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u"» c“9't banfte l,5Somm^e6 ' an,miert unb
c Monatsschrift tschtum im Zusteller Karl Pröll
Jrreleit ung serer studen- r derer, die es rr Josef Wodn- Wufcnt&ppel', deutschen Hoch- citcn vertraut gen. A lrgtr aNbeut^en tz' in einet ,t. Nach seinen ^schreiben smd tionen veranlaßt ichsen für dieses )on Zeit zu geil jhundert ähnlch c der technischen gie wandten sich Württemberg des fklarung. Dieser !?r-'-h- ,(t die Auskunft, macis bort, fc|i-
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äussere Argentiner
Tendenz: still, nachbörslich schwächer.
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Ausbeuten und
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236.50
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243.00
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Sck)warzbrot 2 Rg. 48 Pig.
208.60
236.62
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214,00
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4'/b% Uesterr. bilberrento
34.80
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134 00 121.60 208 80 186.30 141.00 153 90
167 00 142.60
15.90
Ungar, ooldnmto haben Rente Portugiese r I l ortugiesen. TTT Unit. Türken
3% Mexikaner 4,/g9/o Chinesen . . Electric, bei ackert , Nordd. Lloyd . .
Kreditaktien . ,
Diskonto-Kommandit. Darnißtüdter bank . Dresdener Bank . . Berliner Lundelsges Uesterr. Staatobahu . Lombarden • . . Uottharubahn , , . Laurahütte . « . Bochum . . . . ilarpener . . . .
Staatschatzscheine .
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Reichsaiutimu do.
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Hessen Überliessen
Siwrsoeracht.
Frankfurt a. 51., 8. Mai. Offizielle Schlusskurse.
i'ürkeuiosu . . . .
4?6 Uriech. Monopol.-An!.
2 AM Millionen Stück Doermg's Eulen-Seife sind bis Ende sTm 1904 zum Versand gelangt. Reme andere Toilette-Seife hat einen solchen Erfolg aufzuwetsenl Dieser Verbrauch gl ist der beste Beweis iür die Güte und die vorzügliche RH Wirkung des Fabrikats. Alan weise minderwertige 9tach- ahmungen zurück und verlange imc Doermg's Eulen- Seife, welche zuni Preise v. 40 Ps. p. Stück überall zu haben ist. hv31/,
461 Studierende ein. Mit Einschluß von 75 für die 3. und letzte Immatrikulation (18. MaO bereits vorgemerkten Studierenden hat die Gesamtfrequenz unlerer Universität schon heute die Zahl von 2000 überschritten.
Oest. Kredit. Deutsche Lank Tarnislädler Baiik Bochuuier Guß .
. 101.20 . 90.30 . 101.20
90.30 . 100.20 . 99.- . 101 80 . 101.30 . 99.80 . 106.50 . 67.60 . 67.25 . 88.40 . 135.00 . 52.20
45.25
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B® trinken giebt Blut und
'S ist das Beste für die Kinder,
B 1 J MIR die sich rasch entwickeln, oder Blä schwächlich, rhachitlsch, skrophu- ioü njiu. |uiü. Der Erwtg i|t crjtaunlid), maii lese die Gutachten der Aerzte. Erhältlich das % RUo Alk. 3.— m Apotheken, Dro- gerieii uiw. d7.
Markte.
Gießen, 9.Mai. Marktbericht. Alis heutrgeui Wo'cbenuiarkt kosteten: Buller pr. Psd. 1.10—1.20 Alk., Hühnereier 1 Sl. 5—6 Vfg. 2 Stck. 00—OO Pfg., Ganseeier 15—OOPfg., Eiiteneler 6—7 Psg., Raje uv. Stck. 6—8 Pf., Käsernalte 2Stck. 5—6 Pfg. Erbfen pr.Liter 21Psg., Linsen pr. Liter 32 Psg., Tauben pr. Paar0,80 - 0,90 Alk., Hühner pr.Sl. 1,00—1,60 Alk., Hähne pr. Stück 0,80—1,80 Alk., Enten pr. Stüct 1,80—2,20 Alk., Gänse pr. Pfd. 55—65Pfg., Lchsensleifch pr. Psuiid 70—80 Pfg., Ruh- und Rindfleisch pr. Psuiid 62—68 Psg., Schweinefleisch pr. Pfund 60—76 Pfg., Schivcinefleifch, gefalzeii, pr. Pfund 80 Pfg., Kalbfleisch pr. Psd. 70—74 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfund 50—74 Psg. Rariü]|elii pr. 100 Kg. 6,50—7,00 Alk., Zwiebeln pr. Ztr 8,00—10,00 Alk., Milch per Liter 20 Pfg., Aepiel per Zentner 0 bis 0 Alk., in Körben 00—00 Pfg. Nüsse 100 St. 00-00 Pfg.
Erz-Kuxe.
Fern ie. Angebot —, Nachträge 3450. tjU&en, 1903: 225; 1904: 300.
Weizen 100 Kg. 18,40 Act'.
Roggen 100 „ 16,00 Alk.
KrNchtstaal.
Oldenburg, 7. Mai. Gestern sanden hier abermals zwei Residenzboten-Prozesse statt und zwar gegen den jetzigen Redakteur Freudenthal wegen Beleidigung des Verlegers vom „Gemeinnützigen" in Varel und des Herausgebers vom „General- Anzeiger" hier. Im ersteren Falle wurde der Angeklagte zu drei Wochen Gefängnis und 100 Mark Geldstrafe verurteilt, im letzteren Falle erachtete man die Beleidigungen kompensiert. Freudenthal ist der vierte Redakteur vom „Rcsidcnzboten", der wegen Beleidigungen bestraft wird.
M u n ch e n, 0. Mai. Im Mordprozeß Huber brachte die gestrige Nachmittags-Verhandlung gegen das Ehepaar Huber geradezu erdrückend belastendes Material, sodaß der mit großer Mühe von der Staatsanwaltschlast ausgestellte Indizienbeweis nahezu geschlossen erscheint. ,
P e ch hatte em Offizier des Inf.-Reg. Nr. 106 in Möüern bei Leipzig, der bei einem Hamburger Lotterie-Einnehmer ein Los spielte. Am 16. November 1903 wurde sein Los mit dem Einsatz gezogen. Gleich darauf sandte der Einnehmer dem Leutnant ein Cnieuerungslos mit dem Anerbieten, ihm das Gewinnlos dafür zurückzusenden, der Betrag von 36 Mk. sollte damit ausgeglichen sein. Ein dem Schreiben beigefügter Vordruck ließ erkennen, daß die Rücksendung des alten Loses die Annahme des neuen bedeuten sollte. Der Dries des Einnehmers lam des sächsischen Butziages halber erst am 19. November in die Hände des Leutnants; von diesem' wurde das Schreiben wohl gelesen, aber wegen dienstlicher Angelegenheiten nicht gleich beantwortet. Zur selben Stunde des Empfanges wurde das Los mit einem Gewinn von 60000 Mark gezogen. Der Leutnant hatte davon keine Ahnung und kam erst am Abend des folgenden Tages zur Absendung Pes alten Loses, nahm somit das neue Los an. Als der Einnehmer das alte Los am 21. November erhielt, erklärte er, daß er den Kaufvertrag jetzt nicht mehr annehmen könne. Der Leutnant gab das Glückslos aber nicht heraus und der Lotterie-Einnehmer klagte nach einstweiliger Hinterlegung von 5U 000 Mark bei der Bank gegen den Leutnant auf Herausgabe des Loses. Das Landgericht Leipzig erkannte den Klageanspruch als gerechtfertigt an, indem es den Kausvertrag für nicht zustande gekommen ansah, weil der Beklagte nicht sofort trotz Aufforderung das Los zurückgesand-t habe. Auch das Oberlandesgericht Dresden erklärte auf die eingelegte Berufung, daß der Leutnant noch am 19. November das Los hätte absu)icken müssen. Das R e i ch s g e r i ch t hat die vom Beklagten eingelegte Revision zurück gewiesen. (Dtsch. fr. Pr.) ..
— Vov amerikanischen Petroleummarkt berichtet man aus 9lewyork: Die Versiimmung über die jüngste w e i t e r e H e r a b f e tz u n g d e r P r e i s e, die in Produzenlen- kreisen einzog, hat sich inzwischen noch weiter verschärft, was daher kommt, daß neuerdings ganz befoiiders unbeiriedigoiide Ergebnisse in allen Teilen des unteren Südwesleiis erzielt wurdeii. Ataii ist daselbst iiachgerade überzeugt, daß and) durch die regste Absd)lies;uugstätigkeit dort keine nennenenüerte Produktionssteigernng berbeigemhrl werden fönnte. Tie meisten der neuen Ciiellen lassen sich überhaupt mir mit Hilie von Pumpen ausnutzen, und die Zahl der Bohrlöcher, die tioden bleibt, wird immer größer. Aus deni Petroleummarkl gestattet man den Berichten von den Lelfederu fernen nennenswerten Euistiiß aut die Stimmung. Eredit Balanccs at Oil Eilt) notieren noch wie vor acgt Tageii 1.29 Toll, bei bescheidener Nachfrage. In Kaiifas und dem India'nergcbiet hat sich ui der Gesamtlage nichts verändert, und die Vorräte jammcln sich daselbst immer mehr an, sodaß es täglich fchwicriger wird, sie Uiiterzubrlngeli. Iii Texas ist die Produttioii weiter gcslicgeii, bod) and) der Begehr winde größer. Staiidard White (70 Prozent raffiniert) notiert hier noch wie vor ad)t Tagen 6.95 Toll, und in Philadelphia 6.90 Toll., unö Petroleum in Fässern 6.65 Toll. Ter Frachtsag iür Verfchlhuiigen nau) Europa beträgt 2 s. 3 d. bis 2 s. 6. d. per Barrel.
Die russische Regierung und die deutschen Banken. Nicht mit Unrcajt wird darauf hingewiesen, daß die russische Regierung der deutschen Bantwelt für daS jüngst gemachte, wiederholt erwähnte Vorschuügeschäst sehr dantöar sem darf. Auch sonst ist wesentlich dem 5)ause Aiendclssvhn u. Cie. zu danken, daß es gelungen ist, die russischen Slaatswerte biS zu einem geivissen Grade zu iiabilcsieren. Dabet mögen manchmal Mittel angewandt werden, die einer Einschwänzung sehr cchnlich sehen, aber der bisherige Erfolg spricht dafür, daß die Taitil richtig war. Ter russischen Fcnauzverwaltuug sind ja Ciiu schwänzungsnäckel nichts neues. Seinerzeit beim Uevergang zur Goldwährung verstand man cs Dortreiflia), den Export von Kreditrubeln zu unterbinden; auch die Angriffe, die vor kurzem von einigen Seiten auf die russische Valuta gewagt wurden, sind in ähnlicher Weise pariert worden. Die Blankoverläufer russischer Papiere laufen Gefahr, in der Liquidation aufgoschwänzt zu werden._________________________________
Gestorbene.
April. 28. Dr. Komad Eckhard, Geh. Medizinalrat, Professor dahier. Mai. 1. Erwin Wilhelm Schädel, 1 Jahr alt, Sohn deZ Umversiüiispedelleli Johannes Schadet dahier. 2. Gmlio Aiazzi, 17 Jahre an, Erdarbeiter dahier. 2. Johann Jost Heck, 78 Jahre alt, Kohlenhändler dahier. 3. Anna Muma Frenzei, 7 Alonate all, Tochter des Kürschners Richard Frenzei dahier. 3. Wieaand Wagner, 48 Jahre alt, Musiker dahier.
Harpeuer Bergbau . . L±-±.w
Tendenz: behauptet..
Zwetfchen ver Zentner 0.00—0.00 Mk. Birnen per Zentner 6 bis 0.00 Alk. Weintraut 0,10—0,15. Marktzeit 7—1 Hin.
Anputz tue öru ^trmbksamlsrkplfieru örr Alsvr vletzkll.
^lufgebotc.
April. 29. Wilhelm Fielt, Baufchlosier dahier, mit Johannc» Schundl hierfelbsi. 29. Florian KaSprowicz, Hck'sfchaffner dahier, mit Cliiabcth Werner hicrlelbst. 30. Franz Rauid), Pflasterer in Seligenstadt, mit Luise Krick dahier. Alai. 1. Karl Reuter, Schlosser dahier, mit Sophie Margarethe Rödei hrerselbsl. 4. August Boglcv, Aiouleur dahier, mit Ratbarme Stieglitz hier selbst.
Eheichlicfjiiugcn.
April. 29. Peter Wilhelm Soimuer, Alctzger dahier, mit Karo» line Elise Tlttmar hierselbst. 29. Johann Philipp Riudmger, Postbote i>i Tarmsladt, nut Katharine Alarie Friederike Schäiev dahier. 29. Wilhelm Förster, Taglöhner dahicr, mit Anna Elisabeth Schneider hier selbst. Alat. 1. Wilhelm Filimann, Bautechitiker dahier, mit Elisabeth Müller hierselbst. 2. Hugo Rid)ard Bromm, Schneider dahier, nut Bertha Sperling hiericlbst.
Geborene.
April. 24. Dem Handschuhmacher Hcinrid) Hemi eine 2qd)t«> , Mariane Amia. 25. Teiii Drechsler Georg Kraus em Sohn. 28. Ton Bauschreiber Joseph Herbert eine Tochter, Elisabeth Acagdalene. 29. 2em Gc!ell|d)aslsdiener Franz Gopon ein Sohn, Arthur Kurt. 30. Tcm Rmiimaim Samuel Roseubaum eine Tochter, Rosi. Alai. 1. Lern Bahitarbeiler Hemrick) Karl Rethwisch eine Loch ter, Elisabeth Alarie Luise. 4. Dem Knecht Hemrick) Becker ein 2.01)11.
Arbeiterbewegung.
Gnesen, 8. Mai. Ueber 1000 hiesige Taglöhner, darunter 6ie Arbeiter der städtischen Kanalisation, legten heute die Arbeit nieder. Die Kanalisatio ns arbeiten mußten eingestellt werden.
Kande^ und Kerkepr. g>ol4öWiri|d)aft.
Berliner Börse vom 8. Mai 1905.
(Mitgeteilt von der Bant für Handel uiid Industrie, Gießen.) Prlvat-Diskont 28/e Prozent.
Anfangs- u. Schlußkurfe.
Die Marktpreise für Vieh und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise am 8. Mai 1905.
Höchste Schlachtviehprelse m Frankfurt a. Al.
Fleifchpreise in Gießen
Ochsen
Kälber- Schweine
50 Kg. Schlachtgewicht 71-73 Alk.
‘/2 Kg. Schlachtgew. 84— 88 Pi.
7,___ii____________fr-___67 68 f,
7, Kg. 70-80 Pfg.
7, v 70-74 „ __7-_j>_ 66 76 _„____
Getreldepreise in Al a n n h e i m
Brotpreise in Gießen
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