heutige | pro vier Zehntel-Liter. Da man nun mit den Scharikstellen I ge Be-1 der Brauer sonne außerdem mit dem von dieser Seite ohne-.
dies zu erwartenden Aufschlag zu rechnen hat, soll zunächst ein Einverständnis mit den Brauern versucht werden. ZU
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Telephonischer Kursbericht
Frankfurt n. M., 20. April, 2‘4 Uhr mittag.
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. 101.60
85 50
Tendenz : fest.
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5
Herrn Georg Schneide:
Gendarm i- P.
heute morgen 10 Uhr in die Ewigkeit abzurufen.
Gießen, Rufach, den 22. April 1905.
Die Beerdigung findet Dienstag, den 25. April, vormittags 11 Uhr von der Kapelle des alten Friedhofes aus statt.
2236
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4 % Oesterr. Oo’drente 4* 8 % Oesterr. Silb'*rre!
Uns’ai'. fioldrente haben Rente , Portneries^r I '‘erhlffioRen. III Unit. Türken .
4%
40/
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Reicb*anleihti do.
Konsole .
do. . .
TT-*fl8en < ■’bprheeson
Bekanntmachung des Großh- Polizeiamts, welche einige
! stimmungen über den Straßenverkehr inS Gedächtnis zurück- , ruft, gegen welche gar oft gefehlt wird. Es ist nämlich im Interesse der Ermöglichung des ungehinderten Fnß-
8"/i, Mexikaner 4,/e"/- Chinesen . . Electric. Rot nckert . Nord<1 Lloyd . .
Kreditaktien . .
Diskonto-Kommandit, harmstfidter Bank . Dresdener Bank . . Ber'iner Handeleges Oesterr StaaUbahn . Lombarden , . , Gotthar-Ibahn , . . Lanrahütte . . . Bochnm . . . . Harpener . . . ,
Staatschatracheine ,
Stock ^heres '*hceftr.
inmitten herrlicher Gebir&swatdun£en.
Badeschrift durch die Badeverwahunj.
. 9645 . 139.50 . 125.70 . 208.70
189 20 . 143 20 . 157 00 . 170 70 . 141 40 . 16.90 . 189.00 . 276.50
25190 . 218 25 . 100.60
4'Zim 3-Ziiii der 91 richtet, ju oen
Wh. meister.
Tiirct Verkehr in unfei
die Bel früher, ; 1100] < SÄ mit Zu! mieten.
Fußsteige frei! Wir verweisen auf die
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Schöne Hing p( verrnietk
Die tieftrauernden Hinterbliebenen
K. Schneider, Dr* Schneider«
^nenw, , ^chönl >eein 7'^e nr f"/fvrech L0,«rl i ®a«0e|tf)
gewählt.
fsenbach, 20. April. Die Aufhebung
. 90.90 . 101.55 . 90.80 . 100.50 . 99.00
. 102 20
e . 101.15
. 100 00
. 105 80
. 67.70
. 67.70
. 89.00
Man verlange ausdrücklich die Orisrinalmarke „Dr. Hommel’s“ Haematogen und lasse sich Nachahmungen nicht aufreden.
roiS auf Schweine ist also, wie wir gestern bereit iirz mitteilten, von der Großh. Negierung nicht gen eh migt worden. Der Negierungsbescheid hebt, nach der „Off. Ztg.^, hervor, daß es ein Sprung ins Dunkle sei, jetzt unmittelbar vor der Verabschiedung des neuen Gemeindesteuergesetzes eine so tiefeinschneidende Maßregel zu treffen, anderseits sei der Steuerzuschlag, mit dem Offenbach an der Spitze der hessischen Städte marschiert, ein so hoher, daß die Zeit nicht dazu angetan sei, durch den Ausfall von jährlich weiteren 60 000 Mk. die Steuern noch mehr in die Höhe zu treiben. Vermutlich, so fügt das genannte Blatt hinzu, dürfte auch die Negierung zu der Ansicht gekommen sein, daß gerade aus der Eingabe der Schwei ne - metzger hervorgehe, daß diese sich als die Benachteiligten fühlten und keineswegs gewillt seien, oie Vorteile der Oktroiaufhebung unverkürzt dem kaufenden Publikum zu- kommen zu lassen. Ein um so schwerer wiegender Grund, als wir hier in Ostenbach ja schon bei der Aufhebung des Oktrois auf andere Nahrungsmittel, besonders auf Mehl, die Erfahrung machen mußten, daß dieselbe zu keiner Verbilligung führte. So wäre auch diesmal wohl dem kleinen Mann kein Nutzen erwachsen, dafür aber hätte er die Erhöhung des Steuerzettels empfindlich am eigenen Leibe gespürt, während die 60 000 Mk. Gewinn sich nur auf eine kleine Zahl von Interessenten, auf die Schweinemetzger, verteilt hätten, die aber auch nicht im ungeschmälerten Genuß desselben geblieben wären, weil mit der Aufhebung des Oktrois ja einer Konkurrenz, der Fleischeinfuhr von auswärts, dte Tür geöffnet worden wäre. Wie nun die Dinge nach der Weigerung der Negierung, den Beschluß der Majorität der Stadtverordnetenversammlung zu bestätigen, liegen, wird jetzt der Steuerzahler davor bewahrt bleiben, diesen ihm doch nicht zu gute kommenden Ausfall der 60 000 Mk. Oktroigebühren mit der entsprechenden Erhöhung seines Steuerzettels deeken zu muffen.
Icflone k- etod
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Für Haus hai tu.Küche ist die condensiHe Alpenmilch Nestle unentbehrlich,säuert nicht, stets gebrauchsfertig äls Sahne f.Kaffee&Tee,als Milch F. Kakao.ChocoLft Speisen.
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Derwifcbkft.
* Großherzogin Viktoria Melitta und Groß- fürst Cvrill. In einer Newvorker Zeitschrift behauptet ein mit den Verhältnissen des ZarenhoseS anscheinend gut vertrauter amerikanficher Sc' r ist st ekler, die g<schiedene Grosherz-ogin und der russische Großfürst Cyrill seien vor einigen Mosten heimlich getraut worden. An maßgebender Stelle in Kvburg ist, wie uns hie „N. G. C." mif eilt von dieser öcirot nichts bekannt.
* E i n eues Verbrechen der Kindermörder in Hannover entdeckt. Im September v. I. wurde im Rick- linger 5>olz bei Hannover ein scheußliches Verbrechen an einem Knaben verübt: Der Täter blieb damals unermittelt. Jetzt hat der Gemeinde-Polizist von Ricklingen in den beiden K i n- desm ö rdern Dütber und Paul die Personen ermittelt, die an dem Tage der Tat in jenem Holze umherschweiften, und zwar Vüther in der Uniform eines Postbeamten. Der Knabe erkannte in dem Verbrecher Paul den>Täti^r: beide leugnen die Tot.
* Genickstarre. Der prenß -^u^usminister hat zum Studium der Genickstarre in Oberschlesien den Berliner Privatdozenten Dr. Wespenhöffer, Prosektor am städtischen Krankenhaus in Moabit, entsandt. In Königshütte sind am 18. und 19. April drei Erwachsene und 10 Kinder an Genickstarre erkrankt. Aus Lanrahütte und zahlreichen anderen Orten werden neue Erkrankungen und Todesfälle an Genickstarre gemeldet. — In Budape st sind seit dein 10. April zwei Fälle von Genickstarre beiKin^"rn Leute vnr^-ch^mmen..
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Delogierten für den 2 2. Rhein-Main-Verbandstag in Lauterbach wurden außer dem Vorsitzenden die rrett Mb er tJ-^Tr aukmann- und Gerhart-Darmstadt, sowie
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Todes'Anzeige
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unfern lieben, unvergeßlichen Gatten und Vater
Paris, 21. April. (Havas.) Nach einer Unterredung mit dem Minister des Aeußeren erklärte Ministerpräsident R 0 u v i e r den anderen Ministern gegenüber, er habe einen günstigen Eindruck von seiner Unterredung "Delcassä habe versprochen, morgen- seine Antwort zu geben. Man glaubt, der Minister werde der Aufforderung Rouviers folgen und sein Portefeuille behalten.; Zahlreiche K-ommentare find im Umlaufe. Mehrere Deputierte erklärten, Delcassä habe am Morgen dem Ministerpräsidenten sein Abschiedsgesuch zugehen taffen. Dieser habe erklärt, er f^nne es nicht annehmen. Er habe dem Ministerrat« darüber berieten müssen. Der Ministerrat hat es für angebracht gehalten, daß Ronvier sich zu Deleasss begebe, um ihn von seiner Absicht abzubringen. Rvuvier habe dann die entsprechenden! Stritte getan. Dem Vernehmm nach hak heute nachm'^ag int Ministerium des Aeußeren zwischen dem Minister der Kolonien Clementes, dem Cbff d^s Generalstabes, der Marine Vize-Ad- miral Tmichard und dem Direktor für politische Angelegenheiten im Ministerium des Aeußeren eine Besprechung statt gesunden, um auf dem Wege eines gemeinsamen Vorgehens seitens der drei Ministerien Maßregeln Aufrechterhaltung der Neutralität in den indo-chi'uesis^"n GewgU-rn zu treffen.
Tokio, 21. Avril. (Reuter.) Der Kaiser erteilte heute dem Ministerpräsidenten Katsura und dem Minister deS Aeußern Komura eine Audienz. Die Negierung beobachtet noch immer Schweigen bezüglich der Vorgänge in der Kam-^ ranhbucht, es verlautet aber, daß der diplomatische Schrift-, weebfel noch nicht abgeschlossen ist. Man erwartet, Frankreich werde eine förmliche Untersuchung der Lage in der Kamranbbucht vornehmen. Inzwischen raten die politischen Rührer Japans der Presse, größere Mäßigung und Ruhe zu zeigen. Die Behauptung der Pariser Presse, daß der Beweis für die Anwesenheit russischer Kriegsschiffe in der Kamranh- bucht fehle, findet hier scharfen Widerspruch.
w. Berlin, 22. Avril. Die bekannte Schauspielerin io Niemann-Rabe ist am Donnerstag abend der Klinik des Prof. Mendel gestorben. Bald nach 50. Geburtstag am 3. DeZ. v .I. begnnn sie zu kränkeln und " stellte sich ein schweres Ächirnleiden ein, das sie: in die Behandlung deS Prof. Mendel trieb.
gängerverkehrs auf den Fußsteigen dad Bewahren der Fußsteige mit Fuhrwerken jeder Art (auch Handwagen) — ausgenommen, soweit hierdurch der Fußgängerverkehr nicht gehindert wird, die Beförderung .von Kindern und Kranken in Kinder- und Kranke -wagen — bei Strafe verboten. Außerdem ist 'n .sagt das Stehenbleiben, wodurch der freie Verkehr gehemhst wird, sowie das Tragen von Gegenständen, welche geeignet Tmb, andere zu belästigen (z. B. Metzgerbollen, Markt- tkörben re.). Gerade diese Rücksichtslosigkeiten sollten nicht erst durch Strafanzeigen verhindert zu werden brauchen.
•• Unsere Regimen? musik konzertiert am 1. Öfter» ' feiertag von nachmittag 4 Uhr im Schützengarten in Wetzlar, am 2. Feiertag nachmittag im Neuen Saalbau in Gießen, am 3. Feiertag nachmittag im Philosophenwald und abends ,im Neuen Saalbau.
•* Revision. Wie wir kürzlich berichtet haben, wurde ,Kommerzienrat Engelhardt in Rüsselsheim auf eine Privatklage des Kaufmanns Eberhardt Metzger in Gießen von der hiesigen Strafkammer wegen Beleidigung 311 einer , Geldstrafe verurteilt. Wie uns jetzt aus Darmstadt mitgeteilt .wird, hat Rechtsanwalt Dr. Hoffmann II. in Darmstadt als ! Verteidiger des Kommerzienrats Engelhardt gegen dieses -Urteil Neviston eingelegt, sodaß die Angelegenheit vor dem j Oberlandesgericht in Darmstadt nochmals zur Verhandlung kommen wird.
! ♦* Die Brauereien Textor (Inhaber Georg
Bichler) und Friedel u. Asprion teilen uns mit, daß die von der „Mitteld. Sonntngs-Ztg." gebrachte Nachricht von einer Fusion der beiden Brauereien voUständig unbegründet ist und daß diesbezügliche Verhandlungen weder geschwebt haben noch stattfinden.
i -i- Lich, 21. April. An dem Hause der Kirchenstraße Nr. 8, dem Herrn W. Zimmer gehörig, in welchem die Großh. Ortseinnehmerei bereits 30 Jahre lang verwaltet wird, ist ein prachtvolles Wappenschild mit der Aufschrift versehen ^Großh. Hess. Ortseinnehmerei^ angebracht worden. Es ist damit einem schon lange gehegten Wunsche der Gewerbetreibenden des hiesigen Hebebezirks entsprochen 'worden. Die Großh. Negierung hat diese Schilder für sämtliche Großh. Ortseinnehmereien von einem Emallierwerk m Elberfeld anfertigen lassen.
(*) $ arm habt, 21. April. Prinzessin Heinrich und Großfürstin Sergius werden Ntitte Mai aus Nußland hier eintreffen. Die Großfürstn wird hier vorläufig /Zlufenthalt nehmen, während Prinzessin Heinrich am Himmel- fahrtstag noch Kiel zuruckkehrt. —Der Gemeinderechner /Koch hat sich, wie wir gestern berichten konnten, der Staatsanwaltschaft gestellt und ist in Untersuchungshaft genommen , worden. 1889 kandidierte Gemeinderechner Koch bei der Bürgermeisterwahl in Zellhauseu gegen den Bürger- ' meister Wegstein, unterlag aber mit vier Stimmen Minorität. (3ur Deckung der bedeutenden -Mahlagitationskosten scheint Koch nach allgemeiner Ansicht die Spar- und Darlehenskasse mit 6000 Mk. widerrechtlich in Anspruch genommen zu 'haben. Die Bemühungen, den Fehlbetrag im Laufe der Jahre auszugleichen, sind ihm zweifellos mißlungen, weshalb das Defizit mit Zinsen und Zinseszins inzwischen auf ein Manko von 11 000 Mk. anwuchs.
sd. Darmstadt, 22. April. (Drahtbericht.) Prinz Waldemar v. Preußen trifft morgen am hiesigen Hofe zum Besuche ein.
sd. Darmstadt, 21. April. Mit Genehmigung der ZentralsteUe für die Gewerbe hat Gg. Arnold, ein Sohn des Klavierfabrikanten K. Arnold hier, ein Klavier voll- <ständig selbständig gebaut und eine jo gute Leistung erzielt, daß ihm auf Grund des von der Zentralstelle der Gewerbe ausgestellten Zeugnisses und seiner übrigen 'Leistungen (ohne Sprachen) die Berechtigung zum Einjährig-freiwilligen Militärdienst erteilt wurde, i— Die Lebensversicherungsbank „Adler" beschloß die Fusion der Bank mit der Versicherungs-Aktiengesellschaft „Vita" ip Mannheim. — Der Ga st w i r t e v e r e i n be- i schästigte sich vorgestern mit der Kohlensäure frage. Da der Main-Rhein-Verband ein eigenes Werk besitzt, war den Mit- i gliedern bisher der Bezug der Kohlensäure zu einem mäßigen den Verhältnissen entsprechenden Preis gesichert. Das (inzwischen aufgelöste) Kohlensäure-Syndikat hat aber die Preise so sehr gedruckt, daß das Verbands-Kohlensäurewerk, besonders mit Rücksicht auf den Umstand, duß ein großer Teil der Mitglieder den Bedarf von der Konkurrenz bezieht, ffich gezwungen sieht, dem sich demnächst bildenden neuen Kohlensäure-Ring beizutreten. In der gleichen Versammlung entstand auch eine lebhafte Debatte über die Erhöhung des Bierverkaufspreises auf 12 Pfg.
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Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.
Voranss,chtlick»e Mittcrnng in Hessen für Sonntag»' 23. Avril 1905: Vorwiegend heiter und warmer; ebenso am. Montag.
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— TausendMark iür einen Vortragsabend. De- rühmte Künstler auf der Bühne oder int Konzertjaal werden, wie bekannt, gemeinhin materiell weit höher bewertet, als Männer des Katheders, die sich zu einem Vortrage in der Oeffentlichkeit verstehen. Wenigstnts war das bisher der Fall. Unser Zeitalter der Naturwissenschaften wird vielleicht auch nach dieser Richtung hin ^Wandel schaffett. Es ist gerade jetzt, wo Prof. E r n st Haeckel in Berlin weilt und zum erstenmal zur Bevölkerung der Reicks Hauptstadt spricht, von besonderem Interesse, zu hören, welches finanzielle Aeauiva-lent der berühmte Jenenser Gelehrte erhält. Haeckel ist von einer Berliner K'onzertdirektion (Sachs) zu der jetzigen sensationellen Berliner „Vortragstournee" gewissermaßen engagiert worden und erhält als EntschädiMNg eine Summe von tausend Mark für jeden Vortragsabend. Die findige Direktion kommt trotzdem glänzend auf ihre Kosten.
Handel urd Verkehr. Dot^swirtschaft.
Die preu ß-ifch-h essj sch e Eisenbahngemein- schuft hat im März 130 529 000 Mk. oder 3 884 000 Mark mehr vereinnahmt als im Vorjahre. Damit sind im gesamten Rechnungssahr 1904/5 vereinnahmt 1 590 988 000 oder 72 755 000 Mark mehr, als i. V. Daraus ergibt sich mit unwiderlegbarer Deutlichkeit, der weitere Aufschwung unseres wirtschaftlichen Lebens, zumal schon das Jahr 1903/4 einen respektablen Aufschwung gebracht hat, gewissermaßen noch als Ausläufer einer wirtschaft- lich-kritischeu Periode auf mehreren Gebieten.
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