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4.4.1905 Zweites Blatt
 
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Nr. 80 Zweites Blatt. 153. Jahrgang Dienstag 4.April 1905

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Laudwttt- erschevu monatlich einmal. « V W V XeL Nr 61 Xelegv-Slbx. 1 SUl-etger Gieve»

General-Anzeiger, Amts- nnd Anzeigeblatt für den Ureis Eichen.

schuß als freiwillige Mitglieder ausgenommen werden. Tiefe Bestimmung hat der Ausschuß gestrichen, do man nur Landwirte zu der Organisation heranziehen solle. Dem Verlangen des Ausschusses, auch den Wald besitz mit heranzuziehen, wie dies in Preußen der Fall sei, setzte die Regierung entschiedenen Widerstand entgegen, da in Hessen die forstlichen Verhältnisse anders lägen.

Sehr eingreifend ist ferner die Aenderung, daß die Landwirtschaftskammer nicht, wie die Regierung vorschlug, aus 30, sondern aus 4 5 Mitgliedern zu­sammengesetzt sein soll, 15 aus jeder Provinz.

Am bemerkenswertesten aber ist, daß jetzt auch der Ausschuß die indirekte Wahl zur Landwirt­schaftskammer vorschlägt. Die Lösung der Frage, in welcher Weise die Wahl der Mitglieder der Landwirt- schastskammer ersolgen solle, hat nach dem Eingeständnis des Berichterstatters einegroße Schwierigkeit" gemacht. Der herrschenden Zeitströmung entsprechend, konnte man sich der Einsicht nicht verschließen, daß die direkte Wahl zu bevorzugen sei und man hatte sich auch von Anfang an mit Majorität darauf geeinigt. Bei näherer Prüfung kam indessen die Meinung zum Durchbruch, daß eine indirekte Wahl den ganzen Mechanismus ein­facher a e st alte und für den Gesamt aufba über Organisation wesentliche Vorteile biete. Wenn, wie in der abgeänderten Vorlage vorgesehen, jede Provinz in 15 Wahlbezirke mit annähernd gleicher Zahl Wahlberechtigter eingeteilt und in jedem Wahlbezirk zu­nächst eine Anzahl Vertrauensmänner gewählt werden, welche dann ihrerseits das Mitglied der Kammer wählen, dann hat man sofort in den Wahlmännern die berufenen Hilfsorgane der Kammer, die einerseits mit ihren Manda­taren, andererseits mit ihren Mandanten stets Fühlung auf- recht erhalten können. Der Ausschuß empfiehlt daher den indirekten Wahlmodus. Dabei darf darauf hinge­wiesen werden, daß bei wirtschaftlicher Ju^er s envcrtretung die Art der Wahl, ob direkt oder indirekt, keineswegs die Bedeutung hat, wie im politischen Leben; auch war zu erwägen, daß die Beschlüsse des Ausschusses sich dem Gesetz­entwurf nähern, was in Anbetracht der ohnehin vochan- denen großen Meinungsverschiedenheiten dem Zustande­kommen der Vorlage nur nützen dürste. Die Gr. Regierung hat denn auch die A u s s ch u ß a n t r ü g e akzeptiert.

Kür das schönste Heb cht

von Schiller und auf Schiller haben wir uns ent­schlossen, unter unseren Abonnenten eine Preiskonkurrenz auszuschreiben. Wir fordern den weiten Kreis unserer Abon­nenten aus, an dieser Konkurrenz sich zu beteiligen. Die Kon­kurrenz soll sich folgendermaßen gestalten:

1) Die drei besten, von Abonnenten ded Gießener Anzeigers verfaßten Gedichte auf Schiller werden durch wert­volle Preise ausgezeichnet und am 9. Mai, dem Schlllertage, in den Familienblättern zum Abdruck gebracht. Der 1. Preis besteht in einem künstlerisch ausgeführten vortrefflichen Schillerbildnisse.

2) Unsere Abonnenten werden gebeten, der Redaktion derGießener Familienblätter" den Titel des Gedichtes von Schiller mitzuteilen, das ihnen das schönste scheint. Unter den Nennern des Gedichtes, das am häufigsten als das schönste bezeichnet wird, kommen ebensalls mehrere Preise zur Verteilung.

Der Schluß beider Konkurrenzen erfolgt am 1. Mai.

Aus Stadt >u:d Land.

Gießen, 4. April 1905.

Personalien. Der Oberlehrer am Gymnasium und der Oberrealschule zu Worms, Gros, wurde zum Oberlehrer an der Oberrealschule zu Offenbach, der Oberlehrer an der Oberrealschule zu Darmstadt, Prof. Völsing, zum Ober­lehrer am Realgymnasium zu Darmstadt, der Oberlehrer an der Real- und Landwirtschastsschule zu Groß-Umstadt, Prof. Dr. H. Heil, zum Oberlehrer an der Oberrealschiile zu Darmstadt, der Lehramtsasseffor Flach zu Bingen zum Oberlehrer an der dortigen Realschule und dem Progyuinasium, der Lehramtsaffeffor Rothermel zu Groß-Umstadt zum Oberlehrer an der dortigen Realschule und Landwirtschasts­schule, der Lehramtsaffeffor Gütlich zu Darmstadt zum Oberlehrer an der Realschule und dem Progymnastum zu Bingen, der Lehramtsaffeffor Dr. Büttner zu Offenbach zum Oberlehrer an der dortigen Oberrealschiile, der Lehramts- affeffor Sch mahl zu Offenbach zum Oberlehrer am dortigen Gymnasium, der Lehramtsaffeffor Kölln er zu Mainz zum Oberlehrer am dortigen Realgymnasium und der Oberreal­schule, der Lehramtsaffeffor No hl zu Offenbach zum Ober­lehrer an der dortigen Oberrealschule ernannt.

* Sitzung des Provinzialausschusses. Der Metzger Wilhelm'Weif enbach zu Nieder-Ohmen hat um Erteilung einer Wirtschaftskonzession nachgesucht. Der Gemeinderat befürwortete das Gesuch, während der Kreis­ausschuß des Kreises Alsfeld mangels eines Bedürfnisses es abschlägig beschied. In Nieder-Ohmen bestehen vier Gast- und vier Schankwirtschaften, davon drei in nächster Nähe der projektierten neuen Wirtschaft, welche zur Deckung des Bedürfnisses als ausreichend betrachtet wurden. Gegen das KreiSausschuß-Erkenntnis verfolgte Weisenbach Rekurs, jedoch

ohne Erfolg, da amf) der Provinzialausschuß heute sein Ge­such abwies. Das Gesuch des Johannes ll in Rödgen um Erlaubnis zum Betrieb einer Schankwirtschast hatte das gleiche Schicksal. Der Gemeinderat sowohl wie der Kreis­ausschuß vermochten ein Bedürfnis zur Errichtung einer weiteren Wirtschaft in Rödgen nicht anzuerkennen und der Kreisausschuß des Kreises Gießen hat deshalb die nachgesuchte Erlaubnis versagt. Der hiergegen eingelegte Rekurs wurde kostenfällig verworfen, da der Nachweis eines BedürfniffeS dem Provinzialausschuß ebensalls nicht erbracht schien.. Alsdann erfolgte eine Besichtigung der für die Klär­anlagen und das Hauptsiel der Stadt Gießen in Anspruch genommenen Parzellen. Die zu dem Termin ge­ladenen Sachverständigen wurden instruiert und mit der Ausarbeitung eines Gutachtens beauftragt.

* * Das Großh. Regierungsblatt Nr. 12, auS- gegeben am 31. März d. I., enthält das Finanzgesetz für das Etatsjahr 1905.

* * Herr Linzen, Mitglied unseres Stadttheaters, teilt nn§ mit, daß er, entgegen allen anderen viel verbreiteten Gerüchten, keineswegs beabsichtige, der Bühne für immer Valet zu sagen. Er fühlt sich vielmehr noch, wie er sagt, in der Vollkraft seiner Leistungsfähigkeit, seine Gedächtnis­stärke läßt ihn die liebsten seiner großen Rollen nach ver­hältnismäßig kurzem Studium zumeist ohne Souffleur spielen und seine geistige und körperliche Elastizität fordert ihn zu immer neuem künstlerischem Schaffen heraus. Allerdings ist es fraglich, ob er im nächsten Winter zu uns zurückkehren wird, da er die Absicht hat, nach einem anderen Wirkungs- selde Umschau zu halten. Unsererseits begleiten ihn die besten Wünsche für seine fernere darstellerische Tätigkeit.

Frankfurt a. M., 3. April. Auf dem Feldberg durchbohrte sich gestern abend der 50 Jahre alte Che­miker Dr. Hermann Reuter aus Frankfurt, Altegaffe 3, mit einem Messer die Brust. Er starb alsbald an Ver- blutung. Ueber den Beweggrund zur Tat ist noch nichts festgestellt. Die Hinterbliebene Familie nimmt an, daß die Tat in einem Anfall von Geistesgestörtheit begangen wurde. Reuter war früher einige Zeit in einer Heilanstalt gewesen; er hat manchen Schicksalsschlag, auch manchen Mißerfolg im beruflichen Leben gehabt. Heute nachmittag um 4 Uhr macht die Behörde die gerichtlichen Feststellungen. (K. P.)

8. Biedenkopf, 2. April. In der letzten Stadtver­ordnetensitzung wurde u. a. auch auf das Betriebsergebnis unseres neu geschaffenen Elektrizitätswerkes hinge­wiesen, deffen Rentabilität als gesichert gelten darf. Die Zahl der angeschloffenen Lampen beträgt bereits über 2000 und auch die Zahl der angeschloffenen Motoren übersteigt die Erwartungen. Der Neubau unserer beiden Lahnbrücken er* fordert einen Kostenaufwand von 28 000 Mk.

* Kleine Tages chronik. Blättermeldungen aus L i e g- nitz zufolge kam bei dem dortigen Eisenbahnunglück außer dem Schaffner Hauke auch ein sechsjähriges Mädchen u m. Die Leiche wurde unter den Trümmern gefrmdem Ein 16 jähriges Mädchen wird noch vermißt. Eine Frau ist ihren Ver­letzungen erlegen. Die Aufräumungsarbeiten dauern fort.

Kandel und JerKesir. DolLswirtschaft.

Geldflüssigkeit. Die Geldfiüssigkeit läßt immer.noch nichts $u wünschen übrig. Jedoch scheint die Enn'ssicmstätigkeit allmählich so in Fluß zu kommen, daß man in dieser Beziehung nicht mehr ganz sorglos in die Zukunft schauen kann. Deutschlands Anleihe von 300 Mill. Mark ist bereits cm--s gekündigt. Serbien kommt jedenfalls mit seiner lang vor» bereiteten Anleihe und daß Rußlandund Japan garnicht daran denken, ihren Feldzug zu beenden und dadurch neue An­leihen nötig haben, steht fest, zumal diese beiden Staaten mit den sog. inneren Anleihen jedenfalls nur sehr kurze Zeit aus- kommen werden. Die amerikanische Geldborgerei für Eisenbahnen ist micß wi'din Fluß aekommen. Das Ver­hältnis Ameri'as z" Europa scheint sich dahin g ändert zu haben, daß Amerika kein Geld mehr . mst'ber zahlt, sondern solches hin­über holt. Dann sind die vielen Kommunal-Emission em zum großen Teil noch auf der Tagesordnung und feit neuester Zeit tritt auch wieder die Industrie stärker wie seit langem am Geldmarkt auf.

Neue japanische Anleihe.^ Bei den deutschen Zeich­nungen, die nach Hamburg gegangen sind, sollen wohl der größte Teil Kvnzertzeichnungen gewesen sein. Nur ein ganz geringer Teil der Zeichnungen waren serieusm Charakters. Das große Publikum hielt sich von der Anleihe fern.

D i e neue 5 proz. innere russische Anleihe ist so stark überzeichnet, daß den Zeichnern nicht mehr als 40 Proz. ihrer Zeichnungsbeträge zugeteilt werden.

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Z>i« öerusliche Hrganisatiou der ^andwtrtlchast

Tie vor kurzem von uns ausgesprochene Erwartung, baß sich die zweite Kammer noch vor dem Osterfeste mit der Beratung des Gesetzentwurfs über die berufsständische Vertretung der Landwirtschaft beschäftigen dürfte, wird er­freulicherweise in Erfüllung gehen. Die Beratung der Vor­lage steht für die heutige Sitzung auf der Tages­ordnung. Angesichts der hohen Bedeutung der Vorlage für die hessische Landwirtschaft hat sich der Sonderausschuß (Berichterstatter Dr. Frenayl veranlaßt gesehen, über seine langwierigen Verhandlungen mit der Regierung einen aus­führlichen, übersichtlichen Bericht zu erstatten, der nament­lich über die Stellung der beiderseitigen Faktoren zu den einzelnen bisherigen Streitsragen über die Organisation selber Aufschluß gibt. Als Schlußergebnis hebt der Be­richt hervor, daß der Ausschuß mit dem ernsten Streben an seine Ausgabe herantrat, etwas Positives zustande zu bringen, und daß auch in dem gleichen Sinne die Regierung alle ihre Entscheidungen traf. Die abgeänderte Vorlage teile sich als das Resultat eines Kompromisses mit gegenseitiger Ausgabe gewisser Lieblingswünschie dar; es )ürse der Hoffnung Ausdruck gegeben werden, daß das angjährige Bemühen der hessischen Landwirte nach einer berussständischen Vertretung durch die abgeänderte Vorlage einen befriedigenden Abschluß findet und damit den der­zeitigen teilweise haltlos gewordenen Zuständen zum Segen der Landwirtschaft ein Ende bereitet wird.

Der 'Abänderungen enthält der vom Ausschuß vorgelegte Gesetzentwurf allerdings gar viele. Der erste und grund­sätzlichste Punkt ist der, oaß die Regierung an die bestehenden landwirtschaftlichen Vereine anknüpfen will, die sie gewisser­maßen zu Zwangsorganisationen ausbauen und sie als Grundlage für eine größere Anzahl von durchaus selbstän­digen Vertretungskörpern der Landwirtschaft benutzen will. Diese Organisation, die der Ausschußbericht als einen Aus­bauvon unten nach oben" bezeichnet, sollte aus Bezirksausschüssen und Provinzialausschüssen bestehen, die dann die Mitglieder der Landwirtschaftskammer zu wählen haben. Jeder einzelne Verband ist gedacht als eine Körper­schaft des öffentlichen Rechts mit besonderen Satzungen Und selbständigem, von der Regierung für jeden Verband zu ge­nehmigenden Budget, sodaß also 18 Kreis-, 3 Provinzial­verbände und die Landwirtschaftskammer, mithin dem Wesen nach 22 Kammern beständen. Da nach Art. 3 auch eine andere Abgrenzung der Bezirksverbände zugolassen war, als mit Zugrundelegung der Kreise, welche Bestimmung in den Motiven speziell durch Hinweis auf Rheinhessen ein Mehr von 7 Bezirken des landwirtschaftlichen Provin- zialvereins voraussichtlich zu berücksichtigen wäre, so meint der Berichterstatter würde sich die Zahl der Be­zirksausschüsse bezw. Bezirkskammern noch um 7 vermehren, also es würden schließlich 29 selbständige Organisationen vorhanden sein.

Ter Ausschuß hält nun diese Schaffung von selbständigen Körperschaften für eine Zersplitterung der Kräfte, die zu gegenseitigen Reibereien und zu einem sehr teuer arbeiten­den Apparat führen würde, und hat demgegenüber be­schlossen, eine Organisationvonobennachunten" zu befürworten, derzufolge in den Provinzen Ausführungs­und Hilfsorgane der Landwirtsckaftskammer geschaffen wer­den sollen, die im Namen und Auftrag der letzteren mit einer gewissen Selbständigkeit die ihnen durch die Satzungen zugewiesenen Aufgaben erfüllen sollen. Damit sei so sagt der Berichtreichlich Gelegenheit und Möglichkeit geboten, die Verschiedenartigkeit der Verhältnisse in den drei Provinzen des Landes zu wahren". In betreff der den provinziellen Organen zu­zuweisenden Aufgaben betont der Ausschuß, daß zur Selbständigkeit derselben wohl in der Hauptsache Fragen wirtschaftlich-technischer Art kompetieren, während die Er­ledigung allgemein wirtschaftlich-politischer Fragen unbe­dingt der Gesamtorganisation (Land Wirtschafts kammern) Vorbehalten bleiben soll.

Die abgeänderte Vorlage will aber neben der berufs­ständischen Vertretung auch die freie Vereins-Organisation und Tätigkeit weiter gefördert und erweitert wissen und der Ausschuß hebt hervor, daß sich gerade die Landwirt- fchastskammer dies letztere angelegen sein lassen solle; sie soll nach Art. 10 die freie Vercinstatigkeit besonders heran­ziehen und auf Zusammenschluß der Berussgenossen in örtlichen und Fachvereinigungen hinwirken. Der Ausschuß deutet hierbei in ziemlich schüchterner Weise an, daß die Regierung einerseits die vom Ausschuß geltend gemachten Bedenken teile, daß sie jedoch andererseitsden Eigen­tümlichkeiten der einzelnen Provinzen" gerecht werden und auch den historischen Zusammenhang mit den seitherigen freiwilligen Organisationen in den landwirtschaftlichen Pro­vinzialvereinen nicht ganz aufgeben möchte. Sie sei aber auf Grund mehrfacher Verhandlungen den ülusschußanträgen im Prinzip" beigetretcn, da die Vorteile einer einheit­lichen Leitung schließlich überwiegen. Das ist sehr vor­sichtig ausgedrückt. Wir glauben zu wissen, daß gerade dieser Punkt noch zu sehr eingehenden Erörterungen in der Kammer Anlaß geben wird.

Die Regierungsvorlage, bestimmt bekanntlich, daß dem neuen Verband als Mitglieder angehören sollen: Eigen­tümer, Nutznießer und Pächter landwirtschaftlich genutzter Grundstücke mit einem in Hessen gelegenen eigenen land­wirtschaftlichen Grundbesitz oder landw. Betriebskapital im Werte von mindestens 3000 Mr. Hier wollte die Regierung ruch solche Personen als aufnahmefähig anerkannt wissen, die 5 Mk. Jahresbeitrag zahlen und von einem Bezirksaus­

N 4». a j die Nervosität, ist vielfach die Folge von

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Diät aus nahrhaften, aber leicht verdaulichen Stoffen bestellt, wie solche in Knorrs vortrefflichen Haferflocken und in Knorrs Hafergrütze zu finden sind! Bei deren Gebrauch bessert sich das Allgemeinbefinden sichtlich, die frische Gesichtsfarbe kehrt zurück uud die frühere Energie und Lebenskraft befähigt den einzelnen zu reger Berufstätigkeit. Allen Bervöfen ist deshalb die so einfache Verwendung von Knorrs hafer-präparaten im eigenen

Interesse angeraten. Beim Ginkauf achte man stets auf die ^ir,nenzeict»,ttng Unorr.d'/. j