Ausgabe 
9.6.1906 Drittes Blatt
 
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Drittes Blatt

Nr. 133

156. Jahrgang

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

jederzeit Herz und Hand offen hatte.

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M rMehr als 30 Sorten) ganz besonders zu statten. Nur mit Wasser aulgekocht, gibt ein Würfel zu 10 Pfg. in kürzester Zeit 2 Teller wohlscbmecl Man verlange ausdrücklich MAGG8? Suppen SchutzmarkeKreuzstern.

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Sommortageo

wohlschmeckender Suppe.

Redaktion. Expedition u. Druckerei: GcbulNr.I.

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mit dem Kreuzstern

des russischen Kaisers, sowie des Erzherzogs Albrecht von Oesterreich stattsand, die lange Zeit für die europäische Politik bestimmend war.

In Seeheim ist Ludwig III. am 13. Juni 1877 ge­storben, nachdem er noch im letzten Jahrzehnt seines Lebens ein zweites Eheglück durch seine morganatische Vermählung mit Anna Magdalene Appel gefunden hatte. Seine Witwe, die den Namen Freifrau von H och st ä dien erhielt, lebt noch in Wiesbaden. Mit ihr werden heute viele dankbare Herzen des gütigen Fürsten gedenken, der nicht nur für kulturelle Bedürfnisfe, sondern auch für die Sinnen und Bedrängten

lich Jugenheim und Seeheim dursten sich Gunst erfreuen. In Jugenheim weilte Schwager, Kaiser Alexander von diesem Umstand ist e6 wohl zuzuschreiben, hessischen Hofe jene Begegnung des

seiner besonderen gar gern auch sein Rutz land, und daß 1875 dort am deutschen und

die Rede ist, so ist dies gerade ein Zeichen seiner bescheidenen ziirückgezogenen Lebensweise. Aber er nahm an allen Vor­gängen regen Anteil und kannte wohl jeden seiner Beamten persönlich. Neben seinen künstlerischen Neigungen war er den Freuden des Landlebens am meisten zugetan und nament-

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eine gutgehende Wirtschaft rt gesucht. Schrift!. SM . 04173 an den Gieß. Am. eck

nach (Sanna und die Preußen nach Jena schUegluy doch liegen und für die Schule und die Lehrer die volle Unabhängigkeit und Bewegungsfreiheit erkämpfen werden, die unser Volk im Interesse seiner imiioiiülcn und humanen Bildung unuingäng* lich nötig hat, denn ahne Freiheit keine Bildung und ohne Bildiing keine Freihc t. lieber die gleichmäßige Er­ziehung der Kinder jagte Pros. Ziegler:Vor dein Gesetz sind alle gleich; deswegen darf es auch keine Schulen für Privilegierte und Notablen, für besondere Klassen und Stände geben. So lange also in den ersten Schuljahren von allen Kindern Gleiches gelernt wird, so lange ist auch die Schule für alle dieselbe. Also fort mit den Vorschulen als Kasten- und Klassenschulen der Reicheren und Vornehmeren! Hier in Bayern darf man diesen Rus um so lauter und heller eil :ben, weil hier dieses Ideal der allgemeinen Volksschule verwirklicht ist, weil es hier keine Vorschulen gibt, und man ganz gut auch ohne sie auskommt. Unsere Kinder empfinden leider nur zu früh den Unterschied von arm und reich. Daher tollen sie wenigstens in der Schule lernen, daß sie jujammen» gehören, daß der Arme mehr gelten kann als der Reiche, wenn er fleißiger und begabter ist als dieser. Daraus ergibt sich sür den Lehrer die Verpflichtung, äußere Unterschiede niemals maßgebend sein zu lassen sür die Behandlung der Schüler. Gerecht zu sein ist, wie für den Richter, so für den Lehrer die wichligile Pflicht.* Am meisten Beachtung sanden folgende Worte Zieglers, die von der Religion in der Schule handelten: »Oder gehört Religion überhaupt nicht m die Schule? Sie ist ja Privatsache. Gewiß ist sie das, wie alles, was mit dem Gefühl zusammenhängt, das ist eine Binsenwahrheit, die aber wie jede Binsenivahrheit nur die halbe Wahrheit ist. Rlan darf sie, so lange sie eine soziale Macht ist, nicht auS der Schule, aus der Volkserziehung weg- strelchen, und der Lehrer darf sie nicht dem Geistlichen allein überlassen wollen. Er ist der Volkslehrer, er hat die Kinder alles zu lehren, was Volksjache, gemeinsame Angelegenheit unseres Volkes und ein wichtiges Element seiner Kultur ist. Und auch das darf uns Nicht beirren, daß gerade hier ein großer Riß durch unser Volk geht. Ich meine den Riß zwischen Glauben und Wissen. Dieser Zwiespalt läßt sich heilte auch den Kindern nicht mehr verbergen; aber er soll ihnen nicht bloß dadurch zum Bewußtsein tonnnen, daß der Pfarrer im Religionsunterricht etwas anderes sagt als der Lehrer in der Naturgeschichte. Nein, der Lehrer selbst muß diese zwei Seiten und Seelen in Brust und Kops unserer Zeit in seinem Unterricht zum Ausdruck bringen. Das ist die schwerste und größte, aber auch die schönste Aufgabe für einen Erzieher und Lehrer deS Volkes. Die Schule muß frei sein von der Kirche und von kirchlicher Aufsicht, damit auch im Religionsunterricht der Idealismus Platz habe und frei bleibe/ Zum Schluffe widmete Ziegler tiefdurchdachte Sätze der Erziehung zur Vaterlandsliebe. Wenn die Schule die wahre Vaterlandsliebe den Kmdern bringe, dann werde eine Generation herangezogen, die die Fesieln des Konfefsionalismus und Bureaukratismus breche. Mit der Aufforderung, nicht die Waffen niederzulegen, sondern zu kämpfen, schloß er seine Rede, die einen Sturm, ein Tosen der Begeisterung heroorrief.

DieAllgem. Ztg/ sagt von dieser Rede:Theobald Zieglers Rede über die Volksschule am Anfang des 20. Jahr­hunderts war eine Tat. Unter dem Banne dieser Erkenntnis stand die tausendköpfige Versammlung, die den frischen Dar­legungen des von seinem Stoffe selbst begeisterten Redners mit größter Aufmerksamkeit folgte. Die weite Halle, in der wohl an die achttausend Menschen, dicht gedrängt, Kopf an Kopf saßen, bot den Anblick tiefster Ruhe. Aller Augen hingen an dem beredten Munde, der eine Perle an die andere reihte. Es wurde fast als eine Störung empfunden, wenn da und dort ein Zeichen des Beifalls öinsetzte, das bann zu einem elementaren Ausbruch der zurückgehaltenen Stimmung führte. Was Ziegler über die Momente sagte, die das Leben und das Schulleben des vergangenen Jahrhunderts beeinflußten und die zu einem Gleichklang zu einen, die Auf­gabe des 20. Jahrhunderts sei, das waren goldene Worte, die der deutschen Lehrerschaft über die Münchener Tagung hinaus als Geleitwort für ein Menschenalter auf den Weg gegeben sind. Die Entwicklungsgeschichte des Volkslebens wird zeigen, ob die kostbare Saat, bie Ziegler heute in die Herzen der Jugendbildner streute, Früchte getragen hat/

Samstag 9. Juni 1906

Rotationsdruck und Vertag der 8r06fIdW UnwersltätSdruckerei. SL Bange, Ätefce«,

Lehrer und ^.vrerrn.

AuS preußischen Lehrerkreisen wird uns ge- schrieben:

.Die stürmischen Verhandlungen auf dem deutschen Lehrertage in München fordern die öffentliche Kritik umsomehr heraus, als auch diesmal wieder scharfe Memungs- Verschiedenheiten unter den Jugendbildnern zu Tage traten. In der konservativen Presse liest man bereits spöttische Be­merkungen darüber, daß eine Versamiiilung von so radikalem Gepräge wie der Lehrertag, den Radikalismus preisgebe, so­bald rein praktische Fragen in Betracht kämen, diesmal die Lehrermnenfrage. Die große Mehrheit der in München ver- sammelt gewesenen Lehrer habe von der Gleichberechtigung der Frauen mit den Männern in Sachen des öffentlichen Schulunterrichts nichts wissen wollen, und das Ende vom Liede sei eine Protestversammlung der sich beleidigt fühlenden Lehrerinnen gewesen.

Auch in anderen Ländern unterrichten Lehrer und Lehrerinnen an den öffentlichen Volksschulen, man hört aber nichts davon, daß beide Teile sich regelrecht befehden. ES war in München unzweckmäßig und unnötig, mit der Lehrerinnen- die Frauenrechtssrage zu verquicken. Für die letztere soll im Rahmen der Schule überhaupt kein Raum fein, denn das pädagog. Recht wird der Frau von keiner Seite bestritten, es flndet aber andererseits feine natürliche Begrenzung in der geringeren körperlichen Leistungs- h igkeit der Frau, die ihr auch für andere berufliche Tätigkeit die volle Gleichberechtigung mit dem Manne praktisch unmöglich macht. Ein Naturgesetz kann auch die überzeugteste Frauenrechtlerin nicht entkräften, und schon dieses Gesetz schützt den Lehrkörper der Volksschule vor der Gefahr derVerweiblichung". Es konnten also in München die bitteren Worte hüben wie drüben ungcsprochen bleiben, die dem Zusammenarbeiten beider Teile im Schul­dienst nicht förderlich sind. Ausschlaggebend für eine segens­reiche Tätigkeit bleibt hier allezeit der innere Beruf, und der ist nicht an daS Geschlecht gebunden. Wenn die konservativen Blätter als wünschenswert bezeichnen die stärkere Heranziehung der Lehrerinnen zur Unterweisung der weiblichen Jugend in den Volksschulen, so läge es gerade für sie nahe, einer um­fangreicheren Verwendung von Lehrerinnen an den Land­schulen daS Wort zu reden. Denn der Lehrermangel dort besteht, besonders bei uns, ziemlich unverändert fort, und die weiblichen Lehrkräfte sind billiger als die männtichen, was für die Träger der Schulunterhaltungskosten auf dem Lande inS Gewicht füllt. Nun wird zwar gesagt, diese Billigkeit sei nur scheinbar, denn die Lehrerin versäume ohne ihr Verschulden, aus Gesundheitsrücksichten, den Dienst öfter als der Lehrer. Doch a»ich unter diesem Gesichtspunkt würde die Tätigkeit auf dem Lande für die Lehrerin vorteil­hafter sein, als die mehr an die Nerven greifende Berufsarbeit in den großen Städten. In diesem Sinne könnte also aus püd., sozialen und hygienischen Gründen den Frauender Weg zur Schule" leichter gemacht werden. Auch die SDlänner dürften damit'einverstanden sein, denen die Natur das bessere Rüstzeug für die beschwerlichere Seite deS Lehrberufs gegeben hat. Die Frauenrechtlerinnen mögen vielleicht auch hier anderer Meinung fein, aber die Schule ist nicht der Ort für cjheme Bestrebungen, am wenigsten die Volksschule.

Kroßyerzog ^uvwrg III.

Zur 100. Wiederkehr seines GcburtstagS.

Am 9. Juni 1806 wurde in Darmstadt, als ältester Sohn des damaligen Erbprinzen, späteren Großherzogs Ludwigs II., Großherzog Ludwig III. geboren. In die Zeit seiner Regierung fiel eine Reihe der größten politischen und historischen Eceigniffe, die das alte Hessenland im Laufe feiner oielhundertjähngen Geschichte sah, und nicht immer stand die Politik Ludwigs 111. iin Einklang mit dem Volks- empsinden, aber ungeachtet dessen genoß der Fürst durch sein allzeit redliches Wollen und seine Herzensgüte in allen Kreisen der Bevölkerung große Sympathien. So erscheint es denn angebracht, unserer raschlebigen Zeit das sympathische Bild des Fürsten vor Augen zu führen.

Der Prinz, der unter den Augen seines Großvaters Ludwig I. heranwuchs, genoß eine sorgfältige Erziehung, die von Hofprediger Zimmermann und dem verdienstvollen hessi­schen Geschichtsforscher Dr. Dieffenbach (später Realschul- direktor in Friedberg) geleitet wurde. Nach einem Aufenthalt in Lausanne widmete er sich militärischer 2lu3bilbung in der Heimat und bezog dann auf 2 Jahre die Universität Leipzig. Nach einigen Reisen im Ausland und durch Deutschland wurde er, 27 Jahre alt, Inspektor der hessischen Infanterie. Am 26. Dezember 1833 fand die Vermählung des Erb­prinzen mit der Prinzessin Mathilde von Bayern, der ältesten Tochter des Königs Ludwig, statt, mit der er 29 Jahre lang in kinderloser, überaus glücklicher Ehe verbunden war.

In den nächsten Jahren nach seiner Vermählung trat Erbprinz Ludwig wenig an die Oeffentlichkeit und erst den Stürmen des Jahres 1848 mar es vorbehalten, ihm eine größere Tätigkeit als die Pariser Februarrevolution tn den Staaten des damaligen deutschen Biindes und insbesondere auch in Hessen das Verlangen nach der Erweiterung der VoltSrechte und einer wirklichen deutschen Einheit immer leb­hafter werden ließen, setzte die Bevölkerimg des Großherzog- lums ihre Hoffnungen vor allem in die Person des überaus populären Erbprinzen und die Ereignisse gaben ihr in der nächsten Zeit völlig recht.

Dem Wunsche der Landstände entsprechend berief der den Verhältnissen nicht mehr geioachsene Großherzog Ludivig II. den Erbprinzen am 6. März zum Mitregenten und am gleichen Tage erschien ein Edikt, daS den Volksforderungen im vollen Umfange entsprach. An Stelle des ganz im Metternichschen Geist amtierenden Staatsministers du Thil wurde der ge­feierte Führer der hessischen und deutschen Liberalen, Heinrich v. Gagern an die Spitze der Regierung berufen und rasch folgte eine Reformmaßregel der andern. Als Gagern am 31. Mai zurücktrat, um sich als Präsident der deutschen Nationalversammlung zu Frankfurt anderen und größeren Aufgaben zu widmen, trat StaatSrat Jaup an seine Stelle, aber der frische Hauch, der durch das ganze Staatsleben ging, hielt an und überdauerte auch den Tod Ludwigs II. am 16. Juni, durch den Erbprinz Ludwig auch formell zum Regenten (als Ludwig HL) wurde.

Es ist hier nicht der Ort, auf die Ereignisse deStollen Jahres" und die ihin folgenden Zeiten näher einzugehen, die nach dem Völkerfrühling eine abermalige Zeit krassester Reaktion im Gefolge hatten. Es ist klar, daß das kleine Hessen selbst bei redlichstem Bemühen seines Fürsten der neuen Richtung, die ja im Grunde nur die Fortsetzung der 1848 abgebrochenen war, nicht widerstehen konnte. Aber ausge­sprochen muß iverden, daß auch jetzt, gerade wie beim Beginn der liberalen Aera, der Umschwung unter allen deutschen Staaten in Heffen am vollständigsten war.

An Stelle Jaups trat am 1. Juli 1850 Freiherr von Dalwigk an die Spitze der Regierung und mit ihm kam bie schärfste Reaktion zur Durchführung, die sich in dem engen Anschluß an Oesterreich, der Beseitigung aller freisinnigen Einrichtungen und der Kapitulation der Regierung vor dem Bischof v. Ketteler in religiösen Fragen kundtat. Aber trotz der Hartnäckigkeit, mit der Ludivig selbst nach den Ereignissen von 1866 an dem System Dalwigk im Gegensatz zu der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung festhielt, vermochte seine Volkstümlichkeit nicht zu beeinflussen, und es muß zu feinem Ruhm gesagt werden, daß er eifrig für die Hebung der mate­riellen und kulturellen Hebung des Landes besorgt iuar.

Wie fast alle hessischen Regenten förderte er eifrig Kunst unb Wissenschaft und namentlich das Darmstädter Theater erlangte unter ihm und durch seine Initiative eine Blüte, die eL großen Bühnen gleichstellte.

Der Krieg von 1870/71 befreite neben seinen sonstigen großen Errungenschaften Hessen ans der Zwitterstellung, die es von 1866 an halb Glied des norddeutschen Bundes, halb völlig selbständiger Staat eingenommen hatte, und nunmehr entschloß sich cuich Ludwig III., ganz mit der Reaktion zu brechen und abermals in eine liberale Aera ein» zulenken, die namentlich auf dem Gebiete der Schulgesetz­gebung die schönsten Früchte zeitigte unb auch sonst den Ausbau der Verfaffung in fortschrittlichem Sinne im Gefolge hatte.

Wenn im allgemeinen in der vorstehenden Uebersicht mehr von politischen Dingen, als von LudivigS III. Leben

fcrlCbehtf «Gllch mit Ausnahme deS Sonntags.

Die eiter LamlNenblStter" werden dem ,flnnctqeT viermal wöchentlich bcigelegt Der ^ejstschß Landwirt" erscheint monatlich einmal.

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Noch Einiges vom deutschen Lehrertag in München.

In der ersten Hauptversammlung sprach der Straßburger Professor Dr. Thevb. Ziegler überbie deutsche Volks- V schule am Anfang des 20. Jahrhunderts". Tic Rede Zieglers machte einen gewaltigen Eindruck und rief oft stürmische Begeisterung hervor. Als Einleitung sprach er von der Niederlage, die man in dem Kampf gegen den preußischen Schuluntcrhaltungsgesetzentwurf erlitten habe.Wir sind unterlegen, aber wir glauben fest, daß wir wie die Römer

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