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Ter Doransch z. Ilinimr 1906 ab zur Einsicht offen.
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Ter Voransch fnht 1906 liegt vor Kürgermeisterei-Bn
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e«rai davon aebabi. Möchte
auch in kommender Zeit sich
eia stetes Wachsen,
Blühen, Gedeihen bewahr Hecken.
Schülerinnen der Aliee
-Schule in den Jahren
•
Lehrerinnen- RuriuS
Weißnähen
Sticken Schneiderei
Bügeln zusammen
1901/02 16
38
29 34
25
142
1902 03 10
54
51 44
28
187
1908/04 12
1904/05 23
54
73
53 28
80 32
30
20
177
228
1905 April
57
70 44
14
200
bisbl.Tez. 10
Kochjchule vom
21. Januar
bis 31. Dezember 1905
•
Üochk.irsus:
59.
Backkursus:
23.
Euunachkurfus:
19.
AlriiLLssaak.
Ein Küßchen in Ehren ist ohne weiteres noch kein Entlassungsgrund, selbst wenn bic Kusse unter niedrere Angehörige des sä)ömm G.schlecbis verteilt werden. entschied d>.s Berliner Kaufmannsgericht. Der Buchhalter einer Berliner Kühlhallengesellscwft war ohne Einhaltung der Kun- digungssrisl sofort entlassen Nwrden und klagte fein Gehalt ein. Bom Vertreter der beklagten Gesellschaft wurde angeführt und auch durch Zeugenvernehmung errvicsen. daß dar Mager während der Gesäckstszeit wiederholt mit d:r Tochter emes Eis- Händlers gescherzt und sie auch geküßt habe, ochovhl er ein verheirateter Mann ist, außerdem habe er auch verschiedene Dicnft- mädilwn auf der Treppe abg.küßt. Dem Gescliaftrsührer war es bck.nnt geworden, doch unterließ er es, den Buchhalter deswegen zu verwarnen. Als aber sä-ließlich noch bekannt wurde, baß
er seinem kranken Vater durch den Kutscher Keine ^tvcrarrn bringeii ließ, wurden die Küsse ebenfalls als Entlassungssm,nd . ngegeben. Tas Kauftnannsgcricht sah die sofortige enuaifuna als zu Unrcdyt erfolgt an und verurteilte die betlagte E^scltsl»st zur Zahlung des Gehalts bis zum Kündigungstermin.
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2 Karten,chränke,
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, Nadcl-Stockholz,
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rat reicht) erhoben werden.
Die Angebote müssen bis zum Eröffnungstermin, am 10. Fanuar 1906, vormittags 10 Uhr, mit entsprechen- Aufschrift versehen, portofrei an uns gelangen.
Zuschlagssrist 14 Tage.
Gießen, den 22. Dezember 1905.
Gcoßherzogliches Hochbauamt Gießen.
Holzversteigerung
im (j-ietzener Siadtwald.
Donnerstag, 4. Januar 1906, vormittags 9'/, Nhr be- oinnenb, werden in den Waldungen der Stadt lSießen in den Distrikten Reuhege, HcingeSdoden, Stolzeumorgen u^d Sand-
Bekanntmachung.
Im Monat Dezember l. Js. werden bei unserer Kasse jeden Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag von vormittags 8—12 nnd nachmittags von 2—4 Uhr Geschäftslage abgehalten. Die Einleger werden ersucht, an diesen Tagen ihre Zinsen in Empfang zn nehmen oder beischreiben zu lasten. DaS Beischreiben kann ohne jeden Nachteil für die Einleger auch später, im Lause deS nächsten Jahres erfolgen, da am 1. Januar 1906 die nicht erhobenen Zinsen in den Büchern der Sparkaste dem Kapital zugeschrieben und verzinst werden. ES liegt im Interesse des Publikums, mit der Abwickelung der Geschäfte nicht bis gegen Ende deS Monats zn warten, da dann der Zudrang ein ‘ jo starker ist, daß naturgemäß eine schnelle Beförderung nicht erfolgen kann.
Gießen, den 21. November 1905.
Der Vorstand der Bezirkssparkasse Gießen.
Webunz von DajchS-MckmOea dnch Mich uni) Karten. Neujahr 1006.
Zur Enthebung von Neujahrs-Glückwünschen bei dem bevorstehenden Jahreswechsel biuen wir, wie m den früheren Jahren, der hiesigen
Nleinkinder-Bewahranftalt
Die zum Umbau der alten Universitätsbibliothek zum Zwecke der Unterbringung von Universitäts-Instituten nötige Mobiliarbeschaffung, nämlich:
I 12 Sammlungsschränke,
II 50 desgl.,
III 20 Arbeitstische und 20 Hocker,
eine Gabe spenden und einem der Unterzeichneten übermitteln zu \ wollen. Durch Veröffentlichung der Namen der Geber im „Gießener < Anzeiger" noch vor Jahresschluß wird es allgemein anerkannt, daß । f alle (Senannicn von Abstattnug der Nenjahrsbcsnche, sowieJ von Zusendung von Neujahrskarte» befreit sind und ihrerseits beides nicht beanspruchen. Zugleich wird hierdurch der genannten Woltätigkeilsanuall mit ihren mehr als 240 Kindern eine sehr wünschenswerte Unterstützung zu teil.
Gießen, den 23. Dezember 1905. C /,.
Rendant Doering. Plärrer Enler. Kirchenrat Dr. Naumann.
Fabrikant Emil Schmatt.
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verwüftlichkeit und Eleganz, sind die' vielfach preisgekrönten, mit allen Neu-
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250 , Eichen-Reisig.
Die Zusainmentunft ist aus dein alten Anneröder Weg an der ersten Schneise.
Greßen, den 23. Dezember 1905.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
BW/,J Dl ecu m.
/ Das ist dev Tag, -----
/ an dem man sich und seinen Lieben das Beste wünscht für das neue Jahr, vor allen Dingen Gesundheit. Wenn dieser Wunsch in (Erfüllung > gehen soll, dann muß man auch entsprechend leben, muß man aufregende, die Gesundheit sch^^.nde Getränke vermeiden und durch zuträgliche ersetzen, hier kommt vor allem Aathreiners INalzkaffee, der nach den Urteilen der Aerzte ein vollkommen unschädliches, angenehmes Getränk darstellt, das durch seine hervorragenden Genußeigenschaften für (Erwachsene wie für Kinder, für Gesunde wie für Kranke, einen wertvollen, geradezu unersetzlichen Grundbestand der täglichen Kost bildet. Der echte „Kathreiner" — der nur in geschlossenem Paket mit Bild und Namenszug des Pfarrers Kneipp verkauft wird — zeichnet sich — das verdient besonders hervorgehoben zu werden — durch einen köstlichen aromatischen Kaffee-Geschmack vor sämtlichen anderen „Malzkaffees" aus.
Wohlauf also! — Das neue ^ahr mahnt uns laut an den Wert der Zeit und an den Wert dessen, was unser Leben verlängert, indem es uns gesund und frisch erhält. — Dazu gehört auch „Kathreiners Ulalzkaffee"!
„ VI 3 desgl.
werben hierdurch auf Grund des Ministerialerlasses vom 16. Juni 1893 zur Vergebung ausgeschrieben.
Die Aussuhrungsbedingungen und Arbeitsbeschreibungen liegen in unserem Ämtslokal zur Einsicht offen und können daselbst zum Selbstkostenpreis (soweit der Vor-
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