche Umgestaltung unserer herr- saienden Crziehungspraxss. Unsere Knaben sollen rechte Männer werden. Gurlitt meint, daß unsere Schulen zwar pflichttreue Beamte, fleißige Kirchengänger, gehorsame Untertanen und tüchtige Fachgelehrte heranbilden, aber die Pflege der wahrhaft mannhaften Tugenden unter der streng überwachenden Zucht von Eltern, Lehrern, Offizieren, Vorgesetzten, Staat und Kirche verkümmern. Er macht diese Erzichungsmachite dafür veranpvortlich, daß in Deutschland aufrechte, selbständig ihre Ueberzeugung tapfer wahrende Männer nicht mehr wachsen wollen. Eine bittere An­klage in rücksichtslosester Sprache vorgetragen, von einem Manne, der eine Erziehung zur Mamchaftigkeit als jetzt dringendste nationale Pflicht ansieht.

Ter Sohn des Kurfürsten von Hessen.

Die bevorstehende Verlobung des Fürsten Heinrich von Hanau mit der reichsten Frau Kölns, der ver­witweten Frau Oelber mann, rüst die Erinnerung an den seltsamsten Hof, an die seltsamste Regierung und an die seltsamste Prinzenerziehung wach, die das neunzehnte Jahrhundert kennen gelernt hat. Der 64 Jahre alte Bräutigam ist das achte Kind des letzten Kurfürsten von Hessen, dem sein Starrkopf im Jahr 1866 den Kurhut kostete. Der Kurfürst hatte, als er in Bonn studierte, die Bekanntschaft einer Frau Hauptmann Lehmann ge­macht und sie, als er Mitregcnt wurde, geheiratet. Seine Mutter, eine Schwester des Königs Friedrich Wil­helm III., nahm die Mesalliance mit der bürgerlichen Tochter eines Berliner Weinhändlers sehr übel und weigerte sich, ins Theater zu kommen, wenn die unebenbürtige Schwiegertochter es besuchte. Dafür be­strafte er sie in sehr unkindlicher Weise. Er ließ eine bequem gelegene Gartenpforte im Schlosse der Mutter vermauern, ihre Loge im Theater verschließen oder nur mit einer kleinen Oellampe erleuchten. Als die Bürger der gekränkten Frau einen Fackelzug brachten, ließ er seine Garde du Corps auf sie einhauen. Er besuchte gern mit seiner Frau das Theater, in dem freilich Stücke loieAnne Liese" oderNarciß" wegen der naheliegenden Vergleichspunkte nicht gegeben werden dursten. Ab und zu benutzte er das Töte-st-Tete in der Loge, um ihr Szenen zu machen. Dann pflegte sie die Gardine vorzuziehen, damit die Kasseler nicht Zeugen des ehelichen Zwistes würden. Wahreno der Vorstellung beobachtete der Kurfürst seine Söhne genau, ob sie mit den Künstlerinnen etwa Blicke wechselten, die auf ein in­timeres Verhältnis schließen ließen. Glaubte er etwas Der­artiges zu merken, so löste er, oft unter materiellen Opfern, sofort den Kontrakt der Dame. Die lebenslustigen jungen Herren wußten sich aber zu helfen. Sie quartierten die entlassenen Damen in einem hannöverschen Grenzdorf ein und statteten ihnen dort Besuche ab. Prinz Friedrich heiratete ein Fräulein Birn bäum, und als ihn der Kurfürst wütend ausschalt, fragte er ihn kühl, ob er, der Vater, es denn besser gemacht habe. Da er sehr jäh­zornig war, hatte seine Umgebung von dem Kurfürsten viel zu leiden und erhielt mitunter veritable Prügel, Frau und Kinder nicht ausgenommen. Die Apanagen waren kärglich, und deshalb machten sie Schulden. Der jetzige Bräutigam siiill sogar anderthalb Jahre im Schuldturm zu Frankfurt a. M., in der sogen. Mehlwage, gesessen haben. Endlich wurde ein Hofrat be­auftragt, ihn auszulösen, mit der Eisenbahn nach Hanau und von da in einem geschlossenen Wagen nach dem festen Schloß Numpenheim zu bringen. Leider ließ der Beamte den Prinzen allein in die Kutsche steigen und fuhr dann zurück nach Frankfurt, um sich zu amüsieren. Als er abends ins Theater trat, war der Erste, den er in einer Loge sah, der ausgelöste Prinz, der echappiert war. Trotz der Bitten des unglücklichen Hofrats kam der junge Herr auch nicht mit, und der Kurfürst bezeigte dem unzuverlässigen Be­auftragten in sehr fühlbarer Weife seine Ungnade. Am 23. Juni, abends 8 Uhr, im Jahr 1866, wurde der Kur­fürst aus seiner Residenz in die Gefangenschaft geführt und sah die Stadt nie mehr wieder. Sein enormes Privat­vermögen blieb ihm. Se-ine Familie blieb in den glän­zendsten Verhältnissen zurück. Jetzt kommen zu den vielen Millionen des letzten Kurfürsten von Hessen die hundert bis hundertzwanzig Millionen des Kölner Patriziers Oelbermann.

Zweites Verzeichnis der neu eingeschriebene» Studierenden.

a) Theologische Fakultät.

A. Hermann, Theol. und Philos., Kronstadt, Ludivigstr. 37.

H. Schultheis, Schwalheim, WUhelmstr. 40.

b- Juristische Fakultät.

I. Ehrhard, Nieder-Ramsradt. Lndwigstr. 57.

W. Henkel, Mainz, Bleichstr. 11.

F. Mönckeberg, Hamburg, Frankfurter Straße 11.

I. Neubrech, Siefersheim, Stephanstr. 38.

H. Schäfer, Wiesbaden, Wetzlarer Weg 43.

W. Zörb, Friedberg, LubwlgSplatz 14.

c) Medizinische Fakultät.

M. Altmeyer, Dr. med., Lebach, Kaplansgasse 14.

F. Antoine, Aled., Aachen, Bahnhofstr. 29.

'JL txpiiem, Med., Wilna, taiöivigitr. 44.

F. Hertel, Tierheilk., Wiesbaden, Hillebrandstr. 2.

W. Hesse, TierheUk., Dresden, Linbenpl. L

H. Jensen, Aled., Hjerting, Goclheslr. 32.

I. Kirschslein, '2)lcb., Königsberg m Pr., Frankfurter Str. 62.

H. Klein, Aled., Hos Albach, Frankfurter Str. 39.

tt. Schlägel, Tierheilk., Freiburg i. B., Frankfurter Str. 75.

K. Wenzel, Aled., Nieder-Florßadl, Henselstr. 3.

d) Philosophische Fakultät.

H. Bernhard, Pädag., Wendelshenn, Alicestr. 26.

E. Eckes, Kl. Philol., Ricber-Olm, Bleichslr. 16a.

H. Gärtner, Forstiv., Offenbach a. sSL, Ludwigslr. 24.

I. Gellersen, Philos, Munster, Henselstr. 1.

A. Glück, 91. Philol., Friedberg, in Friedberg, Kaiserstr. 147.

W. Gorr, Chem., Münzenberg, Bruchstr. 3.

H. Hardt, Forstiv., Langsdorf, Ludivigstr. 26.

Th. Jung, N. Philol., Hungen, pillebrandstr. 2.

I. Keilmann, 91. Philol., Mainz, Bruch st r. 10.

,y. Klingeljchnntt, 9t. Philol., 'Stainz, Diezslr. 6.

A. Kohl, 9L Phil., Mainz, Liebigsir. 62.

H. Listlnann, Sinti)., Darmstadt, Löberslr. 13.

W. Lucius, Forstiv., All-Rehse, Selleisiueg 75.

B. Maneirnlsch, Slotl)., Jaroslaw, Brucdslr. 4.

I. Pawlotzky, Chem., Rostow a. Ton, Bruchstr. 14.

P. Pfuhl, Naturiv., Eschwege, Hofmannstr. 7.

O. Tenz, Math., Freiburg i. B., Moltkestr. 20.

9t. Ulmann, Chem., Jekäterinoslaw, in Friedberg, Schmidtstr. 20.

Gerichtssaal.

Der Musterknabe.Eine Einpsehlung an den Herrn Rektor," die der Arbeiter Klose in Eisleben dein Schnlrektor seiner Kinder überbringen ließ, bildete den Gegenstand einer ergötzlichen Strnikammerverhandliing in Halle a. S. Kloses Kinder kamen eines Tages gänzlich iingeivaschen in die Schule. Den einen Knaben spülte jem Lehrer unter dem Briiniien ab und machte ihn so jaiiber. Tas andere Kind ließ der Rektor, wie er erklärte, durch einen .erprobten Mnsterjchüler" zn den Eltern znrückiühren nut ^er Bcnellung:Eine Einpfchluilg von dem Herrn Rektor uiib ob Sie sich nicht jchäinten, den Jungen so uiigewaschen ui die Schnle zu schicken?" Der Sluftetfnnbe richtete das Kompliment lehr sorg­fältig ails und machte daran aber aus eigener Entrüstung noch ben Zusatz, .ob f i c denn z u Hause Schweine wären?" Tas brachte Baler Kloscn sehr in den Harnisch, und er gab dem Musterknaben bas Kompliment an ben Herrn Rettor aus: .Der H e rr R e k t o r m ö g e bod) xn beu Spiegel gucken, ba sehe er Schwein genug 1" Auch diese Botschaft übermittelte der Slufteihtabc" nut peinlicher Genauigkeit. Ter Rektor strengte daraus Klage an. Tas Schöffengericht in Eisleben erkannte aus vierzehn Tage Gelänguis. Tie -Strafkammer in Halle ermäßigte jedoch das Urteil aui 21 Stark Geldstrafe, .da Herr Klose durch das Kompliment des Musterknaben schwer gereizt gewesen sei".

Eisenbahn-Zeitung.

Der Eisenbahuminister gedenkt die Fahrrartenverkäu- ferinnen auf den preußisch-hessischen Eisenbahn- stationen aus dem Schalterdienst, wieder zu be­seitigen und durch männliches Personal zu ersetzen. Die zurückgezogenen Gehilfinnen sollen im Telegraphen-, Telcphon- und Bureaudienst verwendet werden. Es wird behauptet, daß diese Maßnahme durch nervöse Anfälle, Weinkrämpfe der Beamtinnen und soiistige peinliche Szenen im Verkehr mit dem Publikum lind den männlichen Beamten mo­tiviert sei.

Landwirtschaft.

0 Marburg, 7. Nov. Wie im vorigen Jahre in Fulda, soll im nächsten Jahre von der kurhessischen Landwirtschafts­kammer in Marburg ein zwei Tage umfassender landwirtschaft­licher Kursus für kleinere Landwirte und zwar Ende Januar oder Anfang Februar stattfinden. Vorträge haben zu­gesagt Amtsrat Vaupcl, Cetonomierat Dr. Hesse, Dr. Staehly, Defonomierat Ger land und Garteninspettor Hüber. Das Ein­trittsgeld beträgt für den Tag 1 Mark.

Sandel und verkehr, Volkswirtschaft.

Wie liest man einen Kurszettel? (Stuttgart, Verlag von Muth, Preis geh. 1 Mk.) Handelsschuldirektor Dr. jur. Caleb in Straßburg i. E. beantwortet diese Frage in einer Broschüre. Bedarf es da eines Beweises, wie unerläßlich es ist, Kursberichte wirklich lesen zu können? Namentlich 'Kleinkapitalisten werden diese Schrift mit Nutzen zu Rate ziehen. Erhöht wird dieser noch durch wertvolle Anlagen, welche die Kurszettel der Berliner, Frank­furter u. a. Börsen enthalten.

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