irr. 278
Sumstaft 25. November 1905
Viertes Blatt.
Gießener Anzeiger
Erscheint tiglich mit Ausnahme des Sonntags.
Eeneral-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eichen
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Grotzh. Hessische Bergwerksdirektion Grube Ludwigshoffnnng
Friedbrrg i. H., 1. August 1905.
WÄGClssUPPENl;
Rotationsdruck und Verlag der 8rü6l*f(6et Unwerstlätädruckerei. DL Lange. Greß«.
Redaktton, Expedition ».Druckerei: Sckwlltt.L, Ter Nr. 51. Telegr.»Adr.r Anzeiger
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155. Jahrgang
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* Groß -Berlin in her Volkszählung. Die Erwartung, daß Groß-Berlin bei der diesmaligen Volkszählung die dritte Million erreichen werde, dürfte sich kaum erfüllen, es werden, wenn man die letzten Fortschreibungen Groß-Berlins zugrunde legt, mehr als 50 000 an der dritten Million fehlen. Berlin an sich dürfte mit rund 2 025 000 Seelen aus der Zählung hervorgehen, die 26 Vororte mit über 915 000. Die Gesarnch-hl wird also
wohl 2 9 4 0 000 oder etwas mehr betragen. Die Zu-j nähme in den letzten fünf Jahren dürfte für Groß-Berlirr betragen 370 000, für Berlin an sich 136 150, sodaß die Vororte als solche im letzten Jahrfünft bedeutend schnellem gewachsen sind wie ihre Mutterst!' . etwa um rund 234 000 Seelen. Groß-Berlin kann sich am! 1. Dez. d. I. sicher rühmen, in seinen Raum d> Einwohnerzahl von Münckrcn, Jamburg, Leipzig, Dresden ' rnnffurl a. M. und Magdeburg zusammen zu haben. Die westlichen Vororte, darunter Eharlottenburg und Schöneberg, zählten 1900 391 956, jetzt dürfte ihre Einwohnerzahl fast die Zechl 525 000 erreichen, die südwestlick-cn dürften um 42000, die nördlichen und östlichen um etwa 70 000 Seelen gewachsen sein Eharlottenburg dürfte eine Zunahme von 36 000, Schöneberg von 32 000, Wilmersdorf von 25 000, Rixdorf von 42 000 aufweisen.
* New-Yorker Ctudentenulk. Kürzlich mürbe ein bekannter Tabakimporteur, der im oberen Villenviertel New-Parks sein Heim bot, mitten in der Nacht ans Telephon ge» vitfen. .Hier Sergeant Brown vom Pali-eihauptquartier. Einbrecher haben tbrern Bureau einen Besuch abgestattet, wie uns soeben aus dem Bezirk gemeldet wurde. Wollen Sie nicht lieber soiort hinfommen und die Sachlage ieststellen?e $>err Popper — dies der Name des Betresfenden — schnappte zunächst einige Sv- künden nach Luit, dann antwortete er, wie unser New-Porker Korrespondent schreibt, daß er sich schnellstens ankleiden würde, um an Crt und Stelle zu erscheinen. Aber er noch nicht einmal ht feine Unaussprechlichen geschlüpft, als er schon wieder die bewußte Klingel heftig läuten hörte. „Hier New-Park Herold. Tie Nedak-» tion laßt Sie um alle Einzelheiten des bei Ihnen heute nacht ver-
Kolonialpost.
Ten letzten aus F r a n z ö s i s ch - W e st a f r i k a einge- bienen Nachrichten zufolge hat der Gouverneur van Fran-
Tie „Lietzener $amlllenbläfter" werden dem »Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der Laodwtt»" erscheuu monalluh einmal
Lotterievertrag zwischen Preußen und dem Großherzogtum Sachsen.
Tus Weimar wird geschrieben:
Dem Landtag wird ein Staatsvertrag betr. die Regelung der öttcriefrage zugehen. Infolge eines mit Preußen abgeschlossenen Ltrlrctgs soll die hessisch-thüringische Staatslotte- rit mit Ma i 1906 eingestellt und an ihre Stelle die -Ukußische Klassenlotterie zugclassen werden. Obwohl M größte Teil der Kvllekteure von Preußen übernommen wird, ii! doch damit zu rechnen, daß in dem neuen Verhältnis kleinere Mlekteure eingehen und manche Einbuße erleiden. Um den Aikrgang zu erleichtern, haben die hessisch-thüringischen Staaten M000 Mark für angemessene Beihilfen ausgeworfen. Auf bui Großherzogtum Sackten entfällt nach dem neuen Vertrag eii j.ihrlicher Reingewinn von 150 000 Mark, was gegen den rrc vschlag einen jährlichen Ausfall von 50 000 Mark 6 tutet. Aber auch bei dem Fortbestehen der hessisch-thüringischen Ltiteric hatte mit einem beträchtlichen Einnahmeausfall gt> ntjnet werden müssen. ____
" Jetzt wurde Herr Popper ner- ur nächsten Valmstation. Aberf
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wer bcfdireibl sein Erstaunen, ais er um zwei Uhr morgens vor seinem Bureau anlangte ? Alles war in schönster Ordnung, dagegen wurde er selbst von einem im Hinterhalte stehenden Polizisten ver» hastet und zur Bache geschleppt — die Polizei vermutete in ihm den Einbrecher, dessen Kommen ihr telephonisch avlfiert roorbett) war .... AlS Herr Popver um sieben Uhr morgens endlich' wieder daheim angelonqt war, beauftragte er sofort ein Detektiv» bureou mit der Bearbeitung des Falles. Tiefes ermittelte binnen wei'iaer Stunden, daß brei Studenten der New-Yorker Universität die Urheber der Telephonbotschaften gewesen waren, dttrch btef <i<rrn Poppers Nachtruhe so schwer gestört wurde. Wegen grobe« Utikugs augeklagt, erschienen die Missetäter jetzt vor dem Kadi. Der gefoppte Popper verlangte, daß man sie ohne Gnade cinfperreti' sollte^ schließlich zog er ober seinen Strafantrag zurück, als ihn bte Jünglinge reu- und wehmütig um Verzethung baten.
* kleine Tageschronik. In Gartz a. O. hat innev- halb 14 Tagen zum zweiten Male ein Schüler Selbstmords verübt. Der 19jährige Untersekunb?.ner Frhr. v. Schröter,, Sohn einer F-obrikbesihers aus der Rheinvrovinz, unternahmt mit andern Schülern eine Bootsfahrt auf ber Oder. Nachdem! sie ungefähr eine halbe Stunde gefahren waren, sprang Schröter über Bord und ertrank. Man bringt diese Angelegenheit mit einer Verschwörung von Schülern in Verbindung, He auf gewisse Vorkommnisse innerhalb der Anstalt zurückgeführt werden. — In Aachen ermordete die 60 jährige Frau deS Invaliden Nplbert ihren Mann und brachte mehrere Tayt an der Leiche zu. Die Polizei wurde auf die Tat aufmerksam, als die Frau das Begräbnis bestelln wollte. Die Frau hat anscheinend im Verfolgungswahnsinn ober Delirium gehandelt. —i Zwei Mhslowitzer Vieheinkäufer wurden in der Nähe vmt Warschau während einer nächtlichen Fahrt von mehreren Wegelagerern Überfallen, beraubt und ermordet. — Aus Nantes wird berichtet: Ein Straßenbahnwagen, über den der Führer die Gewalt verloren hatte, fuhr eine abschüssige Strafte hinab und in dieLoire. Zwei Personen ertranken, die übrigen konnten sich rechtzeitig durch Abspringen retten. —j Im Londoner Viertel Dalsron wurde eine ans fünf Personen bestehende Familie bewiifttlos in einem von Gas erfüllten Wohn- h'use anfaefunden. Der Feuerwehr gelang es, den Vater und den 12 jährigen Sohne ins Leben zurückzurufen. Der Großvater, die Mutter und eine 19 jährige Tochter sind tot.
von dem Untergang des Kanaldampscrs „Hilda"
ging der „D. T." aus England folgender ausführlicher Bericht zu:
Am Sonntag morgen erhielt die London and South Western- Eisenbahngesellscliast nachstehendes, Arren Dampfer „Hilda" betreffendes Telegramm von ihrem Agenten in Southampton: „Hilda" mit Bestimmungsort St. Malo abgegangen wird vor dem Leuchthaus Jarbin etwa drei Meilen von St. Malo gescheitert gemeldet. Nur fünf Passagiere und ein Mitglied der Mannschaft sollen gerettet sein. Mit tiefem Bedauern habe ich nachstehendes Telegramm von unserm Agenten aus St. Malo erhalten: „Dampfer „Ada" zurückgek'hrt, bcrirfytet, „Hilda" auf den Pontes außerhalb des Leuchthauses Jardin vollständig wrack. „Adas" Boot rettete fünf Zwiebelverk-iuser und einen Matrosen aus der Takelage. Dies sind die einzigen Geretteten. Soviel ich feststellen rnn, hatte die „Hilda" 60 in die Heimat zurückkehrendc Zwiebelverkäufer und 20.gewöhnliche Passagiere an Bord. Tie Pontesselsen liegen etwa 2V< Meilen von St. Malo entfernt, unser tigert berichtete gestern abend von heftigem Schneesturm gegen 9 Uhr. Dies wird wahrscheinlich die Zeit der Ankunft „Hildas" gewesen fein, da sie durch Nebel ausgehalten worden war und die 9deedles um 6 Uhr 35 Minuten Samstag morgen passierte."
Ter Ort St. Malo, vor dem der Tamlpfer Hilda unterging, liegt an der Mündung des Flusses Ranee. Bei klarem Wetter ist die Einfahrt in den Hasen nicht sonderlich schwer, verlangt jedoch auch bann Vorsicht, da die Flut mit graftet Heftigkeit in den Hasen einströmt und andererseits bei Ebbe nur ein sckmraler Kanal für die Schiffahrt benutzbar bleibt Bei dickem Wetter ist die Einfahrt stets gefährlich Dies mag der Grund dafür sein, daß nicht weniger als fünf Leuchtfeuer den Weg zeigen. Ter Leiichtttirm Grand Jardin, in dessen Nähe der unglücfiirfx Dampfer scheiterte, steht auf einer gleichnamigen kleinen Insel. Die Laterne des Leuchtttirms befindet sich 66 Fuß über dem höchsten Wasser stände und ihr Liebt ist bei gutem Wetter 14 Meilen weit zu sehen. Dieses Licht gibt, zusammen mit dem Lichte des 4 Meilen davon entfernten Roche Bonne, den Weg an. An der Mündung des Flusses liegen verschiedene Inseln, von denen die Insel Cezembre die größte ist. Sie erhebt sich etwa 100 Fuß hoch aus dem Meere. Tie Schiffe nehmen hier in ber Regel einen Lootsen an Bord. Vor dieser Insel liegen die „Pontes Rocks", auf denen die Hilda febeiterte.
Die Hilda, die im ganzen 105 Menschen an Bord hatte, von denen die große Mehrzahl Zwiebelverkäufer aus der Bre- tagne waren, die in jedem Jahre nach England kommen, um von Ort zu Ort ihre Zrviebeln anzubieten, war ein kleiner Dampfer von 848 Tonnen. Sie vermittelte den regelmäßigen Dienst der London- und SÜdtvest-Dehn zwischen London und St Malo. Sie vermochte 234 Passagiere aufrunehmen. Am Freitag abend 8 Uhr 15 Minuten sollte sie fahrplanmäßigSouth- ampton verlassen und am Samstag morgen 6 Uhr 15 Minuten in St Malo ein treffen. Sie fuhr zu fahrplanmähiger Zeit ab, geriet jedoch in so ungünstiges Wetter, daß ber Kapitän es für geraten erachtete, für die Nacbt vor Southampton vor Anker zu gehen. Um 6 Uhr 35 Minuten am andern Morgen, d. h. am Samstag, passierte sie erst die Needles-Felsen. Don diesem Augenblick an scheint das Sclstff nicht mehr gesehen worden zu sein. Es lagerte sich 'ein dichter Nebel über den Kvnal, zu dem fich noch ein Sckmeesturm gesellte. Don Eherbourg in England eingetroffene Schiffer berichten, daft die See berg hock' gewesen sei. Der Nnglückssall scheint am Sonntag morgen um 4 Uhr erfolgt zu sein, während des Schiff noch immer in Nebel imb Schneesturm tastend, den von ihm oft gemachten Weg suckste. Eine Stunde vom Bestimmungshafen entfernt fuhr ber Dampfer auf einen der zerrissenen Felsen auf, wurde durch die See wieder zurÜckgetragen und sank sofort.
Die erste Künde von dem Unglück brachte der Dampfer „Ada" derselben Gesellschaft, der am Sonntag morgen von St. Malo nach Southampton abftihr. Die „Ada" sah das Wrack und sah, daß sich Menschen an der Takelage angeklammert hielten. Sie holte die Schiffbrüchigen mit einem Boote ab. Tie Leute erzählten, das Sckfifi sei um 10 Uhr abends am Samstag vor dem Leuchtturm eingetroff.m. Ihrer Ansicht nach dauerte es noch mehrere Stunden, ehe es auf den Felsen auflief. Dieser Felsen liegt noch nicht 100 Meter von dem Seuebtturm entfernt, und dos Unglück ist nur dadurch zu erklären, daft ber Lootse in der Dunkelheit und in dem Schneegestöber die Entfernungen falsch 'taxierte. Tie meisten der Passagiere und der Mannschaft schliefen, als das Schiff scheiterte. Sie hatten keine Zeit, an Deck zu kommen und die Vvote ins Wasser zu lassen. Tie Passagiere auf dem Vorderdeck wurden weggespült oder verklammten in der Kälte. Am Sonntag lief von St. Servan ein Telegramm ein, das das Eintreffen von 5 Mann in einem Boote und das Anspülen von 13 Leichen meldete. 13 Passagiere versuchten, in einem Boote zu landen, dieses^ Boot wurde jedoch auf die Klippen geworfen und zertrümmert.. Die Jnsaffen wurden als Leichen angespült. Die Lmgespülten hatten fast alle Rettungs- gürtel angelegt und sind demnach wahrscheinlich der Kälte erlegen.
Tie „Hilda" war ein Schwesterschiff des unglücklichen Dampfers „Stella", der im März 1899 auf die Easauet-Felsen auflief rr.b sank.
Balitische Tlugsslhall.
Deutschland im Orient.
Deutschland kann cs den Beobachtern seiner Politik im -Hslande selten recht machen. Reid und Böswilligkeit ftdcn immer Gelegenheit, jeden Schritt, der getan nrirb, 5nt> selbst die Untcrlnffinip eines Schrittes als listig und -uj anderer Mächte ^S<l)ädtgung berechnet zu deuten. T<lß siä» Deutschland nicht der Flottenkundgebung <)tgen die Türkei angeschlossen hat, wurde gleich rahin aufgefaßt, daß Deutschland es nicht mit der Pforte dtrderben wolle, um Abdul Hamid bei Laune zu halten jür die Förderung unserer wirtschaftlichen und politischen Iläne. Die Beurteiler verschwiegen, daß unsere Diplomatie eben falls das Ultimatum an die Pforte mitunterzeichnet hotte. Allerdings halten to:r den von deutscher Seite an- oticfccncii Grund, es stehe kern Schiff zur Verfügung zur Tkilnahme an der Flottendemonstration, für keinen glück- litbcn. Weshalb ist nicht einfach gesagt worden, was nur btnt Programm unserer Orientpoltttk entspricht: „Mace- honten geht Deutschland nichts an"? Daraus trjab sich am einfachsten, daß diejenigen Mächte, also zunächst Rußland und Oesterreich in ihrer Eigenschaft als „d.ilkanwächter", die an Maccdonien ein Interesse haben, .weit sie auf dem ganzen Balkan ruhige Zustände wünschen müssen — daß diese Mächte auch die Mittel aufzuwenden batten, den Sultan zur Nachgiebigkeit zu bewegen. Bon dem Standpunkt aus betrachtet, daß Maccdonien für Deutschland tbettio unwichtig, ja gleichgiltig ist, wie Bulgarien und kcrbien es sind, hätte besser überhaupt jede Beteiligung der deutschen Politik unterbleiben sollen. Vermittlungen zugunsten der Pforte sind eine heikle Sache.
ih Sozialdemokratie tu den bundesstaatlichen Parlamenten.
Mit dein Wiedercinzuge eines Sozialdemokraten in die sächsische zweite Kammer und in dem Eindringen in die Mecker Vürgerschast ist die Zahl der deutschen Landesparla- Hiciite, in denen die Sozialdemokratie Eingang erhalten Hot auf 19 gestiegen. Es sitzen Sozialdemokraten in den Mdtagen folgender Staaten: Bremen 19, Hamburg 13, Hauern und Baden je 12, Schwarzburg-Rudolstadt 8, Württemberg, Hessen, Sachsen-Meiningen je 7, Sachsen-Kv- Mg-Gotha 6, Reuß j. L. 5, Oldenburg und Lübeck je 4, Lachs en-'Altenburg und Lippe je 3, Sachsen-Weimar und Äihalt je 2, Sachsen, Elsaß-Lotl-ringen und Reuß ä. L. je 1, zusammen 117. Preußen, Mecklenburg, Braunschweig, Ld»warzburg-Sondersl)aiisen, Waldeck und Schaumburg- Lippe daaegen haben keine Sozialdemokraten in ihren Lan- Mörrtrchnigcn. Daß übrigens gerade in den auf die Rcichs- politit ausschlaggebend einwirkenden größeren deutschen öuiit<’5ftantcn auf absehbare Zeit ein stärkerer Einfluß ^Sozialdemokratie ausgeschlossen ist, beweist die heutige Zusammensetzung der Parlamente in Preußen, Bayern, Lachsen, Württemberg, Baden, Hessen. In diesen sitzen nach itt „Köln. Ztg." Angehörige folgender Parteirichtungen: Rorff rüdtibe 283, Antisemiten und Agrarier 45, Zentrum 856, Polen und Dänen 15, Nationalliberale 172, Freisinnige uni Demokraten 78, Sozialdemokraten 39, d. h. die ge-- sLinte Rechte hat 584 Abgeordnete, der bürgerliche Liberalis- Ms 250, die Sozialdemokratie zählt im ganzen kaum mit.
Postpaket-Adressen mit Arina
b.umft VriiMÄe Universttätr-Druckerei, Sieben.
,Msch-Guinea den König ÄIpha-Paya verhaften Imm. Ter Verhaftete hat St euer gelber unter* 1 nlaneii und einen Aufruhr gegen die französische : 'trfchaft inszeniert. Es ist erwiesen, daß er 2000 Reiter ! «raffnet hat. Dem Gouverneur gegenüber zeigte er sich ' ch anmaßend. Dieser lockte ihn durch List in den Justiz- :t«!aft, wo er ihn verhaften ließ Bei der Durchsuchung des J >icers des Königs wurden viele Waffen beschlagnahmt.
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