Ausgabe 
29.12.1905 Zweites Blatt
 
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Ausland.

sieht in Aussicht.

Südafrika,

aufaeso^

Treibjagd ab; sie erstreckte sich auf die

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iugen.2 i a n,mmen

Ihr hattet keine Ursache d zu. <yi »vi.utw, uWD ncur Leutwein stets ein offenes Ohr für Euch hatte, und bav jeder in ihm einen gerechten Richter fand. Daß Euer Doll | jetzt zerstreut ist, das; so viele im Elend umgekommen sind, bar, ein Teil Eurer .Häuptling" über die Grenze gegangen ist, das; Ihr selbst Euch in der Gefangenschaft befindet, das ist Eure eigene Schuld. Ich bin aber gesonnen, Euch nicht immer als Gefangene zu behandeln. Ihr sollt wieder frei werden außer denen, die sich an den Ermordungen fron Far­mern oder Händlern beteiligt haben. Diese worden ihre gerechte Strafe tragen. Ich kann Euer Les ab.w nicht eher erleichtern, als bis der Widerstand Eurer übrigen Volksgenossen, die sich noch im Felde befinden, aufhört. Habt Ihr Gelegenheit, so schickt Ihnen Botschaft, das; sic sich'ergeben. Eine gerechte Be­handlung ist ihnen zugesichcrt. Je eher sie sich stellen, desto eher ivird Eure Gefangmschast beendigt sein. Bestimmte Ver­sprechungen kann ich Euch für die Zukunft noch nicht machen, das aber sage ich Euch, das; ein jeder, der sich gut beträgt, auch gut behandelt werden soll. Und sollte es Vorkommen, daß jemand ungerecht behandelt wird, so steht Euch der Weg zu dem Hauptmann und dem Major offen. C" * lw ( ... ....

Euch hören. Eure Sache untersuchen und Euch Gerechtigkeit hoten ihren Dienst oder verdingen sich am dritten Weih widerfahren lassen. .Habt Ihr das alles verstanden?" ---- 1 - - - - - «- *

Die Herero, mehrere Hundert an der Zahl, antworteten ein­

stimmig mit Ja, und der Gouverneur fuhr fort: '1 .?*, ..

daß Ihr den fitieg grundlos angefangen und daßIhr an Eurem gegenwärtigen Unglück selbst schuld seid?" -

» Feuerbest ftt'S ejn"eöschn:t. Es w

kt M Treydorf ter dortigen re on m-fkllt war. Er w Auffassung- .

» Hochzeit aus Budapest tcleg im 80. Lebensjahr fldia Prielle mit i nwin statt. Tie gr Md hielt ein wer fftc wurde von dc einem Iah ' dadu si.llt nmrb'; cs < Peilung die es wr ist die dritte Eh scheiden lassen.

Tes Del tisclie Ebe kann bi? belgische Zeit, ift vor einein Za l'nefen bei Drüsse' Wutanten: derS vollzog, handelte Becheln. Ter tlöi früheren Fraulein des sozialisti Tevutiertenk bau ist in Löwe tiqcn hausmei ernannt worden slindes. Sie lebt Merci t bei Nizza.

Ein £)f: t?imer (fferjzerpr Xtutnant'j .'.v'ffciit. in 9?ül Cchust ins Bein u

'Kleine T cjdi'cn brach aus G blittschi'blaufen c ertranken. lWeruiges der Bren kbersihr-n und üci rrbanqte sich fc ec keine Aussicht l

:e Der grüneren uno minieren aiuun

^,Der Oberpräsident bat durch Mitteilung aiü n! y konserenzen zur Beteiligung der größeren Städte, "rei e meinben an bein fo;iolen Tkitenm in Frankfurt a. . j

Das soziale Nkusemn will seinem Ursprung und 'ew-ni>..> ,

eine Zentralstelle für städtische und ländliche Worn'a v 0er Provinz Hessen-Nassau sein und will besonders die * feit von Privaten und Vereinen durch die 3 eruf«ar schütter Beamten stützen und ergänzen. Nicht an x anderer Verein? will es treten, sondern es bedan m Seine Ausgabe soll sein: Anregung ;u geben und ne ourm- von Matertalien, burrf, Rat uiid Tat bei Gründung uno sübrnng der einzelnen Vereine aus der Welt der . 3Dec"L , p liebem Leben zu sichren. Seine Organisation bringt e verschiedenen in Betracht kommeiideu Bobörden "uo . Provinz i» Berübrung und bietet die Möglichkeit, vc innerhalb der Provinz auzuknüpsi'n und in Ve-regutM ä Der Mitf.Iiedcrbeitrag beträgt für ländliche nreue o besondere Veranlassung des Oberoräsidenien rege ich der größeren Städte, Kreise und Gemeinden zu Dem Viuieum au."

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,0 London

~ bem H 'menten n <;05olboie 2 2 000 flll

na gestellt Verfüg"."? 9 oiricn rarf) d'7" ~' betrachtet. i t

»Sie«.«'*"' c ? ll"erj^ebie eine Licbcn Vasserbeb

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o-rniifjut jt -T Musketier K?rl !" Oijcßcn vernr nnteroinüer bni st j4Ntn. im stlich den (fipinbti. jTWnq. indem er il> im» .^"ericht bc , !lnQcnoriim urb ' "nd unter st?, r'j- Beruft .... ^raunschmki

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f'"n- fr.. ,w t)g ^birb.^n al

hielt in seinem Wahlkreise Battersea eine zündende Rede, der er starb.

Er verurteilte die Einführung chinesischer ^ulis in Süd- sj Steinbach, 27. Dez. Gellern abend feierte der

afrika und bezeichnete dies als Sklaverei. Er führte Ge fan g verein Eint ra cht im Kreise seiner Mitglieder

au? daß er bei der auswärtigen Politik die allgemeine Per- da? 2 5 h rige S t i ftung Sfe ft. Von den Gründern des

sShnung unterstützen und in der Kolonialpolitik gleiche Rechte Vereins gehören noch 4 zu den aktiven Sangern, und die

für alle Kolonisten der weißen Rasse, b. h. in Sübweslasrika Iub.lare würben burch Ueberreichung se eines Diplomes für Buren unb Englänber befürworten werbe. geehrt. Von einer größeren Feier, wie sie ja Dutzenden

_ Eie Timesbringt einen heftigen Angriff jeden Sommer gefeiert werden, sah ber Verein ab, ba er ber auf die sübafrikanische Politik ber neuen liberalen Ansicht ist, bas; der Wert solcher Veranstaltungen dem bannt Regierung. Das Vorgehen ber Regierung gegen bie Einfuhr oerbunbenen Anfwanbe nicht entspricht.

chinesischer KuliS habe eine ungeheure Erregung unter den z. Kinzenbach, 28. Dez. Unter einem Aufgebot von Einwohnern ber Kap-Kolonie gegen bas Vaterlaiib hervor- etwa 30 Jägern unb 20 Treibern hielt der Pächter der >^agb gerufen. Tie Politik Eampbell Bannermans sei von Kinzenbach-?ltzbach, Fabrikant R in n aus Öeudjelhcun. übereilt, unentschulbbar, unverantwortlich iind beute bie erste r ' . ./ " .............

revolutionär. .Dailv Telegraph« erklärt mit großer Feldmark unb eS roueben int ganzen 144 Hasen erlegt.

London, 28. Dez. Ein neuer Riesen-Skandal Bahnbediensteten Phil. Deibel statt. Da er Veteran anS Eine königliche Kommission arbeitet in den Feldzügen 1866 unb 1870/71 ilt, um gewisse Erscheini>ngen in der 2l rm e e - I Kriegerverein zu Grabe und gab eine Ehrensalve ab. ,n . . . . . r ...

Verwaltung zu untersuchen. Schlimme Zustände die in Urlaub hier weilenden Soldaten nahmen an der Be- Ele.tr rzitatSwerk m Betrieb llesetz;. - ( #

b entbe korben fi o trupii on unb Unfäbiflteii «bi9unS teil. Die Veteranen legten am Grabe f

Die Kommission hat das Kriegsministermm ersucht, mehrere Kameraden e,nen Kranz nteber. Kassel, -8. Dez. ^,er Regie 0-J

Offiziere, welche an diesen skandalösen Geschäften beteilig + Lgatzenborn°Ste,nb erg 28. Dez. E'N 30 - Beteiligung an einem sozialen Muleum rtns ;n 9Tnf Ianeiu ftnnb zu versetzen Es wirb anqe- jähriger hiesiger Einwohner lieg sich vor einigen Tagen Eine Versiigung an bie ihm unterstellten um kündigt, baSfenfüt.oneae Gntbünungcn bcooritcl)Pn. einen Backenzahn ziehen. Er beachtete die Wunde nicht j Magistrate der grüneren und mittleren Stabte lautet.

Der Arbeiterführer im neuen Kabinet, Burn8,1 und nach wenigen Tagen trat Blutvergiftung em, an

eine große Anzahl von Einlabungen bazu ergeben lafci « ri M >, JT...X «Mit ben Treibern hatte er einen Tagelohn von 1.50 M tei-

Aus Slaoi uno rano. abrebet, b. h. bie Treiber verlangten mehr, er aber

rai,6,_ 29 Tf-ember 1905 nicht barauf -in. Am Morgen aber d-S JagdtaqrS, c?

Gießen den 29. $Ci)beC 1905 ^^mmelt waren, weigerten sich d,e Ir*.

: neue Wandkalender d-S G1 e ne n - > \ onjutteten/ rornn illncn nicht 2 Mk. M l.

bewilligt würde. Es blieb dem Pächter nichts anderes üt:ij da er doch seine Iagdgälle nicht nach Hause schicken fonr, als die Forderung zu bewilligen. Der AuSstand mar beenk

. . ok K-lderlBestimmtheit, daß das Vorgehen der neuen Regierung einel v. Atzbach, 28. Dezember. In diesen Tagen

meiner, bie ihren ©i^ m -.onbon ® Qbföaige Keroegung in§ ßeben gerufen habe. bie Gemeinden orlleherwahlen in den Orten

^verrechnen. Unter diesen haben sich scho 9 _ ^oily Telegraph^ meldet aus Tokio, daß die Lage Bürgermesierei A tz bach-Lauusbach statt. Währet

^Exemplare befunden So unterschlüge» br , bn Mandschurei immer kritischer wird. Chinesische es wiederholt hierin em Wechsel gegeben, wurden heu-e ü

-fasien konnte, 330 000 Yen al o ^0 000 Mk.! D ^)cf^csRäuberbant)en griffen Chardin an, wobei es zu einer Atzbach uud Kinzenbach die bisherigen Vorsteher Veite un' schuldige war der seit 1902 m London amass g g 1 f pchfn&t zwischen den Cbiinqusenbanben Mandler ernltimmig wiederaewahlt.

Zahlmeister ^alk'nuschi,^ der sich aber der s a k e n^ kam. Die^rnssilchen Truppen jagten die Bad Nauheim 28. Dez. Am 1. Feiertag mutte

Flucht entzog, »der, waa wohl dai-selbe ift,, 1 4 , A. E(,unaii(cn in di- Flucht. Etwa 300 wurden getötet, vom Zngvcrional cm Soldat festgenommen und bn,

,'ich-n Behörden nicht stellte. Er " fan^n^n Die Einwohner von Chabarowsk einigten st» mit den Men- Polizeiamt übergeben. Ter Betreffende dient d-un 3. e,

i)ou5 verurteilt gedenkt sich "i,er 8una^ de^ahlmeist-r ier-rn der rnsnschen Arme-, um den nordtich-n T-il von bata.llon in Wilb-lmSH°v-n und war auf der Urlaubs, lasten. Die anderen würdigen Beamten sind «.er xWi ne f. . »bmen seiner Mutter m Heidelberg begriffen. Aus der Fahrt bah

Kagi, den man sieben Jahre mS Zuchthaus K^pbrrt hat un 28 Mca. Sipiano, der seinerzeit auf den er sich einen Rausch angetrunken und machte sich m blcj

b« 3obtmfiftet &utnOnt Safumo b« mrt,P« 3at)«n ta. ® g jetzigen König Eduard, ein Zustande der Majesta tS b-l e i d ign ng und des

Don fam für ^^0)10^9 üon 20 000 bie er o 9 übte j^t in dieArmee eingestellt standes schuldig. Gestern wurde er von einem fielbtvtbt

spekuliert hatte. Harakiri hat ferner dieser Manner an Keniat ÖCrubte' 111 K81 nach Wilhelmshaven zurückgebracht, um dort abqeurtcilt 5

vollzogen. a b r i b 28. Dez. In der Kammer erklärte der werden. lB. N. Z.)

Ministerpräsident Moret, daß kein Anlaß zu trüber Auffastung Hirzenhain, 27. Dez. Seille Nacht wurde aus

Kirche und Schule. oorhanoen sei, umsomehr, da Spanien im Einvernehmen Ortsstraße der Bergmann Wilh. Fnedr. Hermann CQ

»cissel 28. Dez. Eine aus ollen Gegenden besuchte\}n[t Frankreich und England in der marokkani- dem Bergmann Sänger ohne Veranlassung durch $roe.

Delegiertenversamnilimg des LehrervereinS von Kurheffen sch^n Angelegenheit handle. Moret führte weiter aus, daß Messerstiche schwer verletzt, sodaß ärztliche Hülse ,

nahm eine begründete Resolution gegen daS Schul- ^ch seiner Rechnung noch zehn Jahre nötig fein würden, Anspruch genommen werden mußte. Der eine Stich ssß

Unterhaltungsgesetz einstimmig an. um die spanischen Streitkräfte zu Wasser und zu direkt unter dem Herzen und der^^«ndcre hat yn recht,

. g q n b c zu reorganisieren, und er kündigte an, daß der! i)lrm verletzt. ~cr erste Stich tt )o gcf .hrlich, bat; an bi, Ä; £»".»*.1. -SM®,«i» W«.l ««» .i. !,<>«,«,I». .»«»«»> >,m

sichen wie folgt: . . schwader im Riai nach den spanischen Gewaffern kommen geliefert. (3- '

Reiter! l'H Jahr haben wir zn;ammen. gefocksien, ge- Dasselbe werde die königliche Yacht begleiten, an y. Büdingen, 28. ^cz. Heute fand durch

ritten, gehungert unb geburitet Jeder fetzteem -eben em, «önia @buarb nach Spanien begeben Oberbaurat Schmitt vom Mimlterium ber Finanzen im E»

b-r°V^Mn°°on j°in b-r str-isb-hörb-m d°-^m-inb-rgts nnb

ist als beendigt anzusehen. Wenn es auch nicht ge- Battenberg beizuwohnen. nehmen die Abnahme der Kanalis hon tatt ~

lungen ist. die H 0 t t eu t 0 t t e n st ä m M e fr 011 ft an b 1 g ma ri§ 28 Dez. Vor einem Lokal, welche? ber Suez- Drirch Explosion eines Kess els entitanb beute geSn iu vernichten oder sic zur Unt-rwcrsting durch UL«°bc, qet)5rt rourbe heute -in- Bomb- gnsgc. Abend in der hiesigen GoSjechnk cm Feuer, das .-doch »11

b°bt^ Ufe^'n&.'Oz!Sbaten junben, welch- große A-hnl.chkeit mit der b°i dem Att-nlo. Ankunst der sreiw F-u.nv.br g-l°Icht wurde Em ArdrÄ

getan, und dies werde ich dem Kaiser melden, wenn ich nach QUf ßgnig yusons und Loubet verwendeten hatte. Sie hatte wurde leicht verletzt. Auch unter den Iagdtrneeis Hause komme. Den Orden Pour le mörite trage ick» nur aus- Aussehen eines Tannenzapfens und wurde einem Labo- hat die Streikbewegung jetzt Eingang gesunden, te schließllch für jebeit einzelnen .vvn Euch ältester fetter Untersuchung übergeben. Von dein Attentäter Pächter einer Gemeindejagd in unserer Nähe, em Frankfurts

fehlt stde Spur. " Idi- Abhaltung einer größeren Treibjagd b-ichl°jjm!

baute Ich ruf: Euch zum Lllffchied die Worte unseres größten 1

deutschen Dichters Schiller zu: Im F-elde, da ist der . Mann nock, was wert. Da wird das Herz noch gewogen, da tritt kein anderer -für ihn ein. Aus sich selber steht er da ganz allein.

Darum frisch auf, Kameraden! Auch auf das müde Pferd. 4,ut unermüdlich Eure Pflicht, ohne Rücksicht auf das eigene Leben! Nur so ist dieser Krieg zu (nrde zu führen. Es lebe S. M. der , . .

Kaiser und König! Hurra!" Anzeigers. In diesen Tagen gelangt m Stadt unb Laub

Der neue Gouverneur v. Lindequist hat bei seiner An-h,^r Wanbkalenber für 1906 zur Verteilung. Der Entwurf ^unft in Swakopnnmdauf der dortigen Hererowerft, wo sämtliche . unserer Druckerei hergestellten Kalender stamm!

fron Weisjen beichastigten Herero untergebracht sind, eine be= 6U ut ',<- G fqner Ai nr QnAfrr .

merkenswerte Rede an die Hcrcrv gehalten. Die Zeutsch- von dem genialen Berliner n ft1 ec m e d) t o r ~ c d) , ^jber als Sieger hervorgegangen.

Südwestafr. Ztg. gibt ben Wortlaut der Rede, die fron einem einem ber hervorragenden beutschen Maler, bie sich mit Der 28 ^ez. Ein Unfall mit tötlii-i

.Missionar Satz für Satz in die Hererosprache übersetzt wurde, künstlerischen Hebung des Buchdrucks befassen. Ru^aana s'vielte M, wie erst setzt bekannt wird, cm

ltm §^bin1 feTn UuBfmter unter Euch Manche " Rückgang der Schweinepreise. AuS Wein- hinein Schiffe bei GinSheirn ab. Ein hiesiger ktm»

unter Euch haben mich schrm früher in Windhuk kennen gelernt, heim, 27. Dez., roirb berichtet: In ben Orten be§ Oben- ^sfeher kontrollierte bas Schiff auf stenerpsiid)tige L-d^c. Nun hat mich der Deutsche Kaiser gesandt, um alöLDalöeS sind die Preise für schl achtf äh ige Schweine ». i wrang ihm dabei ein Hund entgegen; rr H fiwÄSneUO mit Ocftm^Sckmcn Nsüm/ alsI siuß-ro-b-utlich , urückg«g-ng°n. Einig- Bauern hab-n l Brocken zurück und stürzte in ben Rhein. Tu«j -j-1

ich von Eurem Auffkande gegen die deutsche Regierung hörte. sck)öne fette Tiere schon für 45 Mk. pro Zentner verkaufen lüurbc ec |ofori gerettet und auf daS Schiff jurild^btaat ^Jyr alle wußtet^ daß Gouver- \ inü^en. Plötzlich stürzte er leblos znsammen. Ein sofort

♦♦(Jin entsetzliches Attentat auf den eigenen vottet Arzt konnte nur noch den Tod feststellen, btt irx.c Vater! Man frfyrcibt uns aus Stein berg, 28. Dez.: = Her,schla geS verursacht worden war.

Am 27. d. M. irach^ts drangen bte Bruder Georg unb c v 31 ) 9 ; /m»n;nx

Lu dwia Happel von hier in daS Schlafgemach ihres bc-1 5

jährten Vaters und gaben mehrere Schüsse aus einem Mainz, 28. Dez. Heute früh gegen 4 Uhr Flobcrt auf ihn ab. Eine Kugel drang in den linken Ober- buei Männer au§ dem Hailfe der Kl-f-

schenkel unb blieb stecken. Der Vater flüchtete, nur mit bem m<.1,krHnMI»nnfnh fommen 9118 tti

Hemd beflcibct, in eine nahegelegene Wohnung. Der.Grund Handlung Schulz am Nciibiimi ci i tz -

ber ungeheuerlichen Tat waren schon längere Zeit bestehende l anhielt, warf einer nut einer Manretklamnicr nam Zwistigkeiten zwischen Vater und Söhnen. Heute wurden die I Samten und traf diesen an der Brust. Daan ht'kn »i beiden Attentäter von ber Gendarmerie verhaftet und w h c^cm Schlitzniann gelang es, einen, ben ivirn* Untersuchungshaft abgesül'rt. Wie verlautet, hatten die Unholde * ~ f- ga,.ch fernen ?!i>

zuvor geäußert, ihren Vaterkalt" zu machen. Lchneider aus Frankfurt, fe tzunehmen. Rach hm n

♦♦ Oberhessische Sitten unb Gebräuche. Der gaben kamen sie gestern abenb von Frankwrt h'f-1 britte Weihnachtstag, der in fast ganz Oberhessen, besonders wollten hier Einbrüche verüben unb fid) heute ny aber im Vogelsberg, noch tüchtiggefeiert" wird, ist von furt a. M. treffen unb die Beute teilen. Ten Cm n - jeher ein Festtag für die Dienstboten, Knechte unb Mägde ronr nur wenig Geld in die Hände gefallen, da der SW» .gewesen. Im ganzen Vogelsberg, bis nach Lich, (Mn6erg hfinblcr die Kaffe in feine Wohnung mitgenommen hLi und Gießen, ja noch im Kreise Wetzlar wechseln die Dienst- hatte fünf Dietriche bei sich.

Habt Ihr das alles^verstanden?' Inachtstag. Diesen^Tag bezeichnet man im Volksmnnd als Frankfurt a. M., 28. Dez. 3ipct

Bündelches Geburtstag" oder in anderen -Orten als im Alter von 18 unb 19 Zähren aus England, nc ' jSchürzen" unbScherzen". Bei dem Wegzug wird ein I Weinbergschen Villa Waldfried zu Besuch weilen, mo ~

ll<vl , iV| ' Antwort - Dienstmädchen von ihren Spinnstubengenossinnen unb ben qeftern nndunittng einer Weihnachtsbescherung für atme -

,^a, wir wissen es."Habt Ihr das Vertrauen zu mir, daß Burschen begleitet unb gewöhnlich bis zum Nachbarort gc- im Oberfoillhaus bei. Als bie Damen zwischen 6 unb ?-

ich Euch stets mit Gerechtigkeit und Wohllrvllcn regieren werde?" ßracht. Dem Auszug wird durch Gesang, Peitschenknallen nbeub? in Begleitung einer dritten Dame auf dem Hnnri

Antwort:Ja, wir vertrauen Dir."Dann grüße ick oder auch durch Schießen eine gewisse FeierlickMt ver- \.« n.nrcn .ünrben c;e ber Nähe der Manßkopj'?«

Euch jetzt »15 der K-tzndt- des T-utsch°n K-us-rs. Betragt <N lieben. Richt selten HÄt auch einer der Äurschrn eine scherz- '' 11 n bekannt cn onncinden ml >

gut unb e§ tvirb Euch wohl gehen hafte Abschiedsrede. Bleibt ein Mädchen in seinem Dienst, -talliing von einem U nbek a nnt en a n g '

auf bir Ä »« ch'denOnjLgrn v -1 Dame "erneu Schilauf ben Sop entriß ben beiden^

L? SMffion"t?in- ie^nbeL ch-nS wird auf das Bett gesteUt Dafür muß das so S-. ISnd-rinn-n die Hüt- und lief dann qu--f.Id«m na«

Gefreiter Kerl Wagn r und Reiter Wilhelm Peters an der Ruhr ehrte Mädchen einen Trunt (Kaffee ober Brer) spenden, rab zu. Infolge der Diinkelhcit war es ben -a,nr <1 c ft o r b c n. 9(ni Typhus gestorben: Unteroffizier Job. Tie Tagezwischen den Jahren" überläßt die Herrschaft kuit um Hilfe schrien, nicht möglich, bas Gesicht oc3 Thiel und Militürkr uikcnwürter Andreas Dolz. Reiter Fraur den Mädchen zu ihren Arberhn. Erst am Sylvester bezieht hüters u ' sehen - sie können nur angeben, daß er Uf Treutlein seit dem 9. Dezember bei Kowas auf dem Wege nacheingehende" Mädchen feinen Dienst, welches unter - JX.r - baS Hilferufen kam ein

der Tel'icmc V - v-rn-.m -Ud l-.s 1,-« Branchen wie der Wc^ang »bet ÄÄ der di- Dalken nach Ha... W<'

Klein-Linden, 28. L,cz. Unter zahlreicher Bc- . .. . . gestern Recherchen ein, bie bi< f

'-ili-nn-, sand hi-r bie B°°rdi-,..ng ,d-S 61 Jahr- alten | 7a^n° (F. .

fo qdeiteie ihn derj sj Marburg, 28. T-z. Mit Beginn d-S neuen Auch wirb unser in der Hcrrenmühle eingerichtetes uao ^ua) I ~' -.......-< -- -\ Verschiedene?-