Ausgabe 
27.1.1905 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

ber^uryit n g statistischen lufmerksaw zu leite iden.^ranb erstorbenen nfolge von ' infolge ci 45000 lon Tuber- tr, daß die rn fordert, twortlicher ch seine ge- eine nicht?

Fläming der Gegend

mb hier dir ?m machten ige Bürger- »dergemäblt. Hach VIL,

a rlSVK.

tobt Gießen zeichnen ge- Bevölkerung . Die Ge­ld? Knaben Ganzen 679 eimische und rarben 102 n Alter von 2 von über §/erbefällen zu 341, so abylauiene

*2 sie btt N>tzet, beschlossen, [nn er HA rj>Nten

F der Liebe f Medens- P^en, dem .u lchen- sche Log tragt, noch das Lchreb

r tes

Pent 3g

regelt d 4'?i »6

L Bet die L«mn daz M riisij.

cm b'e-

*, btt «l»

mtbnn« gtrarf bl' , Stzema"" in dec

achte haben eesall ge- . ticfe Ver- ierbar» iur nstes muB eS in den Strecken

Weder um-

Dem

der Schnee

rg!afff Da? Ge- ü ill- «,tb in W inien

N^nig, welcher auch als Steuerinspektor der Königs. Forst- losse in den weitesten Kreisen bekannt ist, wird uns am 1. März verlassen. Der beliebte Beamte ist nach Lippstadt, Regierungsbezirk Arnsberg, versetzt worden. An seine Stelle tritt Katasterkontrolleur Muller aus Potsdam.

.8. Au§ dem Hüttenberg, 25. Ian. Gegenwärtig findet in der Gemeinde Hörnsheim ein HaushaltungS- knrsuS statt, wie ein solcher im Vorwinter zu Krofdorf ab- gkhalten worden ist. In diesen Tagen war ein Dezernent dlS Großh. Hess. Ministeriums für Unterrichtsangelegenheiten niit vier höheren hessischen Beamten zum Besuche dieses Kursus ntrch Hörnsheim gekommen, um dessen Einrichtung kennen 311 lernen. Die Herren waren von den erhaltenen Eindrücken so befriedigt, daß demnächst auch im Großherzogtum Hessen Wander-HaushaltungSkurse nach Wetzlarer Muster eingeführt werden sollen. Diese Kurse wurden bekannt­lich im Jahre 1900 durch Landrat Dr. SartoriuS ins Leben oerufen. Die angehenden Hausfrauen empfangen nicht mir pro ktischen Unterricht in allen Fertigkeiten, welche ein guter haushalt erfordert, sondern besonders wichtig ist, daß man zu den letzten Kursen auch stets einen Arzt herangezogen Hai, welcher nützliche Unterweisungen in der Krankenpflege, sowie über die ersten Hilfeleistungen bei Unglücksfällen erteilt.

§. Marburg, 26. Jan. Hier findet nächsten Sonntag abend das IV. akadem. Konzert im Museumssaal statt. Dr. Ludwig Wüllner wird u. a. Lieder von Schubert, Brahms und Schumann zum Vortrag bringen.

Frankfurt a. M. 25. Jan. DieNeue Theater- Aktiengesellschaft" versendet ihren Jahresbericht. Das Schauspielhaus brachte im Geschäftsjahr 1903/04 nur noch 50 000 Mk. Ueberschuß. Die Einnahmen sind auf 66 0 0 00 Mk. gesunken, die Ausgaben auf 610 000 Mk. Dem Opernhaus geht es im Vergleich zum Vorjahre etwas besser. Man hat es bei der Oper verstanden, die Ausgaben von 1 130 000 Mk. auf 1040000 Mk. zu vermindern. Die Einnahmen sind allerdings auch von 852 000 Mk. auf 800 000 Mk. gesunken. Von der städtischen Subvention von 26 8 000 Mk. wurden zur Deckung des Desizits 252 000 Mk. gebraucht. Von dem Rest von 16 000 Mk. wurden 11500 Mack zur Erhöhung der Gage der Orchestermitglieder ver­wendet, das übrige dem Neservefond zugeführt, der 43 000 Mark beträgt.

Kassel, 26. Jan. Die Landwirttschaftskammer n»hm eine Resolution an, die die hessischen LandtaqSabge- orbnefen ersucht, gegen di e Kanalvorlage zu stimmen, feer konservative Abgeordnete für Hofgeismar, von Pappen- h?im bemüht sich, für die Kanalvorlage Stimmung zu machen. Die Bündler andererseits halten in den Landkreisen Ver­so mmlungen ab, um die Abgeordneten im gegenteiligen Sinne 6in beeinflussen.

Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Der Turnverein in Dau bringen feierte am vergangenen Sonntag seinen Jahresabschluß, der 111 it einem baren Kassenbestand von 650 Mk. abschloß. Der I. Sprecher des Vereins, Ludwig Geißler II., wurde zum 10. Mal wiedergewählt. In Hammelbach wurde eine gemeinnützige Baugenossenschaft gegründet.

Was der alte Fritz bei der Geburt unseres Kaisers sagte. Es hat einen Reiz, jetzt in alten Blättern zu lesen, wie sich das Volk vor 46 Jahren bei der Ankunft b'?§ kleinen Prinzen verhielt, der heute die lang ersehnte Kaiserkrone trägt. Das Schönste und Originellste hat einer der bekanntenGelehrten" deSKladderadatsch" gesagt: in einem Leitgedicht zum 27. Januar 1859. Erst wird der Jubel des Volkes vor dem Palast geschildert, auf dessen Balkon der glückliche Vater sich grüßend verneigte. Schlummernd, nichts ahnend von dem lauten Getriebe, ruht das Knäblein indes im Arm der Mutter, während draußen die Kanonen donnernd die frohe Botschaft melden:

Als oben am seinem ehernen Sitz Tie Kunde vernimmt der alte Fritz, Ta hat er genickt und tief gerührt Mit seiner Krücke salutiert: Seitdem sie mich hierher postiert, Hab' ich mich weidlich ennuyiert; Heut hab' ich aus meinem Posten hier Doch endlich mal wieder ein Pläsier. Warum kamst du, mein kleiner Held, Nicht drei Tage früher schon zur Welt? Wußtest doch, daß mein Geburtstag war Am 24. Januar!

Tu wolltest nicht? Qa ne fait rien.

Hast deinen Kops für dich? Eh bien!

Drei Tage sind eine kurze Frist, Die leicht wohl einzuholen ist, Tu's nur, und schau auS deinem HauS Fleißig nach mir zum Fenster hinaus! Willst du nur meine Wege gehn;

Soll schützend dich stets mein Geist umwehn. In Hoffnung grüßt und als bin Pfand Für befs're Zeiten dich das Land, So grüßt auch von seines Ruhmes Sitz Den kleinen, jungen der alte Fritz!"

AuS demSimplizissimus". Verführung. Ra, Fuchs, wohin?"Ins Kolleg für Physiologie". Ach, laß das bleiben. Dieses Fach ist so schwierig, daß man es immer zweimal hören muß, und da ist es das erste­mal ja doch umsonst!"

Von der landwirtschaftlichen Landes- und I u b i l ä u m s°A u s st e l l u n g in M a i n z. Der Landwirtschasts^ rat hat in der lebten Nummer der Hess, landw. Zeitschrift bereits die erste vorläufige Ausgabe der Ausstellunasordnung und des Preisbewerbsplanes der von ihm zu veranstaltenden landwirt­schaftlichen Landes- und Jubiläumsausstellung, die im September in Mainz stattfinden wird, veröffentlicht und versendet auf Wunsch allen Interessenten Eremplare. Mit Ausnahme für die Gruppen: Geflügelzucht, Fischerei, Gartenbau. Forstwirtschaft und Jagd, ist darin schon der sehr umianareiche Preisbewerbsplan für alle Aus- stellungs-Abteilungen und (Knippen enthalten.

Saatpermittel nng. Nachdem bereits im vorigen Herbst die vom Heffischen Landwirtschaftsrat getroffene Saatver- mittelnngseinrichtunq gute Erfolge aufzuweifen hatte, wird nun­mehr das von den im vorigen Jahr einaerichteten Hess. Saatbau-- stellen erzeugte Saatgut, soweit es durch den Landwirtschastsrat angekört worden ist, für die Frühjahrssaat zum Verkauf gestellt. Es wird hauptsächlich damit bezweckt, Gelegenheit zu gemeinde- und qenossenschaftsweiser Einführung etttkaffigen Saatgutes guter bewährter Sorten zu bieten und so allmählig auf die Beseitigung des vielfach verbreiteten Sortendurcheinanders hinzuwirken.

Universitäts-Nachrichten.

Berlin, 26. Jan. Beim Karsersestakt in der technischen Hochschule verkündete Direktor Miethe, daß der Direktor der Eisenbahnabteilung im Eisenbahnministerium Wirkt. Geh. Rat Schroeder ehrenhalber zum Doktor-Ingen ieur promo­viert wurde. Heute starb der Professor der Mathematik an der technischen Hochschule, Geh. Regierungsrat Guido Hauck.

Zu einem ähnlichen Konflikt zwischen Rektor und Ausschuß, wie in Hannover, ist es jetzt an der Technischen Hochschule in Charlottenburg gekommen. Die Studenten­schaft batte in einer Eingabe an den Rektor die Auslösung der konfessionellen Verbindungen beantragt. Die hat darauf bisher keine Antwort erhalten. Dem»Ausschuß der Studierenden wurde aber vor einigen Tagen eröffnet, daß es ihm verboten sei, in der Frage der konfessionellen Korporcrtionen in irgend einer Form mit anderen Hochschulen in Verbindung zu treten, die Frage in Versammlungen zu erörtern und Mit­teilungen über die Sache in die Presse gelangen zu lassen. Der Ausschuß legte daraufhin die ganze Angelegenheit in die Hände der Studentenschaft zurück. In einer gestern abgehaltenen Ver­sammlung haben nun die Studenten beschlossen, den Rektor in einer Eingabe um die Aufhebung dieses Verbotes zu ersuchen. Inzwischen ist eine Kommission von drei Mitgliedern mit der Fortfühnmg der Sache beauftragt worden. In der nächsten Woche wird eine weitere allgemeine Studentenversamm­lung stattfinden, in der gegen die Eingriffe der Hochschulbehörden in die akademische Freiheit protestiert werden soll.

Braunschweig, 26. Jan. Am schwarzen Brett der Hoch­schule befindet sich folgender Anschlag: Das Lehrerkollegium bedauert die Zuspitzung des Verhältnisses zwischen deutschen imt> russischen Studierenden, »"mal schon seit längerer Zeft eitens der Lehrerschaft Schritte erwogen werden, die Ausländer- rage zu regeln Die Lehrerschaft hält das Verhalten des Ans­chusses gegen Rektor und Senat, nachdem sie die Sachlage ge- llärt und die Hand zum Frieden geboten haben, für durchaus ungerecht und beschließt, den Ausschuß aufzulösen und Studentenversammlungen bis auf weiteres zu verbieten.

Zandei und Zerkehr. Volkswirtschaft.

Köln, 26. Jan. Die heutige Versammlung der Inhaber von Schuldverschreibungen derH e l i 0 s"- Elektrizitäts- Aktien-Gesellschaft hatte sich mit den Anträgen auf Herab­setzung der Zinsen und Hinausschiebung der Tilgung zu befassen. Zu Beginn der Verhandlimgen gab das Vorstandsmitglied des Helios, Rechtsanwalt Dr. Levinger, einen Rückblick über die bis­herige Entwicklung der Dinge; er verwies darauf, daß nach dem letzten Rechnungsabschlüsse sich ein Verlustvon 5 Milli 0 nen Mark, draunter 900 000 Mark Betriebsverlust, ergab. Die Hoffnung auf ein weiteres erfolgreiches Arbeiten des Helios, zumal angesichts des übermächtigen Wettbewerbs, sei geschwun­den Man kam daher zu dem Entscheid, die Fabrik zu ver­äußern und die Gesellschaft zu liquidieren. Der Antrag Hagen, die gesamten Anträge ohne Aenderungen im ganzen an­zunehmen und zugleich die Mitglieder des Liquidationsausschusses zu wählen wurde angenommen und das Schicksal des Helios damit entschieden Die Generalversammlung der Helios-Elek- trizitäls-AktieNgesellschaft war beschlußunfähig, da von 5 597 000 Mk. nur 2 973 000 Mk. Aktienkapital vertreten waren. Tie neue, auf jeden Fall beschlußfähige Generalversammlung findet am 18. Februar statt.

Hausse in Kohlenaktien. Allgemeines Kopssch-üttckln

erregt es, daß <öt der gestrigen Börse fast alle Kvhlenaktien um mehrere Prozent gestiegen find. Es avancierten z. B. Gelsen, kirchener von 221.20 bis 226, Harpener von 210 bis 212.80, Concordia von 306 bis 313; auch Hüttenaktien gingen in die Höhe, so Bochumer von 236 bis 240. Niemand hatte eine Er­klärung dafür, von wem die stürmische Hausse ausgeht, und noch weniger, worauf sie sich stutzt. Das einzige, was sich allenfalls hören läßt ist,, daß die Regierung neuerdings eine Kommission in das Stveikgebiet geschickt hat, um Unterhandlungen einzuleften. Behauptet wurde, daß Hugo Stinnes, der angeblich in Berlin sein soll, hinter den Käufen stehe. Von anderer Seite wurde wieder die Vermutung ausgesprochen, daß der Staat die Käufe in den Gelsenkirchener Aktien vorgenommen habe, und daß dies auf eine Fortsetzung der Derstaatlichungsaktion schließen lasse. Dem­gegenüber wird derF. Z." aus Berlin telegraphiert, daß die an der Börse in Umlauf gekommenen Gerüchte von angeblichen Verstaatlichimgsabsichten für die Gelsenkirchener Bergwerksgesell­schaft absolut unrichtig find. Die Gerüchte scheinen daraus ent­standen zu sein, daß die Dresdener Bank größere Beträge Gelsen­kirchener Aktien zu kaufen hatte. Schließlich kalkuliert man, daß die Gruppe des Trotz-Trust durch starke Käufe die Hausse hervor- gerufen hat. Diese Gruppe mußte in den letzten Tagen aus den Landtagsverhandlungen ersehen, in welchem Maße die Verstaat­lichung des Kohlenbergbaues bei allen Parteien populär ist und um dem entgegenzuarbeiten, benutzte fie die gegenwärtige Zeft, um ihr Material in Kohlenaktien zu vermehren und ihre Oppo­sition weiter zu stärken.

Zechenstilllegung. Wir haben bereits kurz mit geteilt daß die Harpener Bergbaugesellschaft in Oberhausen mit der Absicht umgeht, die Zeche Roland bei Dümpten stillzulegen. Diese Zeche förderte 1903; 187 723 Tonnen, und zwar Fett-,- unv Magerkohlen. Es steht sehr zu befürchten, daß mit der Still­legung nach "der Beilegung des Streiks fortgefahren wird mw dadurch wieder neue Unzufriedenheit entsteht.

Russenwerte. Das Angebot in Russenwerten hat nicht nur nachgelassen, sondern am Mittwoch war sogar schon wieder ziemliche Nachfrage zu beobachten. Ferner war bie Spekulation, die sich ä la baisse engagiert hatte, gezwungen, Deckungskäufe vor­zunehmen. Manche, die aus die Schreckensnachrichten hin sich in starke Baisseengagements einließen, haben nun erhebliche Zins- verluste zu tragen. Tie neue 4ft2proz. Anleihe steht wieder auf dem Emrssionskurs von 95 Proz.

Kirchliche Dachrichte u. Evangelische Gemeinde.

Arn 4. Sonntag nach Epiphanias, den 29. Januar. Oottfsbtmff.

I« der Stadtkirche.

Vormittags 9</z Uhr: Pfarrer D. Schlosser.

Beichte und heiliges Abendmahl für Matthäus- und Mar» kusqemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer seder Ge­meinde erbeten.

Vormittags lV/4 Uhr: Kinderkirche für die MatthäuSgemeinde. Pfarrer D. Schlosser.

Abends 5 Uhr: Pfarrer Schwabe.

Abends 8 Uhr im Matthäussaal: Vereinigung der konfir­mierten männlichen Jugend der MatthäuSgemeinde.

Tie nächste Versammlung der konfirmierten weiblichen Jugend der MatthäuSgemeinde findet am Montag, den 6. Februar statt.

Dienstag, den 31. Januar, abends 6 Uhr: Vereinigung der konfirmkerten weiblichen Jugend der Marcusgemeinde.

Tomrerstag, den 2. Februar, abends 8 Uhr, im Matthäus« saal, Kirchflraße 9, Bibelstunde. Psalm 130.

Pfarrer D. Schlosser.

In der JohauneSNrche.

Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Naumann auS SieserSheirru. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes- gemeinde. Pfarraffistent Schulz.

Abend? 5 Uhr: Pfarrer Euler.

Montag, den 30. Januar, abends 8 Uhr, Bibel ft unde im. Konfirmandensaal der Johanneskirche.

Pfarraffistent Schulz.

Katholische Gemeinde.

Samstag, den 28. Januar 1906.

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht.

Sonntag, den 29. Januar 190 5.

4. Sonntag nach Eprphanie.

Vormittags von 6 ft, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht.

w um 7 Uhr: Die erste heil. Meffe, vor und in derselben- AuSteilung der heil. Kommunion.

w um 8 Uhr: Tie zweite heilige Meffe.

um 9 ft. Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachmittags um 5f/3 Uhr: Christenlehre; barattf Andacht fütf die Abgestorbenen.

Am Donnerstag, den 2. Febrmar, findet vor der heiliges Meffe um 8 Uhr die Wachsweihe statt.

Am Freitag, den 3. Februar, wird nach jeder bl. Meffe bet St. Blasiussegen erteilt.

Blumen blühen an den Fensterscheiben' und die Erde starrt in Eis und Kälte. Wohl dem, der (MW flch's am warmen Ofen behaglich machen kann. Wer aber hinaus muß, der sehe fich vor nicht nur durch Pelze und Unterkleider! Man sollte, namentlich wenn xAgk man empfindlich ist, immer eine Pastille (Fav'S ad)te: (MW Sodener» im Munde haben, damit man gegen Katarrhe geschützt sei. Die Pastillen bekommen im Gegensatz zu. Süßigkeiten dem Magen vortrefflich, sie (affen Katarrhe nicht aufkommen und dulden keinen, der vorhanden ist.

drfti Die Schachtel kostet mir 85 Pf. m all. Apoth., Droger. re

a/1

Springmanns Schuhwarenhaus

Giessen, Bahnhofstrasse 58.

Würzburg, Markt 10. U

Aschaffenburg, Landingstr. 9.

billigen Preise gewähren wir auf die

gesamten Schuhwaren noch extra 1©% RaJsatt welche direkt an unserer Kasse in Abzug gebracht werden.

MF Nur noch diese Woche "W

__ fc. bietet Jedermann bei Einkauf seiner Schuhwaren grosse Vorteile. Denn trotz der enorm