Ausgabe 
18.11.1905 Viertes Blatt
 
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Nr. 27Ä Viertes Blatt.

155. Jahrgang

Samstag 18. piovemver 1905

Erscheint tSglich mit Ausnahme deS Sonntags.

Die«letzener Zamllienblätter" werden dem e91nneiQfT viermal wöchentlich beigelegt. Der »heistlchr Laadwtrf erjchemt monatlich einmal.

Eichener Anzeiger

Rotationsdruck tmh Verlag der Brübl'lcheH Unwerstlätsdruckerei. R. Lange. Grebe».

Redaktion. Expedition u. Druckerei: Scbulstr.U.

Del. Rr. 5L ielegu-'Jlöt.; LUrzerg« Grebe».

General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen.

Der grasse Verkauf m emaill. Haus- u. Küchengeräten

Neustadt Nr. ZV Iss» Isiden

wird bis Freitag den 24. Novbr. verlängert und trifft morgen wieder ein Waggon gute, emaillierte Hans- u. Küchengeräte ein und verkaufe von jetzt ab, so lange Vorrat reicht, zu den anerkannt billigen Preisen das Pfund zu 40 und 50 Pfennige.

Zum Verkauf kommen: Wafchtöpfe, Kochtöpfe, Einsatztöpfe mit Deckel, Kehrschaufeln, Wasserkessel, Keffee- und Teekannen, Milchtöpfe, Teig- schusseln, Gemnseschüsselu, Waschschüsseln, Seihen, Trichter, Reibeisen, Löffelbretter, Schöpf- und Schaumlöffel, Bratvfanuen, Toiletteeimer, Essen­träger, Tabletts, Teller, Tassen, Becher, Kasserollen, Fischkocher, Kartoffel» kocher, Suppenterrinen re. re

Sonntag den 19. November ist von 11 bis 3 Uhr geöffnet.

07823 Frau Hermann Butroni aus Wetzlar.

Ans Hlnbt Niki» !a»d.

(Sieben , 18. November 1905.

* Landes-Universität. Am 25. November, vor-. /mittags 11V4 Uhr, findet in der grosi-n Aula der Universität eine akademische Weier statt zu Ehren beS Geburtsfestes Sr. Kgl. Hob. deS Gr ob Herzogs und zur Erinnerung an inie am 10. Oktober 1605 erfolgte Eröffnung des Gym­nasium illustre, der ursprünglichen Gestalt der Gießener Hochschule. Die Festrede wird Geh. Kirchenrat Prosestor D. Stade halten.

Silberne Hochzeit feierten gestern Hospitalver- nooltec Gottfried Dörr und Frau in geistiger und körperlicher Frische und Rüstigkeit.

"Da§ 11. Deutsche Turnfest wird 1908 in Frankfurt a. M. siattfindeu. Auf eine Eingabe des Aus­schusses der deutschen Turnerschaft hat der dortige Mogiitrat moibert, daß der Beschluß, das nächste deutsche Turnfest in Frankfurt a* M. abzuhalten, ihn angenehm berührt habe und daß er die Förderung und Unterstützung der Veranstaltung sich angelegen sein lassen werde.

** Die Bestimmungen über b i e Verleihung von Apothekenkon Zessionen sind in Hessen dahin abgeändert yvorben, b'& die Konzession auch an eine Gemeinde ober an einen Kreis verliehen werden tonn. Es wird dadurch den Ge­meinden und Kreisen eine neue Einnahmeauclle erschlossen. Tw Neuerung ermöglicht den Gemeinden und Kreisen, Apotheken an solchen Stellen zu errichten, nro sich wegen des zu großen Riftkos »der aus anderen Gründen Apotheker nicht bereit finden, eine Apotbekenkmnession zu übernehmen oder zu erwerben. Tie wich­tigsten Destimw'ingen brr neuen Verordnung lauten: Tie Ver-

2>trKöniqsmacher^.

Diesen Spitznamen hat die Kopenhagener Gesellschaft, wie man uns aus der dänischen Hauptstadt schreibt, dem Baron F-ritzWedel-Iarlsberg gegeben, dem die Aufgabe zugefallen war, den dänischen Hof daraufhin zu sondieren, ob bet Prinz Karl die Krone Norwegens anzunehmen bereit sei, und über die Einzelheiten bet Annahme mit ihm zu verhandeln. Eilten sehr amüsanten Einblick hinter die Kulissen dieser wichtigen Stmtsaktion gewährt die Plauderei eines mit den dänischen Hof- Verhältnissen gut vertrauten Gewährsmannes. Er erzählt: Iw Palmensaale des Hotels d'Angleteiwe, dem chiksten Orte von Kopenh'gen, einer ultramodern en Halle, wie man sie gar nicht in dieser alten Stadt mit den Mansatdwdäehern vermuten sollte. Man kommt hierher, um nach dem Theater Tee oder Whiskp tu trinken ober eine Fruchtcreme zu schlurfen, und an den Qbenben, wo Harold, derdänische Caruso", gesungen hat, sieht man hier die glänzendsten Toiletten, entblösste schultern, Pracht- rmlle Perlen, herrliches Blondhaar und eine Menge schwarzer Fracks, deren Träger der vornehmsten Aristokratie ober ber "»ständischen Diplomatie an gehören. Olsen, der skandinavische Boldi. lässt seine sehnsüchtigen Walzerklänge ertönen und man könnte sich im Londoner Carlton-Nestaurant oder bei Ritz in Paris, jedenfalls aber nicht in Kopenhagen glauben. In dieser Um* »ebnng spielt sich kürzlich folgende kleine Szene ab. _ Jeder i intelne ber mit grünen Sawwetkissen bedeckten Rohrstühle ist l -setzt. Leise unb gedämpft schweben die Akkorde bes Orchesters (aber dem Raume und bläulicher Zigarettenrauch ringelt sich iiir Decke empor. Ein einziger Tisch ist frei und ein kleines S'ärtdKn auf ihm trägt das MortReserviert!" Man plaudert, man amüsiert sich, man lackst, man flirtet. Plötzlich all- c ''meine Stille und einer flüstert dem andern einen Namen zu. Ein Herr erscheint in der Tür. kahlköpfig und mit einem lächeln um den Mund. Er bleibt stehen, posiert einen Augenblick für die Galerie" und geht dann mit kleinen, abgemessenen Schritten auf den für ihn reservierten Tisch zu. 911-e Anwesenden folgen mit unverwandten Blicken dw geringsten seiner Beweg- rngen: man sieht, es must eine sehr gewichtige Persönlichkeit Irin, die da gekommen ist. Erst als er sich hingesetzt und fick' 'ine Zigarre angezündet hat, geraten die Gespräche wieder lang- I im in Flust, aber immerfort schielt man noch verstohlen nach Inner Seite. Ter Mann, ber so viel Aussehen erregt, ist der Daran Fritz Webel-Fassberg. Er ist in gehstmer Mission der provisorischen norwegischen Regierung nach Kopenhagen gekom­men, um dem Prinzen Karl von Dänemark die Krone von Üoritiegen anzubieten so geheim, da st ganz Kopenhagen noch cm Abend seiner Ankunft deren Zweck wustte. Er selbst ahnt nichts hanou (ober stellt sich doch wenigstens so), dast Jedermann Irin Gelreimnis kennt und er nicht um seiner selbst willen so '»gierig beauckt wird. Er scheint zu glauben, dast alle diese 7'1 icke aus schönen Frauenaugen nur ihm und nicht dem fremden Schicksale gelten, das er in seiner Brust trägt. Weist er wirklich nicht, dast die Kopenhagener ihn schon denKönigsmacher'" getauft Ersten ? t m

Dast die so demokratisch gesinnten Norweger gerade den Baron ' fedel-Iarlsberg zu diesem delikaten, die Kenntnisse höfischer Sitte erfordernden Auftrage wählten, ist übrigens an sich gair : irakteristisch. Tie Barone Wedel-FarlSberg sind näml'ch das -rriae Adelsgeschlech t.das in Norwegen noch existiert. Bis zur Auslösung der Union war der Baron schwedisch-norwegischer Ge- s'ndter in Madrid unb er besitzt auch m Deutschland viele gesell^ ib-lfließe Beziehungen, indem er eine Tochter des Geh. fi'ont- -J'cr^ienr-tcS v. Magner in Aachen seine Nickcke des Freiherrn >. Oppenheim in Kölns zur Frau hat und durch sie der Schwager frrfvr'm hr en Hf **11 r's>^»^.ssrne,'st-'rs (grafen Ernst Med"l ist.

leihung der Konzession für eine neu zu errichtende Apotheke unb die Wiederverleihung einer heimgefallenen, unentgeltlich verliehen gewesenen Apothekenkonzession kann nach Ermessen des Ministe­riums des Innern, außer an einen Apotheker, auch an eine Gemeinde oder an einen Kreis erfolgen, wenn diese darum nach­suchen. Im Falle der Erteilung einer neuen Apothekenkonzession wird in der Urkunde Über die Konzession der Platz ber neuen Apotheke und die Frist für deren Eröffnung bestimmt. Die er­teilte Konzession kann aus Gründen des öffentlichen Interesses ohne Entsclfädigungsleistung widerrufen werden. Tie mit einer Konezssion beliehene Körperschaft hat die ?lpotb"ke an einen approbierten Apotheker zu verpachten. Tie Bedingungen der Verpachtung sind durch das Ministerium des Innern mit dem Konzcssionstväger festzustellen. Tie Verpachtung wird von dem Ministerium des Innern, -Ibteilung ftir öffentlicku: Gesundhe ts- pslege, öffentlich bekanntgegeben. Unter den Bewerbern wählt das Ministerium des Innern den Pächter nach freiem Ermessen aus. Bei gleicher Qualifikation soll in der Regel der den Vorzug erhalten, welcher die Prüfung als Avotheker früher abgelegt hat- Bewerber, welche sich im Besitze einer Apotheke befinden oder befunden haben, können in ber Regel feine ober nur beim Vor- frnbenfein Nanz besonderer Umftänbc Berücksichtigung finden. Falls bie Pacht ber Apotheke einem Bewerber, welcher sich im Besitze einer Apotheke befinbet, übertragen werden sollte, Hit sich derselbe innerhalb einer von dem Ministerium des Innern festzns^venden Frist seiner Mwtb'ke zu cntäu&ern.

Wahlscherz. Ein Stimmzettel, der sich bei der Landtagswahl in der Wahlurne in Letktgestern vorfand lautet wie folgt: Leistgestern macht doch schlechte Sachen S,ifl mir wirklich nicht zum lachen OrtSvorstand und Geistlichkeit, keiner war dazu bereit einen Lieberalen zu empfehlen drum thaten fiele Bürger Sozialistisch wählen!

Gr 0 s;en-Linden, 16. Nov. Pfarrer Hepding, ber nahezu 20 Jahre die hiesige erste Pfarrstelle inne hatte, wurde, wie gemeldet, auf seinen Wunsch nach dem benach- borten Hausen versetzt. Zu seiner hiestgen Psarrstelle ge­störte auch derNaebbarorlKlein-Linben mitea.1800 Einwohner. DaS vorgerückte Alter HepdingS veranlasste ibn, eine kleinere Pfarrstelle aufzusuchen. In seinen beiden Gemeinden sieht man den beliebten Seelsorger nur ungern scheiben.

Laubach, 16. Nov. Zwei wichtige Neubauten werden im nächsten Frühjastr begonnen, näm.lich der Neubau deS Amtsgerichts und das Gaswerk für die be­schlossenen GaSzentrale für Laubach und die umliegenden Orte.

Mainz, 16. Nov. Ein merkwürdiger Zufall fügte öS, wie derNh. Kur." meldet, dost Herste die Leiche beS durch Selbstmord geendeten Prokuristen Ott der Mainzet Lederwerke bei Salzig ouS dem Rhein geländet wurde nnd zu gleicher Zeit der Buchhalter Duff n er, deffen Unter­schlagungen Ott in den Tod getrieben hatten, vor der Straf­kammer stand. Duffner wurde zu 10 Monaten Gefängnis verurteilt. Der wegen Brandstiftung verstastete HattS- bursche Seuffert hat seine Tat eingestanden und an­gegeben, er habe aitS Rache über schlechte Behandlung die Brände gelegt.

Mainz, 13. Nov. Die hiesigen Gewerkschaften staben sich an die Volksschullehrer gewandt mit der Anfrage, ob sie geneigt seien, Unterricht im Deutschen, Rechnen, kaufmännischen Unterricht usw. zuerteilen. Als Be­zahlung bieten die Gewerkschaften denselben Preis, den die Stadt für den Unterricht in den Fortbildungsschulen den Volksschullehrern gewährt. (Rh. K.)

Hornburg, 17. Nov. Wegen der Bäberbahn und der B-'bn Hornburg-Vilbel-Stockheint fand, wie Homburger Blätter meiben, vergangenen Woche auf ber Kgl- Eisenbahndirck- tion zu Fr.nkfi'rt a. M. eine Besprechung statt, in der alle Einzelheiten grünbficfj erörtert wurden. Von der Eisenb.abndirek- tion nahmen teil Eisenbahnpräsident Thorn 0, Geh. Ober-Regier- unaSrat Mester, sowie vier Eisenbahnräte; von Homburg ^r. Rüdiger unb Ferdinand Winter und außerdem aus Hessen Fabri- fertt Webell. Die drei letztgenannten Herren führten Beschwerde, dast auf bie Eingabe vom 12. Mai d. I. noch feine Antwort ein» gegangen fei, während von Hessen bie Zusage bereits erfolgt wäre. Sie betonten den Nutzen unb die Notwendigkeit der Vilbel-Hom­burger B"hn für die Stabt Homburg unb erläuterten, daß deren Erbauung auch im Staatsinteresse liege, da durch sie die bereits im Bau befindliche Strecke Vilbll-Stockheim bedeutend an Rent'- ßalität gewinne. Die Homburger Herren betonten den Nutzen dieser Dahn für Homburg. Präsident Tbow4 will vorläufig nur eine ausnahmsweise Benutzung der Bäderbahn zugestehen, worauf Tr. Rüst'ger unb Winter erklärten, daß Homburg seine ganze Kraft einfetzen werde, um diese Bahn zu erhalten und gemein­schaftlich mit den an dem Perionenverkelm interessierten ea. ein- hilb Millionen Mensckren bis zur höchsten Instanz vorstellig werden würden. Bezüglich der Vilbel Homburger Bahn stellte der Eisenb-b^Präsident wohlwollende Prüfung in Aussicht.

zerrissen. Nesi kann deshalb nicht in dte Schule kommen. Wir lasten sie heute noch flicken, bann ist sie wieder tn Ordnung. Entschuldigen Sie, daß Mma nicht zur Schule kommt. Sie hat Zähne und kann vor Schmerzen nkcht» essen. Meine Emma hat gestern nachmittag nicht in die Schule gehen können, weil beinahe ihre Großmutter gestorben wäre, und da mußte sie viel lau^n. Entschuldigen Eie, weil Lina fehlt. Sie hatS am Unterleib und kann nichts vertragen. Geehrter Herr Lestrer, ich weiß wohl, daß Sie wegen meinem Mariele schon acht Tage ein Auge zugedrückt haben. Sind Sie so gut und drücken Sie noch ein paar Tage ein Auge zu. Ich bin gestern nicht mehr dazu ge- tommen, weil Käthe nicht in der Schule war. Sie hat sich am Husten verkältet und verursacht Kopfweh. Leider muß ich mein Töchterchen bei Ihnen entschuldigen. Sie ist gefallen und muß nun einige Tage liegen bleiben. Gestern nachmittag ist unsere Gusli ganz damisch von ber Schule heimgekonunen. Sie hat auch üuer Kopsweh geklagt unb ist ihr immer hämischer geworden. Ich habe sie bald zu Bett gebracht, und weil sich auch Fieber einstellte und ihr noch damischer wurde, hab ich die ganze Nacht bei ihr gewacht. Sie hat nun überall Schmerzen bekommen unb wir haben den Doktor holen lassen. Er hat gesagt, eS wäre der kapute Gelenkr^ßmatiSmuS, unb cS dauert mehrere Wochen, bis fie wieder in die Schule kann. DaS hat dem damischen Ding noch g'fehlt. Sie ziepst so immer rum. Entschuldigen Sie die Schulversäumnisse. Vor Ausregung und Sorge ist mir'» selber nun ganz damisch. Ihre ergebene N. N.

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Ei »Mittel gegen den Bandwurm. Der 74 jährige Wcincinbeavme Glast in Altenau (Bayern) bildete sich ein, er habe einen Bandwurm und kurierte deshalb mit allen möglichen Qu a d- i al ber eien an sich herum. Schließlich ließ er sich von dem Banbwurmdoktor Horn in München besten Bandwurmmittel ichicken Es bestand ans 18 Gramm Nieinusöl und 11 Gramm tarrenrourxelertraft unb kostete 7 Alk. Glast nahm daS Drittel ein unb wurde am Tage darauf im Aborte 101 aufgefunben. vorn hatte fich nun wegen fahrlässiger Tötung vor dem Land­gericht "TIuneben zu verantworten, weil er dem Glast das Mittel aefanbt hatte, ohne zu wissen, ob dieser wirklich einen Bandwurm hatte, ^orn, ber bereits ein mal zu einem Monat Ge'angniS ver­urteilt worden ist, weil ein fünf Monate altes Kind seinem Band- miirmmittel zum Opfer fiel, erhielt wegen fahrlässiger Tötung zwei Di onate Gefängnis.

~ li cutili r TrlurMt trr Mrsfällt in Lietzen.

Mouat September 1905.

Einwohnerzahl: angenommen zu 23 000 (infl. 1600 Mann Militärs Sterblichkeitszister: 11,57

nach Abzug von 11 Ortsfremden: 6,85n/nn.

Kinder

An m.: Tie in Klammem gefetzten Zistern geben an, wie viel ber Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach, föteren gebrachte Kranke kommen. ______

Es starben an: Zusammen: Erwachsene:

im

vom

Lebensschwäche

1

1. Lebensiahr: 2.- 1

-15. Iah»

?lltersschwäche

KD

1 (1)

Tiühthcrie

1

1

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1 H)

1 (1)

Blutvergiftung

2 (2)

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Tttberkulose

2(1)

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Limgenkatarrh

2

1

1

Herzkrankhetten

4 3)

4 (3)

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2

2

Nervenkrankheiten

1

1

Dttrckstall

1

1

attderen Krank­heiten

6(2)

5(2)

1

Krebs

3 (1)

3 (1)

Summa:

27 (11)

22 (11)

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