Ausgabe 
11.12.1905 Zweites Blatt
 
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^eUejS

Scneral-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Sieben

lerej Marktplatz 3,

Bei Großvater,

Veutßche» Uei^

Berlin, 10. Tez. Ter Kaiser empfing heute das 2rüsii d i u m des Reichstages unb darauf das Prä- ) üibiurt des Landtags Tie Kaiserin empfing im Neuen 3aloil$ im Anschluß an die Audienz beim Kaiser die Prä- f iibicn des RcichStagS, des 5-»erren Hauses und des Abgeord-

9lx)tatton6bni(f unb Berlag der Vrü hl'tck)«M UniDedUäutbruderet 9L Lange, ffiieb«.

Redaktion, Exoeditton u. Druckerei: 6dniIftr.T, ieL Nr. 5L Lelegr.-Adr.. Anberg« «Sieben.

Atrcke nnb Sckute.

Hofprediger a. D. O. Stöcker, der heute am 11. d. M. sein siebzigstes Lebensjahr vollendet, war am Freitag Mittelpunkt einer vorn Christlich-sozialen Verein in Berlin zu Ehren seines Ehrenpräsidenten und Begründers veran­stalteten Feier. Ewa 30 Bürgervereine waren mit ihren Bannern erschienen. Pastor Philipps schilderte die Tätigkeit StäckerS als Politiker. Parlamentarier, Kanzel- und Volks­redner, Leiter der ©tabtmission, Sozialreformer und Schrift­steller. Professor Wagner feierte den Freund in geistvoller Rede, ReichStagSabg. Dr. Burckhardt würdigte Stöcker als Politiker. Zum Schluß nahm Stöcker selbst das Wort, um für alle Liebe und Freundschaft zu danken.

ticnreiuiij tlaj|iger häujer sch riger Kaufmann. it|L Cjjerten unter 1 i an Rudolf toofit.

1 a. M. erbeten.

in Summe 29835 Mark ausgezahlt. Die Sterbekaffe besitzt einen Reservefonds von 7494 Mark und ist damit im Stande selbst in außergewöhnlichen Fällen, ihren Verflich- lunqen nachzukommen. DaS Eintrittsgeld beträgt für eine Person je nach dem Alter 17 Mark. Bei der Auf- nahme ist außerdem noch ein Sterbefallbeitrag von 25 Psg. zu zahlen. Für jeden Sterbefall eines Mitgliedes ist der Kasse ein Beitrag von 25 Pfennigen zu entrichten, der durch - * ' - \ Ein von

. Nt-ier* versucht, einen jungen Brasilianer mit Namen

r.!ob Zimmermann zu verhaften. Der brasilianische Mi-

i iislcr DeB Aeußern will gegen diese Verhaftungen Beschwerde ««hebe».

Äach einer hetzerischen englischen Meldung Eng- . amb nuß natürlich überall seine Hände im Spiele gegen cDdiHdntanb haben hat die Regierung von Brasilien sogar l Wolfen, wegen dieses Zwischenfalles ein Geschwader i «th Südbrasilien zu senden. Tatsächlich ist auch bereits i:j brasilianische Kreuzer .Barrofo' bereits von Rio de ?Ront!ito nach Süden abgegangen. Zwei Panzerschiffe folgen. e3o? Merkwürdigste ist dabei, daß England das zuerst ic»Bk

jedenfalls hat man in Rio de Janeiro, zweifellos nicht

« int nnglischeS Zutun, den falschen Eindruck, als sei durch

Hnqth5rige der deutschen Kriegsmarine die Gebietshoheit kHrafllnn« verletzt worden. Die näheren Umstände werden luck atttS der sofort eingeleiteten Untersuchung noch ergeben. °Moche ist nur, daß in Jtajahi im Staate Haiti Santa iEotanna die Mannschaft des .Panther' in der Nacht vom

November an Land gesetzt worden ist, um den Deserteur

6 Mm hoff festzunehmen.

td etm «glich mtt Ausnahme deS Sonntag«.

tte ^«letzener §a«MenbI2tter" werden dem jHietfler viermal wöchentlich beigelegt. Ter ^rWsche Laodwltt" erscheint monatlich einmal.

Oberheffen noch eine Gemeinde verseucht.

-o- Eberstadt bei Lick, 10. Dez. 50 Jahre werde» ?9 am ,Peter«tag' (22. Februar), daß der Dien st knecht Johannes Schlesinger auS Leihgestern bei der Familie de«

l i-ete lllattgefunben, folglich eine Verletzung der brasilianischen ; StuceränitäL Das wird indes von deutscher Seite in Ab- _Sbeiiobtlt| $ ' r « gestellt. Die brasilianische Preffe aber erhob gegen die

Kölnische Tagesschau.

Eft» Zwischenfall hi Brasilien.

Unteroffiziere vom deutschen Kanonenboote .Panther' f )'<hm mit einem deutschen Reichsangehörigen Namens Franz -Dinhoff in dem brasilianischen Hafenorte Jtajahy eine t DflSc.erei. Nun wird von brasilianischer Seite behauptet, e äi! Verschleppung diese« Deutschen wie auch sonst ein Ver- s -ch zuir Ausübung amtlicher Befugniffe gegen deffen Person

Eercnlcsa-Baleine-Corsets. '

Grand Prize St. Louis 1904.

Jedes Corset mass den StempelHcrculesa-Baleine tragen.

Metzgers Görlach hier in Diensten trat.

Vater und Sohn versah er ein halbe« Jahrhundert zur

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Aus Stadt and Land.

Gießen, den 11. Dezember.

In Audienz empfangen wurden am ©amStan von Sr. Kgl. Hoh. dem Groß Herzog u. a. Ramtnerherv und Badekommiffär v. Grolman von Bad Nauheim, Nech- nungSrat Bauer von Butzbach, die Schulräte Süß von Friedberg, Kleinschmidt von Güßen und Andres von Lauterbach, Oberlehrer Geck von Vilbel, Lehrer Metzler von Nieder-Erlenbach, KreiSrat Böckmann von Büdingen, Direktor der Zellenstrafanstalt Butzbach Clement, Rechner der Vorschuß- und Kreditkaffe zu Butzbach Forbach, Lehrer Ackermann von Alt-WiedermuS, ÖKtuar Koh l Heyer am Amtsgericht Sich, Attuar Bühner am Amtsgericht Gießen, NegierungSrat Dr. Bechtold von Lauterbach, Geh. Justizrat Rabenau von Büdingen, Gymnasialdirektor Dr. Mohr von Büdingen, Gymnasialdirektor Balser von Friedberg.

Personalien. Uebertragen wurden den Schul- lehrern Gottfried M ö r s ch a r d t zu Friedberg (Stadtteil Fauer- bach) und Adam Kratz zu Gedern Lehrerstellen an der Muster- schule zu Friedberg.

Erledigt ist eine mit em em evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Musterschule zu Friedberg.

Die Allgemeine Sterbekasse Gießen hielt am Sonntag im .Felsenkeller' ihre ordentl. Generalver­sammlung. Der vor 16 Jahren gegründeten Kaffe gehören z. Z. 1442 Mitglieder an. Die Kaffe hafte im verstossenen j Geschäftsjahr einen Zuwachs von 114 dagegen einen Abgang ! von 81 Mitgliedern (gestorben sind 28 und freiwillig ausge­treten 8). Während feine« 16jährigen Bestehen« hat der Verein 171 Sterbefälle zu verzeichnen gehabt und es wurden hierfür an 15 Mitglieder a. 75 Mk., an 15 a. 1OO Mk. an 24 a. 120 Mk., an 23 a. 150 Mk., an 10 a. 170 Mk., an 14 a. 185 Mk., an 13 a. 200 Mk., an 12 a. 210 Mk., an 9 a. 230 Mk. an 16 a. 250 M. und an 20 a. 270 Mk.,

sicher Lehrer oe» rill Fräulein gut. fray Irrlicht? LaM: eisang. pro Stund! s den Gießener Aiij!^ ^juchtUi^ 1 ittueu. S3oßiot!-:

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,ie ich jungen'^ rrt Sejcha'lshaur^ nichast nach.

ZalsB.erE- sianet. Schnili-^

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6 t u 11 g a r t, 9. Tcr. Bei den gestrigen Gemeinde« ratswahlen siegte der vollständige Wahlvorschlag der vereinigten Volkspartei und So ialdemokratie gegen die rechtsstehenden Parteien ut Bürgervereine mit einer Mehrheit von etwa 1300 Stimmen.

IkslktU' §Murg deS .Panther' Einspruch, deffen Besatzung ohne

stijlftk jljUKd; 0Brian t niS der brasil. Behörde einen Deserteur, der sich dem

ICllHÖilier flfii'1 'Dlltärdienst entziehen wollte, an Land verhaftete. Der

J*1 , ^antEier* ist mit dem Deserteur jetzt in Rio Grande bo Sui

Frankfurt/''^ 1 3n Santa Katarina hätten, wie weiter von

~~ ---Is «lili>nischer Seite behaiiptet wird, die Mannschaften deS

nahm namens der ©ladt das Geschenk nut dem "Ausdruck herzlichsten Tankes entgegen, lobte die gute Verfassung, in der sich daS KorpS befindet und gab dem Wunsche auf ferneres Blühen und Gedeihen deS KorpS sowie auf stete Eintracht zwischen beiden freiwilligen Feuerwehren Ausdruck. Stabto Petr, befunbete al« Ehrenmitglieb sein EinverstänbniS mit betn ber Feuerwehr gespendeten Lob, und als ©tabtrat eine Bereitwilligkeit, bie Wünsche ber Wehr hinsichtlich ber Vervollkommnung ber Löscheinrichtungen nach Möglichkeit zu befürworten. Sein Hoch galt ben Feuerwehrmännern unb den Feuerwehrschwestern, ©tabtu. Gabriel überreichte sobann als Vorsitzender deS KriegervereinS die von diesem gestiftete Fahnenschleife, ©eine Ansprache schloß ab mit einem Hoch auf die Gießener Feuerwehr. Braudinspektor Wigandt tattete den Tank der Korps für diese Spende ab, und brachte ein Hoch auf ben Kriegerverein aus. Die von bem Rebner schließlich zur Kenntnis gebrachten Telegramme unb Schreiben der am Erscheinen verhinderten eingeladenen Ehrenmitglieder, Finanzminister Gnauth, Oberbürgermeister Meeum, Stabt- verordn. Kommerzienrat Heyligenstädt und Kommerzienrat Gail wurden beifällig ausgenommen, ebenso bie Ansprache deS Branddirektor Traber, in der Redner das Interesse hervorh ob, daS Kreisamtmann Wagner jederzeit für die Feuerwehrsache betätigte. Humoristische ©oloszenen, DuettS, Vorträge'des Turner-SängerchorS, sowie die Theaterstücke: »Die Hasenpfote' und©puf in der zweiten ©tage- trugen mit den musikalischen Darbietungen der Feuerwehrkapelle zur Unterhaltung bei. Die lebenden Bilder mit verbindendem Text:Die Feuerwehr im Kampfe mit dem entfesselten Element" veranschaulichten wirkungsvoll die gefahrvolle, aber dankbare Aufgabe unserer Feuerwehren.

- In dem Fall CheliuS ist nach Abschluß bet Voruntersuchung nunmehr daß Haupt verfahren roegeu Sittl ichkeitS verbrechens eröffnet und Verhandlungs­termin vor der Strafkammer I deS Darmstädter Landgericht« auf Donnerstag, 21. Dez. anberaumt worden. Die Anklage vertritt Großh. Oberstaatsanwalt v. Heffert, die Verteidigung wird durch Rechtsanwalt Justizrat HallwachS geführt.

- Die Maul- und Klauenseuche, die im ganzen Deutschen Reiche erloschen war, ist am 30. November in je einem Orte deS bayerischen Regierungsbezirks Oberfranken unb beS babischen Kreises Freiburg, wiederum festgestellt worben. Die noch weit verbreitete Schweineseuche leinschl. Schweinepest) ist in Heffen fast ganz erloschen, in der Provinz Starkenburg find noch zwei und in der Provinz

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Zweites Blatt. I5S. Jahrgang Äftontag l I. Dezember I tt05

Gietzener Anzeiger

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größten Zufriedenheft seiner Herrschaft Dienste unb auch heute noch trotz seiner 77 Jahre führt er noch gewissenhaft seine Arbeit aus. In ber heutigen Zeit, da über den Dienstboten­mangel auf bem Lande so viel geklagt wird, ist eine solche treue unb lange Dienstzeit hoppelt anzuerkennen. Der .treue Knecht" unb Jubilar oerbient wie bie Achtung aller, die chn kennen, öffentliche Ehrung.

do. Ober-Breibenbach (Kr. Alsfeld), 10. Dez. Dieser Tage fand in Anwesenheit des Generalsekretärs Haa« unb bc5 VerbandsreoisorS Lehr seitens beS VerdanbeS ber Heff. Lanbw. Genossenschaften bie Umroanblung ber hier seit einigen Jahren bestehenden, segensreich wirkenden Pfennig-Spar­kasse in eine Spar- unb Darlehnskasse unb ber An­schluß berfelben an ben genannten Verbanb statt. In ben Vorstanb wurden gewählt bie Herren: Karl Jung, Karl Well, Johannes Fischer, Wilhelm Krieger und Konrad Schwarz, in den Aufsichtsrat bie Herren: Karl Stein, Heinrich Euler, Georg Heinrich Schwarz, Konrab Volz III., Johannes Weppler unb Heinrich List.

Mainz, 9. Dez. Die Kretschmanbriefe sollten am Montag vor der ersten Strafkammer wieder zur Verhandlung liehen. LanbtagSabg. Adelung, gegen den das Verfahren seither ausgesetzt war, sollte sich nun verantworten. Da Herr dldelung aber wegen Erkrankung am Erscheinen ver­hindert ist, wurde der Termin abermals vertagt. Im übrigen soll durch den RechtSbeistand des Herrn Adelung die Verjährung nachgewiesen werden, was bie Einstellung deS Verfahrens zur Folge hätte. (Mainz. Tabl.)

Spielpla* der mfiniqten Frankfurter Stadttheater.

Opernhaus.

Dienstag den 12. Dezember'): »Der fliegende Holländer.- Mittwoch den 13. Dezember, abends halb 8 Uhr:Mignon.' Donnerstag den 14. Dezember: .Oberon.' Freitag den 15. Dez. geschloffen. Samstag den 16. Dezember:Hans Helling.' Sonntag den 17. Dezember, nachmittag- halb 4 Uhr:ftra Diaoolo.' Abends 7 Uhr: .Fidelio.'. Montag den 18. Dezember: »Der Freischütz.'

TchanfpielhanS.

Dienstag den 19. Dezember'): .Die Macht der Finsternis.' Mittwoch den 13. Dezember: Neu einstudierl: .Mamsell Tour- billon.' Donnerstag den 14. Dezember:Hamlet.' Freitag den 15. Dezember: .Liebelei." Hierauf: .Tie sittliche Forderung' Zamstag den 16. Dezember: .Mamsell Tourbillon.' Sonntag den 17. Dezember, nachmittags halb 4 Uhr: .Zaza.' Abends 7 Uhr: .Mamiell Tourbillon." Montag den 18. Dezember: «Die zärtlichen Verwandten.'

') Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.

ritüm hause-.

- Heute fanb die vom SteurrouSschuß deS deutschen ft Mr a c erbunbe« ein berufene, von etwa 2000 Vertretern NraugewerbeS besuchte Pr o t e st ver sam m lu n g p «ügrn die geplante Brausteuererhöhung statt. Ten führte Kommerzienrat Henrich-Frankfurt a. M., der r'cndi t ingehendcn Darlegungen den Wunsch aussprach, daß d 2t Reichstag den ©teuergesetzentwurf ablehnen möchte. 91 ithbf m eine Anzahl weiterer Redner gesprochen hatte, nahm die Versammlung eine Resolution an, in der es E leiht, die Erhöhung der Steuer um mehr als 60 Millionen Eia:utr für die Brauereien der Norddeutschen Brausteuer- tLnnnschaft eine Mehrbelastung, ber sie nicht ge- T mchFen seien und welche zum Niedergänge des Brau- cÄkrkes, sowie die Gastwirtsstandes und aller beteiligten r'sDitidustrien führen werde. Die Angehörigen des Brau- jpverbes weigern sich keineswegs, zur Bestreitung der i jiiheren Ausgaben des Reiches beizutragen, die erheben aber nage em ^omiug uun Soerfpruch dagegen, daß ihr Gewerbe als einzelnes heraus- ben Kaffenboten gegen Quittung erhoben wirb.

! griffen und zur Deckung eines namhaften Teiles des ^xtt wegziehenbeS Diitglieb kann auch ferner bei ber Kaffe : Wslinanzbedarfs heranaezogen werden soll. Die Der- Reiben, 'roenn ber Wegzug bem Vorstanbe mitgeteilt wirb, i rr.nl ang erwarte daher, daß der Reichstag die geforderte ~ Auskunft in allen Fragen sind ber Vorsitzenbe ©chuh- ^dr^ifachung der Brausteuer ablehne macherme.ster Heinrich ©eiberoanb, (Teufelslustgärtchen 20)

- ^cr (Snhnurf eine§ ^aAbecfermeifter Emil Noll (in Löbershof 8) unb Bureau-

I Ä Oeinr.4 Bruchhäu^r bemt.

Mkzangen. Es werden für Deutsch-Ostastrika Die satzungSgemaß vollzogene BorstandSwahl erga b Wieder. 2: ? 8 75 M k. nachgefordert, darunter 1 571 300Mk. wähl ber bisherigen 93orltanb§mttaheber: ©eiberoai b 1. Tor- : Ausgaben aus Aittaß des Eingeborenenaufstandes. Dem sitzender, Bruchhänser Kassierer, Beckmann unb Stadler, Bei- : tetage ist ferner ein dritter Nachtragsetat zum Reichs- ft^r, Fourier, Müller, Schnecko unb Diehl, Auftichtsrats- 1 h-f.khaltsetat für 1905 unterbreitet worden Dieser fordert mitQlteber.

l 1'15 950 Mk.; davon aus Anlaß der Unruhen in Deutsch- Die Feier des 50. Stiftungsfestes ber Lsüdlpestafrika 76750 Mk., aus Anlaß des Aufstandes sreiw. Feuerwehr am Samstag abend in

l«ti 1 ftafr{fa 1921J500hieausdber Turnhalle an ber Steinstraße nahm einen in jeder Be-; . Rkd7n e u re"e7n7^NüLn^ in "dkr zi,h..n« befrirbiflenben Stafauf. Sie Srrireter der Staats-

iUi« in ®ntdtunB unb Schlußwort brr v-röfsentluht-n unb StabtbchSrben «rto'ebener SB,reine, g(uerrDet)rtcnte unb (cinnlunq von Aktenstücken erhobenen heftigen Angriffe ejn bunter Damenflor füllten btc geräumige Halle vollständig.

heute nicht mehr zu reckst bestel)end zurücknehmen, ^fc Ten musikalischen Teil hatte bie Feuerwehrkapelle (Dirigent thtffe seien in der ersten persönlichen Erregung ge- Waller), den gesanglichen der Sängerchor des Turnvereins f ± ben; seitdem habe eine Reihe von Aussprachen statt-1 Kasten) und den mimischen Mitglieder des Stabt-

c Mm den, die die Maßnahmen des Partervorstandes in \ ,cQtecS unb Dilettanten übernommen. Die Reihe der An- 1 x'-Tttilid) anderem Lichte crldhetnen ließen Zum , , eröffnete Branddirektor Traber mit Begrüßung der

licht es bann 1Wir haben nicht .M minbesten d'-Wstcht. ^j°"b,,.nb°re ber Herren R-g.eran-,Srat Wagner

ess

Eine für gestern abend e.nberufene Anarchisten- hessischen Feuerwehren, dem Groffherzog. NcgieriingS-

l'ns.-mmlung wurde polizeilich aufgelöst, als ein Wagner sprach hierauf als Vertreter des Kreisamts

die .chrittt Aktion" pries, für den Generalstreiki ^nnende ^^e über bie Leistungen ber Feuerwehr, Kat und die russischen Bauern lobte, weil ftel^ meitere gute Fortschritte bis zum einstigen t Hand das Lehen ihrer Grundherren unter lOOiährigcn Jubiläum unb ließ seine Ansprache ausklingen

Ä. Tie nicht sehr zahlreichen Anwesenden gingen ruhig \ auf bie Gieß. Freiw. Feuerwehr. - Branb-

i Ktisimanber. orrrPTifm tnfnpftor Wiaa nbt, Kommanbant deS KorpS, zeichnete in

, itowl ®knte$ b^Otobürgemtiftet: ton Danzig seiner Ansprache bie -u'ünsttgen Ausgaben so.pohl bflorp6 Ml°.r^ unb d M Bllrgcrnteiste? ton Strnnenriinbe ton ,Dlt der Stabt, b.e er,Ml »erben mußten wenn b.e r?euer. . äitte ! a"s T au k d e s K o n i g r Eb u a r d für bte dem ic,hr schlagsertig bleiben, sollte. Zum Ze.chen b°S Tantes wÄen Geschwader erwiesenen Aufmerksamkeiten je eine für bo5 bigt)er von der Stadt beroicicne JBertraucn unb GnU iblbaitc silberne Vase mit Untersatz. gegenfommen überreichte Redner dem Vertreter der Stab'

EClbenburg, 9. Dez Ter Justizmmrster Ruhstrat Qu§ ^n(üR be§ 50jährigen Jubiläums im vergangenen .rlbreitete dem Ministerium eine @e[ebe»ln>rlage über ~ hergelteate große Gruppenbild unb brachte ein Hoch ^Neuregelung des ® e f a n ß n i Ö-© t r a] Po 11-flu6. __ Beigeord. Eurschman.

r jtigS für Oldenburg.