155* Jahrgang
Zweites Blatt
Nr. GL
Dienstag L4.Marz1SVS
ÄotattxmSbnuf und Verlag der Brühl Ich« Untverfttälsdruckeret. R. Sange, Gieße».
1 . Redaktion, Expedition u. Druckerei: Schulstr. I.
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Die „Siebener Samtlienblätter** werden dem ^Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der «helstlchtz LavdMrt- erichetnt monatlich einmal.
General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Siehen
UMifthe Tagesschau.
Legierung aus, denn wenn das Zentrum den' hebt, dann stehen >alle Rüder sttll. Ob es
DermiWtef.
• Berlin, 11. März. £>cutc versuchte ein Unbekanntem auf dem Bahnhof Friedrichstraße aus dem geöffneter Fahrkartenschalter ein Zahlbrett mit 260 Mk. Silbevgeli an sich zu reißen. Die Fahrkartenverkätrferin schrie um Hilfe, worauf Herbeieilende den Räuber festnahmen und feint Verhaftung veranlaßten. — Bei dem Gastwirt Franz Graboui wurde heute ein Einbruch verübt. Die Kinder wurde« durch ein Geräusch aus dem Schlafe geweckt und riefen uni Hilfe. Die Einbrecher, die sich dadurch in der Arbeit gestört sahen, ließen von ihrem Versuch, die Kasse zu öffnen, ab und wandten sich nun gegen die beiden Kinder. Eins erhielt einen Stich in den Unterarm, der die Pulsader schwel verletzte, so daß es heute mittag seinen Verletzungen erlag, während das zweite Kind eine ebenfalls schwere Verletzung am Hinterkopfe davontrug. Die Einbrecher entkamen durch das Fenster. Bisher fehlt jede Spur von ihnen.
* Die Gräfin Montignoso. Das „Dr. I." meldet; Nachdem der König beschlossen hat, mit der Fortführung seiner Privatangelegenheiten zu der Gräfin Montignoso einen Staats Minister zu betrauen, ist die dem Justizrat Körner-, Dresden bisher erteilte Vollmacht zurückgenommen worden^
** Einen Aufruf in der Theaterbaufrage ver» öffentlichte in unserem gestrigen Blatte das Komitee für Errichtung eines Theater- und SaalbaueS in Gießen. ES wird? darin mit Recht bemerkt, daß mit der jetzigen Zahl von bald, 400 Zeichnern bei weitem noch nicht der Kreis derer erschöpft sei. die ein Interesse daran haben, daß die Kunst hier eine würdige Stätte erhält und derer, die auch ein geschäftliches Interesse an der Hebung des Verkehrs in unserer Stadt besitzen. Mr schließen uns dem Wunsch der gestrigen Ver- öffentlichung an, daß die ganze Bausumme durch freiwillige Spenden aufgebracht werden möchte. Im Laden des Herrn Challier sind Zeichnungsscheine aufgelegt, aber mich jedes Komiteeuutglied nimmt Anmeldungen zu Zeichnungen entgegen.
§ Klein-Linden, 12. März. Die hiesige Ortsgruppe des Deutschen Flottenvereins hatte ihre Mitglieder und die hiesigen Vereine für gestern abend zu einem Vortrag über die deutschen Kolonien und die deutsche Kriegsflotte eingeladen. Der Saal zur „Deutschen Eiche" war mit Zuhörern stark besetzt. Erschienen waren der Kriegerverein und die Gesangvereine Eintracht und Arion. Eisenbahnsekretär Blum-Offenbach gab in seinem Inständigem Vortrag ein Bild von den Kolonien, wies auf die Notwendigkeit einer starken Kriegsflotte hin und schloß mit einem Hoch auf Kaiser und Großherzog. Daran schloffen sich die Vorführungen von Lichtbildern aus dem See- und Kolonialleben. Besonders verschönert wurde die Veranstaltung durch die Gesangsvor- träge der beiden Gesangvereine.
R. B. Darmstadt, 13. März. Die erste Kammer der Stände wird sicherem Vernehmen nach gegen Ende der nächsten Woche zu einigen Plenarsitzungen zusammentreten, um den Staatsvoranschlag für 1905 zu erledigen. Da sich wesentliche Dissensen über die Etatspositionen in den Vorberatungen der beiden Finanzansschüffe nicht ergeben haben, wird die Etatsberatung aller Voraussicht nach in zwei Sitzungen glatt von statten gehen. Der Finanzausschuß der ersten Kammer tritt morgen, Dienstag vormittag, zur Beratung des von der zweiten Kammer fertig gestellten Etats zusammen. Gleichzeitig wird morgen auch der Gesetzgebung^- ausschuß der ersten Kammer hier versammelt sein, um daS Gesetz betr. die Forstverwaltung für die Plenarberatung vorzubereiten, das noch zum L April verabschiedet werde« muß. — Die Ausschüsse der zweiten Kammer mache« sich jetzt, nachdem ihre Plenarsitzungen bis auf weiteres vertagt worden sind, eifrig an die Erledigung ihrer Aufgaben Es besteht in der Kammer die Absicht, neben der G e-N meindesteuerreform und der Revision der Verwaltungsgesetzgebung auch den Gesetzentwurf über dfi berufliche Organisation der Land wirtschaft (Land- wirtschastskammer) baldigst zum Abschluß zu bangen. D« . Sonderausschuß für diesen Gesetzentwurf hat bereits am veru floffenen Samstag in einer sehr ausgedehnten Sitzung d« Vorberatung darüber weiter geführt. Am Donnerstag, de« 16. März, wird auch der Sonderausschuß für die Gemeinde steuerreform seine Beratungen beginnen, und am Freitag, den 17. März, kommt dann noch der zweite (Gesetzgebung^ Ausschuß zusammen, der ebenfalls noch einige Vorlagen fül > die Plenarberatung fertig zu stellen hat. Es wird sonach ; der zweiten Kammer genügend spruchreifes Material zu, [ Verfügung stehen, um noch vor dem Osterfest möglichst aufi . zuräumen und für die Beratung der großen Gesetzesmaterier ' in den kommenden Sommermonaten reinen Tisch zu schaffen.
Mombach, 12. März. In der vergangenen Nacht hat sich hier eine schwere Bluttat ereignet. Zwischen zwei > italienischen Arbeitern war in der Wirtschaft von Köhler Witwe ein Streit entstanden, worauf beide die Wirtschaft ver- taffen mußten. Der Streit setzte sich auf der Straße fort. Der Italiener Zamma zog plötzlich sein Meffer und versetzte damit seinem Landsmann Pabst einen so wuchtigen Stich in die linke Brustseite, daß er sofort tot niedersank. Dev Täter flüchtete. C§ ist bisher noch nicht gelungen, ihn feft» zunehmen.
w. WormS, 13. März. Die Stadtverordneter beschlossen die Errichtung einer elektrischen Straßen- bahn für die Stadt Worms in Verbindung mit Hochheim, Pfiffligheim und Neuhausen, und zwar sollen die BauauL- führung und der Betrieb auf eigene Kosten und unter eigener Regie erfolgen. Die Kosten des BauoZ werden 650000 Mk. betragen. Mit der Ausführung M Baues wird jedenfalls die Allgemeine Elektrizitätsgesellschaff in Berlin beauftragt werden.
Zentrmns.Berstimnnmg.
DckS Zentrum ist verschnupft, ja noch! mehr, es ist -rnstlich verstimmt. Gegen die Regierung? Das' wäre schwer zu glauben nach den mmtchierlei freundlichen und von der Partei der Mitte mit Beifall begrüßten Erklärungen im preußischen Abgeordnetenhaus. Eine Verstimmung gegen die Regierung reden sich auch die Zentrumsführer gar bald von der Seele herunter. Aber das Fatale ist in diesem Falle: Das Zentrum kann gerechterweise seinen Aerger die Regierung nicht entgelten lassen, andererseits nwctKe es auch sich nicht in Schweigen hüllen. Es handelt sich darum, daß, wie wir seinerzeit nach, Zeitungsberichten meldeten, Prinz Heinrich dem hessischen Pfarrer Waitz gesagt hat: der Kaiser wünsche eine antiultramontane Bewegung. Er, Prinz Heinrich, hege denselben Wunsch. Das war der erste Blitzschlag iw den hochragenden Zentrumsturm. Vergeblich forderte die Volksztg.", das rheinische Zentrumsblatt, eine halbamtliche Richtigstellung. Die „Rordd. «g. Ztg." dementierte die 'Ausstreuungen der „Times" und noch etliches andere, nur diesen Zeitungsbericht nicht. Die Aeußenmg war zu aut beglaubigt durch die Persönlichkeit, die sie.wettergegeben hatte, als daß ein Verweisen „in den Bereich der Fabel möglich gewesen wäre. Ueberdies ist Prinz Heinrich nicht der Mann, etwas bestreiten oder deuteln zu lassen, was er vermutlich nicht in vertraulichem Sinne, sondern im Sinne eines Programms geäußert hat. Und soll ein Programm werbende Kraft ausüben, so muß es eben möglichst weiten Kreisen bekanntgegeben werden.
Kaum hatten sich die Zentrumsmänner etwas von diesem Schreck erholt, da schlug es zuM zweiten Male in ihren Turm ein, noch kräftiger und mit noch, größerer Wirkung: Vom Festmahl zur Einweihung des Berliner Domes brachte der Vertreter der Hamburgischen Kirchenbehörde, Senior D. Behrmann, eine Aeußerung des Kaisers heim. Der Kaiser habe, wie wir auch bereits mit* teilten, in einer Unterredung mit ihm „von der Bedeutung der Einwechun'^feier für den Zusammenschluß aller Protestanten im Kampfe gegen den Ultramon- tanismus" gesprochen und den Sieg des Protestantismus in Aussicht gestellt. Auch dieser Bericht laßt sich nicht dementieren. Sogar die zentrumsfreundliche. „^eu^- zeitung", die sich damit beruhigt, die Darstellung rm' Falle Waitz scheine ihr nicht genügend verbürgt zu sem, gesteht hier zu: „Die Schilderung des Seniors D. Behrmann mag richtig sein, denn nach, ihr hat der Herrscher lediglich, den Empfindungen eines gläubigen evangelischen Ehrrsten -Ausdruck gegeben." Also das würde, nack) den Worten der „KreuzKtg.", der mit geistigen Waffen auszusechtmde Kampf zwischen der evangelischen und der römischen Krrche sein, den der Kaiser im Auge gehabt hat? 'Dann hatte der Kaiser doch nicht von einem Kampf gegen den Ultramon- tanismus gesprochen, sondern von einem Glaubensrampf zwischen der evangelischen und der katholischen Kirche. Die scharfe Trennung zwischen den beiden Bekenntnissen bestehl ohnedies seit Jahrhunderten, und wir dürfen wohl mit Recht annehmen, daß im' allgemeinen auf beiden Seiten eher das Bestreben obwaltet, diesem Unterschied die Form eines Kampfes" zu nehmen. Mit deiln Weckruf gegen den Ultramontanismus, der nun zweimal ertönt ist, will der Kaiser offenbar den Protestantismus gegen die politische Machtstellung sammeln, die das Zentrum einnimmt. Mit anderen Worten, der Protestantismus soll durch größere Einigkeit in feinen Reihen sorgen, daß die ganze Regier- ungskunst unserer Zeit nicht immer und immer wieder auf den guten Willen der „ausschlaggebenden Partei" angewiesen ist. Ein sehr berechfigter Wunsche auch vom Stande punkt der Regierung aus, denn wenn das Zentrum den' starken Arm hebt, dann stehen -alle Räder sttll. Ob es zutrifst, daß anläßlich dieser beiden Mußerungen vorübergehend der Plan einer parlamentarifch.en Zentrumsanfrage erwogen worden ist, sei dahingestellt. Aber daß das Zentrum der 'Angelegenheit große Bedeutung beimißt und sie in irgend einer anderen Weise zur Sprache bringen wird, das unterliegt keinem Zweifel.
d h Bahnen, die über den Umfang städtischer Stranen- btwncn binaus den Personen- und Güterverkehr üoit Ort zu Ort vermitteln und sich nach ihrer Ausdehnung, Anlage und Einrichtung der Bedeutung der Nebeneisenbahnen nähern. In den meisten Bundesstaaten sind derartige Bahnen zu den Nebeneisenbahnen gerechnet, daber in dieser Spalte nicht verzeichnet.
Aus Stad! und Land.
Gießen, 14. März 1905.
*• In einer der letzten Sitzungen der Zwecken Kammer der Landstände hat es unverkennbaren Eindruck gemacht, als gegenüber den zahlreichen Wünschen nach Erb a im n g neuer Bahnen vom Regierungstisch aus mit besonderer Betonung darauf hingewiesen wurde, daß das Großherzogtum Hessen hinsichtlich der Dichtigkeit des Eisenbahnnetzes unter sämtlichen größeren deutschen Staaten obenanstehe, darin auch von keiner der preußischen Provinzen (nicht einmal von Rheinland und Westfalen) übertroffen werde. Wir haben uns bemüht, das dieser Angabe zu Grunde liegende aus dem statistischen Jahrbuch des Deutschen Reiches für 1904 entnommene Zahlenmaterial zu erhalten und geben es im Nachstehenden wieder ebenso für diejenigen, welche zuweilen über die langsame Weckerentwickelung unseres Eisenbahnnetzes klagen wie für dwjemgen, welche zeitweise auf die Höhe der hessischen Staatsschulden und Steuern Hinweisen. Nach dem Stand am Ende des Rechnungsjahres 1902 ergeben sich folgende Zahlen:
Gegen die Reichserdschaftssteuer.
R. Berlin, 13. März..
Gegen eine Reich'Derbschaftssteuer haben heute ^im preuß. Abgeordn-etenhaufe die Vertreter aller Parteien, mit !A)usnahme der Freisinnigen, Stellung genommen. Der konservative Mg. v. Heydebrand brachte , den ©tein ins Rollen durch die Aufforderung an die preußische Regierung, im Bundesrat einem etwaigen Plan in dieser Richtung zu widersprechen. Obwohl Finanzminister Frhr. v. Rheinbaben den Schleier der „größten" Reichsfinanzreform nichjt lüftet^ ließ er doch durchblicken, daß ihm die Reichserbschaftssteuer, wie jede direkte Steuer von Reichswegen, n i cht s ym p athis ch ist. l— Wir waren schon vor Wochen in der Lage, die enfichiedene Abneigung aller größeren Bundesregierungen festzustellen, für das Reich Steuergue'llen zu eröffnen zum Nachteil der staatlichen Steuerguellen. Die indirekten Steuern dem Reich, die direkten den Bundesstaaten, an dieser Praxis soll fest> gehalten werden. Sch!atz,se?retär Frhr. v. Stengel wird dahep wohl ober übel andere Steuerob;ekte aufs Korn nehmen müssen. Die „TaMsztg." erfährt heute, daß zwar einige maßgebende Stellen im Reiche neuerdings dem Gedanren einer Reichserbschastssteuer sympathischer gegenubersteyen, daß aber die grundsätzlichen und schwerwiegenden B - denken der meisten EiinKelstaaten nicht i geringsten beseitigt sind.
^arlamenlarischeg.
Berlin, 13. Marz. Im Sc n ior en ko n v e n t des Reichstages wurde der Wunsch nach Beschleumgung der Verhandlungen der Börsenkommission ausgcdru , ’ schon über -/, Jahr schwebten. Auf Vorschlag des Grasen Ballcstreni wurde folgender Arbeitsplan. ~ ’
Heut; und morgen Etat des Re.chsamtZ! des Im rn, Penfionsfonds und Jnvalidensonds, bis 18. Marz emichl eß
lich der Etat des Reichskanzlers, deS Auswärtigen und der Schutzgebiete, 20. und 21. März Militärgesehe, 22. bi? 24. März Militäretat, ostasiatische Expedition und der Etat deS Milckärgerichts, am 25. März frei wegen katholischen Feiertages, 27. März Reichsschuld und Zölle, Verbra,lchs- steuern und sonstige Reste, allgemeine Finanzierung, 28. März Wahlprüfungen und am 29. und 30. März dritte Lesung des Etats. Seitens der Fraktton soll dahin gewirkt werden, den Arbeitsplan ohne Schlußanträge und sonstige Gewaltmaßregeln auf dem Wege freier Vereinbarung einzuhalten, eventuell sollen die Plenarsitzungen schon vormittags um 11 Uhr beginnen. Schwerinstage sollen bis zum 1. April nicht mehr abgehalten, bann aber sogleich hintereinander nachgeholt werden.
KolorriaSpost.
— Die belgische Kongountersuchungskom- Mission. T-as 'Änttverpener Blatt „Metropole" hat in Southampton die auf Englands Betreiben nach dem Kongostaat entsandte und auf der Heimreise befindliche belgische Untersuchungskommission interviewen lassen. Ter Gewährsmann der „Metropole" gibt zu, daß tadelnswerte Handlungen an getroffen worden seien, sagt aber, daß diese keineswegs aus oem Verwaltungs- und Kolonialsystem hergeleitet werden könnten. Einzelne Beispiele von Grausamkeit könnten nichts anderes als das Werk von Verrückten sein. Die Anklageschrift des Engländers Easement enthalte neben Uebertreibungen auch Wahrheiten. .Die Kautschukeckisammlung fiihre tatsächlich in gewissen Distrikten trotz entgegenstehender Vorschriften zu Zwangsmaßregeln der Handelsagenten gegen die Eingeborenen, um die Menge des zu erhaltenden Kautschuks mlialichst zu steigern.
Knchi. und chule
— Wie die „Germania" aus Rom von unterrichteter Secke erfährt, steht es fest, daß im nächsten Konsistorium keine Kardinalskreierungen bekannt gemacht werden sollen. Dagegen sei es nicht auSgeschloffen, daß in nicht allzu ferner Zeit zwei oder drei Kardinäle ernannt werden. Dem Blatt wird be- ftatigt, daß gegenwärtig Unterhandlungen zwischen dem Vatt- kan und Berlin schweben, die sich auf die Ernennung eines zweiten Kardinals für Deutschland beziehen und daß der Erzbischof von Stein in München der aussichtsreichste Kandidat hierfür ist. Man hält es in maßgebenden deutschen Kreisen für angemessen, daß die 20 Millionen deutscher Katholiken durch vier Kirchenfürsten im Kardinals- kollegium vertreten würden.
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Prov. Ostpreußen
„ Westpreußen
„ Brandenburg
„ Pommern
„ Posen
„ Schlesien
„ Sachsen
864,h 879,8 2482,3
735,1
1015,8
1454,9
1016,8
1179,3
1183,6
1083,7
635,8
320,6
645,8
1250,9
659,1
2955,2
2217,1
4307,4
8169,6
2758,6
36993,9
25534,9
39837,8
30120,5
28970,4
79,88
86,83
107,95
105,23
99,02
2625,6
1368,1
418,1
4411,8
40319,2
109,42
1878,3
895,5
490,7
3264,5
25255,3
129,26
„ Schleswig- Holstein .finnnoDer
838,9
585,6
419,0
1843,5
19004,3
97,00
1777,4
1027,1
438,8
3242,8
38511,0
84,20
II 'M UI'I IMVV v
, Westfalen
1821,6
965,7
229,5
3016,7
20210,6
149,26
„ Hessen- Nassau
1120,5
636,1
243,4
2000.0
15699,3
127,89
, Rbeinland
2482,0
1333,0
481,1
4296,1
26995,0
159,14
Hohenzotlern Preußen Bayern Sachsen
65,8 24,9
18587,5 12754,0
38,6 129,3 1142,3
6270,8 37612,6 348657,9
113,19
107,87
4612,2
1760,6
2200,4
743,7
—
6812,6
2504,3
1731,1
1954,1
75869,9
14992,9
89,79
167,03
Württemberg Baden
1465,6
1503,6
250,9
408,3
14,6
42,8
19513,6
15081,0
88,72
129,59
Heffen
844,2
427,2
40,3
1311,7
7680,8
170,77
Mecklenburg- Schwerin
511,2
661,5
—
1172,7
13126,9
89,83
Sachsen- Weimar
227,0
136,4
—
353,4
3617,1
97,70
Mecklenbirrg- Strelitz
Oldenburg
150,8
97,3
65,6
313,7
2929,5
107,08
311,5
250,2
42,5
604,2
64^7,4
94,00
Elsaß- Lothringen
Deutsches Reich
1305,6
372,9
—
1678,5
14513,1
115,66
32651,2
19312,8
6569,4
58533,4
540742,6
108,25


