Ausgabe 
8.4.1905 Viertes Blatt
 
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Jnhalatorium.

Neues mustergültiges

inmitten herrlicher Gebir&swa/dun&ßn. B3deschrift durch die Badeverwaltun£.

JrinMffl Sol ba d riiliuEiE SoodenWerra . Köii'i2.1. Salme.

Viertes Blatt

vrr. 84

Giehener Anzeiger

General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eiehen.

Pie heutige Mummer umfaßt 16 Seiten.

155* Jahrgang

Deutscher Anchstaq.

181. Sitzung vom 7. April.

Freitag 8. April 1905

Rotationsdruck und ©erlog da Brühl Ich« UntDerfuälSörucferet R. Lange, Gtttzeu.

Redaktion. Expedition u. Druckerei. Schulstr.I,

UL Nr. 5L Leiegr.-Udr. j Un-elga Gieps»

Sttchewt «-Nch mit VuSnahme bei Sonntags.

Die .Siebener KaintlienblStter" werden dem ytln^etgei viermal wöchentlich betgelegt Der dhUftichs toiöwur erschetnl monaUich einmal.

KriefKasttn der Redaktion.

E. C. in L. Gemäß der postdienstlichen Vorschriften ist füt unfrankierte Ortsbriefe, die in dien st l ich en An­gelegenheiten an eine Post- oder Telgraphenbehörde gerichtet md, nachträglich eine Gebühr nicht einzuziehen. Es macht keinen Unterschied, ob die Auflieferung am Schalter oder durch einen Briefkasten erfolgt ist.

Auf der Tagesordnung steht zunächst die des Gesetzentwurfs detr. die K' o n t r o l l e des Halts und Landeshaushalts von ringen für 1904.

Der Gesetzentwurf wird ohne Debatte

Verlobte

verlang, von der Darmstädter Möbelfabrik (Srohli. Hess. HoHIeferanfertk Darmstadt, Offerte und Preisliste. Bedeutendstes Einrichtungshaus Mittel- deutschlands. Sehenswürdigkeit 1. Ranges. Ga. 200 Zimmereinrichtungen einschl. Küche stets wohnungsfertig aufgestellt und lieferfertig. Spezialität: compl. Einrichtungen o.m 1000-50000 Preise fest u offen ausgezeichnet. FrencOüleferung, lOJähr. Garantie. Sonntags geöffnet von 11 -1 UIij. b*<c ___________

genomme n. . _

Es folgt die dritte Beratung des Gesetzentwurfs betr. Auf­hebung des 8 42 Nr. 6 des R e i ch s b e a m t e n g e s e tz e s vom 31. März 1873. . . ....

Auch dieser Entwurf wird ohne Debatte desinitrv erledigt.

Den letzten Punkt der Tagesordnung bildet die dritte Berat­ung des Nachtragsetats für 1905.

In der Generaldebatte führt .

Abg. Ledebour (Soz.'i aus: Gestern hat man es bestritten, baß die Witbois und die Ovambos durch die Drohung in den Aufstand gehetzt seien, das; man ihnen ihre Waffen nehmen wollte. Demgegenüber verweise ich auf den Bericht des Generalmajors von Franoeis, der ausdrücklich erklärt, ein Hauptgrund für den Aufstand der Witbois scheine die'Besorgnis der Entwaffnung zu sein. In ähnlichem Sinne äußerte sich Geheimrat Goldmann. Da haben Sie es!

Abg. Lattmann lAntis? halt die Bemerkungen, ine er über die Zusammensetzung der großen südwestasrikanilchen Ge­sellschaften gemacht hatte, aufrecht. Die UnLeiffuchungskommusion werde es klar stellen, in welchem Maste englisches und deutsches Kapital daran beteiligt sei.

Hiermit schließt die G en er aldr s ku ssi on .

In der Svezialdiskussion. wird der Nachtragsetar ohne weitere Debatte im einzelnen und sodann im ganzen defrnttiv angenommen.

Die Tagesordnung ist hiermit erschöpft.

Präsident Graf Balle st rem schlägt vor, die nächste Si^mg abzuhalten a m 2. M a i mit der Tagesordnung: Rechnungssachen, internationales Sanitätsabkommeu bett. Bekämpfung der Eholera- | gefahr und Antrag Hagemann (nl.) bett. Aenderung des Gerrchts- verfassungsgesetzes.

Mg. Dr. Spahn (Ztt.) bittet, die nächste Sitzung erst am 10. Mai ebzuhalten, da am 9. Mai die Schillerserer sn, der mancher vielleicht gern beiwohnen möchte.

Mg. Dr. Büsing (nl.): Ich schließe mich dem Vorschläge des Herrn Präsidenten an. Meiner Ansicht nach ist dre Zett bis zum 2. Mai gerade genügend, um sich 'von den Wirkungen der langen Sitzungen zu erholen

Abg. Tiedemann (Rp.): Ich bm für den Vorschlag des Herrn Dr. Spahn. Die Tage, die wir an Zeit verlieren, sparen wir an Reden wieder ein. _ .

Abg. Dr. Müller- Scvgan (freis. Vp.) ist ebenfalls für den Vorschlag des Dr. Spahn. .

Präsident Graf Balleftrem: Ich habe den Termin, den I ich Ihnen vorgeschlagen habe, wohl erwogen. Der Reichstag wird im Herbst schon im Anfang Oktober zusammcutteten. Je sväter wtt hier zusammenkommen, desto kürzer wird die große Pause, die zwischen den eigentlichen Sessionen liegt, und diese Zett ist eigentlich da, damit der Reichstagsabgeordnete sich 'erholen kann. Jetzt soll er nur einmal Luft schnavven. Ich muß bei I meinem wohlerwogenen Vorschläge bleiben. Wenn das Haus an­derer Ansicht ist, so must ich mich fügen, aber ich mache die Herren, die so beschließen, verantwortlich, wenn daraus recht unange­nehme Sachen eittstehen. . v

Abg. Dr. Arendt (Rp.) schließt sich dem Vorschläge des Abg. Spahn an, zumal das preußische Abgeordnetenhaus auch bis zum 10. Ferien mache. Lieber später zusammenkommen, aber dann beschlußfähig sein!

Präsident Gras B a l l e st r e m: Was das preußische Abgeord­netenhaus tut, ist für uns nicht maßgebend. Der deutsche Reichs­tag kann sich nicht nach den Partikularstaaten richten. Dann könnte man ja ebensogut auf Bapern, Württemberg, Baden usw Rücksicht nehmen. ^Heiterkeit.) Wenn der Abg. Dr. Arendt noch in der Illusion schwebt, nach dem 9. Mai ein beschlußfähiges Hous beisammen zu bekommen, so beneide ich ihn um seine jugend­liche Phantasie. (Große Heiterkett.) _ ,

} Mg Singer (Soz. schließt sich gleichfalls dem Vorschläge des Mg. Spahn an, schon aus.Dankbarkeit für die Schillerver- I ehrung des Zentrums. (Heiterkeit.)

Hierauf wird abgestimmt. Das Haus entscheidet sich für

Mara verlange ausdrücklich die Originalmarke Dr. Hommels Haemato^en und lasse sich Nachahmungen nicht aufreden. D7,

planen harten war jedenfalls der Anlaß zu dem Zweikampf wahrlich kein Vorgang, der das Opfer eines Menschenlebens erforderte! KobNlmsky soll genau gezielt httben, während man annrmmt, daß der Farmer absichtlich vorbeiaeschoffen habe.

Mancher wird nun fragen: Warum hat der Farmer sich 'auf die Schießerei mit einem wildfremden Menschen einaelassen? Warum dampfte er nicht einfach nach Sud­westafrika ab und ließ den Raufbold aus Polen so viel Köcher in die Natur schießen, wie er wollte? Aber Herr Z.

1 Uhr. Das Hous ist äußerst schwach besetzt.

Am Brmdl'sratstische: Dr Stübel. Frbr. v. Stengel u. a. "" ' " J ' dritte Wratung

Reichsbaus- Elsaß-Loth- desinittv an»

zu geben, und endlich die Vorstellung von Interessenten! aus Kelsterbach und von Arbeitern der Gemeinde Rüssels­heim aus bessere Zugverbindung von Mainz bezw. Kelster­bach nach Frankfurt für erledigt zu erklären, da inzwischen die gewünschten besseren Verbndungien m neuen Sommer- fahrplan eingeführt worden sind.

Der Präsident konstatiert, daß damit die Tagesordnung für die Beratungen vor Ostern erledigt sei. Es feien aber noch 88 weitere Beratungsgegenstände in den Ausschüssen vorhanden er ersuche dieselben daher dringend, für dre baldige Erledigung derselben besorgt zu sein Mit den besten Wünschen für vergnügte Osterferien und frohes Wiedersehen im Mat schloß die Sitzung um V2I Uhr.

1«3*

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Kessischer ^Landtag.

R. B. Darmstadt, 7. April.

Am Ministertische: SiaatSminister Dr. R ot b e, Finanz­minister Dr. G n a u t h, Ministerialräte Lorenz und Becker.

Nach Eröffnung der Sitzung um IO1/» Uhr tritt das Haus in die Beratung des Antrags Seelinger ein, betr. die Errichtung einer Halte- und Güterverladestelle an der Eisenbahnlinie Lampertheim-Worms. Der Antrag be­zweckt, daß bei dem Wärterhaus 10 an der Straße Bürstadt- Worms auf der Gemarkung Lampertheim demnächst eine solche Haltestelle errichtet werde. Der Ausschuß beantragt die Ab­lehnung dieses Antrages. I

Abg. Seelinger begründet seinen Antrag in eingehen­der Weise und legt dar, daß eine solche Halte- und Güter­verladungsstelle auch den Ortschaften Bürstadt und Hosheim zu gute kommen würde. Mit Rücksicht auf die ablehnende Haltung des Ausschusses wolle er jedoch seinen Antrag dahin abändern, daß überhaupt dort eine Haltestelle errichtet werde. Dadurch würden auch größere Kosten erspart werden.

Abg. Molthan bemerkt, die ablehnende Haltung des Ausschusses erkläre sich daraus, daß die Gemeinde Lampert­heim den einmaligen Kostenbeitrag von 4500 Mark ver­weigert habe. Jetzt wären aber auch Bürstadt und Hofheim zur Leistung von Beiträgen bereit und deshalb habe der Ausschuß beschlossen, in der Sache eine neue Beschlußfassung herbeizuführen.

Eine Vorstellung des hessischen evangelischen Pfarrvereins /eilt folgende Resolution des Vereins mit:In Betreff der Grbschafts- undSchenkungssteuer spricht die Haupt­versammlung ihre volle Zustimmung zu dem von der evang. Landessynode im Oktober v. Js. zur Frage der Besteuerung von Zuwendungen an Kirchengemeinden gefaßten Beschlüsse aus und beauftragt den Vorstand, alsbald bei geeigneter Stelle zu beantragen:Daß eine Abänderung des § 34 des Gesetzes, betr. die Erbschafts- und Schenkungssteuer vom 22. Dezember 1900 im Sinne des erwähnten Synodal- beschluffes (Erlaß dieser Steuer) auf dem Wege der Gesetz­gebung herbeigeführt werdet In Verbindung damit | gelangt auch die Vorstellung der Kirchengemeinde Wallen-! städten auf Nachlaß, bezw. Rückzahlung einer ©d)enfun9§- steuer zur Beratung.

Dre Regierung hat sich in einem Schreiben an den Aus­schuß zur Vorlage eines solchen Gesetzentwurfs bereit er­klärt, und mit Rücksicht darauf beantragt Mg. Dr. Buff namens des Ausschusses, die Vorstellung des Pfarrvereins für erledigt zu erklären.

Mg. Senßfelder beantragt Zustimmung zu diesem Antrag und befürwortet, mit Rücksicht auf die Kirchenge­meinde Wallerstädten, dem vorliegenden Gesetz rückwirkende Kraft zu geben. .

Ministerialrat Dr. Becker legt die Bestimmungen des tn Aussicht gestellten Gesetzentwurfs näher bar; derselbe werde auch ähnliche Härten, wie beim Falle Wallerstädten, vermeiden. Es sei aber unmöglich, ihm eine rückwirkende Kraft zu verleihen.

Mg. Dr. Gutfleisch betont, mau solle ;etzt nicht die Einigkeit die jetzt in den Anschauungen über den neuen Gesetzentwurf zwischen Regierung und Ausschuß herrsche, durch das Aufwerfen neuer Streitfragen stören, tote bte Forderung nach der rücktoirkenden Kraft eine wäre. Er bitte um Annahme des Ausschußantrages.

Mg. Bähr ersucht den Abg. Senßfelder, seinen Antrag Furückzuziehen. Es könne ja dessenungeachtet der Gemetnde Wallerstädten ein Beitrag^ von ettva 3000 Mk. zu dem Kirchen-

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spekte franko.

Dr. 3?. SchuIze-KahloysR. Nervenarzt.

. 2 Sanatorium im Taunus.

war Reserveoffizier, und als solcher mußte er fürchten, bei Ablehnung des Zweikampfes aus dem Ossizierkorps gestoßen zu werden. Wo war denn das Ehrengericht, das doch nach kaiserlicher Anordnung Zweikämpfe nach Möglichkeit verhindern soll? Wenn berichtet wird, Zipvlitt habe sich einem Ehrengerichte unterworfen, das zum Teil aus Studenten im zweiten Semester bestand, so kommt uns das trotz seiner Jugend (er war erst 26 Jahre alt) kaum glaublich vor. Hier mußte doch das militärische Ehrengericht in Wirksamkeit treten, und konnte dies seine Aufgabe so verkennen, dag es einen beleidigten ^deutschen Reserveoffizier wegen einer solchen Sache vor die Pistole- eines Ausländers in den Tod trieb? Tie bevorstehende' Gerichtsverhandlung wird hoffentlich über diesen Punkt eine befriedigende Auskunft bringen.

Der Täter ist verhaftet worden. Mer welche Strafd wird er erhalten? Vielleicht ein paar Monate; wenn es ihm besonders schlimm ergeht, ein oder zwei Fahre Festung, möglicherweise mit rasch nachfolgender Begnadigung. Jeden­falls erhält er nicht entfernt die Strafe, die er verdiente. Wenn zwei Arbeiter in der Kneipe in Streit geraten und in der nachfolgenden Prügelei der eine den anderen tötet, so wird er wegen Totschlags ein paar Jahre Gefängnis erhalten. Wenn ein Arbeiter vierzehn Tage nach einem Wirtshausstreit, nachdem er sich, inzwischen gründ­lich in der Messerstecherei geübt, auf seinen Gegner los­ginge und ihn niederstähe, so würde er, selbst wenn fein Gegner das Gleiche versucht hätte, wahrscheinlich wegen Mordes verurteilt werden, jedenfalls nicht ohne jahre­lange Freiheitsstrafe davonkommen.

Der Zweikampf Kobvlinsky-Zipplitt ist die Karikatur eines Ehrenhandels; jeder normal urteilende Mensch muß sagen: So was dürfte überhaupt nicht vorkommen. Gegen solchen Blödsinn muß mit allen Mitteln eingeschritten werden.

Bemerkenswert ist, daß ein Oheim des Zihplitt, der Oberpostfekretär Mfred Sachs, auch im Duell g e^ blieben ist. Er war in Deutsch-Südwestafrika in Windhuk Leiter des Postwesens und kam dort im Jahre 1897 in Konflikt mit dem Oberlandmesser Dürrling. Die Folge war eine Forderung auf Pistolen und Sachs wurde im Zweikampf so schwer durch einen Sckuß in die Brust verwundet, daß er kurze Zeit darauf starb.

Wochenbericht der Kuxenabteiluug des Bankhauses H. S. Oppenheimer jr., Hannover.

Hannover, 6. April 190b.

Aul dem Markte für Kali-Werte hat der in der vorigen Woche gemeldete allgemeine Kurs-Rückgang einer Auswärtsbewegung in sämtlichen Wetten Platz gemacht. Die Kurse weisen mit geringen Ausnahmen durchweg höhere Notizen auf, wobei insbesondere leichte Papiere, wie Ronnenberg M. 2000 G. Deutschland 1500 G. Immenrode M. 1475 G. Bismarckshall Aktien 116 °/0 G. und Friedrichshall M. 1950 G. zu nennen sind. Lebhafte Umsätze finde» in einzelnen Mittelwerten statt, zu erwähnen sind hier Hohenzollem, die zwischen M. 9125 und M. 9200, Desdemona, die zwischen M. 6500 u M. 6675, Iohanuashall, die zwischen M. 6800 u. M. 7100 und Vurbacb, die zwischen M. 12400 u. M. 12800 in Posten umgingen. Wilhelmshall liegen bei M. 14300 eher etwas schwächer, wohingegen Wintershall bei M. 12800 G. allerseits gefragt bleiben. Zu er­wähnen sind noch Krügershall Aktien, die neu auf den Markt ge­kommen, bereits um 15 % auf umfassende Nachfrage hin gesteigert werden konnten. Ter Kohlen-Kuxenmarkt ist in feine frühere Lust­losigkeit zurückgefallen; Mont Cems, Gottesfegen ihre Kurse einige hundert Mark heraufsetzen, doch blieb im allgemeinen das Interesse für diese Werte ein sehr mäßiges. Die in den letzten Tagen ver­öffentlichten Ausweise, welche wesentlich ungünstigere Resultate brachten wie in dem vorigen Jahre ließen eine Bewegung auf ; diesem Gebiete nicht aufkommen.

den 10. Mai.

Lau bewilligt werden. " I Schluß 2 Uhr. _______________

Abg. Ulrich ist der Meinung, daß die Ausbringung

von Mitteln, welche rein kirchlichen Zwecken bienen, stets Das neueste Duell.

ausschließlich seitens der Kirchen angehörigen erfolgen sollte. lieber die Vorgeschichte des Duells rn ^er Tegeler Heide Der Staat dürfe auch auf Mittel zur Verwendung für rein hei Berlin, dem der Farmer Zipplrtt am Dienstag zum kirchliche Zwecke keine Steuern erheben und er erkläre daher Opfer fiel, wird noch berichtet:

4chon heute, daß er gegen das neue Gesetz stimmen werde. Herr Walter Georg Zipplrtt saß mit Zwer Freunden Finanzminister Dr. Gnauth bemerkt, er könne noch am 30. März in den Winzerstuben zu Berlin. Jtt Begleitung keinen Bescheid darüber geben, ob sich die Regierung zu des allen drei Herren unbekannten Jttgenreurs v Koby- einem Beitrag von 3000 Mk. für den Kirchenbau zu Matter- linsky erschien kurz darauf eine innge Dame, die einem städten bereit erklären werde. Der Aüsschußantrag wird der Herren, Direkto.r und Leutnant d R. W ... von früher mit der Aenderung angenommen, die Regierung um als- her bekannt war. Diese ^ame begrüßte W. . ., gleichfalls baldige Einbringung des in ^Aussicht gestettten Gesetzent- Zjpplitt, den sie früher fluchtig kennen gelernt hatte.

Wurfes zu ersuchen. Der Antrag Senßfelder wird zurück- erfolgte von feiten ZrPPlrtts oder eines der anderen ^emu aewaen nicht die geringste Vertraulichkeit, Annäherung oder Provo-

^Nach kurzer Pause macht Mg. Molthan die Mitt- zierung. Zipplitt verließ kurz vor Mitternacht das Lokal.

teilung, daß der Ausschuß bezüglich des Antrags Seelinger Im Vorraum stieß er au, dre genannte lunge Dame, dre

kULW- * ** -

Nach Erledigung zweier Vorstellungen aus Darmstadt den Vorraum zusammen, v. K. war nachgeschüchen und um U^SunTße^ Pensionserhöhung beschließt die machte, als.er kas F-rtg^n.berderruck. Kammer dem Ausschußantrag gemäß, bezuglrch der Rück- warts einen h*uter 1 rürgen tatitajen «um äußeruna der ersten Kammer über die Vorstellung des griff aufZipplitt, der ohne Alnru , er,olgte und Karten- Gymnasiallehrers Lubwig Roth in Friedberg aus ihrem ivechsel zur Solge tatteXffl, Eobylinskn

maligen SteueraufskhersKolb zu Oberramstad^kein^Folge^ach dessen Meinu^^ar^ftx,e^^ hab^

hinterrücks überfallen und mit der Faust rns Gesicht ge-

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