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4.8.1905 Erstes Blatt
 
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LUdi? VorfAtX3Se}u7«fo^ berechtigterben, bevor eine sachliche Anwort aus Berlin erfolg.

& weiten Spielraum Aus Paris meldet die offiziöse Agence: Die franzosi

auch der deutsche Gesandte in Marokko, Graf v. Tattenbach, über die französischen Vorschläge und Anregungen gehört

Aus Paris meldet die offiziöse Agence: Die französische Note über die Marokkokonferenz wurde am Nachmittag der deutschen Botschaft durch einen Beamten des Ministeriums des Auswärtigen überbracht. Die Note setzt auseinander, welches Programm Frankreich in Marokko zur Anwendung

Hessen Vollmacht zweifellos in jeder Beziehung derKo- s gleich/Die Instruktionen des Zaren, welche

Ausland.

Stockholm, 3. August. Der König cmsing gestern nachmittag den Großadmiral v. Koester in Audienz und ' überreichte ihm den Seraphincnorden. Heute besuchte der König das deutsche Geschwader und nahm an dein Frühstuck bei dem Großadmiral v. Koester auf besten Flaggschiff ,Kaiser Wilhelm II." teil. Heute abend gab der König im Stock- jolmer Schlöffe ein Souper zu Ehren des deutschen Ge- chwaderS, wozu 300 Gäste geladen waren.

Kopenhagen, 3. August. Der König hat mehreren deutschen Offizieren Orden verliehen; u. a. das Ritterkreuz des Danebrogordens dem Kommandanten dcS Depcschen- bootcsSleipner", Kapitänleutnant Prinz Ys en bürg und Büdingen.

Konstantinopel, 2. August. Eine Mitteilung der Pforte an die Ententebotschafter besagt, daß das maze­donische Komitee in letzter Zeit eine gewiße Tätigkeit entwickele. Die Führer halten Versammlungen ab und treffen Vorbereitungen für den nächsten Herbst. Am 1. August ist das alte Pulvermagazin der Russuburnu-Batterie an den Dardanellen in die Luft geflogen. Zwei Soldaten wurden verwundet.

Tientsin, 3. August. Ein kaiserliches Edikt hebt die Prügelstrafe in China auf. Dafür werden Geldstrafen oder die Verweisung in ein Arbeitshaus eingeführt. Statt 10 Hieben ist eine Strafe von einem halben Tael zu zahlen, bis zu 100 Hieben eine solche von 15 TaelS. Im Un­vermögensfall kommen auf einen Tael vier Tage Gefängnis.

Wien, 3. August. Eine Korrespondenz bringt folgende Meldung aus Marienbad: Es habe sich dort daS Gerücht verbreitet, daß König Eduard auf seiner Reise nach Marienbad in einer deutschen Stadt, möglicherweise Frank­furt a. M. eine Begegnung mit Kaiser Wilhelm haben würde. Dadurch solle dargetan werden, daß die Be- ziehnngen zwischen dem deutschen und englischen Hofe un­getrübt seien.

Sidney, 3. August. Der Premierminister von Reu- SüdwalcS, Caruthers, erklärte, die Negierung habe beschloßen, bis zur Erledigung des Streites über die Marschall-Inseln in Deutschland nichts zu bestellen. Die übrigen Staaten seien aufgefordcrt worden, ebenso vorzugehen. Einr solche Maßregel sei angesichts der bedeutenden deutschen Aus­fuhr berechtigt. Caruthers hofft hierdurch anscheinend eine Entschädiaung der Psabell-Rhederci erzwingen zu können.

Wusstlche Neuigkeiten.

Der Gesundheitszustand des Zaren soll in den letzten Tagen ungünstig gewesen sein. Der Zar verbringt ----- ----- ~ , Auch soll er

16. Juli 1883. t

DerReichsanz.' veröffentlicht das Gesetz, betreffend die Erhebung von Kirchensteuern in den katholischen Kirchengeineinden und Gesamtverbänden vom 14. Juli d. I.

Die ZeitschriftDas Kaufmannsgericht" berichtet, daß bereits 229 Kaufmannsgerichte in Deutschland errichtet sind, denen noch 13 folgen werden. Eine ganze Reihe von Gemeinden mit weniger als 20 000 Einwohnern Hut sich ebenfalls entweder zu der Errichtung eigener Gerichte oder zum Anschlüsse an die Kaufmannsgerichte benachbarter Gemeinden entschlossen, so ist z. B. das Kaufmannsgericht zu Düßeldorf für 4 Städte und 11 Landgemeinden zuständig.

Stuttgart, 3. August. Die von der Regierung ge­plante Neuregelung dcS Fachbildungsschulwesens sicht in weitgehendem Maße die Gliederung nach Berufen vor. Die Zahl der Gemeinden, in denen die Neuordnung un­mittelbar durch Landesgesctz in Kraft treten soll, beträgt etwa 100. In den größeren Städten des Landes sollen den Schulen ergänzend Unterrichtswerkstätten zugesellt werden, die in erster Linie der praktischen Unterweisung dienen.

Die bürgerlichen Kollegien beschlossen heute die Er­hebung einer Warenhaus st euer im Betrag von 20 Proz. Zuschlag zum Gewerbcsteuerkapital. Die Minderheit trat für einen höheren Betrag ein.

Deutsches Reich.

Saßnitz, 3. Aug. Die Jacht .Hohenzollern* mit dem Kaiser an Bord ist in Begleitung des Torpedobootes Sleipner" und des KreuzersBerlin* hier eingetroffcn.

Berlin, 3. Aug. Amtlich wird bekannt gegeben, daß Großfürst Michael Alexandrowitsch von Rußland ä la suite der Marine gestellt wurde.

Die Fürstin zu SolmS-Hohensolms-Lich hat Berlin nach kurzem Aufenthalt verlaßen und sich nach Schloß Lich zurückbegebcn.

Im Alter von 87 Jahren verschied hier der Kreisgcrichtsrat a. D. Rudolph ParrisiuS, der frühere langjährige Leiter dec Deutschen Genostenschaftsbank. Rudolf Parrisius trat der Fortschrittspartei bei ihrer Begründung bei. Er hat 1864 wegen seiner politischen Tätigkeit sein Amt verloren.

Für die W ah len zurZ weiten badischenKammer bat dasGesetz- und Verordnungsblatt" die landesherrliche Verordnung über eine neue Wahlkreiseinteilung ver­öffentlicht. Diese Einteilung weist gegenüber dem vorläufigen, in sozialdemokratischen Blättern durch Vertrauensbruch vor- zeitig veröffentlichten Entwurf nicht unwesentliche Aenderungen auf. Danach besteht die Hoffnung, daß in Mannheim von 5 Sitzen mindestens 3, in Karlsruhe von 4 Sitzen mindestens 3, in Freiburg von 3 1 oder 3, in Heidelberg beide, in Pforzheim von 2 Sitzen mindestens 1 den vereinigten libe­ralen Parteien zufallen. Ter Einspruch der Mannheimer Sozialdemokratie gegen die angeblich ungerechte Wahlkreis- cinteilung blieb unberücksichtigt.

Die .Germania" bestätigt, daß s.Z. dem ZentrumS- führer Dr. Windthorst die Anlegung des ihm vom Patriarchen von Jerusalem verliehenen GroßkrcuzeS deS Ordens vom Heiligen Grabe vom Kaiser ver­weigert worden ist, und veröffentlicht den Wortlaut deS betreffenden Reskriptes deS Mmisters des Innern vom

Keer unb I.otte.

Zum Kommandeur der 10. Infanterie-Brigade wurdt Generalmajor Kopka von Lossow ernannt. Er gehört der Armee seit 1868 an. 1894 kam er als BataillonS- koininandeur zum 116. Infanterie-Regiment nach Gießen, 1897 wurde er Kommandeur dcS 2. SeebataillonS. 1899 trat er in die Armee zurück und wurde Oberstleutnant beim Stabe deS 138. Infanterie-Regiments in Straßburg. Seit 1901 war er Kommandeur des 174. Infanterie-Regiments in Metz. Er ist also mehr als vier Jahre Oberst gewesen,

Frankreich« Marokko Denkschrift. tätsoffizier bei der Schutztruppe für Südwestafrika. Er

Mit keinem Wort äußert sich die ..Nordd. Allg. Ztg." stand als KorpSarzt beim Kommando der Schutztruppe an über die endlich fertiggewordene französische Marokko^Dcnk- der Spitze des Sanitätsamts. 3n war er erst seit schrift. DerPetit Parisien" weiß bereits zu melden, das wenigen Monaten; er kam dorthin als Nachfolger des General- Schriftstück habe auf der deutschen Botschaft in Paris Oberarztes Dr. Cchian. Tr. Sedlmayr war 1881 in der den besten Eindruck gemacht. Der Wunsch ist hier sächsischen Slrmee Assistenzarzt geworden. Uls Stabsarzt wohl der Vater des Gedankens. So schnell wird die stand er bei dem zum 15. Armeekorps abkommandierten deutsche Botschaft ihr Urteil nicht abgeben. Der Marokko- 105. Inf.-Regt. in Straßburg, bei dem er auch 1897 Ober­offiziöseLokalanz." betont:Ob der Inhalt der Denkschrift stabsarzt und Regimentsarzt wurde. 1899 rückte er zum auf die Zustimmung der deutscheii Negierung rechnen Oberstabsarzt 1. Kl. auf und kam dann in das Karabinier- kann, wird sich erst nach genauer Prüfung des uni- Regiment nach Borna. Am 28. März d. I. wurde er zum sangrcichen Aktenstückes sagen laßen." Eine solche Prüfung Generaloberarzt, bei der Schutztruppe befördert.

ist nicht von heute auf morgen möglich. Sicherlich wird! ------------

ist, lassen in vielen Beziehungen werten Sprelraum und sind mehr geeignet, ihm zu Helsen, als ihn behindern, vorausgesetzt, daß die Bedingungen I apans lewer Mer ung nach erfi'illbar sind. Es wurde auch nach Reuter k ausgesprochen, daß Witte nicht gekommen fei, um ...... v________v

Frieden um jeden Börsen- kommen zu sehen wünscht, wobei indeffen den Beschlüßen

Mle diese Erklärungen sind der D accaf[(m Die der Marokkokonferenz nicht vorgegriffen werden soll; ferner ^pekulatron emrgerma^eu °uf die Nerven^ge.s^ er- legt sie die Ansichten Frankreichs über praktische Reform- fchwängliche/LÄrauen^ d-n j?be Andeutung die Friedens- stebeit in Marokko bar; am eingehendsten werben bie Verhandlungen könnten fehlschlagen, Versttmmung hervor- der Sicherheit der Personen und die rsinanzfrage

ruft. Späterhin beruhigten sich die Gemuter etttms. . n | ^handelt. _

sagte mit schlauem Augenzwinkern, Herr v ©ittOagf Sechen müssen, um die Japaner zu warnen, die Frreoens-

Ä ÄSer finb bie Japaner wo^k

daß durch '»nenb^Wör^^e japanische Regierung I Waskose Nächte und leibet an Herzkrämpfen.

ÄnSÄ "e-bet °us Petersburg. ba6 der

bekannte Methode anwende,,. daS II!,mögliche zu verlangen, Ministerrat, der kürzlich unter dem Vorsitz des Zaren getagt um das Möaliche zu erreichen, aber zweifellos lautet ihre hat, nicht unwesentliche Abänderungen des Billygin schen Instruktion dahin, daß sie unter ein gewißes Maß keines- Reform-Projektes vorgenommen hat. Der Wahlmodus, falls herabgchen dürfen. Die Wittcschen Erklärungen sollen I rDe((^et angenommen wurde, entspreche entschieden mehr den wohl hauptsächlich in M'ßland beruhigend wirken Wünschen, welche in dem jüngsten Sernstwo-Kongreß geäußert

Es ist sonderbar, bevor Prastdent Roo-bei sch «I Diese Aenderung gelle als ein Beweis der Absicht,

bie Konferenz bemühte, war der RUt nach ^rieoen im fnrtinfehen

3 ar e n re i ch oflaemeu,. b,e Truge powert Kr. g^fo r 18 u W n.? in Süd-

©t^mmen f"r Fortsetzung des Krieges Nach rußland sind 13 politische Verbrecher entflohen. Petersburger Depeschen an Pariser Blätter soll die Kriegs- Wie sich herauSstellte, hat bie sozialistische PaUei den Partei wieder die Oberhand gewonnen haben. Ware Gefängnisdirektor bestochen. Dieser wurde zur das zutreffend, dann würde natürlich Herr v Witte^,an- Rechenschaft gezogen. Von den Flüchtlingen fehlt bis jetzt gewiesen, so viel Einwendungen gegen die Friedensbeding- . Spur.

ungen, wie immer sie lauten, zu ^^en, daß die Kon- Tataren haben die armenische Bevölkerung in der Ort- ferenz kein Ergebnis hat. '^^eVerhandlung^i dürftet Rachitschewan angegriffen. Während des ganzen &e^Än^^3cCÄ^ wüLe 'e?n heftiger Sa^pf, welcher so lange fort-

dcmn verzichtet Japan einstweilen auf die von Rußland gesetzt wurde, bis Militär eintraf. Alsdann wurden die angetragenedauernde Freundschaft", um zunächst dem Gc- Tataren mit großen Verlusten zuruckgeschlagen. Sie schworen neral Linewitsch eine entscheidende Niederlage beizubringen, Q&er, zurückzukehren und alle Armenier zu ermorden.

die vermutlich zur Folge hätte, daß abwechslungshalber *

die Fricdenspartei Oberwasser bekommt. Gegenüber der Wiener Nachricht, der Großherzog

Die Börse wird während der Verhandlungszeit noch! ^n Hessen habe die Zusammenkunft zwischen dem Kaiser Minchmal nervösen Anwandlungen ausgesetzt sein. Dafür <)em oaren in Björkö vermittelt, die beim Zaren die Lrgt die amerikanische Sensationsprefte, dre Neigung, den Krieg fortzusetzen zum Nesulat gehabt haben

Da übrigens zahlreiche Drohbriefe in Newyork stadt von einer derartigen Vermittelung nichts be- und Portsmouth eingelaufen sind, so wird von der ameri- kannt ist. Der Großherzog halte sich grundsätzlich von jedem konischen Regierung die Stunde geheim gehalten, in welcher Versuch einer Einmischung in die innere Politik Rußlands die Friedensdelegierten zusammentreten. völlig fern". Was ja von vornherein selbstverständlich ist.

Politische Tagesschau. Aer Krieg.

Da8 Wablproaramm der Deutschen VolkSpartei in Vaden. r < n- -r

Nachdem die badische Sozialdemokratie den Anfang gemacht Tokio, 3. Aug. (Reuter.) Der Stab der Zlvil- chat tritt jetzt auch die Deutsche VolkSpartei mit ihrem Wahl- verwaltung reist am 6. d§. nach Sachalin ab. Das Programm an die Oeffentlichkeit. In der Einleitung wird daraus Hauptquartier wird Alexandrowsk sein.

hingewiesen, das; die Deutsche Volkspartei m den ^vorskhenden I London, 3. Aug. Aus Tokio wird vom 2. ds. ge-

Äk'^bÄeÄ^ Äw. .nelbet, ba6 bie Japaner aus Sachalin die letzten Reste

unterstiitze das Zentrum in neuerer Zeit alle rückitändigen Be- der feindlichen Truppen verfolgen und am 28. Juli ftrebungen auf politischem und wirtschaftlichem Gebiet; es Wkfl§ Dorf Tareo besetzten, von wo die Russen südwärts bis die Herrschaft der Kirche über die Schule S,u befestigen und zu er- stüchteten. Da aber dieser Ort von Nahrungsmitteln

!eS tatsächlich im Reichstage einnehme, eine ernste Gefahr für die j tse - Bal fortgesetzt werden.

Entwicklung des ntobernen deutschen Kultur- und Geisteslebens. Korea.

Die Möglichkeit, daß das Zentrum auch Baden eine ahn- Petersburg, 3. Aug. General Linewitsch meldet S r toa lt u ä m a B n bb c e"i nH uff fS bei brr unterem 2. August: Am 25. Juli warf unsere Armee, neuen Wahltreiseinteilung durchaus Nicht aus ge- Abteilung m Korea em japanisches Detachement schlossen, und eben diese Erwägungen hätten die National- da§ gegen das Defile von Pyaxabang östlich von

liberalen, di- Fr-is innig en , die Deutsch- Volks- « li ' Dorr^e,

p/f^m'knsch?ub'°ÄÄÄs'Verüttnis"strW Lonbon, 3. Aug. .Daily Telegraph, meldet aus

schen VolkSpartei zur Sozialdemokratie anbetreffe, so sei dies Shanghai: Starke Regengüsse haben m Nord-Korea große dasselbe wie bisher. , . . k-Neberschwemmungen angerichtet. Alle Pontons auf

Wir sind uns wohl bewußt, so sagt das Programm, daß Tunienfluß sind weggeriffen.

sie mit uns für die Rechte des Volkes eintritt und iedem An- dem ^umenpug pno roennenncn. , griff auf die politische und geistige Freiheit energischen Wider- Tw russischen Marmeverluste.

stand entgegenseht. Wir vergessen aber auch mcht, daß sie Rach emem Ausweise des Marmearntes betragen die unter B-.'touung ihres Charakters als einer Klassenpartei For-1 <Qer[une der russischen Marine seit Beginn des Krieges 9754 derungen aufftellt und häufig eine KamPs^L^^L^^s iebS ^otc und 16 382 Verwundete. In der letzteren Ziffer sind ÄÄ ^ÄäiimUi fchrofs -bl-huy auch di- Gefangenen einbegriffen. Unter ben Tote» befinden so sind wir es uns selbst schuldig, auch gegen sie den Kampf sich 1467 Offiziere und 24 Marme-Geistliche.

aufzunehmen." . . , , . a Frau Stöffel.

Im einzelnen stellt damt^das ftlgmde ©attin deS Generals Stößel verfaßte einen gegen

ftlS"incS",UfbiXüumb äÄÄifffe bi. Kritiker Stoffels gerichteten Artikel welchen der Par.fer schränkuug. 2. Eiufi'ihrung des Emkammersystems. 3. Freieste! Watin" auszugsweise wiedergibt. Frau Stössel versichert, Ausgestaltung des Vereins- und Versammlungsrechts. 4. Uregel» @Qf(c dem Vaterlande heute noch bessere Dienste

rn Gemeinde, Bezirk und Kreis. Ernstliche Reformen auf dem Japanerinnen letzt von den Heldentaten erzählen, die sie, Gebiet des Amtsverkündigerivesens. 7. Trennung von Staat und Rußlands größte Söhne, hätten verrichten können, wenn man Kirckie. 8. Durchgreifende Reform unserer Volksschule. 9. Mo- nuc n0(f) 24 Stunden Zeit gelassen hätte.

berne Ausgestaltung des Mittelschulwesens. 10. dei- -------.

Gerichtsbehörden zur Einführung von Amtstagen für kosten- 'Sli'Ue IN ÄÜdwi ßfasriÜa.

freie Rats- und Auskunstserteilung. 11. Aufiiebung aller Vor-1 c; er <? ' / r r,

rechte des gründ- und standesherrlichen Adels. 12. Gerechtere Ver-1 Der Drayt bringt auch heute wieder eine neue Verlust­teilung der Steuerlasten. 13. Erhaltung und Kräftigung des liste. Ein Telegramm aus Windhuk meldet:

Mittelstandes in Stadt und Land. 14. Möglichste Berücksichtigung Generaloberarzt Dr. Theodor Sedlmayr, der badischen Industrie und des einheimischen 5)andwerk» bei <?,.. 1R-- ... Rosian früher im Künial säcksi

VergebiNlg von Staatslieserungen. 15. Erhaltung der Selbständig- geb. am 13. Ium 18o5 zu Ayan, früher m, Hömgl. ,ach . feit der badischen Eisenbahnverwaltnng, die eme auf fortschntt-1 Karabmier-Reglment, ist am ..6. Juli d. I. auf einem Jvit lichen wirtschastlicheu Oftundsähen beruhende Betriebsmittel-Ge-1 Sandfontein nach Ramansdrift gefallen. Ferner meinschaft und einheitliche Tarissestsctzung nicht ausschließt. (Keine aemeldet: Im Gefecht bei Narus sind am 17. Juni Än9te\^^??^nfriWmbie39CS^ 11905 ef a ll-n: Werter Robert Schiller unb Reiter Anton

zugSzuschlag, keine 4. lasse.) 16. Verbesserung der Arbeiter- Kuhn. Der Reiter August Mahlendorff ift an ^YphuS Verhältnisse. (Schaffung von Arbeiterkammern; Anstellung weiterer ^storben und der Gefreite Wilhelm Stensberg an Lungen- Fabrikinspeltoreu mit Hinzuziehung weiblicher 5)ilfskräfte; all-I; , -

gemeine Organifation bei Arbeitsnachweifes u. a.) Generaloberarzt Dr. S-tffmayr war b-r Höch ft- Sani-