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9.3.1906 Erstes Blatt
 
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Bewerber, welche den in der Bekanntmachung vom 25. April 1903, die Ausführung des Gesetzes über die Besoldungen der Gendarmen und die Polizeikosten betr., enthaltenen Be-

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Buchen-Knüppel Eichen-Knüppel Nadel-Knüppel Buchen-Reifer Eichen-Reifer Buchen-Stock

76 Stück 42,35 fm.

Fichtenstammholz IV. Klaffe (2529 29 Stück 25,30 fm.

Fichtenstammbolz HI. Klaffe (3039 13 Stück 20,32 fm.

Bei der hiesigen Schutzmannschaft ist die Stelle eines Schutzmanns vakant und soll demnächst neu besetzt werden.

stnnmungen entsprechen, werden ersucht, sich bis zum 15. April 1906 unter Vorlage der erforderlichen Nachweise bei uns zu

A. Anditoriengebäude.

Glaserarbcite«, ca. 180 qm Pitch prnv-Fenster, Tiincherarbeiten, ca. 2060 qm Wand- unb Deckenputz,

Beton- und Terrazzoarbeite«, ca. 530 qw Auffüllbcton mit Zementstrich, 130 qm Terrazzo.

101 Stück = 63,30 fm.

LoS: Eichenstammholz HI. Klaffe 35 Stück 34,21 fm;

Eichenstammholz II. 5llaffe 9 Stück = 10,42 fm.

Los: Buchenstammbolz III. Klaffe 126 Stück 119,85 fm.

Los: Buchenstammholz II. Klaffe

160 lfd. m Rohre in verschiedenen Dimensionen rc.^ Entwässerungsanlage in dem Gebäude, 155 lfd. m gußeiserne Muffenrohre :c., Entwässerungsaulage außerhalb des Ge» bäudes,

105 lfd. m Steinzeugrohre, 175 cbm Erdaushub rc.

B. Nebenanlagen.

Gärtnerarbeiten, ca. 2970 qm umzuroden und mit Grassameu) einzusaen, Pflaster- und Chaussierungsarbeiten, ca. 380 qm Pflaster, 920 qm Chaussierung, Erd- und Maurerarbeiten für die Ein­friedigung, ca. 250 cbm Bruchsteinmauerwerk rc., Steiuhaucrarbeiten, (Lungstein oder Basalt- lava), 27 cbm, Zimmerarbeiten, 215 lfd. m Einfriedigung aus Kiefernholz, 3 Tore, 4 Türen, Schlosscrarbeiteu, Beschlag von 7 äußeren Toren und Türen, Lieferung von 70 Stück l-j-Eisen 20., Anstreicherarbeiten, Oelsarbenanstrrch von 215 lfd. m Holzgeländer.

Vergebung von Beinarbeiten.

Zur Erbauung der veterinär-medizinischen Institute in Gießen werden die folgenden Arbeiten und Lieferungen unter Zugrundelegung des Ministerialerlasses vom 16. Juni 1893 hiermit öffentlich ausgeschrieben:

rmzureichen.

Auschlagsfrist 3 Wochen.

Gießen, den 6. März 1906.

Städtisches Tiefbaus«!.

Braubach.

Holzverfteigerung.

Dienstag, den 13. Marz, vormittags 10 Uhr an­fangend, werden im Licher Stadtmald in den Distrikten Eichwald, Notherbusch und Kleinhäuserberg versteigert:

Scheiter: Buchen 44 rm. Eichen 23 rm. Knüppel: Buchen 109 rm. Eichen 150 rm. Stöcke: Buchen 7 rm. Eichen 130 rm. Nadel 4 rm. Wellen: Buchen 34OO Stck. Eichen 4665 Stück. Nadel 80 Stück. B®/,

Zusammenkunft in der Schweinstallschncise am Feld.

Zi ch, den. 8. März 1906.

Großherzogliche Bürgermeisterei.

Dörmer, Beigeordneter.

vormittags 11 Uhr gefälligst bei uns einzureichen.

Homberg, den 5. März 1906.

Großherzogliche Oberförsterei Homberg. Bär.

Submission aus Eichen-, Buchen- und Fichtenstammholz.

Folgendes Holz soll aus dem Submissionswege vergeben

Tage vorbehalten.

Gießen, am 7. März 1906.

Der Großh. Ober-Staatsanwalt bei dem Landgericht der Provinz Oberhessen.

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28,5 rm Reiser.

Krofdorf, den 8. Mär^ 1906. Das Bürgermeisteramt.

ersch üttert werde. Solche Hoffnungen müsse man rechtzeitig zerstreuen. Mit oder ohne Rouvier werde die französische Marokko-Politit absolut bie gleiche bleiben.

Paris, 9. Marz. Ter Korrespondent desJournal des Debüts" sagt, Rad 0 witz erklärte, im Prinzip die französisch- spanische Polizei mit internationalen GarrmNen an- nehmen zu wollen.

Paris, 9. März. Bourgeois präsidierte einer Versamm­lung, in der als Hauptredner Mill erand über Arbeiter-Ver­sorgung sprach. Vor dieser Versarnmlung erklärte Bourgeois, er werde keinesfalls jetzt E 0 nfeilchef werden ; ob Reform- minister, das hänge von besonderen Unrständen ab. Diese Aeußer-ung wird dahin gedeutet, daß Bourgeois geneigt sei, in einem Ministerium der republikanischen Konzentration ein Portefeuille zu übernehmen und späterhin in ruhiger Zeit Conseilchef zu werden.

Nom, 8. März. Oberstallmeister Marquis und Marquise E 0 rsini erlitten einen Automobil Unfall. Der Chauffeur als er einem Wagen ausweichen wollte, führte mit dem Automobil eine scharte Wendung aus, wobei es in den Straßengraben stürzte Die Marainic war sofort tot. Die Verletzungen des Marquis sind nicht oiucr, auch der Chauffeur ist nur leicht verletzt.

B c .9. März. Großes Aufsehen erregt in medizini­schen Kreisen die Mitteilung betreffend Heilung des Krebses, die Dr. Odier in Genf der Mademie der Wissen­schaften in Paris machte. Das Heilmittel ist kein Serum, sondern ein organisches Gärungsmittel, das die schädlichen Stoffe auflöst.

Genf, 8. März. In Sachen der Genfer Bombenaffäre vom 5. Dezember 1905 wurde heute das Urteil gesprochen. Der

sollen Kaffee und Tee meiden. Sie sollen auch nicht reinen Kakao trinken, sondern nur den wirklich nährenden

PerdyBamin-Kakao

Büchse 2.50 Mit. in den Apotheken»

Forstwartei Homberg und Schadenbach:

8. Los: In Längen von 2,7 m und dein vielfachen hiervon ab- gelänqte Büchenstämme, 13 Stück III. Kl. 9,25 fm, 42 Stuck IV. Kl. 21,82 fm, 4 Stück V. Kl. 1,26 fm. Sämtliches Holz wird so verkauft, wie es aufgearbeitet ist. Es ist ohne Rinde gemessen und das Nadelholz geschält. Nähere Auskunft durch die unterzeichnete Stelle Es wird gebeten, etwaige die Anerkennung der bei der Domanialverwaltung üblichen Sub­missionsbedingungen enthaltenden Offerten in verschlossenem und mit entsprechender Aufschrift versehenen Umschlag bis zum Er- Sffnungstermiu

Donnerstag, den 22. l. M.

Forstwartei Gontershausen

Los: Fichtenstammholz V. Klaffe (unter 25 cm 39 Stück = 15,49 fm.

Fichtenstammholz IV. Klaffe (2529 cm 7 Stück 8,53 fm.

Fichtenstammholz 21. Klaffe (3039 cm 1 Stück 1,70 fm.

Angebotsunterlagen können auf unserem Zwergbureau, Frankfurter Straße 85, eingesehcn, Angebotsformularien (keine Zeichnungen) dorther gegen Selbstkostenpreis bezogen werden. Offerten, mit entsprechender Aufschrift, sind auf genanntem Zweigbureau bis Samstag, den 24. März, vormittags 11 Uhr, dem Eröffnungstermin, einzureichen.

Zuschlagsfrist 4 Wochen.

Gießen, den 9. März 1906.

Großh. Baubehörde für die Universitäts-Neubauten.

Nutz- uuö Breullholz-Nersteigerullg.

Donnerstag, den 15. März 1906, nachmittags 3 Uhr, kommen bei Wirt Ludw. Peusch zu Kinzenbach aus dem Gemeindewald Kinzenbach, Distrikt Drei blaue Enten 5, Dreispitz 7 und Totalität zum Verkauf:

Eichen: 5 Stämme III. Kl. = 2,54 fm, 3 rm Scheit und Knüppel, 12 rm Neiser. Fichten: 25 Stämme HI. Kl. = 10,16 fm, 103 Stämme IV. Kl. -----18,51 fm, 156 Stan- qen I. Kl. 14,04 fm, 220 Stangen II. Kl. 13,20 fm, 43 Stangen HL Kl. ---- 1,29 fm, 5,5 rm Knüppel, 135 rm Reiser, 1 rm Stockholz. Kiefern: 33 Stämme HI. Kl. = 4,79 fm, 4 rm Knüppel, 41 rm Reiser. Gemischt:

1.

2.

3.

6 Stück 8,96 fm.

Forstwartei Homberg und Büstseld:

Los: Fichtenstarnnrholz V. Klasse: a) (unter 20 cm m. Dchm.):

146 Stück = 36,44 fm; b) (2024 "

Holzversteigerung.

Montag den 12., und Dienstag den 13. 9Räts, von vormittags 9 Uhr an kommt im Beuerner Wald rm Distrikt Langebruch und Kleetrisch nachverzerchnetes Hotz

zur Versteigerung: Buchen-Scheit

Nadel-Stock

1 Stück Eichen-Stammholz mit 7,11 fm Wagnerholz

. ö Nadel-Derbstangen 27,53 ,

i Reisstangen 4,58

Bemerkt wird, daß das Stamm- und Stangenholz am zweiten Tage zur Versteigerung kommt.

Beuern, den 8. März 1906

Großh. Bürgermeisterei Beuern.

Otto. _________

BieneuMtmerck Meßeu null ilmgegeah.

Versammlung

Sonntag, den 11. März, nachmittags 3 Uhr, im Heinen Saal des Kartshof", Bahnhofstraße 57, Gießen.

Tagesordnung: 1. Wahl eines Rechners. 2. Dortrag des Herrn Pfarrer Weygandt, Staffel a. d. Lahn, über:Wie wirtschaftet der Klein- imker am praktischsten, um bei mäßigen Kosten den größtmöglichsten Nutzen aus seiner Bienenzucht zu erzielen?" 10"9

Vollzähliges Erscheinen wird erwartet. Freunde der Bienenzucht find willkommen. daß.

39 Stück 46,61 fm.

Buchenstammholz L Klasse (60 und mehr cm m. Dchm.):

Vergebung.

Für das Großh. Provinzial-Arresthaus dahier soll die Lieferung der folgenden, für die Zeit vom 1. Avril 1906 bis 31. März 1907 erforderlichen

Berzehrungs- und Vcrbrauchsgcgenstände:

Brot, Wecke, Ochsenfleisch, Schweinefleisch, Kalbfleisch, Hammelfleisch, Frankfurter Würstchen, gemischte Wurst, Schweineschmalz, Nicrenfett, Kokosnußbuttcr, Kaffee, Milch, Bohnen, Erbsen, Linsen, Gerste, Mehl, Reis, Gries, Hafer­grütze, Nudeln, Handkäse, Heringe, Eier, Salz, Lorbeer­blätter, Pfeffer, Nelken, Kümmel, Muskatnuß, Essig, Seife, Schmierseife, Soda, Stroh, Wichse, sowie ca. 1400 Ztr. gewaschene Nußkohlen, 30 bis 50 mm Durchmesser, und ca. 600 rm Tannen-Scheitholz, ferner soll

die Entleerung der Senk- und Kehrichtgrnben während der angegebenen Zeit im Verdingungswege ver­geben werden.

Versiegelte Angebote und soweit tunlich Proben sind kostenfrei bis zum Eröffnungstermine

Samstag, den 24. März 1906, vormittags 10 Uhr, auf der Kanzlei Großh. Staatsanwaltschaft dahier Justiz- gebäude, Zimmer Nr. 43 niederzulegen.

Bis zu diesem Termin werden auch Gebote auf die sich im Provinzial-Arresthaus ergebenden Lumpen, Kiicheuabfälle und das abgängige Lagerstroh entgegen­genommen.

Die Vergebung erfolgt unter den in Anlage A zu dem Ministerialerlas; vom 16. Juni 1893, das Ver­dingungswesen betreffend, enthaltenen allgemeinen und den von dem Unterzeichneten aufgestellten besonderen Be­dingungen, welche auf der Kanzlei Großh. Staatsanwalt­schaft eingesehen und gegen Erstattung der Schreibgebühren bezogen werden können.

'Für die Kokosnuß butter kann der Zuschlag erst nach siattgefundener Prüfung der vorzulegenden Proben durch den Anstaltsarzt erfolgen, im übrigen bleibt der Zuschlag

Ferner werden unter den hierzu berechtigten lieber- nehmern am Ort ausgeschrieben:

Gas- und Wasserzuleitung,

melden.

Die fragliche Stelle ist Militäranwärtern vorbehalten und betragt der Gehalt:

t. für die halbjährliche Probedienstzeit 3 Mk. pro Tag und 100 Mk. Kleidergcld pro Jahr und

2. nach definitiver Anstellung 1300 Mk. AnfangSgehalt mit alljährlichen Steigungen von 30 Mk. bis der Endgehalt mit 1800 Mk. erreicht ist, sowie 100 Mk. Kleidergeld pro Jahr.

Bensheim, am 26. Februar 1906. D/b

Großherzogliche Bürgermeisterei BenSheim.

Dr. Frenay.

Rüste Boris BiMcs wurde zu 18 Monaten Gefängnis, lebenSläng»' licher Landesverweisung unb 300 Franks Geldstrafe, sowie zur Tragung sämtlicher Konen verurteilt. Außerdem verfügte das richt tue Konfiskation sämtlicher seinerzeit in der Wohnung des An« geklagten gefundenen Gegenstände und Manuskripte.

Graz, 9. März. Durch den Einsturz der Grubenzimmerung in einem Bleibergwerk bei Raibl wurden 40 Bergleute uni ein Ingenieur getötet.

Tiflis, 8. März. Eine Abteilung Militär wurde beute bei dem Tatarendorfe Alialb im Bezirke Zanqheour von Einwohnern angegriffen. Nach dreistündigem Kampfe wurden die Tataren ver« trieben und 12 gefangen genommen. Das Dors wurde zu- s a m m e n g e s chö s s e n. Auch zwei andere Dörfer wurden dann >nrd) Militär noch zerstört.

werden:

Verschiedene Forftwarteken

Los: Eichenschwellenholz: 143 Stück = 60,88 fm. LoS: Eichenstammholz IV. Klasse

fidlt für die Wckwünsche, die die Kaiserin und mich sehr erfreut haben. Mit Freude habe ich erfahren, daß unser Hochzeitstag auch in Drontheim gefeiert worden ist und haft an diesem Tag der Armen gedacht wurde. Ich hone Heber wenn der Sommer gutes Wetter bringt, wieder Norwegen besuchen zu können, das mir so lieb ge­worden ist und dann auch Drontheim. Ich bm darüber bereits mit König Haakon einig geroorden."

London, 9. Marz. (Unterhaus.) -^r -skmts- frfretär des Krieges Haldane führte an, daß dre Ar­meen iem als leistungsfähiger gewesen sei als gerade jetzt. Im Laufe der Diskussion bemerkte Arnold Erster, daß es nicht genüge, eine große Menge Menscher: haben, die nur eine gewisse militärische Vorbildung ge­nossen hätten, und daß er hoffe, Haldane werde sich bie Sache ernstlich überlegen, bevor er an die Vermmderung berötärfe der regulären Armee heranginge. Morpeth äußerte daß Haldane zu großes Vertrauen auf nicht organr- fiM-te Streitkräfte setze, die noch gar nicht vorhanden wären. k*iniqc andere Redner erklärten, der Ansicht, daß die Ma­rine volle Sicherheit gegen eine Invasion verbürge, nicht Leivtlichten zu können . , , ..

<ßari§, 9. März. Ein Leitartikel deSTemps erklärt, bie Tat be§ Wahnsinns", durch welche die Kammer das Kalu- * M neftünt habe, werde in Deutschland vielleicht lebhafte »efr ebigunq, aber auch große Illusionen hervor- T.s ' Man werde in Deutschland hoffen, daß dre auswärtige Politik Frankreichs beeinflußt und Frankreichs F e st i g k e 11

Verdingung.

Der Anstrich der städt. Spreng-, Schlamm- und Kchrtcht- ^^^Mittwoch den 14. März b. IS., vormittags 10 Uhr, öffentlich vergeben werden. Angebote auf Vordruck, der bei uns erhältlich, sind spätestens bis zum obengenannten Zeitpunkt an uns