Ausgabe 
7.12.1906 Drittes Blatt
 
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Nr. 288 Drittes Blatt

156. Jahrgang

Freitag 7. Dezember 1906

Erscheint täglich mit DuSnahm« befi Sonntag».

TieSiebener Zamilienblätter" werden dem »Anzeiger viermal wöchentlich betgelegL Der Hessische Landwtrf erschemi monatlich emmaL

Giehener Anzeiger

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schere UnwersilälSdruckeret. R. Lange, Gießen.

Redaltion, Expedition u.Druckerei: Cchtilstr.7.

Tel. Nr. bl. Telegr.-Adr.: Anzeiger Gießen.

General-Anzeiger, Amts- und AnzeigeblatL für den Ureis Gießen.

Sitzung Oer Stadtverordneten.

Gießen, 6. Dezember.

Anwesend: Oberbürgermeister Mecum, die Beigeordneten Curschmann und Georgi; die Stadtverordneten: Tr. Ebel, Eichenauer, Eiiler, Faber, Gabriel, Dr. Haberkorn, Haubach, Heichelheim, Helfrich, Helm, Huhn, Jann, Jughardt, Keller, Kirch, 2eib, Söder, Orbig, Petri, Echaffslaedt, Schmoll, Wallenfels und Dr. Wimmenauer.

Mitteilnugen.

Vom Großh. Polizeiarnr i|i tut Schreiben eingegangen in denr bezüglich der in dem gestrigen Eingesandt de§ Gieß Anz." erwähnten Mißstände in der Wetz st ein* Hasse erklärt wird, daß die Behauptung, es lagerten dort Kanal- und Klosetröhren, unrichtig sei. Immerhin be­ständen durch die Lagerung alten Eisens dort Unannehm­lichkeiten, aber es sei keine gesetzliche Handhabe vorhanden, auf eine Beseitigung des Lagers zu dringen. Die Be­sitzerin habe sich aber bereit errrärt, sich nach einem anderen Lagerplatz umzutun.

Baugesuche.

Ein Baugesuch des kau kesseldreher für die Rodheimer Straße wird abgelehnt, weil der Fluchtlinien- plan noch nicht seststeht und der dort vorhandene Feldweg zunächst hochwasserfrei gelegt werden soll.

Brauereibesitzcr F ö r t s ch beabsichtigt, in der Kirchstraße ein größeres Restaurationsgebäude mit Saal zu errichten. Nach den vorliegenden Plänen entspricht der hinter dem Gebäude verbleibende Hof nicht den gesetzlichen Anforder­ungen; der'deshalb erforderliche Dispens wird befürwortet. Abgelehnt wird dagegen ein weiteres Dispensgesuch, Klosetts im Kellergeschoß nach der Straße zu anlegen zu können.

Städtische Arbeiten und Lieferungen.

Im flähti|Ujen yaujd Neuenweg 2 muy die Bäckerei Und der Backofen gründlich hergestellt werden. Da der für das Haus vorgesehene Kreoit für laufende Uuterhaltungs- arbciten nicht auSreicht, werden 100 Mk. nachbewilligt.

Der Theater-Neubau macht die Entfernung des einen Torhäuschens am Neuenweger Tor notwendig. Es wird deshalb beabsichtigt, die Oktroistelle in das gegenüber­liegende Häuschen zu verlegen, weshalb für das Metall- eich lokal andere Dien st räume zu schaffen wären. Ta eine anderweite Regelung des Eichwesens zu erwarten ist und man nicht weiß, welche Anforderungen dann an die Stadt bezüglich des Lokals gestellt werden, will man die Sache vorläufig beim alten lassen. An der Besprechung hierüber beteiligen sich außer dem Vorsitzenden die Staütvv. Löber und Schaffstaedt, sowie Berg, Gfeorgt; sie sprachen sich für vorläufige Beibehaltung des jetzigen Zustandes aus.

Die Anlage eines Kanals in der Zozelsgasse Wird 1200 Mk. erfordern, dre, weil das Straßengelänüe Privatbesitz ist, von den Anliegern zu tragen sind. Die drei Privatanlieger haben sich bereit erklärt, je ein Viertel zu bezahlen und die Versammlung stimmt zu, daß die Stadt als vierter Anlieger das vierte Viertel trägt.

Für die höhere und erweiterte Mädchen­schule sind einige Ausschreibungen erfolgt. Genehmigt wird die freihändige Vergebung der Wandtafel -Lie­ferung an eine Frankfurter Firma für 3235 Mk., sowie die der T u r n g e r ä t e an die Westfalische Turn- und Feuer- wehrgerätefabrrk in Hagen, die bei der auf 5 Firmen be­schränkten Ausschreibung mit 2700 Mk. am billigsten war. Bei den Wandtafeln war eine Beteiligung hiesiger Firmen nicht möglich, weil es sich, wie der Vorsitzende aus eine Frage des Stadtv. Löber erklärt, um ein Patent handelt.

Für die Feuerwehr ist die Beschauung von lOOMeter Schläuchen erforderlich geworden, deren freihändiger Erwerb unter Bewilligung eines Kredits von 260 Mk. ge­nehmigt wird.

Errichtung einer Ziegevzuchtstaliou.

Der 1. Giepener 3 i e g e n 5 u uj tu e r e i n hat durch einige Personen eine Anzahl Triebviertel gepachtet für eine Ziegenzucht st ation und einen Lämmerweideplatz und tragt in einer Eingabe an, ob die Stadt bereit sei, die Verpachtung auf längere Zeit zu bewilligen und ob die Genehmigung zur Errichtung einer Dienerwohnung und eines Stallgebäudes erteilt werde, da nur hierdurch es dem Verein möglich sein werde, die etwa 5000 Mk. Hypothek zu bekommen. Der Verein zählt von den 116 hiesigen Ziegenhaltern 110 zu seinen Mitgliedern und hossi durch die Lämmerweide, wie es in der Eingabe heißt, den Spazier­gängern und den mit der Bahn vorbeifahrenden Reifenden einen genußreichen Anblick zu bieten. Die Deputation schlägt vor, prinzipiell zu genehmigen, daß dem Verein das fragliche Gelände auf dem Weg des Erbbaurechts ein- geräumt werde.

Stadtv. Schaffstaedt führt aus, daß die Frage des Erbbaurechts für die Stadt von so großer prinzipieller Bedeutung sei und noch so wenig Aufklärung darüber be­stehe, daß man sie nicht so nebenbei lösen solle. Gegen das Gesuch selbst habe er nichts, aber man könnte iym auch auf anderem Wege, z. V. Genehmigung der Bauten auf Widerruf, willfahren.

Der Vorsitzenoe bemerkt, die Fraae des Erbbaurechts fei für die Stadt schon prinzipiell erledigt und die Stadt habe sowohl schon fremdes Gelände im Wege des Erbbau­rechts bebaut, wie eigenes hierfür hergegeben.

An der weiteren Besprechung beteu.g^.i ).üj die Stadtvv. Kirch, Löber, Eichenauer, Helfrich, Heichel­heim und Petri, bie sämtlich dem Gesuch als solchem zustimmeK. 'Nur über die Form der Ueberlasfung bestehen Meinungßverschiedenheiten, >edoch füibet schließlich der An­trag der Deputation Annahme.

Jeldbereinigung.

Bei der Feldbereich ^ng re^.-> uer Lahn hat die Feld- berein>gungsgesel^schaft su.r die Hardtallee und bie darüber führende Brücke 240 Mk. bezahlen müssen, die von der Stadt zu treten sind, abgesehen von 300 Mk., die die Stadt früher schon tu der Wegherstellung beitrug. Die Versammlung betoUl/jt die angeforderten 5040 Mk.

Tue Gewannbezeichnung für die bei der Feld- Lereiyigung links dec Lcchu getroffene Gewannemteüung

wird mit einigen von Stadtv. Dr. Eoel vorgeschlagenen Aenderungen nach dem Antrag der landwirtschasckichcn De­putation genehmigt.

Städtische Strabenangelegenheitcn.

Die Erwerbung ixm (ue vie Marburger

Straße ist abgefchlossen. Nur mit zwei Anliegern (Huth und Keßler) konnte feine Einigung erzielt werden, da deren Forderungen zu hoch sind. Da es sich nur um kleine Stücke handelt, deren Nichthinzuz-iechung zur Straße nicht sehr ins Gewicht fällt, wird beschlossen, vorläufig auf den Erwerb des fragt. Geländes zu verzichten.

Zur Durchführung der Gr 0 ßeu Mühlgasse ist der Ankauf der Hofreite des Heinrich Noll VII. erforderlich. Das Gelände ist 346 Quadratmeter groß, und das daraus befindliche Gebäilde hat einen Brandverj.cherungswert von 0950 Mk. Ter Oberbürgermeister bot für bas Besitztum 20 000 Mk., während der Besitzer 55 000 Mk. verlangt. Auch ein am 30. Sept, von der Stadt gemachtes Tauschangebot hatte keinen Erfolg. Es wird beschlossen, das Enteignungs­verfahren einzulecken und dem Antrag ein Gebot von 15 Mk. für den Quadratmeter und 15 GOu Mk. für das Ge­bäude zugrunde zu legen. Die Kosten des Verfahrens sind als Straßenbaukosten zu verrechnen, sodaß sie der Stadt nicht erwachsen.

Folgen der Teuerung.

Unter Hinweis an, utC augeutcaii; Neuerung der Lebens­mittel haben die H i l f s s ch n tz l e u t e ein Gesuch cinge- reicht, ihnen wie den anderen Schutzleuten die 3 Mk. monat­lichen Beiträge für ihre DienstiWidung zu erlassen. Das Polizeiamt wünscht hinfichtckch des Kleidergelöes die gleiche Behandlung des Pockzeiwachtmeisters mit dm Schutzleuten und auch die bewen Kriminalbeamten bitten um Ge­währung von Kleidergeld.

Dem Gesuch der .^il,sschutzleute und dem wegen des Polizeiwachtmeisters wird ab 1. Juli d. I. stattgegeben, während das der beiden Kriminaloeamten abgoleh-ck wird.

Dem Vorarbe iter des Filialarbeitshauses soll auf fein Gesuch hin dieselbe Dienstkleidung wie den Straßenwärtern geliefert werden, wogegen der iljm seither zustehende Tienstmautel in Fortfall kommen soll.

Für die Verpflegung der Jnsafsen des Filial- arbeitshaufes erhielt der Vorarbecker seither für jeden Mann und Tag 50 Pfg. Er ersucht wegen der Steigerung aller Lebensmittelpreife um eine Erhöhung dieses Satzes auf 60 Pfg., die auch bewilligt wird.

Wirtschaftskvnzessionen.

Folgende ©efuQje joutu|^ijvi,^e£ werben: 1. Johann van Hassendum Erlaubnis zur Vergrößerung seines Gast- wirtschastsbetriebes Schiffenbeoger Weg 63; 2. H. Trechs - Ier, Weserstraße 6, um Erlaubnis zum Bra.miweinverkauf über die Straße (Umzug); 3. des Ferdinand Schott für Bahnhofstraße 27 und 4. des Ernst Niemann für den Bahnhof. Bei beiden Gesuchen handelt es sich um den liebergang der betr. Lokale an einen anderen Besitzer.

Kanalisation und Stratzeuschmntz.

Stadtv. ip e 1 ü-j e 1 ij e 1 ni ,ragr ^-..uveis auf einen in derFrkf. Ztg." über Gießen erschienenen Artikel an, ob es nicht mögckch sei, die Hausansa,mf,e der Kanackfation straßenweise in einem Zuge herzustecken, da durch die jetzig^ Art, bald da, bald da einen Anschluß herzustellen, oie Straßen aus jtieru Schmutz nicht herauslämen.

Der Vorsitzende erklärt, das sei nur möglich, wenn die Hausbesitzer so vernünftig seien, ihre Pläne in der vorschriftsmägigen Frist einzureichen. Das geschehe aber vielfach nicht.

Stadtv. Heichelheim hält es für angebracht, wenn die Pläne nicht rechtzeitig eiugereicht würden, die, von der Stadt vorzunehmenden Arbeiten auf der Straße ohne Rück­sicht hieraus vorzunehmen; der Vorsitzende hält ickes für untunlich.

Stadtv. Löber unterstützt die Anregung des Stadtv. Heichelheim.

Be.g. Georgi weist darauf hin, daß man schon früher erwogen habe, daß die Hausbesitzer, die ihre Anschlüsse nicht in der richtigen Zeit machen ließen, bie der Stadt hierdurch erwachsenden Kosten tragen sollten. Ties werde recht vorteilhaft wirken. Bei der Vor.age über die Kanal­gebühren solle man eine derarckge Bestimmung beschließen.

Stadtv. Euler ist der Ansicht, daß man von Zioangs- maßregeln abfehen solle, da stets so viele Anträge vorlägen, daß die Sladt genug zu tun habe.

Ter Vorsitzende weist darauf hin, daß die wenigen in den einzelnen Straßen noch ausstehenden Einträge leicht nut gemacht hätten werden können, während durch das nach­trägliche Arbeiten der Stadt erhebliche Mehrkosten entständen.

Stadtv. Schaffslädt unterstützt die 'Anregung des Stadtv. Heichetheiili, daß die Sladt, ohne auf die Hausbesitzer zu warten, ihre Arbeiten mache. Es sei dies wohl möglich und eine freundschaftliche Verständigung mit den Hausbesitzern sei hierüber leicht möglich.

Beig Georgi ist ebenfalls der Ansicht, daß die Sache möglich sei.

Stadtv. Haubach betont, e5 müsse ein Weg gefunden werden, die herrschenden Mißstände zu beseitigen, event. müsse man ohne Rücksicht auf die Hausbesitzer vorgehen.

Arich Stadtv. Huhn ift der Ansicht, daß das Vorgehen der Stadt, ohne auf die Säumigen zu warten, möglich fei. In den Straßenkanälen seien doch die Stützen vorgesehen, deshalb fei es möglich, den Piinkt des Hausanschlusses auch so zu finden.

Der Vorsitzende meint, daß dies nur da, wo Vor­gärten vorhanden seien, möglich fei.

Stadtv. Schaffslädt niächt den Vorschlag, hierüber den Stadtbaiimelster zu hören, und tritt nochmals für seine Auffassung ein.

Stadtv. Wallenfels will ebenfalls in der Sache ein energisches Vorgehen der Stadl.

Verschiedenes.

Der Grünbergerstraße 75 wohnende Dr. 953erner will auf dem hinter diesem Haus liegenden Triebvlertei Lühner-

Halle errichten. Dies wird gegen jebfrjeitigen Widerruf genehmigt gegen Zahlung einer jährlichen Anerkennungs­gebühr von 1 Dill, Anbringung eines DrahtgitterS und Uebernahme der Verpslichtnng, im Falle der Aufhebung deS Pachtverhältnisies den früheren Zustand wieder Herzlistellen.

Gg. Schäfer will an dem städtischen OktroihauS am Neustädter Tor ein Firmenschild anbringen. ES wurde nunmehr, um nicht immer wieder die Versammlung mit derartigen Gesuchen beschäftigen zu müssen, grundsätzlich beschlossen, daß das Anbringen von privaten Schildern an städtischen Gebäuden nur genehmigt wird, wenn es sich um in dem betr. Haus wohnende Mieter handelt.. Damit ist auch das vorliegende Gesuch genehmigt.

Das Polizeiamt hat angeregt, daß die zur Schutz« mannsschule nach Darmstadt entsendeten Schutzleute am Turn unterricht tecknehmen sollten. Der Finanzausschuß empfahl Ablehnung mit Rücksicht auf die damit verknüpfte Haftpflicht und weil es sich dure' weg um Schutzleute handle, die noch nicht lange vom Militär, wo sie Turnunterricht erhalten, bezw. gegeben haben, weg seien. Auf ein neuer­liches Schreiben des Polizeiamtes, in dem auf bie vielen Vorteilen dieses Turnunterrichts für den Dienst hingewiesen wird, stimmt man der Anregung zu.

Für die vier Desinfektoren wird Neubeschaffung von Dienstkleidern auf freihändigem Weg beschlossen.

Tie Verwertung des 21ad et sta n g e n h 0 lzes hat bei der Ausschreibung ein ungünstiges Ergebnis gezeitigt, weshalb bdschloffen wird, es am Platz zu verwerten.

Stadtv. Heichelheim führt aus, es seien ihm Be­schwerden zu Gehör gekommen, daß bei der Fäkalien- abfuhr durch Tonnen diesen vielfach die Teckel fehlten und bittet um Abhilfe.

Ter Vorsitzende teilt mit, daß der Unternehmer ver­pflichtet sei, bei der Abfuhr die Tonnen verschlossen zu halten. Wenn dies nicht geschehe, bitte er um Angabe der betr. Einzelfälle, damit Abhilfe geschaffen werde.

Stadtv. Dr. Wimmenauer erklärt in persönlicher Be­merkung, daß über seine Ausführungen in der letzten Sitzung bei Beratung des Antrags der ,Oberh. Volkszeitung" in letzterer ein Referat erschienen sei, das unehrlich und beleidigend für ihn sei. Unehrlich, weil der Verfasser verschweige, daß er (Redner) sich für die Bewilligung erklärt und dafür ge­stimmt habe, beleidigend, weit von ihm darin gesagt fei, er sei wie alle Professoren, nach oben kriechend und nach unten tretend. Wenn dies allgemein gesagt sei, müsse er es als eine wissentlich unwahre Behauptung bezeichnen. Ter 93er* fasser werde selbst nicht behaupten wollen, daß alle Pro­fessoren so seien. Er persönlich verwehre eS dem Verfasser nicht, so über ihn zu denken, wenn man aber so etwas schreibe und drucken lasse, müsse man sich doch über die Wahrheit verlässigen. Wer ihn kenne, wisse, daß er niemals vor jemand gekrochen habe und es werde dem Verfasser nicht gelingen, auch nur einen feiner früheren zahlreichen Unter­gebenen bezeichnen zu können, den er schlecht behandelt habe. Er bedauere, daß Stadtv. Krumm nicht anwesend sei, sonst würde er ihn gebeten haben, feinen Einfluß bei der von ihm mit verlegten Zeitung dahin geltend zu machen, daß die Berichte richtiger und in einer weniger beleidigenden Form erstattet würden. (Ruse: Sehr richtig).

Tie nächste Sitzung findet voraussichtlich in acht Tagen statt.

Bietern olpfltfdie Beobachtungen

der Station Gießen.

Weller

Dezember 19U6

,2 c

6.

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Höchste Temperatur am 6. Dezember ----- 4-

Niedrigfle , , 6. = +

Bew. Himmel Bed. Himmel Bew. Himmel

4,9e C.

2,16 C.

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