er Stellt
M bei breilflrffft < p£t Serjinlur; pater von punft. 3ler auizunehU, ""er verbeten, ter 1616 an
eide,
Md
'M
‘chaft
)enöt; rö Qb Ss&*
ÜÜüütfe • SP^SfrÜJ WhJm°natli^ec fffrflNt ^Ldie^ed '^enbtfctr i?1,"? wi» tin"
'tt ^kretion &
T 1682 an bl« erbeten.
w. Miteins ^SVOOMM ineSerm&i.flbfrcL UlttobU -ödchen, 21 gch, irtich.erz.,iv^w. ittierf.,b.flut?tin. ormu. Berlii'S, ffM
:lorw
tanlage :~’ f mit W krgietm W* Nanimr^m.
I. MiM 'M fefirth 11.
etttott* 'MKelohminaa-' rf/ 5, L [01$I
Mm -Itt. D
ä 8 Ubt, wie zuerstiesi^r minshauS
>1*1
tigern $rog
F. F.
57Ä
bnng £öid»uflti.
iflUorn«^- in (teil- intafl. 26.
"rerv-s-"- V 1885.
$er
„d eb-°-^
Ifl zo.
Witterung
M
ÄS
■■i5>
sfiug w«i restpunkt L- Um -ahlrr"v
Nr.
Erscheint tigltfl) mit Ausnahme des Sonntags.
Die „Otehener FamUienbkStter- werden dem ^Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der «hessische Landwirt*' erscheint monaihd) einmal.
Drittes Blatt. 155. Jahrgang
Giehener Anzeige
Samstag ÄS. März 19US
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'sehe» UnwerülälSdruckerei. R. Lange. Giehe»
Redaktion, Expedition ».Druckerei: Schulst*. I.
Tel Nr 61 Lelegr.-Adr. i Anzeiger Gtetza».
General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Liehen.
VolilWe Tagesschart,
flolonialarmee.
Es darf wohl als gc.ien, daß man in einem
Leit des in Südwestafrika Lamp,enden HereroLonlingents die Starnrnlruppe für eine Kolonialarmee zu erblicken hat, die, solange Südwestafrila deutscher Besitz ist, dort stationiert bleiben wird, weil die klimcuifchen SSerljältniJe retatio aünstig sind. Tie geplante regelmäßige Entsendung voir Ersatzmannschaften deutet scyon daraus hin, daß die bioloniat- truppe nicht nur eine vorübergehende Erscheinung dar- ftelien soll. Ihre Verwendung ivirb sich natürlich nicht aus Südwestasrrka beschränken. Wo immer in Deutsch-Afrika Unruhen entsrehen, dorthin wird ein en sprechend slarns Detachement der Koloniattruppe entsendet werden. Tie ganze Asritapolitik Deutschlands ist eben in ein neues Stadium getreten, und es fragt sich nur, ob der Umschwung aus die koloniale Politik begrenzt bleiben oder ob er aus die allgemeine deutsch-afrikanische Wirtschastpolitik übergreisen wird. Dem Anspruch aus die „ossene Tür", wie er deutscherseits jetzt in Marokko ge-lteno gemacht wird, ist in der Geschichte schon mehr als einmal militärisch Mchdruct verliehen worden. Vielleicht ist die Zeit nichb mehr fern, da endlich der Schleier gelüstet toirb oder vielmehr gelüftet werden muß über den vor fast sieben Jahren zwischen Deutschland und England geschlossenen Af^iLa- Gehe im vertrag.
Kirche uni) Schule.
— Die Höhe der Pensionen, die den Volksschullehrern nach Ableistung der normalen Dicnst-eit bewilligt werden, ist in den einzelnen deutschen Bundesstaaten sehr verschieden. Nicht nur bei uns in Hessen, sondern auch in Hamburg, Braunschweig, Sachsen-Meiningen, Koburg-Eotha, Reuß jüngere Linie und Anhalt treten die Lehrer, wie wir einer statistischen Zasam-mensliellung im „Neichsboten" entnehmen, mit vollem Gel-au in ben Ieuhestaiid. 9ö Pro-, des Gehalts erhärten die pensionierten Lehrer in Bayern: 92i/2 Proz. Pension gewährt Württemberg; 90 Proz. Oldenburg und Mecklenburg (Stadt Schwerin); öS Proz. ^-achstn-Altenburg; 85 Prozent Sachsen-Weimar; 83i/2 Proz. Mccklenburg-StreUtz; 80 Proz. Sachsen, Bremen, Rudolstadt, Neuß ä. L., Lippe-Detmold und Schaumburg-Lippe; 75 Proz. Preußen, Badeii, Eisaß-Lothringeu und Lübeck; 662/s Proz. Waldeck.
ZUnvelsiLäLs-MchrlchitU.
— Neue Promotionsbestimmungen der medizinischen Fakultät sind an der Universität Berlin erlassen und sofort in Kraft getreten. Danach können Inländer zu den Promotiousteistungen und zu den Prüfungsverfahren zugetassen werden, auch wenn sie noch nicht die Approbation als Arzr erhalten haben, sofern sie nur die ärztliche Prüfung vorher befanden Haben, jedoch darf auch in diesem Fülle der Promotwnsalt selcht erst
nach Erteilung der Approbation erfolgen. In besonderen Fällen, wo die Erwerbung der Approbation a.s Arzr dem Kandidaten aus gewichtigen Gründen nicht zuzumnien ift, können (tuic bisher Inländer aus einstimmigen Besch.... der Futiiltat und mit Genehmigung des Ministeriums auch ohne vorherige Ablcgung der ärztlichen Prüfung -ugelassen werden. Neu ist der Z lsatz: ,,Tabei darf jedoch hinsichtlich der Vorbildung nicht, unter die Anforderungen herabgegangen werden, welche für die Zulassung zu den medizinischen Prüfungen von Inländern verlangt werden, insbesondere muß auch der Nachweis eines geordneten medizinischen Studiums von gleicher Taner verlangt w.rRn." Verner Ansmert ist, daß in diesem Ausnahincsail neben dein Nachweis eines Studiums von nii.noestens z-rhn Semesbern) das Reifezeugnis eines Gymnasiums verlangt w:rd, wäl/rend zur Approbation auch das Neifezeugnis eines Realgymnesiums genügt. Für die mündliche Prüfung ist folgendes neu: „Die Vertreter der Augenheilkunde, falls sie Ordinarien find, werden für diese Prüfung denen der Chirurgie gleich eracht.t, ebenso, unter derselben Voraussesung, die Vertreter der Kindery-eilknnde und der Psychiatrie den Vertretern der inneren Medizin. Die Gesamtprüsung gilt nur dann als bestanden, wenn der Kandidat die sämtlichen drei Stimmen der klinischen Examinatoren und außerdem noch zwei weitere stimmen für sich hat." Diesen Bestimmungen entsprechend, geht auch die Promotion von Ausländern vor sich.
Aiveuert)cw<gung.
— Zum Schneider st reil inLcipzig. Die ausständigen Schm iixrg. Hilfen hielten am Donnerstag eine Versammlung ab, in der Bericht erstattet wurde über die Lage des Streiks. Tic Zahl der Streikenden beträgt etwa 900. 100 Gehilfen arbeiten zu den neuen Bedingungen. Die größten Sck)wierigkeiten scheint die Forderung der Einrichtung von Betriebswerkstätten zu bereiten. Ta aber die Leipziger Arbeitgeber angeblich in Halle eine solche Derkstätte errichtet haben, in der Sireilarbeit hergestcllt werden soll, so glauben die Gehilfen, daß solches auch für Leipzig möglich sein müsse. Man will alles ausbieten, um die Anfertigung von Streikarbeit in anderen Orlen zu verl-indcrn. Es wurde besonders darauf hingcwiesen, daß lein Gehilfe berechtigt sei, in Einzel- verhandlungen mit den Arbeitgebern cin$utreten, da sich die Arbeitgeber geweigert Hauben, den von der Gehilfenschaft au ige Hellten zweitcti, angeblich reduzierten Tarif auzuuehmen, so sind die Verhandlungen vorläufig abgebrochen worden. Toch sind die Gehilfen bereit, in weitere Verhandlungen einzutreten. Es wurde betont, daß noch nie eine io-.che Einmütigkeit imier der Gehilfen- jchajt bestanden habe, wie bei der diesmaligen Bewegung. Schließlich gelangte eine Resolution einstimmig^ zur Annahme, wonach die Anwesenden erklärten, solange im Streik verharren zu lvollen, bis die Forderungen der Gehilfenschaft bewilligt seien. Tarisverh.indlungen dürfen nur durch die Streikleitung geführt wurden. — Ter Verband der Arbeitgeber für das Schneidergewerbe in Leipzig hielt eine außerordentliche Generaiverfammlimg ab. Die Veriammiung beschloß einstimmig, die unerfüllbaren Forderungen der Arbeiter ab- z u w e i s e n und im Kampfe auszu harren. Es gelangte folgende Resolution zur einstimmigen Annahme: „Die Eeneral- verf-ammlung erklärt sich mit den Maßnahmen des Vorpandes unbedin-gt einverstanden und bringt demselben ihr volles Ver
trauen entgegen. Alle Anwesenden verpflichten sich durch iür Wert, fest und treu z sammenzuhalten und teinerlei Zugestünd- nisse an ihre Arbeiter zn machen, noch Unterschriften zu geben."
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
In der Stadtkirche.
^otUsöicnH.
A m Sonntag Oculi, b e_n 26. März:
Vonnlltags 9hz Uhr: Psarrer D. Schlosser.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche iür die Alatthäusgemeinde.
Pfarrer D. Schlosser.
Ülbcnds 6 Uhr: Siehe Iohanneskirche.
Abends 8 Uhr: Bereinigung der konfirmierten männlichen^ Jugend der Nlatlhäusgemelnde.
-nstag, den 28. Biärz, abends 6 Uhr: Vereinigung der fonfi > rien weiblichen Jugend der Ni a r k u s g e m e i n d e.
In der Iohauneskirche.
Vormittags 9'., Uhr: Piarrasfistenl Schulz.
Vormittags 11 Uhr: Umdergottesdiensl für die Johannes-- gememde Psarrassistent Schulz.
Abends 6 Uhr: Professor v. E ck.
"Ulomag den 27. März, abends 8 Uhr, Bibelstunde iw Konstrrnandcnjaal der Iohauneskirche.
Piarrastistent Schulz.
Dlütivoch den 29. März, abends 6 Uhr:
4. P a s s l o n s - A n d a ch t.
Piarrer Euler.
Nächstfolgenden Sonntag, den 2. April: Beichte und heilige-, Abendmahl für die Lukas- und die Johannesgememde im Abend- gollesdieiist. Anmeldinigen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. ______________
Katholische Gemeinde.
Samstag, den 2ö. Atärz 1905:
Nachmittags um ö Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zu. hl. Beicht.
Sonntag, den 2 6. Ätärz 1 905, 3. Fastensonntagl Vorrniilags von 6 % Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte.
, um 7 Uhr: Tie erste heil. Aiesje, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion.
, um 8 Uhr: Tie zweite heilige Alesje.
, um 9 Uhr: pochanit mit Predigt.
Nachmittags um 5'/, Uhr: Ehrislenlehre; darauf Andacht.
AUilivoch abend uih 6 Uhr ist Jaiienandacht.
Verlobte
verlangt tron der Darmsffldter HlöbeHabrik (Srohki. Hess. HoflleFeranfen^ Darmstadt, Offerte und Preisliste Bedeutendstes Einrichtungshaus Mittel» deufsdilands. Sehenswürdigkeit 1 Ranges. Ea. 200 Zimmereinrichtungen elnschl. Küche stets wohnungsfertig aufgestellt und lieferfertig. Spezialität: compl Einrichtungen v.m 1Ö00 50000 Preise fest u offen ausgezeichnet franco-Uieferung, lOjähr Garantie. Sonntags geöffnet von 11—1 UhL
1901
rr
o
K
E>
rj*» , ,
Ers
1898
Ers.
1892
8
899
er Er
1897 er Ei
S»q
rtzr
bis
"c? ccr
190 cserv
S.8
189 eservi
■2>w
CC
2
2
S
s
CD
O
T-
r
8. April
S
7. April
4
bO
CO
to
CD
to
s
ES
XL
Er
$=:
&
hr Bi
i
A-
E Z.
B
S,
3
S.
r~ -
<
ttags
CO
«So
R CD
Vv
CD tio
S
<A
ff
2. CC
<S CO
S
to er
« n
cS ?
EH s
U2
LS
XF
CS#
S
CD
e
5? >—
8 D =5?
2
iS s> fcr
3
s
K -
(S § o
2Q L
2
•—
~ CC O O-* to S,n Rsr
o
5i
f. s
s
K
3
Watzenborn
Wieseck
SanggönS Oppenrod Trohe
€
?
Großenlinden
Hauten
Annero» Beuern Burkhardsfelden
einschließlich
der
er R
<59
C
w
x> _
S- §
S:5
er o
(S
©tvinberg
Leihgestern Rödgen
y
Sj
Großenbnseck
Alienbnseck
Allendors a. d. Lahn
einde
enden Mühleir und
ewohner folgender
63
Höie
S
5
*2*
■e
einden, u
Z
rr*
er L
»
tt
5#
der Koi
irl he z
Ci
to
■G 1 er
Oie
5
Z S-
Ort atrollversammlung
um Bezirk des Ha
rr er
5 w
D
3
r
=
•
"(SS
tt
Hos der allen Kaserne am Land»
Platz
usttmeldeamtS ge
F”
'S
4
5
3. April
Tag
-er ei
s
81/, Uhr Borm.
2 Uhr Nachm.
| 8l/9 Uhr Borm.
2 Uhr Nachm.
81/, Uhr Borm.
Stunde
to 2
er
5
c = S* SS
co o G3
5
3
2=
S-M <3*-
2? »'
2 *2
2 8 n TZt* § 2,8 5°
S c^-
S er
o
C’
«
3 er
A 3
3
'S rt
ZT- C o T5P
S ©
er -
§ (P O
O VL 5
O 3
So
§ r- o I
dS
s
H
c
isblatt für den Kreis Stegen


