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02/12/1905 Fünftes Blatt
 
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Samstag 2- Dezember 1905

155. Jahrgang

fünftes Blatt

Sir. 284

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger, Amt;- und Anzeigeblatt für Len Kreis Eichen

trldKtnt »«glich mit Ausnahme des Sonntags.

Hfeitftencr fiomillenblätter" werden dem .tinnnaet v'errnal wöchentlich beiqelegL Der He-iNIch« Canörolrr edebemt monatlich einmal.

NolanonSdriick >md Verlag der Brü dl'scheu Unwersitälsdruckerei. R. Lange. Giehen.

Redaktion.ExoedtNon ».Druckerei Dchnlstr K.

Tel. Nr. bl. Telegr.-Ldr.: Anzeiger iSiebm,

ZVuS geh. vor?

Man schreibt uns aus Darmstadt:

Herr o. Hcyl hat neulich seinen Wormser Getreuen »tlsichert, daß die Wahl re form sowohl wie die Reform ltt^e m eindcsleu ernnachdem Wunsche des Groß- ! tkl j ogs' aus dem neuen Randlage zu stände kämen. Be- Millich mar in jenen Lagen, als dieser Ausspruch fiel, (. A. H. der Grobherzog Jagdgast bei dem Wormser jitifcetrn. Mag man daraus schließen, daß der Heylsche lufejipriid) den Widerschein der Unterhaltungen mit dem MdcShcrrn bedeutet?

diach dem Wunsche dcS Großherzogs* sollen die Wahl- nihls- und die Gemcmdcsleucrresorm zu stände kommen. LticheS ist derWünsch' des Grobherzogs? In koustilu- toi eilen Staaten vertritt daS 9)hnU'icriuin verantworlilch hand-lungen undWünsche' deS Dionarchen. Nun wissen mr gwai nicht, welcher Skt der von Freiherrn v. Heyl zitierte Mr lisch' des Grobherzogs ist. Slber aus der vom Freiherrn d. Hryl zu Fall gebrachlen Vorlage der Regierung über di MMklndesteuerresorm ist zu lesen:

Än die zivciie Kammer der Stände beß Großherzogtums, iie »>>te»zeichnelen üJiimficncn beehren sich mit Allert, o d, |t e i iirui äd, ligung Seiner St ö n i g 11 d, c n Hoheit des Ilio ß h c r z o g s den Ständen des GiobherzogtuniS und zunächst itr jy vcucn Kammer den anliegenden Gesetziiilivitrs die Gemeinde' lankiicii belrcjiend. zur veriasfungsmaßigen Beratung und Beschluß- iljiliifl e»gebeult niitzuleilen. Taiinsladl, den 15. Sloucmbci lbu4. -gloutz. "Mmisteriimi des Innern: Rothe. Großh. Mmislerium der Miai.^cn: Gnauth.

rLieje Vorlage war also dec Wunsch des Grobherzogs. Unb die Ziveite Kammer hat Aeiiderungen hinsichtlich des «tzleurrprinzipes, nicht un der Vorlage getroffen. Hat der ltioicherzog heute in der gleichen Sache einen anderen tiiui.iid)*- ? Stach der Mitteilung des Frhrn. v. Heyl soll man wohl darauf schlißen. Würden aber die Exzellenzen Aolh^ und Gnauth diesen anderen Wunsch vertreten? Das iisl nc türlich ausgeschlossen, und wir halten cS für Mindestens eben io ausgclchlossen, daß unser Landesherr, auf dessen »eigenste Initiative der liberale Wahlgesegenlwurs an lic iLiinuicin gelangte, von seinem Slandpunkle je abivcicheu wirb. Und nun gar nur deshalb, weil es einem seiner Untre tone n so gefällt!? SUS diesereine' gegen den 'Fin r>n z in i n i sl e r Sturm lief, da veröffentlichte der hessische klaailLanzeiger ein G r o b h e rz og l ich e s Vertrauens- :vatb m für den angegriffenen Herrn Gnauth. Diesmal lil tfnihd!) von einem Vertrauensvotum noch nichts bekannt ge- njocörn ....

Die bisherige Zweite Kammer als verfassungsmäßige Qlfdrilerin des hessischen Volles hat sich durch Annahme der Slnurvorlage für das Kabinett Rothe-Gnauih ertlärt, und ebenso wie sie ist daö hessiiche Volk für das Kabinett Rothe- Ltnai th. Unter Beobachtung konstitutioneller Grundsätze liegt Lamüich keinerlei Slnlag sür einen Frontwechsel un Ministerium uoi, Es wird notwendig sein, daß in der neuen Zweiten Slammer sich die Anhänger der Steuerreform zu» tzamimenscharen, auf dab laut und vernehmlich der Wunsch

des hessischen Volkes sich wiederum da kundtut, wo er bis- her allezeit gehört worden ist.

Vnlitische Tliliesschan.

Ter große Schlag gegen die deutsche Tabakindustrie.

Zu den Tabaksteuerprojektcn schreibt dieSüdd. Tabak, zcitung':

Ten Hauptanteil zu den 28 Millionen 'Mark sollen die AÜnf- psenniazigarre und die QllcrbiUigÜen Lchueidiorien aufbrmqen, ivas 86 vom Himdert des gesaimen Tabakvcrbiaudis aiienmdi:. 'Mu anderen Sorten : Die ä r in st e n Kla > ien bester iv erb s- lebens sollen zu i e» 28 Millionen "Mark Rohiabatverleuermia rund 2-1 "Millionen "Mark beitragen! Tas ist nidit geredn.

"JJht Wetmiul gedenken wir dieser durch eigene Stiah groß ge­wordenen nationalen Zigarreiimdiislr,e In den Tagen des ivni» id)ouhd)eii Sdmtzes vcr'olgt und aut fid, selbst angewieien, konnte ne fid, eiuiuidclu als das weitaus größte deutsdie Handiverk zu­meist kleiner wirtschaftlicher Elemente, und nun will man ihr den r.'ebcnoiQbeu abschneiden. Alu Kummer gedenken wir- der Fukunii der Z i g a r r e n a r d e i t e r in den ländlichen Zigairenoilen der brcislaqen bis 42 "Mark pro Tiille 1 Tie Häl'ie wirb die Land' |i r a y e bevölkern, wenn das Zentrum diesen zumelü fmbo- U(d)en Arbeuern in Westfalen, dem bobiidien Sberlande, am "Aieder- rliem keine pil'e bringt; sie sind für andere Arbeit untauglich Tic Zitzarrenaibeiter sind id,mod)lid,e "Menidzen. "Mn Resignation lesen wir- die Berichte unterer Korrespondenten von den jreniden Tabakinärkien, die fid, einer gesidiexien (Grundlage erfreuen. HeberaU Leben, Verkehr, be'estigie Preise, Verdienst, Vorwäns- ureben. In unserer bemidjcn T a b a k i n d u st r i e ist fett Bl o d, e n iedes G e s d, ä i l w i e a b g e s ch n i l l e n. Ter Roh- labatl.audel Hai "MiUionen zu verzinsen, ober verkauit nichts. Tie Aabrilaiiten beichämgen ihre Arbeiter vorderhand weiter, um bei dieser Zeil der Teuerung aller Nahrungsmiuel (eine fleißigen yänbe leiern lassen zu müssen, aber die Reisenden keinen Henn, weil Gros listen und TeiailUsien aus Augst vor der Steiieilalanuiäi md)t mehr als aus der Hand in den "Mund kausen. Soll das in diesem großen Gewerbe so tortgehen?"

»

Friede in Südwestafrika?

Tas; Friedcnsvv.«.i--.»oiuug.ii ui ^..^westafrt'sa bevor- stchen, rote Londoner Blutte bihaup.in, wird zwar von der N A. Ztg" nicht ausdrücklich best^t.gt. Trotzdem ist diese aNchrrcht, obwohl sie uuv uiS)i Cuc.L . .rtü.jrr, a..suahms- wcise nicht als tendenziös fal'ch anzusehen Auch derLok.- elnz." meint, der neue Gouverneur u. Lindequist könne den Augenblick zu Verhandiungei mit dem Gvgucr sehr wohl jetzt für gekommen erachten, nachdem der geschlossene Widerstand als gebrochen befrachtet werden tonne. Es ist dabei hervoezuheben, daß Herr v. Linoequisl die Eingeborenen als Arbeiter aut den Farmen mit als einen Fattor zur allgemeinen Hebung bey deutschen Kolonial­besitzes ansicht. Man roirv üb.roll in Teuischland von Herzen wünschen, daß die'eFriedenskonferenz" zum Ziel führt und den blutigen uiiv ungeheuer kostspieligen Feldzug im Schutzgebiet dauernd beendet.

Ter Ernst der internationalen Lage muß noch ganz besonders dieien Wunsch bestärken. Deutschland kann vor Ausgaben gesteht lverden, bei denen es seine volle, durch nichts abgeientt Straf», in militärischer wie in finanzieller Hinsicht gebraucht Es hieße die Augen vor­der GZahr verschließen, wollte man bestreiten, daß ein ---------------- ' freite und bill ßezugt-quelle für

Nahnuschinin aber Art

Bekanntmachung

Paffende Weihnachtsgeschenke findet jedermann in großer Auswahl und in allen Preislagen in dem Juwelen, Uhren, Gold und Lilberwarengeschäst von D. Kaminka, "Marktplatz 11, am Kriegerdenkmal.

Reparaturen, Gravirungen, Garantie. Streng reelle und auf- merkiame Bedienung. b93L

Vvrseu-Wochenbcricht

von Baruch Strauß, Bankgeschäft.

Tie vergangene l.odie stand vollständig linier dem Zeichen der Ulimioliquiboiwn und bei damit ziuammenhängenbeu Gelb- oerjoigung; sonst wurde die iKulie an der Boise durch keinerlei Ge,d)ä'i geuöri. Ter "Ji ussen m arkt scheint vorläufig die Rolle oes Börienbarometers ipiclcn zu sollen und ,e nachdem au, diesem Schwanlimgen cmtreien, zeigt die "Allgememlendenz günstige oder ungunuige Sliinmuiig.

Tie gute Lage unserer heimischen Industrie die durch den -Lagemnangel un Koizlengi-biel wie burdi die bedeutenden Mehr- emuahmen nuferer pieim°l>efifdien Eisenbahnen nn 'Monat Oktober um neuen lUiuiucri wird, findet kaum nod) Beachtung; sachliche Gründe kommen eben nicht mehr in Betracht, sondern nur börsen- lechmsdze. ,

4ble schon oben erwähnt, fleht die Börse aussdilievlich unter dem teindruck der russischen 9lachrichleu, die allerdings troiiloS ^enug lauten und so lähmend aui jebe Unternehmung emwuten, weil mau das Ende der Anarchie jmö das Wiederkehren geordneter Zufläude nod) nicht abjeyen kann.

Tazu kommt Oer Unn.onb, daß Frankreich, welches bisher seine Ruhe beivahrie, nut seinem 'JJhlliatbeiibefiy an rmfischen Werten amängl nervös zu werden, upb es war heule gerade Paris, baS dltrch qroße Berkäiiie 4p r o z e n l i ffe r Russen auf yU 1 . Prozent, 4prozentige Russen auf 82 Prozent zilrückichrauble. Also von Frantreld) wirb, Ruhe in der Politik vorausgeietzi, die endliche Konjolidlerung der Börsenlage ab­hängig ,em.

Banken ivaren vollständig vernachlässigt und wurden gelt- weise durch Glaltstellungen gedrüeki.

Dl oula ii w e r t e ohne Ammo auf letztwöchigem Stand.

Renten ruhig; auf Japaner wirtie der ^eichiiungsersolg der neuen Anleihe günstig em; unsere heimischen Anleihen kounieu bürd) Käme aus Belgien und R u ß l a n d anziehen.

S d) i i i a h r t s w e r t e fanden zum Schlich der Wod)e Käufer aiis ersten Hamburger und Bremser Kreisen und man glaubte hieraus auf eine friedliche Beilegung der Zwistigkeiten schließen zv dürfen.

Amerikaner in guter Stimmung.

offener K o ii, r i . m » v. u i u u u um l b e m Tage näher yeranr^ckr. Eng.and sucht diesen Konflikt herbeiznf-.hrcn, wenn uiujt a.., der, bis zum Januar ver­tagten Marolkokonfercnz, bau auf einem anderen Wege. Tos ist sonncntwr, und Fta kecic» s Haltung, im Frühjahr und noch zu Anfang des Sommers entschieden auf, die Wahrung d.s utuuCnö g. richtet, ist merklich selbstbewußter, trotziger geworden unt.r dem englischen Einfluß, der dem Freund an der Leite den tii';dcn gestärkt hat.

Ein Telegramm uns Wrndhur mcioei: Am 21. Nov. im G.fechi bei Garunar.b verwundet: Leutnant Graf Hans v. Hardenberg, früher Ulancnregiment Rr. LU, Liu^uiOi^up; uiu^tf|16ur bUbolf Blome, früher Hufarenrcgiment Ne. b, ..neche..s^ im linten Ellenbogen; Reiter Aiiz. nd.r G.c., sr^i < Gr.n. Reg. Nr. 3, Fletfchschuß im rechten Oberarm.

Steter Tropfen höhlt den Stein!"

Line tägliche fortgesetzte Schwächung des herzens und Nervensystems bedeutet der tägliche Genuß von Bohnenkaffee. ZK an bedenke doch, daß der Kaffee einen ausgesprochenen Giftstoff, das Koffein, enthält, das auch in kleinen Dosen auf die Dauer lähmend und zerstörend auf den (Organismus wirkt. Lin Fachgelehrter, wie vr. Stuhlmann, sagt kurz und treffend vom Koffein:

1.Das Koffein ist ein Gift und nicht ein Nahrungsstoff.

2. Das Koffein führt, an geeigneten Orten appliziert, in verhältnismäßig Meinen Dosen und in kurzer Seit den Tod der verschiedensten Tiere herbei.

3. Das Koffein wirkt nicht tödlich dadurch, daß es das Blut zersetzt, sondern sicher und gewiß dadurch, daß es im Kontakte mit dem Nervenshstem Lähmung herbeiführl."

Die täglich wiederkehrende Taffe Kaffee ist also ein täglich wieder- kehrender Angriff auf unsere besten und wichtigsten Körperkräfte, der mit der Zeit ein schweres Zerstörungswerk zu vollbringen vermag.

waswirtäglich trinken, .nuß absolut unschädlich und zuträglich sein, damit wir gesund und leistungsfähig bleiben.

Deshalb haben auch die hartnäckigsten Gegner sich allmählich ganz und gar zu Kathreiners Zllalzkaffee bekehrt, weil deffen, von den ersten Autoritäten der lDiffenschaft anerkannter Gesundheitswert eben eine unwiderlegbare, wirkliche Tatsache ist. Zu dieser wichtigen, unschätzbaren, hygienischen Eigenschaft des echtenKathreiner" komnit noch sein anregender, würziger Kaffeegeschmack, der ihm durch ein eigenartiges, patentiertes Verfahren mitgeteilt wird und wodurch sich Kathreiners ZKalzkaffee vor sämtlichen ähnlichen Fabrikaten und Nach­ahmungen auszeichnet und überall dauernden Eingang findet. Der echte Kathreiner ZKalzkaffee wird nur in geschloffenen Paketen verkauft, die das Bild und den Namenszug des Pfarrer Kneipp als Schutzmarke tragen. ZOer denKathreiner" noch nicht kennt, der mache gleich einen Versuch mit ihm!

einzig unb allein bei

B. Stro^bacti,

5826 Bletchstratze 3.

5

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4 rmV-»ufal rt«riAanfrrifa-i ff

Die

Annoncen- Expedition

RUDOLF MOSSE

bietet bet Aufgabe von An» noncen tüt Zeitungen unb Scttfdinften erhebliche Vor­teile. rote kostenfreie fach­männische Beratung hinsicht­lich zweckmätziget Absasfung und Ausstattung der Annonce, richtiger Wahl der icroeill geeignetsten Blätter, strengste Dibkretwn (etnlaufenbe Of­ferten werden dem Jnferenlen uneröffnet zugestellt», ferner

eine wesentliche

Ersparnis

an Kosten, Zeit u. Arbeit

Giessen

BrüllPsche Drurkere Schulstrasse 7

Telpphou 51 s«

Es wirb hierburch zur Öffentlichen Kenntnis gebracht, baß die Einlagen bei unserer Kaffe mit 3»/, % verzinst werben, unb baß der Zinsenlauf von solchen Einlage«, welche am ersten GcfchäftStagc eines Monats gemacht werden, bereits am 1. dieses Monats, sonst vom 1. des nächsten RionalS an beginnt. Bei Rückzahlung von Einlagen werben die Zinsen bis zu Ende des vorhergehenden MonatS vergütet, es sei beim, baß eine solche Rückzahlung am letz» tcit Geschäftslage eines MonatS erfolgt, in welchem Falle bie Zinsen vis zu (Sube dieses MonatS vergütet werben. Darlehen tonnen in der Stadt Gießen bis zu 60" 0 bewilligt werden, ans dem Lande bis zur Hälfte der ortSgerichtlichcn Taxation. Bei hypothekarisch ge- ficherten, sowie bei Darlehen an Gemeinden, sonstige Kommu- nalocrbänöe und Kirchengemeinden kann, unbeschadet deS Kündigungsrechts, vereinbart werden, daß die Rückzahlung in der Form einer Tilgungsrente oder durch Abschlags­zahlungen m Beträgen erfolgt, die auf 100. Mark ab­gerundet sind.

Gießen, den 26. Oktober 1905.

Bezirkssparkasse Gieße«.

Wiener. B"/u

Bekanntmachung.

Im Monat Dezember l. Js. werben bei unserer Kaffe jeden Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag von vormittags 812 und nachmittags von 24 Uhr Geschäftslage abgchalten. Tie Einleger werden ersucht, an diesen Tagen ihre Zinsen in Empfang zn nehmen ober beischreiben zu lasten. Das Beischreiben kann ohne jeden Nach- teil für die Einleger auch später, im Lause des nächsten FahreS erfolgen, da am 1. Januar 1906 die nicht erhobenen Zinsen in den Büchern der Sparkasse dem Kapital zugeschrieben und verzinst werben. ES liegt im Fnteiesse des Publikum-, mit der -lbwickclung der Geschäfte nicht bis gegen Sude des Monats zu warten, da dann der Zudrang em o starker ist, daß naturgemäß eine schnelle Beförderung nicht erfolgen kann.

Gießen, den 21. November 1905.

Der Vorstand der Bezirkssparkasse Gießen.

Wiener.Bw/,t

m e» r* von Vorzugl. Weidjmacf

, asche 3 Mark, bodpeine alte iaite Flasche 5 Mark empfiehlt idier-Drogt-ne, bellci BWeg 89 Otto Scuaal.

Kanarienvögel gute Säuger, auch "Weivchen lStamm prämiiert), verkauft

Wilh. LcichtweiS,

07368 Sonnenslraße 18.