Nr. 263
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Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Eietzen
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Z)le Heutige Plummer umfaßt 12 Seiten.
das Protokollbuch
5.
Marktplatz i
zur Einsicht der Beteiligten offen.
Tagfahrt zur Entgegennahme von Eirnvendungen hiergegen findet statt:
Donnerstag, den 16. November lS. IS., vormittags von 9—10 Uhr, auf dem Gemeindehaus zu Hungen, wozu ich die Beteiligten unter dem Anfügen einlade, daß die Nichterscheinenden mit Einwendungen auSgeschloffen sind. Ein- ivendungen siüd schriftlich abzufaffen, zu begründen und auf Papier in Aktengröße (mindestens 1/a Bogen) einzureichen.
Friedberg, den 26. Oktober 1905.
Ter Großher'oglicke t >>b rein igungskommissär:
S p a m e r, KreiSamtmann.
Aeuttch-Südwestafrikanisches.
Berlin, 7. Nov. In der Gegend zwischen Nunuk» und ?lwadaob, östlich vom Auob, fanden vom 27. bis zum 29. Oktober kleine Zusa mmen stö st e mit den Hottentotten Simon Köppers statt. Hierbei fielen im ganzen 3 0' Lotte ntotten. Auf deutscher Seit« wurden drei' Reiter verwundet. Die bisher in Aminuis stationierten Truppen unter Major v. d. Hey de und die unter Hauptmann Moraht bei Stamprietfontein gesammelte Abteilung setzen die Bekämpfung dieser Banden fort. Auf der Verfolgung von Cornelius kam es am 29. Oktober zu einem kurzen Gefechte der vierten Ersatzkompanie am Chamhawib-Revier. Ehe der die Verfolgung leitende Hauptmann v. Lettow-Vor- deck mit seinen beiden anderen Kompanien herankommen
Ausland.
Stockholm, 7. Nov. Tas neue Ministerium Lat endgUtig in folgender Reihenfolge gebildet: M in ist er Präs i»
Bekanntmachung.
Betr.: Feldbereinigung in der Gemarkung Hungen.
In der Zeit vom 1. November L I. bis einschließlich 14. November l. I. liegen auf dem Gemeindehaus zu Hungen die Arbeiten deS II. Abschnittes, nämlich:
1. 93 Bonitierungskarten,
2. 6 Bände BefitzstandSverzeichniffe,
3. 2 Bände Gütergeschoffe,
4. 1 Band Zusammenstellung der Gütergeschoffe,
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Einen Teil verfolgt Hauptmann Brentano in andere scheinen sich Cornelius onge*
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geübt werden. Mit demselben Mittel ist Rußland zur Beendigung des Krieges gezwungen worden.
Aus Warschau ist von beachtenswerter Seite einer Berliner hochgestellten Persönlichkeit ein Schreiben zugegangen, in das einem unserer Berliner Mitarbeiter Einblick gewährt wurde und dem dieser folgende Tatsachen entnimmt:
„Schon tvenige Tage nach dem Entstehen der russ. Unruhen machte sieh im Königreich Polen das Bestreben geltend, sie für großpolnische Zwecke austzunutzcn. Seit den letzten Tagen des Dktober tragen diese Bestrebungen den Charakter einer großen, kstgefügten Organisation. Das Ziel, das erreicht werden soll, ist die Wiederaufrichtuna eines selbständigen polnischen Staatswesens. Gelder sind in überraschender Hülle und Fülle plötzlich zur Stelle und ein sehr lebhafter Verkehr findet mit den nickstruffischen Polen, so besonders mit denen der preußischen Monarchie statt. Gelingt es nicht, in St. Petersburg in allernächster Zeit geordnete Zustände herbeizu führen, hält vielmehr die Anarcksie, wie sie dort tatsächlich herrscht, noch weiter an, so must ernsthaft mit der Möglichkeit eines vorläufigen Erfolges der nationalpolnischen Tendenzen in Warschau gerechnet werden. Man wird gut tun, mit einer solchen Eventualität in
Auhtands zwei Seelen.
An der russischen Politik ist von jeher das Verderbliche gewesen, daß sie zwei Seelen hat Es wrrd nicht eine Richtung klar ausgeprägt, sondern dre Wege gelten nach ganz verschiedenen Seiten.' Bewegte sich die Politik im Zickzack, so wäre das noch nicht so schlimm, als das System, stets gleichzeitig Härte und Milde zu iiben, gleichzeitig entgegenkommend und schroff zu sein. Tas hat der auswärtigen PoUtrk Ruß- Lands das Unruhige, Flackernde gegeben, das schlreßlrch > Herwärts entweder Mißtrauen hervorrief oder unsichere Freundschaften schuf. Und dasselbe Wesen der innerev Politik wird das russische Volk nicht zur Ruhe kommen lassen Ter Zar stützt sich aus den Grafen Witte; aber er halt Ls für nötig, zugleich einem rücksichtslosen Anhänger des ^chreckensregimcnts wie Trepow jede Vollmacht zu ge- lwähren. Tie konstitutionellen Zugeständnisse, die ^Witte stiurchgesetzt hat, sind nur von der Not diktiert; eröffnete sich die Aussicht, daß es möglich wäre, ohne btqe Zugeständnisse das Volk zur Ration zu bringen, so wurde Gras Witte ausgcspielt haben. Witte aber repräsentiert auch dem Auslände gegenüber, das Rußland zehn Millionen geliehen hat, gewissermaßen die Bürgschaft dafür, daß es nicht zum Alleräußersten kommt, daß Nicht ganz und gar kopflos gehandelt wird. In der Tat, wenn etwa das Alleräußerste geschähe, wenn die Volksherrschaft die Ober- lmnd gewänne, dann würde das Schicksal der russischen Werte unberechenbar sein. Wir halten es gewiß für gut, daß in diesen so außerordentlich kritischen Zeiten seder Einzelne Ruhe und Kaltblütigkeit bewahrt Aber man darf deshalb nicht vor der Gefahr den Kvpf in den Sand stecken Möglich ist schlechterdings alles in Rußland. Davon mutz man ausgchen und einmal die Frage kühl durchdenken, was wohl geschehen würde bei einem Triumph der Bolksyerr- schaft? Es gibt Schwarzseher, die der Meinung smd, das Erste würde die Einstellung der Zinszahlungen an das Ausland sein, unter dem Vorgehen, daß der „frevelhaften Vergeudung" öffentlicher Mittel ein Ende gemacht werden müsse. „Frcvell)aft" ist nämlich jegliche Tat einer gestürzten Regierung. Wir teilen diese Befürchtung nicht. Wer immer in Rußland das Regiment führt, der bedarf früher oder später der finanziellen Hilfe des Auslandes, mc sich dieser Möglichkeit zu berauben, liegt auf der J?ano. Aber auch wenn eine neue Regierung alsbald erklärte, alle Verpflichtungen loyal erfüllen zu wollen, so wurde die inzwischen ein getretene Verheerung auf dem Kapitalmarkt unermeßlichen Schaden hervorgerufen haben Es ip kein Geheimnis, daß der Kurs der russischen Werte künstlich gehalten wird durch die Russcnbanken. Das geht auch nur solange, als diesen Banken die Mittel für die Aufnahme angebotener Werte zur Verfügung gestellt werden
Tic furchtbaren Judenmetzeleien, die mit Duldung der Behörden, wenn nicht gar auf ^rftiften — um dem Pöbel Beschäftigung zu geben — ins Werk gesetzt worden sind, erfüllen die zivilisierte Welt nut Wsc^u. Auch in diesem Falle könnte von „zwei Seelen" der russischen Politik gesprochen werden, indem die russische Regierung das Geld, das ihr die internationale Finanz verschafft, mit ftreuben nimmt und zum Dank dafür die Helfer der Brutalität der Menge preisgibt. Aber es kann auch nut ebensoviel Recht von den „zwei Seelen" der Finanz gesprochen werden Wir lesen heute in ein und demselben Berliner Blatte einen erschütternden, zu Herzen gehenden Aufruf des .Hilfsvereins der deutschen Juden für die Ovi"r der Exzesse und an anderer Stelle — eine Notiz über die neue russische Anleihe! In dieser Notiz wird berichtet, daß die an der Anleihe beteiligten Banken unter sich weitgehende Abmachungen getroffen hatten, um im gegebenen Fall, sobald die nötige Klärung der Zage geschaffen sei, den Abschluß der Anleihe rasch zu bewerb- stelligen Welche unbegreifi'ch großmütige Sorge um die Bereitstellung von Mitteln für eine Regierung, die ihrerseits nicht daran denkt, Vorkehrungen zu treffen zum Schutz des Lebens und des Eigentums der Bürger jüdischen Glaubens! Unseres Erachtens kann ein wirksamer Druck auf die russische Regierung daß sie ihre Schuldigkeit tut, nur durch entschiedene Verweigerung neuer Mittel aus-
aufeer Sonntags.
Dem Siebener Anzeiger werden tm Wechsel mit den, hessischen Landwirt die Siebener Familien- Wtitt viermal in der
Woche beigelegt Rotationsdruck il Vertag der Brüh l'schen Unwers.-Buch-u.Slein- druckerei. 9t Lange. Redaktion, Erveduioa und Druckerei:
Lcdul st raste 7.
Redaktion 112
Verlag u Exped.e-qAöl Adresse kür Deoelcden:
Anzeiger «teste».
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konnte, hatte sich Cornelius weiter zurückgezogen^ durchquerte abermals den Schwarzrand und überfiel schon am 2. November am Uibib-Nevier nördlich von Gellap
Preußen zu rechnen." i einen W a g en t r a n Sp o rt, wobei vier deutsche Reiter
Tie Warnung kommt wohl nicht zu spät. Man hat wohl fi el en. Außer der Abteilung von Le t to w nahmen je, schon längst die Möglichkeit einer derartigen Entwicklung eine Kompanie über Bersaba und Tses seine Verfolgung auf. der Dinge ins Auge gefaßt und durch geeignete Jnstruk- Die in der Gegend von Gründern gemeldeten feindlichem tionen an die die Wacht der deutschen Ostgrenze haltenden Landen teilten sich, ehe Major von Estorfs sie angreifen obersten militärischen Behörden alle notwendigen Maß- . . ( - *
nahmen getroffen, um etwaige großpolnische Unternehm- ' ungen auf preußischem Boden sck>on im Keime zu ersticken, nördlicher^Richtung,
Der Petersburger Kvrrespondent der Londoner „Times" schlossen zu haben. bemüht sich lächerlicherweise, seinen Lesern einzureden, Deutschland habe den Aufruhr in Rußland mit Deutle*
Vorbedacht an gestiftet und unterstütze die Berlin, 7. Nov. Heute sand in Gegenwart des Katse r5. Revolution sog« mit Geldmitteln. Ofsenbai h«t und des «■!»;«« »»» ®.«„ISÄrlta Cher.! der englisch« .Journalist die znt^ffende Beobachtung ge- JRIn einer AnsprVch^
macht, datz die dentsch^ntssychen Beziehungen m der W“ St ta J«i[n di- Rekruten an die G-ftihl- der V-rand- Zeit einen noch intimeren Charakter angenommen haben DoT bcm Hgchsten. Sie möchten des Vorzuges ehv-
als früher, und setzt nitn ackes in Bewegung, Deutschland geb?nf ?cilt/ dem Garde-Korps mit seinen großen Erinnerungen in Petersburg zu diskreditieren. Daß es sich nicht scheut, anzugehören und ihrem Fahneneide treu zu bleiben nnetne ixihei zu einem so unglaublich dummen Schwindel zu Kameraden, die seit 12 Monaten draußen ernen schweren. Kamp^ greifen, läßt einen bezeichnenden Schluß auf das Urteils- für das Vaterland kämpften. Der Mutige Tag möge chne^ vermögen zu, da- -reinem englNZen Lese»chlikum zt. ft ÄÖ
Au- der Fast- der b-ui- vorliegenden russischen Tele. «S ““ T»
gramme heben wir folgende heraus: — stm 6 Uhr 30 Min. fand bei dem Kaiser nrw der Kai-^
Petersburg, 7. Nov. (PeterSbg. Tel.-Ag.) Der M i n i st e r- s x ri n Familientafel statt, an der der Kö n t g v on s p a n t en r a t arbeitete ergänzende Bestimmungen f ü r die W a h l e n per Kronprinz und die Prinzen Eitel Atedrtch»und August zurReichSdunta aus. Danach soll da? W a h l r e ck t auch Helm teiln.chmen. Gleic^eittg Ivar im Elisabethsaal des Sckstossesi den Mietern übertragen werden, die Mietsteuer mindestens der Marschalltafel. f
dritten Klasse zahlen, Kaufleuten, die Gewerbesteuern der — Wie die „Nat.-Ztg." erfährt, istvvn emer neuen Mittels zweiten Klasse zahlen, allen, die das A b g a n g § i e u g n i 3 e i n e r m c e r t e i f c des Kaisers, die im Frühiahr statt finden unds höheren Lehranstalt besitzen, Beamten, die einen Ge- auf seck>s Wochen berechnet sein sott, visher nichts bekannt, halt von mindestens 1200 Rubel in den Hauvtstädten und von _ 2er König von Spanien empfmg den Netchskanzl«! mindestens 900 Rubel in anderen Orten beziehen, und Eigen- Fürsten Dülow in längerer Audienz und das diplomatrschv tümern, die Immobilien im Werte von schätzungsweise 300 Rubel Kvrps.
in Städten bis 25 000 Einwohnern und von mindestens 1000 Rubel — Der Bauernverein Treptow (Rega) hat an den Rerchv« in Städten von wehr als 25 000 Einwohnern besitzen. Die ZahlI fanzler Fürsten v. Bülow folgendes Telegramm gerichtet: . der Arbeiter-Vertreter wird auf 21 festgesetzt, ungefähr „Em. Durchlaucht sagt der Bauernverem Treptow (Reg« einer auf 250000. Die Wahlen der Arbeiter-Vertreter werden aufrichtigsten D a n k für den unentwegten Schutz d e rf bezirksweise vorgenommen. DieMitgliederzahl der Duma Landwirtschaft im ganzen und der deutschen Vrehbestände; wird auf 600 erhöht. Der Ministerrat hat die Verhandlungen iiber gegen Seuchengefahr. Wir fassen wieder neuen Mut siw! die Bestimmungen betreff, die Aufhebung der Präventiv- unfern schonen Beruf und das verdanken wir Ew Durchlawyt. , Zensur für die Presse beendet. Man erwartet die Ernennung — Wie die „Nordd. Mlg. Ztg." hört, sind die Veroffenmchung!
Zwan Schipows zum F i n a n z m i u i st er und Dmitri Grnndzüge der Reichsfinanzreform und der dazu.
Schioows zum Reichskontrolleur. gehörigen Steuer-Vorlagen in Aussicht, sobald der Bundesrat,
N i a a, 7. Nov. In einer Vorstadt kam es zu blutigen darüber cndgilüg Beschluß gefaßt hat, was noch tm Lauft dieser' Sutommenf.öBen zwischen N°ti°n°lis.°n, bie ein M S Ä
trugen und Juden. 1 2 <Petf o nen rourben getotet, Stele fl’eut 5ur ,Lgmen Jett dem DrösDenten de«
verwundet. Reichstages in freundschaftlicher Weise vortragen ohne aber thM>
Kiew, 7. Nov. Ein Zug au9 Odeffa wurde in NaS- oder dem Reichstag selbst irgendwelche Vorschriften machen zw djelnu angehalten und von den Passagieren 12 Juden ge. wallen. der Industriellen S»t eine St-fiettW.
tötet und viele verwundet. Die Etl^ibaynverwaltung ün bcn Bundesrat nbgefertigt, worin er auf Grund de«
weigert sich, den Juden Elsenbahnkarten nach Benderi, Odeffa QUj bnl verschiedensten Industriezweigen gesammelten MatertÄSi undNaSdielna zu aeben, weil sie ihnen keinen Schutz während entschieden gegen die Entführung eines Ma xt m al ar bett s-> Spr cv-cJ npmshrpn könne tages und gegen die Verkürzung der Arbeitszeit der Fabrik
der Fahrt gewahren rönne. ar . . , , arteiferinnen andererseits für eine zweckmaßtgereRegel^
Warschau, 7. Nov. (SB. S.) Aus der ®>fenbahn d Zanutagsarbeit uuÄ sür Wi
Warschau-Petersburg und zahlreichen anderen Bahnstrecken s^ffung der in der gesamten Industrie als lästig und uberflüsfig ■ wurde heute der Betrieb wieder ausgenommen. In Lodz empfirndenen Lohnzahlungsbücher emtritt _
: sind die Schienengeleise und Brücken beschädigt Regierungen, das dahin gebt, dem Anträge Prettßens, die Kre,olü worden. Au§ der Landschaft Gurien werden blutige Zu- ujm.) pem freien BerMj &
SSSeÄeBS&s ach) wurden durch Bomben derKretSchef, derFrtedenS- Reichsgesundheitsamt nickt befürwortet worden fern. UMe- und desi 5cau, sowie eine große Anzahl 7^
Kosaken g etötet. meldet au« ist, aus seinem Amte. Sein Nachfolger wtrd der htestg«
London, 7. Nov. „Morntng Leader meldet aus ^öerlandesgerichtspräsident Veseler
Odessa daß 3000 jüdtfche Kinder infolge der dortigen Dresden, 7. Nov. Eine Verordnung des Jufttzmtnllters Unruhen' verwaist sind. In Bessarabien herrscht nrünscht bei den Schöffen- und Geschworenenwahlen Hungersnot. Hunderte oert.mgern tägl.ch. Tie sich m Berück!ichtHUN^^Un^eBnne.'
Kellern versteckt haltenden Juden sterben massenhaft. Eisenack, 7. Nov. Tas Resultat der Reicks tags-
Die Stadt Akkerman steht in Flammen. Die Agitatoren! ist bis jetzt ftlgendes: Kü^er (Fcetfi W 22S4.
haben sich auf das Land begeben, wo sie dem Volk er- «) 2428, .Sckack (Antst.) 1623, L eb e r hv ° r) 4102,
klären, L Z^ar habe einen Ukas nn.erze.chnet, worin er
gestattet, Juden zu berauben und zu morden. deutscher Korpsstudenten, nahm auch.Köntg
D u ka rest , 7. Nov. Die Stadt Ismatl steht ^n Flam- ^^.^dr ick August teil. I" setner Erwtdmtng auf bte men Gestern gab es dort 54 T o t e und 14 Verwundete. Der sagte er u. a„ er freue sich aufttchttg, daß
BelagermwLustand wurde erttärt. DerDandelsklub setztt dte immer eine ber vorrag ende Rolle «spM
Erlaubnis zur Bildung einer Mttiz von 300 Juden durch. hätten und daß aus ihnen Leute hervvrgegangen seren, die sich
Christen/ sogar Ofiizterc flüchteten nacy dem rnmant,chen Dorft M in ben höchsten Staatsstellungen befanden; wo er tmmer Satunou _ _ n. « • mit Korps zusammengekommen set, überall habe er eme wahr
em «-m el 7 Nov. (W. B? Emer der vorgestern hter etn-\ hnft deutsche Erziehung gerunben.
aetrofienen russischen T o r pe d o kr eu z er ist heute mittag । y ---—-------- 1
N Petersburg zurückgesahr^n. Nackmittag Ä'g das^or- pedodivisionsboot T 7 tu Lee. Das Torpedoboot « 120 i|t von Petersburg hierher zurückgekehrt.
Erstes Blatt. - LS3. Jahrgang Mittwoch 8. November 190^
«e,ng»pret»r Siietzener AnMger w General-Anzeiger v «Fsfc
Teil: P. Witiko: für »Sladi und Land^ und n65end)tö[aa(e; Ernst Heß; für den Anzeigenteil: Hans Beck.
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u. AI ud)LÖeid)Q|ig. cb. tzir« i)n|ilid)e Angedoie u. öi, ^WJliiieiaet trt
r >"chen für einen 24jäi)r loltöen, orbenlndjen llD letchlere Arbeit.
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> nüchterner, ~~ tüenaifiger ♦vlllllll lU« schreiner, |ndji 3? lagtrarbeucr. Aaheiu ichasi-sl.b.l8ieb.Anj.
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