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Weitere Gaben werden von den Sammclslcllcn gerne
Die Veröffeni- Millionen von andere Existenz-
Keine praktische Hausfrau ver-
♦ dauernd auf eine solch großartige Bereiwachnng de§
Haushaltes als wie sie durch Anschaffung eint: Weltwunder-Waschmaschine bervorgerufen wird.
In ca. V3 der früher bet Waschen mit der Hand gebrauchen Zeit bewältigt man mit der Weltwunder-Waschmaschine jede, selN die schmutzigste Wäsche ohne Nachwaschen. Verblüffend cinfa® Handhabung, schnelle und gründliche Netnigung, Schonung » Wäsche und Hände machen die Maschine unentbehrlich.
Aus das am Donnerstag den 23. Novbr. von 10-12 * 3-5 Uhr bei Brüder Schmidt stattsindende Probcwaschen sei hl«' durch besonders ausinerksam gemacht.
Als der
Urgrossvater die Urgrossmuttei1
'■ nahm. Verwandte letztere schon
|m Haushalt
Vtemr Treuer'; (sste-Zun^si
^\/ß\als feinsten und bekömmlichsten Caffe-Zusatz.
sandel ni d Verfiel t. Doliiswinschatt.
Bom deutschen Tabakmarkte. Wie nnS auS Mam- heim berichtet wirb, hat die ftanzös. Regieverwaltung, xvtfr vor einiger Zeit nach langjähriger Pause zum erstenmase wteda ungefähr 8000 Zentner elsässischen Tabak angckaust hatte,, nut in neuester Zeit wieder 3000 Zentner erworben, und zwar btcsmn. zu ungefähr um 5 Mark höheren Preisen als bei den ersten Einkäufen. Da die italienische Regieverwaltung in den letzten Wochen — auch mm erstenmale seit vielen Jahren — <W Posten Pfälzer Tabak bezogen hat, hofft man, daß dies Ge« schäft sich wieder wie in früheren Jahrzehnten, bet geeigneten Ernten allmählich heben wird.
Märkte.
Limburg a. d. 8., 21. Nov. Frachtmarkt. Turch- schnittsvreise vro Malter. Roter Weizen 15.30 Mk., weißer Wetzen 00.00 Mk., siorn Mk. 00.00, Gerste 0.00 Mk., Haier 7.73 Mk, Lrblen 0.00 Mk.. Kartoffeln 0.00 Mk.
Volüische Tagesschau.
Zur Tabaksteuer.
Arbeitgeber und Arb eitn eh m "r der Beruner ünb der deutschen Zigarettenindustrie sind unter dem Drucke der drohenden Erhöhung der Steuer zu einem Entschluß gekommen, der vielleicht für die ^Entwickelung der deutschen Zigarettenindustrie die günstigsten Folgen hat. Der» Handlungen fanden zwischen den Berliner Zigarettenarbettern und ihren Arbeitgebern statt. Während sich diese anfänglich geweigert batten, die Forderung einer lOprozentigen Lohnerhöhung anzuerkennen, kam eS bei den Verhandlungen zu einer Verständigung. Es geschah dies auf folgender Grundlage: , , , - ...
1. Für alle Arbeiterinnen, die einen Wochenlohn oon 5 - 12 Mark verdienen, wird eine s eck sprozentige Lohnerhöhung gewährt, die jedoch nicht unter 50 Pienmg pro Woche bc»
fteigenmg die Gefahr der Einschleppung wn
Ter Reichskanzler erwiderte auf tue Sprache, vav es ihm stets eine der wichtigsten Ausgaben gewesen sei, für das Wohl der Landwirtschaft Sorgezu tragen. Ganz besonders gelte bieic -sorge der Er h al tu n g der deutschen Viehproduktron. Ohne
vitales Interesse des Reiches an einer amügenden EOndiswen Fletschoroduktion vor. Ter deutsche Dtehstand revraienHere mit einem Wert von 8 Milliarden Mark ^^bedmtendrn Bestandteil des gesamten National-Vermogens. Dabei kEnenoch vefonb.rs in Betracht, daß der Schwerpunkt der BiehiE im Kl n- betrieb liege und daß die Existenz von Millionen kleiner Betriebe direkt von ^nrferten abh-ingtg ict. Auch die Tatsache schine ihm m der 0^1. TrSk^- on noch nicht genügend gewürdigt, da" selbst tm
Steigen her Fletfchpreise hattstnde waS
Deckung unseres FleischbederfeS durch vermeße immer
zweifelhafter erscheinen lasse. Er hoffe, daß diese
Landwirtschoftsrates über alle diese und nochawdere Fra^n wertvolles Material enthalten werde. Er werde « W fehlen, die in derselben gegebenen Anregungen m ENvagung S" ziehen. In der sich anschließenden Besprechung kam noch eine Reihe von ('-jn-drr'am -nr Erärteruna. __ —
" Exzentrische Frau. Eine Frau Weighftnan au; Chicago, die zu der Ueberzeugung gekommen war, ihr Mann habe sie nur ihres Geldes wegen geheiratet, tauschte ihr Ver- mögen im Betrage von 65,000 Mark m Papiergeld um' und verbrannte eS. Auch eine Rache.
»Auf der Hochzeitsreise verschwunden. Der preußische Artilleriemajor Ferdinand W. vermählte sich zu Anfang dieses Monats mit einer Berliner Dame, bem 20jährigen Fräulein W., worauf das Paar eine L)och. zeitweise antrat. Am 3. d. M. trafen die Neuvermählten, von Budapest kommend, in Wien ein und nahmen in einem Hotel Wohnung. Am Tage nach ihrer Ankunft tn dec österreichischen Hauptstadt entfernte sich Frau Major W. und ist seitdem dorthin nicht wieder zurückgekehrt. In einem hinterlassenen Briefe gibt sie die Absicht funb, durch Selbstmord auS dem Leben zu scheiden. Nachdem der Gatte seine Frau in Wien vergeblich gesucht hatte, fuhr er nach Budapest, da er der Meinung war, daß die Ver. mißte vielleicht zu dort wohnenden Verwandten zurückge, kehrt sei; diese Annahme erwies sich jedoch als unzutreffend, wie auch alle sonstigen Nachforschungen einen negativen Erfolg hatten. Es blieb ihm daher nichts weiter übrig, als das spurlose Verschwinden seiner Frau bei dem Polizei- kommissariat zur Anzeige zu bringen. Die Wiener Polizei hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, den rätselhaften Vorfall aufzuklären. .
'Ein A bg eordneter, der nicht denken kanw Der italienische Abg. Balle war vor wenigen Jahren das Opfer eines Eisenbahnunglücks. Ein Arzt bescheinigte ihm, daß er eine Verletzung davongetragen habe , Daraufhin klagte er gegen die Adriatische Eisenbahngesellschaft auf einen Schadenersatz von 250 000 Lire. In der Begründung schriet er u. a. die notariell beglaubigten Worte: „Ich bin durch daS Unglück geistig so zerrüttet, daß ich nicht mehr imstande bin, zu denken. Wenn ich noch Abgeordneter bin, so verdanke ich das nur dem Mitleid meiner Wähler. "Auch Reden kann ich nicht mehr verfaffen, ich laste sie mir durch andere verfertigen und memoriere sie bloß" ufro. DaS Gericht erkannte aus einen Schadenersatz von 72,000 Lire.
Arv Uerbewegung.
Zur Bewegung im Ruhrrevier. Die „Verl. Star." meldet: Der H anbeisMinister hat auf die Eingabe der Siebencrkommission betr. die neue Arbeitsordnung nsw. dm Ersiunterzeichner der Eingabe, Effert m Essen, folgenden Bc scheid erteilt: Tic Einwendungen gegen die Arbeitsvrduuiie sind von mir zum Gegenstände von Verhandlungen nut den beteiligten Provinzialbchördcu gemacht worden. Nachdem inzwiM in einer in Esten stattgehabten Versammlung von ^ergarbetto Vertretern beschlossen worden ist, die Entscheidung des 51'omgl Obcrbergamtes Dortmund über die Einwendungen anzunum glaube ich dieser Entscheidung nicht vorgreifen zu sollen behalte mir meine Stellungnahme für den troll einer etwaigen Beschwerde vor. Was die an den Reichskanzler gerichtete und von diesem zur weiteren Prüftmg und Veranlanuim an mich abgegebene Eingabe betr. die Vereinbarung verschiedener Zechen zur Beschränkung des Wechsels der Belegschaften anbelangt, so erscheint ein Eingehen auf diese Angelegenheit nicht meta von Röten, nachdem der Vorstand deS Vcrems für die bergbaulichen Interessen den beteiligten Zechenverwaltungen ine An, Hebung der fraglichen Maßnahmen empfohlen Hot.
Zwickau, 21. Nov. Bestem Vernehmen nach werden die Steinkohlenwerke deS säckstischen Reviers die Forderungen der Bergarbeiter oenerell ablebnen. _______
2. Für«d'st Akkordarbeiter und -Arbeiterinnen wird der Preis _______________
20. -nooember, ab in I
Kratt. ,.. . q. . . Gouverneur Graf Götzen telegraphiert am, -^r-es
Tie Lohnsätze bleiben mindestens bis zur Erledigung der Tabak- am vom 21. November: Aus Sougea, Mitte November, steuer unabänderlich. .. roirb gemeldet, daß der Wangonihäuptling Schabruma gfr
Nach Erledigung der Tabaksteuer treten die Vertreter ' bon ^ongea auf der Anmarschstr aste des Majors der Organisationen, Verband deutscher Zigarettenfabrikanten h^nes steht. Sekretär Schulz kehrte von Sougea und Verband deutscher Tabakarbeiter, in erneute Verhand- Wiedhasen zurück, wobei er mehrfache erfolg- lungert ein, um nach dem Vorbild- d-s Buchdrucker, reiche G-sechte hatte; cr erhielt nnen Speersttch tariss -in- Tarifg-nt-inschoft ,Ür ganz Deutschland K
3U Sonntag °-rans.al.-t-n Versammlung der Tabora ^Muans-^g. s^SEan aus dem Bezrrke
Berliner Zigarettenarbelter und -Arbeiterinnen benchtete der Bu 1übertoiefen wurden. Ter Bezirk Lindi ist nah^ erste Bevollmächtigte des Deutschen TabakarbetteroerbandeS, l l st ä n d i g b e r u h i g t. Im Nordwesten Kilwas wurde Rosenthal-Berlin, über die Verhandlungen. Er trat für dieL H aupt an füh rer Hassan Duschir von fernen Annahme der Propositionen unter Hinweis darauf em, £>Quhieuteit verlassen und von einem Akida gefangen g^ jetzt die Kräfte aller in der deutschen Tabakindustrie tätigen nommCn. Viele Aufständische unterwarfen sich
die lOprozentige Erhöhung durchgesetzt wissen wollten, ^tfstänbischcr auf das^besestigte Lager der Schutztruppen die überwiegende Mehrheit der Versammlung auf Seiten des Marineinfanterie unter Stabsarzt Akredski. Ter Referenten. Es wurde in einer Resolution beschlossen, öie «einb hatte 55 Tote. Man nimmt an, daß in den Vereinbarung anzunehmen in der Erwartung, daß die Arbeit- Matumbibergen noch eine, Zeit lang Wider- aeber später weiteren Lohnerhöhungen znstimmen werden. stand geleistet wird. Ter Feind ist dort schwer zu rassen. ö * Ter Gesundheitszustand der Marineinfanterie ist befrre-
, ... Kranke. Warme, geschützte Lage
Vv intcrkui* für am büdabhang des Taunus. Behag- _ —-etrx tvs». lieh eingencutete, kleine Anstalt
irB (bis 80 Patienten). Centrale Heizung und Beleuchtung, geheizte Liege- Vf.« M w a Q H halle und Corridore Sor;;«iune ck'Ä S V 'Sil-V B So Behandlung und Verpflegung, iiren. (Dependance für Minderbemittelte) Prospekte franko. ’T'jRSS Dr- M« Schulze-Knhleyss. Nervenarzt.
MOB Sanatorium Hofheim im Taunus.
Das Wohuungsgeld der Reichsbeamten. digend.
Es ist kaum bekannt gewvrdrn, daß durch die mit dem ’STtuiflReitett.
Reichsetat zusammenhängende Vorlage die Wohnungsgeldzuschussc AuS bester Quelle verlautet, daß Witte den Beschluß für die Unterbenmten vom 1. Slpril n. I. an um 50 ^ßt hat, die Grenze deS jüdischen Ansiedelung?-
von 240 aus 360 Mk., erhöht werden sollen, da werden auch 1^^ § aufzuhebcn. Den Juden wird freies Wohn-
^nftia^urA XÄ“' * ««’ in g°nz Rub,c.nd mi, Ausnahm- d-° b-id-n R-Nd-n,-n wrndungcn vieler Gkmembcn zugunsten ihrer Unterbeamten. Es gewährt werden. Für daS Wohnen tn den Residenzen wird ist aber doch zu beachten, daß dieses Geld nur einen Zuschuß cmc besondere Erlaubnis erforderlich sein, darzustcllcn hat, nicht die volle Eutschädigung für gezahlte Wohn- dieser Entscheidung, durch die den
Wä Lt im W-stg-biet -ing-ps-rcht-n Jud-N zieht dann erscheint die in Aussicht genommene Erhöhung des mittel geboten werden, steht m der nächsten Woche bevor. MietSzuschusses als eine nicht unerhebliche materielle Bester- Ein Teil der russischen Preffe konstatiert die Zweck- stellung dieser Beamten. Tieentsprechcnden, der ^sigkeit und den Zusammenbruch des letzten
Äsitr-ik-s und warnt dä Pratetariat auf -ig-n- Rechnung sich nicht in51bcr Lage, mit reichen Geineinden zu konkurrieren. Politik zu treiben und Front gegen die Regierung zu machen, „Unstimmigkeiten" sind hier nicht aus der Welt zu Jcfaffcn; .„eil solche Versuche zur Reaktion führen müßten.
auch höhere Beamte werden davon betroffen. Im übrigen gibt <yuc dem in Moskau tagenden Bauern-Kongreß, Tn‘S? b» fr-itich zum grötzten T-i! ran Agitatoren und zum Beamten Wohnungsvereinc, denen Reich und Staat ans öffent- lleinsten Teile von Bauern besucht ist, verlangten die Redner lichen Mitteln und zu geringem Zinsfuß Darlehen für Bau- Aufteilung deS gesamten Staats - und Pri-
-wecke gewähren. Diese Vereine sind imstande, für ihre gesunden > »sitz etz unter die Bauern. Falls die?
Ä— & “elfen ÄÄ*: nicht geme ' foCe ein a,lg. Ausstand . n t e r d e r dings müßten die Bauvereine noch mehr als bisher aus die Em- Landbevölkerung vorbereitet werden.
richtung von Meinwohnungen bedacht sein und ihre Tätigkeit Myßlzow, unweit der schles. Grenze, haben
immer nichr ausdehnen. Sauern das Gemeindeamt geplündert und (tue
* Akten, die in russischer Sprache geschrieben waren, ver-
Dr. v. Rottenburg über die akadern. Freihtlt. nichtet Das Zarenbild wurde zertrümmert und
Der bekannte Kurator der Bonner Universität Tr. Offizier, der sich den Bauern entgegen stellte, er» ff. Rottenburg hielt bei dem Rektoratsessen eine Rede über schossen, die akademische Freiheit, tn der er sagte, er könne es 40 Professoren der Warschauer Universität und
nicht als eines freien Instituts würdtg an- dortigen Polytechnikums, welHe Mitglieder des Dar-
erkenncn, wenn eine Verbindung, wie das bet einer jAaiier Zweigvereins des allrussischen akademischen Ver- konfessionellen Vertretung geschehe, die Mitglied- Hundes sind, richteten an den Sem^stwokongreß in Moskau schäft von dem Bekenntnis eines bestimmten unb an bie nissische Presse eine energische Protest-Er- Glaubens abhängig mache. Allerdings entspreche eS xläruna gegen die Verhängung des Zkriegszustan- auch nicht dem Begriff der Freiheit, wenn Korporationen bcg ü6er ^ofcn. Sie behaupten, daß das Coinmunique. sich gegen irgend einen Andersaläubigen verschlössen, tote die Verhängung des Kriegszustandes über Pvlett
das bei den nichtkonsessioncllcn studentischen Verbindungen ^ogründet, eine Herausforderung Polens darstelle. In zu geschehen pflege. Vor allem Möchte er behaupten, daß Pölen seien viel weniger Ausschreitung.".' gekommen als
eine Klassifikation nach b cm Glauben unver- Rußland. Die Dolen verlangten daher nut Recht die einbar sei mit den modernen Anschauungen^^^nomie. Die in Petersburg weilenden polnischen Im Begriff der Freiheit liege nicht nur das Postulat, daß Abgesandten veröffentlichten eine Erklärung, in der der jeder seinen Kultus ausübe; der Inhalt dieses Begriffes Dtandpunkt der polnischen Parteien auseinander gesetzt wird, sei viel reicher. Man verstehe darunter — was jeder mo- dieser wünschen die Polen ein a u t 0 n 0 tn e r Teil derne Staat anerkenne — baß ber Besitz politischer Reiches zu sein, aber sie benken nicht an eine Losreißung Hub bürgerlicher Rechte nicht abhängig sein pofens von bem russischen Reiche. Sie wünschen ihren dürfe von irgend einem bestehenden Kultus. Baenen Landtag in Warschau zu haben, aber auch Auch in wirtschaftlicher Beziehung dürfe der Glaube keine in 'her Reichsduma zu sein.
Rolle spielen. Er halte es für erforderlich, daß wir tn In Bessarabien herrscht infolge großer Regengüsse unserem sozialen Leben Dtsf erenzierungen nach der . babur(x hervoraernfener Ueberschwemmung großes Konfession a u s s ch a l t e n Erst wenn das geschehe, unb Hungersnot unter der Lanbhevölleri'na.
werde cm Zustand gcschasiect fern, der alle befriedige und 1 1 eno ------!--------- —------------------------
dem Staate.seinen Frtedcn garantiere. Er halte reli- unö A Otte,
giöse Differenzierungen auf sozialem Gebiete sür weit Der neue Mililär-Etat wird eine Erhöhung der
gefährlicher als aus politischem. Zurücksetzungen hä Herder Zahlmeister von 3000 auf 3900 Mk.
im sozialen Leben erzeugten Erbitterung, unb diese yocyirgeganer ukl '
fiilire zu K ä in p s e n unb Trennungen. Im Sinne Bis- hu'wen.________—-------
inarcks warnte der Redner vor einem übertriebenen Sammlung für die Opfer des Mastcnmordes Korpsgeiste, der sich aud) an den Universitäten geltend jn Rußland.
mache. , <gei den Sammelstellen des Gießener Hilfskomitees sind
T-r d-utfch- L-ndw-rl,ch°s,-r°t b-im R°ichdkan„-r. "°ch Z^-nd-n -ma-aang^
Men schreibt uns aus Berlin vom 21. b. Mts.: ©teinberner, Alsield 10, Dr. B. Markwald 20, Bros. Dr.
Reichsl.inzler Fürst Bülow emvftng l)eute trotz einer starken 10, Eeheimrat Prof. Dr. Schmidt 10, R. R. 10, R. N. 20,
Erkältung den Vorstand bc5 deuffcMn Latidw'rticl>--Nsrates be- Kenner L Krumm 100, L. Bücking 40. W. u. G. sckmclmrd 25, stehend auS dem (trafen Schwerin-Löwitz, ReichsrM Mhr. von Richard Boruemann, Obbornhoien 10, E. W. 5, J.Mendellolm 20, Soden. O'rbeimrat Mehnert und Prvfesfo? Dadc 2.er' Präsident ^ann 30| noinmerüenrat EmmeliuS 40, Israel, blcmeinde Graf Sdnoerin ubcrrciffrte die Densickwtst des Landwirtsil>oftSratc? „rünmgen 15, Max Baer 10, D. Hettler 10, Loge Ludwig zur über die Fleischverforgung brr bentutan Bevolseumg mit ^rfue 25( m:i(h r>smberger 20, Lcmdfier.-Dir. Wiener d, ^chctm- eincr Ansprache, in welcher dem Reichskanzler namenS ^fannenftiel 50, Jnderthal 5, Stadtv. Leib 3, Heinrich üoch- ber deutschen Landwirtschaft der wärmste T a n.! av± ffättcr 3 Mar Dammerschlag 20, Fr,tz Laib 2, Bankier Herz 50, gesprochen wird für die Entschiedenheit, mit der die verbündeten 5tcin 20, 6. Schmidt 40, Hammerlchlag 10, R. N. 10, Perm.
Reqicrnngen alle Versuche zur Aushebung oder ribia^vii T.ung 1 20, L. Kümniich 5, Kommerzienrat Georgi 50, R. Katz Witwe 10,
unseres veterinären Gren-.schutzes Lbgewi. sen hätten. xic TenVI $nt. jg, B. & B. 1), I. 91. 8, S. Herzberger 10, I. Lammt 5, fcfirift hält sich von jeder tendenllösen Polemik lern Gras I cq. 10, I. Notschild 50, I. Katz 30, S. Katz 20, Ruber & oonne- Schwerin meinte, mit d.'w Schutze der Vikhvroduknon >ci atich.l born 30 A. Doeter 20, N. Reiß 10, Jul. Rothschild 25 Mk. bem Interesse ber städtischen Bevölkerung gedient: denn um die »«»rh»» nnn hon Sonimelstellen
Gefahr einer wirtlichen Fleischnot fernzuhalten. müssen die Pro. t c?'nQ‘enon^ne'n" imicnten davor geschützt werben, datz eine vornbergel-endc Prctv°-^nlgegengenonimen.
v4[ ech.t Marke auf der Sohle.
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