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21.10.1905 Drittes Blatt
 
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Nr. 248

Drittes Blatt

Samstag 21. Ottober 1905

Gießener Anzeiger

Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags.

DieGießener Familienblätter" werden dem ,9Imemer viermal wöchentlich beigelegt. Der Ehejstjche Landwirt" erjcheuU rnonaUrch einmal.

Redaktion, Expedition u.Druckerei: ©dntlftr.t. Tel. Nr. bl. Telegr.-Adr.: Anzeiger Gteßm.

155. Jahrgang

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UniversttätSdruckerer. R. Lange, Gieß«.

General-Anzeiger, Anttz- und Anzeigeblatt für den Kreis Liehen.

Zur Kleischlcueiung.

Ein alter Oberbesse schreibt un8 beute:

9?er Artikel in Ihrer Nr. 246:Wird ba§ Fleisch bald billiger" flammt offenbar aus einer fteber, deren saubrer zu denjenigen Landwirten gehört, die selbst bei den höchsten Preisen ihrer Produkte nicht zufrieden sind. Diese Leute mißgönnen dem Lohnarbeiter eine bessere, menschenwürdigere Ernährung, während andererseits gerade die große Zahl der Industriearbeiter es ist, welche zur Steigerung ihrer Kräfte den weit größten Teil der besseren landwirtschaftlichen Produkte, namentlich Fleisch, Milch, Eier, Butter usw. konsu­miert. Wenn nun alle diese Erzeugnisse momentan um 10 und mehr Prozent teurer werden, obgleich dieses Jahr für die Landwirtschaft zu den besten zählt, so kann diese Preissteigerung nur in der Sperrung der Zufuhr oder den hohen Zöllen auf Lebensmittel gesunden werden, und ich zweifle sehr, daß bei dem engen Zusammen- gehen der Landwirte ohne freieren Verkehr an den Grenzen namentlich die Fleischpreise niedriger werden.

Die Redaktion desGieß. Anz." hat denn auch dem Artikelschreiber die richtige Aufklärung gegeben.

Was und der Artikelverfasier, der auseinem guten Durgerhause" flammen will, von der Lebensweise vor 50 bis 60 Jahren erzählt, so möchte ich bezweifeln, daß er je Hunger gelitten hat. Tenn sicherlich bat er als Pensionär bei demDorsschulmeister" des wohlhabenden Dorfes mit guter Gemarkung reichliche Nahrung gesunden. Tie Lehrer in wohlhabenden Gemeinden standen sich, wenn auch die Be- soldung damals vorzugsweise in Naturalleistungen ber Torf­bewohner bestand, recht gut, sie führten eine gute Lebens- Haltung und legten jährlich Geld zurück. Namentlich lebte im Winter, etwa im Dezember bis Anfang Februar vor 60 bis 60 Jahren während der Zeit der Schlachtfeste der Dorflehrer ganz vorzüglich. Zu diesen Festen wurde ber Lehrer von den Dorfbewohnern, ganz besonbers aber von benjeniaen, bie Slinber in bie Schule schickten, stets geloben unb bie Labungen hat er wohl in den meisten Fällen angenommen. Lagen für einen Tag mehrere Einlabungen vor, so teilte sich bie Lehrerfamilie in biefe Ein­labungen. WaS nach Beenbigung bes Schlachtfestes bem Lehrer ober seinen Angehörigen mitgegeben würbe, war stets ein wertvolles Stück für ben Tisch bes Lehrers. Auch sonst waren Geleaenheilen geschaffen, bei welchen bie Schulkinber bie besten Sachen, bie bie Ccfonomie bot, obligatorisch mit* zubringen hatten. Ich bin überzeugt, daß sich an bie fünf Jahre Pension bes ArlikelverfafferS bei bemTorfschul­meister* bie schönsten Erinnerungen knüpfen.

Wenn ber Herr Verfasser in ber Schule gesehen haben will, daß den Söhnen bet Bauern baS schwarze Brot nicht schmeckte unb sie lieber gesottene ober gebratene Kartoffeln aßen, so war bieseS kein Grunb, Hunger vorauszusetzen, sonbern die Ursache laa in bem Umftanbe, baß bie Kinbet der Wohl- habenben unb Reichen bei ihren Ellern jene gebratenen Kar­toffeln, die in deren Augen Cchweinefutler waren, nie zum Essen bekamen unb deshalb mit Neid nach ben von ben Armen mitgebrachten Kartoffeln unb wie diese ben armen Jungen schmeckten, sahen unb ihr Brot gegen bie Kartoffeln vertauschten unb letztere mit Wollust verzehrte.

Ich bin armer Leute Kinb unb meine Mutter mußte nach bem Tobe bes Vaters ben ganzen Sommer burch einem reichen Bauer für einen Lohn von 10 Kreuzer ober 29 Pfen­nigen täglich von morgen? 5 bis abenbS 9 Uhr als Tage­löhnerin arbeiten, wogegen biefer bie wenigen Mistfuhren unb Ausstellungsarbeiten ber paar ©runbflüefe, bie wir be­saßen, besorgte. Die Kinder dieses reichen Mannes kamen im Winter emigemal mit dem Spinnrad zu uns (©pinnen» gehn), wobei sie unsere Gäste waren. Bei diesen Besuchen hielten sie sich aber au§, daß stets .Ofenlappen" gebacken wurden, diese wurden in ber Weise hergerichtet, daß rohe Kartoffeln gerieben, bie geriebene Masse gesalzen, mit einem Schöpflöffel auf bie Kachelplatte eines großen Kachelofens ge­bracht unb mit bem Löffel so auSeinanber. strichen würbe, daß fie bie Dicke eines Pfannkuchens erhielt, ©obalb nun bie Kartoffelmasse auf ber Ofenplatte soweit gebacken war, daß man den Kuchen mit einer Gabel auS der Kachel ent­fernen konnte, wurde er mit ber neugebackenen ©eite auf eine glatte Fläche ber Außenseite bes Ofens geworfen, um hier völlig auszubacken. Dann würbe ber Ofenlappen mit rohem Leinöl bestrichen (©chweineschmalz hatte in ber Regel ber Arme nicht) unb serviert. Währenb beS Backens lagen etwa 5 bis 6 Ofenlappen in ber Kachel unb ebensoviele hingen am Ofen.

Butter, Eier unb Milch hatten vor etwa 5060 Jahren nur einen geringen Wert. Im Sommer kostete Butter 7 bis 8 Kreuzer pro Pfund, das Ei einen halben Kreuzer untK bie Maaß Milch zwei Keuzer. Trockenes Brol würbe beim einigermaßen wohlhabenden Bauern nie g e - gessen, st etS gab es Wu rst, Fleisch, Butter, Hand- käS ober boch wenigstens ©chmicrkäs oder ObstmuS dazu. Gleiche Zutaten -wurden auch bei den wohlhabenden Leuten zu ben Kartoffeln genommen. Tie ftänbtge Abenbkost für Dienstboten unb Taglöhner war Dickmilch unb Kartoffeln. Die Tickmilch wurde aus einer Schüssel, bie etwa 6 Liter enthielt, zu gleicher Zeit von 8 bis 10 Personen gelöffelt.

Meine Angehörigen unb ich haben, so lange ich in ber Familie war, nie £)unger gelitten, selbst nn Jahre 1847, bem teueren Jahre, nicht; bagegen war auch bie Arbeit viel leichter, gegenüber ber beS heutigen Bau- unb meistens auch bes Jnbustriearbeiters.

Noch ein Probestück aus ber guten alten Zeit will ich anführen, wie ber reiche Bauer früher gedacht unb ge­handelt hat.

Es war im Herbst 1846, wie sich bie Kartoffel-

krankheit zum ersten Mal zeigte unb bie Ernte kaum 10 Proz. ber früheren Ernte lieferte. Tie Bauern mußten infolgebessen einen großen Teil ihres VieheS wegen des geringen KartoffelerträgnisseS abschaffen, so daß man Rindfleisch für 3 bis 4Kreuzer kaufen konnte, während daS Pfund Brot bis auf 8 Kreuzer unb mehr flieg. Trotz beS billigen Preise? würbe nur wenig Fleisch ge­kauft; offenbar fehlte bafür bie Anleitung. Im Frühjahr flieg bie Teuerung aufs höchste unb zu biefer Zeit trat auch in mancher armen Familie Hungersnot ein. Die reichen Bauern bes Torfes erstrebten jeboch immer höhere Frucht- unb Kartoffelpreise unb hielten mit bem Verkauf zurück. DaS Frühjahr unb ber Sommer 1847 waren aber sehr günstig. Im Juli konnte man schon neue Kartoffeln essen unb Brot von neuer Frucht backen. Die Hungersnot war vorüberI

Von ben reicheren Bauern war aber gar mancher, ber bie rechte Zeit zum Verkauf verpaßt hatte, nut seiner Frucht unb seinen Kartoffeln sitzen geblieben war. Die letzteren mußten nun, um bieseS Verhalten möglichst zu verschleiern, in ber Nacht in ben Mist vergraben werben, währenb im folgenben Jahre bie alte, aus 1846 slammenbe Frucht lebenbe Insekten erzeugt hatte unb in Schwärmen ben Bobenlöchern entflog.

Ein ober zwei Jahre später starb einer biefer reichen Bauern. Im Dorfe war es noch üblich, baß von ber Schul- jugenb vor bem Sterbehause am ©arge ein Golteslied ge­lungen würbe. Das Lieb, welche? ber Geistliche zum Ab­singen gewählt hatte, sing mit ben Strophen an:

.Laßt uns alle heule klagen, Denn eS starb ein ebler Mann" usw.

Die Grabrebe war jebenfalls gut bezahlt. *

Zur Frage ber Fleischnot unb zur Beleuchtung ber Tat­sache, baß lediglich ber Großgrunbbesitz den Nutzen von ben jetzigen hohen Fleischpreisen habe, schreibt ferner ein praktischer Landwirt, Bauerngulsbesitzer Postel aus All-Thymen im Kreise Templin ber .Dtsch. Fr. Pr.":

Richtig wird es fein, daß etwa 70 Prozent aller Schlachtschweine in normalen Jahren von den sogenannien kleinen Leuten und Klein­bauern hevftammen. Dringend notwendig ist es aber jetzt, einmal gründlich Umschau zu halten, ob wirklich der kleine Mann aus dem Lande, der etwas Acker bat, der Arbeiter, welcher in Lohn steht und dabei vom Arbeitgeber 1 bis 2 Morgen Land erhält, sowie ber Kleinbauer Vorteile von ben jetzigen hohen Fleischpreisen hat. Diese Leute siiid tast ganz allein daraus angewiesen, die ©dnveine mit Kartoffeln zu mästen und die Kleie, Gersleuschrol oder Maisschrot dazu zu faiücn. Tie vorjährigeKartosfetnußerute, sowie die hohen Fiittermittelvreise brachten es ganz von selbst mit sich, daß die kleinen Leute, Klein­bauern usw., die ©dyiDcinemai't ganz ober teilweise ausgeben mußten. Tie weniger wohlhabenden kleineren und größeren Land­wirte waren durch bie schlechte Ernte 1904 nicht in bet Lage, das Vieh durchzufüttern: auch daS Zukäufen von Futtermitteln war nur für den möglich, ber über reichliches Betriebskapital ver­fügte. Des Frümahr 1905 sah viele leere Schweineställe Beim 11 einen Mann, Kleinbauern unb bei bem pekuniär weniger günstig bastehenden größeren Lanbwirt. Um bie Schulden nicht über ben Kvvf wachsen zu lassen, mußte viel mageres Rindvieh sclnveren Herzens verlauft werben, um ben reichen Großgrundbesitzern unb Fettgräsern in diesem Herbst 50 Prozent und mehr Verdienst zu bringen. Heute werden wir beim landwirtsck'aftlichen Arbeiter, Kleinbauern und weniger vermögenden Landwirt nach und nach sich langsam wieder anfüllenbe Schweine- unb Viehsiäfle sehen unb zu welchem kolossalenPreise berkleineMann bem Großgrundbesitzer bie Ferkel abtaufen muß, ist ja bekannt, an Berkaus ist noch wenig ober gar nicht zu denken. Hervorgehoben sei noch, daß die Fleischvorräte bei den durch das schlechte Jahr 1904 in Mitleidenschaft gezogenen kleinen Landleuten usw. so gering, wenn nicht schon ganz aufgezehrt sind, daß die ersten nur einigermaßen schlachtbaren Schweine zum Selbstbedarf dienen müssen.

Diese Tatsachen beweisen, daß in erster Linie den reichen Großgrundbesitzern durch die hohem Fleisch preise die Taschen gefüllt werden und in zweiter Linie haben die wohlhabendsten Bauern den Vorteil. Da­gegen die sogenannten kleinen Leute auf bem Lande, Kleinbauern, nicht- ober weniger vermögenden Landwirte haben keinen Vorteil, sondern in diesem Jahre Nachteil von den hohen Fleischpreisen. Wenn

nun die agrarifd'cn Zeitungen immer wieder von vorübergehenden hohen Fleischpreisen schreiben und Herr v. Podbielski verkündigen ließ, Mitte Oktober sollte alles wieder normal sein, so ist dieses nur m-gllch, wenn in h-lbes Jabr lang mehr Schlachtschweine zu uns über die Grenze kämen. Sollten die Grenzen nicht geöffnet werden, ist es ohne jeden Zweifel, daß wir Weih­nacht noch dieselben hohen oder noch höhere Fleisch preise Irben. Allerdings im Januar werden nadj unb nach mehr Schlachtsck'w'cine an ben Markt kommen. An­nähernd normaler Schweinebe st and ist nicht vor April 1906 zu erwarten. Darum kann gar nicht energisch genug an die Regierung appelliert werden, mehr Schlacht­vieh über die Grenze zu lassen, wobei natürlich Vorsichts­maßregeln gegen Seucheneins-^epp'.'ng beobachtet werden müssen. Tie jetzigen hohen Fleischvreise nützen nicht den einfachen Bauern und kleinen Landleuten, sow- b-'m in erster Linie den reichen Großgrundbesitzern und Domänen- Pächtern.

Kunst und enjrfiaft.

DerReiebsanz/ veröffentlicht Mitteilungen über zu einem vorläufigen Abschluß gelangte, im kaüerlichen Gesundheitsamt in ben Jahren 1902 bis 1905 ausgesührte Untersuchungen über bie Beziehungen zwischen ber Men scheu tuberkulöse und ber T i e r t u b e r k u l o s e. Darin helfet e5 unterPraktische Ergebnisse ber neueren Forschungen* u. a.: Bei tuberkulösen Men­schen finden sich meist Tuherkelbazillen vom typns hamanns. ES muß anaeuomiuen werden, daß hier die Ansteckung tu erster Linie von Mensch zu Meusch erfolgt; dementsprechend ist vorzugsweise diese Uebeilragung zu bekämpfen. Ter menschliche Körper ist aber auch zu der Aufnahme von Bazillen vom typus bovinns durch 'Milch, Fleisch usw. befähigt, C ckutz gegen solche Uebertragung bilden die Fleischbeschau, die Fleischzubereitung, wirksame Bekämpfung der R i n d e r t n b e r k u l o s e unb die M i I ch e r h i tz u n g.

(H-richtsinal.

Zwei Galten ermordet. Das Schwurgericht m C n cf in Ostpreußen beschäftigte sich mit einem zweifachen Gatken- mord, den die Wnwe des Kaufmanns Manko, A u g u st e M a n k o ans ber Grenzstadt Prostken bei Lyck, begangen hat. Der erste Alaun derJlngeflagten, der Kaufmann und Restaurateur Zeisig in Prostken, starb vor etwa sechs Jahren unter höchst rätselhaften Umständen. Man nimmt an, dafe der Tod infolge des Genusses zahlreicher Tosen von Arsenik eingetreten sei. Bald nach dem Tobe ihres ersten TlanneS heiratete Frau Manko den Kaufmann Jansohn in Lyck. Tiefen fand man eines Morgens erschossen in Seinem Bette liegend auf. Während die Untersuchungen noch scluvebten, verliefe Frau Manko, die sich inzwischen abermals ver­lobt hatte und unmittelbar vor der Hochzeit stand, mit ihrem neuen Liebhaber in -aller Stille Prostken und fuhr nach Paris. Nun setzte man alles in Bewegung, um ihrer hab ha st zu werden, und tm Januar dieses Jahres gelang es, die Frau Manko auf dem Haupt- bahnhos in Hannover festzunehmen. Sie bestritt zunächst hartnäckig, Frati Manko zu fein, unb hat auch bis heute jedes Verschulden an dem Tode ihrer zwei Männer in Abrede gestellt.

Schiffsilirchrichten.

Norddeutscher Lloyd.

In Gießen vertreten durch Earl Loos, Kirchenplah.

Bremen, 19. Okt. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Tovvelfchrauben-PostdampferRhein", Kapitän G. Rott, vom Norbbeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 2 Uhr nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

für Kinder, Kranke,Genesende. Verhütet

u.beseitigt»Diarrhoe, Brechdurchfall, Darmkatarrh.

Sc^wäcMiche ineira

der Entwicklung* oder Lernen zurückbleibende

Kinder, sowie blutarme, sich mattföhlende und nervöse überarbeitete, leicht erregbare Erwachsene jeden Altere jrebranrhen als Krüftisuno-s-Mittel mit grossem Erfolg Di HOJIÜELr Hnematogen.

Der Appetit erwacht, die geistigen und kör­perlichen Kriifte werden rasch gehoben, das Ge­samt-Verven System gestärkt.

Man verlange jedoch ausdrücklich das echteDr. Hom* mels llncmatogen und lasse sich keine der vielen Nach­ahmungen aufreden. c/r

Aas umsslbaute Ko töeatcr in Darmstadt.

Beistehenb bringen wir unseren Lesern eine Ansicht deS Großh. Hos- IheaterS in Darmstadt. Es ist bekanntlich von der Wiener Firma Fell­ner unb Helmer um» gebaut worben, bie auch unserenGießenerTheater- bau, im Vereine mit bem Gießener Architekten Meyer, au5fübren wirb. Ein Meisterwerk der Architektur ist dem An- scheine nach ber Darm­städter Umbau gerade nicht, unb selbststänbig urteilenbe Darmstädter Herren von Ansehen und Einfluß sollen die Ent­würfe zum Gießener 5labttheatcra(§ erheblich gefälliger bezeichnet haben.

H569

Hoftheater in Darmstadt.