Ausgabe 
8.7.1905 Viertes Blatt
 
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155, Jahrgang

Viertes Blatt

Nr. 158

Gietzener Anzeiger

eelAetid E-NH mtt »ußnobme de» Sonntag-

Di»Ätefienet ^amfltendlätter" werden dem ,llnüeioei mermal roöehenthd) deigelegt. Der ^clftldx Landwirt- etlcfcetnt monatltdj einmal

Samstag 8. Juli 1905

Rotanontorud und Verlag oet vrÜHI'ick»« UnroerfitätSbrudcTeL 81 Lang«. Lietzen.

Revaknon. LxpedlNon «.Druckerei ©<t)ulfti.tt

Tel kJiv 61. ieleflt.-4lbt. > Anzeiger Lietza».

General-Anzeiger, Amis- und Anzeigediatt für den Kreis Liehen.

, KaMrlin

aber nur in Maschen, wo 'Utakate anshängen^

der Entschädigung der südwest- Farmer macht wieder von sich reden, im vorigen Jahre nach Berlin entsandten empfangenen Deputation erklärte in einem

Rechtlich oder moralisch?

R. Berlin, 6. Juli.

Aus Monopol in KavtM'^ - Zigarren.

Aus Rewhork wird geschrieben:

Die hier längst bekannte Tatsache von dem Fehlschlag -es Versuches der American Tobacco Co., sich der Zigarrenindustrie von Havana zu bemäch­tigen und durch die Macht ibres Kapitals die Konkurrenz auch dort aus dem Felde zu schlagen, wie der Trust die gleiche und in vieler Beziehung erfolgreiche Politik hier­zulande verfolgt, tritt augenscheinlich auch in Europa zutage. Wie von dem amerikanischen G c n e r a l k o n s u k i n F r a n t- surt a. M., Richard Güntber, an das Staatsdepartement berichtet wird, hat eine kubanische Statistik in Deutschland viel Aufsehen gemacht,der zufolge in den drei letzten Quartalen vorigen Jahres von Havana 86 626 000 Zigarren exportiert worden sind, welche dem Tabaktrust gehören, und 82 084 000 Zigarren, welche sonstigen dortigen Fabrikanten entstammten. Es macht, der hiesigen Meinung nach, dem Geschmack der deutschen Kon­sumenten alle Ehre, wenn die Statistik angibt, es seien nach Deutschland in den neun Monaten mehr sonstige als Trust-Havanazigarren, nämlich 12 525 000 gegen 11562 000 exportiert worden. Wie sich hiesige Importeure von Ha­vanazigarren einem Vertreter der Rewvork.

gegenüber geäußert haben, gibt die angeführte Statistik noch nicht den wahren, für die selbständigen Fabrikanten noch günstigeren Sachverhalt wieder. So sagt

Ulm, Seltner» und Lieberburg). In der Nähe von Ulm lagert ein vorzüglicher Marmor. Ferner befinden sich hier Kramenzelkalke, die für Mauerwerk und als größere Platten für Trottoirs Verwendung finden können. Die Kramenzel- sandsteine bei Leun lassen sich gut als Bau- und Pflaster- steine verwerten. Auch finden sich in der Nähe dieses Städtchens Kupfererze und Diabase. Die Gemeinde Holz- bausen steht mit einer Gesellschaft in Unterhandlung, um seine weit ausgedehnten Steinbrüche zu verpachten, die sich zur Herstellung von Mühlsteinen eignen. Viele unserer unterirdischen Schätze konnten bisher nicht versandt werden, weil der teuere

VMische Tagesschau.

Vollzugsverordnung zur neuen badischen Verfassung und Wahlkreiseiuleilung.

Nach den Bestimmungen der §§21 bezw. 26 des neuen Landtagswahl-Gefetzes wählen die 8 Handelskammern

des Landes drei Abgeordnete in die Erste Kammer, und 'zwar hat diese Wahl in drei getrennten Kreisen zu er­folgen, bei deren Bildung die Steuerkapitalien zu berücksichtigen sind. In federn Wahlkreis wird von den Mitgliedern der Handelskammern, die darin ihren Sitz haben, ein Abgeord­neter gewählt. Wie nun die MannheimerVolksstimme" er­führt die amtliche Veröffentlichung der VollzugSverord- nung erfolgt voraussichtl'ch erst Ende dieses Monats sind bic Kreise und Wahl orte folgendermaßen beftimmt worden: Der erste Wahlkreis besteht aus den Handelskammern in Konstanz, Villingen, Schopfheim und Freiburg, der zweite Wahlkreis aus den Handelskammern in Lahr, Karlsruhe und Pforzheim, der dritte Kreis aus den Handelskammern in Mannheim und Heidelberg. Als Wahlort für den ersten Kreis ist Freiburg, für den zweiten Karlsruhe, für den dritten Mannheim bestimmt worden Die Wahl der nach § 26 des Landtaqswahlgesetzes in die Erste Kammer zu entsenden­den Oberbürgermeister hat in zwei Wahlkreisen durch die Bürgermeister und Stadträte der Städteordnungs-Städte Mannheim, Karlsruhe, Freiburg, Heidelberg, Pforzheim, Baden, Konstanz, Offenburg, Lahr und Bruchsal zu erfolgen. Die Wahlkreise sollen möglichst gleichviel Wähler haben, m federn ist ein amtierender Oberbürgermeister zu wählen. Der erste Kreis soll die Städte Konstanz, Freiburg, Lahr, Offen- bürg und Baden, der zweite Kar'sruhe, Bruchsal, Pforz- I heim, Mannheim und Heidelberg umfassen; als Wahlort für

erlag.

HvsM sus den MMsansikkref-illkrs der Stsd! ließen.

Aufgebote.

5. Juli. Kar! Kolb, Finanzasvirant dabier mit Christine Bertha Moog hicrielbst. 6. Juli. Karl Schickedanz, Metzger in Preunges- heim mit Clise Jakob Hierselbst. Ludwig Peters, Rechtsanwalt dahier mit Karoline Henriette Marie Luise Schmucker hierlelbst. Gotthilf Höß, Zementarbeiter dahier mit Katharine Löffert Hierselbst.

Eheschließungen.

1. Juli. Karl Skrzek, Schriitsetzer dahier mit Elisabeth Johanna Schneider Hierselbst. Karl Krüger, Diener dahier mit Wilhelmine Josephine Otterbein Hierselbst. - Arthur August Kaldt, Aniseher dahier mit Wilhelmine Bax, geb. Flach, Hierselbst. 4. Juli. Heinrich Jenzen, Kausmann dahier mit Katharine Klein Hierselbst. 6. Juli. Karl Schneider, Musiker dahier mit Katharine Schneider Hierselbst.

Geborene.

25. Juni. Dem Sergeanten und Regimentsschreiber Johannes Knobeloch eine Tochter, Anna Marie Juliane. ,26. Juni. Dem Hotelbesitzer Karl Buschmantiii ein Sohn. 29. Juni. Dem Schlacht- hoidirektor Dr. Arthur Liebe ein Sohn, Georg Ernst Arthur. 1. Juli. Dem Privatgelehrten Dr. Fritz Bigener ein Sohn, Helmut Wilhelm Karl Ernst. Dem Kausmaiin Heinrich Böhringer cm Sohn. Walther Karl.

Gestorbene.

3. Juli. Heinrich Bräuning, 53 Jahre alt, Bahnmvalide da- hier. - August Biele, 22 Jahre alt, Schlosser dahier. - Emil Christian Ludwig Maiidler, 5 Mte. alt, Sohn des Hausburschen Karl Mandler dahier. 4. Juli. Margarete Luise Schiffner, 9 Mte. alt, Tochter des Taglöhners Friedrich Ernst Schiffner dahier^ Heinrich Wendland, 53 Jahre alt, Heiner dahier. 6. Juli. Elise Graulich, geb. Gimmer, 81 Jahre alt, Nenlnerin dahier.

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

Hessische LaudeS-Hhpotbekenbank, A.-G Nach dem Semesterbericht erhöhte sich der Umlauf an 3^2 Proz- Pfand­briefen um 8 740 000 Mk., an 3i/2 Proz. Kvmmunal-Obligatronen um 1210 000 Mk. zusammen 9 950 000 Mk. Es betrug der Zuwachs an 3,70 Proz. Kommunal-Darlehen 1430 000 Mk., an 3,75 Prozentigen Hvpotheken-Darlehen 6 770 000 Mark, zusammen 8 200 000 Mark. Damit erhob sich der Umlauf an 3y2 £1:05. Pfandbriefen auf 29173 000 Mk., an 3>/2 Proz Kommunal-Obli- gationen auf 6 977 000 Mk., zusammen 36150 000 Mk., der Bestand an Hypotheken-Darlehen auf ^1436 000 Mk. an Kom­munal-Darlehen auf 7 620 000 Mk., zusammen 39 005 000 Mk.

Märkte.

Gießen, 8.Juli. Marktbericht. Auf heutigem Wockemnarkt kosteten: Butter pr. Pkd. 1.001.20 Mk., Hühnereier 1 St. 6-7 Mg. 2 Stck. 0000 Pfg., Gänseeier 15OO Pfg., Enteneier 67 Plg., Kase pr. Stck. 68 Pf., Kasematte 2Stck. 5-6 Pfg. Erbsen pr.Liter 21Pkg., Linsen pr. Liter 32 Pfg., Tauben pr. Paar 0,800,90 Mk., Hühner pr.St. 1,00-1,60 Mk., Hähne pr. Stück 0,80-1,80 Mk., Enten pr. Stuck 1,802,20 Mk., Gänse vr. Pid. 5565 Pfg., Ochsenfleisch pr. Pfund 70-74 Pfg., Kuh- und Rindfleisch pr. Psmid 7072 Pfg., Schweine- fleisch pr. Pfund 70-80 Pfg., Schweinefleisch, gesalzem pr. Psiuid 84 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 70-80 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfund 50-76 Pfg. Kartoffeln pr. 100 Kg. 7,50-8,00 Mk., Zwiebelnpr. Ztr. 8,00-10,00 mr., Milch per Liter 20 Pfg., Aepsel per Zentner 0 bis 0 Mk., in Körben 0000 Pfg., Kirschen pr. Pfd. lo-20 Pfg. Zwetschen per Zentner 0.00-0.00 Mk. Birnen per Zentner 0 big 0.00 Dik. Weißkraut 0.100.15. Marktzeit 71 Uhr.____________

Immer wieder verlangen sparsame Hausfrauen und erfahrene, tüchtige Wäscherinnen das echte Dr. Thompsous Seifeupulver, mit dem Schwan. Sie wissen eben aus Erfahrung, daß es bis auf den heutigen Tag fein besseres Waschmittel gibt. Ueberall zu haben. 33 /«

Achsentransport die Rentabilität in Frage stellte.

** Kleine M i tte il n n gn e u a H esse n und den R a ch b a r st a a t e n. S. K. H. der Grobherzog hat dem Ge­sangvereinfi i e b e r x in e i a" zu Darmst adt die Silberne Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen. In Rupper­tenrod iah man am Dienstag abend einen Heuwagen brennen. Ein fünffähriger Junge hatte in einem unbewachten Augenblick sich einen Holzbrand aus der Küche geholt und diesen an das Heu ge­halten, ivorauf die Flammen sogleich hoch emporloderten. Glück­licherweise ivurbc dies sofort gemerkt und an dem Wasser der nahen Obm der Brand gelöscht.In Asseuhei m findet am Sonntag ein Gesangswetlstreit statt, den dort der Gesangverein Frohsinn anläß­lich seines 60 jährigen Stiftungsfestes veranstaltet. An dem Wett- singen beteiligen sich 21 Vereine. Unter den zahlreichen Ehrenpreisen befindet sich auch ein Ehrenpreis S. K. H. des Großherzogs von Hessen. In Frankfurt a. TL, schnitt sich die Ehefrau des Brauers Jakob Rehberger in Gegenwart ihres gelähmt im Bette liegenden Mannes mit einem Küchenmesser den Hals ab. Da sie die Hauptschlagader getroffen hatte, trat der Tod sofort ein. Nah- rmigssorgen haben die 45 jährige Frau zu der Tat veranlaßt. In Mosbach wurde der Wärter Geiger von der dortigen Jdiotenanstalt wegen schwerer Sittlich keitsver- brechen, verübt an seiner Pflege anvertrailten Zöglingen, v e r- hastet. - In F r a n k s u r t a. M., starb an Wundstarrkrampf in der Dr. Bockenheimer'schen Klinik der 23 jährige Elektromonteiir Appel, der auf dem Feldbergseste am 25. Juni beim Turnen einen komplizirten Unterschenkelbruch davongetragen hatte. In Esse n- heim (Rheinhessen) wurde die Frau des Landwirts Adam Braim- well von einem H i tz s ch l a g e betroffen, dem sie nad) zwei Stunden

einer dieser Herren:

»Wenn die angezogene etatffhf najwctft, !baß 513 pr--e7ft7ö"foä Sreiburg, ftir den zweiten Mannheim be- Prozent jenes 5)avanazigarren-Exports auf das Produtt den er,ien j»

von Trust-, und 48,7 Proz. auf das anderer Fabriken ent- stimmt fein, fallen, während zu Anfang, als die American Tobacco Co. ihre bekannten Methoden nach Havana übertrug, auf Trust- zigarren bis zu 85 Proz, des Exports entfielen, so kommt m Betracht, daß die Gesellschaft seitdem ihren Besitz an Die Frage Tabakfabriken in Havana noch vermehrt hat und ihr An- afrikanischen teil an dem Gesamtexport daher noch entsprechend großer Führer der sein sollte. Weiter ist zu berücksichtigen, daß em ansehn- » ,

iS? L" g S h** * LS.CTSartS

hiesigen Raucher, die ständige Käufer von Havanazigarren Form übernommen, rote ein an einen Unfiedler ger chtetes sind herben längst die Erfahrung gemacht, daß dadurch, daß Schreiben des Gouvernements klar erkennen lasse. .Uso be- renommierte Havanafabriken in den Besitz des Trusts über-1 f^he eine rechtliche Verpflichtung des Reiches, die Farmer gegangen sind, deren Produkt seine speziellen, es ausreichend zu entschädigen. Nun, die Kolonialoerroaltung empfehlenswert machenden E i g e n s ch a s t e n e r n g e b u ß t üon bem Vorhandensein solcher Garantie-Erklärung

ljot. Es ist auch erklärlich genu^ .. ,u wissen, sonst hätte Dr. Stübel im Reichstage nicht

.In den Branchen d^ ^abakmdus^re, m wel^^^ die I einet moralischen Entschädigungsverpflichtung

Maichme die HauptroNe spielt wre m der Fabrikationvon leoig iaj ^ird sich ja in der Volksvertretung über

MaNerwrzeugung^ohn EbesoN?ere Wcksicht aus' Qualität^- di- Suchendes Weiteren .mte-halt-n, wenn die Regierung um folgt übt der ^rust nahezu unumschränkte Gewalt aus. Genehmigung neuer Entschädigungssummen nachsuchen wird, Aber in der Zigarrenindustrie kommt es darauf an, fe(6ft Qltf die Gefahr unliebsamer Auseinandersetzungen. Die dem individuellen Geschmack gerecht zu werden, Mehrheit deS Reichstags dürfte auf dem Standpunkt stehen und die Fabriken sind am erfolgreichsten, welche sich durch bleiben, daß ein rechtlicher Anspruch der Farmer auf Schad- gleichmäßige Güte ihrer speziellen Marken keinenfalls anzuerkennen sei. Die Konsequenzen

auszeichnen. Dazu gehört Erfahrung in der Mischung des wsymr 9 unabsehbar.

Tabaks und der Herstellung der Zigarren rc., ki'^Svermli- waren aaa) unavwuv --------

sierung, was mit Trustmethoden unvereinbar ist. Die von nnh

der Tobacco Co. gelieferten Havanazigarren gleichen Nicht Sluul Uilv ®UUUe

mehr dem früheren Produkt der aufgekauften Fabriken, viel- G i e ß e n, 8. Juli 1905.

mehr unterscheiden sie sich hauptsächlich unter einander nur Die <Jnvalidenversicherung8anstalt Hessen durch die Etikette. Mit den ftüh-ren Lert-rn der »»??I(S mir fumcS TOittel im Kampfe gegen die

-fin neben' die HeiMtten nunnseh- 'nach die briken ist unter ein Dach gebracht worden, die Auswahl, Für sorge-(Beratung s-)Stell en für Tuberkulose die Mischung des Tabaks ist nicht mehr die sorgfältige, hne getreten. Diese Stellen, den belgisch-französischen äi?p6N8- ftüher, und an Stelle von Spezialität ist Unformitat gedz;res anti-tuberculeux nachgebtldet, haben den Zweck, sich treten. Der hiesige Raucher jedoch, der findet, daß bie,Ö frciroinig meldende ober erst ermittelte tuberkulöse Personen wohnte Havana sich verschlechtert hat, wird Muftr einer ä t[i$ -u beraten, ihre häuslichen Verhältniffe klar zu legen, anderen Zigarre, imd daraus erklärt sich der Erfolg oet . Verhaltungsmaßregeln für ihre Lebensroeise zu geben, erfolareichen Methoden 'dieser Fabriken befolgt, so hätten Heilstätten Sorge zu tragen u. a. m. Wenn man erwägt, die unabhängigen Fabriken niemals so erfolgreich sein welche Opfer die Tuberkulose ^^^rzootum alljährlich können wie sie tatsächlich sind. Bon Romeo u. Juliet-, fordert, daß im erwerbsfähigen Alter von 15 bt§ 60 Jahren Partagas-, Punch- und anderen Havanazigarren hat man durchschnittlich 35 Proz., in einzelnen Orten, Neu-Isenburg hier früher nichts gehört, während man dieselben letzt m Lampertheim, sogar 45 Proz. männliche und 49 Proz. allen seinen Klubs, Hotels und Engrosgescha.ten stnoet. jblicke bezw. 46 Proz. männliche und 53 Proz. weibliche Ueberdies geht der Trust in rücksichtsloser Werse gegen ten ) ' o Opfer fallen, so ist es wohl die Pflicht Handel »ar indem " ihm AusmaM der l nach ®e-1 tomlnenben «reife, alles daran ju setzen,

K r uum bi* Ärnnt^it zu d-kampsen. In ganz Deutschland sind

auszudrängen daß er das ganze Detailgeschäft in bereits derartige Fursorgestellen errlchtet, ebenso m Oesterreich, seine .Hände zu bekommen trachtet, sowie auch mittels besonders in Böhmen, und die Erfahrung hat gezagt, daß der sehr erfolgreichen Methode der Ausgabe von Kupons auch mit wenig Mitteln schon viel erreichen laßt, daß für welche in genügender Zahl selbst ffÄanos eingerauscht I $ jedenfalls empfiehlt, mit kleinen Mitteln einmal einen werden können. Trotz aller dieser Trustmethoden fmbet 9In= .u wachen. Vom Staatssekretär des Reichsamt des das gute Produkt anderer, und so auch der unabhängigen Grafen von PosadoroSky und des für diese Frage

Havanasabriken, hier reichlichen und zunehmenden ^bW m(mntcn Referenten Mannkopff wurde denn auch auf der Während früher 85 Prozent unserer Jwportatwnen stattgehabten Hauptversammlung des

»uiXr,« ^Eung van H^sstmen fabriken entstammende Produkt verdient das Prädikat: für Lungenkranke die Errichtung von über daS ^nze Land minderwertiges Material und minderwertige A^rt, daher verbreiteten Fürsorgestellen als dringendes Bedürfnisbe. der große Ausschivung der Konkurrenzware. In gleicher ^jchnct. Der Vorstand dec JnvalidenversicherungSanstalt ha Weise sind übrigens aud) die Bemühungen des ^.u^^^urch daher veranlaßt gesehen, sich zunächst an sämtliche Kreise Ankauf großer einheimischer Zigarrenfabriken sich des Yie-I Gemeinden mit eigenen Krankenhäusern zu wenden und

sigen Geschäftes in besseren Zigarren zu^bemächtigen, er- Erwägung anheimzugeben, in Verbindung nut diesen ßXÄ8» ,onfl "ten Dcten becacti3e

6. W V bte ^dmgungen für d.n Bau

4 m der Mgarrenbranche ein Manapal |.i 8«munferem^.

Zeit eine Bahnlinie erhalte, die gewiffermaßen die Lahnbahn mit der GießenDeutzer Strecke verbindet. Bekanntlich hat Ulmbachtal bedeutende Eisensteingruben e§ besitzt 84 em- gemutete Grubenfelder, Tongruben von 6070 Meter Mächtigkeit, ferner Walkerdeablagerungen und im oberen Teile Basaltberge (Hienstein bei Greifenstein, Kesselberg bei