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Abend noch nicht geschehen.
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-rer Weise, bei Geftntg )t hindurch Re leMch Kitten sich bann tteilii I traumhafte Zustände ein $btt die Freuden dei
Störung.
Todes-Anzeige
im 46. Lebensjahre.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
A. aCoeBsäer, Grossb. Forshneisier.
Giessen, den 9. September 1905
Die Beerdigung findet Mittwoch nachmittag 4 ühr in Giessen von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt.
05996
Wohne von heute ab
Bruciisii*. 88 a pari
hocherfreut an
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Friedrich Hamburger und Frau Paula
06004
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Weizenmehl 0 bis Mk. 25.25,
junger Damen gefreut, der Bevölkerung seinen
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Die Kinder gedeihen vorzüglich dabei & leiden nicht'
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Briefkasten der Redaktion.
(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt).
H. P. In vielen Zeitungen findet sich eine Notiz,
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länder und über den reichen Kranz Ec beauftrage den Oberbürgermeister, Dank auszusprechen.
Tiflis, 10. Sept. (Petersb. Baku dauert das Schießen fort.
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bewährt1 bei Brechdurchfall, Darmkatarrh, Diarrhoe etc.
wache wurde sofort benachrichtigt und erschien an der Unfallstelle, nm Wiederbelebungsversuche anzustellen, wenn die Verunglückten gelandet würden. Da§ war aber bis zum späten
Tendenz: fest. Im Vordergründe stehen Dresdener Bankaktien- Oesterreichische Bahnen sind schwächer.
Heute verschied in Butzbach plötzlich nach kurzem. Krankenlager unsere geliebte Gattin, Mutter, Schwester, Schwiegermutter, Schwiegertochter und Schwägerin
Statt Karten.
Die glückliche Geburt eines Mädchens zeigen
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idwVft. Auf der „Schöna wundervollen Blick in-
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chrrichtssaak,
Bayreuth, 9. Sept.» Der frühere Landtagsabg. Gutsbesitzer Doernhöier -Zeggenmühle, welcher am Pfingstsomstag a u f der Treibjagd unvorsichtiger Weise den Gutsbesitzer Krätschmar erschossen hat, wurde von dem hiesigen Landgerichte heute wegen fahrlässiger Tötung zu 14 Tagen Ge- i ä n g n i s und wegen Uebertretung der Jagdvorschriften zu 3 Mk. Geldstrafe verurteilt
J. Krauskopf
Dachdeckermeister.
MohamedanerS wurde auf eine Patrouille geschosien. Mehrere Personen wurden heute getötet. Polizei und Militär vereitelten Versuche zu Brandstiftungen und Plünderungen. Zur Wiederherstellung der Ordnung wurden energische Maßregeln getroffen. Die Arbeiter der nieder- gebrannten Betriebe verlassen in Massen Baku Aus dem Distrikte Sangesur laufen sehr beunruhigende Nachrichten ein. Viele Armenierdärfer sind ganz vernichtet. Viele Hunderte Personen wurden ermordet. Da die Militärstationen weit entfernt sind, verzögert sich die Hilfeleistung. Die gesamte tatarische Bevölkerung befindet sich in Aufruhr. Viertausend bewaffnete Kurden von dem persischen Ufer des ArasfluffeS schloffen sich den Tataren an. Verhandlungen mit der persischen Regierung wurden eingeleitct.
Godsiadan, 10. Sept. Gestern mittag 1 Uhr traf bei dem russischen Posten an der Eisenbahn ein j«panischer Parlamentär mit weißer Fahne ein, begleitet von 50 Soldaten. Der Parlamentär übergab dem wachthabenden russischen Offizier, der ihm entgegen gegangen war, ein Schreiben des Marschalls Oyama au Lenewitsch. In demselben sendet der japanische Heerführer dem russischen Oberkommandierenden Grüße und Glückwünsche anläßlich des Friedensschlusses und der Beendigung des Krieges. Er ersucht Lenewitsch, einen russischen
©esicbtsaasscblage Li
Ich bescheinige hiermit, dass Obermeyers Herba-Seife meinem Gesicbtsaus- schlag, an dem ich Jahre lang auf die unangenehmste Weise litt, nach einigen Wochen vollständig Heilung brachte. Grb.Gcom.J.KLKrämer, Bcd-Nanh.-ia. Z. h. i. a. Apoth., Drog. u. Parf. p. St. 50 Pf-r. u.1 Oberceycr £ Co., H-run:i.
Kandet urb VerKefir. Volkswirtschaft.
Leipzig, 10. Sept. Der Verein deutscher Glace- und Weiß- । leder-Industriellen beschloß infolge anhaltend hoher Rohfellpreise erhebliche Erhöhungen der Lederpreise.
Märkte.
fc. Frankfurt a. M., 11. Sept. (Telegr. Qrig.-Bericht des , „Gieß. Anz/). Amtliche Notierungen der heutigen'Viehmarktpreise. Zum Verkaufe standen: 419 Ochsen, 154 aus Oestreich, 76 Bullen, 12 ans Oestreich, 579 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder 0 aus Oestreich, 376 Kälber, 303 Schafe und Hammel, 1270 Schweine, 0 Ziegen, o Ziegen-, 0 Schaslämmer. Bezahlt wurde siir lOOVsund Schlachtgewicht- Ochsen 1. Qualität 78—82 Mk., 2. Qual 71—73 Mk., 3. Qual. 67—69Mk.; Bullen 1. Qual. 63 bis 65 Mk., 2. Qual. 60—62 Mk.; Kühe 1. Qual. 69-70 Mk., 2.Qual. 66—67 Mk., 3. Qual. 51—53 Mk, 4. Qual. 49—50 Mk., 5. Qual. 00—00Mk. Kälber: 1. Qual. 86—90Vfq., Lebendgewicht 52—54 Vf., 2. Qual. 80—84 Pfq., Lebendgewicht 48—50 Big., 3. Qual 00- 00 Pfg., Schlachtgewicht 00-00 Psg., Schale: 1. Qual. 72—74, 2. Qual. 64—66 Psg., 3. Qual. 00—00 Psg.; Schweine 1. Qual. 75-00 Pfg., Lebendgew. 58.50 Psg., 2. Qual.74— 00 Pfg., Lebendgew. 58.00—00 Vfg., 3. Qual. 68—70 Psg., Lebendgewicht 00—00 Psg. Geschäft: bei Hornvieh mittelmäßig, bei Kleinvieh gut, kein Neb erstand.
fc. Frankfurt a. M., 11. Sept. (Qrig.-Telegr. des „Gießen. Dnz/) Amtliche Notterrmgen der heutigen Fruchtmarktpreise. Weizen Mk. 17.25—00.00, Kurhessischer Mk. 17.25—00.00, La Plata Mk. 18.50—19.00, Kanias Mk. 18.50—19.25, Roagen (hiesiger) Mack 14.50—15.00, Gerste (Wetterauer) Mk. 16.75—17.75, Franken- selder Mk. 00,00—00,00, Haler Mk. 13.75—14.50, Mais Mk. 13.50—13.25
Origmaf-Praylmciounffen.
Berlin, 11. Sept. In Berliner Krankenhäusern befinden sich 2 Personen wegen Cholera-Verdachts in Beobachtung. Doch wird in beiden Fällen angenommen, daß Cholera nicht vorliegt.
Coblenz, 10. Sept. Auf die heutige Ansprache des Oberbürgermeisters Ortmann erwiderte der Kaiser ungefähr folgendes: Er danke für den schönen Empfang und die freundliche Begrüßung. Er habe zwar erwartet, daß Coblenz sich nach der Entfestigung ausdehnen werde; aber das, was er auf der kurzen Fahrt gesehen habe, habe seine Erwartungen doch bei weitem übertroffen. Er habe sich gefreut, daß er den Beschluß der Entfestigung habe faffen können, wodurch er Coblenz gleichsam Flügel verli-hen habe. Er danke für die äußerst geschmackvolle Ausschmückung. Insbesondere habe er sich über die frohen Gesichter der Rhein-
zu ernennen. Er selbst bestimmte zu diesem Zwecke General Fukuschima als japanischen Bevollmächtigten und schlägt als Ort der Zusammenkunft die Station Sakhedsa vor.
Tokio, 10. Sept. (Reuter.) Mitglieder der Progress i o n i st i s ch e n Partei nahmen eine Resolution an. in der die Regierung wegen des Friedensschlusses scharf verurteilt wird- Derselbe sei demütigend und habe den Aufruhr in Tokio herbeigeführt, der die Proklamierung des Belagerungszustandes nötig gemacht habe. Das sei ein unwürdiger, beispielloser Vorgang. Tie Frie- densbedingunaen widersprächen diametral den nationalen Interessen. Die Beseitigung der Redefreiheit sei das unwürdigste, was seit der Einsetzung der konstitutionellen Regierung vorgekommen sei.
Tokio, 10. Sept. Der Polizeichef von Tokio legte sein Amt nieder. Man glaubt, daß auch der Minister des Innern demissioniert. Ministerpräsident Katsura verspricht, daß das Parlament zu einer Tagung im Oktober einberusen werden würde. Man erwackct, daß das gesame Kabinett dann von seinem Amte zurücktreten werde.
New-Pork, 10. Sept. Baron Komura ist plötzlich an einem inneren Leiden erkrankt.
Statt besonderer Mitteilung.
Die glückliche Geburt eines kräftigen .langen beehren sich anzuzeigen
Ingenieur Stamm und Frau Else
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Samstag bei sch nach höchste £ > war ein Gegen, ^ereme trug borunt fiMen Charakter. Nach 9 cm gemeinsames 6fltn n dann mit desto mehr ^rlnsthuldigen. G5 Kn des Höchster Vereins,
Bekanntmachung.
Wegen Vornahme von Kanaltsationsarbeiten wird der Ast er weg, zwischen Walltor- und Schillerstraße, von heute an bis auf weiteres für den Fuhrverkehr gesperrt.
Gießen, den 9. September 1905.
Großh. i Gießen.
I. V.: Roth.
Bekanntmachmg.
Wegen Vornahme von Kanalisationsarbeiten wird die Wettergasse zwischen Mäusburg und Marktstraße vom 12. l. Mts. an bis auf Weiteres für den Fährverkehr gesperrt.
Gießen, den 11. September 1905.
Großh. Gießen.
Z. Ä»; Roth.
Türkenloee .... 4% Grieoh. Monopo'.-Anl, 40,0 ansflere Argentine’-
«n Fluß und den zahl- urde das gemeinschaftlich en sich die Gießener Vn- i die Stabt höchst dm: wurde bei festlicher höchster Vereins bemst muntere Toaste und Huw- ichen Familienabend. die höchster denen 'fc Einer erhielt eine w? afmfabrt zuerst aöftn- 5er Gvitiatit ’oetifSsri •rang wollte m trat itehmm, tKi§ ichen Lied neue 9nrem-
’ßalti unb Sohn, ’ ,weihe ;uMehäen, ent* zedessen die Schuhmann- n betrunkenen Sohn un) i
lb®** »05. st'd TÄt ' stecht man uns °"ch anläßlich sein»- ^en plant. Die Gesang. 3,tb* S«mpo«i!k, , "nisangreiche Pro- a °nch die Bevölkeruno nehmen.
4% Oesterr. Oo’drcnte . 10190 4’/s% Oesterr. Silberrente . 101.40
T cdes-^DTzeerie,
Verwandten, Frelinden und Bekannten die traurige Nachricht, daß unser lieber Vater, Großvätern. Schwiegervater
Sm Mwig Fink HI
Schreiuermeister
heute nachmittag um 2 Uhr, nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden ttm't entschlafen i't.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Albach, Hausen, Trier und Reinhari.--haui.
den 9. September 1905.
Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 12. Sept. 1905, nachmittags 3 Uhr in Albach statt. 06008
Telephonischer Kursbericht.
l’rnnklnrt 11 31., 11. Septbr. 1905.
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Zeit. q[= .^perg, 3l9enbe§
■öei(eibs, LM rDZ:- xjnnerir ***Svki
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Frau Auguste Koehler
geb. Carl
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) zwischen 11 und 12 - Straße von Krofdai^ -r kannten überfallen < rstjche erhielt, sodaß kW ißte. ।
n ersten Vorsitzenden V 1 urbe von dem Kaiser * etracht der Verdienste' itobtoerorbneto*- e Slnlageeinö
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SnnnßYthrnTlfl Hitzpochen, Sommersprosien usw. behan« loUIlllvllUI <41111 Pelt man am vorteilhaftesten nur mit
Bevollmächtigten für die Angelegenheiten des Waffenstillstandes glänzend bewährten MyTKllOllH-Soifo
^5 geb. Baum.
Giessen, den 10. Sep1 ^iber 1905.
der in der „Alla. Fleischer-Ztq." das folgende gestanden haben soll : „E? ist, auch bei dem viel umstrittenen Begehren nach weiterer Oeffuuna der Grenzen wohl zu beachten, daß sowohl bei Einsichr von lebendem Vieh und auch irisch geschlachtetem Vieh, wenn auch die Zuiubren bedeutende und den Markt beeinflussende sind, mit einem sehr kühlbaren Rückgang der sTleiichpreise int Konsum kaum zu rechnen sein dürfte/ Das ist vollständig eckunden. In der „Allg. Fleischer-Ztg.", den: Organ des deutschen Fleischerverbandes, haben diese Worte nie gestanden. Ob ein mideres Fleischerblatt, so oder ähnlich geschrieben hat, wissen wir nicht. — Die Schächtgebühren werden dem Schächter von den Metzgern bezahlt, sofern sie ihnt im Jntercsie ihrer jüdischen Kundschaft Fleisch zu diesem Zwecke überantwortet haben. Sie richten sich nach der Große und der Zahl der Stücke.
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.
Voraussichtliche Witterung in Hessen für Dienstag, den 12. September 1905: Wolkig, kühl, allmählich aufheiternd.
Näheres dttreh die Gießeiter Wetterkarte.


