Samstag 23. Dezember 1905
Drittes Blatt
155. Jahrgang
M. 302
General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gietzen
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-ipil v3 i Banden ziehen herum, ranven. piunocLn, iuv • i ei^Cb d 1 Schreckensnachrichten von der Ermordung der funs
^Ai.qWen Herren ist eine ^aniknnterben^^cutschena^ °\u Scharen fliehen )te in die Städte, und wer kann, schickt Frau und rkinter nmch Deutschlands
' Ä Mstoren werden von der Knn.el genssen, die Archen e Ärcirifjt, die Gemeindegerichte werden abgesetzt und du ch .
dpSS ( »liiiX haben sic schon die Republik proklamiert, em. Z .«cP c rt-rw ru Meetings benutzt. Hier wurde am vorigen
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VerwaltnngSbericht für das um so leichter möglich sein.
Redaktion, Expedition ».Druckerei ■ Schulftt.K. XeL Nr. 51 Detegr.-Adr.: Lu-eig« Kietze».
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Zur statistischen Städtevergteichung.
Wer Urteile sollen will, mich dazu brouchbnre Maßstäbe haben. Wer Verbesserungen schaffen will, muß neben dem Mangelhaften das Bessere kennen. Und wenn eine Stadtverwaltung den Wert ihrer Gemeinde richtig einschätzen will, um darnach leitende Gesichtspunkte flir ihre ZukunftZarbeit zu gewinnen, so tonn sie das nur an der Hand der statistischen Vergleichung. Damit ist die' Notwendigkeit begründet, daß jede Stadtgemeinde, ohne Unterschied der BeoölkerungSzahl, ein Amt haben soll, bei uns in Gießen etwa geleitet von einem dazu vorgebildeten Beamten im Nebenamt. Diese stadtstatistischcn Aemter bezw. Stellen haben eine zweifache Aufgabe, wenn das eingangs erwähnte Ziel erreicht werden soll. Sie sollen das auf ihre Gemeinde bezügliche Zahlenmaterial beschaffen und verarbeiten, und das für die allge-
wcsentlichen lautet:
Die Flotten vor läge wird als erstes Gesetz den Reichstag beschäftigen; daß sie nicht zu groß ausfiel, dafür hat die Rücksichtnahme aus das Zentrum schon gesorgt. Sic wird auch bewilligt werden, das wird man schon machen.
Es mag wenig erfreulich sein, heute in Deutschland : cn, das bat nicht nur Herr Möller erfahren. Wir politisch unreifes Volk, dem die großen Gesichts-
Aassermann über die politiiche^age Itulschlunds.
Im Januarheft vom „Nord und Süd" veröffentlicht der NeichStagsabg. Basierinann einen Aufsatz über „Die politische Lage", deren zweite, der inneren Politik gewidmete Hälfte im
Reichstage die Reformfreundlichkeit der unter dem allgemeinen Stimmrecht gewählten Abgeordneten.
In allen Fragen liegt die Entscheidung beim Zentrum, so ist es seit Jahren, so wird es auch bleiben; eingekeilt zwischen Ultramontanen und Sozialdemokraten, verliert der Liberalismus von Jahr zu Jahr an Bedeutung.
Die Lage des Liberalismus ist mchr erfreulich, er wird von dem Radikalismus von rechts und links
jeweilige Etatsjahr. Das wird als ohnehin die Redaktion des der ersten Obliegenheiten der ist unbestritten, daß die 23c r -
alljährlicher Erstattung eine
Mhtttni ttgltdf mir Ausnahme be5 Sonntags.
Hi .Gtehener LamlliendlStter" werben dem
Viger viermal wöchentlich bcigclcgt Ter Landwirt" erscheint monatlich emmaL
meine Slädtcvergleichung Notwendige und Wesentliche veröffentlichen. Ohne die Publikation der erarbeiteten Statistiken würden die Zahlenarbeiten in den einzelnen Stadtarchiven begraben bleiben und ihren (Hauptzweck verfehlt haben. Es ist nicht immer eine kostspielige Drucklegung nötig, man kann sich auch des billigen autographischen Verfahrend bedienen. Es gilt, Zahlen von nur vorübergehender Bedeutung, belanglosere Mitteilungen auszu'chneiden. Manches wird liegen bleiben muffen für spätere zusammensassende Veröffentlichungen oder für eingehende Sonderpublikationen über einzelne Teilgebiete. Das unbenutzte handschriftliche Zahlenmaterial ist aufzubewahren. Wenn man meint, die nöligen Geldmittel für gedruckte Veröffentlichungen nicht auswenden zu können, idann beschneide man einfach den üblichen umfangreichen
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Verwaltungsberichtes eine statislischen Stelle tf:. Es waltungsberichte bei Menge toten, sich immer wiederh ol end en Zahlen-
;ic6t nach Hause schickt. Von den ; Miindeu auf dem 15anoc könnt Ihr Euch keinen B-M-si, 66 ' Banden ziehen herum rnubrn -r d r morden
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f I unb nmrbe von ihm treugesinnten Gemeindegliedern ge-!bedioht. Diesem Schicksale unterliegen alle Schattierungen
üpunuiWC 'M c*- vitino. - rettet, die ihm einen Vorsprung verschafften, sodaß er ent-Ides Liberalismus, einerlei, ob derselbe, der in der national-
Aus einem Privatbrief.* kam. Hinter ihm die Banditen mit dem Geschrei: ?ra6t I liberalen Partei verkörpert ist, sich von Beginn an in allen
Dorpat, den 24. Nov '6. Dez 1905. ihn, greift ibn! Jetzt, da sie ihn nicht haben, 'vollen sie ^tianalen Fragen als zuverlässig enviefen bat, oder ob er, 9d) habe morgen eine Gelegenheit nach Deutschland, I sein Haus anzünden.und ihn doch noch ermorden sodatz ,n bfV Freisinnigen Volkspartei das Beispiel Eickhoff i 1 diese Zeilen mit geb en kann: ivir sind ja jetzt auf l^de Nacht ^.lbstschutzhrren bei ihm gemach , zeigt, sich langsam znr Erkenntnis durchringen muß.
d«C: indpiinkt versetzt, wo man Briese nur durch tz^leaen- ^"Detter von mir der o"sdem La i I ■ | ^ie Schwäche deS Liberalismus erzwingt das Aneinander- HILilm befördern kann Wir sind gänzlich von '■er Außen- ^nn^nSt^nre^en sodaß dem^nen deinen I rücken, um nicht vollständig zermalmt zu werden. Die Wahl
N:ü, abgeschnitten und müsienuns damit begnügen-unb ^(l)|it^ un! ben hpf il°^n. m Eisenach bat jüngst gezeigt, wie machtlos der uneinige r ftreiren *' unb' bu=' Dubliknm in ganzen Tage darauf zog eine nach .Hunderten zählende Menge vor Liberalismus gegenüber dem Radikalismus des Herrn Schack
tzEfe:nbeamte Werken und d s Vubliknni ''''ganzen ^Pastorat ustd verlangte den Pastor zu sprechen. Mutig „nd des Herrn Leber ist.
nurd^rvorstellen^d-r ^Än 2,,siapd durchleb!' trat er hinaus, um mit ihnen zu reden, die zwei Dienst- Freilich, auch der geeinte Liberalismus vermag nicht mehr "n einer Äett bafcmm einTag v'raeht^wo man Mädchen folgten ihm schnell und bald kam auch feine Frau ^ermächtig viel, das beweisen die Wahlen in Bayern und
inen Mord ve^ichnen l7,. H n?e haben nür Mi?t- heraus, an deren Kleid sich ein kleiner Sohn Nmtimer: e. ^den, ^ort ist er machtlos gegenüber den Arm in Arm
™ -mb von Sonn^g'bis Deute ii^ 7 Morde geschehen, ?Ä ± Ä ‘ | marschierenden Zerren Schädler und Vollniar, und in Baden
für Mtifrfjc ebctleutc und w> Mouflente aus «Riga, allo Ttes- i^taMte^fcfacn Pastor verma« er trotz Sfinbnifie» mit der Sozialdemokratie feine»
crM bcim Hinterhalt erschossen. Ihr könnt Euch kaum vor- brauckt-n^er solle autmütia Weggehen, wenn nicht, bisherigen Besitzstand nicht aufrecht zu erhalten. Die Not st'Wsi, wie unser ganzes Denken von ^^" ^d^ so würden sie ihn gewaltsam entfernen. Auf diesen Moment hat dies Bündnis geboren. Ich fürchte, w^m der Rau,ch ^We'mmmen tmrd wie man kein anbei e^ ^svrächsthema I ^.^ten sie nun. Nach etwa zehn Tagen hatten sich die vorüber, wenn man sich den Schaden bei Licht besieht, den HW als die sch^eö^isst und di. ^n^liche Hilf-1Verhältnisse so zugespitzt, daß ii<* sich schließlich mit vielen dies Bündnis mit den Noten anrichtet, werden manchem
b^in ^iß ick^ckt^was anderen aus der Gegend, ungefähr 80 Personen, bei ^cht badischen Häuptling, der nicht geführt hat, sondern sich von
( ; ® 'S ÄS bS6Aänb mttf «»fma^ten unb Sabe und Heimat «en. tziner krLftigen «IsenUichen Meinung treiben ließ, die Augen
X uenb i H6 nach an=n " -c hin n,an torcit na* , Ten 27/9. T^r BevvNuE.gte en.eS großen 'st d.e Geister, die man ries, wird man nicht be.
iTÄ W ahn fie ».-vben cin.-m ni*h Sie »• ’Ltte«nnen. Es sind recht viel konservativ an-
rKrnlii'i verharrt in ^em blodiinnigen GetrodcL^tschließtmir Sch^ßschartcn freigelassen, das Saus in relegte Naturen innerhalb der nationallrbe- Mzu keiner-, energischen Beseyl und gib, uns preis. Viel-! Entfernung mit Stacheldrahtzäunen umgeben und ga len Partei, die wenig erfreut sind ob dieser Wendung, l!,M!.ann sie auch nicht, denn es scheint dan die Truppen Is^ ^un mit den Seinen und mehreren Selbstschutzhcrren und wie stark der Widerstand des Bürgertunis, vor allem or®T ^hon durchsetzt sind von >o:ialistisch-revolutionären 1. -n ^cr certcn Absicht, sich aufs äußerste zu verteidigen, des Mittelstandes, gegen die Sozialdemokratie ist, hat die ijbeeii und Wünschen und nicht mehr den Befehlen gehorchen ^cht beikommen konnte, hat das Gut Wahl des Herrn Schack in Eisenach bewiesen. Das wird
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c abetiinnt : iach.e, daß er fed 'lusfchreitung Mit Waffen- /sich denn auf, voran Kosaken, dann eine Fuhre von Sachen, beiten, welche im Vorwärts zu lesen sind.
gilyält niederdriicken werde, ''n er den russischen «stube^en 2yageT1 mit Frau und Kindern, dann wieder Es ist viel Unzufriedenheit im ^ande, nicht zu ve -
I i «eine rasende Empörung aue. <sie hielten eine Wer- Fuhre endlich er selbst mit den Selbstschußherren. wundern in der Zeit der privaten Riesenbetriebe und der
f i-.iiivlinfl, in de sie vom Rektor verlangten, daß aus der « wieder hatten sie einen Teil der Bande in einiger Warenhäuser. Nicht zu erstaunen ist das Unbehagen m einer
'?u:i bnie K-aiserbilder entfernt und dre Aula zu emer großen tl0tn Wege gesehen, mit Waffen in der 5>and. Entwickelung, die manchem Handwerkszweig den Hals bricht
L'«? !-.rersammlung hergegeben werden solle. Er war so ^atten die Kosaken und die Herren die Flinten andunb tüchtige Mittelstandsexistenzen auSlöscht, einer Kultur- i Wt beides zu gewahren, und wgelegt, und die Kerle waren verschwunden. Periode, m der mit wachsenden Genüssen und Ausgaben die
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Mdnr mit der Selbstherrschaft!" Bis in dieNacht.hmem ^„o^-chistenblatt, die andere mahnt zur Mäßigung. 9htn bie alles zu sammeln sucht, was von der kapitalistischen Jn-
■—i r • fT~ b'anerte die Versammlung, und all die leidenschastltttM ' _ man daß diese beiden Richtungen aufeinander- bllstrie erdrückt oder eingeengt zu werden droht und jebent Wir nini regten b™ Ißöbel furtfitbar «uf- anbmn Sage Knntcn sein, Wunde heilen' verspricht, eine Partei dek Allheil.
r'"lan" dann von Fabrik zu Fabrik, verlangte den Schluß Tcn 28 /10 Ter Kongreß, d-. m man mit solchem Bangen unb bn sie vom Bunde der Landwirte unterstützt
Bseum -.tt.; ..mb »Ofl nun m.t rFt°n»°hE durchs- ^-k^. ,„tg-gensnh. ist. soviel ich „r.i:; vhn° .Sneffe »«lauten. ungefährlich. Eisenach ist ihr anheimgesasten.
1 . . 02 t ' bmd wollten sie die Telephonzentrale filmen, wurden Astern abend waren mehrere Herren bei uns. Es herrschte wlr° MV. ungksny» Dabei läßt die Agitation an
m heute den ■- a L-; . ^?rt von Soldaten empfangen, die eine Sa^ne nbfeuer- trostlos düstere Stinimung. Keiner hoffte etwas vom andere Be., f g • - . . _ ® .
rüh 10 Ühr wieder: t, . bl rd) bic einer getötet unb mehrere verwundet wurden. Kriegszustand, '.einer erwartet etwas von der Zukunft. Unser Radikalismus nichts zu wünschen ubr.g, auch so w,rd der ,orb an den FeW T^oulf ibe stob die Menge auseinander ^en .^enstag, S^sischutz ist uns r e.n.n^r wirtlicher Schutz Gegen --00 radikaleren Sozialdemokrat,e der Boden bereitet.
a c iJt m gerade unser Reformationsfest, war unsere Lage ^nnn si^h^n sich z- s. n'n> . getan, und wo nur irgend 1 in- I So sind eS nicht -tage der Rosen, welche Deutickstand
nie Dir* < ic.jr lritische. Tie revoluiionäre Bergung griff ^rnmer - ;u erwarten ist, sind gleich Herren des Selbstschutzes beschert sind, unb im Reichstage wird manches sich abspielen,
____--^niin'cr mm sich, die Polizei hatte keine Gewalt über: ne,, cs | fc)a ^in überzeugt, sie haben schon vieles verhindert, .„as ben besorgtcii Patrioten nicht gefällt, ganz abgesehen wenig Militär vorhanden, unb wachten uns besteht ein bewaffneter Selbstschutz für die Stadt, bann bQoon ba6 Arthur Stadthagen noch ruppiger sein will, als Evuiizsü-limmste gefaßt. Wir armc^Teutsche stehen ,aciner, ber aufs Land fährt. Nun bildet sich eine unfceJ ’ Aon „ar.
Karten u ? euern : auf der euren -Leite die reoolutronarm ^n^ Bürgermiliz Ti, null des Nachts durch die Straßen 3 Fünfunddreißig Jahre besteht das Reich, in fünf Jahren
Z_ Steilen, tot der anderen das Eiihenvolk mit fernem: nano toanbeim lim Brande zu verhüten Ihr seht, man tut, » J ^Knabenalter erreicht Möchte dann den Reichs»
rrttricA wwlr wi- gc;- i>,.s, bei dem an irchlstische und sozwldemo- mQn faun . aber ohne sonstige Hilfe können wir doch I -iat es öa§ ^^nbcnaltcc CCL€l^t; ®®n 1 Da
p ^itZei nMdr L idenschaften immer mehr um sich greifen nicht viel ausrichten. ' ' . burgem auch ber
i i. m:flrT-. 2 , in bem Moment, als die Spannung auss äußerste 2ic Verhältnisse in ben Schulen sind unmöglich. Fast kommen. E§ durste doch nicht zu schwer fein, na.ionales hp. prakt. kam die Nachricht von der Konstitution, und ^a^en geschlossen werden müssen, iveil die infamen Gciühl, liberales Denken unb soziales Empfinben zu vereinen,
d ix ki mmung schlug um in grenzenlosen Jubel. Auch x.n|<gcngCi ben Unterricht nicht erlauben. Tie schlechten Ele- I „nd wenn sich bie Mehrheit der deutschen Staatsbürger zu
u rrcre geängsteten Herzen zo i etwas Ruhe ein, ^r 'ie l rotten sich zusammen, dringen in die Schulen hiiiein, solcher Höhe hindurchgebacht hat, dann wird dem Deutschen
's ojrje nlicht non langer Tauer fein: denn der gubei iwcr Lper^n Stinkbombe, schlagen die Fenster ein unb mach«; ^iche mit dem Schwabenaller eine neue Morgenröte auf. nick Freiheit wurde bei den erregten Volksmassen zu heuern unterricht unmöglich. Und nichts, gar nichts geschieht ,
sinn. Mit roten Fahnen, die Marseillaise hngenb, ^rn QunflCn§/ anstatt daß sie von der ^Polizei alle ab»
ibic Massen dnreh die Straßen, bie fs>-'chsabler wurden cprügeIt werden mit Ruten Unsere Universität steht ver- iffen und in Stücke gerissen, Rarereuoer wurden zer- da. Nur wenn Boltsmeetings gehalten werden, strömt ' n und zerfetzt in den Schmutz getreten, und die Menge Menschheit ein unb aus. Es ist zum Weinen. Wenn a ItaLltr nur immer: wir brauchen teilten Kaiser, wir wouen s.ch bocf) Gott unser erbarmen möchte ....
/reverh0^ StoiDlif Tie Wenigsten wußten natürlich, wav das -jcifit, i Tierart c 3 mußte gelänrpft merben. Tie Universität war vom
Dpelf Tie 3 feht ganz preisgegeben zu Versammlungen. Tas Volk sttahte öort ein und aus, unb bie h>üMten ^eben mutten ‘ ‘ Sul u, daß man in Mut nrnten muffe und alle Besitzen
a'rschlaaen. Endlich am Freitag mürbe der Krieg^zu- Übe^Torpat verhängt, und sofort, trat em ,, rnl iran atmete auf. Bald aber wurde auf peremptorisches lfll nicM z ■hiraeu bi i Rote ' .•. baß man
irtiiun haben sich bie Verhältnisse so zugespitzt, das. man rüflin nicht weiß, wo etn unb aus.
N 2678. Seit gestern i|t der Kriegszustand "ber Tw-
VIch verhängt Man fragt sich ^^.^us lstlst der Krwg--
N x ,iMib wenn mau nicht bte Macht besitzt, ihn durchs- , n
4 ,' Tennock ist etwas Ruhe in mein Herz emgezogen, -" regieren
=te t ® man ficht' hoch eine ^anbtWHfe tter SteENNg. M ,^,p/mehr abhanden kommen, das in dem Kampf
»ragDUS I “ >?dlt sich E meM « yad,i„ bec „irischaftlich.n, fojialen unb rdigiäfen gntereficn oerflvit,
Mag 3^.0 f« «Ä'aSa&n bie sch-ntmruhig be6 an ben, Feuer, «her bem b,.Hexenkessel der Par e.en iE w?« man sic nicht nach .Hause schickt. Bon den aufgebSngt sind, sich b,e s°z,aldem°krat,e unb bas AuSlavb ’ Jfttänibeii auf dem Lande könnt Ihr Euch kernen bic Hände warmen.
™ r------- —mnrben. I Schwierig ist bie Stellung gegenüber der
höchsten Spitze; am schwersten ist es für ben «Dlinifter, welcher berufen ist, in Preußen Sozialpolitik zu treiben. Im 97citfie acht es schon besser, aber wehe bem, ber sich ben b«Ä'Ä to'ön I Groll ärMöchttgen bet schweren Inbnstrie Preußens ,v- der Stu ö 0 ,1. , , , —> sieht, er entrinnt nicht dem Verhängnis, ihn stutzt nicht im
jJbzJ 9 Rotationsdruck imb Verlag der Brübl'icb«
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50 ^.güSe D-Ä bÄ Kanzel gmffen.
pH lsitzten Moment ließ er sich selbst von oben herunter
Yxte. ai^* 'll»i । Ter Ri i.-s imirb€ uns von sehr gesck)ätztcr Seite zur Der-
ar10Ptt? ölf aeftS Etoir bören, sind auch hier Vorberettungen


