06219
I. Kunz.
Familie Schönhaber.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden meines lieben Gatten, nnseres guten Bruders, Schwagers und Onkels 4871
Smn Heinrich Henkelmann sowie für die trostreiche Grabrede des Herrn Pfarrer Glück sagen wir unfern tiefgefühltesten Dank.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Frau Elisabethe Hentclmann Wwe. Heuchelheim, den 18. Septenwer 1905.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns so schnierzlich betroffenen Verluste unserer unvergeßlichen, lieben Frau, guten Mutter, Schwieger- mutter und Großmutter
Fra» Maria Josepha Kunz sagen wir unfern tiefgefühlten Dank.
K D
7 W
Bekanntm a chmrg.
Diejenigen, welche für den beoorsteheitden Winter Fichten- Deckreifer ans deir städtischen Waldungen zu beziehen wünschen, j»vollen ihre Anmeldungen bis zttm 1. Oktober aus der Bürger- Weifterei — Zimmer Nr. 15 — erstatten.
Die Lieferung erfolgt frei vor's Haus. Ter Preis ist auf -t6Pfg. für die Welle festgesetzt und bei der Anmeldung zu entrichten.
Gießen, den 18. September 1905. ßl8/0
L'roßherzogttche ^mi-..inieiRerei Gießen.
Mecum.
Bekanntmachung.
Betrifft: Die Bildung der Schöffengerichte uno Schwurgerichte.
Tie Urliste für die Schöffen und Geschworenen liegt eine Woche lang und zwar von Dienstag den 19. bis einschließlich Dienstag den 26. September d. Jö. auf dein Bürgermeisterei- Bureau zu jedermanns Einsicht offen. Innerhalb der Offenleguugs- srist kann gegen die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Urliste schriftlich oder zu Protokoll des Bürgermeisters Einsprache erhoben werden.
Gießen, den 15. September 1906.
Großherzoou. c imeisteret Gießen.
I. V.: Curschmann. B1’/#
Bekanntmachung.
Der Plan über die Errichtung einer oberirdischen Tele- ^raphenlinie an dem Gemeindeweg von Lauter nach der Bing- mühle liegt bei dem Kaiserlichen Postamt in Grünberg Hessen) aus. n“/e
Darmstadt, 24. August 1905.
Kaiserliche Ober-Postdirektion.
I. V.: Rogetzky.
Wir erlasien im Reichsanzeiger, in der Zeitung des Vereins beutscher Eisenbahnverwaltungen und im Gießener Anzeiger folgende
Bekanntmachung:
Die an der Bahnstrecke Lollar-Wetzlar gelegene Station Abendstern, welche bisher nur dein Personenverkehr und dem Wagen- ladungsverkehr nach unb von der Kleinbahn Gießen-Bieber, sowie den Änschlußiverlen und Lagerplätzen diente, wird vom 1. Oktober 1906 ab auch für den allgemeinen Güterverkehr, (Eilstückgut, Fracht-- ttückgut, Wagenladungen und Tierverkehr) eröffnet.
Die Beschränkungen: „Nicht für Sprengstoffe und nicht für Gegenstände, gu bereit Verladung eine Kopsrampe erforderlich ist*, blerben bestehen.
Der Tarifberechnung werden die in den Gütertarifen bereits enthaltenen Entfernungen zu Grunde gelegt.
Näheres ist auf den Abfertigungsstellen und in unserem Derkehrsbureau zu erfahren.
Frankfurt a. 9)1, den 14. September 1905.
)/•/, Königliche Eisenbahndtrektiou.
Bekanntmachung,
betreffend: Die Rabbiner Dr. Levi-Stiflung.
AuS obiger Stiftung sind am 1. Oktober d. I. die Jahreszinsen für 1904/05 mit 156 Mk.,
zu einem Drittel an zwei Arme der israelitischen Reli- gwnSgemeinde Gießen, zu einem Drittel an zwei Arme der Provinz Oberhessen, zu einem Drittel an zwei christliche Arme der Stadt Gießen zu verteilen und wollen sich Bewerber um dieselben bis zum 27. d. M. schriftlich hierher wenden. b18/9
Gießen, den 18. September 1905.
(Der Vorstand der israel. ReligionSgemeinde Gießen
S. Heichelheim.
Schweizer Stickereien
i
I
,8ee] Die glückliche Geburt eines gesunden Töchterchens zeigen hocherfreut an
Beigeordneter Schlosser und Frau Maria geb. Göhrs.
Meiderich, den 17. September 1905.
In grösster Auswahl — in prachtvollen Mustern 100'
in vorzüglicher Qualität — zu billigsten Preisen empfiehlt
Ja ICaan jr., Ereazplatz 10.
Postpakrt-Adressen mit 8irma
ttuiQft vrül)l'sche Univerlitätr-Vruclerei. Sitften.
Bedeutendstes Werk dieser Branche in Mitteldeutschland.
B“/i
Marktplatz 18 Marktplatz 18
F. Schott
Westanlage 50, pari
empfiehlt seine gut gepflegten Weiß- und Rotweine, deutschen und franz. Champagner und ff. deutschen und frauz. Coguac.
Ganz besonders erlaube mir G?
48761 auf mein großes Lager in ÖMC8
direkter Bezüge, als Sherry, Portwein, Malaga, Madeira, Samos Auslese 2C. rc. aufmerksam zu machen. 4876
FRANKFURT
Rühmlichst bekannte
T. &, P’s. W.-Sauce gib! Kralen, Fischen, Tallinn re. pilmnlrücn Gcschmaik. Mayonnaise n. Nemouladen-Sance find o. allsgrzeichnkter Kiite
iHhömpson’s^ Seifenpulver c/M»aAfce Schwarz
ist
sparsamen Rau 5 f rauen unentbehrlich l ______________________/
I« meinen Neubauten an der West-Anlage find mehrere schön eingerichtete
elegante Wohnungen
zn vermieten und per 1. Oktober ev. früher beziehbar.
Durch Zusammenlegen von 2 Stockwerken mittels Verbindung einer separaten Treppe können die schönsten herrschaftlichen Wohnungen von 10—11 Zimmern mit allem Zubehör hergerichtet werden. 3252
Näheres Baugeschäft Hofmannstr. 14.
MAGGF Würze
empfehle allen sparsamen Hausfrauen angelegent- | lichst. Philipp Herrmau«, Settersweg 38. c1 •/,
Kartoffeln
rote prima p. Ztr. Mk. 2.50 magnnm bonum „ „ „ 3.—
Salatkartoffelu „ „ „ 4.—
empfiehlt [4752
J. Weiset
Souuenstr. 6 Telephon 235
M1 MW MWM -vxJ W VWW
Versteigerung.
Mittwoch, den 20. d. Mts., nachmittags 2'/, Uhr versteigere ich SelterSweg 77 eine Ladeneinrichtung (Theke, Schreibpult, Warenregale rc.), einen Schreibsekretär, einen Dügelofen, drei Bügeleisen, eine Wage, eine Partie Kleiderbügel, Aipet große Tische, fünf grobe Waschbütten, eine Partie Brennholz u. v. a. gegen bar. 4853
Versteigerung bestimnlt. Gießen, 18. September 1905. Seipel. Gerichtsvollzieher. WmMerung.
Nächsten Freitag, den 22. September, von mittags 1 Uhr an, soll in den Freiherrlich von Nordeck zur Rabenau- ischen Gärten zu Alten-Buseck die Obsternte, best. in Aepfeln, Birnen und Zwetschen versteigert werden. [4857
Großen-Buseck, den 17. September 1905.
Althau 8, Freiherrlicher Rendant.
MmfteiMng.
Donnerstag, den 21. d. M., soll das hies. Gemeinde-Obst, bestehend in Zwetschen, Birnen, und etliche Bäume mit Aepfeln versteigert werden. Anfang u. Zusammenkunft vormittags 10 Uhr im Ort. [4864
Bersrod, 18. Sept. 1905. Großh. Bürgermeisterei Bersrod
R e u s ch l i n g.
Seife1
la. weiße Kernseife
bei 5 Pfd. 22H, bei 10 Psd. 21'/,H, la. gelbe Seife
bei 5 Pfd. 2! H, bei 10 Psd. 20V,
la. weiße Schmierseife
bei 5 Psd. 17^, bei 10 Pfd. 16V, in schön. 10Pfd.Zinkeimern 1,80 Jt.
la. gelbe Schnrierseife bei 5 Pfd. 16^, bei 10Pfd. 15V, in schön. 10Pfd.Zinkei,nern 1,70
L. Steinhäuser
Neuen Baue 17 Telephon 346
Reines Kornbrot, auS besten Noggeiunehlen herge- stellt, stets frisch und sehr wohlschmeckend empfiehlt
E. Ifeluih,
4483 Brot- und Feinbäckerei, Ludwigstraße 44.
100 oder
VijlllrvMll, Petkuser, ä 100
Kilo 18.— Mk. ab Hof, zur Bahn 18.60 Mk.
SlialweiM, Kirsches Square-
head, sehr winterfest.
LmW ReN)!aöe.
Äreiistehtz 4
Kilo 20.— Mk. ab Hof .
gegen Nachnahme zur Bahn
20.50 Mk. wird abgegeben bei
M Schieifeld Ä"
Säcke werden zugegeben mit L St.
40 Pfg. berechnet. hvV9
Flechten
nlss. und trockene Schuppenflechte, ■kroph Ekzema, Hautaunchläge, offeneFüsse
Beinschaden, Belngeschwüre, Ader* deine, böse Finger, alte Wunden sind oft hartnäckig;
wer bisher vergeblich hoffte gehellt tu werden, mache noch einen Versuch mit der bestens bewährten
RI NO-SALBE L
frei von Gift n. Säure, Dose Mk. 1.—. o Dankschreiben gehen täglich eia.
»MU Ntpbtalan Je IS, Walia«
Beuoetstk Tenet. Terp^ KampterplUeSs^ Perubel.im Je S, Dgelb SO, ChrjMiebie Sä»
Zu haben In den Apotheke».
Hirsch-Apotheke und Universität*- Apotheke in Gleesen.
r Reinlfeun
Hübsch
sind Alle, die eine zarte, weiße Haut, rosiges, jugendfrischesAus» sehen unb ein Gesicht ohne Sommersproffeu unb Hautuu- reinigkeiten haben, baher gebrauchen Sie nur:
Steckenpferd-Lilienmilch-Seise
v. Beranraun & Co., Radebeul mit Schutzmarke: skdienpftrb.
ä St. 50 Pfg. bei: P. I. Mobs, Arrg. Noll, Emil Stoch. 6"/,
fcetinesfehirThee
Org. Paste! aJa tg zu 5tL63.6C.Pf [S3J1/a|
Jtyn fyßi(f)we/s'Uein^uncf/ji/feni fm/t/ührt in der deu/tdien u. äsien-Jlrmet. _B«utd£O>, §|reu4ose$5h.SdyditdSOh
Kefn alltägliches Sthuh putzen mehrnOflg, überall vorrätigI Fabrik: Unten Augsburg
in jeder beliebigen Schriftart und Karton Sorte, sowie mit Zirkeln aller studentischen j Vereinigungen, liefert zu mässigen Preisen
Brühl’sche Universitäts - Druckerei
Schatetrasse 7
Mk. 1200.—
Mk. 1250.—
sä
Phonola
Mk. 850.—
Pianola Metrostyle-Pianola
werden ebenfalls bereitwilligst vorgeführt.
Willi. H«do!ph, Giessen, sä
Grossh. Hess. Hoflieferant.
Für Privatgebrauch, für vornehme Hotels und Restaurants erfüllt das elektrische
Phonoliszt-Piano
die höchsten Anforderungen, welche man an ein derartiges Instrument stellen kann; die Wiedergabe der Musikstücke kommt derjenigen eines vorzüglichen Pianisten gleich und macht nicht im geringsten den Eindruck eines mechanischen Vortrags; jede dynamische und rytbmische Schattierung gelangt vollendet znm Ausdruck. Dl,/r
ZM7- Nicht entfernt mit den besten bisherigen elektr. Pianos vergleichbar. “5^©
Sehr geringer Krattverbrauch, absolute Zuverlässigkeit, Garantie.
Grosses Notenrepertoir, billige Preise der Noten.
Das Phonoliszt-Piano, das ohne Weiteres auch zum Handspiel zu benutzen ist, wird geliefert zum direkten Anschluss an die elektr. Leitung oder mit Accumulator, mit oder ohne automatischen Geldeinwurf.
Preis: 2250 und 2460 Mk.
gegen Bar mit hohem Rabatt.
Interessenten können das Phonoliszt-Piano in meinem Lager zu jeder Zeit in Betrieb sehen.
Die bekannten Klavierspiel-Apparate
0,. .
PCU te der
ää»
Wir finden in
I Die hesslicye ^ 1«5 M“”8’ Mjrk!-
I ,-liaiö er SBinl® M- h°b>" („(infame Wirken S | jielen ®rünbe. ®e‘ I Alterung seit den Ta.
ist, sittlichen Ernlt gründ zu stellen; für zu haben. , Freilich scheint • stehen unter dem Zeich
| Mr den Kenner der l emfieS Schauspiel, dak ^einsamer prakt öÖ die früher so mil Lander gegenübersteh Dabei bewahrt o letzter Linie [mb s-gensah führen, sonl Männer der the .!rrschenden Mä iet alten stiller leit wegdränget Kirche nicht um 5 den Psarrstand Tas geschehe notürb Generation der Hess wenn dies Ziel für Feingefühl, das ge reagieren müßte, sei tirchlichung wachse, fi ohne es zu merken man für
W ^tbrarnr^e' h m W 'm scheiden sich deshaV lungen, sondern na keil. Es scheint, o daS Xaterfanb der zuerst die pri'nzipiel der Pfarroereii Psarroerei'ne an sich selbst Mitglied. Al 'fi, wie er nicht lem Ursache gewesen, dai Besürchtnng regte: d iounte dazu sagen „ 9efäI> 'WrrchauvinismuS^
Chauvinismus Seutf^fanb gezeigt 3 sich für bie „ " tmnnfteigere, n 6i“ »fl s-hr fdjrc
. gebilbet Nr ä • sä*
lCllr 9e". T--
den Prej- ., m9 'hrcr f dec »eil Jcec edlen N ^rieben9TCn n,Qr- "'ch' g.hs" *6=0! h •• 1 h? et et,eHe§. ten :
, . Las erste/"" ° »«t b
?ch"zi 5|,Ilt c
Mtubtbi 10*iger


