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~1C Untergrund» i h! b°Ä°hn^ y ^Unternehmens ”• Salsk die b-hörd»
'•“ter verurteilte beute rvdci^cn Vergehens ^ahrGesänqnis Must der öffentlichen astung ungeordnet. !N be^to. einer Woche
lLswiNslSaft.
i i c n. lieber die am 1 in Gießen in Gegen> R Geinerken-Ver- lters-öessen wird rfcn, welche 945 §Uxe wt an Stelle einiger fccufigcnftatbt, &r üblich QrtMbiL den ÄmmchMNt
Ferner wurde Tib MMrichtungaj NN medizinisches ßkitz mb, und die Fassung seiner stärkeren Sohlen- ■t ist und die Fertig' r Vollendung kommen ter Bade-Anstalt orte Anlage zur Tafel» GewerkenversanmlMg
emeinde.
i Südanlage), lat 1906.
Mng gebracht, W zur Geltung kam, NIM n es iit auch eine große len. Dazu konmä noch, cn sich veranlaßt sah, estrab! -u teil werdet zwar die grgenwawg iich aber über bitfr lebertteibungen, seitens kt aedrülkten &nbm s-rilchte von W« r-3 sollen groß- Mg e Lenri-Bahn flagg aus schwachen Sanden sind.
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Danksagung
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Todes-Anzeige
Pflegerin
Heute mittag 1 Uhr verschied nach langem, schwerem und mit Geduld ertragenem Leiden
Die Beerdigung findet Freitag 4 Uhr von Kapelle des neuen Friedhofs aus statt.
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Verein der Gnslinirtc vsn Kiefjcn n.llnißegcnd 8.V.
Wir setzen unsere Mitglieder hiermit von dem Ableben un eres Kollegen 311
Georg Herrmann
qejiemenb in Kenntnis und M'uchcn mn zahlmche Be- teilignnq'bei der am Freitag dem 12. d. Mts., nachnnttags S>/, Uhr staitfindenden SBeerbigung. Der Lorstand.
Grossh. Bürgermeisters
Phil. Christ. Heller II
in so reichem Masse bewiesen wurden, insbesondere dem Herrn Stiftsdechanten Klingelhöffer und Herrn Regierungsrat Dr. Wagner, sagen wir allen unsern herzlichsten Dank.
Die tieftrauernden Familien: v»/r e
Höller, Vogt, Bimmer.
Lieh, den 10. Januar 1906.
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in Worms gestern sanft verschieden ist.
310
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[0193
äglich irische
H. Klotz Ww., MäuZburg 17.
und Schmierkäs
Hinter der West-Anlage 5.
Friedberg, 8. Januar 1906.
Großh.Hochbauamt: Haag.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Katharina Nupp, geb. Peter Johann Melchior Rupp, Oberpostassistent.
Gießen (Grünberger Straße 39), 11. Januar 1906.
Todes-Anzeige.
Gestern abend 10 Uhr verschied nach langem, mit Geduld getragenem Leiden mein lieber Gatte, unser Bruder, Schwager und Onkel
Georg Herrmann
Gastwirt
welches wir Verwandten, Freunden und Bekannten mit der Bitte um stille Teilnahme mitteilen.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Gießen, an den Bahnhöfen 80, den 10. Januar 1906.
Die Beerdigung findet Freitag, den 12. d. Mts., nachmittags 2% Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt.' 300
Vergebung von Barmrbetten..
Die bei der Umwabrungsmauer des neuen ZellenflugelS bei dem Landeszuchtbaus Maricnschloß vorkommenden Erd-und Maurer» arbeiten sotten unter Hinweis auf den Ministerialerlaß vom 16.JunS 1893 aus dem Wege öffentlichen Wettbewerbs vergeben werden.
Zur Ausführung sind vorgesehen: in„ ,
404 cbm Erdaushub; 270 cbm Fundamentmauerwerk; 1065 cbm ausgehendes Bruchsteinmauerwerk.
Zeichnungen, 'Bedingungen unb Llnqebotslrnterlagen liegen »owoh! bet uns, als auch auf unserem Ncubaubnrcau in Rockenberg zur Einficht offen. Die Angebotsunterlagcn werden» gegen Eruattting der Selbstkosten abgegeben.
" Tie Angebote sind verschlossen, poslfrei und mit entivrechendev Aufschrift versehen bis zum Mittwoch, den 3t. Januar l. I.» vormittags 11 Uhr, bei uns (Friedberg Hochbauamt) einzurcichen, zu welchem Termin die Eröffnung der Angebote im Beisein etwa, erschienener Bewerber erfolgen wird.
Zuschlagssnst: 4 Wochen.
Todes-Anzeige.
Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, daß unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater
Herr Konrad Peter
Oberpostfchaffuer i. P.
Submission.
Es kommen durch Großh. Kurverwaltung und durch Großh. Oberförsterei Ober-Rosbach, Revier Bad-Nauheim zur Vergebung:
I. 300 cbm Mainsand,
II. 50 cbm Laurenburger Pochkies.
Die Lieferungsbedingungen können auf dem Bureau des Unterzeichneten, Badehaus IV, Südpavillon, eingesehen werden. . Y , or ,
Offerten find verschloßen und mit entsprechender Aufschrift versehen, spätestens bis zum 17. Januar d. I., vorm. 11 Uhr auf dem genannten Bureau abzugeben, woselbst im Beisein etwa erschienener Submittenten die Oeffnung der Angebote stattfindet.
Bad-Nauheim, am 8. Januar 1906.
Diy Dr. Weber.
Milch, saurer Rahm geschossene
empfiehlt [0201
3M0',
100.20
4Oesterr. Goldrente.
Oesterr. Silberrente 100.80
Obcrschles. Eisen-Indnstrie 130 60
Portugiesen
ITI
3% Mexikaner
. 97 80
Tendenz: ziemlich fest.
Berliner
. 246.00
. 128.20
Lombarden E. B Nordd Lloyd . Türkcnlose . .
Uncrar. Goldrente . . Italien. Rente . . . Portugiesen Serie I .
FJe'ktriz. Lahmeyer . .
Elektriz. Schuckeit . . Escbweiler Berrwcrk .
Gelsenkirchen Ber<rwerk
. 115.25
. 198.50
. 2400 . 14320 . 127.00
241.10
97.50
164.70
Harpener Bergwerk Laurahiitte . . . Nordd. Llovd .
Berliner Handelscres. Darmstädter Bank . Deutsche Bank . Deutsch-Asiat. Bank Diskonto-Kommandit. Dresdner Bank . . Kreditaktien . . . Baltimore- und Ohio-
Eisenbahn . . . Gotthardbahn . . . Lombard Eisenbahn Oesterr. Staatsbahn . Prince-Henri-Eisenbahn
3%
47.5 4 % 4?o
96.70
1O5.«O
67.80
68.10
92.30
95.40
90 50
144 80
52.70
89.80
I *4% russ.Staatsanl. 1905 4n Japan. Staatsanleihe 1 % Conv. Türken von 1903 Türkenlose ... . .
4% Griech. Monopol-Anl. .
Hemmung. Ttc übrigen Konsequenzen aus' seinen Darlegungen zu ziehen, überlies; der Saclverständige den Militärärzten. ^Das Gericht schloß sich ohne weiteres den Ausführungen des Sachverständigen an und sprach den B. frei.
2. dual. 65—66 Mk., 3. Qual. 47—48 Mk., 4. Qual. 44—45 Mk., 5. Qual. 00—00 Mk. Kalber 1. Qual. 86—90 Psg., Lebendgewicht 52—54 Psg., 2. Qualität 80—85 Pfg., Lebendgewicht 47- 50 Psg., Schlacbtgew 60—65 Psg.; Schafe: 1. Qual. 72—74 Psg., 2. Qual. 64—66 Pfg. Geschäft: bei Hornvieh gedrückt, Ueberstand bedeutend, bei Kleinvieh gut, kein Ueberstand.
Limburg n. d. L., 10. Jan. Fruchtmar k t. Durchschnittspreise vro A'alter. Aoter Weizen 15.10 Mk., weißer Weizen 00.00 Mk., Korn Mk. 12.50, Gerste 0.00 Mk., Safer 7.63 Mk., Saker alt 0.00, Erbsen 0.00 Mk., Kartoffeln 0.00 Mk.
Worms, 9. Jan. In der heutigen Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung verlas Oberbürgermeister Köhler folgendcsDankschreiben des Freiherrn von 5deyl für die Kundgebung der Versammlung gegen Abg. Dr. Gutfleisch:
Nachdem die Stadtverordneten-Versammlung gestern (16. Nov.) unter Ihrem Vorsitz und mit Ihrer Zustimmung in einer rittet- liehen Art und Weise, welche den vornehmen Traditionen des Wormser Bürgertums entspricht, die F r e i h e i t s r e ch t e eines Wormser Bürgers unter ihren Schulz gestellt hat drängt es mich Sie zu bitten bei geeigneter Gelegenheit yteirz-n tiefgefühltesten Tank zum Ausdruck zu bringen." „
[] Marburg, 10. Jan. Eine von etwa 1000 Studenten besuchte Versammlung im Museum faßte hellte abend nach Referaten des Prof. Hepmann-Marburg und des Generalleutnants v. Liebert-Berlin eine Resolution, in welcher ein schnellerer Ausbau unserer Schlachtflotte gewünscht wird.
(Srillinal-DralitinUönnsten.
Berlin, 11. Jan. Die .Hochzeit desPrinzen Eitel Friedrich mit der Herzogin Sophie Charlotte von Oldenburg wird, wie jetzt bestimmt verlautet, zugleich mit der s i l b e r ne n Hochzeit des K^iscrpaares am 27. Februar gefeiert werden. — Eine stark besuchte Versammlung der Berliner Tabak- Fabrikanten, Händler und Konsumenten nahm gestern abend in der Tonhalle einstimmig eine R e s o l u t i o n an ten Reichstag gegen die neue Tabaksteuer-Vorlage an.
Breslau, 11. Jan. Die Strafkammer verurteilte den Redakteur der sozialdenwkratistlen Volkstracht, Stadtv. Lö- b e r wegen Aufreizung zum Klassenhaß, begangen durch einen gegen das preußische Dreiklassen-Wahlrecht gerichteten Artikel zu einem Jahre Gefängnis. Löber wurde gegen eine Kaution von 10 000 Mark auf freien Fuß gesetzt.
Hamburg, 11. Jan. Das „Hamb. Fremdenbl." veröffentlicht einen Bericht über die Gerichtsverhandlung, die vom Bezirksgericht in D u a l a gegen die K a m e ru n e r Häuptlinge wegen Unterzeichnung der bekannten Beschwerde- schrift gegen den Gouverneur v. Puttkamer eingeleitet wurde. Die ÄerhaMung dauerte 11 Tage. Es erhielten: King Akwa 9 Jahre, ein Großbänptling 7 Jahre, zwei weitere Großhäuvtlinae 3 Jahre, ein Häuptling 2i/2 Jahre, 2 Häuptlinge anderthalb Jahre und die übrigen Unterbänptlinge je drei Monate Gefängnis. Die Gerichtsverhandlung bestätigte, daß diese außergewöhnlich hohen Strafen lediglich deshalb verhängt wurden, weil die Beschwerdeführer gewagt hatten, „über den Kvvf des Osouverneurs" hinweg sich direkt an den Reichstag u.nd den ReiMkanzler zu wenden. Die Urteilsbegründung führt aus, daß das eine U n b o t m ä ß i g k e i t war, die geeignet sei, die deutsche Autorität zu unterdrücken. Lediglich die Unterreichnuarg der Beschwerdeschrift war maßgebend für die Strafbemessung. o ,, r,
London, 10. Jan. Der K r r e g s m t n r st e r hielt abends in Dunbar eine Rede, in der er ausführte, daß die liberale Partei nicht den Wunsch nach einem
. 244.50
. 133.50
Canada E. B.....
Darmstädter Bank . .
Deutsche Bank . . .
Dortmunder Union C. .
Dresdner Bank . . .
Tendenz: schwächer.
. 137.00* . 131.00 . 261.10 . 224 50
. 215.—
. 245.90
. 24.00
. 128.20
. 145.—
4% äussere Argentinier .
. . 67.05
. . 100.60
. . 88.80 . . 100.75 . . 88.80 . . 100.35
. 171.00
. 147.80 . 241 10 . 183.50 . 188.40 . 165 00 . 213.00
Kriegsgericht.
-- Gießen, 10. Januar.
Verhandelt wird gegen den Musletier B ö ck» e r vom 116. Regiment. B. ist der Widersetzlichkeit und Gehorsamsverweigerung angeklagt. Er stand fa-on einmal irrt November vor dem Kriegsgericht, das damals indessen eine Pitzchtatrisute Begutachtung nach länaerer Beobachtung in einer Irrenanstalt anzuordnen für nötig hielt. B.. der im Zwchstand Schraubendreher war, trat im Oktober 1904 beim Regiment em, bedurfte indessen zunächst mehrwöchentlicher Lararettbehandlung. Tann wurde er in die Truppe eingestellt, erschwerte aber von Anfang an seine Ausbildung durch Nachlässigkeit, Faulheit, Unremltch- keit usw. in hohem Gr^de, ohne daß es fortgesetzten Dtsztplmter- ungen gelang, ibn zu bessern. Im Mai 1905 hatte er einen 14tag. Arrest zu verbüßen, wurde in dieser Zett wiederholt laut und benahm sich widerspenstig. Er kam zunächst ms btestge Lazarett und wurde dann zur Erstattung emcs kommusartschen Gutachtens über seinen Geisteszustand dem Wormser Lazarett überwiesen. Tie Aerzte des letzteren erklärten ihn für geistig sehr beschrankt, aber zur Zeit nickst eigentlich geisteskrank. Er wurde dann nach Gießen zur Verbüßung seiner Reststrafe zurückgebracht, wurde aber kurz nach seiner Wiedereinlieferung in den Arrest sehr erregt, demolierte Zellutensilien, lärmte und rciyettierte hie Befehle binzugerufener Offiziere nicht, was ihm eine Anklage zu zog. — Ter Sachverständige Oberarzt Nrivatdozent Dr. Dannemann, der den Angeklagten mehrere Wochen in der hiesigen pivchiatri- scken Klinik b-'ob^chtet hat. führte in heutiger Verhandlung unter eingehender Würdigung des Vorlebens des AngeNagten sowie an der Hand seiner Beobachtungsresultate aus, daß es sich um einen Imbeeillen handle mit relativ guten Kenntnissen aber erheblicher Schwäche des Urteils- und Anpassungsvermögens. Zweifellos habe B. nach der Rückkehr aus Worms einen mehrtägigen schwachsinnigen Erregungszustand durchgemacht (B. hatte damals Sinnestäuschungen gezeigt, Vergiftungsideen geäußert und hie 9Mrnna zeitweilig verweigert^ und könne für Straftaten, die er ji dieser Zeit begangen hast, nicht verantwortlich gemacht werden Eine Betrachttmg des Vorlebens des B., der wegen Tiebst^hls mehrfach vorbestraft ist, seines Verhaltens int Gefängnisse, später während der Tienstzeit sowie in der Klmtk biete das klinisch wohlbekannte, einheitliche und cknrakterMtsche Bud der als Jmb-stDi^t h"'eichN"-m T-^rm psnck'isch--r Entwicklnngs-
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Buderus E. W.
Kriege hegte Sie wünschten ernstlich den Frieden nicht nur für sich selbst/ sondern auch für ihr^ Nachbarn. Aber wenn sie auch den Frieden wünschten^ o müßten auch einige Vorsichtsmaßregel n getroffen werden. Wir sick)ern den Frieden nicht, wenn wir schwach ind, sondern wir müssen stark sein, unsere Armea in schlagfertigem Zustande zu erhalten, bis der Zeitpunkt gekommen ist, von dem ich hoffe, daß er kommen wird, an dem die Völker einsehen werden, wie töricht es ist, ihre großen Kriegs rüstungen aufrecht zu erhalten, und die Arbeit ihrer Industrie und das Geld ihrev Untertanen nutzbringenderen Arten der Tätigkeit zuwenden. Bis dahin ist es unsere Aufgabe, Armee und Flotte so start als möglich zu erhalten als! Werkzeug des Friedens, dessen Aufgabe es ist, den # r t e b e in der Wett aufrecht zu erhalten.
Märkte.
fc. Frankfurt a. M., 11. Jan. (Telegr. Orig.-Bericht des , Gieß. Anz.".) Amtliche Notierungen der heutigen Viehmarkt- vreise. Zum Verkaufe standen: 35 Qchsen, 9 ans Qesterreich 1 Bnllen, 0 aus Qesterreich, 6i Hübe, Fersen, Stiere imb~ Rinder, 0 aus Qester., 843 Kälber, 190 Schafe und Hammel, 00 Schweine. Bezahlt wurde für 100Pfd.Schlachtgewicht: Qchsen 1.Qualität 82 bis 84 Mk., 2. Qual. 76—78 Mk., 3. Qual. 65—66 Mk.: Bullen 1. Qual. 67—69, 2. Qual. 65—66; Rübe 1. Qualität 70-71 Mk.,
Hamhurer- Amerik. Paketf. 167 70
. 215.40
Telefonisch^ Kursberichte
des Giessener Anzeigers, mitcreteilt von der Bank fUr Handel und Industrie, Giessen.
Frankfurter Rerso. 11. Januar, 1.15 Uhr.
Börse. 11. Januar, Anfangskurse . 175.901 Harpener Bergwerk . 147.501 Laurah-'tte . . . .
Für die vielen Beweise aufrichtigster Teilnahme, welche uns beim Tode unseres innigst geliebten Vaters, Schwiegervaters, Grossvaters, Bruders, Schwagers und Onkels, des


